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apeeR20 





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...   Erstellt am 25.09.2005 - 16:51Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Dachte mir da ich im moment nicht dazu komme an meiner anderen ff weiter zu schreiben poste ich mal so zum Ausgleich eine andere von mir. Ist jetzt aber nicht so doll aber naja. Hoffe sie gefällt euch wenigstens ein bisschen.

???Arm und Reich??
Kurze Vorgeschichte und Einführung:
Die Zwillinge Samantha April und Julika Emily von Brehme. Töchter des Grafen. Graf Benedikt von Brehme. Sind 16 Jahre alt . Haben noch einen 1 ½ Jahre älteren Bruder Patrick Anthony. Wohnen auf dem Schloss außerhalb Londons in England. Der Vater ist gut befreundet mit Graf Antonius von Hohenfels. Da liegt es nicht fern das die Töchter auch befreundet sind. Elisabeth Marie von Hohenfels ist die beste und auch fast einzigste Freundin der Zwillinge. Das liegt daran das sie wenig Kontakt zur außen Welt haben. Sie leben auf dem Schloss, bekommen dort Reitunterricht, besitzen ihre eigenen Pferde, haben Privatlehrer und bekommen Ballett und Klavierunterricht. So wie es ihr Vater von ihnen verlangt. Sie haben einen Butler William und zwei Kindermädchen. Eine etwas ältere Dame Monique und ein junges Aupair Mädchen aus Frankreich Fabienne die ihnen auch noch Französisch beibringt. Da Fabienne erst 20 Jahre ist, ist sie wie eine Freundin für die Zwillinge. Der ältere Bruder Patrick verlässt jetzt das Schloss um auf einer der besten Universitäten Londons Medizin zu studieren. Auch die Zwillinge Samantha und Julika werden das Schloss verlassen. Sie werden zusammen mit Elisabeth von Hohenfels auf ein Internat in London gehen. Elisabeth ist dort schon seit einem Jahr und ihr Vater hat bisher keinen schlechten Erfahrungen. Darum hat er seinem Freund Graf Von Brehme vorgeschlagen seine Töchter auch aufs Internat zu schicken. Es würde den Mädchen gut tun auch mal mit anderen Leuten zu tun zu haben es wäre ja auch nur noch für zwei Jahre. Und seine Tochter hat sich seit dem ins positive verändert. Graf Benedikt war nicht gleich begeistert aber auf das bitten seiner Töchter hin stimmte er zu. Es war eines der besten Internate Londons. Es waren jedoch nicht nur gräfliche Schüler sondern auch ganz normale und einige mit Stipendien. Es konnte jeder aufs Internat wenn er entweder gute Leistungen hatte, die Eltern viel Geld zum finanzieren oder gute Kontakte haben. Das Internat bat vieles an wie Ballett, Klavierunterricht, Tanzen, Reiten und Polo, aber auch Fußball und Basketball. Es hatte Ställe und so konnten die Mädchen jeweils eines ihrer Pferde mitnehmen.





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...   Erstellt am 25.09.2005 - 16:56Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


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apeeR20 





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...   Erstellt am 25.09.2005 - 17:26Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


