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nomadatlan ...
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...   Erstellt am 31.05.2006 - 23:40Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen




neu-atlantis = amerika
secret-society als herrschaften seit 1.000en von jahren.
okok, google-filmabend, von freimaurer-staatsgründern, ley-lines (von washington, baltimore, philadelphia, new-york, boston UND stonehenge ... ALLE auf 1er linie ... ), cia-präsidentenverarschungen + etc
2-dreiviertel----stunden google-film, leider englisch

[Dieser Beitrag wurde am 31.05.2006 - 23:49 von nomadatlan aktualisiert]





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...   Erstellt am 10.08.2006 - 12:46Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


text der charta der atlantisforschung
vielleicht ganz wichtig :

Charta der Atlantis-Forschung
März 2006
http://www.atlantis-scout.de/charta.htm
Eine offene Frage
Wir betrachten die Frage nach Platons Atlantis als eine offene Frage. Bis heute konnte Atlantis
weder gefunden und in den Ablauf der bekannten Geschichte eingeordnet werden, noch konnte
schlüssig bewiesen werden, dass es sich bei Platons Atlantis um eine Erfindung oder um ein
Missverständnis handelt.
Wir fordern Offenheit für Forschungen in beiden Richtungen. Wir lehnen eine allzu schnelle
Festlegung auf die eine oder andere Position ebenso ab, wie die daraus erfolgende
Dialogverweigerung und Anfeindung der jeweiligen Gegenposition.
Für Wissenschaftlichkeit
Wir stehen auf dem Boden der Wissenschaft und ihrer Methoden. Dazu gehören u.a. Rationalität
und Objektivität, Überprüfbarkeit und Belegbarkeit, Klarheit und Aktualität, Expertentum und
Interdisziplinarität, sowie die Fähigkeit, Wissenslücken und offene Fragen als solche zu
benennen.
Wir stehen für einen fortschreitenden Prozess der Erkenntnisgewinnung in der Wissenschafts-
Community wie auch beim einzelnen Forscher. Dazu gehört Toleranz gegenüber Beiträgen von
unterschiedlichem wissenschaftlichen Niveau, solange deren Autoren ihr eigenes Niveau
zutreffend einschätzen und Entwicklungsfähigkeit erkennen lassen. Eine lebendige Wissenschaft
besteht niemals nur aus ihren Koryphäen. Es sei niemandem verwehrt, spielerisch und von
Neugier getragen in das Thema Atlantis einzusteigen.
Wir stehen nicht "gegen" die etablierte Wissenschaft, sondern teilen deren Werte und Regeln und
sind als Berufswissenschaftler und Privatforscher de facto ein Teil von ihr.
Gegen Unwissenschaftlichkeit
Wir lehnen es ab, Platons Atlantis-Dialoge wortwörtlich für wahr zu halten. Wie alle antiken
Texte bedürfen sie der Interpretation im Kontext von Entstehung und Überlieferung.
Insbesondere halten wir die Zeitangaben Platons und die Vorstellung von Atlantis als einem
achten Kontinent im Atlantik für wissenschaftlich längst widerlegt und interpretieren sie deshalb
entweder als Überlieferungsfehler oder als Erfindungen.
Wir lehnen die Auffassung ab, eine mögliche Existenz von Platons Atlantis könne im Rahmen
der etablierten Geschichtsschreibung nicht verstanden werden und würde deren vollständige
Umwälzung erfordern. Wir lehnen jeden deus ex machina ab, seien es nun Außerirdische,
Flugscheiben, Atombomben, Energiekristalle, Erdkrustenverschiebungen oder Hohlerde- und
Welteistheorien.
Wir lehnen allzu kurze Schlüsse und oberflächliche Interpretationen ab. Der historische Gehalt
von Mythen darf nicht überstrapaziert werden; wir verwerfen einen hemmungslosen
Euhemerismus. Wir bedauern die vielfach zu spürende Unwissenheit und Orientierungslosigkeit
in bezug auf alte Zeiten und Texte.
Wir lehnen offene Irrationalität ebenso ab wie mangelnde Belegbarkeit und Unklarheit in
Struktur und Aussage von Beiträgen zur Atlantis-Forschung. Wir bedauern das ständige
Wiederholen längst widerlegter Irrtümer.
Gegen Dogmatismus
Wir lehnen es ab, Platons Atlantis-Dialoge gegen jede Vernunft nicht interpretieren zu dürfen,
sondern streben einen wissenschaftlichen Umgang mit ihnen an, wie er mit jedem anderen
antiken Text akzeptiert und praktiziert wird. Wir verwerfen die falsche Auffassung, jede
Interpretation von Platons Atlantis-Dialogen sei a priori eine unzulässige Verfälschung des
Originals.
Wir lehnen es ab, das Thema Atlantis als irrelevant abzutun. Inhalt und Kontext von Platons
Atlantis-Dialogen berühren wesentliche Aspekte unserer Vorgeschichte. Wir bedauern eine zu
weit gehende Spezialisierung der Wissenschaften, die größere Zusammenhänge aus dem Blick
geraten lässt.
Wir lehnen es ab, die in Jahrtausenden gewachsene Verklärung und Mythifizierung von Platons
Atlantis auf das Original zu übertragen. Atlantis ist kein Mythos, sondern entweder historische
Realität oder Erfindung bzw. Missverständnis.
Wir lehnen es ab, eine bestimmte Auffassung über Atlantis aus Gefälligkeit gegenüber Forscher-
Kollegen oder aus Treue gegenüber einem uniformen Korps-Geist einzunehmen. Wir bedauern,
dass auch Angst vor finanziellen und sozialen Nachteilen eine Motivation für eine bestimmte
Auffassung über Atlantis sein kann.
Wir lehnen es ab, nicht zuerst in der Sache sondern vor allem gegen Personen zu argumentieren,
oder Autorität, Bekanntheit und Ansehen zur Durchsetzung von Hypothesen zu missbrauchen. Es
ist unzulässig, den Hypothesen Andersdenkender nicht nur ihren Wahrheitsgehalt, sondern auch
ihre Existenzberechtigung in einer freien Welt abzustreiten.
Gegen Missbrauch
Wir lehnen es ab, die Forschung nach Atlantis mit Sensationshascherei und Geldmacherei zu
verbinden.
Wir lehnen den politisch-weltanschaulichen Missbrauch von Platons Atlantis ab, sei es nun durch
Nationalismus, Sozialismus oder Rassismus. Wir bedauern einen Umgang mit Platons Atlantis,
der auf Schwärmerei und falsch verstandener Heimatliebe beruht.
Wir lehnen jede Vereinnahmung von Platons Atlantis durch Religion und Esoterik ab. Atlantis
gehört nicht in den Kontext von metaphysischen Schwärmereien wie New Age und
Parapsychologie.
Die Charta der Atlantis-Forschung wurde ursprünglich initiiert von Thorwald C. Franke, Ulrich Hofmann, Ulf Richter, Christian M. Schoppe und
Siegfried G. Schoppe.

