Marianisch Eucharistisch Papstreu
    "Ich sage dir, dass niemand von euch die Göttliche Hoheit stehend empfangen darf; zumindest sollt ihr als Zeichen dafür, dass ihr mich als König und Retter anbetet, die Knie beugen." (28.11.1995) "Ich sage dir, dass niemand von euch die Göttliche Hoheit stehend empfangen darf; zumindest sollt ihr als Zeichen dafür, dass ihr mich als König und Retter anbetet, die Knie beugen." (28.11.1995)

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    Tina13 
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    ...   Erstellt am 16.10.2012 - 08:50Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen





    07. Oktober 2012 Sonntag - Rosenkranzfest. Die Gottesmutter spricht nach der Heiligen Tridentinischen Opfermesse im Krankenzimmer in Göttingen durch Ihr Werkzeug und Tochter Anne, die die schwersten Sühneleiden hat und nur flüsternd die Botschaft nachsprechen kann


    Anne: Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen.
    Heute, am 19. Sonntag nach Pfingsten, dem Rosenkranzfest, spricht die Gottesmutter ein paar Worte.

    Die Gottesmutter spricht:
    Ich, eure liebste Mutter, spreche heute durch Mein williges, gehorsames und demütiges Werkzeug und Tochter Anne zu euch, Meine geliebten Kinder, Meine geliebten Gläubigen, Meine geliebte Gefolgschaft und kleine Schar.

    Meine Geliebte Kleine, deine Himmlische Mutter hat dich nicht vergessen. Sie ist bei dir, nur man tut dir von allen Seiten weh, weil du nicht verstanden wirst. Du fühlst dich einsam und verlassen. (Mk. 15. 34) Niemand ist da, der zu dir steht. Habe ich dir nicht zu Anfang der Einsprechungen gesagt und prophezeit: Du wirst eines Tages ganz allein sein, weil man das, was du erleidest, nicht begreifen wird. Die Apostasie der Priester hat zugenommen. Sie wollen ihren eigenen Willen weiterhin tun.

    Bei dir ist es anders, Meine Kleine, als in der "Warnung". Hier geht es um etwas Größeres: Um das Heilige Opfermahl Meines Sohnes Jesus Christus, das fast alle Priester nicht mehr feiern und Meinen Sohn verlassen haben, auch die Obrigkeit bis zur Spitze des Obersten Hirten.

    Er hat dich, Meine Kleine, verachtet, denn er weiß um diese Botschaften und Prophetien, die Ich dir mitgeteilt habe. Nur du bist am Ende. Wie ein Wurm, der zertreten wurde, so liegst du auf der Erde. (Erstes Psalmenbuch 22 (21). 2) Man hilft dir nicht aufstehen. Man sieht das gar nicht wie weit du bist. Wochenlang, Tag und Nacht, leidet der Heiland in dir Qualen, Qualen der Ölbergstunden (Mt. 26. 56) um das ‚Neue Priestertum', auch wenn man es nicht glaubt. Das Priestertum ist doch in Ordnung, so sagt man in der Modernistik. Aber die Gläubigen empfangen ein Stückchen Brot, weil sie nicht erkennen, dass diese Sakrilegien der modernistischen Priester zunehmen.

    Einige Gläubige sind darunter, die mit solch großer Sehnsucht den Heiland in ihrem Herzen erwarten. Dieser Kleinen erbarmt sich der Heiland und schenkt Sich ihnen selbst, nicht durch die Priestersöhne. ER selbst reicht ihnen das Manna, das Himmelsbrot, damit sie weiter leben können und nicht in der Finsternis sind.

    Dich, Meine Kleine, hat die tiefste Finsternis umgeben, weil dich niemand versteht, und man wird dich nicht verstehen. Man kann es nicht. Man meint, man hilft dir. Doch das stimmt nicht. Man sagt, du denkst nur an dich. Wie viele Rosenkränze, liebste kleine Botin, hast du deiner Mutter heute geschenkt. Ein ganzes Gebinde. Den ganzen Tag hast du nur an Mich gedacht. Du gönnst dir keine Zeit für dich. Seit Wochen hast du kaum Schlaf bekommen. Man glaubt dir nicht, dass du so nicht mehr leben kannst. Ja, wie ein Wurm liegst du auf der Erde, wie ein Wurm, der zertreten wurde. (Erstes Psalmenbuch 22 (21). 7) Der Heiland in dir muss furchtbar leiden.

