AnoukVallance  Silent


Status: Offline Registriert seit: 15.03.2007 Beiträge: 61 Nachricht senden | Erstellt am 15.03.2007 - 20:12 | |
Name: Anouk "Ann" Vallance
Alter: 16 Jahre
Familie: Mutter- Sherylin Vallance,Muggel, 43 Jahre, geschieden, Sekretärin: Sherylin ist eine sehr entagierte, wenn auch etwas exzentrische Persönlichkeit. Dank ihres souveränen Auftretens und ihrer liebreizenden Art, hatte sie schon allerlei Affären mit Männer verschiedensten Kalibers, die ebenso temporär waren, wie ihre Begeisterung für Yoga und Steven King. Obgleich Sherylin zweifelsohne ein geborener Wildfang ist, so ist sie eine umso liebevollere und beinahe krankhaft besorgte Mutter, die Ann mit allerlei Leckereien bekocht, so dass man sich zwangsläufig wundert, dass sie nicht schon aufgeht wie eine Hefekloß. Sie versucht stets den Bedürfnissen ihrer Mitmenschen gerecht zu werden, wo bei sie zuweilen über das Ziel hinausschießt und einfach nur undenkbar penetrant sein kann. Außerdem redet sie so unglaublich viel, als würde es keinen Morgen geben, worunter vor allen Dingen ihre introvertierte Tochter Anouk leiden muss, da ihr Exmann Tobey ja nicht mehr dafür hinhält. Sherylin lebt zusammen mit Ann in "London" in einer Kleinen Mietwohnung.
Vater- Tobey Timothy Vallance, Zauberer, 45, geschieden, Auror: Tobey ist wie seine Tochter, eher von einem stillerem Gemüt und nicht so überspannt wie seine Exfrau. Seit Sherylin sich kurz nach Anouks 13. Geburtstag von ihm geschieden hat, ist er noch schweigsammer als er es ohnehin schon ist: Zudem scheint ihn seither eine Wolke der Melancholie zu umgeben, die jedes Lebewesen zu umhüllen scheint, das sich in seiner Nähe aufhält. Das ist wahrscheinlich auch der Grund, weshalb sich Ann im Nachhinein entschied zu ihrer Muter zu ziehen, auch wenn sie ihre Entscheidung egozentrich findet, da sie ihren depressiven Vater alleine zurückließ. Abgesehen von der bleiernden Traurigkeit, die diesen Mann umgibt, gäbe es dannoch sein Faible für Quidditch, wie bei wahrscheinlich fast jedem männlichne Zauberers dieses Planeten und seine Vorliebe für Steine. Granit, Topas, Rosenquarz sie alle finden sich in einer kleinen Glasvitrine im Keller seines Hauses. Füher, als Anouk ca. 7.Jahre alt war, schlich sie sich oft nach dort unten um mit den Steinen zu spielen. Dann strich sie immer würdevoll über die kalte, glatte Oberfläche als hielt sie eine undenkbare Kostbarkeit in den Händen. Tobey lebt derzeit in einem kleinen Dorf namens "Sherington", in dem Anouk den größten Teil ihrer Kindheit verbrachte.
Haus: Gryffindor
Klasse: 6te
Körper/Statur: Anouk ist von Natur aus sehr fragil und grazil gebaut, was sie in genetischer Hinsicht ihrer Mutter zuverdanken hat. Mit ihren 1,60 ist Ann nicht gerade die größte, was ziemlich dienlich ist, wie sie findet, wenn man in der Menge nicht auffallen will. Mit ihren 48 kg wiegt die Gryffindor recht wenig, wogegen sie leider Gottes nicht machen kann. Sie kann noch so viele Süßspeisen verdrücken wie sie will, sie nimmt einfach nicht zu. Ganz zu Anns Leidweisen sieht man ihr an, dass sie nicht sonderlich athletisch ist. Eine Tatsache die wie vieles bie ihr motorisch bedingt ist. Sie ist absolut nicht in der Lage einen Ball in die richtige Richtung zu schießen (oder gar zu treffen). Von ihrer Kondition ist ganz zu schweigen. Statt einen muskelösen Körper, ist ihrer daher eher dratig und weich. Ein weitere Sache, die sie an ihrem Körper zu bemängeln hat, ist ihr kleiner Busen, welchen sie meisten hinter einem übergroßen T-Shirt zu kaschieren versucht. Ihre Haut ist sehr sensibel uns wirkt, wenn das Tageslicht auf sie draufällt beinahe durchscheinend.
