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darkmoon ...
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...   Erstellt am 29.03.2009 - 12:40Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden 


Hallo zusammen,

da ich im Moment mein Augenmerk auf die alte Religion Kanaans halte und dort viel schönes und auch Bekanntes fand, habe ich einige Nachforschungen zur Göttin Ascherah angestellt.

Sie ist Göttin einer Triade. Ascherah ist laut der alten ugaritischen Überlieferung, die sehr umfangreich ist und durch Ausgrabungen die altkanaanäische Mythologie bereicherte, die Gattin des obersten Gottes El und somit Muttergöttin, Himmelskönigin und Bringerin der Fruchtbarkeit.
Anath ist die Schwester und Gemahlin des Baal, des Fruchtbarkeitsgottes schlechthin. Sie gilt als Todesgöttin und Kriegerin.
Astarte oder Aschtart ist die Göttin, die häufig mit Ascherah entweder verwechselt oder gleichgesetzt wird. So genau kann man dies nicht sagen, da es sich auch um zwei namen für ein und dieselbe Göttin handeln könnte.
Jedenfalls ist Astarte identisch mit Ischtar/Inanna/Aphrodite und so Göttin der Liebe und spielte im Ritual der heiligen Hochzeit und der Liebesdienerinnen ihres Tempels eine große Rolle. Sie war Verkörperung des Lebens und des Mondes, geheimnisvoll und fruchtbar zugleich. Ihr Name wurde als Schoß oder Stern übersetzt und sie ist Baals Gemahlin oder Schwester, genau wie Anath.

Der Mythos ist immer derselbe: Die ewige Göttin (hier Aschtart) empfängt den Gott, der sich gegen den Todesgott behaupten muss, der in der kanaanäischen Mythologie Mot heißt und die Dürre symbolisiert. Mot verschlingt Baal, der sich somit opfert. Astarte steigt in die Unterwelt, erhält Hilfe von Schapasch, der Sonnengöttin (im griechischen Mythos von Hekate, der Enthüllerin der Geheimnisse und der Hüterin der Scheidewege). Die Göttin liefert sich einen heißblütigen Kampf mit Mot, womit ihr Kriegsaspekt verkörpert wird und es kehrt wieder Leben auf die Erde zurück und die Menschen feiern die heilige Hochzeit, denn die Fruchtbarkeit ist wieder hergestellt.

Ob nun El und Ascherah, die als das oberste Götterpaar auftreten und wovon El oft sogar nur noch passiv ist, während Ascherah das Leben ist;
oder Baal und Astarte ( Aschtart), die in den Städten Sidon, Tyros und Byblos (wenn mich nicht alles täuscht) einen Tempel hatten. Baal hieß zwar übersetzt Herr, aber verehrt und aktiv geehrt wurde die große Göttin.

Ein klasse Symbol hat hier Ascherah:
Ein Baum mit meist sieben Ästen, die wie Hände abstehen, obenauf eine Kugel mit drei in die Höhe weisenden Strahlen. Laut einiger Quellen bedeuteten diese drei Strahlen die Göttlichkeit des Menschen. Dieses Gewächs war offensichtlich ein Baum, der Baum des Lebens! Irgendwie hat mich dieses Bild an den qabbalistischen Baum erinnert mit seinen vielen Verzweigungen an der Seite. Der Ascherah-Baum war, denke ich, aber ein echter Baum. Weiß jemand, welche Bäume so geformt sind oder waren dies außergewöhnliche Bäume, um die dann ein Hain gebaut wurde?

Dieser Baum hatte eine männliche Entsprechung, in der man Baal sah: einen aufrecht stehenden Stab. Diese Stäbe waren heilig und man sah in ihnen die Gottheit, die dort ihren Wohnsitz hatte. Der Ascherah-Baum hat mich jedenfalls sehr beeindruckt, da er mich an irgendwas erinnert... Ich mag solche alten Fruchtbarkeitssymbole, weil sie das sind, was sie sind: natürlich und noch wirklich heilig und unverschleierte Zeugnisse einer Zeit, in der Sexualität als etwas heiliges gesehen wurde und man sie nicht wegsperrte oder verschämt verbarg.

Aufrechte Steine, runde Höhlen, verzweigte Bäume oder ausgehöhlte Steine gab es in allen frühen Kulturen, aber die Kultur des Mittelmeerraumes mit ihrer Offenheit der Sexualität gegenüber hat mich angeregt, näheres über sie herauszufinden.

