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Kayochan ...
|Rozen Maiden|
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...   Erstellt am 22.01.2006 - 22:47Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Kann das gut gehen?


Atemu
16 Jahre
Pharao
Liebt Cira


Cira

15 Jahre
Bauernmädchen



Zarah
12 Jahre
Bauernmädchen
Mag ihre Schwester Cira, Tinera, Atemu



Vor rund 3000Jahren lebte ein gutmütiger und weiser Pharao. Er herrschte mit Gerechtigkeit über das Volk seines Landes. Unter seiner Herrschaft erreichte Ägypten die schönste Blüte seines Lebens. Eben dieser Pharao, namens Atemu, stand nun auf dem Balkon seines Schlafgemaches und bereitete sich auf das große Fest, ihm zuehren, heute Abend vor.
"Ist das ätzend. Ich habe echt keine Lust schon wieder auf so eine Veranstaltung zu gehen. Es ist doch eh immer dasselbe alle verbeugen sich, wünschen mir alles Gute und versuchen sich, jeder auf seine weise, einzuschleimen. Das ist so was von langweilig. Ich habe es allmählich satt Pharao zu sein." Es klopfte an der Tür. "Herein!" Ein Diener öffnete und überbrachte dem Pharao eine Botschaft: "Mein Gebieter das Fest hat schon begonnen. Es sind bereits alle eingetroffen." "Was? Schon? Warum hat man mir nicht eher Bescheid gesagt? Gut, sagen sie ich komme gleich!" "In Ordnung" Der Diener verließ den Raum und Atemu machte sich auf den Weg zur Feier.
Ich muss das wohl oder übel tun. Na dann auf ins Getümmel, dachte er seufzend. Als der Pharao den Raum betrat fielen alle auf die Knie und verbeugten sich vor ihm. "Ihr könnt euch wieder erheben!" Atemu ging zu seinem Thron und setzte sich. "Ich freue mich hier zu sein und danke euch dass ihr erschienen seid. Mit diesen Worten möge das Fest beginnen. Musik!" Puh. Das wäre geschafft. Hoffentlich kümmern sich alle um sich selbst. Ich habe keine Lust auf irgendwelche Fragen oder andere Nichtigkeiten. Plötzlich kam einer der Priester auf ihn zugeschritten. "Mein Pharao, erlaubt ihr mir euch eine Frage stellen zu dürfen?" "Natürlich. Sprich!" "Man fragt, ob ihr morgen zum Fest auf dem Marktplatz erscheint?!" "Ich denke schon. Das wäre eine vollkommene Abwechslung. Wann erwartet man mich denn?" "So gegen 8.00 Uhr, wenn es euch nichts ausmacht." "Nein, nein. Ich werde dort sein. Du kannst dich zurückziehen!" "Wie ihr wünscht." Nachdem das Fest zu Ende war und alle Gäste gegangen waren, zog Atemu sich in seine Gemächer zurück. "Endlich ist das alles vorbei! Ich bin sooo müde. Morgen wird es bestimmt anstrengend.“ Atemu zog sich sein Gewand aus und legte sich in sein großes Himmelbett. Nach ein paar Minuten war er eingeschlafen.

Die Sonne strich über sein Gesicht und ließ seine Haut goldbraun schimmern. Atemu schlug seine Augen auf. Gähhnn.... Hab ich gut geschlafen. Wie spät ist es eigentlich? Um sieben schon. Dann ist es Zeit aufzustehen. Der junge Pharao erhob sich und machte sich auf den Weg um zu baden. Nachdem er dies erledigt hatte zog er sich an und legte sich seinen reichhaltigen Goldschmuck um. Er machte sich auf den Weg nach unten in den großen Saal.
"Guten Morgen mein Pharao." Die Diener verbeugten sich. "Danke."
Atemu strahlte. Er hatte gute Laune. Er spürte heute würde ein guter Tag werden. "Wo sind meine Wachen?" "Hier sind wir. Mein Pharao wir können los." Atemu machte sich zusammen mit seiner Leibwache auf den Weg zum Marktplatz.
Die Sonne schien schon ziemlich warm auf Ägypten. Trotzdem schien es, als sei die ganze Stadt auf den Beinen. Hier und dort sah man Menschen Stände aufbauen oder ihre Waren ausbreiten. Atemu zog es ins Zentrum. Dort waren die Händler eifrig dabei ihre Waren anzupreisen. Atemu ging an jedem Stand vorbei und besah sich die einzelnen Stücke. Hier und dort fand er etwas was ihm gefiel und wies seine Wachen an, es für ihn zu verwahren.
Plötzlich rannte ein kleines Mädchen auf den Pharao zu und stieß ihn um. "Hey!" Der Pharao wusste gar nicht wie ihm geschieht. Er blickte in das verschmitzte Gesicht eines etwa 11 Jährigen Mädchens dessen lange blonde Haare ihr wild ins Gesicht hingen. Schnell rappelte sie sich auf. "Bitte...entschuldigen sie, dass war nicht mit Absicht. Ich habe nicht darauf geachtet, wo ich hingelaufen bin." Mit einem Mal wurde sie unsanft nach oben gerissen. Einer der Wächter hielt sie am Kragen gepackt. "Was fällt dir ein, den Pharao zu berühren. Geschweige den so mit ihm zu reden. Dafür wirst du büßen!"

