Wollt ihr eine Veranstaltung o.ä. in Berlin ankündigen? Dann schreibt uns im Forum und ihr könnt es Hier und bei News sehen.


News Registrieren Login


Neuer Thread ...


ErstellerThema » Beitrag als Abo bestellenThread schließen Thread verschieben Festpinnen Druckansicht Thread löschen

psoido 
Bonobo
......



Status: Offline
Registriert seit: 11.12.2006
Beiträge: 238
Nachricht senden
...   Erstellt am 10.01.2007 - 01:27Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Arbeit ist Scheiße!



Warum?

1.Bei dieser Aussage handelt es sich um eine selbstverständliche Tatsache, und wäre speziell die deutsche Gesellschaft nicht so verblödet, müßte man sich schämen, eine solche Banalität zu Papier zu bringen. Zöge man z. B. in Spanien mit einer derartigen Losung auf die Straße, allgemeines Gähnen wäre die Folge, oder vielleicht als Antwort ein spöttisches „Ja, Wasser ist naß, na und?“ Es ist aber auch wirklich sehr einleuchtend: Eine Kiste Kohlen vom Keller in den 4. Stock zu schleppen, läßt nicht gerade Freude aufkommen, sondern eher Unwillen über die Plackerei. Einen Aufzug in diesem Haus würde daher sicher jeder freudig begrüßen; oder noch besser: eine angenehme Gas–Etagenheizung. Dabei spielt es auch überhaupt keine Rolle, daß erst die Kohlen bzw. die damit verbundene Arbeit ermöglichen, die Wohnung im Winter mollig warm zu halten. Jeder würde doch am liebsten diese Arbeit irgendwie abschaffen, weil sie einfach nervt, weil es eben schöner ist, bequem auf dem Sofa zu liegen als schwitzend die Treppe rauf- und runter zulaufen! Jede andere Aussage als „Arbeit ist Scheiße“ wird fast überall außerhalb Deutschlands mit Kopfschütteln quittiert. Gerade hierzulande aber ist seit Luther die Ansicht, mit Arbeit tue man „gottgefälliges Werk“, allgemein verbreitet und Teil der gesellschaftlichen Verblödung. Wie fortgeschritten diese Verblödung ist, zeigt sich daran, daß die Aussage „Arbeit ist Scheiße!“ bei den meisten Zeitgenossen eben kein allgemeines Gähnen hervorruft, sondern komischerweise als Tabu-Bruch aufgefaßt wird. Dieser Tabu-Bruch spaltet die Meinungen. „Arbeit ist Scheiße“ ruft bei vielen Zeitgenossen die wütende Frage hervor: „Und wovon willst Du leben?“ - als wenn das eine mit dem anderen auch nur das geringste zu tun hätte! Andererseits gibt es die zustimmende, klammheimliche Reaktion von Neurotikern, von Warmduschern, deren Mitmachen auf der Angst vor Schwierigkeiten beruht. Man freut sich, daß Pogo-Anarchisten den Mut haben, öffentlich auszusprechen, was sie sich selber nicht trauen. Die zweite Reaktion folgt aus der ersten. Die Fanatiker der Arbeitsmoral fordern öffentliche Heuchelei, wenn sie ihr „Arbeit, Arbeit, Arbeit!“ oder „Wir wollen arbeiten!“ anstimmen, und die Neurotiker-Fraktion freut sich, wenn nicht jeder bei ihrer Heuchelei mitmacht. Neurotiker und Moralisten sind sich dabei in einem Punkt einig: „Arbeit ist Scheiße“ gilt als unvernünftig. Die einen regen sich darüber auf, daß Pogo-Anarchisten einen solchen „ Quatsch “ behaupten. Die anderen finden den „Unsinn“ amüsant. Wenn jemand bei einer Party mit einem T-Shirt der APPD herumläuft, klopfen sie ihm auf die Schulter. Läßt er sich mit diesem Bekleidungsstück am Arbeitsplatz sehen, ist das kein folgenloses Späßchen mehr. Dann heißt es „selber schuld!”, wenn der Mensch Ärger bekommt. Es herrscht also Arbeitsmoral. Und die bräuchte es nun wirklich nicht, wenn Arbeit nicht Scheiße wäre!

