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Tingilya ...
Stallarbeiter
...

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Registriert seit: 18.04.2005
Beiträge: 12
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...   Erstellt am 09.01.2007 - 20:15Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden 


"Guter Charakter, den muss ich bisher wohl übersehen haben..." murmelt Tingilya so leise, dass es niemand verstehen kann.

Tingilya bemerkt wie nahe Shy die ganze Angelegenheit anscheinend geht. Deshalb überlegt sie lange was sie ihr noch sagen soll und wählt ihre Worte mit Bedacht.

"Shy, ich will euch nicht noch mehr aufwühlen, aber habt ihr euch schon mal überlegt, dass Sgillin vielleicht nicht im Entferntesten die Wahrheit spricht? Immerhin würde eine plötzliche Tochter ihm so etwas wie Verantwortung auferlegen, und ich kann mir durchaus vorstellen, dass jemand, der so sehr an seiner Unhabhängigkeit hängt wie Sgillin diesem Problem unbedingt aus dem Weg gehen will. Er war ja nicht einmal bereit sich an die Frauen, die ihn liebten zu binden, warum dann an deren Kinder? Außerdem, wenn er bei einer Person die Vaterschaft zu gibt, wäre für ihn die Gefahr wohl groß, dass bald ein ganzer Haufen an vaterlosen Leuten hinter ihm herrennen.

Hört zu, ich bin außer Stande in dieser Angelegenheit die Wahrheit herauszufinden. Das könnt nur Ihr allein. Ich weiß ja nicht einmal was Sgillin Euch da vorhin erzählt hat, und ich will es eigentlich auch gar nicht wissen. Ich kann Euch lediglich erzählen was ich weiß, und von diesem Standpunkt Vermutungen aufstellen."




Calem ...
Bauer
......

...

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Registriert seit: 07.02.2005
Beiträge: 65
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...   Erstellt am 10.01.2007 - 09:34Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden 


Calem hat sich inzwischen wieder von der Unterhaltung abgewendet, nachdem Farudins Blick im signalisiert hat, daß dieser Bescheid weiß.

Der Blutelf legt sich auf den Rücken und verschränkt die Arme hinter dem Kopf. Eine Zeit lang beobachtet er den Himmel.
Dann fällt sein Blick auf Velandra.
Unfassbar wie anmutig, graziös und wunderschön sie neben ihm sitzt.
Als Sie seinen Blick bemerkt, schenkt sie ihm ein verzauberndes Lächeln.

Dabei fallen Calem die Worte ein, die einst seine Mutter zu ihm sprach, als er noch ein kleiner Junge war...

Such nach der Liebe deines Lebens.

Von keiner Illusion beraubt.
Ein Wunder kann nur der erleben, der unbeirrt an Wunder glaubt.
Und irgendwo auf dieser Erde wartet die Liebe auch auf Dich.
Wie glücklich Du Dich fühlen wirst, wenn ihr Euch findet.
Wer kann schon ohne Liebe sein?
Sie haucht uns allen Leben ein.
Ohne Liebe ist das Leben keinen Tag lang lebenswert.
Jede Frau sucht im Geheimen den Ritter auf dem weißen Pferd.
Liebe hat so viele Seiten, wie unser Leben Tage zählt.
Ewig wird sie uns begleiten, welchen Weg man immer wählt!
Ich weiß: Die Eine wird Dich finden, dann wird sie strahlend vor dir stehn.
Sie legst ihr Glück in Deine Hände und lässt dich niemals wieder gehn.
Sie wird die Sorgen mit Dir teilen, ihr Glück und ihre Traurigkeit.
All ihre Wunden wirst du heilen und ihr gehörn für alle Zeit!

Wer kann schon ohne Liebe sein?
Sie haucht uns allen Leben ein...


[Dieser Beitrag wurde am 10.01.2007 - 12:30 von Calem aktualisiert]





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I bel Boltares san angren!