Noch ehe der Pharao etwas sagen konnte hörte er eine Mädchenstimme rufen: "Zarah, wo bist du?"
Das Mädchen blickte sich auf dem Marktplatz um. Wo kann sie denn bloß sein?
Was ist denn da los? Oh mein Gott da ist sie ja, aber wieso hält sie ein Wachendes Pharao am Kragen fest? Hat sie etwas angestellt!?
Atemu sah ein Mädchen mit schulterlangem schwarzem Haar auf in zueilen. Sie hatte einen zierlichen Körperbau und sehr hübsches Gesicht. Wer ist das den? Sie sieht ziemlich besorgt aus. Sie kommt auf mich zu. Was sie wohl will?
"Was ist denn los?" "Schwester. Da bist du ja. Ich habe den Pharao umgerannt. Ich habe nicht auf den Weg geachtet. Ich Habe mich auch schon entschuldigt. Aber der Wachmann hält mich immer noch fest. "Würdet ihr sie bitte loslassen? Ist schon gut Zarah. Hab keine Angst. Ich weis dass du es nicht mit Absicht gemacht hast. Sie hat sich entschuldigt. Bitte. Es wird nicht wieder vorkommen!"
„Lasst sie los Männer!“ „Aber mein Pharao….“ „Wollt ihr euch mir widersetzen?“ „Nein mein Pharao.“ Der Wachmann ließ Zarah los. Sie rannte sofort ihrer Schwester in die Arme. „Ich hatte solche Angst“, wimmerte sie. „Schon gut. Es ist ja vorbei.“ Meine Schwester zitterte am ganzen Leib. Ich versuchte sie abzulenken. „Wenn wir zu Hause sind dann spielen wir dein Lieblingspiel, okay?“ „Wirklich?“ „Ja, wirklich!“ Geschafft! Jetzt war sie wieder glücklich.
Den Pharao hatte sie ganz vergessen. „Ähm!“, räusperte sich Atemu. Keine Reaktion. Das gibt’s doch nicht, da ignoriert man mich einfach. „ Du Mädchen!“ „Ja?“ „Was hältst du davon wenn du und deine Schwester mich ein wenig begleiten? Zur Wiedergutmachung!?“ „Au ja. Schwester gehen wir? Bitte!“ Zarah sah mich mit diesem Hundeblick an. Wie immer wenn sie etwas von mir wollte. Da konnte ich einfach nicht widerstehen. „Na gut“, gab ich nach. Zarah freute sich, da sie schon wieder gewonnen hatte. „Na dann lasst uns gehen!“
Die Wachen die mich und meine Schwester noch immer argwöhnisch beobachteten, gingen hinter dem Pharao her. „Ach wie heißt du eigentlich?“, fragte mich der Pharao. „Oh, entschuldigen sie bitte. Wie unhöflich von mir. Mein Name ist Cira.“ „Ein sehr schöner Name, für ein sehr schönes Mädchen. Ich heiße übrigens Atemu.“
Ich wurde rot. Nicht nur das der Pharao mir gerade ein Kompliment gemachte hatte, nein, er, DER PHARAO, hat mir auch noch so mir nichts dir nichts, seinen Namen gesagt.
Atemu kicherte. Das Cira rot geworden war, belustigte ihn. Er mochte dieses Mädchen, sehr sogar.
Nachdem der Pharao, Cira und Zarah, die während der ganzen Zeit um die beiden herumgehüpft war, den ganzen Marktplatz abgegangen waren, wurde es dunkel.
„Wir müssen nach Hause. Es ist schon dunkel.“ „Natürlich. Es hat mir sehr viel Spaß gemacht. Endlich hatte ich mal eine etwas freundlichere Begleitung.“ Er nickte in Richtung seine Wachen und zwinkerte Zarah zu, die nur vergnügt kicherte. Zarah sprang auf den Pharao zu und umarmte ihn stürmisch. „Zarah, was machst du denn da? Das gehört sich nicht!“ Ich war entsetzt, wie konnte sie nur den Pharao umarmen?!
Doch ihm schien das nichts auszumachen ihm Gegenteil er ging in die Knie, wie bitte, der Pharao ging in die Knie und umarmte sie ebenfalls.
Die Wachen standen mit offenen Mündern da, während ich nur die Augen vor Erstaunen aufriss. Der Pharao stand auf, schaute mich an und sagte: „nach stieren kommt der Wahnsinn!“ Erst jetzt war mir bewusst, wie dämlich ich ausgesehen haben musste. Beschämt senkte ich den Kopf, doch Atemu lachte nur. Er ging auch mich zu umarmte mich und gab mir einen Kuss auf die Wange. Zum zweiten Mal heute wurde ich rot. Da die Sonne inzwischen untergegangen war, konnte er es nicht sehen, doch ich wusste dass er sich so etwas dachte. Ich verabschiedete mich noch Einmal, bedankte mich und ging mit meiner Schwester nach Hause.
Atemu hatte recht gehabt, dass war ein lustiger Tag gewesen. Doch davon durfte ich mich nicht ablenken lassen. Ich durfte mich nicht in den Pharao verlieben. Das würde mich nur ablenken. Mein Leben war sowieso schon anstrengend genug.

