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Tingilya  Stallarbeiter


Status: Offline Registriert seit: 18.04.2005 Beiträge: 12 Nachricht senden | Erstellt am 24.02.2007 - 21:58 | |
Als Tingilya die Aufbruchsstimmung bemerkt, erhebt sie sich, wenn es ihr auch schwer fällt, von ihrem Lager und geht langsam zu Velandra und Calem.
"Verzeiht wenn ich euch störe, aber hättet ihr vielleicht die Güte mich in eure Pläne einzuweihen? Wollt ihr schon wieder weiterziehen? Meint ihr nicht dass es sinnvoller wäre erst einmal zu Kräften zu kommen? Hier wären wir immerhin in Sicherheit."
Dabei blickt Tingilya zuerst Velandra dann Calem in die Augen.
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Velandra  Bauer
 

Status: Offline Registriert seit: 22.02.2005 Beiträge: 59 Nachricht senden | Erstellt am 25.02.2007 - 13:43 | |
Velandra nickt zu Tingilyas Woren und wendet sich dann Calem zu. Mit sanfter Stimme versucht sie ihn von seinem Vorhaben abzubringen
"Sie hat Recht, Calem. Es wird bald dunkel und auch du und Farudin habt dringend Ruhe nötig. Im Wald ist es Nachts einfach zu gefährlich. Ihr seid eurem Ziel so nahe, wollt ihr das alles wegen ein paar Stunden riskieren?"
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Calem  Bauer
 

Status: Offline Registriert seit: 07.02.2005 Beiträge: 65 Nachricht senden | Erstellt am 25.02.2007 - 19:34 | |
Bei den Worten Velandras senkt Calem den Kopf und schließt die Augen.
Wenn er ehrlich ist, ist er schon erschöpft. Dennoch will er sein Vorhaben bald möglichst in die Tat umsetzten.
Sein Blick wandert von Velandra zu Farudin, der sich neben Luthien niedergelassen hat. Sie hat ihren Kopf auf seine Schulter gelegt.
Calem richtet sein Wort an die beiden Frauen
"Ihr habt recht... laßt uns noch rasten.
Doch morgen früh werde ich aufbrechen.
Etwas bedeutet mir, ich solle mich eilen..."
Er schenkt Tingilya ein Lächeln und streichelt sanft Velandras Wange. Dann läßt er sich neben ihr auf dem Boden nieder.
Es ist etwas kühler geworden und als es ihm scheint, als friere die Besitzerin seines Herzens, nimmt er sie in den Arm.
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Farudin Bauer
 

Status: Offline Registriert seit: 16.06.2006 Beiträge: 50 Nachricht senden | Erstellt am 26.02.2007 - 09:51 | |
"Calem hat recht. Seit ich durch Caraid diese "Vision" erhalten habe, gehn mir die Stimmen und Schreie nicht aus dem Kopf. Egal ob sie der Wahrheit entsprechen oder nicht, immer wieder höre ich sie und mit jedem mal steigt meine Angst, dass der Erfolg unserer bisherigen Suche keine Früchte mehr tragen könnte, falls wir uns nicht sputen.
Wir müssen uns beeilen und haben schon viel Zeit verloren.
Natürlich wäre es für uns das größte Glück Euch beide bei uns zu wissen, doch uns ist klar, dass auch Ihr noch etwas zu erledigen habt. Aber sollten sich aus diesem Grunde unsere Wege trennen müssen, so wird dies nur ein Abschied auf Zeit sein. Unsere Herzen werden verbunden bleiben auch wenn die Körper an unterschiedlichen Orten weilen.
Es gibt also keinen Grund für Trauer. Wir haben alle unsere Aufgabe zu erfüllen und danach finden wir wieder zusammen und genießen die zahlreichen Tage die noch vor uns liegen.
Doch lasst uns nun die letzten ruhigen Stunden genießen und uns erholen, bevor wir uns wieder in die Gefahr hinaus begeben müssen."
Mit dem Verklingen dieser Worte streicht Farudin Luthien zärtlich über das seidige Haar und lässt seinen Blick über Ihre makellosen Züge schweifen.
Sich der Kostbarkeit des Augenblicks vollkommen bewusst blickt er in den wie von millionen Glühwürmchen strahlenden Himmel und genießt den Frieden und die Ruhe.
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Mailiel Sklave