„Habt ihr auch alles? Eure Koffer mit euren Kleidungsstücken, eure Reit und Putzsachen Sachen, eure Notenheften und all das andere Zeug?“ „Ja, Monique wir haben alles und falls wir doch was vergessen haben sollten, was ich nicht denke melden wir uns.“ „Ja ihr zwei. Ich werde euch vermissen. Jetzt wo ihr groß und langsam erwachsen werdet, werde ich immer überflüssiger. Ich wünsche euch viel Spaß auf dem Internet und das ihr ja keinen Ärger anstellt sonst komme ich höchst persönlich vorbei. Und jetzt geht euer Vater wartet schon im Wagen auf euch und noch länger kann ich meine Tränen nicht unterdrücken.“ Sie drückte jedem der beiden noch einen Kuss auf die Wange und schubste sie liebevoll aus der Tür zum wagen hin. Sie war schon seit der Geburt von Patrick Haushälterin und Kindermädchen im Schlosse Brehmes. Die Mutter der Kinder war gestorben als die Zwillinge gerade mal im zarten alter von vier Jahren waren. Monique hatte seit dem dann auch noch die Mutter rolle übernommen und die Mädchen tief in ihr Herz geschlossen. Doch ab heute werden sie hier nicht mehr jeden Tag für Unruhe sorgen. Sie stiegen zu ihrem Vater in den wagen und William fuhr los. Fabienne ihr Kindermädchen ist schon mit dem Gepäck der Mädchen und den Pferden einen Tag früher ins Internat gefahren um den Mädchen alles herzu richten. Während der Fahrt wurden die Mädchen immer nervöser und aufgeregter. Es wird eine neue Zeit für sie anbrechen. Vieles wird sich ändern und neu für sie sein. Am Internat angekommen gingen sie mit ihrem Vater ins Büro des Direktors, wo dieser schon mit Fabienne auf sie wartete. Der Vater besprach noch das notwendigste mit dem Direx, während Fabienne den Mädchen ihr Zimmer zeigte, das sie sich mit Elisabeth und einem anderen Mädchen namens Isabella teilen werden. Dann verabschiedete sich Fabienne von den Mädchen mit einer herzlichen Umarmung, ebenso wie der Vater. „wenn was ist könnt ihr euch jeder zeit melden und auch wieder aufs schloss zurückkehren, meine Kleinen.“ “Und pass auf deine Schwester auf, das sie ja keinen Unsinn macht.“ fügte er an Julika gewand noch hinzu und verlies mit Fabienne das Internatsgelände. Die Zwillinge sahen sich zwar recht ähnlich, doch vom Charakter her waren sie Grundverschieden. Und das machte sich langsam auch beim Äußerenerscheinungsbild bemerkbar. Samantha hatte dunkelbraune fast schwarze Haare die bis kurz über die Schulter reichten. Ihr Schwester hingegen hatte lange Dunkelbraune Haare mit blonden Strähnchen. Julika war die elegantere von beiden. Die die mehr auf Adel und Reichtum achtet. Aufgrund ihrer arroganten und hochnäsigen art war sie Papas Liebling und entsprach seinen Vorstellungen. Mit Samantha hatte er schon länger leichte Probleme. Sie wird älter und bekommt immer mehr ihren eigenen Kopf und hat nicht so viel am Hut mit der höheren und feineren Gesellschaft. Sie wird für ihn langsam wie ein Rebell. Sie war auch sein Hauptzweifel an der Sache mit dem Internat. Um Julika machte er sich keine sorgen, sie würde so bleiben und als Prinzessin auch wieder zurückkommen, aber Samantha? Wenn sie jetzt mit normalen Leuten Umgang hat kann es sein das sie sich verändert und nicht mehr in das typische Bild einer Prinzessin passt. Was sie auch gar nicht will. Sie freute sich schon aufs Internat und die ganzen vielen anderen Menschen, von denen sie schon viel gelesen hat. Sie hatte es so langsam satt im Schloss zu wohnen und wie was wichtigeres behandelt zu werden und abgeschottet von den anderen Menschen zu sein.