so.

ich seh das "ganze" kulturell in verbindung mit den naturkatastrophen, broncezeitlichen errungenschaften+umwälzungen - - -

beruhend auf der steinzeitlichen religion "was gehtn, ey - was is sache ?"

im gegensatz zu "religion", ... sklaven-,söldner-,...-sekten. -- "kultur"=tod.
ja, es gab mal KULTUR.





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...   Erstellt am 08.11.2006 - 10:57Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


http://www.ur-europa.de/p40.htm

Herman Wirth - sein Leben und Werk

Prof. Dr. Herman Felix Wirth Roeper Bosch (1885-1981) ist der Begründer mehrerer Wissenschaftszweige als Ergebnis seiner regen schöpferischen Forschungstätigkeit. Als Verfasser grundlegender Werke zur Symbolkunde und Urreligionsgeschichte hat er auf eine bis dahin unbekannte Hochkultur der Vorzeit aufmerksam gemacht und erwarb sich damit bereits in den zwanziger Jahren des zwanzigsten Jahrhunderts einen beachtlichen Ruf in Deutschland und Europa. Seine reiche Sammlung an fachübergreifenden Zeugnissen aus aller Welt für seine neuartigen Thesen sind so bedeutend, daß er damit Zeit seines langen Lebens immer wieder die verschiedenartigsten Gegner aus Wissenschaft, Politik und sogar Kirche zu heftigen Disputen und Ablehnung herausforderte. Welche Brisanz in den neuen Erkenntnissen dieses Forschers über eine vorgeschichtliche Hochkultur steckt, zeigt, daß er – nach anfänglichen Erfolgen – mit allen, auch unlauteren Mitteln vor und während der Zeit des „Dritten Reiches“, ja sogar noch nach dem Krieg, bis zu seinem Tod und darüber hinaus verleumdet und regelrecht bekämpft wurde. - Andererseits gibt es neuerdings viele Veröffentlichungen von Forschungsprojekten, die manche seiner Erkenntnisse über eine Hochkultur zur Steinzeit nachträglich durchaus bestätigen.

- hermann wirth ist der übersetzer der oera-linda-chronik
-- erst den nazis ein dorn im auge
--- danach ausgerechnet als nazi-wissenschaftler verleumdet ...