    Wie schwer ist doch diese Weltensendung geworden. Man achtet nicht darauf. Man vergleicht sie mit der Endzeitprophetin, die eine ganz andere Sendung hat.

    Die Elitegruppe hat sich wesentlich verkleinert, weil der Weg steil und schwer ist und noch schwerer wird. Man glaubt und glaubt doch nicht. Man liebt und liebt doch nicht genug.

    Meine Kleine, so sieht es aus mit deiner Weltensendung, die die Größte sein sollte. Du bist am Ende und du weißt nicht mehr, was du tun sollst. So geht es nicht weiter, sagst du.

    Du beschäftigst dich noch und tust alles, nicht nur um dich abzulenken, sondern um den anderen eine Freude zu bereiten, aber du leidest ohne Ende. Du weißt, dass du dein Ja gesagt hast und bist immer noch davon überzeugt.

    Aber deine Kräfte sind so am Ende, dass du meinst, du kommst nicht wieder heraus aus diesem Dilemma deines eigenen Ichs, deines eigenen Seins. Du erkennst dich nicht mehr. Die Seele ist zermürbt. Der Körper gibt nichts mehr her. Eine Krankheit jagt die andere und du fragst dich, hat das der Heiland gewollt? Ja, so schwer ist das Leid. Du kannst es dir kaum noch vorstellen, durchzuhalten. Das sind deine Gedanken, die dich beschäftigen. Warum? Weil du nicht mehr kannst und nichts mehr voran geht und keine Hilfe da ist. Dann ist der Mensch am Ende.

    Und nun, Meine Kleine, vielleicht muss Ich dir ade sagen. Deine Mutter hat gehofft, dass man dir hilft. Sie hat gebetet und gefleht für dich, aber einmal ist der zermürbte Körper an Ende. Und das ist der Zeitpunkt, der jetzt erreicht ist. Ich kann dir nichts anderes sagen, als deine liebste Mutter, dass Ich dich liebe und dass Ich weiß, dass du alles getan hast, aber man hat dich nicht verstanden. Bis heute nicht. Und man hilft dir nicht mehr.

    Anne:
    Liebste Mutter, es ist aus. Ich weiß es.

    Die Gottesmutter:
    So geht es nicht weiter. Du kommst nicht mehr hoch, Meine Kleine. Man hat gedacht, weil du so viel tust, du spielst. Im Gegenteil, du holst das Letzte aus dir heraus. Es geht nicht weiter, Meine Kleine. Nun ist das Ende erreicht!

    Anne:
    Maria mit dem Kinde lieb uns allen Deinen Segen gib!

    Nachbetrachtung:
    --------------------------------------------------

    Tief erschüttert unter Tränen haben wir die liebe Gottesmutter angefleht, wir haben gerufen, gebettelt und gefleht Sie möge sich doch Ihrem liebsten Kind und auch unser erbarmen, denn die Weltensendung muss doch fortgesetzt werden. Wir sind so hilflos und schwach.

    Alles Leben war aus dem Körper von Anne gewichen. Mit großen Augen schaute sie auf eine Stelle. Es war die Gottesmutter, die sie sehen durfte. Sie fiel in sich zusammen und ihr Körper lag leblos vor uns. Wir glaubten, dass ihr Tod eingetreten sei.

    Dann geschah plötzlich und unerwartet das große Wunder!

    Wir konnten es nicht so schnell begreifen. Anne schaute uns lange an und stammelte: Ich konnte euch doch nicht allein lassen! Ich habe euer Flehen gehört. Das Leben war wieder zurückgekehrt. Dann schlief sie vor Erschöpfung in unseren Armen ein.

    Gloria in excélsis Deo! Gelobt und gepriesen sei der Allmächtige und Allgewaltige Gott, unser liebender Vater im Himmel. Auf die Fürsprache unserer lieben Mutter und Königin ist dieses Wunder geschehen. Voll Dankbarkeit lobten und priesen wir Gott und unsere allerliebste Mutter, die uns für diesen Tag Ihres Rosenkranzfestes ein Wunder versprochen hatte. Es war geschehen. Danke, danke, danke dem ganzen Himmel.