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...   Erstellt am 26.09.2005 - 18:05Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Die Zimmertür öffnete sich und Elisabeth und ein weiteres Mädchen kamen rein. „Hi Samantha , hi Julika. Da seit ihr ja endlich. Habt ihr Hunger? Es gibt jetzt essen. Und danach zeige ich euch das Internat und meine Freunde.“ Begrüßte sie die zwei Neuankömmlinge. „Ja ich habe schon einen großen Hunger. Und du bist Isabella, oder? Elisabeth hat mir schon viel von dir erzählt.“ Antwortete ihr Julika. „Ja, die bin ich und du bist glaube ich Julika. Habe auch schon viel von euch gehört.“ „Ja, stimmt und das ist Samantha.“ „Ich glaub wir gehen jetzt mal, bevor uns diese anderen unseren Platz wegnehmen. Das ist so eine Gruppe die sich immer wieder mit uns anlegt, sind neidisch auf uns.“ Erklärte Elisabeth und schleifte die anderen hinter sich her in den Speisesaal. Sie gingen zu einem Tisch wo schon ein paar andere saßen. „Also das sind Julika und Samantha von Brehme. Und das sind Leonard, Cecilia, Katharina, Chantall und Sebastian. Meine Freunde.“ „Hi.“ Kam es von allen. „Würde sagen wir gehen uns jetzt auch mal langsam anstellen. Sebastian bleibst du hier und besetzt den Tisch bis die ersten wieder kommen?“ fragte Leonard. Und auf ein Nicken von Sebastian ging der Rest zum essen holen. „Es gibt hier viele nette Leute, aber auch einige von denen ihr euch besser fern haltet. Seht ihr die zwei ganz vorne an der Schlange. Sie gehören zu denen die dort hinten am Tisch sitzen. Sie sind die schlimmsten. Haben was dagegen dass wir aus feineren Verhältnissen stammen als sie und meinen wir würden uns immer so aufführen. Aber na ja, der neid. Mit den anderen werdet ihr bestimmt keine Probleme haben.“ Klärte Leonard Samantha und Julika auf. „Ok. Gut zu wissen. Aber ich glaube wenn ich mich an euch halte wird nichts schief gehen.“ Erwiderte Julika. Samantha stand nur dabei und hörte zu. Sie stimmte ihrer Schwester keines Wegs zu. Warum machen alle bloß so einen Aufstand darum ob man adelig ist oder nicht. Sie wird sich nicht vorschreiben lassen mit wem sie sich abgibt und mit wem nicht. Ist ja ganz nett zu wissen mit wem sich Elisabeths Freunde so verstehen und mit wem nicht, aber sie hat immer noch das Recht sich ihre eigene Meinung zu bilden. Mit ihrem Essen gingen sie wieder zum Tisch zurück. „Hey, Samantha geht es dir gut? Du bist heute so still. Hast ja noch gar nichts gesagt.“ „es geht mir gut Elisabeth. Mache mir gerade ein Bild von hier. Und deshalb höre ich euch nur zu. Außerdem habt ihr mich ja auch nichts gefragt. Worauf ich hätte antworten sollen.“ „Samantha, sei nicht immer so schroff. Du kannst doch auch unaufgefordert reden oder?“ mischte sich Julika ein. Katharina fing an mit Samantha zu reden. Sie unterhielten sich über ihre Pferde. Auch wenn Samantha überhaupt keine Lust darauf hatte antwortete sie ihr immer wider. `Man kann die anstrengend sein. Die nervt total, aber wenn ich ihr das jetzt sage bekomme ich wieder Stress mit Julika und so. hoffe ich kann mich bald von denen abschotten und mit eigenen Freunden reden. Die halten sich wirklich für was besseres. Hallo? Ich bin auch adelig, leider. Aber lasse ich das so raushängen? Nein, was macht das schon für nen Unterschied?` „Oh ne guckt mal wer da ankommt?“ riss Elisabeth sie aus ihren Gedanken. „Mr. Baker und seine Freunde. Was wollen die den hier?“(Chantall) „Wir wollten nur mal den neuen Guten tag sagen. Sie werden ja auch bei uns in der Klasse sein. Und wie wir von euch wissen ist Höflichkeit das wichtigste.“ Sagte einer der drei Jungs zu Elisabeth gewand. „ich bin übrigens Stuart und das sind Sam und Jay. Hoffe euch gefällt es hier auf dem Internat.“ Begann er an Samantha und Julika gewand. Doch Elisabeth unterbrach ihn schnell. „das hätten sie auch noch früh genug erfahren. Müssen doch wissen von wem sie sich lieber fern halten. Und jetzt könnt ihr wieder gehen. Da ist die Tür vom Speiseesaal. Tschüss.“ „du bist ja mal wieder außerordentlich freundlich Elisabeth. Dann halt noch einen schönen tag. Man sieht sich.“ Sagte er noch bevor er ging und schaute Samantha noch kurz an und ging mit seinen Kumpels aus dem Speiseesaal. „immer dieser Baker. Der ist der schlimmste. Wird sich wohl noch an euch ran machen. Also passt auf wenn ihr mal alleine seit und er kommt. Aber wenn er merkt das ihr richtig zu uns gehört wird er euch auch in Ruhe lassen. Macht er bei allen neuen. Schon traurig wenn man sich auf so ein Niveau herablassen muss.“ (Elisabeth) Die anderen nickten ihr zu stimmend. Danach zeigte Elisabeth ihnen noch das Internat. „Und was wollen wir jetzt machen? Bis zum Abendessen um18.30 Uhr können wir machen was wir wollen.“ Fragte Elisabeth in die runde. „Gehen wir doch zu den andern an den See.“ Schlug Isabella vor. Und machte sich auf den weg dorthin. „Ich glaube ich geh jetzt erst noch mal nach meinem Pferd Giacomo schauen. Komme dann wahrscheinlich nach oder gehe aufs Zimmer oder so. Ok? Ist nichts gegen euch, bin nur etwas müde heute.“(Samantha) „Ok. Soll einer von uns mitkommen? Damit du nicht so alleine bist?“(Elisabeth) „Ist schon in Ordnung. Wenn ich nicht mehr alleine sein will komme ich zu euch. Werde den weg schon finden. Viel spaß euch.“ Erwiderte Samantha und ging den weg wieder zurück zu den Stallungen.