Aussehen: Das dunkelbraune Haar, welches im Sonnenlicht einen mahagonifarbenden Glanz hat, schneidet Anouk sich seit ihrem 11. Lebensjahr aus praktikabelen Gründen kurz und zerzaust. Sie ist nicht gerade die Sorte von Mädchen, die ihre halbe Freizeit vorm Spiegel steht. Sie lebt eher nach der "Kurz-mal-mit-dem-Kamm-durch-und-dann-geht´s-schon" Philosophie. Ein Aspekt, den ihre Mutter, die sich gerne mal etwas üppig mit Kosmetik eindeckt in keinster Weise unterstützt. Mit Kosmetik ist das bei Anouk sowieso so eine Sache. Gegen das meiste Zeug ist sie nämlich arlergisch, was das Fazit rote Pusteln oder Ausschlag mit sich zieht. Anouks Augen sind recht groß, expressiv und leise, wie ihre Mutter findet. Die dunklen Augenbrauen darüber sind geschwungen und verleihen dem Mädchen ein einfühlsames Antlitz. Wie alles an ihrem Körper, sind auch die Züge ihres herzförmigen Gesichtes sanft und gutmütig. Anns Lippen sind recht brüchig, weshalb sie meistens einen Pflegestift benutzt um diese zu pflegen. Ihre Nase ist recht klein und "stupsig" und passt zum Rest ihrer Optik. Anouks Kleidungstil ist wie ihr Wesen selbst: Natürlich. Die Standartfarbe in ihrem Kleiderschrank ist wohl weiß. Weiß ist wie Schnee und rein, findet sie. Es unterstreicht ihr zartes Wesen und ihre feingliedrige Figur. Außer weiß findet man wahrscheinlich noch faabenprächtige Blusen in allen Variationen von Mustern die es gibt. Schwere Pullover oder Parker gibt es bei Ann kaum, das sie den Sommer dem Winter vorzieht(Sie friert nämlich furchtbar schnell) Ihre Accessiors die sie zu ihrer Kleidng trägt, sind meist verspielt oder mädchenhaft. Eine güldene Brosche beisepielsweise oder ein frabenprätiger Schal. Die allerliebsten Accessiors sind ihr allerdings die Ohrringe, welche ihre Mutter in liebervoller Handarbeit selber bastelt. Zwar hat Sherylin ihre Tochte schon mal angeboten, sie solle sich doch auch mal an der Bastelei versuchen, aber sie hat bisher lieber die Fingen davon gelassen, da Anouk und Feinmotorik im Duo absolut nicht zusammen passen.
