Minotaurus  Hausherr und Gastgeber
    

Status: Offline Registriert seit: 13.06.2006 Beiträge: 1550 Nachricht senden | Erstellt am 22.08.2006 - 10:45 |  |
Psychosomatische Krankheitsbilder:
Arthrose / Arthritis
Rheumatoide Arthritis ist eine sehr schwerwiegende und schmerzhafte Erkrankung, die in vielen Fällen zu dauerhafter Behinderung führen kann. Sie verläuft chronisch und ist durch immer wiederkehrende Schübe und Phasen der Besserung gekennzeichnet. Sie kommt auf der ganzen Welt in allen Klimazonen und Bevölkerungsgruppen vor.
In den Industrieländern sind im Allgemeinen etwa drei Prozent der Bevölkerung betroffen. Drei Viertel der Erkrankten sind Frauen.
Die rheumatoide Arthritis greift vorwiegend die Gelenke an, manchmal aber auch das Stütz- und Bindegewebe im ganzen Körper; in solchen Fällen treten Fieber, Schwächegefühl, Müdigkeit und Verformungen der Gliedmaßen auf.
Die Ursache der rheumatoiden Arthritis kennt man nicht, aber man vermutet einerseits eine erbliche Veranlagung und andererseits äußere Auslöser, z. B. ein Virus.
Bisher hat man keine Heilungsmethode gefunden, aber man kann die Krankheitserscheinungen lindern.
Dazu verwendet man einerseits schmerzstillende und entzündungshemmende Medikamente und andererseits Therapieprogramme mit Gymnastik, Ruhephasen, Wärmebehandlung und verschiedenen orthopädischen Hilfsmitteln, welche die Bewegungsfähigkeit und Funktion der Gelenke so gut wie möglich erhalten. Am häufigsten wird Aspirin zur Behandlung der Krankheit verwendet.
Auch eine Behandlung mit dem Edelgas Radon ist in vielen Fällen wirksam.
In schweren Fällen kann man Goldverbindungen sowie die Wirkstoffe Hydroxychloroquin und Penicillamin einsetzen. Im fortgeschrittenen Krankheitsstadium lässt sich die Behinderung oft merklich zurückdrängen, und Fehlbildungen lassen sich häufig durch eine Operation korrigieren.
Daß dieses Krankheitsbild überwiegend bei Frauen jenseits der Wechseljahre auftritt, erklärt die Schulmedizin mit dem veränderten Hormonhaushalt im Klimakterium und dem Fehlen von körpereigenem Östrogen.
Soweit die aktuellen Erkenntnisse der Schulmedizin.
Nun zu anderen Erkenntnissen aus der Psychosomatik:
Einer der ersten und wohl auch bekanntesten Psychosomatiker FRANZ ALEXANDER hat herausge-funden, daß, wenn wir wütend, ärgerlich oder zornig sind und diesen Zorn nicht in die Tat umsetzen können, die Verdrängung dieser Emotionen Krankheiten zur Folge haben.
Er beobachtete weiter, daß die chronische Hemmung der aggressiven Kampfbereitschaft den Organismus in einen Spannungszustand versetzt, der in einem engen Zusammenhang mit der Entstehung von Migräne, Bluthochdruck, Arthritis und Diabetes steht.
Sehr starrköpfige Menschen, die den starken Drang verspüren, anderen ihren Willen aufzuzwingen und auf der anderen Seite ein starkes Verantwortungsgefühl haben, verbunden mit dem Wunsch, anderen zu helfen, sind besonders Prädestiniert für verschiedene Erkrankungen des rheumatischen Formenkreises wie z.B. Arthritis und Arthrose.
Auch der bekannte Fersensporn gehört zu diesem Formenkreis. Da er jedoch eine völlig andere emotionelle Herkunft hat, wird er in einem separaten Kapitel gesondert behandelt.