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...   Erstellt am 29.09.2005 - 17:05Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


liest überhaupt irgendwer die story?
wenn nicht brauch ich ja auch nicht mehr posten.


„Was ist denn mit deiner Schwester los? So kenne ich sie ja gar nicht.“ Fragte Elisabeth Julika. „Weiss ich auch nicht genau. Die ist seit einiger zeit schon so drauf. Mein Vater macht sich auch schon sorgen. Sie fängt nämlich an sich über die adeligen und ihr leben aufzuregen. Und verändert sich immer mehr. Vor allem seit Fabienne da ist. Mein Vater hatte auch wegen ihr bedenken mit dem Internat. Hat Angst das es noch schlimmer wird. Und mit mir legt sie sich öfters an und geht dann immer zu ihrem Pferd oder irgendwo alleine hin. Ich verstehe sie nicht mehr. Aber das ist ja auch nicht mein Problem.“ „Ok. Dann bin ich eher froh wenn sie nicht mit uns zusammen ist, zumindest momentan. Na ja jeder hat mal so seine Phasen. Nichts gegen dich oder so.“„Verstehe dich schon Elisabeth.“ Und gingen an den see zu den anderen.
Samantha ging zu ihrem Pferd und streichelte es. „Hey Giace. Hast du es auch gut hier? Ist irgendwie total schlimm mit Elisabeth und ihren Freunden. Die sind vielleicht mal höchnässig und eingebildet. Und wie die die anderen so schlecht machen nur weil sie keine Adelstitel haben wie sie. Hoffe ich treffe hier noch normale Leute so wie Fabienne. Aber wahrscheinlich werden die dann erst mal was dagegen haben. Tun ja so als würde ich zu ihnen gehören. Doch das tu ich doch gar nicht nur weil mich Elisabeth zu denen schleppt und ich bei ihnen am Tisch gesessen habe. Aber bis jetzt kenne ich auch noch keinen anderen. Und Julika macht auch noch sofort mit.“ Giacomo stupst sie freundlich an. „ja mein Kleiner. Ich weiss. Ich werde zu dir kommen wenn ich es mit denen nicht mehr aushalte. Du bist echt der beste.“ Und streichelt ihm über die Nüstern.





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...   Erstellt am 29.09.2005 - 17:14Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


ich lese doch weiter bitte





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...   Erstellt am 29.09.2005 - 17:18Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Na dann post ich mal für dich weiter.