Velandra ...
Bauer
......

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Registriert seit: 22.02.2005
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...   Erstellt am 10.01.2007 - 10:00Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden 


Velandra nickt langsam zu Tingilyas Worten, denn sie muss ihrer Freundin leider in vielen Punkten Recht geben. Gerne hätte sie Shy etwas gesagt, dass ihre Stimmung hebt, aber dazu war so nun einmal nicht in der Lage. Und es käme ihr nicht im Entferntesten in den Sinn, der jungen Frau irgendeine beschönigende Geschichte über Sgillin aufzutischen. So wendet sie sich wieder an Shy

"Wisst ihr, eure Mutter war sicher davon überzeugt, dass Sgillin euer Vater ist, sonst hätte sie nicht so darauf beharrt. Außerdem wieviele Halbelfen gibt es hier und wie groß ist die Wahrscheinlichkeit, dass eine Menschenfrau mit gleich zweien von ihnen in so kurzer Zeit eine Beziehung eingeht"
Velandra verweist damit auf Shys Ohren, die eindeutig auf eine elfische Abstammung hinweisen.
"Wie Tingilya schon sagte, wir wissen nicht, was euch Sgillin erzählte, aber ich glaube, ihr solltet die ganze Geschichte nochmal mit ihm besprechen und zwar in Ruhe und vor allem an einen besseren Ort und wenn ihr ganz und gar alleine seid. Es war ein unglücklicher Zeitpunkt, da ihr ihn gerade erst kennen gelernt habt. Für ein solches klärendes Gespräch braucht man mehr Zeit und vielleicht sollten auch beide darauf vorbereitet sein.
Ihr könnt nur hoffen, dass Sgillin jetzt soviel Reife und Rückgrat besitzt und sich noch
einmal mit euch auseinandersetzt und vor allem, dass jetzt er auf Euch zukommt."

An dieser Stelle verschweigt Velandra jedoch ihre persönliche Einschätzung, davon hat sie ihrer Meinung nach schon genug preisgegeben.

Als ihr Blick auf Calem fällt, der neben ihr liegt und zufrieden in den Himmel und auf sie sieht, muss sie fast lächeln. Es ist schön, wenn er und auch Farudin trotz der Probleme in ihrem Land und der vielen anderen Unannehmlichkeiten noch Hoffnung schöpfen und sich an den verschiedensten Dingen erfreuen können.




Niklas 
Sklave


...

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Registriert seit: 22.12.2006
Beiträge: 5
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...   Erstellt am 10.01.2007 - 21:18Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden 


