Willkommen im Forum des
Familien-Imperiums Stanton!

Es handelt sich hier um ein Online - Rollenspiel!
Eventuelle Ähnlichkeiten oder ein Bezug zur Realität ist unbeabsichtigt und nicht im Sinne dieses Plays!

Fragen bitte per mail an mattcstanton@aol.com

Ansonsten - viel Spaß!

- die Stanton´s -
Matthew C. Stanton


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Matt_Stanton ...
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...............



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...   Erstellt am 11.12.2005 - 03:18Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Matt hatte von unterwegs aus angerufen, doch leider war Joe nicht zu Hause... so hinterließ er ihr also eine Nachricht auf ihrem Anrufbeantworter:

Hi Jo, ich hoffe, es ist alles in Ordnung bei Dir! Ich hab soweit alles erhalten, dank Dir dafür! Du machst Deine Sache gut wie ich merke und freu mich Dich bald mal zu hören, ich denke wir kommen ganz gut voran! Bleib brav und paß auf Dich auf! Ach ja, falls Du Zeit hast, benutz den Schlüssel! (er mußte kurz und leise lachen, doch war es hörbar und noch immer das Schmunzeln als er weitersprach) Ich denk an Dich, kleine Lady! Bis bald!

Er legte auf und sah auf sein Handy, schüttelte noch immer grinsend den Kopf und nickte dann, eher zu sich selbst murmelnd "ja, es ist...fast...alles in Ordnung, Matthew....."





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Matthew C. Stanton

Ich glaube an das Mysterium des Lebens,
an die Gewalt der Liebe und der Untreue
und an das schmerzliche Unberechenbare
unseres TUNs

JoeAnnaBarkley ...





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...   Erstellt am 13.12.2005 - 16:24Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Sie musste grinsen als sie ihren Anrufbeantworter abgehört hatte und Matts Nachricht vernommen hatte, dass sie nur leicht mit dem Kopf schüttelte. "tzs, von wegen Kleine, also glaubt man das" Und dann drang doch wenn auch nur kurz ein Lachen über ihre Lippen und das Handy verschwand wieder in ihrem Rucksack. Sie würde später nochmal versuchen anzurufen und hoffte auch das sie ihn dann mal selbst erwischen würde.
Doch erinnerte sie sich an den kleinen Schlüssel der mit bei den ganzen Unterlagen gelegen hatte, das sie ihn dann doch hervorzog und einmal betrachtetet hatte. "hmm, benutzen? warum sollt ich ihn benutzen...verdammt ich sollte meinen Kopf mal wieder frei bekommen" jene Worte nuschelte sie mehr oder weniger vor sich hin. Den Schlüssel würde sie sicher noch später nutzen, doch fand er erstmal seinen Platz wieder zurück und sie machte sich wieder daran ihrer Arbeit nachzugehen.


[Dieser Beitrag wurde am 15.12.2005 - 01:43 von JoeAnnaBarkley aktualisiert]





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Wenn ein Lächeln liegt auf unseren Lippen,
so glaubt man, wir wären glücklich
Wenn unsere Augen dem Sternen gleich glänzen,
so glaubt man, unsere Gefühle wären friedvoll
Doch ist all das, nicht nur eine äusserliche Erscheinung,
derer die wir vorgeben zu sein?
Ist es nicht nur ein Spiel?
Das wir so Farbenfroh in all seinem schönen
Schein vorgeben?
Wo ist der Seelenheil? Wo ist der Gegenpart unserer Seele?
Wird es immer ein ewigliches suchen sein?
Eine nie enden wollenden Reise?
Wenn gleich doch ein Lächeln zo zart,
nur einen Hauch gleich auf meinen Lippen liegt?
Bedeutet es denn, dass mein Sein ein
farbenfrohes Spiel tausender Myriaden ist?
(@by Joe Anna Barkley)

JoeAnnaBarkley ...