...........Man beschuldigte ihn, an die Stelle eines germanischen (Krieger-) Männerbundes ein pazifistisches „Matriarchat“ als Vorbild stellen zu wollen. Wirth hat eigentlich nur darauf hingewiesen, daß die Germanen nach der Bronzezeit bereits deutlich von einem „Bruch“ mit der früheren Hochkultur gezeichnet waren...........


Symbole und volkskundliche Überlieferung
schwäne
sonnenrad
eurasisch-transatlantische kulturbeziehungen
skandinavien,mesopotamien,indien,...
Und so sehen wir diesen heiligen, weißen Lichtvogel zuletzt noch im alten Inguaeonen-Gebiet an der Nordsee, in den alten Giebelzeichen des friesischen Bauernhauses, den uleborden: das gebogene Schwanenhalspaar, das links und rechts abgewendet zwischen sich die Sonnenscheibe oder das Rad, das (doppelkreis oder doppelspirale) oder das Kind mit erhobenen Ärmchen trägt...“

Wirth weist nach, daß die babylonisch-assyrische wie die sumerische (Kultur) bereits auf noch älterem, hochentwickelten Geistesgut nordischen Ursprungs beruhen. Die symbolischen Kultzeichen, von denen Wirth ausging, haben sich als Reste in Friesland und im Norden erhalten, ebenso in den Höhlenzeichnungen Frankreichs und Spaniens, an der Küste Afrikas und bei den Indianern Nordamerikas. Sie alle sind arktischen Ursprungs, was Wirth durch umfassendes Vergleichsmaterial aus allen Kulturen bestätigt und worauf auch die ältesten Reste im Rigveda und Avesta hinweisen. Wirth ist es auch gelungen, den Schlüssel zu dieser Kult-Symbolik zu finden ........

„Die Ura-Linda-Chronik, das älteste Zeugnis germanischer Geschichte, wurde vor 60 Jahren (Anm: 1872, d.Verf.) in Holland aufgefunden. Die zunächst bezweifelte Echtheit wird nun von Herman Wirth überzeugend nachgewiesen. Das Werk berichtet von Kriegszügen und Entdeckungsfahrten, von Not- und Glückszeiten unserer Vorfahren zurück bis 2193 v.Chr., von heiligen Gesetzen unserer Ahnen, staatlichen Einrichtungen, Sitten und Gebräuchen. Die Ura-Linda-Chronik vermittelt damit ein eindrucksvolles Bild stolzer Kulturhöhe unserer Vorfahren....“ Tatsächlich sprechen viele Indizien gegen die Echtheit dieser Chronik. So muß sie zumindest abgeschrieben oder aus einzelnen älteren Überlieferungen zusammengeschrieben worden sein. Auch der Inhalt muß dabei verschiedenen Wandlungen bzw. Anpassungen unterworfen worden sein. Aber aufgrund seiner schon vorher veröffentlichten Forschungsergebnisse schrieb HW. jetzt in der ‚Einführung‘ den Satz: „Hiermit trete ich für die Quellenechtheit einer sogenannten Fälschung ein und beantrage vor der gegenwärtigen Öffentlichkeit die Erneuerung des Verfahrens in Sachen der ‚Ura-Linda‘-Handschrift.“

überseeische volkspflanzungen
frauenberge und lichttürme
DAS "gott" UURALTE
hochkultur zur jungsteinzeit bis frühbronce

.......in der Deutschen Bundesrepublik "die" Geschichte, unter Ausblendung der Kelten,. erst mit "den" Römern beginnt.

Zum Glück gibt es sehr alte schriftliche Zeugnisse aus anderen Kulturkreisen. So enthalten die indischen, in der der unseren verwandten Sprache Sanskrit verfaßten, Veden Hinweise auf ihren nordeuropäischen Ursprung, und z.B. der Wortschatz der vorindoiranischen Sprache weist bereits auf den Ackerbau hin. Die Ruinen von Mohendscho Daro am Indus zeugen von einer hochentwickelten Stadtkultur, haben aber keinerlei Vorläufer in Indien. Sie scheinen einige Angaben der umstrittenen westfriesischen Oera-Linda-Chronik von früheren Weltfahrten der Nordseestämme und ihren Siedlungen in Palästina und am Indus zu bestätigen.

Wie erstaunlich sicher diese Seefahrer der Vorzeit bereits navigieren konnten, ist inzwischen von mehreren Forschern bestätigt worden. So zeugen schon die alten „Segelanweisungen“ in den Werken Homers von damals bekannten Routen nicht nur durch das Mittelmeer, sondern über den Atlantik bis in die Nordsee . Ähnliche Erkenntnisse betreffen die vorgeschichtliche Seefahrt in Polynesien und zu den Pazifikinseln.
......





