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gummibaerchen
unregistriert

...   Erstellt am 02.12.2007 - 12:34Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Diesen Kuchen habe ich einmal ausprobiert und mit in die Arbeit gebracht.
Seitdem wollen Sie nur noch diesen
Apfel-Schmand-Kuchen

500g säuerliche Äpfel(vorzugsweise Boskop)
2 EL Zitronensaft
150g Butter o.Margarine
200g Zucker
1 Prise salz
Abgeriebene Zitronenschale von 1 BioZitrone
5 Eier(Gr.M)
175 g Mehl(ist meist zuwenig-kommt auf die Größe der Eier an-also eher 250g)
1 Tl Backpulver
5 EL Milch
125g-250 g Schmand (halt einen Becher)
1 Pkg Vanillin oder eine Vanilleschote
Ca.40g Aprikosenkonfitüre bzw. Aprikosenreinaufstrich
1-2 TL Puderzucker zur Deko
Fett und Paniermehl für die Form

Äpfel schälen und das Kerngehäuse ausstechen.
In dünne Scheiben schneiden (oder auch in Schnitze), diese mit der Zitrone beträufeln.
Butter mit 150g Zucker, Salz und Zitronenschale cremig rühren.
3 Eier nacheinander unterrühren.
Mehl mit Backpulver mischen, mit der Milch unter die Eiermasse rühren.
Teig in eine gefettete mit Paniermehl ausgestreute Springform(26cm) geben.
Von der Mitte aus glatt streichen, so dass der Rand etwas höher als in der Mitte ist.
Schmand mit 2 Eiern, 50 g Zucker und der Vanille verrühren.
Die Hälfte der Creme auf den Teig streichen, Apfelscheiben hübsch darauf drapieren.
Restliche Schmandcreme über die Apfelscheiben geben und im heißen Backofen bei 175°C (Umluft 150) ca. 1 Stunde backen.
Den AprikosenFruchtaufstrich auf den noch warmen Kuchen dünn aufstreichen (man kann Ihn auch mit etwas Wasser /Zucker verdünnen und im Wasserbad erwärmen).
Den Kuchen auf einem Gitter abkühlen lassen und den Rand mit Puderzucker vor dem Servieren bestäuben.

Und hier gaaanz gemein:
pro Stück etwa 310 kcal/ 13000kj

Wer will kann Ihn auch weihnachtlich würzen(statt Vanille dann Kardamom und Zimt nehmen und vielleicht auch Rosinen zwischen die Äpfel streuen) Dann geht er auch als Bratapfel-Schmand-Kuchen durch

Guten Appetit

LG
Gummibärchen

Und hier ein Foto vom 12.12.07


[Dieser Beitrag wurde am 12.12.2007 - 18:48 von gummibaerchen aktualisiert]




gummibaerchen
unregistriert

...   Erstellt am 12.12.2007 - 18:52Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Hier ein Foto vom 12.12.2007
Hat beim Bearbeiten irgenwie nicht geklappt:

P.S.
Beim Mehl muss man etwas mehr nehmen, je nach Größe der Eier.
Aber das hat frau ja im Gefühl!!!
LG
Gummibärchen




sternchen
unregistriert

...   Erstellt am 14.12.2007 - 17:20Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


also, das schaut super aus,-

aber,-
ist das jetzt nur EIN Kuchen?
Aus meiner Sicht sieht das aus wie in 2-stöckiger,-
jedenfalls,- hmmmm-

lG
sternchen




Magic
unregistriert

...   Erstellt am 04.09.2008 - 17:55Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Schmand? Ist das so wie Sauerrahm - ähnlich Creme fraiche?




schleckerchen ...
Chef de Cuisine
........................

...

Status: Offline
Registriert seit: 15.01.2007
Beiträge: 2896
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...   Erstellt am 04.09.2008 - 18:12Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Liebe Magic,

ja, da hast Du nicht ganz unrecht. Schmand ist so was wie saure Sahne mit mindestens 20 % Fettgehalt.

Wir unterscheiden ja Sauerrahm, Saure Sahne, Schmand und Creme fraîche. Diese vier Produkte sind Sauermilcherzeugnisse und werden mit speziellen Milchsäurebakterien behandelt.

Die Fettmengen sind hierbei unterschiedlich: Sauerrahm, Saure Sahne: ca. 10%

Schmand: ca. 20%

Creme fraîche: mind. 30%

Sauerrahm und saure Sahne sind allerdings das gleiche Produkt mit unterschiedlichem Namen. Der säuerliche Geschmack der verschiedenen Sorten nimmt mit steigendem Fettgehalt ab.

Creme fraîche und Schmand können bis zu 15% Zucker enthalten. Beim Schmand ist ausserdem der Zusatz von Stabilisatoren und Verdickungsmitteln erlaubt.

Saure Sahne eignet sich besonders zur fettarmen Zubereitung von Mayonnaise und Salatsaucen. Creme fraîche verwendet man besonders für Desserts und Quarkspeisen, sowie auch zum Abschmecken von Suppen und Saucen.

In der Küche wird Schmand zur Anreicherung und zum Eindicken von Suppen und Saucen sowie zur Dessertzubereitung verwendet, kann aber auch zum Garnieren oder einfach als Beigabe zu den verschiedensten Gerichten gereicht werden.

schleki im "Klugscheissmodus"

(Die genauen Angaben habe ich gegoogelt )





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Die Gesundheit ist wie das Salz: Man bemerkt nur, wenn es fehlt.


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