Kann jemand hier noch etwas ergänzen oder hat weitere Informationen zu diesem Thema?

Lieben Gruß
Darkmoon




Andrea ...
Ritualmagie 2.Stufe
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...   Erstellt am 02.04.2009 - 21:59Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden 


Liebe darkmoon,

danke für Deinen interessanten Exkurs!
(Habe ihn jetzt erst entdeckt.)

Da ich mich auf diesem Gebiet nicht auskenne, kann ich leider nichts dazu beitragen.

Was den "Ascherah-Baum" angeht, so könnte man wohl vermuten, dass eine bestimmte Baumart gemeint war (oft werden ja Bäume einem Gott / einer Göttin zugeordnet und/oder sind ihnen heilig), während der Wuchs der Äste und ihre Anzahl eher symbolischen Charakter haben dürften. (Denn auf diese Art eine Baumgattung zu identifizieren dürfte schwierig bis unmöglich sein.)

Interessant, dass Du die Parallele zum qabbalistischen Baum des Lebens siehst. Das mit der Kugel und den drei Strahlen könnte möglicherweise dafür sprechen - aber was die sieben Äste angeht, gibts dann eher ein Problem müßte man sich mal ansehen. Aber es ist wohl wahrscheinlicher, dass die Kugel mit den drei Strahlen die Göttlichkeit des Baums in Bezug auf Ascherah symbolisiert und nichts mit dem qabbalistischen Baum des Lebens zu tun hat.
Bekanntlich waren die Menschen Kanaans keine Qabbalisten sondern standen mit ihrer Religion "in Konkurrenz" zur jüdischen Religion. Ich würde mal schätzen, dass es da nicht allzuviel Austausch zwischen den religiösen Kulturen gab, aber ich bin da absoluter Laie. Weißt Du näheres dazu?

In der heiligen Schrift (z.B. Chroniken) finden sich viele Schilderungen, wie die Kinder Israels immer mal wieder die "Götzen" (Baal wird häufig genannt) anbeteten, aber inwieweit das zu einer Vermischung geführt hat...?

darkmoon schrieb
    die Gattin des obersten Gottes El

"El" ist einer der qabbalistischen heiligen Namen, kann aber auch einfach nur "Gott" bedeuten und ist eine der ältesten und universellsten Bezeichnungen für Gott - sowohl für den höchsten Gott, den Schöpfer, als auch für geringere Götter.
Seltsamer Zufall, mag aber an verwandten Sprachen liegen (mit denen ich mich auch nicht auskenne )

(Übrigens, Salomos Name hat nichts mit dem vorgenannten Gott zu tun sondern ist hebräisch. Baal-Shem heißt "Meister des Namens", näheres dazu hier: Häufige Fragen - Warum lautet...

LG
Andrea

[Dieser Beitrag wurde am 02.04.2009 - 22:11 von Andrea aktualisiert]




darkmoon ...
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...   Erstellt am 03.04.2009 - 13:02Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden 


Hi Andrea,

ob sich die Einwohner des alten kanaan mit der qabbalistischen Lehre oder dem Judentum vermischten? Ich kann mir nur vorstellen, dass das Judentum irgendwann die alte Religion verdrängte, wie auch in allen anderen alten Kulturen. Die Israeliten sägten die Ascherah-Bäume ab und zerstörten die heiligen Stätten. Es sollte nichts anderes mehr geben, als den einen Gott in der Schrift, doch noch Jahrhunderte wurden die alten Götter beim Volk verehrt und so mancher König förderte dies auch.

El war tatsächlich der oberste Gott des kanaanäischen Pantheons und wurde später vielleicht zum allgemeinen Gottesbegriff. Ich denke, der Name oder die Bezeichnung "El" ist viel älter und wurde vielleicht auch für mehrere Gottheiten verwendet. Genaueres weiß ich jetzt auch nicht. Die Mehrzahl war (so viel ich weiß) Elohim. Damit waren alle möglichen Götter gemeint und selbst bei Abraham wurden sie noch verehrt, denn damals herrschte noch das matriarchische System in den Zelten der Nomaden.