2. Arbeit ist angeblich „das höchste Gut”. Die Argumente für diese blödsinnige Behauptung sind natürlich ebenso idiotisch und widersprechen der persönlichen Erfahrung jedes Menschen, der über einen längeren Zeitraum arbeiten mußte. Weil sie massenweise geglaubt werden, weil also ein angepaßter Bürger längst nicht mehr auf die Reihe bekommt, warum Arbeit überhaupt so beschissen ist, ergibt sich für Pogo-Anarchisten ein Vorteil. Soweit es ihnen eine gewisse Freude bringt, sich mit angepaßten Idioten herumzustreiten, haben sie die besseren Argumente. Die Argumente für Arbeit lassen sich auf eine gemeinsame Idiotie zusammenfassen: Arbeit soll deswegen etwas großartiges sein, weil es sich um ein notwendiges Übel handelt.

3 . Wie menschliche Gehirne es schaffen, ein Übel in etwas Gutes zu verwandeln, dafür gibt es im wesentlichen zwei Methoden. Erstens soll man von der Selbstverständlichkeit ausgehen, daß es ohne menschliche Arbeit die meisten Dinge gar nicht gäbe, die man zum Leben braucht. Diese Dinge sind nämlich Arbeitsprodukte und finden sich bedauerlicherweise nicht in der Natur, die bekanntlich kein Schlaraffenland ist. Nur ändert diese Volksweisheit nichts an der Tatsache, daß die nützlichen Güter nicht durch mühsame Plackerei auf die Welt kommen müßten, denn schließlich leben wir nicht in der Steinzeit, sondern im Zeitalter der Automation. Die zweite Volksweisheit beruht auf der Erfahrung, daß Millionen Menschen ohne Arbeit angeschissen sind. Dem Zustand der Arbeitslosigkeit ziehen sie es vor, ihr Leben im grauen Arbeitsalltag im Büro abzusitzen oder ihre Lebenskraft bei gewerblichen Tätigkeiten zu verausgaben. Der Grund: Mit Arbeit läßt sich das Geld verdienen, das für Miete, Essen und andere Dinge benötigt wird. Nicht die Arbeit selbst, sondern Geld ist also das eigentliche Ziel! Daß man nur dann, wenn man arbeitet, ein vernünftiges Leben führen könnte, ist allerdings auch so eine Volksweisheit, von der jeder weiß, daß sie eine Lüge ist. Zehntausende von Einkommensmillionären beweisen das Gegenteil. Warum einige Millionen von Arbeitslosen angeschissen sind, könnte tatsächlich jeder wissen. Es liegt daran, daß diese Leute zu wenig oder kein Geld haben und über diesen Mechanismus vom gesellschaftlichen Reichtum ausgeschlossen sind. Es liegt also daran, wie ein notwendiges Übel namens Arbeit in der modernen Gesellschaft abgewickelt wird. Und dort setzt die radikale Kritik des Pogo-Anarchismus an.