Charakter: Die meiset Zeit über wirkt Anouk etwas introvertiert und abwesend, obgleich sie Vorkommen eigentlich besonders intensiv wahr nimmt. Sie beobachtet jeden ihrer Mitmenschen sehr genau und hat meist auch recht schnell eine Auffasung verschiedener Charaktere. So lassen sich die meisten Schüler ihrer Meinung nach recht schnell in eine Kategorie einordnen. Die Interlektuellen, die Coolen, die Schläger, die Aussenseiter, Die Schönlige, die Komiker und die Tussen. Diese Einteilung mag vorerst etwas primitiv erscheinen, ist in der Praxis aber recht nützlich um zu wissen, mit wem man es zu tun hat. Zur welche Gruppe Ann gehört, lässt sich leider nicht explizit sagen. Vielleicht müsste man für sie einen neue Gruppe erfinden. Die "Eigentümlichen" z.B. Da würde sie gut hinein passen. Warum genau ist ebenso schwer, wenn nicht noch schwer als herauszufinden welcher Gruppe sie angehört. Vielleicht hat es etwas damit zu tun, dass sie, egal wie offen und konzilant sie auf neue Leute zugeht, sie meistens abgelehnt oder gar nicht beachtet wird. Vielleicht auch damit, dass sie die meisten Sachen die "normale" Menschen erstrebenswert und wundervoll finden, einfach nur schrecklich findet. Komplimente, beispielweise. Man sollte meinen dass Frau sich darüber freut, wenn ihr Gegenüber ihr mitteilt "Du siehts heute aber hübsch aus" oder "Wo her ist dein tolles Kleid? Ist das neu?". Anders Anouk. Anstatt es mit einem theatralischen Lächeln abzutun und zu spüren wie der Magen sich freudig zusammen zieht, wird sie regelrecht zänkisch und murmelt etwas von Wegen sie möge keine Komplimente. Dieses Bild ähnelt im Wesentlichem dem, wenn Ann Geburtstag "feiert". Geschenke sind da strengstens untersagt. Man kann schon vom Glück reden, wenn man das Privileg hat, ihr an diesem Tag zu gratullieren. Ann hat einen bemerkenswert niedrigen Grad Selbstvertrauen. Die meiste Zeit hat sie das Gefühl, sie schaukelt von einem Fettnäpfchen zum Nächsten und manchmal ist sie der festen Überzeugung, ihr ganzes Leben wäre ein große, unverzeihliche Schmach, was wahrschinlich die meisten Teenanger von ihrem Leben sagen würden. Obwohl es schon stimmt, dass Anouk bis zu einem bestimmten Punkt wirklich ungeschickt und tollpatschig ist. Das stellt sie ganz besonders bei sportlichen Aktivitäten zur Schau. Es ist schon ein leichtes Unterfangen die Gryffindor alleine auf einem Besen fliegen zu lassen, in der naiven Hoffnung, sie könne sich auf dem Besen halten. Auch der Muggelsportarten ist sie nicht gerade mächtig (als sie in den Ferien ein unschuschuldiges Kaninchen,welches genüsslich das saftige Gras im Vorgarten der Familie verschlang, beinahe mit einem Fußball totgeschossen hätte, lässt sich von Bällen seit je her die Finger). Ann ist auf den Fluren und im Gemeinschaftsraum meistens alleine anzutreffen und das aus zweierlei Gründen. Der erste ist der wohl offensichtlichste und auch der Grund, den sie ihrer Mutter immr auftischt, wenn sie sich in den Ferien wundert, dass ihre Tochter keine Verabredungen mit Freunden hat: sie ist einfach zu befangen. Der Zweite wäre, dass sie sich mit keinem ihrer Mitmenschen identifizieren kann geschweigedenn sich groß zu ihnen hingezogen fühlt. Für Anouk sind sie Fremde. Und dieser Blickwinkel beruht wahrscheinlich auf Gegenseitigkeit. Im Endeffekt steht sie sich im Thema Freundschaften selbst in Wege, was nicht heißt, dass sie etwas dagegen hätte. Zwar drückt die Einsamkeit mitunter aufs Gemüt, aber meistens ist es angenehmer, ja befreiender wenn sie nicht ständig von ein penetranten Scharr Schüler umgeben ist. Vielleicht ist es einfacher für sie nach dieser Linie zu leben, da sie nie etwas vergleichbares wie Freundschaft empfunden hat. Vielleicht wäre es schwerer sich an die Philosophie zu halten, wenn sie wüsste wie es ist, wenn jemand da ist. Ihre Mutter ist zwar