In Salomos Tempel wurden auch Götterbilder aufgestellt und auch ein Ascherah-Baum, was ich so gelesen habe, aber diese wurden später durch König Josia zerstört. Es war eine Bilderstürmerei, wie in unserer Reformation oder in der orthodoxen Kirche im 8. Jahrhundert in Russland.

Mich würde mal interessieren, ob die alten Kanaanäer irgendwelche Ritualtexte hatten, außer denen, die später in Ugarit gefunden wurden. Weißt du, ob es damals schon die hebräische Schrift gab oder wie alt ist sie?

Darkmoon




Beithe
unregistriert

...   Erstellt am 06.04.2009 - 17:02Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden 


Liebe Darkmoon,
leider kann ich Dir erst so spät antworten, da ich vor den Ferien noch sehr viel zu tun hatte. Und auch heute muss ich es eher kurz halten, da ich morgen für ein paat Tage wegfahre. Schreibe Dir aber noch eine PM dazu.
Ich habe mich sehr lang mit Inanna beschäftigt, dazu geforscht und einiges aufgeschrieben. So richtig ist Ashera nicht mit Inanna gleichzusetzen. Während Inanna bei den Sumerern Himmelsgöttin, Mutter, Hure, Kriegerin, Morgen- und Abendstern in einem war, so war Ashera für mein Verständnis nur ein Teilaspekt dessen. In einer Quelle fand ich , dass die Sumerer sie als Ashnan verehrten "Kraft aller Dinge", neben Inanna. In der selben Quelle ist zu lesen, dass Asher El nur eine Zeitlang als ihren Gemahl akzeptierte. Er war der Stier, sie die Himmelkuh. Nach ihrer heiligen Hochzeit gebar sie die himmlischen Zwillinge Shaher und Shalem ~ den Morgen- und den Abendstern.
Auch findet sich die Erwähnung Asheras im Alten Testament. Sie soll, gerade auch von jüdischen Frauen, noch lange Zeit nach dem Verbot und der Zerstörung der Haine, insgeheim und auch durch'Isebel' öffentlich, verehrt worden sein.
Letzteres fand ich in mehreren Quellen.
Den Ashera- Baum fand ich leider nicht. Deine Beschreibung erinnerte mich aber an ein Referat zum Thema "Totenbäume". Ich dachte, mich an einen ähnlichen Baum im Zusammenhang mit Isis Suche nach Osiris erinnern zu können. Der Baum, an den mich Deine Beschreibung erinnerte, die Sykamore, war nicht der Gesuchte, brachte mich jedoch dennoch in die Nähe: Als Osiris zerstückelt in seinem Sarg den Nil hinunter treibt erreicht er das Meer und treibt bis nach Byblos, wo er sich in einem Erikabusch verfing, welcher plötzlich wunderbar wuchs und den Sarg in seinem Stamm einschloss. Der König des Landes fällte diesen Stamm und stellte ihn als Säule auf. Isis hört davon und eilt an den Hof, ließ sich als Amme anstellen. Bald schon enthüllt sie ihre Identität und erhält auf ihre Bitte hin die Säule samt Sarg.
Das ist nun alles sehr verkürzt, worauf ich damit hinaus will ist folgendes: In einem Buch über Baum-Mythologie habe ich gefunden, dass dieses Gewächs von Byblos ein baumartiges Heidekraut (Erica arborea) gewesen sein könnte, dass 5 - 6 Meter hoch wird. Es kann aber von der Dicke des Stammes her nie einen Sarg aufnehmen. Da aber wahrscheinlich ein realer Baum der Sage zu Grunde liegt, gehen die Autoren von einer Verwechslung aus. Verwechselt worden sein, könnte hier das griechische Wort für Heide (ohne Angabe des Selben ) und dem semitischen Wort für Zeder ~ ash.

Ich hoffe Du hast ein paar neue Impulse bekommen..ich bin schon gespannt auf weitere Nachforschungen.
Sehr schön finde ich das Bild des siebenarmingen Baumes mit der dreistrahligen 'Krone'. Die dreistrahlige Krone könnte durchaus der göttlichen Triade im Lebensbaum entsprechen, die auf den darunter liegenden sieben Sefirot (ohne Daat) liegt.