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...   Erstellt am 16.12.2005 - 15:59Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Nachdem Cedric und seine Schwester gestern ihr Atelier verlassen hatten, machte sie sich noch schnell auf den Weg hinüber in das Hauptaus und ging in Matts Büro. Als sie dort angekommen war, machte sie sich daran die Post durch zulesen, wie auch einige Mails, die sie alle beantwortete und abspeicherte. Immer wieder war sie mit ihren Gedanken abgeschwiffen, das sie für einige Minunten sogar den Monitor einfach nur angestarrt hatte. Doch riss sie sich schnell wieder aus ihre Gedankenwelt heraus und schüttelte tiefeinatmend den Kopf und hörte anschliessend noch den Anrufbeantworter ab, telefonierte hier und da, sagte dort Termine ab, verschob sie und andere nahm sie gleich an. Innerlich hoffte sie immer wieder das Matt und Luca bald wiederkommen würden. Nich das sie sich allein fühlen würde, das sicherlich nicht, aber sie vermisste die Beiden einfach.
Nachdem sie ihre Arbeit hier erledigt hatte, verliess sie wieder das Büro und sah im Haus selbst noch nach ob alles in Ordnung wäre ehe sie das Haus verlassen würde und zurück zum Atelier ging.
Als sie einige Zeit später sich wieder in ihrem Atelier wieder fand, machte sie sich dann doch an die Arbeit die sie für Cedric erledigen wollte, jedenfalls versprach sie ihn wieder ein Gefallen zu tun. Sie hatte natürlich ab und an hier und da schwierigkeiten an einigen Papieren heran zukommen. Man war auch nur ein Mensch und nicht immer perfekt, aber irgendwann nach zwei Stunden vielleicht waren es auch einige mehr, war sie dann entlich fertig und Jaimee würde alles so bekommen, wie die beiden es wollten. Sie hat wie versprochen nichts geändert ausser den Namen und überprüfte noch einmal alles ehe sie die ganzen Papiere in einem großen Umschlag schob und diesen verschloss, das sie ihn dann auch noch anschliessend, gleich in ihrem Rucksack verstaut hatte. Sie sah hinaus und stellte fest das es eigendlich wieder Zeit zum aufstehen wäre, doch das Bett musste noch etwas warten auf sie, da sie noch einen Anruf tätigen musste und erst dann schlief sie irgendwann in den Morgenstunden ein.





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Wenn ein Lächeln liegt auf unseren Lippen,
so glaubt man, wir wären glücklich
Wenn unsere Augen dem Sternen gleich glänzen,
so glaubt man, unsere Gefühle wären friedvoll
Doch ist all das, nicht nur eine äusserliche Erscheinung,
derer die wir vorgeben zu sein?
Ist es nicht nur ein Spiel?
Das wir so Farbenfroh in all seinem schönen
Schein vorgeben?
Wo ist der Seelenheil? Wo ist der Gegenpart unserer Seele?
Wird es immer ein ewigliches suchen sein?
Eine nie enden wollenden Reise?
Wenn gleich doch ein Lächeln zo zart,
nur einen Hauch gleich auf meinen Lippen liegt?
Bedeutet es denn, dass mein Sein ein
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(@by Joe Anna Barkley)

JoeAnnaBarkley ...





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...   Erstellt am 19.12.2005 - 14:00Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Die Xmas Feier war nicht wirklich so verlaufen wie sie gedacht hatte. Doch war sie sichtlich sehr zufrieden mit Theresa, man hatte sich wirklich die Mühe gemacht, das alles zufriedenstellend war.
Nachdem Jo Cedric und Jaimee nach Hause gefahren hatte und wieder zurück auf den Anwesen der Stanton´s war, verschwand sie auch schon in ihrem Atelier.
Gleich am nächsten Morgen nach dem Aufwachen, nahm sie ihr Handy vom kleinen Nachttisch und wählte die Nummer von Matt. Wieder war es wohl nur der Anrufbeantworter, dabei hatte sie sich gefreut, mal wieder seine Stimme zu hören. Ein leises Seufzen nur während sie wartete, bis das kleine Peepsignal kam, das sie endlich sprechen konnte.

"Hallo Matt, sicherlich schläfst Du noch. Ich wollte Dir nur mitteilen, das bis jetzt alles ruhig verläuft und es keine Probleme gab. Ich habe dich bei dieser Lutschiani entschuldigt, das du leider nicht bei der Feier dabei sein konntest. Schade...Naja...wäre Brandan nicht dabei gewesen hätte ich wohl alleine dagestanden"...Cedric und seine Schwester hatte sie nun nicht erwartet.
"ich hoffe ihr erholt Euch und es geht Euch gut.Ach ja den Schlüssel habe ich noch immer nicht benutzt sorry. Ok dann lasst es Euch gut gehen und bis bald großer"

Schliesslich legte sie wieder auf und zog ihre Decke wieder über den Kopf, ihr war noch nicht wirklich danach aufzustehen, also schlief sie kurze Zeit später wieder ein.


