Mediterranea, eine Insel im Mittelmeer.

Eine Insel, ein unabhängiger Kleinstaat - genau im Kreuz der vier größten Mächte dieser Zeit: Rom, Athen, Alexandrien und Karthago - ein Ort der Weisheit und des Wahnsinns, der Korruption und der Freundschaft, der Freiheit und des Kampfes, ein Schmelztiegel der Kulturen und Klassen, wo Senatoren einem illustren Leben frönen, Händler aus aller Welt die exotischsten Dinge darbieten und Sklaven um ihre Freiheit kämpfen. Erlebe das Schicksal: Tauche ein in eine Welt voller Intrigen, Kampf, Spannung, Spaß, Liebe und Hass - werde Teil von Mediterranea!

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Mia ...
Lebenskünstlerin




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...   Erstellt am 29.09.2005 - 22:56Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Mia musste mitlächeln, ob sie wollte oder nicht, ihre Mundwinkel verzogen sich nach oben. Sie korrigierte die Wörter in Gedanken. Immer noch still lächelnd zog sie sich wieder zu ihrem Kissen zurück in den Schneidersitz. Sie nickte Attheia zu und nahm den Becher am Rand entgegen, wobei sich ihre Finger berührten.. Mia hielt für einen Moment inne und zog die Hand langsam zurück. Neugierig schnupperte sie am heissen Getränk und zog die Augenbrauen hoch. *Riecht gut* Sie stellte den Becher vor sich ab, da er noch etwas zu heiss war. Irgendwas lag in der Luft, sie wusste nur nicht was. Mias Blick wanderte zu Attheia und sie musterte ihn freundlich. Wenn jemand, bevor sie auf Selinah traf, zu ihr gesagt hätte Mia würde bald mit einem Jungen zusammen Tee trinken, so hätte sie ihm nur einen Vogel gezeigt und wäre davon gelaufen. Und nun sass sie hier und verspürte keine Angst, eher Sicherheit, Schutz sowie ein bisschen Nähe und Vertrautheit. *Danke* sagte sie schlicht und vermochte keine weiteren Worte zu finden wobei sie schon wieder errötete..





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Nicolai
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...   Erstellt am 29.09.2005 - 23:53Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen



Atthelá



Atthelá lächelte und trank dann sehr behutsam seinen Tee. Dann überlegte er, was er Mia fragen konnte und sagte:
"Es wären einfacher, wenn ich Fragen stellen, wo du mit nein oder ja antworten kannst, richtig? Du sagen deine Mutter sein verletzt worden? Durch Angriff oder durch Sturz von Pferd?"




Mia ...
Lebenskünstlerin




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...   Erstellt am 30.09.2005 - 13:18Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Mia nahm vorsichtig den Becher in die Hand und probierte zaghaft.. mhm schön heiss. Sie trank einige weitere Schlucke und stellte ihn wieder auf dem Boden ab, als Attheia zu reden anfing. Sie nickte, dass sie ihn verstanden hatte und hörte mit Bestürzung der Frage zu. Sie zog die Beine an und legte den Kopf drauf. Wie Mama Jaana verletzt worden war? Mia bsis sich auf die lippen, darüber hatte sie nicht nachgedacht und wollte es eigentlich nicht. Sie meinte sich zu erinnern, dass es Stichwunden waren. Zögernd zeigte sie auf ihr Messer und machte einige Bewegungen als ob sie auf jemanden einstach.





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Nicolai
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...   Erstellt am 30.09.2005 - 13:23Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Atthelá



Nun machte Atthelá eine bestürzte Miene.
"Sie seien Attentat zum Opfer gefallen?" fragte er fast ungläubig und erinnerte sich daran, wie sein Vater in Rom fast gestorben wäre. Er kannte diese Situation nur zu gut.

"Mein Vater wurden auch vor vielen Sonnen schwer verletzt! Durch junge Sklavin! Das waren in Rom!"

Er senkte den Blick und starrte auf seine Hände, denn nun kamen die Erinnerungen in ihm hoch. Das war kein schönes Thema, über das sie redeten.

"Ich wünschen deiner Mutter Gesundheit!" sagte er dann, ohne den Blick zu heben.




Mia ...
Lebenskünstlerin




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...   Erstellt am 30.09.2005 - 13:38Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Mia zog ihre Hand mit dem imagniären Messer zurück und umklammerte ihre Beine. Sie hielt mühsam die Tränen zurück und hörte schweigend Attheia zu. Auch er hatte also soetwas erlebt.. Mia musste hart schlucken. Nach einer Weile blinzelte sie ihn an. Hatte er nicht eine Frage gestellt? *Mama Jaana lebt... wer es war weiss ich nicht. Viel Blut.* Mia verbarg ihr Gesicht in den Armen.