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...   Erstellt am 22.06.2013 - 13:13Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Spanuth
komplett ...

Name: Spanuth.rar
Size: 156.97 MB
Uploaded: 20-03-2013
7X.pdf

http://www54.zippyshare.com/v/90281489/file.html


Spanuth hat zwar nochn paar kleine Mißverständnisse drin (auf die seine Kritiker gerne abfahren), aber des Pudels Kern immerhin erkannt.
Weiters denken seine Kritiker schwerst seßhaft-bezogen und lassen die Vorgänge entlang 1.000 Jahre vorher vollkommen außer acht bzw verwenden diese GEGEN Spanuth.
(Mittelmeersiedelei -deren Herkunft!)

-

Nochne Webseite :
http://www.eichner-dresden.de/atlantis/Atlantis.html
zum rumlesen....
...

[Dieser Beitrag wurde am 23.06.2013 - 10:11 von nomadatlan aktualisiert]





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...   Erstellt am 24.12.2016 - 13:40Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Komplettmops von anno dunnemals
- damals konnte sogar noch jemand kurzgefaßt sinnvoll schreiben inner damals Nochnicht-soo-PolitscheißkorrektPropagandapostille.

Danke fürn Fund :
Spanuth...

http://www.zeit.de/1953/14/atlantis-lag … ettansicht
Atlantis lag hinter Helgoland
Odysseus an der Eidermündung – Die Entdeckungen eines Pastors aus Nordfriesland
2. April 1953, 7:00 Uhr
Vor jedes richtige Happy-End schiebt sich noch ein Rückschlag, nach dem es aussieht, als ob alles verloren sei. Für den Bordelumer Pastor Jürgen Spanuth kam. dieser Rückschlag am 24. Juli 1950, als die Royal Air Force einen besonders massierten Bombenabwurf auf Helgoland und Umgebung in ihrem Programm hatte. Er, der Pastor, glaubte seit zwei Jahren, der Lösung des „Atlantis“-Problems auf der Spur zu sein, und vermutete Reste der von Platon geschilderten Königsburg der Atlanter an jener Untiefe fünf Seemeilen nordöstlich von Helgoland, die die Helgoländer den „Steingrund“ nennen und wo sie ihre besten Hummer fangen. Aber es fehlte noch der Beweis. Darum hatte er sich einen Taucher mitgebracht, der in neun Metern Tiefe den „Steingrund“ abschreiten und feststellen sollte, ob er Mauern und Wälle anträfe. Als aber der Taucher auf dem Grund angekommen war und durch das Telefon seine erste Beobachtung meldete, dröhnten die Staffeln heran, und schwere Bomben explodierten unter Wasser. Der Taucher mußte schleunigst wieder an Bord gezogen werden. Als die Bomber abflogen, kam Sturm auf. Der kleine Dampfer steuerte in sternenloser Nacht Cuxhaven an ...

Das Happy-End

Erst die Freigabe von Helgoland machte einen neuen Versuch möglich, diesmal vom Hafen der Felseninsel aus. Und nun kam, nach zwei weiteren Jahren voll Ungeduld und selbstkritischer Ungewißheit – lohnt sich die Mühe, lohnt sich der Aufwand, lohnt sich das Risiko der Lächerlichkeit? – das Happy-End. Am 31. Juli 1952 ist die See einigermaßen ruhig. Das Forschungsschiff läuft aus dem Helgoländer Hafen aus. Nach genau 43 Minuten läßt der Pastor stoppen und Anker auswerfen. Der Taucher Beelte steigt mit seinem Telefon in die Tiefe, neun Meter. „Ich sehe einen hohen Wall aus Steinen ...“, meldet er. Jeder Stein ist zwei Meter breit und einen lang. Der Wall ist zwei Meter hoch. Ein zweiter Wall, in sechs Meter Entfernung, läuft parallel zu dem ersten. Die Steine sind zum Teil rot, zum Teil weiß. „Ich kann kein Ende der beiden Wälle erkennen ...“ Das Echolot ergänzt seine Beobachtungen: die Wallanlage ist 927 Meter lang, eine halbe Seemeile – genau die Länge („fünf Stadien“), die Platon in seinem Dialog „Kritias“ als Länge der Mauer um die Burg des Königs von Atlantis angibt.

Es stimmt! Die Mauern, die Gräben, der Umfang, die Entfernung von der Felseninsel (bei Platon: „50 Stadien“), die Farbe der Steine – alles stimmt! Sogar der Bernstein („Orichalkos“), von dem Platon erzählt! Die Kombinationen des Pastors in seiner Bordelumer Studierstube sind durch den Taucher und das Echolot bestätigt. Mühe, Aufwand und Risiko haben sich gelohnt, meint Pastor Spanuth – und ist zufrieden.