[Dieser Beitrag wurde am 19.12.2005 - 14:01 von JoeAnnaBarkley aktualisiert]





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Wo ist der Seelenheil? Wo ist der Gegenpart unserer Seele?
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JoeAnnaBarkley ...





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...   Erstellt am 25.12.2005 - 03:08Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Als Jo am Morgen neben Matt im Bett aufgewacht war und er noch geschlafen hatte, schlich sie sich ganz leise auf den Zehenspitzen aus seinem Zimmer und huschte so wie sie war, nur mit dem Shirt und barfuss die Treppen hinunter, eigendlich hatte sie sich dabei fast überschlagen. Im Wohnzimmer angekommen zog sie schnell ihre Schuhe über und wenige Sekunden später konnte man hören wie die Türe vom Haupteingang zugefallen war.
Schnell lief sie ins Atelier hinüber und verschwand dort um etwas zusuchen, was sie schon vor einer Weile fertig gezeichnet hatte. Die Zwei Leinwände holte sie aus der letzten Reihe des Stapels hervor, wobei sie das eine schweigend betrachtet hatte und einfach nur den Kopfschüttelte. Das konnte sie Matt jetzt nicht antun, also stellte sie dieses wieder zurück und ging mit dem anderen ins Wohnzimmer zurück und legte es dort auf den Boden um es dann sorgfältig und Vorsichtig ein zupacken. Letztendlich schrieb sie noch eine Karte. Beides nahm sie wieder und machte sich auf den Weg zurück ins Haupthaus.
Natürlich hatte sie sich auch hier wieder hinein geschlichen und brachte das verpackte Geschenk ins Wohnzimmer. Ein leises und tiefes durchatmen erfolgte schliesslich als sie sich etwas im Wohnzimmer um gesehen hatte, was immer wieder ein Schmunzeln mit sich brachte. Doch verliess sie auch schon wieder das Wohnzimmer und verschwand wieder nach draussen. Immer wieder konnte man einige geräuche hören das unten herum gewerkelt wurde, wenn man nicht tief und fest schlafen würde.
Es war zwar kein echter Weihnachtsbaum wie sie es gern hätte, aber dieser erfüllte ebenso seinen Zweck und sah doch geschmückt recht ansehnlich aus. Weihnachten ohne einen Weihnachtsbaum das ging doch gar nicht, selbst sie hatte einen kleinen in ihrem Atelier drüben stehen.
Zufrieden und schmunzelnd betrachtete sie sich ihr kleines Werk, schlüpfte aus ihren Schuhen und verschwand aus dem Wohnzimmer rüber in die Küche.
Wieder verging eine ganze Weile und langsam strömte das frische Aroma vom Kaffee aus der Küche hinaus in den Eingangsbereich und breitete sich langsam überall aus. Sie hatte doch tatsächlich wieder ein Frühstück zubereitet, so wie es Matt ja auch schliesslich von ihr kannte. Alles im allem schien sie für diesen Moment zufrieden zu sein, das sie dann die Küche verlassen hatte und sich wieder hoch in seinem Zimmer und zurück ins Bett schlich und wieder ein geschlafen war.

Wenn Matt das Geschenk öffnen würde, so würde er ein Bild vorfinden, auf dem Thali in der Mitte wäre und Matt und Seth sich rechts und links von ihr befinden würden. Sie hatte sich mühe gegeben diese Bilder in einem zu verschmelzen, Obwohl sie Seth nur von einem Bild herkannte, hatte sie ihn so gezeichnet, als hätte er dabei vor ihr gestanden.Auf der Karte standen folgenden Worte.