gutmütig und liebevoll, ist aber unabstreitbar die meiste Zeit mit ihren Liebhabern unterwegs. Was sie ebenfalls hasst, sind Parties und Menschenmengen. Im Gedränge bekommt die Gryffindor zwangsläufig nämlich mindestens einen Arm ins Gesicht was nicht selten blutige Nase bedeutet. Da nimmt sie eher mit abgeschotteten, dunkelen Orten vorlieb. Die Dunkelheit ist ihr Freund, so empfindet Anouk jedenfalls. Sie umhüllt sie, schützt sie. Sie ist mit ihr. Sie schmigt sich tröstlich an das Mädchen, wie eine schwere Decke aus rabenschwarzen Samt. Das abesolut faszinierendste und wohltuenste ist für Ann eigentlich, dass man sich in der Obhut der Dunkelheit vor den exssesiven Starren der anderen verstecken kann. Der Gedanke daran, dass es immer irgendwo Zuflucht gibt, ist trostreich für Anouk. Evtl. ist das ja ihre Interpretation von Freundschaft und Geborgenheit. Anouk hat zudem ein großes Faible fürs Kochen, was ihrer Meinung nach ganz ihrer kochbessenen Mutter zu verdanken hat. Wenn Ann in den Ferien Zuhause bei ihrer Mutter ist, bekochen sich die beiden meisten gegenseitig. Und üben Kritik an dem Essen des anderen. Mit negativer Kritik kann die Gryffindor nicht besonders gut umgehen. So etwas sticht ihr immer direkt in Herz und das ohnehin schon etwas lamoyante Mädchen muss dann echt mit sich kämpfen, damit die Tränen ihr nicht über die Wangen rollen. Gewiss ist diese Eigenart etwas infantil, sie lässt sich aber dadurch begründen, dass sie meistens versucht professionell und routiniert zu wirken, anstatt einfach nur ihr Bestes zugeben. Sie versteift sich also so sehr darauf Miss Perfect zu sein, dass sie eine Niederlage vollkommen erschüttert.Oftmals wirkt sie auf Fremde etwas unhöflich, da sie die Leute selten grüßt oder beim Sprechnen Blickkontakt zu ihnen hält. Dies liegt gewiss nicht an fehlendem Respekt, sondern ist nur ein Nebeneffekt ihrer Befangenheit, die vor allendingen auftritt, wenn ihr Gegenüber offensichtlich "in einer anderen Liga spielt". Nicht selten, passiert es aber auch, dass Ann sich selber unterschätzt, was wahrscheinlich auch der auschlaggebende Grund dafür ist, dass sie noch nie eine ernstzunehmende Beziehung mit einem Jungen hatte. Wenn Anouk dann aber mal redet(mit ein sanften und wohlklingenden Sopranstimme) so zeichnet sich ein Dialog mit ihr meistens mit einer gehörigen Spur Sarkasmus und
Zynismus aus. Dieser Charakterzug ist eigentlich nur eine Maskarde um ihr eigentliches, verletzliches und fragiles Innere zu vertuschen.Aber ab und zu tut sie es einfach aus purer Monotonie. Sie ist ziemlich gelangweilt von ihrem Leben, was ihrer Meinung nach nicht bemerkenswert ist. Sie sehnt sich meistens nach dem Risiko in einer Sache oder einer Person. Wenn im Tagespropheten stehen würde das übermorgen die Welt untergehen würde, wäre Ann wahrscheinlich die erste die darüber lacht. Und das nicht weil sie es gänzlich für irrsinnig hält, sondern weil, so morbide es auch klingen mag, endlich mal etwas Eindruckvolles in ihrem Leben passieren würde, obgleich es ihren Tod bedeuten würde. Ab und zu wirk die Gryffindor etwas faul, was sie zweifellos auch ist. Sie lümmelt sich lieber in den nächst besten Sessel am Karmin (am besten mit einem dicken Roman). Dennoch liebt sie die Natur, speziell Wälder. Smaragdgrüne Wälder in dessen Herzen sich weitläufige Lichtungen befinden. Das wäre mit hoher Wahrscheinlichkeit auch das, was sie malen, würde, wenn jemand von ihre verlangen würde, das zu zeichen was sie am ästhetischen findet. Ann hat vieles mit ihrer Mutter Sherylin gemeinsam (jetzt mal abgesehen vom Kleidungstil und vom Männergeschmack), weshalb sich die beiden auch ausgezeichnet verstehen. Das Verhälntis zu ihrem Vater Tobey ist zwar auch harmonisch, allerdings nicht son intim, was vermutlich daran liegt, dass Anouk ihn nur manchmal in den Ferien besucht.
