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Shy  Stallarbeiter


Status: Offline Registriert seit: 11.12.2006 Beiträge: 26 Nachricht senden | Erstellt am 02.02.2007 - 22:13 | |
Zuerst senkt sie die Augen, überrascht, dass er sich für ihre Sorgen interessiert, doch dann sieht sie ihn an und hält dem festen Blick stand.
"Ich vermisse meinen Va.. Sgillin. Er hat unsere Gruppe begleitet bis der Dämon uns angriff und wir fliehen mussten."
Mit den Fingern malt sie abwesend ein Muster auf den Boden.
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Naleafin Stallarbeiter


Status: Offline Registriert seit: 28.01.2007 Beiträge: 10 Nachricht senden | Erstellt am 02.02.2007 - 22:40 | |
Naleafin nimmt Shys Hände vom Boden weg in die seinen. Ein Lächeln spielt um seinen Lippen.
"Beschreibt mir doch mal diesen Sgillin. Euren, Ihr erlaubt daß ich das Wort für Euch zu Ende spreche, Vater."
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Shy  Stallarbeiter


Status: Offline Registriert seit: 11.12.2006 Beiträge: 26 Nachricht senden | Erstellt am 02.02.2007 - 23:15 | |
Verunsichert ob der Geste ihres Gegenübers beginnt sie Sgillin zu beschreiben.
"Er ist ein Halbelf, kurz geschorene aber dunkle Haare, groß und schlank, muskulös. Er hat eine rauhe Stimme und zuletzt war er... ziemlich traurig."
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Naleafin Stallarbeiter


Status: Offline Registriert seit: 28.01.2007 Beiträge: 10 Nachricht senden | Erstellt am 02.02.2007 - 23:31 | |
"Nun, {Naleafin lässt Shys Hände los.} ich sehe, daß Ihr etwas verunsichert seid, weil ich Eure Hände gehalten habe. {Er lächelt wieder.} Doch macht Euch deswegen keine Gedanken, ich wollte nur herausfinden, ob Ihr die Wahrheit sprecht." {Er macht eine kurze Pause und dreht seinen Kopf so, daß er Shy nicht direkt im Blickfeld hat.}
"Als ich Euch auf der Lichtung das erste Mal sah, dachte ich mir sofort, daß Ihr mich an jemanden erinnert, ich konnte aber nicht genau zuordnen an wen. Doch jetzt, nach der Erwähnung dieses Namens und nach Eurer Beschreibung zu urteilen gibt es eigentlich keinen Zweifel mehr.
Ihr solltet vielleicht wissen, daß Sgillins Vater nicht nur einen Sohn hatte."
{Wieder macht er eine kurze Pause und sieht Shy dann wieder direkt in die Augen.}
"Ich freue mich sehr, dich kennenzulernen...Nichte."
[Dieser Beitrag wurde am 02.02.2007 - 23:31 von Naleafin aktualisiert]
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Shy  Stallarbeiter


Status: Offline Registriert seit: 11.12.2006 Beiträge: 26 Nachricht senden | Erstellt am 02.02.2007 - 23:52 | |
Shy schluckt ein paar mal, die Neuigkeit hätte sie vom Stuhl gerissen, wenn sie auf einem gesessen wäre. Ungläubig sieht sie Naleafin an. Erst jetzt fällt ihr auf, dass der Elf Sgillin etwas ähnlich sieht.
"Aber.. ich meine.. ihr seid wirklich mein Onkel??"
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Naleafin Stallarbeiter


Status: Offline Registriert seit: 28.01.2007 Beiträge: 10 Nachricht senden | Erstellt am 03.02.2007 - 17:59 | |
Naja, korrekterweise müsste man sagen Halbonkel, aber ich denk so genau sollten wir es nicht nehmen...
{Sein Mund verzieht sich zu einem Grinsen, während er sich kurz umsieht und dann mit etwas leiserer Stimme fortfährt.}...wir sind ja keine Hochelfen. {zwinkert.}
Ein weiterer Blick auf die anderen sagt ihm, daß diese ihre kurze Rast abgeschlossen haben und bereit zum Aufbruch sind.
"Komm, wir sollten weitergehen, ich möchte das Dorf noch vor Einbruch der Dunkelheit erreichen. Dieser Wald hier ist nicht ungefährlich, auch wenn wir diesem Dämon nicht begegnen."
Während es weiteren Weges laufen Shy und Naleafin auf gleicher Höhe mit den anderen. Leicht amüsiert blickt er Shy an, die angesichts dieser Neuigkeiten noch immer etwas verwirrt dreinblickt. Doch Naleafin erkennt auch, daß sie sich noch immer um Sgillin sorgt.
"Ich kenne niemanden, der besser auf sich selbst aufpassen kann als Sgillin. Er ist seit seinem zwölften Lebensjahr auf sich allein gestellt und hat gelernt, auch unter den widrigsten Umständen zu überleben. Er hat sich schon aus Situationen herausmanövriert, die für viele andere das Ende bedeutet hätten. Mache dir nicht zuviel Sorgen, ich bin mir sicher, daß er bald wieder auftaucht.
Doch sag mir, wie seid ihr eigentlich getrennt worden?
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Velandra  Bauer
 