    Der Himmlische Vater sagte dann durch Anne, dass es vorläufig keine Botschaften vom Himmel geben wird, bis Sein liebstes Kind Anne sich wieder von ihrem schweren Sühneleiden etwas erholt hat.

    Diese Sprachlosigkeit des Himmlischen Vaters kommt auch durch Seine Enttäuschung und Erfolglosigkeit bei Seinen Priestersöhnen zum Ausdruck. Das hat Ihn so erschüttert, dass ER nicht mehr sprechen kann. Dies hat ER Seiner Botin Anne anvertraut.



    http://www.anne-botschaften.de/





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    ...   Erstellt am 18.11.2012 - 09:41Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


    12. November 2012 Montag - Die Gottesmutter hat bei Familie K. Einzug gehalten. Sie spricht ein paar liebende Worte zu ihnen. Ihre Freude war groß, als wir hier empfangen wurden. Sie spricht durch Ihr Werkzeug und Tochter Anne

    Anne:
    Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. Als wir hier im Haus der Familie K. so liebevoll empfangen wurden, erschien ein helles Licht. Ich bekam einen großen Lilienduft. Als wir niederknieten und zu Dir, liebe Gottesmutter geeilt sind, hat das Jesuskind auf Deinem Arm gleich die Händchen zum Gebet erhoben. ES hat das Zeichen gegeben, dass hier im Haus viel gebetet, aber auch gelitten wird mit Dir, liebe Gottesmutter.

    Danke möchte unsere Gruppe und ich sagen, dass wir hier so freundlich und liebevoll aufgenommen wurden. Du, liebe Gottesmutter, wirst auch dankbar sein und ein paar Worte sprechen.

    Die Gottesmutter spricht zur Familie K.:
    Meine liebe Familie K., Ich, eure liebste Mutter, werde jetzt, in diesem Augenblick, euch ein Grußwort vom Himmel sagen. Ich bin eure Mutter. Ich bin in dieses Haus eingekehrt, weil Ich aufgenommen wurde als Gottesmutter von Venezuela. Das Jesuskind hat des Öfteren hier Tränen vergossen: Mein liebstes Jesuskind. Warum, Meine geliebten Kinder? Weil hier in der Nähe die Wallfahrtsstätte Heroldsbach ist, und weil Ich, eure liebste Mutter, dort bereits sichtbar geweint habe. Wurden diese, Meine Tränen, dort angenommen und wurde es geglaubt? Nein, Meine geliebten Kinder, nein! Meine Tränen wurden abgelehnt und das war bitter für Meinen Sohn, für die Dreifaltigkeit.

    Doch hier in diesem Haus wurde Ich aufgenommen. Ich danke euch, dass ihr immer wieder fleißig betet. Betet, Meine Geliebten, denn es ist so wichtig, da die Zeit Meines Sohnes immer näher rückt. In Wigratzbad werde Ich erscheinen, an Meinem großen Wallfahrtsort, wo man Meinen Priestersohn hinaus gestoßen hat, den Ich sehr liebe. Auch dort habt ihr Ablehnung bekommen.

    Doch ihr, Meine geliebte Familie K., seid Mir und dem ganzen Himmel zum Trost da. Betet weiterhin, besonders den Rosenkranz, denn damit werde Ich geehrt. Der Himmel freut sich über diese Himmelsleiter, an der ihr hinauf- und hinabsteigt. Die Engel begleiten euch bereits täglich, Meine geliebte Familie.

    Wie viel Freude habt ihr dem Himmel bereitet. Seid tapfer und mutig und geht diesen Weg, den schwersten Weg Meines Sohnes Jesus Christus, mit. Es ist zu eurem Heil. Ihr werdet nicht abfallen - niemals, wenn ihr Mich ehrt als die "Unbefleckt Empfangene". Ihr könnt euch Mir, der "Unbefleckt Empfangenen", täglich weihen. Das bringt Segen über euer Haus und über eure ganze Familie.

    Seid geduldig, denn eure Tochter wurde bereits geheilt. Seid nicht ängstlich, sondern mutig. Auch habt viel Geduld mit eurem Sohn. Was lange währt wird endlich gut. Es kommt nur auf eure Geduld an.

