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HelmutGobsch ...





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...   Erstellt am 06.12.2005 - 18:54Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen



Arthrose heilen ist so einfach - wir müssen nur anders essen

von Eckhard K. Fisseler

„Sie haben eine fortgeschrittene Arthrose, das ist natürlicher Verschleiß, damit müssen Sie leben,, denn Arthrose ist nun mal nicht heilbar", sagte mein Hausarzt. Weil ich keine Medikamente ein­nehme, verabschiedete er mich mitleidig lächelnd mit den Worten: „Später bekommen Sie künstliche Gelenke, dann sind die Schmerzen erst mal weg." Mein Körper hatte alle Schäden bisher immer selbst re­pariert, und das sollte jetzt auf einmal nicht heilbar sein? Ich glaubte es nicht und machte mich auf die Su­che nach einer alternativen Methode. Ein Buch von Lothar Wendt gab mir die entscheidenden Impulse. Das medizinische Wörterbuch half mir, es zu verstehen. Da lernte ich, dass wir uns mit Eiweiß überfüttern, was nur mit tierischem Eiweiß möglich ist. Wendt hat den Ei­weißspeicher lokalisiert. Er befindet sich in den Kapilla­ren, den allerfeinsten Blutgefäßen, die auch Haargefäße genannt werden. Dort, auf der Innenseite der Basalmembran und im Bindegewebe, lagert sich das zuviel gegessene Eiweiß ab, legt sich in Form feinster Kristall­fasern vor die Basalmembran, die halbdurchlässige Haut des Äderchens. Dieser Stoffwechselvorgang erfordert Säure, die im Wesentlichen vom Magen produziert wird (Magensäure, Sodbrennen, Azidose). Diese Säure ist es, die in die Gelenke geht und dort den Knorpel und später auch den Knochen angreift und zerstört. Arthrose ist al­so kein Verschleiß, sondern ein Säurefraß. Ein übervoller Eiweißspeicher hat auch andere Auswir­kungen. Der durch die Ablagerung verengte Durchlass zwingt das Herz, mehr zu arbeiten. Bluthochdruck ist die Folge. Wer blutdrucksenkende Mittel einnimmt, anstatt den Eiweißspeicher abzubauen, macht einen Fehler, der gefährlich sein kann. Die im Blut transportierten Nährstoffe (Zucker und alle Zellbausteine) sollen über die Basalmembran und das Bindegewebe zu den Zellen transportiert werden. Ist die Basalmembran durch Eiweißablagerung verkleistert, wird sie weniger durchlässig. Der Zuckeranteil im Blut steigt an, indem die Bauchspeicheldrüse weniger Insulin produziert, da­mit der Zuckerpartialdruck im Blut ansteigt. Die Folge: Typ-2-Diabetes. Wer den Eiweißspeicher abbaut, muss bald kein Insulin mehr einnehmen oder spritzen. Weitere Quellen taten sich auf, und bald hatte ich aus all den Informationen einen Tagesplan formuliert, der tatsächlich funktioniert. Schon nach wenigen Wochen ließen die Schmerzen nach, verschwanden bald vollstän­dig. Die andere Ernährungsweise entspricht der von Pro­fessor Wendt empfohlenen Eiweißspeicher-Abbaudiät. Mein Tagesplan, die Ganzheitliche Arthrose-Therapie (GAT), sagt genau, zu welcher Tageszeit was gegessen werden muss. Auch die Reihenfolge ist wichtig, wegen der tagsüber unterschiedlichen Säure-Basen-Flutungen. Weil wir für eine begrenzte Zeit alle tierischen Eiweiße meiden, wird der Eiweißspeicher reduziert, und der Säurespiegel sinkt. An Nährstoffen gibt es keinen Mangel, denn wir es­sen viel Obst, Salate, Gemüse und Vollkornbrot. 1984 ist das umfangreiche Fachbuch von Professor Lothar Wendt: „Die Eiweißspeicherkrankheiten" erschie­nen, (leider vergriffen) nur - seine Kollegen wollen bis heute davon nichts wissen. Warum? Liegt es daran, dass die Heilung viel zu einfach funktioniert? Dass wir keine Medikamente brauchen und für die Nahrung sogar weni­ger ausgeben als zuvor? Wer den Knorpelschaden beobachtet, ohne dass die Ernährung geändert wird, kann ei­ne Heilung, ein Nachwachsen des Knorpels nicht sehen. Daher kommt die Aussage: „Der wächst nicht mehr nach". Kann er auch nicht, so lange er in Säure gebadet wird. Sehr wohl aber in einem basischen Milieu.