Niklas lässt seinen Blick weg von Farudin zu Calem schweifen, der ein paar Schritte entfernt im Gras liegt und den Himmel beobachtet.
"Wisst ihr Farudin, über mich gibt es nicht viel zu erzählen. Ich bin nur ein einfacher Kräutersammler und Trankbrauer, der schon sehr lange durch Länder Kaefonderas zieht, immer auf der Suche nach einem Kraut, das mir bei meiner Arbeit hilft. Naja, wie ihr seht komme ich auch ab und zu mal über die Grenzen dieser wunderschönen aber auch gefährlichen Insel hinaus und habe sogar manchmal das Glück, daß solch edle Leute wie und eure Gruppe meinen Weg kreuzen. Ich habe die Zeit hier sehr genossen und sie war...wie soll ich sagen, sehr aufschlussreich. Doch leider muss ich mich jetzt wieder auf den Weg machen, es gibt noch viele Pflanzen und Kräuter, die gesammelt werden wollen und leider liegen mittlerweile mehr Tage hinter mir als vor mir. Ich danke euch nochmals für eure Gastfreundschaft und gebe euch noch einen guten Rat. Achtet auf den Boden! Ein Bauer, für dessen kranke Frau ich glücklicherweise imstande war, einen Heiltrank zu brauen warnte mich vor recht tückischen Schlingpflanzen in diesem Gebiet. Sie sollen urplötzlich aus dem Boden schiessen, wenn man über ihn schreitet und er sagte, eine solche Pflanze umschlingt einen erwachsenen Mann in wenigen Augenblicken. Sie sollen zwar sehr selten sein, aber ich bitte euch trotzdem, auf euren Weg zu achten, da wohl schon einige durch diese Pflanzen ihr Leben verloren. Nun denn, gehabt euch wohl."
Niklas wendet sich zum Gehen.
"Ach, eine Frage würde ich euch noch gern stellen, wenn ihr erlaubt."
Er geht auf Farudin zu bis er nur noch einen Schritt von ihm entfernt steht.
"Ihr sagtet doch, ihr trachtet danach, euer Land von Lorea zu befreien und seid auf der Suche nach Gefolgsleuten, die für euch und eure Sache kämpfen?
Was ich allerdings etwas verwunderlich finde ist, daß ihr anscheinend keine große Eile an den Tag legt, euer Ziel zu erreichen."
Er macht eine Kopfbewegung in Richtung des im Gras liegenden Calem.
"Mich verwundert es deswegen, weil, soweit es mir bisher zugetragen wurde, die Elfen die empfindsamsten, reinsten und edelsten aller sterblichen Lebewesen sind und doch scheint das Leiden eures Volkes für euch hier sehr weit weg zu sein."
Er neigt seinen Kopf bis kurz vor Farudins Gesicht und spricht leise zu ihm, so leise, daß es sonst kein anderer hört. Und Farudin bemerkt, daß die Stimme des alten Mannes sich verändert hat. Es ist nicht mehr die leicht heisere zittrige Stimme mit der er die ganze Zeit gesprochen hat. Sie ist tief und ruhig, fast angenehm. Doch das Dunkle, welches in jener Stimme mitschwingt bleibt Farudin nicht verborgen.
{leise flüsternd} "Habt ihr das Leiden eures Volkes, hier, weitab von der Gefahr, schon vergessen? Sind euch ihre gequälten Schreie nicht in Erinnerung geblieben? Oder habt ihr sie vielleicht noch nie gehört? Dann hört jetzt genau zu Farudin...hört zu..." Farudin glaubt, ein leichtes rotes Glimmen auf der Höhe des linken Auges in dem Schatten unter der weiten Kapuze des alten Mannes zu erkennen.
"Hört ihr sie? Hört ihr ihre Leiden? Hört ihr den Schmerz und die Qual, die sie erdulden müssen? Hört in euch hinein Farudin. Könnt ihr sie jetzt hören? Ja, ich glaube ja, jetzt könnt ihr es."
Und Farudin hört die Schreie, allerdings sehr gedämpft, als wenn er sein Ohr an eine dicke Mauer drücken müsste. Schreie von Männern, von Frauen... und von Kindern. Sie scheinen gefoltert zu werden. Er hört die Geräusche von brechenden Knochen, von Fleisch, das aufgeschlitzt wird und von spritzendem Blut. Und Schreie...immer wieder Schreie, sehr leise aber getragen von unvorstellbarer Qual. Dann hört er etwas anderes, ein kaltes, böses und höhnisches Lachen. Das Lachen einer Frau. "Ihr seid verloren, euer ganzes Land ist verloren. Ich werde mich an euren Qualen weiden bis auch der letzte von euch sein Leben ausgehaucht hat. Rettung wird es für euch nicht geben denn...Boltares ist MEIN!"
"Hört ihr sie? Ja, hört ihr sie?"




Farudin 
Bauer
......