Hobbys:Zu Anouks Hobbys zählt auf jeden Fall das Kochen. In diesem Gebiet zieht sie italenisches Essen vor, da ihre Uhrgroßmutter aus diesem Land kam und zu Lebzeiten noch ihre Mutter Sherylin mit den feinsten Köstlichkeiten bekocht hat. Zudem hat Ann ein Schwäche für Literatur, insbesondere Poesie. Die Insperation zu ihren Gedichten, bekommt sie meistens an den unmöglichsten Orten, im Zaubertrankunterricht beispielsweise. Da Anouk zu ihrem Bedauern etwas vergesslich, hat sie immer ein kleines Heft im Taschenbuchformat mit, in dem sie ihre sprunghaften Gedanken niederschreibt. Darüber hienaus liest sie für ihr Leben gerne. Tragische, schwer verdauliche Romane mit Vorlieb.
Besonderheiten:Keine nennenswerten.
Vorlieben:
- Alleinsein
- Litertaur
- Dunkelheit
-abgeschottene Orte
-die Stille
-Kochen
-Schokolade
-Natürlichkeit
-Sommer
-Wärme
-die Natur
-Ihre Mutter
-Musik
-Schokofrösche
-Butterbier
-Mysteriöse, gefährliche Persönlichkeiten
- Italien
-Milchshakes
- der Schmuck ihrer Mutter
- verspielte Accessoirs
- positive Menschen
- manchaml fotografieren
-Kunst
- Philoshophie
- Pflege magischer Geschöpfe (da man dort öfters auf den Länderein ist)
- Verwandlung (liegt ihr im Blut)
- kulturelle Hintergründe anderer Länder
- Toleranz
- Romantik (wie fast jedes Mädchen)
- Schulaufgaben, bei denen man viel schreiben muss (bei so etwas lässt Ann gerne ihre Fantasie schweifen)
- schlagfertige Personen
- Fast Food
- wenn ihr zu Abwechslung mal etwas Interessantes passiert
- Sarkasmus
- Gemütlichkeit
Abneigungen:
-Lärm
-Geburtstage
-Geschenke
-Komplimente
-Parties
-Winter
-engstirnige Menschen
- Mitläufer ohne eigenes Meinnungsbild
- Fettnäpfchen
- dumme Menschen
- Intoleranz
-arrogante Menschen
- Schönlige
-Zicken
- dass sie stottert, wenn sie aufgeregt ist
- ihre Ungeschicklichkeit
- schlechtes Essen
- Salat
- Sport (insbesondere Fliegen)
- Höhen (sie hat etwas Höhenangst)
- negative Kritik
- Menschenscharren
- Sherington (das kleine Dorf in dem ihr Vater wohnt. Dort fühlt sie sich irgendwie fehl am Platz, auch wenn sie dort aufgewachsen ist)
- Hunde (Sie hat Angst vor Hunden, seitdem der ihres Vaters ihr einmal ins Gesicht gebissen hat)
- ihre eigene Schüchtern-und Verschlossenheit
- nicht beachtet werden (das tut ihr mitunter weh)
- Gedisst werden (sie ist ziemlich weinerlich)
- ihre körperliche und seelische Schwäche
- das Starren anderer Leute
- ihr zerbrechlicher Körper
- Mathematik (mit solchem "Muggelzeug" quält ihre Mutter sie Zuhause nämlich immer)
- Langeweile
- Lästerei
-Propaganda
-hinterlistige Personen
- sie arbeitet nicht gerne in Gruppen, da sie es dann meistens kaum schafft ihre ganze Kreativität zu entfalten
-Ihre Vergesslichkeit
Stärken:
- Toleranz
- Ausdrucksweise
- Poesie
-Natürlichkeit
- aufmerksam
- recht gut gebildet
-mutig (wenn nicht sogar etwas tollkühn)
-sanft
- herzig
- gutmütig
- bescheiden
- Kreativität
- Menschenkenntniss
-ordentlich
- hilfsbereit
- treu (wenn man es schafft sie für sich zu gewinnen)
- schreiben
-liebevoll
- hin und wieder sehr humorvoll (auf ihre eigene, bissige und selbstironische Weise)
- ist eine gute Zuhörerin
Schwächen:
-introvertiert
-unangepasst (sie wirkt meist etwas fehl am Platz)
- sensibel
- weinerlich
- schwach (Vom Gemüt her als auch vom Körperlichnen)
- unsportlich
-zynisch
-bissig
- hin und wieder etwas zänkisch
-schüchtern
- hat kaum Selbstvertaruen
-ungelenk
- stottert wenn sie aufgreregt ist
-Mathe
-gelegentlich faul
- tollkühn
- dramatisch
- oft äusserst melancholisch
- wirkt unhöflich
- unterschätzt sich oftmals
- ist zu kritisch mit sich selber
- reagiert empflindlich auf die negative Kritik anderer
