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Luthien ...
Stallarbeiter
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...   Erstellt am 12.03.2007 - 23:31Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden 


Erfrischt steigt sie aus dem Wasser und trocknet sich mit einem Leinentuch ab und zieht ein frisches Kleid an. Nachdem sie auch ihre Haare gekämmt hat und reise fertig ist, geht sie zu den anderen hinüber, die langsam erst aufstehen. Sie sieht Calem wie er versucht Velandra zu wecken. Sie geht auf die beiden zu und meint nur trochen: "Ihr wollt gehen?"




Velandra ...
Bauer
......

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...   Erstellt am 14.03.2007 - 08:52Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden 


Da sie nicht schläft, wie es viele andere Wesen machen, sondern eher in eine tiefe Meditation fällt, kommt sie langsam zu sich, als Calem versucht, sie zu wecken. Schließlich schlägt sie die Augen auf und sieht sich um.

"Nun es ist soweit?" An Calem gewandt

"Was wird unser erstes Ziel sein?"

Gen Luthien "Ja, ich denke wir werden aufbrechen, wenn alle soweit sind"

Sieht sich nach den anderen um




Calem ...
Bauer
......

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...   Erstellt am 14.03.2007 - 11:47Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden 


Er lächelt Velandra an, als sie aus Ihrer Trance aufwacht.

Luthien, die ihn anspricht, reißt ihn aus seinen Gedanken.

"Wir müssen aufbrechen, es ist an der Zeit..."

Wenig später findet sich die Gruppe wieder genau an der Stelle ein, an die sie der Elf Naleafin gebracht hatte.

Die beiden Blutelfen sind bereit aufzubrechen.

Calem wendet sich an Velandra.
"Farudin und ich müssen nun aufbrechen - es ist spät. Ich muß diesen Weg alleine beschreiten.
Ich weiß um die düsteren Ereignisse die Du mit meinem Heimatland verbindest. Aus diesem Grund muß
sich nun auch meine Bestimmung erfüllen, damit ich
Dir die schönen Seiten meines Heimatlandes zeigen kann.
Wenn ich meine Aufgabe erledigt habe, kehre ich zurück. Das ist mein Versprechen!
Ich werde Dich finden, wo Du auch sein mögest!"

Mit diesen Worten umarmt er sie und küßt sie auf die Wange.

Als er sich umdreht sieht er wie Farudin auch mit Luthien spricht. Kurze Zeit später, ist auch er zur Abreise bereit.

Schon eilen aus unzähligen Ecken und Enden des Dorfes Pixies herbei.

"Ich danke Euch für Eure Gastfreundschaft - doch es ist für mich an der Zeit zu gehen..." spricht Calem zu einer der Pixies.

Während diese wieder hoch zu den anderen fliegt, fängt sie leise an zu summen. Nach und nach stimmen die Anderen ein und kurz darauf ist die Luft von einer wunderschönen Melodie erfüllt, die sich einer wohligen Decke gleich über die Blutelfen zu legen scheint. Langsam beginnen die Feen, sich in anmutigen, fließenden Bewegungen im Rhythmus der Melodie zu bewegen. In das Lied der Feen beginnt sich nun ein leises, silbirg-helles Klingen zu mischen und kurz darauf überzieht ein wunderbar angenehmes, beruhigendes Kribbeln ihre Haut. Grün-golden schimmernder Feenstaub rieselt wie feiner Schnee auf sie herunter.

Calem sieht noch einmal wehmütig zu Velandra hinüber. Sie scheint nicht glücklich über seine Entscheidung, doch weiß sie tief im Inneren, daß es richtig war. Zum Abschied hebt er seine Hand zum Gruße.

Inzwischen ist jeder Millimeter ihrer Haut, ihrer Kleider und Rüstungen von Feenstaub bedeckt. Dann beginnt dieser in der Luft zu tänzelnde und zu wirbeln.

