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...   Erstellt am 03.07.2008 - 11:53Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Ich habe manchmal Probleme mit der atmung. Der Hals zieht sich plötzlich zu und ich kriege für zwei Sekunden keine Luft mehr. Das nervt irgendwie. es ist völlig klar, dass es was Psychisches ist, irgendeine unbewusste Phantasie oder triebregung. Ich habe es schon mehrmals analysiert. es lässt dann dann zwar nach, es kehrt aber immer wieder zurück. Das lästige daran ist das plötzliche einsetzen. vielleicht hat ja jemand eine Idee, was es sein könnte, aber bitte keine körperlichen ursachen posten. Kann ich natürlich keinem verbieten.




<mentos>
unregistriert

...   Erstellt am 03.07.2008 - 12:05Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Folgende unbewusste Ursachen habe ich bereits gefunden:
-auf den Halsbereich verschobene anale Fixierung
-gegen die eigene Person gerichteter sadismus
-Erinnerungen ans erste Lebensjahr, wo ich mich an was verschluckt hatte (erst JETZT bewusst geworden)
-Erinnerung an meine geburt, wo ich nach der Durchtrennung der Nabelschnur blau anlief und fast erstickt wäre, aufgrund von Schleim im Atemweg.




<mentos>
unregistriert

...   Erstellt am 03.07.2008 - 22:25Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Mir ist noch was dazu eingefallen: Die orale fixierung umfasst auch Lustgefühle beim Schlucken, d.h. lustgefühle in der Speiseröhre. Diese werden beim Asthma umgekehrt zu einem Schmerzgefühl (Reaktionsbildung).




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unregistriert

...   Erstellt am 04.07.2008 - 15:06Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Die Symptomatik hat sich verschoben. ich habe jetzt Kopfweh. Das ist kein Scherz.




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unregistriert

...   Erstellt am 04.07.2008 - 15:20Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Es ist falsch ein symptom immer weiter zu analysieren, wenn es einfach nicht verschwinden will. einige Wochen kann man durchaus am ball bleiben, d.h. einige Wochen gedanken zu dem Symptom aufschreiben und analysieren. Wenn es dann nach einigen Wochen sich noch nicht aufgelöst hat, sollte man erstmal aufhören was darüber aufzuschreiben und sich mit was anderem beschäftigen. entweder arbeiten, oder bei der Analyse irgendwas anderes zum analysieren suchen, z.B. Prosa.




<mentos>
unregistriert

...   Erstellt am 17.07.2008 - 11:16Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Psychoanalyse hilft nachweislich bei Asthma, lt. folgender Seite:
www:medizin-im-text.de.blog




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unregistriert

...   Erstellt am 17.07.2008 - 11:45Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Aus psychischem Asthma kann körperliches Asthma werden. Und zwar ungefähr so, als wenn jemand aufgrund psychischer Probleme jahrelang wiederholt viel Alkohol trinkt und sich dadurch eine Leberzirhose zuzieht. Wenn er weitertrinkt wird er schnell sterben. Wenn er dagegen aufhört kann das körperliche Leiden vielleicht geheilt werden. Aber dazu muss er mal seine seelischen Probleme in den Griff kriegen, die ihn immer wieder dazu treiben, zur Flasche zu greifen.
Am Anfang von ich weiß nicht wie vielen asthmatschen Erkrankungen, die körperliche Symptome zeigen liegt der Wunsch zu "husten". Dieser Wunsch ist unbewusst motiviert und kann, wenn ihm jahrelang unbekümmert nachgegeben wird in ein ernsthaftes körperliches Leiden (Erkrankung der Atemwege) münden.




<mentos>
unregistriert

...   Erstellt am 20.07.2008 - 13:58Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Der asthmatische Anfall hat in vielen eine große Ähnlichkeit mit einem Hustenanfall. Was das unwillkürliche Verhalten der Atemmuskulatur angeht hat der Hustenanfall wiederum eine große Ähnlichkeit mit einem LACHANFALL. Meine Vermutung: In vielen Fällen ist ein asthmatischer Anfall ein Ersatz für ein situatuionsgebundendes Loslachen-Wollen, das aber unterdrückt wird. D.h. der Wunsch zu lachen bleibt gänzlich unbewusst und wird als asthmatischer Anfall ausagiert (das muss nicht in allen Fällen die Erklärung sein).
Das Lachen und wie es entsteht ist ja psycholgisch bisher kaum erforscht.




<mentos>
unregistriert

...   Erstellt am 03.08.2008 - 15:30Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Ein Organ, über das sich jemand Gedanken macht ist z.B. die Vagina. Die Vagina ist Gegenstand unzähliger bewusster UND unbewusster Phantasien. Hier soll es vor allem die unbewussten, verdrängten Phantasien gehen. Jedoch nur bezogen auf BESTIMMTE Personen.
eine phantasie, die bei der einen person Gegenstand des bewussten Denkens ist kann bei einer anderen Person verdrängt sein, aber im Verborgenen weiter wirksam sein. Wenn man einer Person , die subjektiv an Halsenge leidet zuhört, wird man vielleicht feststellen: die Beschreibungen der Halsenge durch die Person und die Beschreibung einer sich zusammenziehenden, kontahierenden und wieder entspannenden Vagina (beim Sex)ähneln sich. Die Lustgefühle, die mit Vaginalphantasien wohl meistens verbunden sind, werden bei vielen an Halswürgen Leidenden zu Unlustgefühlen umgekehrt. Umkehrung ist ja einer der Abwehrmachanismen. Sozial tabuisierte Phantasien werden also von manchen Menschen zu einem asthmatischen Leiden umgeformt, sozusagen ausagiert.
Es besteht auch noch ein Zusammenhang zum bereits oben erwähnten Lachen. Beim Sex wird nicht gelacht(moralisches Tabu), außer wenn man sexuell befreit ist, d.h. wenn man nicht neurotisch (sexuell verklemmt) ist.
Sex ist im Grunde irgendwie lust-ig. Aber es wäre unhöflich dem Sexualpartner die diese Belustigung offen zu zeigen (zumindest unter Neurotikern oder wenn der andere ein Neurotiker ist). Der könnte sich ja ausgelacht fühlen. Es gibt aber in anderen lebensbereichen ,die nichts mit sex zu tun haben eine Unterdrückung des Lachens. Viele Leute verstehen jedes lachen als ein ausgelachtwerden. Es gibt also oftmals eine vom Über-Ich ausgehendes Verbot des Lachens. Gelacht werden darf dann dann nur über Witze. Dieses Abwürgen des lachens wird oft in asthmatisches Würgen umgeformt und als erkrankter Hals/atemweg erlebt.




<Mentos>
unregistriert

...   Erstellt am 25.09.2009 - 17:21Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Ich wollte niemandem den Spaß verderben. Es ist sicherlich spaßiger, ein Problem mit dem Körper als mit der Seele zu haben.




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