    Bleibt dem Himmel treu und glaubt tiefer. Je tiefer der Glaube in euer Herz hinein strömt - Ich werde die Göttliche Liebe hinein strömen lassen, wenn ihr Mich bittet - je lieber seid ihr dem Himmel. Ihr werdet dem Himmel immer näher kommen und ihn Stufe für Stufe erklimmen. Wo geht ihr hin, Meine Geliebten, zum Kalvarienberg. Das ist oft ein schwerer und langer Weg. Doch wenn ihr dem Himmel treu bleibt, so könnt ihr alles für eure Familie tun und darüber hinaus für die Gebetsstätte, die bereits Meine Wallfahrtsstätte ist, Heroldsbach.

    Dort sind Meine Tränen abgelehnt worden. Hier habe Ich bereits geweint. Doch ihr habt Mich getröstet, und dieser Trost wird immer wieder in Mein Herz hinein kommen.

    Betet an diesem Ort. Hier steht für euch eine Gebetsbank und ihr könnt auch täglich hier niederknien zum Engel des Herrn, denn dieses Gebet habe Ich besonders gern. Betet und ihr werdet die größten Gnaden empfangen.

    Heute ist für euch ein Gnadentag. Der Himmel ist eingekehrt und immer wieder dürft ihr danken. Dies wird euch in steter Erinnerung bleiben, dass Ich, eure liebste Mutter, euch diesen Empfang bereitet habe aus Dankbarkeit für euer Gebet und eure Liebe.

    Seid tapfer und mutig und bekennt Mich bei euren Bekannten. Sprecht das aus, was der Glaube sagt, der wahre Glaube. Feiert die Opfermesse täglich nach der DVD, wie Mein Priestersohn sie gefeiert hat. Ihr könnt nicht abkommen vom Glauben, wenn ihr betet. Stufe für Stufe erklimmt ihr den Himmel und der Himmel wird euch dankbar sein für eure Treue, die ihr Mir schenkt.

    Ich liebe euch, geliebte Familie K. und Meine Liebe, die Ich in euer Herz hinein strömen werde, ist die Göttliche Liebe niemals die menschliche, die Angst ausströmt. Angst kann der Himmel nicht gebrauchen. Doch manchmal, Meine Geliebten, gibt es Menschen, die sühnen in der Angst. Sie nehmen diese Angst an wie Meine Kleine sie monatelang angenommen hat. Auch ihr werdet es spüren. Das ist Liebe. Im Kreuz ist Heil. Euer Kreuz benötigt ihr für den Himmel und für die ganze Familie.

    Und so segne Ich euch heute, eure liebste Mutter, eure Mama und mit Mir das kleine Jesuskind, das ihr so lieb habt und das euch in diesem Augenblick anlächelt und die Händchen erhebt, weil es sich freut.

    Anne:
    Liebste Gottesmutter, ich möchte Dir danken, dass wir heute bei Dir einkehren durften. Ja, Du bist im Augenblick traurig, weil Du über Deine Gebetsstätte weinst, die wir gleich betreten werden. Ich weiß, wir dürfen keine Angst zeigen. Doch bitte bleib bei uns, bleib bei uns in dieser schwersten Stunde, wenn Ablehnung und Verleumdung uns entgegen kommen. Wir werden stark und mutig durch Dich. Danke, dass wir hier einkehren durften, dass wir so freundlich und liebevoll hier bewirtet wurden. Danke für alles, danke dem ganzen Himmel.

    Die Gottesmutter spricht den Segen aus:
    Es segnet euch nun alle eure liebste Mutter, mit allen Engeln und Heiligen in der Dreieinigkeit, der Vater, der Sohn und der Heilige Geist. Amen.

    Anne:
    Gelobt und gepriesen sei ohne End Jesus Christus im Allerheiligsten Altarssakrament. Amen.