Die Betonköpfe, die das Sagen haben, verhindern je­den Fortschritt. Sie forschen weiterhin am Gelenk. Da liegt die Ursache nicht. Forschungsgelder werden ausgegeben für die Entwicklung von Knorpelzüchtung und Knorpeltransplantaten, die wieder von der Säure zerfressen werden, wenn die Ursache nicht abgestellt wird. Die Erfolge, die mit der Ganzheitlichen Arthrose-Therapie (GAT) erzielt wurden, werden weder von der Gesundheitspolitik noch von den Krankenkassen zur Kenntnis genommen. Sie argumentieren, das sei wissenschaftlich nicht belegt. Stimmt nicht. Herr Jens Kjeldsen-Kragh vom Uni-Krankenhaus in Oslo hat in den neunziger Jahren zwei wissenschaftlich fundierte Studien erarbeitet, die nachweisen, dass vegane Ernährung das Krankheitsgeschehen bei rheumatoider Arthritis günstig beeinflusst. Das wird in Deutschland nicht anerkannt: Jeder Beweis, ganz gleich wie wis­senschaftlich, ganz gleich, wie praktisch zu belegen und zwingend er ist, wird bestritten, sobald er gegen Eigeninteressen verstößt (Zitat Welsch). Man beruft sich auf eine Wissenschaft, die das nicht untersuchen will, weil es zu der Erkenntnis führt, dass wir nur anders essen müssen um gesund zu werden. Daran kann niemand etwas verdienen. Warum unter­suchen sie nicht die Erfolge, die in der Arthrose-Selbsthilfe - und nicht nur da - erzielt wurden? Auf jeden Fall dienen sie damit der Pharma-Industrie und einer kleinen Clique von Finanziers. 200 000 künstliche Gelenke werden jährlich eingesetzt. Die Krankenkassen zahlen etwa 10 000 € pro Stück. Mit der Forderung, nur dann zu operieren, wenn zuvor die GAT angewendet wurde, könnten sie eine Milliardensum­me sparen. Warum sind sie daran nicht interessiert? Warum lassen sie die GAT nicht wissenschaftlich beglei­ten und erforschen? Will man die fünf Millionen Arthrose- und Arthritispatienten, die es allein in Deutschland gibt, der Ärzteschaft und der Pharma-Industrie erhalten? (Ar­thritis ist lediglich die entzündete Form der Arthrose. Die Ursache ist die gleiche.) Es gibt keinen Grund zu glau­ben, dass eine seit vielen Jahren bestehende Arthrose nicht mehr heilbar sei. Unser Körper strebt nach Gesund­heit. Sobald wir ihm die Möglichkeit geben, beginnen sei­ne Selbstheilungskräfte tätig zu werden. Dauer der Er­krankung oder das Alter haben keinen Einfluss darauf. Herr Dr. med. Paul Patzer, Chefarzt der Klinik am War­teberg in Witzenhausen, begleitete auf einer Wande­rung eine Patientin, die nach 5 km keinerlei Schmerzen oder Schwäche zeigte, wo er doch von ihrer Arthrose-Erkrankung wusste. Auf seine Nachfrage erzählte sie ihm von der Arthrose-Selbsthilfe und GAT. Das löste bei ihm ein neues Denken aus. Als Schulmediziner ausge­bildet, hat er Rheumapatienten zunächst mit leichten Schmerzmitteln und später bis hin zu MTX und diesen stärkeren Kanonen behandelt. Da erst ließen die Schmerzen etwas nach, aber gut ging es den Patienten nicht. Darauf bekamen sie Cortison, erst kleinere Do­sen, dann größere, aber die Finger verformten sich trotzdem zu dieser Bajonett-Stellung, und weg waren die Schmerzen auch nicht. Die Patienten hatten aufgedunse­ne Gesichter und waren un­glücklich. Seine Ernährungs­empfehlungen sind heute ex­akt die gleichen, wie sie in der Arthrose-Selbsthilfe gegeben werden. „Nun muss man noch bedenken, diese modernen Rheumamittel kosten 300,- bis 400,- € pro Monat. Das Ent­scheidende ist wirklich die Ernährung. Aber es gibt in den Rheumakliniken die Rheuma-Fachärzte und Professoren, die behaupten, die Ernährung spiele keine Rolle. Die Klinik am Warteberg wurde am 30.11.2003 geschlossen. Die Krankenkassen weigerten sich, diese erfolgreiche Arbeit zu honorieren. Ein Vorgang, der die Misere unseres Gesund­heitswesens deutlicher nicht hätte machen können.