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...   Erstellt am 11.01.2007 - 16:03Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden 


Farudin, der aufgestanden ist um die Frage des Fremden zu beantworten, braucht nur den Bruchteil einer Sekunde bis er erschreckt begreift, dass er keinen einfach Kräutersammler vor sich hat.
Mit einem lauten "Raug metho cuil lîn, Loec steh uns bei!!!" reißt er Niklas die Kapuze von Kopf noch bevor dieser reagieren kann. Durch Farudins Ruf aus seinen Träumen gerissen, reagiert Calem wie es nur ein Krieger mit jahrelanger Erfahrung vermag. So schnell, dass kaum ein Auge der Bewegung folgen kann, zieht er mit einer fließenden Bewegung seinen Dolch aus dem Gürtel und sendet ihn als tödliches Geschoss in Richtung des Fremden. Der Ruf Farudins ist noch nicht verklungen, da durchschneidet bereits der glitzernde Stahl von Calems Dolch den Stoff der Kutte des vermeintlichen Kräutersammlers. Nur um wenige Zentimeter verfehlte der scharfe Stahl Farudin und hätte Niklas durch einen sauberen Treffer in den Hals ausser Gefecht gesetzt.
Doch durch einen unglaublichen Reflex, der jeden, der an das vermeintlich hohe Alter des Fremden glaubte, Lügen strafte, kann der Kuttenträger der tödlichen Wirkung entgehen. Mit einem leicht schmatzenden Geräusch dringt der Dolch in die rechte Schulter des Fremden ein und durchtrennt, ob der Wucht des Wurfes, mit einem reissenden und knirschenden Laut mühelos die Sehnen und das Schlüsselbein.
Calem und auf Farudin, der sich vom ersten Schrecken erholt hat, stürzen sich sofort auf Niklas und binden ihn mit einem starken Seil zu einem unbeweglichen Paket.

Noch bevor Farudin Niklas, der nun ohne Kapuze und zu Bewegunglosigkeit verdammt am Boden liegt, näher betrachtet, tritt er ein paar Schritte hinter den nächsten Busch beiseite, um, Böses ahnend, sich von seinem Mageninhalt aus der handvoll Beeren zu entledigen, die Ihm Niklas angeboten hatte.
Nach einem anschließenden Schluck aus dem Wasserschlauch, um den bitteren Geschmack aus dem Munde zu spülen, tritt er wieder zum inzwischen zusammen gelaufenen Rest der Gruppe, die abwechselnd ihn und den Fremden überrascht anschauen. Keiner von Ihnen kann wissen, was Farudin gerade zu hören bekommen hat, doch es lässt sich bereits aus seinem Blick erkennen, dass es sich um etwas schreckliches handeln muss.




Velandra ...
Bauer
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...   Erstellt am 12.01.2007 - 09:32Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden 


Gerade als Velandra auf eine Antwort von Shy wartet, hört sie Farudins erschrockenen Ruf. Sie fährt herum, und sieht wie Calem und Farudin den Kräutersammler fesseln. Doch als sie dem Mann ins Gesicht blickt, durchfährt sie ein Stich.
Langsam steht sie auf und geht in Richtung der anderen. Bleich und für wenige Sekunden sichtlich geschockt sieht sie den Mann an. Sie bleibt zwei Meter vor ihm stehen und starrt sein Gesicht an. Die rechte Gesichtshälfte ist eindeutig Caraids, auch wenn sie dieses Gesicht schon seit längerer Zeit nicht mehr sehen durfte. Die andere Seite seines Gesichts ist ihren Augen furchtbar enstellt und voller Dunkelheit, der Inbegriff des Bösen. Schnell hat sie sich wieder gefasst. Sie schließt die Augen, streckt die rechte Hand aus und fängt an, einige elfische Worte zu sprechen. Kurz darauf sieht man ein kurzes helles Aufblitzen, dass sich wie ein Kreis in ungefähr einen Meter Abstand um den vermeintlichen Bewusstlosen zieht.
Dann wendet sie sich an ihre Freunde und auch an Shy.