4. Dieses notwendige Übel wird als „Marktwirtschaft“ abgewickelt. Die moderne Marktwirtschaft ist nämlich eine Organisationsform der Arbeit, oder besser gesagt eine Art der gesellschaftlichen Arbeitsteilung. Es handelt sich um eine Arbeitsteilung, weil die jeweiligen Produzenten ihr Zeugs nicht deshalb herstellen, um es selbst zu konsumieren, sondern weil die hübschen Sachen von Leuten verputzt werden, die gar nichts mit der Herstellung zu tun haben. Und das ist ausnahmsweise völlig in Ordnung an der Marktwirtschaft, denn sonst bekäme jeder Mensch nur die Güter in die Finger, die er höchstpersönlich selber hergestellt hat. Eine merkwürdige Art von Arbeitsteilung ist die Marktwirtschaft aber darin, daß nicht einfach für andere Leute etwas Nützliches getan oder hergestellt wird, sondern die Arbeiten als Arbeitsprodukte, genauer als Waren ausgetauscht werden. Die Marktwirtschaft ist also eine warenproduzierende Gesellschaft. Bevor wir uns die genauer ansehen, zwei grundsätzliche Bemerkungen. In der Geschichte der Menschheit wurde überhaupt nie anders produziert als arbeitsteilig. Und wenn die Schönfärber der Marktwirtschaft behaupten, die Marktwirtschaft sei die „Arbeitsteilung schlechthin”, und alles andere wäre „Steinzeit”, dann ist das Unfug. Sie ist nicht einmal ein Fortschritt gegenüber den Urgesellschaften. Sie ist etwas anderes. In der Urgesellschaft war der Zweck der Arbeitsteilung die Befriedigung der Horde. Anders ging es nicht, weil die Leute gnadenlos der Wildnis ausgeliefert waren. In den Ausnahmefällen, wo die Vorratslager zum Bersten gefüllt waren, wurde allerdings um so ausgiebiger gefeiert, gehurt und gesoffen. Ein bürgerlich-faschistisches Märchen ist es übrigens, daß man die Freizeit damals dazu nutzte, Massaker gegen andere Horden anzuzetteln. Arbeitsteilung zwischen den Horden als Tausch hat es in der Tat schon zu Urzeiten gegeben, nämlich unter verschiedenen Clans, Dörfern, Horden etc. Lustigerweise bestreiten die Fanatiker des Marktes nicht einmal, daß auf diese Weise ehemals nur die Überschüsse der Arbeit sowie Naturreichtümer mit lokal begrenztem Vorkommen nützlich gemacht wurden, nicht aber ein Markt zur angeblichen Milderung des „ewigen“ Mangels aufgebaut wurde. Auch die Sklavenhaltung war eine Form der Arbeitsteilung und hatte keineswegs den von Linken geglaubten Zweck der „Unterdrückung”. Eine Arbeitsteilung aber natürlich auch, die nicht gerade dem von diesen Leuten zusammenphantasierten Ideal entsprach, daß jeder zu arbeiten hätte, der etwas haben will. Und auch in jeder Fabrik und in jeder Familie werden Arbeiten verrichtet, ohne daß die jeweiligen Arbeitsergebnisse auch unbedingt auf einem Markt landen müßten.