Heute, 18 Jahre später (nach Beginn meiner Selbstheilung), habe ich noch immer keine künstli­chen Gelenke, bin rundum kerngesund, von Arthrose ge­heilt. Am 31. März 2000 habe ich die Arthrose-Selbsthilfe gegründet, weil ich darin mei­ne Bestimmung sehe. Minde­stens 2000 Betroffene gibt es schon, die sich selbst erfolg­reich behandelt haben, nach unserer Broschüre „Arthrose, der Weg zur Selbsthei­lung". Sie enthält den Tagesplan und eine Liste emp­fehlenswerter Bücher. Die Arthrose-Selbsthilfe hat ei­ne andere Struktur als ein Verein. Eine Mitgliedschaft mit festem Jahresbeitrag gibt es nicht. Wer im Ar­beitskreis aktiv mitarbeitet, ist Mitglied. Das ist etwa ein Dutzend, was man in einem Verein den Vorstand nennen würde. Sie setzen sich zusammen aus diplo­mierten Gesundheitsberatern, Ernährungsberatern und Betroffenen, die für ihre Heilung dankbar sind und über erlebte Erfolge berichten. Als Teilnehmer, die entweder unsere monatlichen Treffen besuchten (der Eintritt ist frei) oder unsere Broschüren bestellten, sind bisher über 6 000 gelistet. Wir finanzieren uns durch Spenden und den Verkauf unserer Broschüren. Dazu gehört ein kleines Rezeptbuch von Astrid und Klaus Schaper: „Es gibt auch einen anderen Weg"

Eckhard K. Fisseler, Am Mühlenberg 2, 34587 Felsberg, Tel.. 05662-408851, Fax: -9390581 www.arthrose-selbsthilfe.de



Astrid Schaper:

Man kann sich satt essen, und man kann sich über­fressen. Das Überfressen, das ist früher gewesen, als wir noch Fleisch-, Wurst-, Käse- und Allesesser waren. Jetzt, wo wir umgestellt haben, das ist über zweieinhalb Jahre her, sieht das anders aus. Mein Mann war der Arthrose-Patient, und unsere drei Kinder sind einfach umgeschwenkt auf vegetarische Kost. Wir haben so viel Auswahl an vegetarischer Kost. Wir haben ganz neue Lebensmittel entdeckt, die wir früher nicht kannten. Somit ist unser Tisch vielfältiger geworden. Ich brauche kein Fleisch. Ich weiß gar nicht, wo ich das noch hinpacken soll auf meinem Teller. Auch für meine Gäste gibt es grund­sätzlich vegetarisches Essen. Ich habe noch keinen gehört, der sich beschwert hat. Wenn die Kinder Spaghetti mit Soße haben, sind die eh glücklich, und wenn das Vollkornnudeln sind, dann müssen sie sich halt daran gewöhnen. Das tun die auch. Es ist ein Umdenken und das muss in unserem Kopf er­folgen. Das ist ein ganz wichtiger Prozess. Wenn der Arzt Ihnen sagt: „ Arthrose ist nicht heil­bar", was geht da in Ihrem Kopf vor? Sagen Sie: „Oh, ich habe eine böse Krankheit und werde schlim­me Schmerzen leiden". Würde der Arzt aber sagen: „Da bahnt sich was an, in Ihrem Gelenk. Sie müssten mal die Ernährung umstellen. Das kriegen wir aber wieder hin, gar kein Problem. Sie stellen ein bisschen was um, essen etwas anderes und Sie werden se­hen, in drei bis vier Wochen geht es Ihnen schon sehr viel besser." Aber welcher Arzt tut das? Warum nicht? Warum nimmt er Ihnen diese Hoffnung, dass es Ihnen bald wieder besser geht? Das ist eine Un­verschämtheit. Da müssen Sie protestieren. Sie ha­ben das Recht, gesund zu werden. Wir haben Selbst­heilungskräfte in uns. Jede Wunde heilt auf ganz normale Weise wieder zu. Warum heilt der Knorpel­schaden nicht? Weil wir uns der Massenindustrie hin­gegeben haben. Wie schädlich das ist, wird uns nie­mand sagen, denn die Industrie verdient ja blendend an uns.

So lange Sie eine andere Ernährung nicht gewohnt sind, schmeckt es am Anfang ungewöhn­lich, weil wir den natürlichen Geschmack schon nicht mehr kennen. Dass wir überhaupt einen Apfel noch so essen, ist ja eigentlich ein Unding. Man muss ja alles irgendwie verfeinern und verbessern und was drüberstreuen, damit es überhaupt noch schmeckt. Zurück zu dem Arzt, der nicht sagte, dass Arthrose heilbar ist. Da müssen wir selbst aktiv werden, müssen uns täglich neu bewusst machen, dass wir gesund werden können. „Ich schaffe das, ich kriege das in den Griff. Ich probiere das jetzt mal aus." Sie müssen sich nicht die Hoffnung nehmen lassen. Alles ist machbar. Sie haben ihr Schicksal selber in der Hand. Sie können den Knoten lösen. Das kann nicht der Arzt für Sie machen. Der kann Ihnen jede Pille verschreiben, da verdient der Apotheker dran und die Pharmaindustrie und die Werbung. Aber gesund werden können Sie nur ganz allein. Sie müssen sich natürlich auch jeden Tag schön bewe­gen. Wer rastet, der rostet, und wer schon eine Be­hinderung hat, und es tut ihm im Knie weh, der vermeidet natürlich gerne jede Belastung. Da muss man den inneren Schweinehund beiseite schieben. Tun Sie einfach so, als ob Sie den Hund Gassi führen müssen oder schließen Sie sich einer Grup­pe an, mit der Sie regelmäßig laufen oder turnen. MATRTX3000 • Band 26 • März/April 2005
Diesen Text können Sie sich auch anhören, original gesprochen von Astrid Schaper auf Seite 1 unserer Webseite


Quelle:

http://www.arthrose-selbsthilfe.de


[Dieser Beitrag wurde am 07.12.2005 - 15:57 von HelmutGobsch aktualisiert]





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Arthrose-Information für Ärzte

Bekanntlich ist die Ursache der primären Arthrose wissenschaftlich nicht aufgeklärt. Wohl bekannt sind eine Vielzahl beteiligter Mechanismen der Knorpel- und Gelenk-deformation. Sehr unfangreiche Forschungen konzentrieren sich hingegen auf Heilungs-möglichkeiten, neben etablierten pharma-kologischen und endoprothetischen Methoden gelegentlich auch Untersuchungen zum Knorpelaufbau (mit bescheidenen Ergebnissen) und neueste Entwicklungen des Knorpelersatzes durch Knorpelzüchtung. Gemessen an diesem Forschungsaufwand hat es uns immer verwundert, wie wenig die gängigen Hypothesen zur Ursache der Knorpeldestruktion wissen-schaftlich präzise formuliert und überprüft worden sind.