    [Dieser Beitrag wurde am 22.11.2012 - 07:51 von Tina13 aktualisiert]





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    ...   Erstellt am 18.11.2012 - 09:59Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


    11. November 2012 Sonntag - Der Himmlische Vater spricht nach der Heiligen Tridentinischen Opfermesse nach Pius V. und der Anbetung des Allerheiligsten Altarssakramentes in der Hauskirche in Göttingen durch Sein Werkzeug und Tochter Anne

    Anne:
    Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen.
    Bereits während des Rosenkranzes und der Heiligen Opfermesse waren die Rosa Mystika und die Fatima-Madonna in gleißendes Licht getaucht. Die Kronen waren mit vielen Edelsteinen besetzt und funkelten. Das Herz der Gottesmutter leuchtete rot und der Rosenkranz der Fatima-Madonna hellblau. Alle Figuren waren hell erleuchtet und die Engelscharen kamen von allen vier Himmelsrichtungen um das Allerheiligste anzubeten. Auch das Vatersymbol und der Heilige Geist leuchteten im hellen Glanz.

    Der Himmlische Vater wird heute sprechen:
    Ich, der Himmlische Vater, spreche jetzt in diesem Augenblick durch Mein williges, gehorsames und demütiges Werkzeug und Tochter Anne, die ganz in Meinem Willen liegt und Worte spricht, die aus Mir kommen nicht aus ihr.

    Meine geliebten Kinder, Meine geliebten Pilger von nah und fern, auch ihr seid heute angesprochen, Meine geliebte Gefolgschaft und besonders ihr, Meine geliebte kleine Schar. Heute möchte Ich etwas kundtun, was ihr bisher nicht erfahren habt, aber glaubt daran. Das muss heute sein. Entwickelt keine menschlichen Ängste. Lasst die Göttlichen Kräfte zu. Vor der Gottheit dürft ihr Gottesfurcht entwickeln, aber niemals menschliche Ängste. Sie sind nicht von Mir. Sie sind von unten, vom bösen Geist.

    Meine geliebte kleine Schar, heute möchte Ich besonders euch ansprechen, denn Meine Neue Kirche ist bereits durch euch in Mellatz, in Meinem Haus der Glorie, das Ich euch geschenkt habe, gegründet worden. Dort wird auch das Neue Priestertum erlitten und entstehen.

    Meine geliebte Kleine, habe keine Angst vor dem neuen Leiden. Ich, der Himmlische Vater in der Dreieinigkeit, werde dich stützen, und auch die Gottesmutter wird dir stets zur Seite stehen.

    Meine geliebte kleine Schar, ihr seid das Senfkorn, das im Evangelium erwähnt wurde. Ihr seid ganz klein, d.h. ihr seid ein Nichts. Aber wenn euch der Himmlische Vater in der Dreieinigkeit erwählt hat, so seid ihr wertvoll und groß. Groß durch die Göttlichkeit, nicht durch euch. Ich liebe euch und werde euch wachsen und reifen lassen in der Liebe Gottes.

    Ihr, Meine geliebten Kinder, hört ganz genau zu, was die Gottesmutter euch an Meinem Wallfahrtsort sagt, dem Wallfahrtsort Meiner Himmlischen Mutter, der Rosenkönigin von Heroldsbach. Ihr werdet dort die Gnaden hinbringen dürfen, morgen am 12. November.

    Ihr, Meine geliebten Kinder, die ihr glaubt, seid alle von Meiner Kleinen benachrichtigt worden. Kommt und betet das Allerheiligste dort an, denn Ich werde in der Sühnenacht in der Monstranz sein, ansonsten nicht, Meine Geliebten, weil dort weiterhin die Mahlgemeinschaft gefeiert wird und nicht das Heilige Opfermahl. Das Heilige Opfermahl nach Pius V. im Tridentinischen Ritus ist ganz allein maßgebend für euch, denn nur dort lasse Ich Mich in Meinen Priestern verwandeln, die auch dieses Tridentinische Opfermahl nach Meinem Plan und Meinem Wunsch und Meinem Willen feiern. Darunter gibt es bisher wenige. Viele Priester halten das Heilige Opfermahl nach 1962, nach Papst Johannes XXIII. Das ist nicht ganz in der Ordnung, denn dort wurden die Türen und Fenster geöffnet für den Bösen, für den Modernismus. Da ist das Unheilige hineingekommen. Und ihr, Meine Kinder, feiert nach Meinem Wunsch bereits seit vielen Jahren das Heilige Opfermahl im Tridentinischen Ritus nach Pius V., natürlich gefeiert von Meinem Priestersohn, der unter euch weilt und zu eurer Gemeinschaft zählt. Und nun, Meine geliebte kleine Schar - Ich spreche euch alle fünf an -werdet ihr die Neue Kirche erleben.