5. Arbeit ist demzufolge zwar eine möglichst zu vermeidende Anstrengung (= Scheiße!), aber immer dann in Ordnung, solange sich nur der gewünschte Nutzen einstellt. Ohne Arbeit müßten sich Menschen meilenweit durch den Wald hangeln, um an ein paar lausige vergorene Früchte zu kommen, die es nur eine Woche im Jahr gibt! Statt gegrillter Steaks gäbe es verwurmtes, rohes Kadaverfleisch. Unserer Lieblingsbeschäftigung müßten wir auf der nackten Erde statt in kuscheligen Betten nachgehen, und nach dem Vögeln gäbe es nur Grashalme zu lutschen, keine exotischen Rauchwaren. Daß überhaupt gearbeitet werden muß, hat also einen langweiligen Grund. Wir gehen überhaupt nur deswegen darauf ein, weil über diesen Punkt jede Menge Märchen verbreitet werden. Jedes Lebewesen ist mit der leidigen Tatsache konfrontiert, daß die Natur nicht dafür gemacht ist, seine Lebensbedürfnisse zu befriedigen. Bevor eine Bakterie ihre Fäulnistätigkeit aufnehmen kann, muß sie Enzyme ausscheiden, um ihr Futter zu zersetzen. Pflanzen müssen mittels ihrer Wurzeln Grabungen nach Wasser vornehmen und Tiere müssen sich ihre Nahrung suchen, zermalmen, verschlingen und verdauen etc. Von Lebewesen sind also Tätigkeiten zu verrichten, die Lebensenergie zehren. Eine Spinne, die dauernd Netze webt, ohne eine einzige Fliege zu ergattern, ist irgendwann so erschöpft, daß sie stirbt. Schädlich sind diese aufwendigen Tätigkeiten also immer dann, sobald sich der Nutzen nicht einstellt, die Arbeit von ihrem Nutzen getrennt ist. Weil die Lebewesen auf die Produkte dieser Tätigkeiten unbedingt angewiesen sind, sind diese Tätigkeiten fest in der Erbinformation einprogrammiert. „Niedere“ Lebewesen sind quasi „Arbeits”-Roboter. Diese feste Programmierung hat aber den Haken, daß sie sehr unflexibel ist. Ein zweites Prinzip funktioniert ohne feste Programmierung bei höher entwickelten Tieren. Die Informationen, welche der aufwendigen Tätigkeiten wo und wann auszuführen sind, finden sich nicht im Erbmaterial, sondern werden durch Signale zwischen den Tieren vermittelt. Wenn eine Krähe mal gesehen hatte, daß ein grün angezogener Mensch einen ihrer Artgenossen abgeballert hat, stimmt das Vieh fortan ein höllisches Gezeter an, wenn der Jägersmann mit seiner Wumme in ihre Nähe kommt. Seinen Artgenossen ist dann klar, daß sie schleunigst das Weite zu suchen haben. Nach diesem Prinzip verbreiten sich schlechte Erfahrungen auf ganze Tierpopulationen. In Ostafrika konnte man in den letzten Jahren beobachten, daß eine bestimmte Affenart neuerdings ohne Schaden allerlei giftige Pflanzen fressen kann. Man hat festgestellt, daß die Affen seit neustem Holzkohle fressen, welche die Gifte im Magen bindet und unschädlich macht. Eben solche Tricks sind durch Signale vermittelt und gehören zum Wissen der Affengesellschaft. Es gibt sie nur bei höheren Lebewesen, weil die Verarbeitung der Signale ein entwickeltes Hirn erfordert. Den Trick hat eine Ahnenreihe von Affen zur Perfektion weiterentwickelt. Dabei ist eine extrem erfolgreiche Sorte Lebewesen herausgekommen, die sich explosionsartig über den ganzen Planeten verbreitet hat. Homo sapiens ist extrem anpassungsfähig, am Nordpol, in der Wüste und im Dschungel hat er sich etabliert. Und zwar deswegen, weil die Programmierung über die zu verrichtenden Tätigkeiten gar nicht mehr an zwanghafte Instinkte gebunden ist, sondern seiner auf Wissen beruhenden freien Entscheidung unterliegt. Diese aus freier Entscheidung resultierende aufwendige, aber nötige Plackerei zu Sicherung von Existenz und Genuß, das ist Arbeit. Sie macht keineswegs die „Menschennatur“ aus, weil Homo sapiens zunächst nichts anderes als ein bedürftiges Lebewesen ist. Die Plackerei hat er mit den anderen Lebewesen gemein. Was ihn auszeichnet, ist sein Gehirn. Und das wäre nichts ohne dessen „software”, jene spezifische Organisation seines umfangreichen Organs für Informationen, die man früher „menschlichen Geist“ nannte. Für nahezu alles, was er tut, braucht ein Mensch eine Erklärung, einen Grund, einen Zweck und einen Plan, um das alles zu vermitteln. Die Funktion des Instinktes, der andere Tiere handeln läßt, hat beim Menschen der Wille übernommen, der die Freiheit der Entscheidung einschließt, trotz aller rudimentärer Instinkte. Darüber hinaus von einer „Menschennatur“ zu faseln, ist philosophischer Blödsinn, weil eben diese Entscheidungsfreiheit eine unübersehbare Vielfalt von Menschentypen ermöglicht. Genaueres dazu lehrt der Pogo-Rassismus, der unterschiedliche Typen in aktuell existierenden Gesellschaften untersucht und daraus seine Rezepte ableitet.