Status: Offline Registriert seit: 26.02.2007 Beiträge: 1 Nachricht senden | Erstellt am 26.02.2007 - 22:15 | |
Mailiel hat die Unterhaltung der anderen mit ruhigem Blick verfolgt. Sie ist froh, daß sich schließlich doch die Vernunft durchgesetzt hat und das die Gruppe nicht vor Anbruch des neuen Tages aufbrechen will.
Mit einem Lächeln geht sie auf sie zu.
"Nun, es freut mich zu hören, daß ihr die Nacht hier verbringen wollt. Es wäre auch sehr töricht gewesen, sich jetzt noch in die Wälder zu begeben, wenn man sie nicht genau kennt."
Sie lässt ihren Blick über die am Boden sitzenden schweifen.
"Wollt ihr die Nacht hier draußen verbringen oder nicht doch lieber mit in unser Haus kommen? Dort erwartet euch nicht nur ein schmackhaftes Abendessen, sondern vor allem auch weiche Betten."
Sie reicht Tingylia die Hand, um ihr aufzuhelfen.
"Kommt, seid unsere Gäste."
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Velandra  Bauer
 

Status: Offline Registriert seit: 22.02.2005 Beiträge: 59 Nachricht senden | Erstellt am 28.02.2007 - 14:47 | |
Als Mailiel die Gruppe anspricht, sieht Velandra mit einem dankbaren Blick zu ihr auf. Schließlich erhebt sie sich und wendet sich an die Waldelfe
"Ja, ein Bett wäre wundervoll.. Schließlich scheinen wir morgen viel vor zu haben"
Dann wendet sie sich an Calem
"Bevor ihr aber aufbrecht, müssen wir alle darüber sprechen wie es weitergeht und wer wohin reist. Aber jetzt wäre etwas Ruhe wohl wirklich am besten"
Sie lächelt ihn sacht an und folgt dann schließlich der Waldelfe
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Calem  Bauer
 

Status: Offline Registriert seit: 07.02.2005 Beiträge: 65 Nachricht senden | Erstellt am 28.02.2007 - 14:58 | |
Auch er lächelt sie sanft an.
"Das machen wir..."
Er siehst sich nochmal zu Farudin und Luthien um, die eng umschlungen offensichtlich noch eine zeitlang die klare Nachtluft genießen wollen.
Dann folgt auch er Velandra ins Haus.
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Tingilya  Stallarbeiter


Status: Offline Registriert seit: 18.04.2005 Beiträge: 12 Nachricht senden | Erstellt am 28.02.2007 - 19:23 | |
Mit einem Lächeln nimmt Tingilya die Hilfe der Waldelfe an. Sie ist äußerst erleichtert, dass sie ihre Freunde davon überzeugen konnte noch eine Nacht in der Geborgenheit des Waldelfendorfes zu verbringen. Sie geht neben Mailiel her und als sie sich sicher ist, dass die Anderen zu sehr mit sich selbst beschäftigt sind, um sich auf andere Dinge zu konzentrieren, spricht sie sie an.
"Mailiel, da Naleafin das Dorf verlassen hat um Sgillin zu suchen, seid Ihr nun die Einzige, die ich hier auch nur annähernd kenne. Ich hätte einige Fragen, die gewissermaßen meine Vergangenheit betreffen. Vielleicht könnt Ihr mir diesbezüglich weiterhelfen."
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Calem  Bauer
 

Status: Offline Registriert seit: 07.02.2005 Beiträge: 65 Nachricht senden | Erstellt am 04.03.2007 - 21:16 | |
Die Nacht verstreicht und schon kommen die ersten Morgenstrahlen zwischen dem dichten Geäst zum Vorschein.
Ein sanfter Sonnenstrahl fällt auf das Lager, auf dem sich Calem zur Ruhe gebettet hat.
Das eigentliche Bett hat er Velandra überlassen, die leise atmend etwas entfernt von ihm ruht.
Er blinzelt und setzt sich auf.
Heute müssen sie aufbrechen - so schwer es Farudin und Calem auch fallen mag.
Geschwind erhebt er sich und streckt seine müden Knochen.
Sein Nachtlager war unbequem - keine Frage - aber so war es auf jedenfall besser hier zu nächtigen, als draußen wenn die Kälte kam.
Leise begibt er sich zu Velandras Bett und setzt sich auf vorsichtig darauf. Er streichelt sanft ihre Wange und streift eine vereinzelte Haarsträne aus ihrem Gesicht. Behutsam küßte er sie auf die Stirn.
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Luthien  Stallarbeiter


Status: Offline Registriert seit: 24.11.2006 Beiträge: 15 Nachricht senden | Erstellt am 11.03.2007 - 16:14 | |
Da der Morgen noch nicht angebrochen ist, will sie ein Bad in dem nahegelegenen See nehmen. Sie war in der letzten Zeit sehr schweigsam, was auch triftige Gründe hat... Sie hängt ihre Gewandung an einen nächstgelegenen Ast und steigt nur mit einem Hemdchen begleidet in den See. Dort zieht sie schwimmend ihre Kreise....
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