    Habt keine Angst, was hier in Göttingen geschehen wird. Mein Wille wird hier geschehen. Nach Meinem Plan, wie Ich es euch bereits kundgetan habe, wird dieses Göttingen ein schweres Unglück erleben müssen. Warum, Meine geliebte kleine Schar, Meine Gläubigen? Weil man hier nicht glaubt, weil man Meine Himmlische Mutter aufs Höchste verunehrt. Auch dieser Priestersohn von der Pfarrgemeinde Maria Königin des Friedens wird in seiner Pfarrgemeinde ein Unglück erleben. Er hat die Gottesmutter verunehrt. Er hat sie nicht empfangen in der "Schwarzen Madonna von Tschenstochau", die am 28. Oktober, dem Christkönigsfest, hier eingezogen ist - nach dem alten Ritus. In der Modernistik wird das Christkönigsfest am letzten Sonntag im November gefeiert. Das entspricht natürlich nicht der Wahrheit und Meinem Willen.

    Meine geliebte kleine Schar, fahrt morgen um 10.00 Uhr bereits zum Wallfahrtsort Meiner geliebten Mutter, nach Heroldsbach. Dort erwarte Ich euch. Ich werde euch schützen. Alles, was dort geschieht, wird nicht in der Wahrheit sein. Man hat euch beschimpft und verleumdet. Man sagt, dass euch Platzverbot erteilt worden ist. Nein, das ist nicht die Wahrheit. Bisher habt ihr dort kein Platzverbot bekommen. In Wigratzbad hat man euch das Platzverbot gegeben. Doch das Gericht hat euch freigesprochen. Ihr habt auch dort keines und könnt jederzeit in die Gnadenkapelle hineingehen - nicht in die Sühnekirche - nur in der Sühnenacht -, weil dort weiterhin kein Opfermahl, sondern die Mahlgemeinschaft gefeiert wird, jedoch nicht zum Volke, sondern zum Tabernakel, zu Mir, aber nicht im Tridentinischen Ritus nach Pius V. Auch dort wünsche Ich es, genauso wie in Heroldsbach.

    Man soll Meinem Willen entgegen kommen und ihn befolgen - nur Meinem Willen allein. Andernfalls werde Ich auch dort ein Unglück kommen lassen, denn, wie ihr wisst, Meine geliebte kleine Schar, hat dort der Leiter der Heroldsbacher Gebetsstätte Meine Himmlische Mutter versteckt und wissentlich betrogen und verleumdet. Dort hat Sie bereits Tränen vergossen. Dies Tränenwunder ist nicht anerkannt worden. Ich aber wünsche, dass es anerkannt wird. Es entspricht der vollen Wahrheit. Denn, wie du weißt, Meine Kleine, haben die Tränen der Gottesmutter salzig geschmeckt. Du hast sie probiert. Du hast von Mir diese Order bekommen, das tun zu dürfen. Keinesfalls ist es Leitungswasser gewesen, sondern es waren echte Tränen. Meine Himmlische Mutter hat geweint über dieses Heroldsbach, weil man es wissentlich verunglimpft.

    Habt keine Angst, Meine geliebten Kinder, dorthin zu gehen und den Segen von Mir, dem Dreieinigen Gott, dem Himmlischen Vater und auch von Meiner Himmlischen Mutter, der Rosenkönigin von Heroldsbach, zu bringen. Die Gottesmutter wird dort Rosen streuen und ihr werdet die Rosen sehen. Ihr werdet sie alle sehen können, ihr, die ihr glaubt. Das ist einmalig, Meine Geliebten - einmalig. Es wird nicht noch einmal sein. Ihr werdet es wirklich mit eigenen Augen sehen, dass Meine Himmlische Mutter dort regiert an Ihrem Wallfahrtsort, nicht nur Gebetsort. Wie oft ist dort Meine Himmlische Mutter erschienen. Wie oft haben Meine Kleinen dort Meine Himmlische Mutter gesehen und wie oft haben sie geglaubt und den Glauben weitergegeben.