„Na keine Lust mit den anderen abzuhängen?“ fragte sie Stuart der vorhin schon zu ihnen an den Tisch kam. Er kam gerade um die Ecke von den Stallungen gebogen. „Nein. Sind mir zu anstrengend. Wieso?“ „Nur so. hab gesehen wie du alleine von denen weg bist und zu den Stallungen gelaufen bist.“ „Und dann bist du mir gefolgt?“ „Ja. Ich habe dein Gespräch mit bekommen. War nicht meine Absicht zu lauschen. Aber ich bin ein normaler Mensch. Ich weiss nicht was sie dir von mir erzählt haben. Aber ich glaube mal nichts gutes und wahrscheinlich auch nur irgendwelche Lügen. Aber warum ich dich eigentlich anspreche und dir gefolgt bin ist, weil ich dir das hier von einer Fabienne aus geben soll. Sie hat es mir gestern geben und gemeint ich sollte es dir geben , aber ohne das deine Schwester irgendwas davon mitbekommt.“ Er holte jetzt eine Tasche hervor und gab sie Samantha. „Danke.“ Sie öffnete die Tasche und sah die ganzen CDs, die sie zu hause heimlich gehört hatte und bei Fabienne deponiert hatte und auch einen Diskmann und andere Sachen gegen die ihr Vater war. „Was ist denn da so geheimnisvolles drinnen. Wenn ich fragen darf.“ „Eigentlich nichts besonderes. Nur ein paar CDs, Comics, Zeitschriften und ein Discman. Aber mein Vater hält nicht viel von so was. Das gehört sich für eine Prinzessin nicht, das sind unnütze Sachen für die unteren Gesellschaften, die haben doch keine Ahnung von den wirklichen wichtigen Sachen. Bleibt bei eurem Ballet und Klavier. Hat er immer gesagt und Julika hat ihm immer zu gestimmt. Aber als dann Fabienne kam wurde es anders. Sie hat mich verstanden und mir die Sachen heimlich besorgt und mit mir angehört oder war auch mal heimlich mit mir auf einem Fußballspiel. Hatte behauptet wir gehen ins Theater. Und da Elisabeth bei uns war war es nicht schwer ohne Julika zu gehen. Und dann war ich ganz froh als Elisabeths Vater meinte, dass es uns gut tun würde aufs Internat zu gehen. Mein Vater ist zwar immer noch unsicher wegen mir, ich könnte mich ja sonst wie verändern, dabei soll ich doch eine Prinzessin bleiben. Aber na ja. Ich mache sowieso was ich will.“ Warum erzählte sie ihm eigentlich all dies? Interessierte es ihn überhaupt? Doch es war ihr egal. Sie hatte bei ihm dieses eine Gefühl obwohl sie ihn nicht kannte. Es war das gleiche angenehme, geborgene und verstandene Gefühl wie bei Fabienne und früher auch bei ihrer Mutter. „Oh. Na ja ich glaube ich kann dich verstehen. Magst du Fußball?“(Stuart) „Ja, aber mein Vater meint ich solle mir Fußball aus dem kopf schlagen. So ein brutaler Sport Polo ist viel besser. Aber als mein Bruder noch auf dem schloss war haben wir heimlich Fußball gespielt. Finde Arsenal übrigens gut, war auch auf nem spiel von denen.“ „Arsenal ist cool. Bin ein großer Fan von denen und spiele auch selbst. Wie heißt du eigentlich noch mal genau, bin manchmal etwas vergesslich.“ „mein vollständiger Name ist Samantha April von Brehme. Und habe auch noch die Bezeichnung Prinzessin, da mein Vater Graf ist aber das mag ich nicht so. Kannst mich einfach Sam nennen. Hat Fabienne auch immer, doch mein Vater zieht es vor Samantha zu sagen würde besser klingen. Finde aber Sam besser ist kürzer und hört sich auch nicht so adelig an wie wenn mein Vater mich immer ruft.“ „Ok. Dann nenn ich dich Sam. Mein Name Ist Stuart James Baker. Aber alle nenn mich nur Stu. Und was machst du jetzt noch?“ „Keine Ahnung. Aber zu den anderen zu gehen habe ich keine Lust. Sind mir zu eingebildet und zu anstrengend.“ „Kannst mit mir kommen. Muss jetzt auch mal langsam wieder zu meinen Kumpels die warten sicher schon auf mich. Wollten Fußballspielen. Haben sicher kein Problem damit wen du mitkommst. Sehen keinen Unterschied zwischen Adelig und nicht. Was ist ?“ „Komme gerne mit. Kann mich dann aber schon mal auf eine Diskussion heute Abend einstellen. Elisabeth und Julika werden ziemlich sauer sein. Meinten ich sollte mich von dir und deinen Freunden fern halten. Ihr seit die schlimmsten und so. aber ich kann doch machen was ich will. Tu nur noch die Tasche in Spinnt von meinem Pferd Giacomo. Würde sonst nur stören.“ „Cool.“ Und schon machten sie sich auf den weg zum Fußballplatz.





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cool dankeaber trotzdem weiter





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