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Nicolai
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...   Erstellt am 30.09.2005 - 13:40Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Atthelá



"Das sein gut!" Und dann hob er wieder seinen Kopf und schenkte Mia ein aufmunterndes Lächeln.
"Und nun nicht sein traurig! Sie werden sicher wieder gesund. So wie mein Vater. Vielleicht sollten deine Mutter sich auch anschaffen viele Wachen?"

Er nahm wieder seinen Becher auf und trank einen Schluck. Angenahm rann der heiße Tee seine Kehle hinunter und erwärmte langsam seinen Körper.




Mia ...
Lebenskünstlerin




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...   Erstellt am 30.09.2005 - 13:50Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Sie hörte ihm zu, während sie ihr Gesicht verbarg und einige heisse Tränen fliessen ließ. Ihr Gesicht war rot, als sie verweint aufsah. *Was weisst du von den Ereignissen? Viele Male war sie schon in Gefahr. Viel Blut ist geflossen... auch mich wollte man ihr nehmen. Dabei habe ich doch gar nichts getan.* Mia stand auf und humpelte zu dem Ding rüber, was die Hängematte war und hielt sich daran fest. Neue Tränen flossen... sie wünschte sich gerade irgendwie in den Arm genommen zu werden.





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Nicolai
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...   Erstellt am 30.09.2005 - 14:27Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Atthelá



Atthelá wußte überhaupt nicht, wie er mit der Situation nun umgehen sollte. Er selber hatte es gelernt, seine Gefühle anderen gegenüber zu verbergen, besonders die der Trauer.
Aber er erärgerte sich nun ein wenig, dieses Thema angesprochen zu haben und verstand nicht alle das, was sie versuchte, ihm per Zeichen zu zeigen.
Atthelá war kein normaler Junge und doch war er es irgendwie doch.
Daher kam er auch nicht auf die Idee, Mia in den Arm zunehmen. DAs kam überhaupt nicht in Frage, daß bedeutete viel zu viel Nähe. Und er war solche Zuneigungen auch kaum gewöhnt. Zwar nahm ihn sein Vater ab und an in den Arm, aber das war eine Seltenheit. Das tat dann eher mal Deirdre.

Und so saß Atthelá da nun etwas hilflos und wußte nicht, was er tun sollte, außer die anders aufzumuntern, denn er mochte es nicht, wenn Menschen weinten.

"Du nicht verllieren die Hofnungen. Du wollen zurück zu deiner Mutter?"




Mia ...
Lebenskünstlerin




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...   Erstellt am 30.09.2005 - 16:10Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Mia wischte sich die Tränen mit gesenktem Kopf ab. Sie hasste solch eine tiefe Stille. Da sie nun angfangen hatte zu weinen würde es auch noch ein bisschen dauern bis ihr Gesicht nicht mehr so rot war. Vorsichtig humpelte sie zu ihrem Kissen zurück, setzte sich, während er sprach. Mia drehte sich zu ihm und linste zu Attheia der betreten da sass. Sie trank etwas vom Tee, um ihren Durst zu stillen und streckte ein Bein aus um ihn mit nacktem Fuss anzustupsen. *Zu meiner Mama zurück? Liebend gerne, aber sie braucht Ruhe. Wss tust du heute noch? Brauchst du ein Pferd?* Mia bremste ihre Zeichen...





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Nicolai
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...   Erstellt am 30.09.2005 - 16:50Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Atthelá



Atthelá versuchte erneut ihre Zeichensprache zu verstehen, aber er verstand nicht alles. Er verstand nur : Zurück, Ruhe und irgendetwas mit Pferd.

"Du wollen zurück mit Pferd und brauchen Ruhe?" fragte er daher erst einmal nach und sah, daß ihr Gesicht noch etwas verheult aussah. Es war schon ein sonderbares Mädchen, dachte er bei sich. Das sie ihn mit dem Fuß anstupste, störte ihn nicht weiter, aber es war doch schon eine Seltsame Geste, die er auch nicht so richtig verstand, da er aus so einer vollkommen anderen Kultur stammte. Aber er ging davon aus, daß dies nun nichts damit zu tun hatte, daß sie ihn mit Füssen treten wollte.

Er sah sie fragend an.




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