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Waylen 

Status: Offline Registriert seit: 14.05.2005 Beiträge: 24 Nachricht senden | Erstellt am 15.05.2005 - 14:54 |  |
In dieser längst vergessenen Geschichte geht es um zwei wackere Rekken die die Lande von WoW bereisen um sich einst ein besseres Leben zu ermöglichen.
Es war einemal vor langer, langer Zeit ein junger Druide aus dem Land der Elfen. Sein Name: Askar! Er war unerfahren und abenteuerlustig wodurch er seine Familie sets in Unruhe versetzte. Und es kam die Zeit, als er eines Tages das Kleinod seines Hauses verließ, um sich den gefährlichen Wegen der Welt von Warcraft zu stellen.
Und so soll unsere Geschichte beginnen...
Es war ein lauer Herbsttag auf Telldrassil und der Wind hauchte einen jedem der in spürte das Gefühl des nahaenden Winters ein. Doch war der Geruch der Luft ein wohliges Gefühl welches einem jeden die Lust zum reisen versüßte. "So lang hätte ich mir den Weg nun doch nicht vorgestellt" dachte sich Askar als er die schimmerden Lichter von Dolannar zu Gesicht bekam. Es war kein großes Dorf stellte er bald fest doch immerhin ein neuer Anblick seit seinen jüngsten Tagen als ihn sein Vater einst mit nach Darnassus nahm.
Frohen Mutes begab er sich ins Zentrum des Elfendorfes um Vorräte zu kaufen und sich auf die bevorstehende Reise zu rüsten. ... "Hallo! Werter Herr Elf." klang es aus naher Entfernung. "Ja?" Antwortete Askar und wandte sich um. "Ihr müsst neu sein, denn ich hab euch hier noch nie zuvor gesehen." Seine Antwort kam etwas zögerlich.. "Ich traf heute ein. Meine Name ist Askar. doch hab euren Namen nicht ganz verstanden." Der Fremde erwiederte die bitte Askars mit einer ihm unbekanten Geste. ... "Nun, ich hätte ein Aufgabe für euch. Eine Aufgabe die ein junger Druide wie ihr es seit, werter Askar, sicher mit leichtigkeit bewältigen könnt!" Askar war verblüfft. "Eine Aufgabe? Für mich?" dachte er und man sah ihm den Schock förmlich ins Gesicht geschrieben.....
[Dieser Beitrag wurde am 15.05.2005 - 20:07 von Waylen aktualisiert]
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Waylen 

Status: Offline Registriert seit: 14.05.2005 Beiträge: 24 Nachricht senden | Erstellt am 15.05.2005 - 15:31 |  |
Kapitel II
Die Sonne war angenehm warm und mischte sich mit einer leichten, duftenden Windbriese als er die Augen öffnete. Die Vögel zwitscherten laut und sangen die verschiedensten Lieder. Nicht, dass es in den Nächten auf Telldrassil ruhig wäre, dennoch hatte dieser Morgen etwas ganz besonderes, ja förmlich msytisches. Askar räkelte sich, schnappte seinen Stab und seinen Rucksack und ging zur naheliegenden Wasserquelle um sich zu erfrischen. In diesem Moment kam ihm die Erinnerung... "Ich soll eine Aufgabe erledigen für jemanden den ich erst seit gestern kenne?!" Das Gefühl war mulmig und in ihm schaukelte sich die Aufregung an dem Gedanken daran wie ein Tsunami auf. "Das habe ich doch aber gewollt... Abenteurer erleben!" sagte er sich im inneren und tauchte sein Gesicht tief in das kühle Wasser. Es war klar und hatte ein leicht süßlichen geschmak. In diesem Moment war er noch nicht bewusst wir sehr er einmal das Wasser von Telldrassil vermissen wird.
Askar verließ das Dorf Dolannar und schlug einen Weg südwestlicher Richtung ein. So hatte der Unbekannte es beschrieben. Begebt euch auf eine Route welche südwestlich von Dolannar zu den naheliegenden Grabhügeln unserer Ahnen führt und sucht dort nach vier Fragmenten der Ahnen. Sein Weg führte ihn direkt durch den Wald und er sah die verschiedensten Tiere. Aus seiner Kindheit wusste er ganz genau das nicht alle Wesen auf Telldarssil ungefährlcih sind und nur zu gern einen Elf als Frühstück verspeisen würden.
Es war bereits Mittag als er die Hügel erreichte. "Hmmm... einen Eingang zu finden wäre nicht schlecht " dachte er sich als ihm ein brennender Schmerz am rechten Bein wiederfuhr. "Ahhhhh..." Schrie Askar und drehte sich blitzschnell um. Er erstarrte zu Stein als er ein unbekanntes Wesen erblickte. Es war kaum größer als er selbst dafür aber wesentlich breiter und kräftiger. "Was ist das? Und was will es von mir?" dachte sich Askar als ihm im selben Augenblick klar wurde das dieses Wesen eine art Axt in der Hand hielt und zum Schlag nach ihm damit ausholte....
[Dieser Beitrag wurde am 15.05.2005 - 20:10 von Waylen aktualisiert]
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Waylen 

