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...   Erstellt am 07.12.2005 - 15:31Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Arthrose und Zell-Vitalstoffe

Viel häufiger als eine Arthritis tritt eine Arthrose auf, die zu den verschleißbedingten
(degenerativen) Erkrankungen zählt. Das Statistische Bundesamt in Wiesbaden schätzt, dass etwa fünf Millionen Menschen an arthrosebedingten Beschwerden leiden und ca. drei Prozent der gesamten direkten Krankheitskosten auf die Arthrosebehandlung entfallen.
1994 waren das ca. 5,4 Milliarden Euro. Laut dem Gesundheitsbericht des Statistischen Bundesamtes von 1998 zählt die Arthrose zu den führenden Krankheiten bei Arbeitsunfähigkeitstagen, Frühverrentungen, Rehabilitationsmaßnahmen und Krankenhausbehandlungen. Der Arthrose kommt somit eine volkswirtschaftliche Bedeutung
zu.

Symptome und Risikofaktoren

Die Arthrose tritt besonders häufig an den großen und stark beanspruchten Gelenken der Hüfte (Coxarthrose), Knie (Gonarthrose) und Schultern (Omarthrose) auf.
Aber auch kleine und mittlere Gelenke können von einer Arthrose betroffen sein. Bei dieser Gelenkerkrankung handelt es sich um ein Ungleichgewicht zwischen dem Auf- und Abbau des Gelenkknorpels. Vor allem eine Überbelastung der Gelenke (z.B. Übergewicht), Verletzungen, Fehlstellungen, Entzündungen (Arthritis), Stoffwechselerkrankungen (Gicht) und eine langandauernde Ruhigstellung eines Gelenks fördern den vermehrten Abbau des Knorpels. Typisch für die Erkrankung sind:
• Veränderungen des Gelenks durch den vermehrten Knorpelabbau
• Wiederkehrende Gelenkentzündungen

Für den Erhalt und die Ernährung des Knorpels sind die Gelenkinnenhaut, die von ihr gebildete Gelenkflüssigkeit und die in der Knorpelmasse enthaltenen Zellen von besonderer Bedeutung.
Die Gelenkinnenhaut ist reich an Blutgefäßen, Nerven und Bindegewebszellen.
Die von ihr gebildete Gelenkflüssigkeit enthält unter anderem Fette, Eiweiße und andere Nährstoffe, die zum Aufbau des Knorpels wichtig sind. Durch körperliche Bewegung wird die Flüssigkeit in das Knorpelgewebe gepresst, so dass die Nährstoffe zu den Zellen gelangen können.
Die Knorpelzellen (Chondrozyten) sind für den stetigen Aufbau des Gewebes verantwortlich, das hauptsächlich aus Kollagen und Proteoglykanen besteht.
Auch hier zeigt sich, dass Kollagen das wichtigste Eiweiß des menschlichen Körpers ist und Knorpelzellen Zell-Vitalstoffe wie Vitamin C, Prolin und Lysin zur Kollagenherstellung benötigen. Proteoglykane sind Verbindungen aus Kohlehydraten mit Eiweißen (Proteo= Eiweiß, Glykan = besonderes Kohlehydrat). Sehr wichtige Formen dieser Verbindungen sind Chondroitinsulfate und Glucosamine.

Zell-Vitalstoffmangel und Knorpelabbau

Die häufigste Ursache von Erkrankungen ist ein Mangel an Zell-Vitalstoffen. Zell-Vitalstoffe sind in der Gelenkflüssigkeit enthalten, die den Knorpel ernährt. Sind nicht genügend Nährstoffe wie Chondroitinsulfat, Glucosamin, Vitamin C, Lysin und Prolin vorhanden, verändert sich die Zusammensetzung der Flüssigkeit. Es kommt zu einem Ungleichgewicht zwischen dem Auf- und Abbau des Knorpelgewebes und es treten lochartige Schädigungen und Auffaserungen auf.
Durch die veränderte Zusammensetzung der Gelenkflüssigkeit und die Abnahme der Knorpelmasse verringert sich der Abstand zwischen den Knochen (Gelenkspalt), der für die freie Beweglichkeit notwendig ist. Zudem reiben die Knochen aneinander.
Bei Fortschreiten der Erkrankung kommt es zu Veränderungen des Knochens und völliger Versteifung des Gelenks. Häufig tritt auch eine Gelenkentzündung auf. Mediziner sprechen dann von einer aktivierten Arthrose.

Zell-Vitalstoffe gegen Arthrose

Die Vorgänge der chronischen Entzündung und des Knorpelabbaus sind bekannt und wissenschaftliche Erkenntnisse von Dr. Matthias Rath über die Wirkungsweise der Zell-Vitalstoffe liegen vor. Ist der Knorpelabbau so weit fortgeschritten, dass keine Knorpelzellen mehr vorhanden sind, kann keine Knorpelmasse mehr gebildet werden.
Daher sollte auf eine frühzeitige Ergänzung mit Zell-Vitalstoffen geachtet werden.
Tipp: Eine gezielte Bewegungstherapie sorgt dafür, dass die Gelenkflüssigkeit in das Knorpelgewebe gepresst und der Knorpel ernährt wird!

Maßnahme bei Arthrose:

• Ausgleich der allgemeinen Unterversorgung
(Vitamine, Mineralien, Aminosäuren)
• Stärkung und Wiederaufbau des Knorpelgewebes
(Vitamin C, Prolin, Lysin, Glucosaminsulfat, Chondroitinsulfat, Kupfer)
• Bekämpfung der Gelenkentzündung mit Vitaminen, Mineralien, Aminosäuren
(Lysin, Vitamin E, Beta-Carotin, Vitamin C, Vitamin D, Selen, Pycnogenol, Bioflavonoide)


R.i. 2/03

[Dieser Beitrag wurde am 08.02.2006 - 09:33 von lebenslust aktualisiert]





Signatur
Andre Voigt, Gesundheitsberater für Zellular Medizin
Repräsentant des AEVU (Allg. Europ. Verbund f. Umweltschutz )
Freiberger Strasse 1, 09544 Neuhausen
Tel: 037361 14836 oder 49991 Fax: 037361 15786 mobil: 0173 378 25 18
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