Langsam beginnt die Lied der Feen leiser zu werden und schließlich verstummen die kleinen Waldwesen. Auch das wunderbare Gefühl der Entspannung und des Glücks, welches vor einem Augenblick noch die Körper der Elfen erfüllt hat, ebbt langsam ab, verschwindet jedoch nicht ganz.

Als Farudin und Calem wieder die Augen öffnen ist das Dorf, mit samt seinen verbliebenen Bewohnern verschwunden.

Ein kurzer Blick zwischen den Blutelfen und sie wissen was zu tun ist... sie müssen Ceridan finden, der mit den anderen Blutelfen aus Lethaien aufgebrochen war...





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I bel Boltares san angren!

Luthien ...
Stallarbeiter
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...   Erstellt am 14.03.2007 - 12:10Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden 


Sie blickt den beiden nach ohne eine Gefühlsregung. Als die beiden verschwunden sind, entspannen sich ihre Schultern.

Sie blickt sich zu den anderen um. Die anderen scheinen soweit fertig zu sein. Zu Velandra: "Wollen wir aufbrechen?"




Velandra ...
Bauer
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...   Erstellt am 14.03.2007 - 12:53Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden 


Etwas angespannt sieht sie den beiden hinterher, dennoch ist ihr bewusst, dass es ihre Bestimmung ist und sie diesen Weg alleine beschreiten müssen.

So wendet sie sich wie gewohnt ruhig an ihre Freundin Luthien
"Ich möchte mich gerne noch kurz bei den Waldelfen für ihre nette Bewirtung bedanken, außerdem sollten wir uns überlegen, wie es nun mit Shy weitergehen wird"

Die letzten Worte hat sie so leise gesprochen, dass nur Luthien sie vernehmen konnte

"Ansonsten freue ich mich schon auf eine Rückkehr nach Kaefondéra und vor allem nach Osto Elenion"

"Tingilya, wirst du uns begleiten?"




Naleafin 
Stallarbeiter
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...   Erstellt am 14.03.2007 - 19:19Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden 


Naleafin kommt vom anderen Ende des Dorfes auf die verbleibenden Elfen, Shy und Tingylia zu. Er sieht sehr müde aus und über sein Gesicht ziehen sich mehrere, teils recht tiefe Risswunden.
"Verzeiht, daß ich so lange fort, die Suche gestaltete sich schwieriger als erwartet. Wie ich sehe, sind einige von euch schon aufgebrochen. Ich hoffe, sie hegen keinen Groll wegen meiner langen Abwesenheit."
Dann wendet er sich an Shy.
"Ich habe ihn nicht gefunden. Mein Rat an dich ist, diesen Teil der Wälder so schnell wie möglich zu verlassen, folge den anderen auf ihrem Weg und suche nicht auf eigene Faust nach ihm, das könnte dein Tod sein. Ich selbst bin ihm nur mit knapper Not entronnen."
Dann sieht er die anderen an.
"Wenn ihr es wünscht, werde ich euch auf einem so hoffe ich noch sicheren Weg zur nächsten großen Strasse bringen. Von dort ist es nicht weit zur Stadt Natilfan, so heißt sie in unserer Sprache, einer großen Hafenstadt, von wo aus ihr eure Reise fortsetzt könnt, wo immer sie euch auch hinführen mag. Ich lege es euch ans Herz, meine Hilfe anzunehmen und nicht allein nach einem Weg zu suchen. Der Wald hat sich verändert. Bis vor kurzem war er nur für den Unvorsichtigen eine Gefahr, doch mittlerweile geht eine tödliche Bedrohung von ihm aus. Den Grund kann ich nur erahnen.
Beratet über meinen Vorschlag und teilt mir dann eure Entscheidung mit."
Er dreht sich um, entfernt sich einige Schritte und stößt einen amelodischen Pfeifton aus, worauf aus allen Ecken und Enden des Dorfes die Feen angeflogen kommen und sich um ihn scharen. Leise beginnt er mit ihnen zu sprechen.