6. Wenn Ideologen von der „Selbstverwirklichung des Menschen durch Arbeit“ faseln, dann lügen sie. Zwar gibt es nicht wenige, für die Arbeit das größte Vergnügen ist, genauso wie es ja immer wieder Idioten gibt, die sich nichts Erregenderes vorstellen können als für Volk und Vaterland den Heldentod zu sterben. Solche Leistungen setzen allerdings jede Menge Erziehung und Moral voraus. Arbeit kostet Lebensenergie, und nur der
Konsum, das Fressen, die Benutzung der Arbeitsprodukte nützt den Individuen! Wenn sozialistische Arbeitsfetischisten Arbeit zur „ wahren Natur des Menschen“ verhimmeln, lügen sie. Diese Lüge haben sie selbst dort widerlegt, wo sie an die Macht kamen. Es fiel ihnen nichts Besseres ein, als eine Erziehungsdiktatur zu errichten, weil ihnen die vorgefundene „Menschennatur“ nicht in ihr wirtschaftliches Konzept paßte. In einer zukünftigen, pogo-anarchistischen Gesellschaft wird Arbeit gezielt überflüssig gemacht, weil das bedürftige Lebewesen Homo sapiens die Produktion „Arbeitsrobotern“ anvertrauen wird. Auf diese Weise wird die für das Überleben notwendige Arbeit minimiert; die Menschen erhalten dafür die Möglichkeit, frei zu entscheiden, ob sie einer Tätigkeit nachgehen wollen, nichtstuend in der Gegend herumgammeln oder sich lieber dem Liebesspiel widmen. Wenn Psychologen behaupten, der Mensch wäre Sklave seiner Instinkte, dann lügen sie. Solche Lebewesen gibt es, sie waren aber niemals so erfolgreich, wie die Großhirn-Affen, die alle Kontinente und Meere erobert haben, die nun in den Weltraum und in die Tiefsee vordringen und dabei auf alle Gefühle und Instinkte scheißen. Und wenn Ökologen die Natur zu einem Heiligtum umlügen, dann ist zu kontern: Die Natur schuf bedürftige Wesen und zwingt sie zu aufwendigen Tätigkeiten. Und ihre „Heiligkeit“ hat sie schon dadurch verloren, indem sie die Menschen gebar. Seitdem dient die Natur denen, die sie für ihren Bedarf und Genuß herrichten müssen und wollen.

Arbeit ist scheiße - auf in ein Leben in Saus und Braus!





Signatur
mit Gewinnspiel!

Riese ...
Bonobo
......

...

Status: Offline
Registriert seit: 28.12.2006
Beiträge: 238
Nachricht senden
...   Erstellt am 10.01.2007 - 02:09Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


haha das kenn ich doch irgendwoher...





Signatur
Beule?


Ähnliche Themen:
Thema Erstellt von Antworten Forumname
Testheulerei,.... arbeit ist scheiße.... Julopk 10 schnickers
Arbeit, Arbeit und noch viel mehr Arbeit Dragonhead 5 windrider
bekomt hartz IV emfänger Autokredit wen die Arbeit finden brauchen umbedingt arbeit 4 sevenid
Scheiße -1 damnatus
Arf ist SOE scheiße!!! astoha 0 moorhuhn_scheki
Neuer Thread ...





Impressum

Dieses Forum ist ein kostenloser Service von razyboard.com powered by:
Geizkragen Preisvergleich. Top-Produkt im Preisvergleich: Logitech X-230
Wollen Sie auch ein kostenloses Forum in weniger als 2 Minuten? Dann klicken Sie hier!



Verwandte Suchbegriffe:
scheißen ist arbeit | arbeit ist scheise | arbeit ist scheiße | scheise ist arbeit | arbeiten ist scheise | scheisen ist arbeit | scheißen macht arbeit | methoden literaturarbeit
blank