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lebenslust ![]() Administrator Status: Offline Registriert seit: 19.11.2005 Beiträge: 5047 Nachricht senden |
wenn das Engegefühl das Leben fast erstickt Der Begriff Asthma entstammt dem Griechischen und bedeutet soviel wie Atemnot oder Kurzatmigkeit. In Deutschland sind schätzungsweise 2,2 bis 4,5 Millionen Menschen von dieser chronischen Atemwegserkrankung betroffen. Auch Kinder leiden häufig unter Asthma. 1994 wurde in Deutschland für die Behandlung von Asthmapatienten etwa 1 Mrd. e ausgegeben. Diese Kosten entfallen auf die ambulante und stationäre Behandlung, auf Arzneimittel, Rehabilitation, Krankengeld und Leistungen der Berufsgenossenschaften für berufsbedingte Krankheitsfälle (Gesundheitsbericht für Deutschland 1998, Statistisches Bundesamt Deutschland). Kennzeichen der Asthmaerkrankung ist ein anfallsartiges, oft nachts auftretendes Gefühl der Brustenge mit hochgradiger Atemnot. Hervorgerufen wird die Atemnot durch eine Verkrampfung der Muskeln in der Bronchialwand, einer Schwellung der Bronchialschleimhaut und die Produktion von zähem Schleim aufgrund einer entzündlich veränderten Bronchialschleimhaut. Das auffälligste Symptom ist die keuchende Atmung des Patienten. Auch Husten, Engegefühl in den Atemwegen und Kurzatmigkeit sind charakteristisch. Ein Anfall kann bis zu Stunden anhalten oder tagelang andauern und im lebensbedrohlichen Status asthmaticus enden. Nach längerer Krankheitsdauer können chronische Bronchitis, Lungenemphysem (Lungenblähung), Bronchiektasien oder Cor pulmonale (Vergrößerung der rechten Herzkammer)auftreten. Formen des Asthmas Die Auslöser eines Asthmaanfalls sind vielfältig. Dementsprechend teilt die Schulmedizin Asthmaerkrankungen in allergisches, nicht-allergisches und gemischtförmiges Asthma ein. Für allen Formen ist die verkrampfte und entzündlich veränderte Bronchialschleimhaut typisch. Das Herzasthma ist eine weitere besondere Form des Asthmas. Allergisches Asthma Allergisches Asthma ist eine Überreaktion des Immunsystems. Auslösender Faktor der Erkrankung sind veränderte Mastzellen, die Schaltstellen der allergischen Reaktion sind. Hervorgerufen durch den Kontakt mit einem Allergen reagieren die Mastzellen mit der massenhaften Histamin-Ausschüttung. Histamin ist einer der bekanntesten Vermittler einer allergischen Reaktion und Entzündung. Es bewirkt die Erweiterung und Erhöhung der Durchlässigkeit der kleineren Blutgefäße und gleichzeitig die Verkrampfung der großen Blutgefäße und Bronchialmuskeln der Lunge. Nicht-allergisches Asthma Unter nicht-allergisches Asthma fallen alle Formen von Asthma, die ohne einen Allergieauslöser entstanden. Oft sind Luftschadstoffe, wie Abgase oder Tabakrauch, Nebel und Kaltluft Asthmaauslöser. Aber auch Medikamente, Infektionen und körperliche Belastungen sind Reizfaktoren, die zu einem Asthmaanfall führen können. Gemischtförmiges Asthma Beim gemischtförmigen Asthma kommt es zu einer Kombination von allergischem und nichtallergischen Asthma. Die entzündlichen Veränderungen der Atemwege, wie sie für das Asthma typisch sind, führen dazu, dass die Empfindlichkeit gegenüber unspezifischen Reizen wie Kälte, Feuchtigkeit oder körperliche Belastung zunehmen. Häufig führt auch Tabakrauch zu einer vermehrten Empfindlichkeit gegenüber allergischen Auslösern. Psychologische Faktoren spielen ebenfalls eine Rolle. Sie beeinflussen oft das Ausmaß des Krankheitsgeschehens sowie die Genesungsdauer. Herzasthma Das Herzasthma (Asthma cardiale) ist eine besondere Form des Asthmas. Die Atemnot ist die Folge einer Blutstauung in der Lunge, deren Ursache in der verminderten Muskelarbeit bei Herzschwäche liegt. Die Behandlungsart dieser Asthmaform richtet sich daher nach der Ursache der Herzinsuffizienz. Zell-Vitalstoffe und Asthma Die Anwendung der Zell-Vitalstoffe bei Asthma hat zum Ziel, die Erkrankung natürlich und ursachenorientiert zu bekämpfen. Das Lungengewebe besteht aus Bindegewebe (Kollagen) und glatter Gefäßmuskulatur. Durch den gezielten Kollagenaufbau und die gleichzeitige Hemmung von Faktoren wie Histamin wird die chronische Entzündung der Bronchien bekämpft. Spezielle Entspannungsfaktoren, die auch bei Bluthochdruck wirksam sind, entkrampfen die Muskulatur der Lungengefäße. Für die zellularmedizinische Asthma-Therapie stehen verschiedene Maßnahmen zur Verfügung: • Entkrampfung der Bronchialmuskulatur • Bekämpfung der Entzündung • Stabilisierung des Bindegewebes Die Zell-Vitalstoffe sollten stufenweise eingesetzt werden. Die Entkrampfung der Muskulatur ist dabei das erste Ziel, um das Atmen zu erleichtern und die Lebensqualität zu verbessern. www.rath-eduserv.com/deutsch/infothek/r … _07_de.pdf ( Seite 8-10 ) [Dieser Beitrag wurde am 23.03.2008 - 13:20 von lebenslust aktualisiert] Signatur Andre Voigt, Gesundheitsberater für Zellular Medizin Repräsentant des AEVU (Allg. Europ. Verbund f. Umweltschutz ) Freiberger Strasse 1, 09544 Neuhausen Tel: 037361 14836 oder 49991 Fax: 037361 15786 mobil: 0173 378 25 18 Home , AEVU Zukunfts-Allianz ; Zukunftsreport | |||
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