Menschen, die unter einer rheumatoiden Arthritis leiden, verschwenden im Allgemeinen nicht nur zu viel Energie auf die Kontrolle ihrer Emotionen, sondern unternehmen auch häufig den Versuch, sowohl im Beruf, als auch in ihren zwischenmenschlichen Beziehungen die dominierende Rolle zu spielen.
Wenn dieses erfolgreich gelingt, z.B. durch relativ widerspruchslose Untergebene oder sehr anpassungsfähige Partner, so kommt die Krankheit zumeist gar nicht erst zum Ausbruch.
Wenn dagegen erhebliche Widerstände oder sogar Nichtbeachtung der eigenen Persönlichkeit zu verspüren sind, so verstärken sich die inneren Spannungen und führen zu benannten Erkrankungen.
Das Bewußtsein von eigenen Unzulänglichkeiten verstärkt diese Spannungen weiterhin erheblich.
Der Arthritiker versucht zumeist, seine Umgebung mit „eiserner Hand" zu beherrschen - eine durchaus einleuchtende Erklärung, wenn man einmal gesehen hat, auf welche Weise eine fortgeschrittene Arthritis die Gliedmaßen verkrüppeln kann!
Der typische Arthritiker entspricht einem ziemlich einheitlichen Persönlichkeitsmuster:
Er stellt fast immer große Anforderungen an seinen Partner und seine Kinder, die er zumeist pedantisch überwacht. Auf der anderen Seite lebt er in ständiger Sorge um sie und versucht, ihnen möglichst jeden Wunsch zu erfüllen. Er fühlt sich für alles Zuständig und vor allem Unentbehrlich.
Sehr häufig wird versucht, im Beruf eine Position zu besetzen, die direkte Abhängigkeiten schafft.
Männliche Vertreter dieser Spezies werden deshalb bevorzugt versuchen, höhere Posten in der mittleren Führungsebene von Polizei und Militär zu besetzen.
Auch die Regionalpolitik ist ein beliebtes Betätigungsfeld.
Gelingt dies nicht, so wird versucht, in verschiedenen Vereinen oder Organisationen eine tragende Rolle zu spielen und sich eben dort Unentbehrlich zu machen.
Weibliche Vertreter dieses Charaktermodells werden ihre Energien wohl am ehesten in der Familie einsetzen und sich dort ihre Abhängigkeiten schaffen, aber auch hier ist ein Engagement in vielen gemeinnützigen Vereinen, der Krankenpflege und in der Politik nicht ausgeschlossen.
Auf den ersten Blick könnte es so aussehen, als stünde seine große Selbstaufopferung für andere im Widerspruch zu seiner ebenfalls vorhandenen aggressiven Herrschsucht, doch wenn man genauer hinsieht, entlarvt sich seine Selbstlosigkeit als reine Taktik, die der Kranke - zumeist unbewußt - von seiner Mutter übernommen hat.
Ein genauerer Blick in die Familiengeschichte, ganz besonders zur Rolle der zumeist sehr dominanten Mutter ist also Unabdingbar! Dort ist in den meisten Fällen auch die Herkunft der Krankheit zu finden.
Indem er sich für seine Familie oder Untergebenen aufopfert, bringt er sie in seine moralische Schuld, woraus er wiederum das Recht ableitet, sie zu dominieren oder gar zu tyrannisieren.
Die rigorose Überwachung und Bestrafung des Partners oder / und der Kinder, oft sogar in handgreiflicher Form, gestattet im übrigen die ungehinderte Abfuhr dieser angestauten Aggressionen.
Ist dies aus irgendwelchen Gründen nicht möglich, kommt es zum Ausbruch der Krankheit.
Die sogenannte Selbstaufopferung hat anderseits jedoch auch die Funktion einer Selbstbestrafung, mittels derer der Arthritiker seine Schuldgefühle über sein aggressives Verhalten gegenüber seinen Untergebenen, seinem Partner und seinen Kindern kompensiert.