Entdeckung oder Phantasterei?

„Atlantis, die Königsinsel des atlantisch-germanischen Reiches der Bronzezeit, ist wiedergefunden und das Rätsel dieser geheimnisvollsten Stadt der Weltgeschichte’ gelöst.“ So schreibt der Pastor selbst in seinem ausführlichen Bericht, der soeben als Buch erschienen ist (Jürgen Spanuth „Das enträtselte Atlantis Union Deutsche Verlagsgesellschaft Stuttgart).

Können sich noch Zweifel an der Lösung behaupten? Ist Pastor Spanuth ein zweiter Schliemann oder ist er nur einer jener vielen „Atlantomanen“, deren Hypothesen und Spekulationen bis jetzt 2000 Bände füllen, nicht gezählt die Aufsätze? Spanuth selbst macht die Antwort auf diese Frage nicht leicht. Denn er hat sich nicht damit begnügt, Atlantis zu finden, sondern er ist zudem noch überzeugt, das Reich der Phäaken, wo Homer den Odysseus so schöne Tage verbringen läßt, habe seine Königsburg eben hier am „Steingrund“ gehabt. Ja, und er sagt auch noch, daß die Philister des Alten Testaments einer jener germanischen Stämme waren, die nach der großen Sturmflut, von der die Königsburg bei Helgoland überschwemmt wurde, die große Wanderung nach Süden antraten, Griechenland fast ganz eroberten, die Küste von Syrien besetzten und fast das Pharaonenreich zerstört hätten ...

Aber genug von solchen Perspektiven. Lassen wir die Tatsachen sprechen.

Die Wanderung der Nord-See-Völker

Am besten ist es, wir machen jetzt unsererseits eine Annahme – die nämlich, daß die beiden Atlantis-Erzählungen Platons (in den Dialogen „Timaios“ und „Kritias“) nicht erhalten wären, so daß der Name „Atlantis“, der nur dort als Name einer Stadtburg und eines Reiches überliefert ist, in unserem Wortschatz gar nicht vorkäme (infolgedessen ebensowenig der des „Atlantischen Ozeans“), und fragen wir, ohne zunächst auf Pastor Spanuth zu hören, die heutige Geschichtswissenschaft, was sie über die Ereignisse in Europa und im Mittelmeerraum gegen Ende des zweiten Jahrtausends vor Christus ermittelt hat.

Da wissen wir zunächst aus einer Inschrift Ramses III., daß dieser Pharao im Jahre 1195 vor Christi Geburt genötigt war, eine Armee und eine Kriegsmarine gegen einen Angriff aufzustellen, der sich zu Lande und zur See von Westen her gegen Ägypten richtete. Die Feinde, die das Pharaonenreich bedrohen, sind die Libyer und ihre Verbündeten, die „Nordvölker“. Diese „Nordvölker“ trecken zu Lande auf schweren Ochsenwagen mit Frauen und Kindern, zur See fahren sie mit Segelschiffen ohne Ruderer – beides, der Treck wie das Segeln, Verkehrsformen, die den Mittelmeervölkern höchst fremdartig erscheinen. Es kommt zu einer gewaltigen Doppelschlacht, von der Reliefs in der Residenz Ramses III., Medinet Habu, ausführlich mit allen Einzelheiten berichten. Die Ägypter siegen nach schwerstem Kampf. Der Pharao selbst führt zehn Fürsten der „Nordvölker“ im Triumphzug als Gefangene heim.

Wichtiger als der Sieg, dem noch viele Kämpfe folgten, bis die „Nordvölker“ sich endgültig an der syrischen Küste festsetzten und als „Philister“ den Israeliten zu schaffen machten, ist das Ergebnis einer Vernehmung dieser zehn vornehmen Gefangenen. Sie sagten aus, daß die Inseln, die ihre Heimat gewesen waren, „ausgerissen und im Sturm fortgeweht“ seien. Darum hätten sie für ihre Völker – die „Phrst“, die „Sakar“ und die „Denen“ – neue Wohnsitze suchen müssen. Auf einer langen Wanderung sei es ihnen gelungen, das Hethiterreich in Kleinasien, ein Reich auf Zypern und viele andere Reiche zu zerstören.