    Doch sie wurden verleumdet und schwer beleidigt und gehasst. Ihr, Meine geliebte kleine Schar, werdet von allen gehasst werden wie es im Evangelium steht. Habt weiterhin keine Angst und bleibt Mir, dem Himmlischen Vater, treu bis aufs Letzte - euer Leben. Wenn Ich wünsche, es euch zu nehmen, so werde Ich es tun, denn ihr habt Mir euren freien Willen übergeben. Und du, Meine geliebte Kleine, hast Mir deinen Willen in aller Freiheit übereignet.

    Und so segne Ich euch nun in der Wahrheit, in der Liebe, in der Göttlichkeit und in der Treue mit Meiner Himmlischen Mutter, allen Engeln Heiligen, im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen.

    Anne:
    Gelobt und gepriesen sei das Allerheiligste Sakrament des Altares von nun an bis in Ewigkeit. Amen.





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    ...   Erstellt am 21.11.2012 - 06:52Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen






    2. November 2012 Montag - Die Gottesmutter hält Zwiesprache mit Anne in der Gnadenkapelle in Heroldsbach bei unserer Ankunft

    Anne:
    Hast Du, liebe Gottesmutter, in der Zeit, wo wir nicht hier sein durften, Deinen Gnadensegen auch über Heroldsbach ausgeschüttet?

    Die Gottesmutter antwortet:
    Wenig, wenig konnte ich ausschütten. Sie glauben doch nicht. Sie glauben doch nicht an Meine Tränen. Kann Ich dann hier den Gnadensegen ausschütten? Nein!

    Anne:
    Du hast gesagt, liebe Gottesmutter, es soll anders werden. Wird es jetzt hier bald besser werden?

    Die Gottesmutter sagt:
    Nein! Nein! Es beten zu wenig, es glauben zu wenig und es gehen so viele in die modernistische Kirche hinein. Das bringt keinen Gnadensegen. Die Heilige Tridentinische Opfermesse will Mein Sohn gefeiert haben nach Pius V. Das ist die einzige Heilige Messe, die gültig ist. Und wer die modernistische Mahlgemeinschaft besucht, ist nicht im Gnadensegen. Du weißt es, Mein Kind, wie viel Segen auf einer einzigen Heiligen Opfermesse liegt. Ich kann nicht anders, als Gottesmutter, Meinem Sohn zu gehorchen und euch dies mitzuteilen. ER liebt euch alle und ER bittet euch, aus den modernistischen Messen hinauszugehen, denn es wird bald das große Unglück über die ganze Welt kommen. Mein Kind, Du weißt es.

    Anne:
    Und die Warnung, liebe Gottesmutter, die Warnung von der Mary? Ist sie echt?


    Die Gottesmutter antwortet:
    Ja, sie ist echt. Mein Sohn Jesus Christus gibt dieser Mary, dieser Botin, diese Botschaften, und sie werden in der ganzen Welt verkündet, damit die Menschen umkehren.
    Sie können sich bekehren in der ganzen Welt, welcher Religionsgemeinschaft sie auch angehören. Sie gehören alle Meinem Sohn. ER will diese Seelen zurückhaben, und ihr könnt viel durch euer Gebet, durch eure Sühne dazu beitragen.

    Du, Mein Kind, hast große Sühneleiden. 20 Wochen warst du schwer krank. Der ganze Himmel dankt dir für deine aufopfernde Liebe, die du für die Neugründung der Kirche und die Neugründung des Priestertums auf dich aufgenommen hast, denn der liebe Heiland weint und leidet in dir. Gib Ihm kein Veto. ER ist bei dir in den größten Schmerzen, in den größten Ölbergsleiden. Du wirst noch viele Leiden bekommen, doch deine Mutter verlässt dich nicht. Glaube daran, bete und sühne wie du es bisher getan hast.

    Das Haus der Glorie ist das Haus des Vaters. Dort bin Ich eingekehrt und ihr habt Mich aufgenommen und Ich darf dort in diesem Haus wirken. Immer wieder werdet ihr dorthin zurückkehren ins Schwabenland, wo ihr hingehört. Mein Sohn hat dieses Haus für euch reserviert und der Himmlische Vater wohnt darin. Ihr hattet viel Arbeit, doch viel Segen geht von diesem Haus aus. Die Neue Kirche wurde gegründet und das Neue Priestertum wirst du auch noch erleiden.