Status: Offline Registriert seit: 14.05.2005 Beiträge: 24 Nachricht senden | Erstellt am 15.05.2005 - 16:08 |  |
Kapitel III
Geistesgegenwärtig sprang Askar zurück und zuckte seinen Stab um in selben Augenblick die Kräfte der Natur zu beschwören. Mit krächtsenden Getose und ohrenbetäubenden Knacksen schlung sich eine ungewöhnliche Masse aus Geäst und Zwiegen um die Beine des schauerlichen Angreifers. Ein wildes Gebrüll schallte durch den Wald als Askar eine Wolke aus arkanen Plasma auf das Monster schleuderte. Wieder knackste es mit einen zerfetzenden Geräusch und das Wesen befreite sich aus den Wurzeln mit denen es grade ebend noch bewegungslos verharrte. Heulend und jaulend stürmte es auf ihm zu als plötzlich mit lautem gedonner ein Halgel aus Blitzen auf des Monster niederprasselte. Askar erhob seinen Stab und rannte wie wild auf das erschrekkend aussehenden Ungeheuer zu. "Stirrrrbb" schrie er und schlug auf das Wesen ein. Mit einem flehenden geheul viel das Ungetüm zu boden und Askar sank vor ihm auf die Knie.
Er hächelte und rang nach Luft als er realisierte was passiert war und sah, dass das Wensen endlich tot ist.
Von hinten erklang ein seltsames Lachen... schier gruselig wollte man meinen. Askar rappelte sich auf und wandte sich um als er mit großen Erstaunen in die Augen eines anderen Elfen blickte. Der Unbekannte war etwas größer als Askar und trug eine lange wieße Robe. In seiner Hand befand sich eine Art Zauberstab und am Gurt war ein kleiner Dolch befestigt. Noch nie hatte Askar einen solch fremdartigen Elf gesehen. Die Haare des unbekannten waren hellgrau, ja schon fast Weiß und die Hautfarbe verlief von einem dunklen Blau ins schimmernde Lila. Aber da war noch etwas, etwas vertrautes was der Fremde bei sich hatte. Um sein linkes Handgelenk glitzerte ein silbernes stück Metall. Es war ein Ankh.
Askar war immernoch von dem Ereignis aufgewühlt und konnte nur mühsam seine Gedanken fassen als er eine Frage formulierte: "Wer seit ihr?" .......
[Dieser Beitrag wurde am 15.05.2005 - 20:13 von Waylen aktualisiert]
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Waylen 

Status: Offline Registriert seit: 14.05.2005 Beiträge: 24 Nachricht senden | Erstellt am 15.05.2005 - 20:27 |  |
Kapitel IV
Die Antwort des Fremdlings kam ebenso überraschend wie der wiederkehrende Schmerz im Bein. "Bitte" erwiederte der Elf. Askar nahm die Antwort nicht sonderlich wahr und betrachtete den Herd des Schmerzes. "Verdammt, er hat mich erwischt!" fauchte Askar. "Dann müssen wir da wohl etwas gegen unternehmen" sprach der Elf. Ein helles Licht umhüllte den Körper von Askar und ihm umgab ein Gefühl der Wonne.... "Es schmerzt nicht mehr erwähnte Askar und blickte mit weit geöffneten Augen auf die Wunde. "Hab ihr das getan?" Fragte er den unbekannten Elf. "Ja... Mein Name ist Mentix und ich zieh durch die Lande im Auftrag von Elune" Nun wurde ihm ales klar, der Blitzhagel und das licht was ihm seine Wunde heilte kam von Mentix.
Askar hockte sich hin und wühlte in seinem Rucksack. "Wohin die Wege junger Druide?" fragte Mentix. Askar erzählte die gesammte Geschichte und holte wenig später ein Fläschchen aus seinem Rucksack. "Nehm das hier, Mentix. Es ist ein Trank welcher euch mit Mana erfüllt." Der Elf überlegte kurz nahm den Trank dann aber an sich. "Als Dankeschön für eure Hilfe Mentix."
......
[Dieser Beitrag wurde am 15.05.2005 - 20:30 von Waylen aktualisiert]
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Waylen 

Status: Offline Registriert seit: 14.05.2005 Beiträge: 24 Nachricht senden | Erstellt am 01.08.2005 - 18:06 |  |
Kapitel V
Der Auftrag war nochimmer nicht abgeschlossen und Askar hatte eine Pflicht zu erfüllen. Doch das Glück stand heute auf seiner Seite, denn mit einem Priester als Begleiter, war die größte Hürde geschafft so dachte er.
Mentix folgte dem jungen Druiden bis zum Eingang der Grabstätte. Aus der Ferne war schon ein leises Beulen und Brüllen wahrzunehmen. Der Eingang war eng und kalt und aus der Tiefe stieg ein verwesender Geruch auf. "Geht Ihr nur vor" sagte Mentix zu Askar und lächelte dabei hemisch. Nach wenigen Minuten waren beide schon tief in den Dunegon vorgedrungen als sie ein schimmriges Licht am Ende eines Tunnels erblickten.
Das Geheul wurde zunehmend lauter und die Angst nahm spürbar zu als mit einem Mal eine furchterregende Stille eintrat. Askar zuckte zurück und drehte sich zu seinem Begleiter um. Der Anblick war erschütternd..... Der Priester hing ca. einen halben Fuß über dem Boden und rang nach Luft, doch eine stumpfe Speerspitze die aus seinem oberen Brustkorb ragte verhinderte dem Elfenpriester jeglichem Atemzug......
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Waylen 

