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...   Erstellt am 01.10.2006 - 12:20Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


James freute sich jeden Tag an seinem neuen Job.
Ermochte seine Arbeit,doch wenn er daran denkt, dass sein Vorgänger für ihn entlassen wurde dann verliert er wieder die Lust...
Nach der Arbeit am späten Abend ist James müde und will nur noch so schnell es geht nach Hause .
Die Nacht brach hinein,der Mond schien heller als zuvor.Diesmal hat es James mit den Überstunden,die er für ein neues Auto brauchte,um nicht mehr die lange Strecke nach Hause zu laufen,übertrieben.
Er wollte natürlich Zeit sparen,also benutzte er eine Abkürzung ,die durch viele Nebengassen führte,um schneller an sein Ziel zu gelangen.
Die Oxford-street ,bekannt für ihre Dunkelheit,deren Lampen durch Jugendliche zerstört wurden und sich nun niemand mehr darum kümmerte.
Doch James hatte keine Angst.Er dachte nur an sein warmes,gemütliches Häuschen und seinen endlos teuren Massagesessel.Tief versunken war er in seine Vorstellungen der Gemütlichkeit,doch nun kam er wieder an die Realität und musste feststellen,dass diese Träume noch fern waren.
James hatte ein mulmiges Gefühl,er kannte diese Straße ,doch sie war noch nie so ruhig.Hier hockten immer irgendwelche Jugendlichen,die von ihren Eltern rausgeschmissen wurden oder die keine Eltern hatten geschweige denn Verwandte.
James lief immer schneller...
Es war angsteinflößend.
Er stolperte über etwas und fiel zu Boden.
Er konnte nicht erkennen was es war,dazu ist er viel zu schnell runtergefallen.
Einen Augenblick hatte es gedauert bis er sich wieder aufrichten konnte,doch es gelang ihm recht schnell.Er hörte Schritte näher kommen,doch er wollte sich nicht umdrehen.Sein Angstfaktor stieg immer höher.Doch er versuchte nichts von sich zu geben oder zu rennen,denn das würde die Person noch mehr anziehen.
Plötzlich wurde er umklammert...ganz fest,sodass er sich nicht mehr rühren konnte.
Er versuchte alles aber die Umklammerung wurde immer stärker.Dann fing er an zu schreien,doch in dieser Gasse hörten ihn nur Leute denen es egal war
was mit anderen passiert.James konnte sich erklären,was diese Person von ihm wollte.Geld konntwe es nicht sein,sonst würde er schon K.O. am Boden liegen ohne Brieftasche.
Er versuchte mit dieser Person zu reden,aber er bekam nur ein Wort zu höhren 'RACHE'
James war nicht schlauer geworden im Gegenteil,er dachte sich wer an ihm Rache nehmen wollte.
Doch er sah ein,dass es nichts mehr brachte sich gegen ihn zu wehren.Es war vorbei.
Er hörte nur noch einen Schuss und sank zu Boden.
James wacht auf in einem weissen Raum.Er dachte er sei im Himmel.
Doch plötzlich kamen ein Polizist und ein Arzt rein und James wusste nicht was er denken sollte.
Der Polizist sagte unmittelbar wer der Täter seiner Rippenbrüche war.Es war ein gewisser Paul.
Es kam ihm so vor als kannte er diese Person...
Natürlich...Es war derjenige,dessen Arbeitsplatz James bekmomen hatte weil er einfach besser war.
James konnte es nicht fassen,dass er für seine Arbeit sogar töten könnte.
Er war sehr zornig und klagte ihn sofort an.
Paul erhielt eine Freiheitsstrafe von über 3 Jahren und schwor,nach seiner Entlassung aus dem Gefängis sich zu rächen....
Doch James hörte nie wieder etwas von ihm.
Seine Lektion muss er gelernt haben!


Eine Geschichte die ich mir in weniger als 1h ausgedacht habe ...wenn sie schlecht war sagt mir das bitte,weil es meine erste geschichte ist ^^
Natürlich denke ich ,dass ich nicht mit den ganz großen wie Dominik,Tina oder Kathy mithalten kann aber dennoch Danke für eure Aufmerksamkeit





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Factum infectum fieri non potest

eXcellent ...
Administrator
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...   Erstellt am 01.10.2006 - 13:59Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


von der Idee her gut, aber die Umsetzung...

Versuch die Sätze nicht immer gleich anzufangen, glaube 50% deiner Geschichte bestehen aus "James","Er" und "es" ^^

Außerdem solltest du die Sätze etwas mehr mit einander verbinden und verschachteln, dann wirkt es beim Lesen nicht so abgehackt.

Zu guter letzt: mehr Adjektive, weniger standart-Verben *g*

Aber für den erste Versuch wirklich gut, ich sitze länger an meinen Geschichten





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Wer kämpft, kann verlieren. Wer nicht kämpft, hat schon verloren.

Jonas ...
Tafelamt
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...   Erstellt am 01.10.2006 - 15:25Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


hm...vielleicht könnte man die häufigen "ers" und so auch als anapher interpertieren... aber da brauch man wohl schon sehr viel fantasie zu





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Ich bin ein Gänseblümchen im Sonnenschein
und durch meine Blüte fließt de Sonne in mich rein
Ich bin ein Gänseblümchen und mir wird ganz warm
Ich könnt` die ganze Welt und dann mich selbst umarmn
Ich bin ein Gänseblümchen ohne Aggression
Wut, Ärger was bringt das schon
Ich bin ein Gänseblümchen auch wenns keiner sieht:
Tief in meinem Innern hab ich alle lieb

bLuBbAtEE ...
Außenseiter




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...   Erstellt am 01.10.2006 - 16:22Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


ich wuerde nicht so zwischen den zeiten springen, mal schreibste in der gegenwart, mal in der vergangenheit...ansonsten okay...




Tinchen 
Klassenclown
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...   Erstellt am 01.10.2006 - 16:58Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


hey soner

ich find die geschichte echt sehr gut,erinnert ein bissl an x-faktor^^
mach weiter so





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HALLÖCHEN;)

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Kleiner Admin
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...   Erstellt am 01.10.2006 - 19:26Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Danke für eure Resumee





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Factum infectum fieri non potest


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