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Darkprinzess ...
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...   Erstellt am 27.05.2007 - 16:49Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Astrologie




Die Bezeichnung setzt sich aus
den griechischen Worten astron (Stern)und logos
(Sinn) zusammen. Sie beschreiben die Astrologie
als ein System, das in der Bewegung der Himmelskörper einen tieferen Sinn sieht, der für die Menschen und für Ereingnisse auf der Erde erschlossen werden kann. Aus Beobachtungen der Planeten werden Schlüsse zur Beurteilung von irdischen Begebenheiten und deren Entwicklung zu einer bestimmten Zeit und an einem bestimmten Ort gezogen.
Die Basis dafür ist das Horoskop. Da sich das Horoskop immer auf einen Punkt der Erde bezieht arbeitet die Astrologie mit dem geozentrischen Weltbild.
Die Astrologie begann mit der Beobachtung einzelner Himmelserscheinungen. In dem Sinne war sie von der Astronomie nicht zu trennen. Mit der Interpretation der Beobachtungen ging es jedoch über die Astronomie hinaus. Seit Beginn der Neuzeit distanziert sich die Astronomie von der Astrologie.
Für die Astrologie spielt ein weitgehend vergessenes Verständnis der Zeit eine entscheidene Rolle. Zeit offenbart sich demnach in Quantität und Qualität. Betrachtet man die Zeitqualität von etwas, das beginnt - und genau das macht die Astrologie sie erstellt Horoskope aud den Beginn von etwas- ,so enthält dieser Moment im Kern das was sich daraus entwickelt.
Grundsätzlich lässt sich die Astrologie in zwei Betätigungsfelder aufteilen, die Individual und die Mundanastrologie.
Die Individualastrologie ist am weitesten verbreitet. Bei ihr geht es um den einzelnen Menschen, bei der Mundanastrologie hingegen um bestimmte Gebiete,Orte und Länder der Erde.
In beiden Bereichen kann man über die Beschäftigung mit dem Radixhoroskop hinaus die prognostische und die vergleichende Astrologie anwenden. Ein Radixhoroskop ist in der Individualastrologie das Geburtshoroskop eines Menschen.
In der Mundanastrologie ist es beispielsweise ein Länderhoroskop oder das Horoskop eines landes - oder weltweit bedeutenden Ergeignisses.
Die prognostische Astrologie setzt aktuelle oder kommende Konstellationen in Beziehung zum Radixhoroskop ubnd leitet daraus künftige Entwicklungen ab. Sie war bis zur Neuzeit dominierend. In Asien ist sie es noch immer.
Die vergleichende Astrologie setzt mindestens zwei Horoskope zueinander in Beziehung und entnimmt dem Informationen über den Charakter der Beziehung.
Auch hier müssen es nicht ausschließlich Horoskope von Menschen sein - es kann letztlich jedes Horoskop mit einem anderen in Verbindung gebracht werden.
Als wichtigste theoretische Basis gilt heute das, was im deutschsprachigen Bereich als Revidierte Astrologie bezeichnet wird. Sie baut auf der klassischen Astrologie auf, hat aber vieles von deren wertungen verworfen und lehnt jeden Determinismus ab.
Da sich die Astrologie einer wissenschaftlichen Erfassung und objektiven Beweisbarkeit letztlich entzieht, ist vieles von der Interpretation der Astrologen abhängig.
Hier gibt es zwei unterschiedliche Modelle, die Kausalität und die Analogie.
Die Kausalität geht davon aus, dass die Himmelskörper die irdischen Ereignisse und
Entwicklungen unmittelbar beeinflussen. Ihre Anhänger verweisen insbesondere auf das Beispiel des Mondes, der durch seinen Einfluss auf die Schwerkraft der Erde Ebbe und Flut auslöst sowie das Wachstum der Pflanzen, den Menstruationszyklus der Frauen und ,manches mehr mitbestimmt - Phänomene, die auch von keinem Wissenschaftler geleugnet werden. Ähnlich wie der Mond wirken danach die andere Himmelskörper, auch wenn sie nicht immer so deutlich spürbar oder gar messbar sind. Die Vertreter der Analogie sehen die Planeten als Anzeiger irdischer Ereignisse, ohne dass es einen kausalen Zusammenhang zwischen beiden gäbe. Demzufolge sind die Planeten eine Art Messinstrument, ähnlich einem Thermometer oder einer Uhr die beide die Temperatur bzw.die Zeit nicht beeinflussen sondern nur anzeigen. Die Vertreter dieses Modells berufen sich auf den berühmten Grundsatz des Hermes Trismegistos "Wie oben so unten "
wonach der Mikrokosmos die Erde das Abbild des Makrokosmos des Himmels ist. Was sich am Himmel zeigt hat seine Entsprechung auf der Erde. In Jahrtausenden der Natur - und Himmelsbeobachtungen haben die Menschen gelernt diese Analogie in den Sternen zu erkennen und daraus das System der Astrologie geschaffen.










(Quelle Daniela Weise, Klemens Ludwig, Astrologie)






Dark Prinzess

[Dieser Beitrag wurde am 11.07.2007 - 16:36 von Darkprinzess aktualisiert]





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Darona
unregistriert

...   Erstellt am 11.07.2007 - 15:16Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Hi Dark,

das balssgrau kann ich fast nicht lesen. Ist das nur bei mir so oder sehr ihr das anders? Es verschwindet fast im schwarzen Hintergrund
..hehe.. kaum hier schon am motzen... gel? *grins*




<Mina>
unregistriert

...   Erstellt am 03.08.2007 - 21:02Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Ich finde das Thema Astrologie sehr interessant, ich beschäftige mich seit kurzem damit, und mich würde interessien ob die einzelenen Monndphasen einfluss auf die Sternzeichen haben ?



FG Mina




Darkprinzess ...
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...   Erstellt am 06.08.2007 - 19:30Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Hallo Mina,
Ich kenne mich zwar nicht ganz so gut mit dem Thema Astrologie aus aber ich denke schon das die einzelnen Mondphasen einfluss auf die Sternzeichen nehmen bzw.haben.




LG Dark Prinzess





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blackangel ...
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Beiträge: 1615
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...   Erstellt am 06.08.2007 - 19:54Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Alle Tierkreiszeichen, die die Sonne in ihrem Jahreslauf von der Wintersonnenwende am 21. Dezember bis zur Sommersonnenwende am 21. Juni durchwandert besitzen eine aufsteigende Kraft. Die Kraft des Winters und des Frühlings, die Zunahme, Expansion und Wachstum bedeutet. (Schütze, STeinbock, Wassermann, Fisch, Widder, Stier, Zwilling)

Die Tierkreiszeichen der zweiten Jahreshälfte besitzen eine absteigende Kraft. Die Kraft des Sommers und des Herbstes, die Reife Ernte und Ausruhen bedeutet. (Zwilling, Krebs, Löwe, Jungfrau, Waage, Skorpion und Schütze)

Bei Neumond (Sichel rechts) ist die beste Zeit etwas neu anzufangen.

Bei Zunehmenden Mond ist die beste Zeit etwas zu verändern,auch stärkt der die Selbstheilungskräfte.

Bei Vollmond herrscht eine starke magische Kraft,darum sollte man dann auch sehr verantwortungsvoll mit Ritualen umgehen.

Bei Abnehmendenmond ist es günstig wenn man etwa loswerden will





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LG Blackangel






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