Status: Offline Registriert seit: 14.05.2005 Beiträge: 24 Nachricht senden | Erstellt am 01.08.2005 - 18:26 |  |
Kapitel VI
----Ein halbes Jahr später--------
Es war tief in der Nacht und die wenigen Lichter an der Burg und den Schiffen schimmerten defus im Meerwasser.
"Nun komm schon Kasi"... rief eine liebliche Stimme aus naher Entfernung. "Momment noch" erwiederte eine jugen Dunkelelfin.
Leanara machte kehrt und näherte sich Kasi. Die schöne Hexerin fluchte: "Bei Waylen´s Ruhe! Was treibt ihr da?" Kasi stand einem halb nacktem Dunkelelf gegenüber und unterhielt sich mit ihm.
Nach wenigen Minuten brach der Elf auf und verließ Kasi. "Was hat er gewollt?" fragte Leanara Kasi. Als Kasi sprach, vielen nur wirre Worte die Leanara nur schwer verstand. ...Sylvanas Windrunner , Mentix, Fluch und Destromath brabbelte sie leise vor sich hin!
.......
[Dieser Beitrag wurde am 01.08.2005 - 19:01 von Waylen aktualisiert]
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Waylen 

Status: Offline Registriert seit: 14.05.2005 Beiträge: 24 Nachricht senden | Erstellt am 01.08.2005 - 18:58 |  |
Letztes Kapitel
Dunkelheit, nichts als Dunkelheit und Stille!... Doch da war noch etwas, eine sehr leise Stimme. .... "Mentix, oh Mentix.... Die dunkele Fürstin erbahrmt sich eurer.... Erhebt euch und vollendet unser wunderschönes Werk."
Das Wesen rang nach Luft, doch es war fast so, als würde jemand verhindern das die Luft in seine Lungen drang. Der Schmerz war unerträglich und umhüllte den gesammten Körper... aber nur für den Bruchteil einer Sekunde. .... Dannach war es wieder Dunkel und still, doch etwas war anders.
Das Wesen hatte kein Verlangen mehr zu atmen, dennoch lag ein sauerer, verrottender Geruch in der Luft. Mentix... so heiße ich, dass ist mein Name wurde dem Wesen klar.
Der erste Handgrif stieß auf kaltes, raues Gemäuer. Mentix richtete sich auf. Im selben Augenblick kehrte seine Sehkraft zurück. Als er sich umsah bemerkte er wo er sich befand.....
Nachdem er die Menschliche Gruft verlassen hatte überblicket er eine ihm völlig unbekannte, zänkische Welt....
Wer, oder was ich jetzt bin spielt keine Rolle mehr. Sylvanas Windrunner ist mein Fürst und ich werde an alle denjenigen die mich verraten haben Vergeltung üben. Nichts ist mehr so wie es einmal war, hier gibt es keine Freunde, nur Feinde! Und die welche sich meine Freunde nennen, sind nur mittel zum Zweck!
So endet Eine Geschichte deren Verlauf nicht einmal der Schreiber selbst erahnt hatte.
_______
Gewidmet: Rahl, Sileria, Leanara, Luker, Sirlegor, Sammy, Astorius, Gnomi^^ (Zmann, Auris) und natürlich allen anderen Timemages!
[Dieser Beitrag wurde am 01.08.2005 - 19:02 von Waylen aktualisiert]
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Waylen 

Status: Offline Registriert seit: 14.05.2005 Beiträge: 24 Nachricht senden | Erstellt am 01.08.2005 - 19:01 |  |
Wer mich finden will, soll den Hinweisen folgen!
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Leanara 

Status: Offline Registriert seit: 14.05.2005 Beiträge: 43 Nachricht senden | Erstellt am 01.08.2005 - 20:51 |  |
"Suchet und ihr werdet finden und wer die Augen offen hält wird mit dem Herzen weise", so dachte sich die Hexerin voller Hoffnung und doch zerrissen von dem Gedanken es könne nur eine Wunschvorstellung sein, machte sie sich auf den Weg, herauszufinden was geschehen war...
[Dieser Beitrag wurde am 01.08.2005 - 21:02 von Leanara aktualisiert]
Signatur Just think about fallen teardrops... aren't they lucky to be outside the hurts..? |
Waylen 

Status: Offline Registriert seit: 14.05.2005 Beiträge: 24 Nachricht senden | Erstellt am 01.08.2005 - 22:15 |  |
"Ein Weg ist nur ein Weg und das Ziel liegt jenseits dieses Weges und will die Hexerin das Ziel erreichen so muss sie ihr sterbliches Dasein auf des weges Pflaster lassen."
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