[Dieser Beitrag wurde am 17.06.2006 - 11:40 von Kayochan aktualisiert]





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...   Erstellt am 11.02.2006 - 16:35Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


2.Kapitel

Sera:



Marik:



Bakura:



Vito:




Komische Typen
Mit großen Rückenschmerzen wachte ich auf. Ich fühlte mich schon wie eine Oma. Ich musste die Nacht auf irgendetwas gelegen haben. Ja natürlich, was sonst. Nicht ich hatte auf etwas gelegen, sondern etwas auf mir. „Zarah, runter von mir!“ „Wie, Was, Wer? Was is los?“ „Runter von mir! Sofort!“ Zarah war noch so verschlafen, dass sie gar nichts mitbekam. Also musste ich nachhelfen. Ich schubste sie einfach runter. „Was zum Teufel sollte das?“ „Du wolltest nicht aufstehen, also habe ich das für dich übernommen. Zieh dich an. Wir dürfen nicht zu spät kommen.“ „Mmh“, brummte Zarah. Offensichtlich hatte ihr das gar nicht gefallen. Aber was soll’s, ich habe schließlich andere Sorgen.

Ich durfte nicht zu spät zur Arbeit kommen. Ich brauchte das Geld. Nachdem unsere Eltern tot waren, musste ich für Zarah und mich allein sorgen. Zarah half einem Bar Besitzer, beim Aufräumen und sauber machen. Das war für sie eine leichte Arbeit. Ich half bei der Dattelernte und abends jobbte ich in der Bar, in der Zarah tagsüber putzte. Es war ein hartes Leben, aber nur so kamen wir über die Runden. „Zarah, beeil dich!“ „Bin ja schon fertig!“ „Komm!“ Wir gingen durch die dunklen, dreckigen Gassen, in denen unsere Hütte stand. Unsere Behausung war nicht gerade groß, aber sie reichte für uns beide. Sie bestand aus einem einzigen Raum. In der vorderen linken Ecke wurde gekocht, da direkt darüber ein Fenster war und so der Rauch abziehen konnte. In der Ecke dahinter schliefen wir. Es war nur eine dünne Strohmatte, aber sie war groß genau für Zarah und mich. In der hinteren rechten Ecke, stand ein kleiner Trog mit Wasser, in dem wir uns wuschen. Die Tür befand sich vorne rechts. Wie schon gesagt, war die Hütte nicht groß, aber groß genug, dass zwei Leute darin leben konnten.

Bis zur Bar war es nicht weit. Dort kamen eigentlich nur die Leute hin, die dreckige Geschäfte machen wollten oder jene die nicht von Adel und Anstand waren. Kurz Räuber und Diebe. Tagsüber war keiner da, denn die Bar öffnete erst abends. Das war auch gut so. Ich wollte Shinato so eine Gegenwart nicht zumuten. Wir waren angekommen. „Bis heute Nachmittag. Sei brav. Mach keinen Ärger, okay?!“ „Ja, ja. Das weist du doch. Hab dich lieb.“ „Ich dich auch.“ Es schmerzte jedes Mal Zarah hier lassen zu müssen, aber es ging nicht anders. Schnell machte ich mich auf den Weg zu meinem Arbeitgeber.

Er war ein fetter, alter Plantagenbesitzer, dem nichts lieber war als seine Angestellten zu quälen. Die jungen Mädchen betatschte er und zwang sie zu schrecklichen Dingen. Sie wehrten sich nicht, schließlich brauchte jeder das Geld was wir von ihm bekamen. Auch wenn es nicht viel war. Mich hatte er noch nicht „bemerkt“. Ich hoffte dass es heute auch so sein würde. Ich kam noch rechtzeitig und machte mich sofort and die Arbeit.