Unsere Erfahrungen aus der "Ganzheitlichen Arthrosetherapie (GAT)" deuten noch auf einen wesentlichen Kausalfaktor für Entstehung und Progredienz der Arthrose hin, den wir in der alimentär induzierten Übersäuerung sehen. Unsere Grundthese lautet: Der Knorpelschaden der Arthrose ist nach vielfach bestätigten Beobachtungen kein Verschleiß, sondern ein Säurefraß des Knorpels.

Dieses Konzept findet seine wissenschaftliche Fundierung in den Arbeiten von Professor Lothar Wendt, der in seinem Werk
"Die Eiweißspeicherkrankheiten" zeigen konnte, dass es - in Analogie zum Fettspeicher in den Fettgeweben und zum Zuckerspeicher im Muskelgewebe - einen Eiweißspeicher im Sinne einer Ablagerung von Eiweiß gibt, dass dieser im wesentlichen die Basalmembran und das Bindegewebe darstellt und dass er funktionell Auswirkungen hat, wie dies auch bei bestimmten anatomischen Aspekten der Fettspeicher (Portaler Fettspeicher, Fettstreifen etc.) der Fall ist. Zu diesen Auswirkungen der Eiweißspeicher in der Pathogenese wird man durch den Nachweis von Korrelationen zwischen Eiweißdichte und verschiedenen Organ- und Gefäßkrankheiten geleitet. Außerdem besteht auch eine Korrelation zum Säurehaushalt. Professor Wendt konnte im Tierversuch darüber hinaus zeigen, dass die Eiweißdichte im Gewebe mit der Eiweißaufnahme korreliert und bei Eiweißkarenz zurückgehen kann.

In der Arterioskleroseforschung stößt man gelegentlich auf Fragen, die den Komplex Eiweißpathogenität berühren. Es scheint Bewegung in das Thema zu kommen. Wir aber haben seit Mai 2000 umfangreiche positive Erfahrung mit konsequenten Diätformen der Eiweißreduktion, die sich insofern den Empfehlungen der Deutschen Gesellschaft für Ernährung verwandt fühlen, dass auch von dieser Seite ein zu hoher Eiweißanteil an der Ernähung immer wieder kritisch angemerkt worden ist. In unserer GAT wird dieser Aspekt der Ausleitung der Eiweißüberladung mit der Ausleitung von Übersäuerung und weiteren naturheilkundlichen Gesichtspunkten der Nahrungszusammenstellung kombiniert. Im Ergebnis haben wir Heilerfolge für Arthrose, die unserer Meinung nach rechtfertigen, den von uns angesprochenen Mechanismen im Anschluss an Wendt, in Zukunft entschieden größere wissenschaftliche Aufmerksamkeit zu widmen.

Arthrose ist nach unserem - in vielen Einzelerfahrungen bestätigten Konzept "heilbar". Wir können den Prozess der Knorpeldestruktion offensichtlich stoppen mit großem Erfolg für die Betroffenen. Die Arthose schreitet nicht fort, der Knorpel, wo er noch vorhanden ist, erholt sich nach dem klinischen Eindruck deutlich und wird belastbarer, die Schmerzen sinken so wesentlich, dass die Patienten oft keine weitere Therapie mehr brauchen. Diese erfreulichen Erfolge, vor allem für die Patienten, sollten uns allen zu denken geben. Wir können unsere Mediziner und Wissenschaftler nur ermutigen, die GAT zu beachten, wenn sie Arthrose bessern oder heilen wollen.

Arthrose-Selbsthilfe, bundesweit aktiv, 34587 Felsberg, Am Mühlenberg 2, Tel. 05662 408851.www.arthrose-selbsthilfe.de





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Dipl.-Phys. Helmut Gobsch, Max-Reger-Str.15, 06110 Hall(Saale) Tel.& Fax: 0345 - 80 40 559
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