- etwas abgedreht ( nicht auf eine impulsive Weise, sondern auf eine ruhigere, schwerer zu erklärende Weise)
- gelegntlich etwas masochistisch
- argumentieren (bei solchen Sachen ist sie meist zu aufgeregt um einen klaren Gedanken zu fassen)
- Cola (sie reagiert ziemlich extrem auf das Zeug)
- der Hang zum Risiko
- Fast Food (besonders Hamburger)
-italeniesches Essen
- Schokofrösche
- arbeitet nicht gut in Gruppen
-vergesslich
Bio:Anouk Vallance wurde am 21.Juli 1981 in einem kleinen Dorf Namens Sherington geboren. Sie ist das einzige Kind von Sherylin und Tobey Vallance, und somit auch der wohlbehütete Schatz der Familie. Anouks bisherige Kindheit verlief sehr harmonisch. Da sie unter sehr ländlichen Bedürfnissen aufwuchs, ist sie sehr naturverbunden und scheut auch nicht vor einem langen und ausgiebigen Waldspazierganz zurück. Ihre Eltern traffen sich das erste mal in einem kleinen Cafe in London, als ihr Vater, der ebenfalls in Sherington geboren wurde und heute noch dort lebt, aus beruflichen Gründen dorthinreiste. Zwar brauchte er etwas länger um die extaltierte Sherylin auf sich aufmerksam zu machen, doch schließlich schaffte er es auch sie zu umgarnen. Das Eheglück hielt ganze 14 Jahre, bis Sherylin sich binnen Tage nach Anouks 13. Geburtstag von ihrem Mann wegen "unüberbrückbarer Gegensätze" trennte. Ann weiß jedoch, dass sich ihre Mum wegen ihrer sprunghaften Affären von ihm trennte, die so zahlreich waren, dass sie es ihrem Gewissen nicht mehr zumuten konnte. Ann, die damals schon recht reif für ihr Alter war, kam ziemlich gute mit dem ganzen Szenario klar und war dankbar dass man ihr freie Wahl auf die Frage ließ, bei welchem Elternteil sie bleiben wolle. Sie blieb vorerst bei ihren Vater und das eigentlich rein aus Nächstenliebe, da sie wusste, dass ihre Mutter alleine besser klar kommen würde als Tobey. Doch Anouk spürte wie schwer die Zeit nach der Trennung für ihren Dad war, obgleich sie versuchte optimistisch zu denken und sich einzureden, dass es besser werden würde. Dass Zeit die Wunden heilen würde. So, wie es meistens war. Jedenfalls hatte sie das von anderen gehört. Sie hatte noch nie etwas vergleichbares für einen Menschen empfunden, wie Tobey für Sherylin, wenngleich sie versuchte es nachzuvollziehen. Schließlich kam Ann aber zu dem depriemirenden Schluss, dass man soetwas wie "wahre Liebe" wohl nicht nachempfinden kann. So verbarrikadierte sich ihr Vater also in seiner selbsterbauten Festung der Melancholie, währen Ann versuchte sich nicht zu sehr davon runterziehen zu lassen.Vergebens, wie sich schon seit einigen Wochen herrausstellte. Es brach ihr das Herz ihren Vater so wehmütig vor sich hinbrüten zu sehen. Und zugleich erschreckte es sie. Ihr Vater war immer einen lebenfroher, ausgelassener Mensch gewesen. Sein Stimmungsbild zu dieser Zeit wirkte auf Anouk paradox. Es war falsch. Es war absolut nicht richtig so. Richtig wäre gewesen, wenn ihr Vater sentimental sein Sammelsorium an Steinen bewundert hätte, und seiner Tochter die jeweiligen Namen der einzelen "Schätze" wie er sie nannte zu erläutern. So war es nur nicht mehr. Er vegetierte buchstäblich vor sich hin und diese Einstellung färbte auf Ann ab. Sie war noch stiller als sonst, sagte nicht, tat nichts. Tat nichts, außer zusammen mit ihrem Vater auf dem Sofa zu sitzen und zu schweigen und dennoch Bände zu reden. Als Anouk schließlich einaml von Sherylin in den Ferien in ihre kleine Wohnung in London eingeladen wurde, wo sie nun lebte, entschied sich das Mädchen im Laufe der Woche dort zu bleiben. Und zwar den Rest ihrer Schulzeit.