Es war schwer und meine Hände schmerzten. Sie waren noch vom letzten Mal ganz wund gerieben. „Cira, deine Finger sehen schlimm aus. Du solltest sie verarzten lassen!“ „Das geht nicht Sera, das weist du. Man würde mich sofort entlassen und an meine Stelle würde jemand anderes kommen. Das kann ich mir nicht erlauben.“ Serena war meine Freundin. Ich hatte sie auf der Plantage kennen gelernt. Sie war ein lustiges, aufgeschlossenes Mädchen, das mich immer wieder zum Lachen brachte, auch wenn wir uns dafür böse Blicke von den Aufsehern einhandelten. Sie war schön, was nicht mal die Asche und der Staub verbergen konnten. Sie sehr lange braune Haare, die in der Sonne funkelten und ihre Augen waren so grün, wie ein Smaragd. „Der Chef macht heute die Runde.“ „Was? Bitte nicht.“ Ich hasste die „Runden“ des Chefs. Dabei könnte er mich entdecken. Ich war eine der wenigen, die er noch nicht gehabt hat und ich legte auch keinen großen Wert darauf, dass dies irgendwann geschah.

Sera hatte es schon erwischt. An dem Tag hatte ich sie kennen gelernt. Ich arbeitet gerade, als der Chef sie holen ließ. Ich wusste damals noch nicht, was der Chef mit seinen Angestellten trieb. Neben mir hörte ich eine Frau sagen: „Die Arme! Sie ist noch so jung.“ „Was ist denn mit ihr?“, fragte ich die Frau. Doch sie gab mir keine Antwort, sondern schüttelte den Kopf und arbeitete stumm weiter. Als ich Sina Wiederherhauskommen sah, waren ihre Klamotten total zerrüttelt und Blut lief ihre Beine hinunter. Außerdem hatte sie geweint. Nun wusste ich was die Frau gemeint hatte. Ich ging auf sie zu und umarmte sie. Einfach so. Sie erwiderte die Umarmung und schluchzte laut auf. „Hey ihr da! Hier wird nicht gefaulenzt. Geht an die Arbeit.“ „Komm lass uns weitermachen. Sonst bekommen wir großen Ärger.“, sagte Sera. „Aber…“ „Nichts aber. Mir geht es gut. Danke.“ Schüchtern lächelte sie mich an. „Ach übrigens, ich heiße Serena. Freut mich dich kennen zu lernen.“ „Mich auch. Mein Name ist Cira.“ Seit diesem Tag waren wir Freundinnen.

Ich war froh jemanden auf der Plantage zu haben, den ich kannte und gut mit ihm auskam. Den der Tag konnte manchmal echt lang werden und diese Unerträgliche Hitze machte einem echt zu schaffen. Sera lockerte die Stimmung dann meist ein bisschen, so dass die Arbeit ein wenig mehr Spaß machte.

„Aufstellung!“ Wir stellten uns alle in einer Reihe vor den Palmen auf um den Chef Ehre zu erweisen, die er eigentlich nicht verdient hat. Er ging mit einem schweren Schritt durch die Reihen. Er hatte ein selbstgefälliges Grinsen aufgesetzt. Er war sich seiner Macht wohl bewusst. Jedes Mädchen an dem er vorbei ging, besah er sich genau. Wahrscheinlich überlegte er, welches er noch nicht vergewaltigt hatte. Wie ich ihn würgen könnte. Aber ich tat es selbstverständlich nicht. Nun war er bei Sera und mir angekommen. Von Sera wanderte sein Blick zu mir. Ein selbstsicheres Grinsen legte sich auf sein Gesicht. „Na wen haben wir denn da? Dich habe ich ja noch gar nicht bemerkt. Das ich so eine Schönheit übersehen habe. Wirklich dumm von mir. Na ja, dass kann man ändern. Komme nachher in mein Büro, da werden wir uns mal hübsch unterhalten.“ Wenn er glaubte mich mit Komplimenten einwickeln zu können, dann hatte er sich aber geschnitten. Ich wusste was er mit dieser „Unterhaltung“ meinte. Mir wurde übel schon bei dem Gedanken.
Aber im Hinterkopf, musste ich auch an das Geld denken, was Zarah und ich so dringend benötigten. Der Chef machte sich nun auf dem Weg zu seinem Büro.

Im Vorbeigehen zwinkerte er mir zu. Ich lächelte milde. „Cira, denke einfach an etwas anderes. Das wird schon. Sieh einfach nicht hin. Denke an irgendetwas Schönes oder Lustiges.“ Sera versuchte mich zu beruhigen, aber es half nichts. Allein schon der Gedanke, ließ mir Schauer über den Rücken jagen. Schweren Herzens machte ich mich auf den Weg in sein Büro. Das Haus in dem er wohnte war groß. Ich klopfte an die braune Holztür. „Herein!“, flötete es von drinnen. Er rechnete schon damit, dass er gewinnen würde. Ich betrat einen stickigen Raum, in dem sich nur ein Sofa und ein großer ein Holztisch befanden. „Tritt näher mein Kind setz dich!“ Er saß hinter seinem Schreibtisch und stierte mich unentwegt an. Ich setzte mich auf das Sofa. „Mein Herr, was wollten sie mit mir besprechen?“ „Aber, aber mach es dir doch erst einmal gemütlich.“ „Danke, aber ich sitze schon sehr bequem.“ „Wenn das so ist.“ Er stand auf und kam auf mich zu. Ich schluckte. Ich hatte Angst vor dem, was er jetzt tun würde.