Ausgrabungen und Funde ergänzen dieses Protokoll des pharaonischen Intelligence Service. Der Wanderweg der „Nordvölker“ läßt sich von Zypern und Kreta einerseits, von Boghazköi, der Hauptstadt des Hethiterreiches, andererseits rückwärts verfolgen nach den ägäischen Inseln, dem Peleponnes, nach Nordgriechenland, dem Balkan, dem Donaulauf durch Ungarn, nach Mähren, Böhmen, dem Elbelauf bis nach Schleswig-Holstein. Überall ist man hier auf Funde gestoßen, die die Vorgeschichtsforscher „Depotfunde“ nennen – im Unterschied von „Gräberfunden“ –, weil sie Vorratslager sind, die wandernde Völker angelegt haben, sei es, weil ihnen Waffen nach dem Ausfall vieler Träger beim Trecken zu beschwerlich wurden, sei es, daß sie darauf zurückgreifen wollten, wenn sie wieder des Weges kamen. Und alle diese Depotfunde enthalten Waffen und Geräte der gleichen Art – jenes Stils, den die Prähistoriker als „Bronzezeit IV“ bezeichnen! Und nur in Schleswig-Holstein decken sich solche Depotfunde mit Gräberfunden! Ein Beweis, daß Schleswig-Holstein der Ausgangspunkt dieser mächtigen Völkerwanderung war, der folgenreichsten in der gesamten Geschichte Europas seit der Steinzeit, dieser „Weltrevolution, für deren Umfang und Größe es in der älteren Geschichte kein Gegenbeispiel gibt“ (wie der Berliner Althistoriker Wilhelm Weber sie schon 1925 nannte).

In Griechenland hat diese Wanderung, wie die Ausgrabungen zeigen, ein Gebiet ausgespart: Attika, die Landschaft um Athen, weist als einzige griechische Landschaft nach dieser Weltrevolution noch die gleiche Keramik auf wie vor ihr – nämlich die mykenische, die sonst im zwölften Jahrhundert überall in Griechenland durch die Keramik der eingedrungenen „Nordvölker“ verdrängt ist. Die zyklopischen Burgmauern Athens haben den Schleswig-Holsteinern widerstanden.

Die Deiche brachen

Was hat die „Nordvölker“ zu ihrem großen Wanderzug veranlaßt? – „Ihr Land ist nicht mehr“, sagt das Protokoll Ramses III., „ihre Inseln sind vom Sturm ausgerissen und weggeweht, ihre Hauptstadt ist vernichtet.“

Wir geben den Geologen das Wort. Sie haben festgestellt, daß während des Zeitraums um 1200 v. Chr., also zu Beginn der „Bronzezeit IV“, in Norddeutschland die sogenannte „Senkung III“ erfolgte, eine Erhöhung des Meeresspiegels, die in mächtigen Sturmfluten weite Land- und Inselgebiete des westlichen Schleswig-Holstein unter der Oberfläche des Meeres verschwinden ließ. Viele vorspringende Geestrücken wurden abgerissen, an anderen Stellen wurden langgestreckte Strandwälle aufgeworfen. Der längste dieser Strandwälle, 20 Kilometer lang und bis zu 8 Metern hoch, die damals entstand, ist die „Lundener Nehrung“, die die Eiderbucht absperrte. Sowohl auf diesen Strandwällen als auch auf den „Kleffs“, den Resten der abgerissenen Geestrücken, fehlen Funde der Bronzezeit. Wohl aber finden sich dort Zeugnisse der dann folgenden Eisenzeit – ein Beweis, daß die Zeit um 1200 vor Christi, die Zeit des Beginns der Wanderung der „Nordvölker“, auch die Zeit der großen Sturmfluten war.

In jenem Teil der schleswig-holsteinischen Westküste, den die Sturmfluten überspülten, mündete demnach vor der Katastrophe die Eider erheblich weiter westlich als heute. Wo ihre alte Mündung lag, darüber finden wir eine glaubwürdige und aus vielen Gründen besonders interessante Auskunft in dem Bericht eines Marseiller Großkaufmanns mit Namen Pytheas, eines Griechen, der etwa 350 vor Christi Geburt das Nordseegebiet bereiste. Er sah von weitem – denn das verschlammte Wattenmeer verwehrte jeden Zugang – eine Insel mit Namen „Basileia“ (die Königliche) liegen, wohin die Wellen den Bernstein spülten. Daß der Bernstein, als Schmuck auch in Ägypten viel begehrt, von der Nordsee kam, hatte auch Herodot gewußt, der weitgereiste Grieche aus Kleinasien: „Es gibt einen Fluß, der von den Barbaren Eridanus genannt wird, der fließt in den nördlichen Ozean, von dort kommt der Bernstein.“ Noch heute wird Bernstein an der Eiderstedter Küste angeschwemmt. – Pastor Spanuths Taucher brachte ihn aus dem „Steingrund“ herauf.

