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Mia  Lebenskünstlerin

Status: Offline Registriert seit: 04.06.2005 Beiträge: 2216 Nachricht senden | Erstellt am 30.09.2005 - 17:17 |  |
Mia schüttelte den Kopf und schnappte sich ihre Sandalen. Sie zog diese an und stand auf. *Nein, meine Mama braucht Ruhe, nicht ich. Reiten und Pferd für dich besorgen. Kommst du mit?* Mia hielt es für eien gute Idee ihm ein Pferd zu "besorgen", sie beugte sich um ihren Beutel aufzunehmen und ging mit zusammen gebissenen Zähnen zur Tür. *Zu Doria gehen.* Auf ihn wartend forderte sie mit den Augen rausgebracht zu werden und strich sich die Haarsträhen hinter die Ohren zurück. Noch etwas verweint versuchte sie ein scheues Lächeln.
(tbc Hauptdeck?)
[Dieser Beitrag wurde am 30.09.2005 - 18:16 von Mia aktualisiert]
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Nicolai unregistriert
| Erstellt am 30.09.2005 - 17:24 |  |
Atthelá

Langsam hatte er sie verstanden. Er bemührte sich wirklich, Mia zu verstehen, aber da er die Sprache selber nicht perfekt beherrschte, war es für ihn anstrengend, ihre zeichen zu verstehen. War sie ihm jetzt böse, fragte er sich kurz und stand dann auch auf. "Pferd für mich?" Und dann senkte er etwas traurig den Blick. "Ich nicht dürfen Schiff einfach verlassen. Und wenn, dann nie alleine, immer sein Wache dabei ..."
Man konnte ihm anmerken, daß er gerade etwas enttäuscht war, wegen der Einschränkungen, denn gerne hätte er mal etwas Verbotenes getan, so wie viele Kinder in seinem Alter.
(Warten wir noch kurz, ok?)
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Mia  Lebenskünstlerin

Status: Offline Registriert seit: 04.06.2005 Beiträge: 2216 Nachricht senden | Erstellt am 30.09.2005 - 17:36 |  |
Mia trat zu ihm zurück. *Ja, Pferd für dich besorgen, einen Hengst? Doria ist meine Stute.* bestätigte sie nickend und sah ihn forschend an. Wie? Er durfte nicht einfach so gehen, wie sie es selbst und gewohnt war? Überlegend sah sie zu Boden und kratzte sich mit einem Zeh am anderen bein. Man sah ihr des Strassenmädchen deutlich an. Sie fragte. *Nicht einfach so gehen? Kein anderer Weg ausser Brett?? Dein Papa so.. ehm..?* Sie kratzte sich den Kopf. *..nicht lieb?*
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Nicolai unregistriert
| Erstellt am 30.09.2005 - 17:45 |  |
Atthelá

Atthelá ließ natürlich nicht zu, daß jemand etwas schlechtes über seinen Vater sagte, war er doch mächtig stolz auf ihn und so starrte er sie verwundert an und verzog dann etwas sein Gesicht und sagte etwas enerigischer: "Natürlich sein er lieb!!" Und dann sagte er voller Stolz: "Er sein Prinz und ich sein sein Sohn. Es geben Menschen, die mir könnten etwas tun oder entführen und Vater damit erpressen. Du verstehen?"
Er trat nun dennoch an die Tür und schnell wandelte sich seine Mimik in Enttäuschung und auch sein Tonfall wurde wieder weicher: "Und deshalb ich nicht dürfen gehen. Und ja, Brett einziger Ausweg."
Wieder einmal bemerkte Atthelá die Nachteile seines sogenannten'Prinzen-Lebens'
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Mia  Lebenskünstlerin

Status: Offline Registriert seit: 04.06.2005 Beiträge: 2216 Nachricht senden | Erstellt am 30.09.2005 - 17:56 |  |
Gut, dann hatte sein Papa ihn eben doch lieb. Aber dass Attheia nicht rauskonnte war merkwürdig, dann erfuhr sie den Grund. Auf den Gedanken, dass er nur weil er ein Prinz war entführt werden könnte, war sie noch nicht gekommen. Mia war ja auch nur ein dummes kleines Strassenmädchen dass nicht die Wörter wie Wälder oder Steppe kannte. Sie nickte langsam und nahm dann seine Hand. *Dann eben ein anderes Mal Pferd besorgen´oder ich bringe es her.* Sie krauste die Nase und liess seine Hand wieder los. *Oder deinem Papa sagen wir besuchen meine Mama und gehen Pferd holen?* Sie packte ihre Beutel fester und sah ihn einfach an. Er sah verdammt gut aus, schoss es ihr durch den Kopf.
tbc Hauptdeck
[Dieser Beitrag wurde am 30.09.2005 - 18:17 von Mia aktualisiert]
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Nicolai unregistriert
| Erstellt am 30.09.2005 - 18:04 |  |
Atthelá