Kein Wunder, daß er sich selbst als zuverlässig, pflichteifrig, aktiv und arbeitsam bezeichnet.
Arthritiskranke neigen häufig zum Perfektionismus und versuchen, der Umwelt ihren Willen aufzu-zwingen. Häufig sind sie nervös und gereizt, was jedoch oft unbemerkt bleibt, da sie stark introvertierte Züge aufweisen. Doch unter der Fassade neigen sie zu Depressionen, sind launisch und leicht aus der Fassung zu bringen.
Menschen dieser Charakterstruktur tendieren im allgemeinen zu extremen Bewertungen von zwischenmenschlichen Beziehungen, die sie entweder als Himmel oder Hölle, Freund oder Feind usw. beschreiben.
Häufig entscheiden sie sich für einen anpassungsfähigen Partner. Ist dieses nicht der Fall, oder ändert sich dieses im Laufe der Zeit, so wird trotzdem ständig versucht, dem Anderen seinen Willen aufzuzwingen.
Dies geschieht nicht immer mit offensichtlicher Gewalt, sondern häufig sehr Subjektiv, z.B. durch Drohungen oder gekränkt - oder beleidigt sein. Auch vermeintliche „moralische Verpflichtungen" werden oft rigoros eingefordert.
Ein sehr probates Mittel ist auch, anderen Menschen durch eigenes Zuspätkommen den Zeitplan zu diktieren.
Wie bei jeder anderen Krankheit auch, so muß man auch hier die Frage stellen: „Welchen Vorteil erhält der Kranke aus seiner Krankheit"?
Die Antwort ist relativ einfach: Er erhält die Zuwendung und die Aufmerksamkeit von Freunden und Angehörigen, die ihm in gesundem Zustand sicher nicht in diesem Ausmaße entgegengebracht würde.
Außerdem verleiht sie dem Kranken eine gewisse Macht über seine Angehörigen, die er auf anderem Wege möglicherweise nicht durchsetzen kann.
Das alles hört sich sehr zynisch und herzlos an, deshalb wird auch kaum ein Erkrankter bereit sein, diesen Spiegel seines Wesens zu akzeptieren, wenn er ihm so vorgehalten wird.
Ein übergroßes Mitleid ist jedoch dem Krankheitsverlauf nicht dienlich, sondern eher förderlich.
Die meisten Mediziner mit herkömmlicher Ausbildung, sowohl Allgemeinärzte, als auch Spezialisten wie Neurologen und Orthopäden sind gar nicht Willens oder in der Lage, diese psychosomatischen Zusammenhänge zu erkennen, da ihre Ausbildung auf völlig anderer Basis stattgefunden hat. (schulmedizinische Symptombehandlung)
Natürlich können durch medikamentative Behandlung die oft sehr schmerzhaften Symptome dieses Krankheitsbildes erheblich abgemildert werden und schon alleine das ist eine Rechtfertigung zur Verabreichung von schmerzstillenden Mitteln.
Allerdings werden die Dosen im Laufe der Zeit immer größer und eine gewisse Suchtgefahr ist sicher auch nicht ganz auszuschließen.
Arthrosepatienten mit labilerer Persönlichkeitsstruktur laufen auch leicht Gefahr, sich in Alkohol und andere Drogen zu stürzen.
Eine Lösung aus diesem Teufelskreis und somit auch eine langfristige Besserung der physischen Beschwerden kann allerdings erst gelingen, wenn der Betreffende dazu bereit ist, seine emotionellen Strukturen und Verhaltensmuster zu erkennen und gegebenenfalls zum Positiven zu verändern.
Auch eine intensive Auseinandersetzung mit der eigenen Familiengeschichte ist leider Unerläßlich.
Daß dieser Prozeß einen längeren Zeitraum in Anspruch nimmt, als ein Besuch beim Arzt und eine schmerzstillende Spritze, dürfte auch klar sein.