Er setzte sich neben mich und legte mir seinen rechten Arm um die Schulter und seine linke Hand auf mein Knie. „Also mein Täubchen, du bist gewiss eines der Schönsten Mädchen das ich je gesehen habe.“ Mit seinen Worten streichelte er mich an der Schulter und glitt mit seiner Hand immer tiefer. „Mein Herr, dass ist ein sehr schönes Kompliment, aber ich würde wieder an meine Arbeit gehen wollen.“ Ich wollte aufstehen, aber er hielt mich fest. „Aber, aber. Wozu die Eile? Schließlich bezahle ich dich. Wenn ich also deine Gesellschaft weiter genießen möchte, dann wird sich das nicht auf deinen Lohn auswirken.“ „Sehr freundlich mein Herr.“ „Erzähle was von dir. Was machst du abends so? An wen denkest du wenn du im Bett liegst?“ Er glitt mit seiner linken Hand immer tiefer und seine andere Hand berührte meinen Busen. Er leckte mir über das Ohrläppchen. Mit seiner Hand glitt er unter meinen Slip. „Mein Herr ich denke ich sollte nun wirklich…“ „Hab dich nicht so. Du willst es doch auch!“ Er drückte mich gewaltsam in die Coach. „Nein, ich will nicht! Bitte lassen sie das.“ „Sträube dich nicht. Ich werde auch ganz zärtlich sein.“ Plötzlich holte er einen Stofffetzen hervor und verband mir damit den Mund. „Nur für den Fall das deine „Lustschreie“ zu laut sein sollten. Da war es wieder. Dieses überhebliche Grinsen, was ich so hasste. „Mmmh. Mmmh.“ Ich versuchte zu schreien oder Nein! zu rufen, aber es half alles nichts. Jetzt fing er an mich auszuziehen. Er streifte mein Kleid ab. Meine Brust war nun entblößt. Er begann in ihr zu saugen. Es war so eklig. Ich hatte das Gefühl, als müsste ich mich übergeben. Er machte sich nun daran meinen Slip auszuziehen. Ich kämpfte stärker gegen ihn an. Aber bei seinem Gewicht war es zwecklos. Ich hoffte irgendwer würde ihn aufhalten, aber insgemein wusste ich dass niemand kommen würde.

In diesem Moment spürte ich seine Erektion in mir. Es tat so weh. Ich spürte Blut an meinen Schenkeln entlang rinnen. Ich hoffte er würde bald damit aufhören.
Ich hörte ihn stöhnen. Dann, nach einer Ewigkeit, wie mir schien, zog er sein Ding endlich aus mir raus. Er ließ sich neben mir fallen. „Zieh dich an und verschwinde hier.
Mir ist es egal ob du es jemandem erzählst. Dir glaubt sowieso keiner.“ Ich wusste dass er Recht hatte. Langsam zog ich mich an. Das Blut war inzwischen getrocknet, aber der Schmerz war noch immer da. Ich hörte ihn lachen. Er fand es wohl sehr witzig, dass er so viel Macht hatte, dass er mit seinen Angestellten machen konnte was er wollte. Langsam verließ ich sein Büro und trat ihn die heiße Nachmittagssonne.

Ich hatte jetzt sowieso Feierabend. Ich wollte eigentlich nur nach Hause, mich hinlegen und ausruhen. Aber ich musste an Zarah denken. Ich musste für sie stark sein. Sonst würde sie sich nur wieder Sorgen machen. Erschöpft machte ich mich auf den Weg. Von weitem sah ich sie auf mich zukommen. „Cira ich hab dich so vermisst!“ „Ja, ich dich auch. Du erdrückst mich ja fast! Komm. Lass schon los, ich muss mich noch fertig machen.“ „Ja, ja. Aber lass dich nicht wieder betatschen.“ „Zarah!“ „Schon gut. Ich gehe ja schon. Aber pass auf dich auf!“ „Mach ich!“ Während Zarah sich auf den Weg nach Hause machte, betrat ich die Bar.