Atthelá merkte, daß er den Umgang mit fast Gleichaltrigen nicht gewohnt war und als sie nach seiner Hand griff, wurde er das erste Mal ein wenig verlegen. Aber er entwandt sich nicht ihrem Griff, er schien nur etwas unsicher zu sein. Als sie schließlich seine Hand losließ, lächelte er sie fast scheu an, versuchte dann ihre Zeichen zu verstehen und nickte. "Ja, vielleicht ich können ihn fragen. Aber ich nicht werden alleine mitgehen können ..."
Und dann begab er sich schnell aus ihrem Blickfeld, als wolle er seine Mimik verbergen und führte sie hinauf auf das Hauptdeck.
~weiter: Hauptdeck
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Nicolai unregistriert
| Erstellt am 11.10.2005 - 19:54 |  |
von: Nicolais Zelt vom Hauptdeck
Atthelá

Atthela war ohne Widerworte in seine Koje gegangen und warf sich dort immernoch etwas trotzig auf seine Hängematte. Das sein Vater ihn in den Arm genommen hatte, war wirklich selten und irgendwie auch gut, aber Atthelá war noch zu wütend.
Und dann dachte er an Mia und beneidete sie um ihre Freiheit. Sie konnte alleine raus und noch schöner war, daß sie ein Pferd hatte, mit dem sie ausreien konnte. Atthelá dachte noch eine Weile nach, doch dann versang er in einen tiefen Schlaf. Der kleine Unfall hatte ihn doch mehr mitgenommen, als er dachte.
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Nicolai unregistriert
| Erstellt am 13.10.2005 - 18:33 |  |
Atthelá

Irgendwann dann erwachte er und er spürte diese Ruhe in seiner Koje. Und das gefiel ihm nicht. Er mochte auch nicht gerne alleine sein und so erhob er sich, machte sich frisch und zog neue Kleidung an. Diesmal war es eine ledernde Hose und ein knielanges, ockerfarbenes Seidenhemd mit rötlichen Stickereien an den Armeln und dem Ausschnitt. Auch band er sich ein neues Tuch um die Haare. Das Hemd war für dieses Wetter schön lustig und kühl. Und dann streifte er durchs Schiff und kam irgendwann bei der Koje des neuen Sklaven an.
tbc. Lysias Koje
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Nicolai unregistriert
| Erstellt am 10.11.2005 - 22:36 |  |
~aus: Quatier der Krieger
Atthelá

Atthela war in seine Koje gegangen, hatte sich ausgezogen und gewaschen. Dann schlüpfte er in ein Nachtgewand aus hellem Leinen und legte sich schließlich in seine Hängematte. Er schlief nicht gleich ein, sondern dachte noch nach. Heute war sehr viel passiert und dies stimmte ihn gegenüber seinem Vater etwas milder. Er versuchte seine Art und seine Handlungen ja zu verstehen, aber manchmal fiel es ihm schwer und er fragte sich, ob sein Vater sich auch solche Gedanken machte.
Irgendwann dann aber schlief auch Atthelá schnell ein. Und der Rest der Nacht vierlief ruhig und traumlos.
Irgendwann erwachte Atthelá und wenn er etwas an dem Schiff hasste, so war es diese Dunkelheit unter Deck. Zu Hause bemerkte er in etwa, wann es hell oder dunkel war, hier aber nicht. Aber er war ausgeschlafen und eilte sich nun, sich anzuziehen und ging an Deck. Dort sagte man ihm, daß sein Vater zur Stadtwache gegangen war und er schaute kurz nach Deirdre.
~TBC: Nicolais Zelt.
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Nicolai unregistriert
| Erstellt am 06.05.2006 - 21:42 |  |
Atthelá

Atthelá hatte es langsamsatt. Sein Vater liess sich nicht blicken und fragte nicht nach ihm. Er kümmerte sich einfahc nicht. Zwar wusste nicht, daß sein Vater heute nach ihm fragte, wo er noch geschlafen hatte, aber selbst wenn, Atthela hatte es satt, immer alleine hier an Bord zu sein. Er wollte, das sein Vater mit ihm redetete, egal, wieviele Sorgen dieser hatte. Über eine Wache erfuhr Atthelá, dass Ncolais Vater gestorben war, sein Grossvater, den er kaum kannte und das Nicolai wegen eines Duells verletzt war. Atthelá hegte warme Gefühle für seinen Vater, aber er wollte auch trotz dieser Ereignisse beachtete werden, und das war nicht der Fall.
Und so hatte Atthelá nun die Nase voll. Er wollte seinen eigenen Weg gegehen. Er wollte auch leben. unabhänig von dem, was sein Vater für ihn wollte.
Und so kletterte er am Heck des Schiffes aus einem kleinen Fenster hinein in das Beiboot und ruderte zwischen den anderen Schiffen davon. Doch so bekamen die Wachen nichts mit, so hoffte er. Bald kam er dann an die Kaimauer und an Land. Und dann rauschte er in die Staft und in das pralle Leben.
Oft musste er nach dem Weg zu Jaanas Villa fragen, bis er sie irgendwann dann fand. Denn er wollte zu Mia, seine einzige Freundin. Und er eollte endlich richtig auf einem Pferd reiten.
(Weiter: Jaanas Villa - Eingangsbereich)
[Dieser Beitrag wurde am 06.05.2006 - 21:42 von Nicolai aktualisiert]
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