"Los, schnell, wir müssen weiter. Ich weiß nicht, wieviel Zeit wir haben, vermutlich nur Sekunden, aber wir müssen diesen Ort schnellstmöglich verlassen und Kaefondéra näher kommen. Wenn wir Glück haben, erreichen wir die Insel noch lebend"

Sie blickt kurz um sich. Der Weg könnte sie durch den Wald oder über eine offene Landschaft führen.

"Durch den Wald"

Dann packt sie geschwind ihre Sachen zusammen und eilt zielstrebig auf ihn zu.




Calem ...
Bauer
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...   Erstellt am 12.01.2007 - 10:26Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden 


Nachdem Farudin und Calem den vermeindlichen Kräutersammler gefesselt hatten, befreit Calem seinen Dolch von dem merkwürdig aussehenden Blut Niklas.
Die beiden Blutelfen gesellen sich zu den anderen der Gruppe und beobachten Velandras Ausführungen.
Als sie fast panisch vorschlägt durch den Wald einem drohenden Unheil zu entfliehen, packt der Blutelf kurzentschlossen Velandras Hand und die beiden wagen sich, Calem mit gezogenem Schwert vorausgehend, gemeinsam in den Wald.





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Farudin 
Bauer
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...   Erstellt am 12.01.2007 - 12:13Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden 


Farudin, den die Reaktion Velandras noch mehr erschreckt als der Anblick des ihm unbekannten Gefesselten, rafft in alle Eile seine Habseligkeiten zusammen und blickt zu Luthien, die mit gezogenem Schwert die Szenerie verfolgt. Der kurze Blick genügt und beide folgen Velandra und Calem, die bereits zwischen den Bäumen verschwinden.
Mit einem Blick zurück versichert sich Farudin, dass die anderen auch folgen und keiner zurück bleibt.

Um sich die Luft zum Atmen nicht zu nehmen, denkt sich Fraudin {"Was mag Velandra so erschreckt haben? Es schien mir fast so, als wenn Sie diesen entstellten Fremden kennen würde. Ich muss den anderen unbedingt mitteilen, was dieser Kräutersammler zu mir gesagt hat. Doch jetzt scheint mir nicht der richtige Augenblick."}

Und so hetzt die kleine Gruppe durch den dichter werdenden Wald, einem ungewissen Schicksal entgegen.




Tingilya ...
Stallarbeiter
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...   Erstellt am 12.01.2007 - 15:36Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden 


Schlagartig wendet sich Tingilya von Shy ab und dreht sich zu Farudin. Entsetzt starrt sie in das halb entstellte Gesicht des Mannes. Doch noch entsetzter ist sie über die verzerrte Vertrautheit im Gesicht des Fremden. Wie ein Blitz durchfährt sie der Gedanke. "Caraid, bei den Göttern das kann nicht war sein!"

Die Ereignisse überschlagen sich, wie in Trance beobachtet Tingilya die Reaktion Velandras. Überfordert mit den extremen Eindrücken, vernimmt sie Velandras Warnung wie einen Ruf aus weiter Entfernung, unfähig diesem zu folgen. Bruchteile von Sekunden verstreichen so langsam wie Stunden, unzählige Bilder schwirren durch ihren Kopf, bis sie sich plötzlich fortreißt und so schnell sie kann ihren Freunden hinterhereilt, ohne sich noch einmal umzudrehen.




Shy ...
Stallarbeiter
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...   Erstellt am 12.01.2007 - 16:24Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden 


Shy sieht dem Ganzen mit Befremdung zu. Was ging hier vor sich.. sie versteht die Aufregung um den fremden Mann nicht. Aber sie sieht auch dessen Gesicht nicht und war zu weit entfernt als dass sie etwas von dem Gesprochenem zwischen ihm und dem Elfen mit anhören hätte können.
Als alle überstürzt die Flucht in den Wald antreten, versucht sie es ihnen gleich zu tun, aber bis sie ihre Beine in die Hand nimmt, verstreichen wertvolle Augenblicke..




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