„Da bist du ja endlich. Wurde ja auch Zeit.“, knurrte mich der Wirt an. „Beruhige dich. Ich bin schließlich gekommen.“ „Geh dich umziehen und wasch dich verdammt noch mal, sonst verscheuchst du mir noch die Gäste.“ Ich hasste den Wirt. Ich wusste ja, dass ich scheußlich aussah, aber musste er mich so vor den Kopf stoßen? Das ist nicht gerade das was eine Frau hören möchte. Ach was soll’s. Ich ging in den hinteren Raum der Bar, in der ein kleiner Raum mit einem Trog mit Wasser und ein Stuhl standen. Ich legte mein Kleid ab und wusch mich erst einmal, besonders die Schenkel reinigte ich gründlich. Mit dem Duftwasser aus gekochtem Lavendel, besprühte ich mich reichlich. Dann zog ich das Kleid an, welches mir der Wirt rausgelegt hatte. Es war mal wieder ein Hauch von nichts. Es passte mir aber wunderbar. Der dünne weiße Stoff, schmiegte sich an meinen Körper. Das Kleid hatte selbstverständlich einen tiefen Ausschnitt, was mich aber nicht sonderlich störte. Es ging mir bis kurz über die Knie. Mein langes schwarzes Haar, band ich mit einer weißen Schleife zusammen. Die Sonne war schon untergegangen, was bedeutete, dass die ersten Gäste schon eingetroffen waren. Na dann mal ran an die Arbeit, sagte ich mir und ging wieder in die Bar.

Wie nicht anders zu erwarten, stierten mich schon die ersten an. Der Wirt grinste mir hämisch zu und ich ging zu den Gästen, um die Bestellungen aufzunehmen. „Was wünschen sie, mein Herr?“ „Dich wäre nicht schlecht!“ Mir grinste ein ziemlich angetrunkener Mann, mit einer Augenklappe entgegen. Eine große Narbe zierte sein Gesicht. Der Mann ihm gegenüber schnaubte verächtlich. Er trug eine weiße Robe, wie sie nur Gelehrte hatten. Was suchte ein Gelehrter in so einer Spelunke? „Vater! Du sollst dich doch nicht ständig betrinken und sei gefälligst nicht so unverschämt. Ich hätte gerne ein Wasser, meine Dame und verzeihen sie ihm bitte. Wenn er betrunken ist, weis er nicht mehr was er redet.“ „Schon gut. “ Ich lächelte dem Gelehrten zu. Er sah nicht schlecht aus. Er hatte schulterlanges beigefarbenes Haar und fliederfarbenen Augen. Außerdem trug er goldenen Schmuck. Was bei den meisten Gelehrten nicht der Fall ist. Er musste also ein Gelehrter des Pharao sein. Er bemerkte meine Blicke und kicherte. „Wenn sie mich schon so anstarren, dürfte ich dann wenigstens ihren Namen wissen?“ „Wie? Entschuldigen sie bitte. Das war unverschämt von mir. Mein Name ist Cira.“ „Ein sehr schöner Name. Ich heiße Marik. Freut mich dich kennen zu lernen.“ „Mich auch.“ Mit hochrotem Kopf verschwand ich zur Bar, um Mariks Wasser zu holen.

Ich kümmerte mich nicht weiter um seinen Vater. Ich war so etwas gewöhnt. Wenn man in einer Bar arbeitete, wo ständig betrunkene Männer waren, musste man so was öfter ertragen. Die nächsten drei Stunden verliefen eigentlich ganz ruhig.
Mit einem Mal ging die Tür auf und fünf Gestalten in schwarzen Umhängen kamen herein. Sie steuerten auf einen Tisch in der hintersten Ecke der Bar zu. Ohne ein Wort zu sagen, setzten sie sich hin. Alle Männer fingen auf einmal an etwas zu murmeln und sich gegenseitig ängstliche Blicke zuzuwerfen. Aber bald hörte dies auf und die Männer begannen wieder ausgelassen zu trinken. Ich ging auf die seltsame Gruppe zu, um zu fragen was sie trinken wollten. „Fünf Bier!“, antwortete einer der Männer in Schwarz. „Schnell wenn’s geht!“ „Ja, ja. Natürlich.“ Die Stimme des Mannes hatte mich erschreckt. Sie war so tief und rasselig gewesen. Aber sie waren Kunden und wenn ich meinen Job behalten wollte, dann musste ich sie so wie jeden anderen Gast behandeln.

„Fünf Bier für die Herren da hinten“, berichtete ich dem Wirt. Es schien, als füllte er die Gläser extra schnell. „Trödle nicht so Mädchen!“ Er schien Angst vor den schwarzen Männern zu haben. Ich beeilte mich also, um den Wirt nicht zu verärgern. „Wurde ja auch Zeit!“, brummte mich einer der Männer an. Ich erwiderte nichts, sondern kümmerte mich um die anderen Gäste. Gerade als ich an einem Tisch mit drei besoffenen Männern vorbeikam, spürte ich eine Hand an meinem Hintern. Blitzschnell drehte ich mich um, um festzustellen wessen Hand das war. Natürlich nicht anders zu erwarten. Es war Vito.