Luthien ...
Stallarbeiter
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...   Erstellt am 14.03.2007 - 21:03Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden 


Nachdem Naleafin sich entfernt hat, wendet sich nochmal Luthien zu Velandra und flüstert so leise, dass nur sie es hören kann:

"Na da hast du deine Antwort. Wir werden ihn wohl noch ein Weilchen bei uns haben... "

Etwas Lauter: "Lass uns noch schnell die anderen verabschieden und dann los...oder meinst du wir sollten der Sache auf den Grund gehen..."

den letzten Satz sagt sie wieder so leise, dass es nur Velandra hören kann.




Farudin 
Bauer
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...   Erstellt am 12.04.2007 - 13:52Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden 


Nach dem das wundervolle Gefühl des Zaubers nun fast vollständig verschwunden ist und die Sicherheit des Waldelfen Dorfes bereits Jahre hinter ihnen zu liegen scheint, drängt das Hier und Jetzt fast schmerzhaft auf die beiden Blutelfen ein. Wie ein eiskaltes Gift, das die Seelen der Elfen zu verderben sucht, drängt die unheimlichen, ja geradezu bösartigen Atmosphäre des Waldes aud Calem und Farudin ein. Sofort hallen Ihnen die Worte Naleafins in den Ohren: "Seit vorsichtig, der Wald hat sich verändert und ist nicht mehr sicher!"

"Calem spürst du es auch? Irgendetwas lauert hier im Wald. Er hat sich verändert. Wir sollten uns schnell auf den Weg machen um in sicherere Gegenden zu gelangen."

Calem sieht sich um und Farudin erkennt an seinem Gesichtsausdruck, dass er genauso empfindet. Ohne ein weiteres Wort zu verlieren setzen sich die Beiden in Bewegung. Jeder Ihrer Schritte bringt Sie dem Waldrand und Ihrem Ziel ein Stück näher.
Ohne Rast und nur von ein paar kurzen Verschnaufpausen unterbrochen, können sie nach einer halben Tagesreise das Ende des Waldes vor in einiger Entfernung erkennen. Froh den Wald bald hinter sich lassen zu können und ihm ohne weitere Schwierigkeiten entkommen zu sein, beschleunigen die beiden Reisenden nochmals Ihre Schritte. Schon können Sie die blutrot untergehende Sonne durch die Bäume erkennen.

[Dieser Beitrag wurde am 12.04.2007 - 20:31 von Farudin aktualisiert]




Lithandier 
Sklave


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...   Erstellt am 09.05.2007 - 17:31Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden 


Seit geraumer Zeit beobachtete Lithandier die Gruppe. Vor allem interessierte er sich für die beiden Blutelfen. Sollte es jene sein, die er schon seit Wochen suchte? Langsam trat er aus dem Schatten eines Baumes. Er streifte seine Kapuze zurück. Schwarzes Haar fiel über die silberglänzende Haut seines Gesichtes. Er blickte erwartungsvoll den Ankömmlingen entgegen.




Calem ...
Bauer
......

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Registriert seit: 07.02.2005
Beiträge: 65
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...   Erstellt am 09.05.2007 - 20:35Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden 


Calem hatte schon seit einiger Zeit das Gefühl beobachtet zu werden. Jedoch konnte er einen möglichen Angreifer nicht ausfindig machen.

Als Lithandier aus dem Schatten der Bäume tritt wendet sich Calem erstaunt an ihn...

"Ehrenwerter Lithandier! Wie... wie kommt ihr hierher?
Was ist passiert, daß man Euch nach uns schickt?
Schickt man Euch etwa um uns den Weg nach Boltares zu weisen?
Wir suchen schon seit geraumer Zeit nach einer Möglichktie zur Rückkehr!!"

Farudin, der zwar von Lithandier - dem hochadeligen Elfen - gehört, diesen aber noch niemals zu Gesicht bekommen hat, verneigt sich bei den Worten Calems ehrwürdig.

[Dieser Beitrag wurde am 09.05.2007 - 20:36 von Calem aktualisiert]





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