Außerdem müßte man erst dazu bereit sein, über seinen eigenen Schatten zu springen.
Die Schulmedizin jedenfalls wird nicht in der Lage sein, das Krankheitsbild von der Ursache her zu bekämpfen, sie kann nur die Symptome behandeln.
Sie bietet nach den schmerzstillenden Medikamenten als letztes Mittel die Operation der verkrüppelten Gliedmaßen und somit die bleibende Invalidität.
Quellenangabe:
Dr. Rüdiger Dahlke / Thorwald Dethleffsen / Henry G. Tietze „Entschlüsselte Organsprache"
und div. Puplikationen von Psychoanalytiker Bert Hellinger „Familienaufstellungen", „Finden, was wirkt".
Copyright 1997 by Astro- Studio und Institut für Verhaltenspsychologie R. Schanzer Denkhof / Germany
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Minotaurus  Hausherr und Gastgeber
    

Status: Offline Registriert seit: 13.06.2006 Beiträge: 1550 Nachricht senden | Erstellt am 22.08.2006 - 14:51 |  |
Chrissi schrieb
Hallo Mino,
dass ich an einer Gesundheitsecke interessiert war weißt Du ja.
Nur, jetzt ist sie da aber völlig anders als ich sie mir vorgestellt hatte.
Ich hoffe, Du weißt wie ich das meine, denn nun bin ich ganz froh, dass ich mich für so eine Ecke nicht gemeldet habe. |
Hallo Chrissi,
Ja, natürlich weiß ich, daß Du an einer "Gesundheitsecke" interessiert warst, dieser Vorschlag stammte ja ursprünglich von Dir und genau deswegen habe ich sie eingerichtet.
Allerdings wollte ich diese nicht im künstlerischen oder literarischen Bereich anlegen, da Gesundheit mit Beidem nicht allzuviel zu tun hat. Deshalb habe ich hier im Diskussionsbereich eine Kategorie dafür geschaffen.
Ein(e) Moderator(in) dafür wird, nach wie vor, gesucht.
Schade, daß sie jetzt nicht Deinen Vorstellungen entspricht? Warum eigentlich nicht?
Ich schrieb es bereits an anderer Stelle:
Minotaurus schrieb
Aus diesem Grunde möchte ich nicht alles selbst moderieren, sondern die Verwaltung dieser Plattform viel lieber in mehrere, gute Hände legen.
Wenn also jemand so eine Kategorie moderieren möchte und sich dies auch zutrauen würde, so bin ich gerne bereit, den Betreffenden als Moderator für diesen Bereich freizuschalten.
Als Voraussetzung dafür wären sowohl eine gewisse, persönliche Reife (damit meine ich nicht das Alter!), als auch fundierte Sachkenntnisse in dieser Kategorie - die er oder sie moderieren möchte - sehr wünschenswert.
Bei den Aufgaben eines Moderators geht es in erster Linie darum, seinen Bereich zu kontrollieren und von unerwünschten Beiträgen freizuhalten, Beiträge zu editieren, verschieben oder - notfalls auch zu löschen.
Eigene Beiträge, Erklärungen und Hilfestellungen sind natürlich ebenfalls erwünscht, damit "sein" Bereich für Gäste und Besucher Interessant bleibt. |
Damit wollte ich sagen, daß ich es - für einen guten Moderator - nicht für ausreichend halte, sich nur für seine eigenen, persönlichen Beschwerden zu interessieren.
Als Moderator für diesen Bereich hätte ich mir gut jemanden vorstellen können, der auf irgendeine Art im Gesundheitswesen tätig ist (oder war) und somit auch etwas qualifiziertes Fachwissen mitbringt, um damit diesen Bereich (mit möglichst wenigen, medizinischen Fachbegriffen) gut moderieren und gestalten zu können.
(Ärzte, Krankenschwestern, Medizinstudenten, Apotheker, Heilpraktiker, Physioterapheuten, Chiropraktiker, etc, etc.)