Ein frohes und besinnliches Fest
wünscht Dir
Dein Käferchen

Schön das du wieder da bist

Jo





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Doch ist all das, nicht nur eine äusserliche Erscheinung,
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Ist es nicht nur ein Spiel?
Das wir so Farbenfroh in all seinem schönen
Schein vorgeben?
Wo ist der Seelenheil? Wo ist der Gegenpart unserer Seele?
Wird es immer ein ewigliches suchen sein?
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Matt_Stanton ...
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...   Erstellt am 25.12.2005 - 18:04Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Matt wurde in der Zeit, in der Jo weg gewesen war, von Alpträumen heimgesucht.... viele unverarbeitete Dinge spukten noch immer in seinem Kopf herum, vieles, das er nicht begriff und mit dem er von heute auf morgen klarkommen mußte....
Mittlerweile aber fühlte er sich zumindest nicht mehr so leer, das Heimkehren und Jo´s Anwesenheit waren für ihn etwas, das ihn aufgefangen hatte und das ausgerechnet zu Weihnachten...
Er wälzte sich immer wieder hin und her, stöhnte leise im Schlaf und ballte immer wieder die Hände zu Fäusten...
Er wachte erst auf als Jo wieder bei ihm warund eingeschlafen neben ihm lag.. Dennoch konnte er sich den Duft von Kaffee, der unweigerlich an ihr zu haften schien, nicht verleugnen... Er schiebt einen Arm um sie herum und dreht sie sanft zu sich hin, haucht ihr einen Kuss auf die Stirn und murmelt "Frohe Weihnachten, Käferchen... ein Glück daß Du da bist" ..ob er sie dadurch weckt wäre keine Absicht von ihm... vielmehr hielt er sie einfach im Arm, hielt sich an ihr fest, spürte ihre Nähe und das alleine half ihm schon, zu wissen, daß er nicht alleine war... Es würden wohl noch einige Gespräche folgen, doch war es gut, daß sie ihm auch den Freiraum ließ ohne ihn zu drängen, damit er wieder zu sich selbst finden konnte... Sein Traum von der Zukunft hatte sich gewandelt und es hieß nun das Leben wieder zu ordnen, neu zu beginnen auf einem neuen Weg, den er sich anders vorgestellt hatte... sein kleiner Italiener war weg und mit ihm ein Teil von Matt, der unbeschwert und heiter die Arbeit auch mal hat warten lassen, um ihm das Leben zu zeigen...
Lange lag er so da und sah Jo einfach an, in Gedanken verharrend, nachhängend diesem Traum vom Glück, das ihm so herb genomomen wurde, ohne daß er den Grund dafür verstand... Vielleicht käme die Erkenntnis noch oder es würde eine Erklärung dafür geben... irgendwann...... doch nicht jetzt und nicht momentan, er fühlt sich einfach verletzt und im Stich gelassen von dem, dem er die Welt zu Füßen legen wollte..... Wohl hatte er es nicht erkannt, der Langfinger, mit dem er so viel Spaß hatte und für den er einen Teil seines Wesens auch verändert hatte, was ihm nicht wirklich leicht gefallen war... So war dieser Schritt wohl einer gewesen, den er vielleicht hätte schmerzfreier gehen können... wollen... oder müssen....
Da Jo noch nicht aufgewacht war löst er sich dann von ihr, schiebt sich unter der Bettdecke weg und deckt sie damit wieder zu, schmunzelt bei dem Anblick sie so dort liegen zu sehen und fischt nach seiner Hose und einem Shirt, zieht sich an und geht nach draußen, um sie weiterschlafen zu lassen... Er wußte durchaus was er ihr zugemutet hatte und es sollte auch nicht unbelohnt bleiben, gerade jetzt an Weihnachten nicht... Daß Thali und Seth nicht da waren, traf ihn hart genug, alleine in dem Haus hätte er nicht ausgehalten...
Er geht die Treppen nach unten und gleich in die Küche, dem Duft des Kaffees nach... Er gießt sich eine Tasse voll und geht damit ins Wohnzimmer... dort bleibt er erstarrt stehen und sieht wie gebannt auf den Weihnachtsbaum... "Aber... das ist doch... nicht möglich..." leise kommen die Worte des Staunens aus ihm, dann lächelt er recht sanft... Er sieht das Geschenk und, da er nun mal ein wirklich neugieriger Mensch ist, packt er es aus... er schluckt hart als er das Bild sieht, daß es von Jo kam, erkannte er sofort, von wem auch sonst.. er nimmt es und stellt es auf das Sofa, setzt sich auf seinen Sessel, legt die Beine auf den Tish, trinkt seinen Kaffee, eine Zigarette schmauchend, sieht er gedankenverloren zu dem Bild hin... Es würde wohl eines der Feste werden, das ihm ewig in Erinnerung bleiben würde... nicht nur für die Zeit in der er nun einen neuen Weg einschlagen würde...





Signatur
Matthew C. Stanton

Ich glaube an das Mysterium des Lebens,
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