Status: Offline Registriert seit: 22.02.2005 Beiträge: 59 Nachricht senden | Erstellt am 04.02.2007 - 14:11 | |
Zunächst ist Velandra doch überrascht, als sie mitbekommen hat, dass Naleafin anscheinend Sgillins Halbbruder ist. Sgillin könnte wohl noch so manches von ihm lernen.
Nachdem sie dann einige Schritte weiter sind, muss sich Velandra, obgleich der eigentlich ernsten Situation, in der sie sich befinden, ein Schmunzeln verkneifen. Mal sehen, wievielen Verwandten von Sgillin sie heute noch begegnen. Das scheint ein nettes Familientreffen zu werden.
Während sie neben Calem geht, nimmt sie seine Hand kurz in ihre und drückt sie kaum merklich. Ihr ist nicht entgangen, dass er seit einiger Zeit sehr still ist. Auch sie hofft, dass sie bald dieses Land hinter sich lassen und noch eine wahrscheinlich viel zu kurze, aber dennoch friedliche, Zeit auf Kaefondéra verbringen können.
Dann werden sich auch bald die Missverständniss zwischen ihnen und die manchmal in Calem aufkeimende, dennoch unbegründete, Eifersucht legen.
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Shy  Stallarbeiter


Status: Offline Registriert seit: 11.12.2006 Beiträge: 26 Nachricht senden | Erstellt am 04.02.2007 - 21:39 | |
Sie hält mit dem Elfen schritt und sortiert ihre Gedanken. Sie hat also nicht nur einen Vater, der nicht ihr Vater sein will oder kann, sondern einen Onkel, von dem sie nichts wusste, wenn er der Halbruder ihres angeblichen Vaters ist. Ihr schwirrt der Kopf.. erst lernt sie ihren Vater kennen, der es abstreitet, dann macht sie Bekanntschaft mit einem Dämon, der sie zu vernichten versucht, hat Kontakt mit Schlingpflanzen, die sie töten wollten, erlebt eine Rettungsaktion von dem Elfen, der die Gruppe begleitet, die sie beinahe alle gegrillt hätte und wird Augenzeuge von einem mächtigen Feeenzauber, der sie in alle Sphären schweben lässt. Und zu guter letzt taucht aus dem Nichts ein Waldelf auf, der ihr Onkel ist.
Nach ein paar Minuten schluckt sie alle Gedanken runter und registriert die beruhigenden Worte Naleafins bezüglich Sgillins. Sie hofft dass er Recht behält und wird langsam ruhiger. Dann antwortet sie auf seine Frage.
"Welche Trennung meint ihr, die als ich auf die Welt kam, oder die vorhin, als der Dämon auftauchte?"
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Farudin Bauer
 

Status: Offline Registriert seit: 16.06.2006 Beiträge: 50 Nachricht senden | Erstellt am 05.02.2007 - 17:41 | |
Als Farudin, der hinter Velandra und Calem geht, das kurze Zeichen der Zuneigung zwischen den beiden bemerkt, freut er sich sehr für seinen Gefährten. Zu selten sind die Augenblicke in denen Calems und Farudins Damen des Herzens ihre wahren Gefühle zeigen. Gerade in diesen Zeiten tut ein Zeichen der Zuneigung besonders gut.
Nachdem er zu den beiden aufgeschlossen hat, richtet er seine Worte an die Beiden.
"Was meint Ihr was uns in dem Dorf erwartet? Ein Waldelfendorf konnte ich bisher auch noch nie besuchen. Ich bin gespannt ob sie wirklich in Häusern wohnen, die aus den lebenden Bäumen gewachsen sind.
Trotzdem lassen die Ungereimtheiten bezüglich des Dämons und Lorea meine Gedanken nicht zur Ruhe kommen. Was haben die beiden miteinander zu schaffen. Ich hoffe Sgilling wird bald wieder zu uns stossen um etwas Licht ins Dunkel zu bringen."
Calem der mit einem glücklichen Gesichtsausdruck neben Velandra herschreitet, meint auf die Worte nur:
"Hab Geduld Farudin, im Moment müssen wir vor der Dunkelheit das Dorf erreichen, um in dessen Sicherheit alles zu besprechen. Sei wachsam, der Dämon könnte noch in der Nähe sein!"
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Naleafin Stallarbeiter


Status: Offline Registriert seit: 28.01.2007 Beiträge: 10 Nachricht senden | Erstellt am 06.02.2007 - 21:24 | |
Naleafin sieht Shy an.
"Die von vorhin Shy, die von vorhin. Wie ich schon sagte, dieser Wald hier ist nicht ungefährlich, auch ohne Dämon und ich würde gern wissen wo ungefähr ihr getrennt worden seid und wieviel Zeit seitdem vergangen ist."
Er macht eine kurze Pause.
"Auch wenn ich ihn lange nicht gesehen habe, ich kenne Sgillin doch recht gut. Das er nicht als treusorgender Vater bei dir und deiner Mutter geblieben ist, ist mir durchaus bewußt. Ich nehme sogar an, und ich glaube nicht, daß ich mich irre, daß er bis vor kurzem noch nicht einmal etwas von dir gewußt hat."
{Naleafins Gesicht nimmt einen ernsten Ausdruck an, seine Stimme bleibt jedoch ruhig.}
"Ich kann mir gut vorstellen, daß das eine harte Zeit für dich und deine Mutter war und immer noch ist, doch der einzige, den du dafür zur Rechenschaft ziehen kannst ist Sgillin selbst."
{leise zu sich selbst.} "Er hat also nichts daraus gelernt, dieser Narr."
{wieder an Shy gewandt.}
"Doch dafür muss ich ihn erst einmal finden, denn was man auch über ihn denken mag und wie zweifelhaft seine Motive auch sein mögen, ich möchte trotzdem nicht, daß er in diesem Wald stirbt.
{mit Nachdruck}Und jetzt sag mir bitte, wo ungefähr ihr getrennt worden seid."
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