Ist es nun zu kühn gefolgert, wenn man sagt: Die Westküste Schleswig-Holsteins vor der Katastrophe von 1200 vor Christus war die Bernsteinküste der gesamten alten Welt, der große Fluß Eridanus war die (sehr viel längere) heutige Eider, und die Insel vor ihrer Mündung konnte deswegen die „Königliche“ heißen, weil derjenige, der auf ihr eine Burg hatte, der Herr des in der ganzen Welt begehrten Bernsteins war? Verstand es sich nicht von selbst, daß die Burg auf dem „Steingrund“, de den Weltausfuhrhafen für Bernstein überdachte, der Hauptort eines großen Reiches wurde?

Man braucht wirklich Platon nicht, um zu dem Schluß zu kommen, daß die „Nordvölker“, durch den Bernstein zu hohen Wohlstand gelangt, Kaufleute, Seefahrer und Organisatoren – kurz: echte Vorfahren der Wikinger –, den Mittelpunkt ihres Machtgebietes fünf Seemeilen landwärts von Helgoland hatten.

Die Sturmflut durchbrach die Deiche ... Aber halt: Konnten denn die Menschen der Bronzezeit schon Deiche bauen? – „Lang und hoch, mit Pfählen bewehrt“, so beschreibt Homer die Deiche, die das Land der Phäaken gegen die Fluten des „fischdurchwimmelten Weltmeers“ schützen. „Teidos“ nennt er die Anlage; mit einem ungriechischen Wort also bezeichnet er etwas, was kein Grieche, der ihm zuhörte, je gesehen haben kann. Denn das Mittelmeer hat keine Gezeiten und infolgedessen keine Deiche. Die Pfahl- oder Pfostenwandkonstruktion, die Homer mit großer Genauigkeit beschreibt, ist „für den Süden ganz unerhört und findet nur in Deutschland ihresgleichen“, sagt Carl Schuchardt, der große Meister der Vorgeschichte. Es kann kein Zweifel sein: Homer hat seine Schilderung der Phäakenlandes nach Fahrtenbüchern von Seeleuten der Mittelmeerländer entworfen – Fahrtenbüchern von Reisen in die Nordsee zu den Deichbauern der Bronzezeit.

Odysseus vor Helgoland

Odysseus segelt, von der Nymphe Kalypso mit zärtlichen Wünschen begleitet, siebzehn Tage lang von der Insel Ogygia, dem „Nabel des Meeres“. 950 Seemeilen von Gibraltar (es ist die Azoreninsel, die heute St. Miguel heißt), in ost-nordöstlicher Richtung. Da er jeden Tag 100 Seemeilen zurücklegt, ist er am Mittag des achtzehnten Tages 1750 Seemeilen von St. Miguel entfernt – also bei Helgoland, dem „Schild im wolkenverhangenen Meer“. Hier zerschlägt der zürnende Poseidon das Floß, und Odysseus wird „von der rollenden Wog an das schroffe Gestade geworfen“ und würde ertrinken, wenn nicht Pallas Athene seine Lebensgeister wach halte, So aber ,,tauchte er auf aus dem Gischt der tosenden Brandung, / schwamm herum und sah nach dem Land, um ebenes Ufer / irgendwo auszuspäh’n und friedliche Buchten des Meeres. / Da er nun also die Mündung des schön herflutenden Stromes / schwimmend erreicht, da fand er zum Landen geeignet / das Ufer, flach und ohne Felsen und vor dem Sturmwind gesichert“.

Dasselbe in Prosa: Odysseus, der im Nordsturm am Felsen von Helgoland nicht Fuß fassen kann, schwimmt hinüber zur nahen Eidermündung. Auch hier kann er zunächst nicht an Land steigen, weil Ebbe ist. Aber als die Gezeiten wechseln, „rettet der Gott ihn freundlich ans seichte Gestade“. Dorthin kommt, als wieder Ebbe eintritt, die Prinzessin Nausikaa aus der Königsburg (der „Basileia“) mit ihren Mägden, die Wäsche zu spülen ...