Er kam schon seit geraumer Zeit in die Bar und war hier sozusagen Stammgast. Seitdem er mich das erste Mal gesehen hat, versucht er mich anzubaggern. Jedes Mal blocke ich ab und sage ihm dass ich das nicht will, aber er scheint es nicht zu kapieren. Vito war erst 17 Jahre alt, tat aber als wäre er schon erwachsen. Er hatte wuschelige, schwarze Haare und lilafarbene Augen. Er sah eigentlich gar nicht so schlecht aus, aber empfand nun mal nichts für ihn. Das muss er akzeptieren. Er wäre ein guter Kumpel aber mehr nicht. Aber er ist nicht mal das. Er ist einfach nur unverschämt. „Vito, lass das du weis genau das ich dich nicht leiden kann!“ „Ach komm schon Süße. Nur ein Mal! Du stehst doch auf mich.“ „Vito, nein.“ Er hatte mich auf seinen Schoß gezogen und versuchte mich nun zu küssen.
Ich versuchte ihn von mir zu stoßen. „Vito ich muss arbeiten. Außerdem habe ich kein Interesse an dir.“ Doch Vito lies mich nicht los. Seine Hand betastete meine Brust. Entsetzt sprang ich auf.

Nein, dass war heute schon ein Mal passiert. Noch mal würde ich das nicht über mich ergehen lassen. „Mäuschen ich weis das du mich willst!“ Er torkelte auf mich zu und ich wich weiter zurück. Nein. Ich war an einer Wand angekommen. Ab hier ging es nicht mehr weiter. Ich befand mich in der Falle. Die Männer waren alle voll. Außerdem war eine Frau hier, so gut wie nichts wert. Es würde mir also wieder keiner helfen. Ich wünschte, ich wäre als Kerl geboren worden. Vito kam weiter auf mich zu und stolperte. Er viel direkt in meine Arme. Ich ließ ihn fallen und wollte mich von ihm entfernen, aber das ließen seine Freunde nicht zu. Sie packten mich and den Armen und hielten mich fest. Der Wirt sah das zwar alles, aber er schüttelte nur den Kopf. Ich biss einem von Vitos Freunden in die Hand. Sein Gesicht vor Schmerz verzerrt, ließ er mich los. Aber sein anderer Kumpel fackelte nicht lange und warf mich auf den Boden. Er hielt meine Arme fest und der den ich soeben gebissen hatte, machte sich daran meine Beine festzuhalten. Es gab also kein Entkommen. Die Männer um uns herum, feuerten die beiden Kerle an und johlten. Ich sah wie Marik aufgestanden war, um einen der Männer von mir loszureißen. Doch es klappte nicht. „So tun sie doch etwas!“, schrie er den Wirt an. Doch dieser tat so als würde er es nicht hören. Es wunderte mich nicht weiter. Für ihn galt das Motto: Der Kunde ist König! Und da Vito nun einmal Stammgast war, griff er nicht ein.

Ich sah ihn auf mich zukommen und rechnete schon damit, dass er sich das nehmen würde, worauf er schon seit einiger Zeit wartet. Doch plötzlich spürte ich, wie einer seiner Freunde von mir losgerissen wurde. „Eh, was soll das? Was fällt dir ein?“, lallte Vito. Er wollte auf den losgehen, der sein Vorhaben gestört hatte, aber in seinem Zustand hatte er nicht die geringste Chance. Einen Schlag ins Gesicht und er krachte rücklings an die Bar und sank bewusstlos zu Boden. Sein anderer Freund ließ meine Arme los, sammelte seinen Kumpel auf und zusammen schleiften die beiden Vito aus der Bar. Ich machte die Augen auf, um zu sehen wer mir da gerade geholfen hatte und erschrak. Es war einer der Männer mit den schwarzen Mänteln. Er hielt mir eine Hand hin, um mir beim aufstehen zu helfen. Die anderen Männer setzten sich wieder auf ihre Plätze und schwiegen. Sie wollten sich nicht mit dem Mann anlegen. Dankbar nahm ich sein Angebot an. „Vielen Dank Sir. Ich danke ihnen wirklich sehr.“ „Schon gut keine Ursache. So behandelt man doch keine Dame.“ Er lachte. „Erlauben sie mir die Frage, aber wer sind sie?“ Ich war neugierig, wer sich hinter meinem Retter verbarg. „Mein Name ist Bakura und ich bin der größte Dieb ganz Ägyptens!“