Diskussionen über diverse Hausmittelchen und ihre Wirksamkeit können ja immer noch im Diskussionsbereich geführt werden.
Wobei ich der Meinung bin, daß diese nicht unbedingt schlechter sein müssen, denn auch die Mittel der Schulmdizin wurden nur aus Versuchsreihen und Erfahrungen gewonnen.
Sind oder waren meine Ansprüche etwa zu hoch? *fragendguckt* 
Medi-zynische Grüße vom Minotaurus. 
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(Marcel Reich-Ranicki) |
johnnyrebel  Moderator a.D.
 

Status: Offline Registriert seit: 12.09.2006 Beiträge: 242 Nachricht senden | Erstellt am 11.10.2006 - 23:58 |  |
Die rheumatoide Arthritis,
(Arthritis=Gelenkentzündung) ist die häufigste rheumatische Erkrankung
Die rheumatoide Arthritis, die auch chronische Polyarthritis genannt wird, ist eine chronisch entzündliche Erkrankung, welche überwiegend die Gelenke, aber - wenn auch seltener - innere Organe wie die Augen, die Haut befallen und im ungünstigsten Fall, die Genitalien betreffen kann.
Die Ursache ist noch nicht vollständig geklärt, es bestehen jedoch Zusammenhänge mit genetischen Faktoren und autoimmunologischen (=gegen körpereigene Gewebe gerichtete) Prozessen. Typische Symptome sind nächtliche und morgendliche Schmerzen der Gelenke (Knie und Ellbogen bevorzugt), meist symmetrisch, und Morgensteifigkeit dieser Gelenke. In der Folge kommt es zum Befall weiterer Gelenke, zu Gelenksverformungen und seltener zu Organbeteiligungen (Augen, Speichel- und Tränendrüsen, Haut, Herz, Lunge).
Im Falle der rheumatoiden Arthritis wandern fehlgesteuerte Immunzellen in das betroffene Gelenk ein und produzieren dort Botenstoffe, sogenannte Zytokine.
Dadurch werden Signale ins Zellinnere gesendet, die eine ganz bestimmte Antwort der Zielzelle auslösen. Um diese Antworten zu begrenzen haben manche Zytokine Gegenspieler, sogenannte Antagonisten. Sie sind ebenfalls in der Lage, die Rezeptoren der Empfängerzellen zu besetzen. Dadurch verhindern sie das Andocken der Zytokine und das Auslösen der Zellantwort. Normalerweise befinden sich Zytokine und Antagonisten in einem Gleichgewicht.
Bei der rheumatoiden Arthritis ist dieses Gleichgewicht zwischen den Zytokinen und deren Gegenspielern gestört, bestimmte Zytokine sind in der Überzahl.
Durch die Wirkung der Zytokine entsteht aus der Gelenkinnenhaut ein geschwulstartiges Gewebe, der sogenannten Pannus, welcher nach einer gewissen Zeit Knorpel, Knochen und auch andere Strukturen des betroffenen Gelenks zerstört.
Die Therapie eines Patienten mit rheumatoider Arthritis erfordert eine interdisziplinäre Zusammenarbeit zwischen internistischen Rheumatologen, Orthopäden, Krankengymnasten sowie Ergotherapeuten.
Mögliche Behandlungstherapien (ohne Gewähr *gg)
- Injektionen von Kortisonpräparaten
- Schmerzbehandlung
- Gymnastik
- Elektrotherapie
- psychologische Schmerzbehandlung
- operative Therapien
Fachkliniken: UKE Hamburg, Uni Klinik Damp, Uni Klinik München, US Public Hospital Rammstein
[Dieser Beitrag wurde am 12.10.2006 - 00:20 von johnnyrebel aktualisiert]
Signatur Glaubt nicht, ihr hättet Millionen Feinde. Euer einziger Feind seid: ihr selbst... |