Und nun: Atlantis

Nehmen wir nun an, daß einem Historiker von 1953, dem all diese Tatsachen geläufig sind, zum erstenmal eine Handschrift vor Augen kommt, die Platons „Timaios“ und „Kritias“ enthält. Er wird nicht die geringste Mühe haben, die Berichte des Kritias über Volk und Reich der Atlanter sogleich auf die Königsburg an der Bernsteinküste zu beziehen – um so weniger, als Kritias ja selbst den Bernstein als Quelle des Reichtums der Atlanter beschreibt. Er wird aber noch einige andere Angaben finden, die das Bild ergänzen: daß die Felsen des Eilandes aus rotem, weißem und schwarzem Gestein beständen (rot ist noch heute der Fels von Helgoland, weiß ist das Grundgestein der eingesunkenen „Düne“, ein schwarzer Fels liegt zwischen Insel und Düne zwei Meter unter der Wasseroberfläche); daß „die Mauern und Gebäude aus verschiedenfarbigen Steinen, zur Augenweide“ errichtet waren; daß Kupfer dort gefunden wurde (Kupfer ist außer Bernstein der wichtigste Handelsartikel der „Nordvölker“ gewesen), und wie die Könige auf der „Basileia“ das Stieropfer vollzogen. Und außerdem erfährt er, daß Kritias, sich auf Solon und dessen ägyptischen Gewährsmann berufend, die Burginsel und das beherrschte Reich „Atlantis“ nannte und erklärte, Poseidon, der Gott des Weltmeeres und Erbauer der Deiche und der Burg, habe „der ganzen Insel und dem Meer dort, welches das atlantische heißt“, diesen Namen gegeben, „weil der Name des ersten Königs Atlas lautete“.

Der Zusammenhang ist also keineswegs rätselhaft, sondern einigermaßen leicht einzusehen. Wie konnte es aber kommen, daß man so lange an dem „Atlantis-Rätsel“ zu knacken hatte?

Der Weg unserer kurzen Darstellung war nicht der Weg der Forschung. Die meisten Gelehrten, die sich das Atlantis-Problem als Hobby gewählt hatten, gingen von der Frage aus, ob es Atlantis gegeben habe, und versuchten, vom Chor der Skeptiker umstellt, eine positive Antwort zu finden. Sie verglichen die Texte und rieten auf Kreta, auf Sardinien, auf das spanische Tartessos, auf die Azoren – ohne jedoch (wie konnte es anders sein?) über Kombinationen und Spekulationen hinauszukommen. Die Skeptiker triumphierten über die Uneinigkeit der Atlantomanen unter sich. Aber auch sie wußten nicht zu sagen, warum denn wohl Piaton im „Timaios“ an den Atlantisbericht des Kritias den Dank des Sokrates anschließt: es sei der „größte Vorzug“ der Geschichte, die Kritias soeben erzählt habe, daß sie „kein bloß erdichtetes Märchen sei, sondern wahrhaftige Tatsachen überliefert“. Das sagt derselbe Sokrates, der sonst immer eigens ankündigt, er gedenke jetzt „einen Mythos zu erfinden!“ Durfte man da den Skeptikern folgen, wenn sie meinten, Platon habe mit dem Atlantisbericht „nur einen Mythos geben“ wollen?

Das Bild der weltgeschichtlichen Revolution um 1200 vor Christus, das wir kurz nachzeichneten, ist nicht von Atlantomanen entdeckt worden, sondern von Forschern, die sich um die Atlantis-Frage gar nicht kümmerten, weil sie sie (mit Recht) nicht für so erheblich hielten. Vorgeschichtsforscher und Atlantis-Sucher gingen also lange Zeit getrennte Wege, die immer weiter auseinander führten – bis zu Pastor Spanuth, der sie – als erster – ineinander münden ließ. Er warf die Frage auf: Ist vielleicht die Heimat der „Nordvölker“ identisch mit der „Basileia“ des Pytheas von Marseille und zugleich mit der „Basileia“ des platonischen Atlantisberichts? Und der Taucher, den der Pastor in die Tiefe schickte, brachte die Antwort herauf.

Eine Unstimmigkeit allerdings mußte Pastor Spanuth vorher noch aus dem Weg räumen. Platons Kritias berichtet, der ägyptische Priester in Sais habe Solon mitgeteilt, in den „heiligen Büchern“ der Ägypter sei die Zahl der Jahre seit dem Einbruch der Atlanter „auf 8000“ angegeben. 8000 Jahre – das wäre nun wirklich eine „mythische Zahl“. Sollte aber nicht der Priester von Monaten gesprochen haben – als Ägypter, der die Zeit nach Monaten zählt – und nur der Dolmetscher sich geirrt, als er dem nach Jahren zählenden Athener die Zahl 8000 nannte? 8000 Monate vor Solons Reise nach Ägypten (560 vor Christus) – das ergibt das Jahr 1226 vor Christi Geburt. Und eben um diese Zeit, ziemlich genau, brachen vor Helgoland die Deiche ...

Christian E. Lewalter





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"Weiße Sonne, über der Welt Erde strahlend –
Du gibst des Tages Licht.

Schwarze Sonne im Inneren von uns leuchtend –
Du schenkst Kraft der Erkenntnis.

Besinnend des Reiches von Atland,
das hoch bei der Himmelssäule lag
ehe des Meeres Wut es verschlang.

Besinnend der klugen Riesen,
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