In der Nacht der Entscheidung plagte sie sich mit den schlimmsten Schuldgefühlen. "Kann ich ihm das antun?" "Was soll er nur ohne mich tun" "Er wird sich wohlmöglich umbringen, wenn er mich nicht mehr hat". Das gute Verhältnis zu ihrer Mutter gab schließlich das entscheidene Pro für die Aktion. Sie blieb. Zu ihrer Ehrleichterung reagierte ihr Dad nicht wie erwartet dramatisch, sondern ausgesprochen vernünftig darauf. Ab und an besucht Anouk Tobey noch in Sherington, aber eher umzu sehen wie es ihm geht als dass sie sich groß dort hingezogen fühlt. Die Nostalgie die bei ihr immer auftritt, wenn sie dort ist, ist einfach zu drückend und schmerzlich. Bei ihrer Mutter blühte die Gryffindor wieder etwas auf. Sie lernten sich besser kennen, da ihnen in den verganganen Jahren kaum Zeit dafür blieb. Sherylin brachte ihrer Tochter das Kochen bei. Nahm sie mit in ihren Yoga Kurs (bei dem sie sich bald schon wieder abmeldete) und versuchte die beste Mutter zu sein, die sie in der Lage war zu sein. Ganz zu Anouks Missfallen muss sie in den Ferien öfters mal "Muggelfächer" wie Mathematik oder Biologie mit ihrer Mutter durchkauen. Da hilft es selbst nicht, wenn Ann sich laustark beschwert. "Ich brauche auch mal Freizeit, Mum!", "Red keinen Stuss, Bildung ist wichtig. Soll ich dir mal erzählen, was mit den Leuten passiert die nicht gebildet sind...?!", wenn dieses Kommentar kommt, verdreht Anouk meist einfach theatralisch die Augen und ihre Mutter weiß, dass nun genug ist mit dem "mütterlich ins Gewissen reden". Stattdessen wechselt Sherylin einfach aprupt da Thema. "Ich verstehe gar nicht warum du keinen Freund hast. Du bist doch so ein reizendes Mädchen!", Ann hat sich nie sonderlich zu einem Jungen hingezogen gefüllt, geschweigedenn für einen intressiert. Ihr "Freundeskreis" ist auch eher bescheiden, da Anouk eher zu den "potizellen Einzelgänger gehört". "Lass mich in Ruhe Mum! Oder frage ich dich etwa nach deinen Beziehungen zu irgendwelchen Männern?!" "Nein, aber das könntest du!" "Du bist unmöglich!".
Wer ist auf meinem Ava?: Nora Zehetner
Großes Ava:
http://img105.imageshack.us/img105/6126/anoukavatq5.png
Usertitel: Silent
Regeln gelesen?
Alterskontrolle und serpere Umbra
[Dieser Beitrag wurde am 16.03.2007 - 23:43 von AnoukVallance aktualisiert]
Signatur

[*] Anouk Vallance [*] [*] 16 Jahre [*] [*] Gryffindor [*] [*]Single[*] [*] ...pixie-like and shy [*]
[*] All around me are familiar faces
Worn out places
Worn out faces
Bright and early for the daily races
Going nowhere
Going nowhere
And I find it kind of funny
I find it kind of sad
The dreams in which
I’m dying are the best I’ve ever had
I find it hard to tell you
I find it hard to take
When people run in circles it’s a very very
Mad World [*] |