Der größte Dieb ganz Ägyptens? Erlaubte er sich einen Scherz mit mir oder was? Er sagte das gerade so frei heraus, als ob er stolz darauf war. Dann nahm er seine Kapuze ab und zeigte mir sein Gesicht. Ich staunte. So hatte ich mir einen Dieb wirklich nicht vorgestellt.
Ich hatte mit einem etwa 40jährigen Mann gerechnet, dessen Gesicht und Körper nur so von Narben übersäht war. Ein dünner Mann mit einer Augenklappe.
Aber diese Beschreibung passte mit Sicherheit nicht zu Bakura. Nein, Bakura war ungefähr zwischen 18 und 20 Jahre alt. Er hatte schulterlange weiße Haare, die im wild ins Gesicht fielen. Er hatte stechend fliederfarbene Augen, die alles zu durchdringen schienen. Er hatte eine sonnengebräunte Haut und einen durchtrainierten Körper. Über seiner sandfarbenen Robe trog er einen roten langen Mantel. Rot war doch die Farbe der Pharaonen! Wieso trug er dann…? Er hielt sich wahrscheinlich für einen König. So was wie den König der Diebe.
Er musste sehr viel Geld besitzen, denn er trug reichhaltigen Goldschmuck. Er sah wirklich zum Anbeißen aus. Der Traum jeder Frau. Offensichtlich wusste er das, denn er hatte ein sehr selbstsicheres Auftreten. Sein Lächeln war einfach umwerfend. Diese strahlend weißen Zähne.

Cira, du musst dich zusammenreißen.
1. Er ist ein Dieb! Und auf diese kann man sich bekanntlich nicht verlassen.
2. Ich kann im Moment sowieso keinen Mann gebrauchen!
3. Er ist ein Dieb! Also was überlege ich überhaupt!
Aber Schade ist es eigentlich. Denn er sieht wirklich zum Anbeißen aus. Was soll’s. Ich werde es überleben. „Kann ich jetzt Feierabend machen?“, fragte ich den Wirt. „Mmh. Geh schon!“ Ich ging in die Kammer, um mich wieder umzuziehen. Mein anderes Kleid hatte ich vorher gewaschen. Zum Glück war es inzwischen getrocknet. Ich zog mich also rasch um und wollte so schnell wie möglich nach Hause. Ich war unsagbar müde. Es war ein sehr anstrengender Tag gewesen und ich hatte mir mein Bett wirklich verdient. „Bye. Bis morgen. Gute Nacht!“ Ich wollte gerade aus der Tür rausgehen, also sich hinter mir jemand räusperte.

Ich drehte mich um und sah Bakura in die Augen. „Was ist denn?“, fragte ich ihn. „Na willst du dich den nicht von mir verabschieden?“ „Wie? Natürlich!“ Bakura und die anderen hatte ich schon wieder vergessen. Ich ging auf ihn zu umarmte ihn herzlich und gab ihm ein Küsschen auf die Wange. „Bis dann. Man sieht sich. Vielen Dank mein Held!“ Ich grinste ihn frech an. Er errötete leicht, was mich noch mehr belustigte. Ach, Marik war ja auch noch da. „Gute Nacht Marik. Ich hoffe wir sehen uns bald wieder.“ Auch ihm gab ich einen Kuss auf die Wange. Auch er wurde rot. Ich winkte noch einmal dem Wirt und betrat die kühle Nachtluft. Glücklich machte ich mich auf den Heinweg, obwohl das heute ein sehr schmerzhafter Tag gewesen war, war ich total gutgelaunt. Es lag wohl daran, dass ich Bakura und Marik kennen gelernt hatte. Die beiden waren wirklich die komischsten Typen, die ich je getroffen hatte. Mal sehen ob Zarah schon schläft!? Ein Glück, dass sie nicht wieder auf mich gewartet hat. Ich sollte mich auch hinlegen, denn morgen würde der Stress wieder losgehen.
Doch sie wusste nicht dass sich morgen etwas ändern würde. Sie musste bloß die richtige Entscheidung treffen.

[Dieser Beitrag wurde am 05.03.2006 - 20:18 von Kayochan aktualisiert]





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...   Erstellt am 14.02.2006 - 12:06Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Oh, mann das ist einfach Supi dupi gut!!
Weiter so!!!





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Shurolin ...
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...   Erstellt am 19.02.2006 - 20:55Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Wann schreibst du weiter?





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Nuriko ...
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bitte schreibt weiter spannt uns nicht auf die folter!!!!





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Arya ...
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Kayo kannst du die Geschichte nicht weiterschreiben?Bitte!





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Irre wenn … Träumer träumen im Traum träumender Träumer geträumte Träume geträumt zu haben *lol*
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Hab mir heute in meiner Mittagspause so ein bisschen was für´s 3 Kappi überlegt XD





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Na dann ran an den Compi und losgetippt!





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...   Erstellt am 18.10.2006 - 20:54Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Sind ja nur Stichpunkte..ich sag nur so viel...es gibt ein fest,..Atemu wird eifersüchtig...und wir verkaufen körbe XD





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Eifersüchtig auf wen?!
...`tschuldigung,bin immer so neugierig...





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