Mit einem Lächeln auf einem Lichtstrahl
Beithe~




Andrea ...
Ritualmagie 2.Stufe
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...   Erstellt am 08.04.2009 - 12:07Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden 


darkmoon schrieb

    Hi Andrea,

    ob sich die Einwohner des alten kanaan mit der qabbalistischen Lehre oder dem Judentum vermischten? Ich kann mir nur vorstellen, dass das Judentum irgendwann die alte Religion verdrängte, wie auch in allen anderen alten Kulturen. Die Israeliten sägten die Ascherah-Bäume ab und zerstörten die heiligen Stätten. Es sollte nichts anderes mehr geben, als den einen Gott in der Schrift, doch noch Jahrhunderte wurden die alten Götter beim Volk verehrt und so mancher König förderte dies auch.

    El war tatsächlich der oberste Gott des kanaanäischen Pantheons und wurde später vielleicht zum allgemeinen Gottesbegriff. Ich denke, der Name oder die Bezeichnung "El" ist viel älter und wurde vielleicht auch für mehrere Gottheiten verwendet. Genaueres weiß ich jetzt auch nicht. Die Mehrzahl war (so viel ich weiß) Elohim. Damit waren alle möglichen Götter gemeint und selbst bei Abraham wurden sie noch verehrt, denn damals herrschte noch das matriarchische System in den Zelten der Nomaden.

    In Salomos Tempel wurden auch Götterbilder aufgestellt und auch ein Ascherah-Baum, was ich so gelesen habe, aber diese wurden später durch König Josia zerstört. Es war eine Bilderstürmerei, wie in unserer Reformation oder in der orthodoxen Kirche im 8. Jahrhundert in Russland.

    Mich würde mal interessieren, ob die alten Kanaanäer irgendwelche Ritualtexte hatten, außer denen, die später in Ugarit gefunden wurden. Weißt du, ob es damals schon die hebräische Schrift gab oder wie alt ist sie?

    Darkmoon


Hallo Darkmoon,

ja, es war ein ziemliches Hin und Her bei den israelitischen Königen - Haine und Altäre wurden zerstört, dann wieder aufgebaut, dann wieder zerstört, usw., man muss das als Prozess sehen, denke ich. Kann man gut in den "Chroniken" nachlesen.
Im Zuge dessen wurde auch der Tempel Salomos öfter mal geschändet, oder "Götzenbilder" dort aufgehängt etc., es war eine bewegte Zeit.
Die alten Religionen und die Verehrung des "einen Gottes" liefen also lange parallel.

Die spätere qabbalistische oder vielleicht auch allgemeine jüdische Sichtweise ist die, dass sie nichts gegen die Verehrung "geringerer Götter" haben, solange anerkannt wird, dass es nur eine schöpferische Quelle gibt (den einen Gott). Die christliche Sichtweise steht im Gegensatz dazu, da sie alles "heidnische" verdammt.
Die jüdische (oder zumindest die jüdisch-mystische und qabbalistische) Sichtweise erlaubt es, die "geringeren Götter" als Unter-Aspekte des einen Gottes zu sehen, was die entspannte Herangehensweise und den extremen Mangel an Bekehrungswillen und Missionierungswahn erklärt

Von "El" leitet sich auch "Allah" ab.

Wie alt die hebräische Schrift ist, weiß ich nicht, aber auf jeden Fall sind die Gesetzestafeln von Moses in hebräisch abgefasst.
Aus mythologischer Sicht müßte man vermutlich sagen, dass die hebräische Schrift mit der Schöpfung entstanden ist da die Buchstaben Schöpfungsprinzipien repräsentieren oder sogar tatsächlich verkörpern. Sind jetzt aber Vermutungen von mir, bin kein Fachmann.

Ritualtexte aus dem alten Kanaan: möglich. Es kann aber auch sein, dass die Texte frei gesprochen wurden, das war immerhin eher eine Naturreligion, würde ich sagen. Die Inhalte waren aber sicherlich feststehend.

LG
Andrea

[Dieser Beitrag wurde am 08.04.2009 - 12:16 von Andrea aktualisiert]




Tazem ...
Ritualmagie 1.Stufe
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...   Erstellt am 08.04.2009 - 13:21Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden 


andrea schrieb
    Von "El" leitet sich auch "Allah" ab.


p.s. eigentlich von Eloah





Signatur
"Always shoot for the moon; even if you fail, you'll be amongst the stars."

Andrea ...
Ritualmagie 2.Stufe
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...   Erstellt am 08.04.2009 - 13:24Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden 


Natürlich. Danke!




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