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...   Erstellt am 16.08.2015 - 21:51Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


SpG Liegau/Ottendorf-SV G/W Schwepnitz 2:1 (1:1)

Am ersten Spieltag trafen auf Ottendorfer Kunstrasen gleich zwei vermeintliche Staffelfavoriten aufeinander.
Nach Spielende fragt sich der Zuschauer allerdings, ob er die Kreisliga in besserer Erinnerung hatte oder ob sie wirklich so schwach ist.
Denn das Niveau dieser beide "Spitzenmannschaften" zeigte sich an diesem Sonntag als äusserst bescheiden.

Beide Mannschaften nahmen sich in dieser Bescheidenheit nur wenig, und auch das Schiedsrichterteam passte sich dementsprechend an (ich will wieder KOL-Schiris, mimimimi)
So gab es willkürlich erscheinende Abseitsentscheidungen (meist zum Ottendorfer Nachteil), in Folge wurden mehr oder weniger offensichtliche Handspiele ignoriert, Einwürfe in die andere Richtung verlegt, und zu guterletzt auch eine rote Karte an einen Schwepnitzer Auswechler vergeben (die aber wohl zu recht)
Naja, am mässigen Spiel oder gar der Niederlage der Schwepnitzer tragen die schwarzen Männer aber keine schuld, um das klarzustellen.

Beide Mannschaften begannen abwartend, die Gäste waren sichtlich um Kontrolle bemüht.
Die bekamen sie aber nicht so wirklich, denn ein schwaches Mittelfeld und schludrige Passspiele brachten den Ball schnell zum Gegner. Ottendorf immer wieder gefährlich mit vertikalem Spiel, aber da kam dann oft die oben erwähnte Fahne des Assistenten.
Die beste und letzlich einzige erspielte Schwepnitzer Chance der ersten HZ hatte dann zunächst Scheibe, der über links frei vor dem Kasten auftauchte, den Keeper auch überlupfte, aber nicht in Richtung Tor, sondern nur vor selbiges. Ein Ottendorfer konnte gerade noch vor dem einschussbereiten Bürger klären.
Auch die Gastgeber ohne große Möglichkeiten, aber einer dieser erwähnten Steilpässe brachte dann doch die Führung.
Über links geschickt, bringt der Spieler den Ball über den spät herausstürzenden Melz vor den Kasten, wo trotz erkennbarer Rettungsversuche Schwepnitzer Spieler ein Stürmer die Pille ins Netz drücken kann.
Wie gesagt, kam von den Grün-Weissen nicht viel in der Offensive, und dennoch gelang mit dem Pausenpfiff der Ausgleich.
Einem zu langen Ball in die Spitze geht Bürger Ma.nach, doch der Schlussmann ist natürlich schneller an der Kugel, die er zudem auch ins Toraus hätte laufen lassen können.
Bürger will schon abdrehen, doch der Keeper lässt das Spielgerät unter seinem Körper wieder rausflutschen, und unser Torjäger sagt Danke und versenkt das Ding in der langen Ecke.
Was zudem gesagt aus diesem spitzen Winkel garnicht mal so leicht war.

Zu Beginn der zweite HZ nun Ottendorf am Drücker, 10 Minuten lang gab es nun Serien von Ecken und Freistössen, die für viel Gefahr sorgten und auch Keeper Melz griff hin und wieder daneben oder war nicht im Bilde. Doch diese Phase wurde überstanden und nun nahm die Chemie das Zepter mehr und mehr in die Hand.
Allerdings liess die gut stehende Abwehr der Gastgeber nicht viel zu, sodass es fast nur über Standards ging. Ein solche Ecke brachte dann fast die Schwepnitzer Führung, als Raack die Murmel per Kopf an die Unterkante der Querlatten befördert.
Das Spiel hatte man nun halbwegs im Griff, da folgte der nächste Tiefschlag.
Erneut ein langer Ball der Spielgemeinschaft wird verlängert, und der nicht gerade als Usain Bolt verschrieene Freudenberg hat im Spurtduell das Nachsehen.
So kann der Stürmer die Pille dann auch am herauseilenden Melz vorbeischieben zur erneuten Führung.
Schwepnitz brachte nun noch mal neue Kräfte, so den bissigen Socher für den unauffälligen Hornoff. Das brachte auch neuen Schwung, doch nicht gut platzierte Raack-Kopfbälle und zu schwache (Scheibe) oder zu hochgezogene Schüsse (Bürger) brachten genausowenig den wohl gerechten Ausgleich wie auch nicht der zweite Schwepnitzer Alu-Treffer in Form eines Hansky-Freistosses.
Auch Ottendorf mit 2,3 guten Einschussmöglichkeiten gegen nun risikoreicher spielende Schwepnitzer hatte keinen Erfolg, sodass es beim knappen Sieg der Heimelf bleib.

Fazit:
Auch in der Kreisliga gibt es keine leichten Gegner,das wusste man schon noch.
Trotzdem wäre diese keineswegs überzeugende Ottendorfer Mannchaft bei "normaler " Schwepnitzer Qualität und Quantität zu schlagen gewesen.
Beides war heut nicht vorhanden, wie es auch wahrscheinlich mind. die Hinrunde nicht der Fall sein wird. Darauf sollte man sich einstellen und die Erwartungen, auch von Zuschauerseite, nicht zu hoch hängen.

1:0 Koch (9min.)
1:1 Bürger Ma. (45 +2min.)
______________________________________

2:1 Kühne

Zu.: 140

GWS mit: Melz- Scheibe C.,Frenzel,Freudenberg(Bürger Mi.),Jurisch- Hansky, Wendt,Scheibe T.,Hornoff(Socher)- Raack- Bürger Ma.





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