    Anne:
    Ja, liebe Gottesmutter, ich danke Dir. Bleibe bei mir, wenn die großen Leiden kommen. Du weißt, ich ertrage sie kaum. Ich weiß nicht, wie ich es manchmal durchhalten soll. Wenn wenige hinter mir stehen, ist das Leid doch sehr groß. Oft bin ich so allein, liebe Gottesmutter, so allein. Es ist so schwer. Ich will dem Vater gehorchen. Ich verspreche es Dir, doch verlass mich nicht und auch nicht der ganze Himmel. Es ist sonst so schwer, jede Nacht, drei Monate lang, dies durchzuhalten. Ich habe gedacht, ich halte es nicht durch. Doch Du warst Tag und Nacht bei mir. Bleib bei mir, dann kann ich es anders ertragen. Ich liebe das Jesuskind so sehr. Ich liebe es über alle Maßen und ich will es immer ehren und anbeten und täglich weiterhin leiden für den Vater im Himmel.

    Und hier, liebe Gottesmutter, ist Deine Frau B. Du kennst sie doch. Du weißt doch, wer sie ist. Ist sie nicht eine treue Beterin?

    Die Gottesmutter gibt antwort:
    Ja, das ist sie. Du willst wissen, ob Dein Mann im Himmel ist? Ich werde Meinen Sohn fragen. ER wird zum Vater gehen und Ihm deine Frage vorlegen. Darauf kannst du dich verlassen. Aber Ich bitte dich, bleibe in Zukunft aus diesen modernistischen Kirchen heraus. Dein Mann muss dann auch im Himmel um dich leiden.

    Anne:
    Ist er wirklich im Himmel? Ja, er ist im Himmel! Ja, er ist im Himmel!

    Danke Gottesmutter, danke, danke! Er ist im Himmel! (Anne weint vor Rührung.) Danke, dass Du uns solch eine Botschaft gegeben hast.

    Anne:
    Du hast uns nach Heroldsbach beordert. Wir sind gerne gekommen, denn wir wollen doch zu Dir. Wir wollen doch hier in Heroldsbach wieder einmal den Segen über alle Pilger ausgießen. Es wird uns schwer werden, doch wir werden durchhalten aus Liebe zu Dir, aus grenzenloser Gottesliebe. Du hast Deinen Sohn geopfert und Du hast hier Tränen der Liebe vergossen. Und diese Tränen hat man mit Leitungswasser verglichen. Es waren Deine Tränen, Gottesmutter. Ich habe sie probiert. Sie schmeckten nach Salz. Und doch hat man sie abgelehnt. Du wirst noch einmal hier weinen, aber dann möchtest Du, dass Dein Leiter hier das Wunder anerkennt und es nicht ablehnt.

    Wo hat er Dich hingestellt, liebe Gottesmutter? Wo hat er Dich hingestellt? (Anne weint.) Wo hat er dich hingestellt? Wo bist Du jetzt, Gottesmutter? Du bist nicht mehr auf Deinem Platz. Gottesmutter komm doch wieder, komm doch wieder zu uns. Wir vermissen Dich im Pilgerheim. Komm zurück, Gottesmutter! Wie oft haben wir bei Dir gebetet und haben dort Station gemacht. Und heute müssen wir am Pilgerheim vorbeigehen, weil Du nicht da bist. Ist das nicht schmerzlich? Komm wieder zurück, komm! Du regierst doch hier. Es ist doch Dein Platz, den kannst Du doch nicht verlassen. Die Gottesmutter wird alles dem Himmlischen Vater sagen.

    Die Gottesmutter antwortet:
    Je tiefer ihr glaubt, je näher bin Ich euch. Ich bin doch in eurem Herzen. Ich muss leider den Willen dieses Leiters respektieren, weil Mein Sohn in der Dreieinigkeit allen Menschen den freien Willen lässt, sich frei zu entscheiden für oder gegen den Glauben. Hier halten sie weiterhin die modernistische Mahlgemeinschaft. Darum wird Mein Sohn hier nicht einkehren können. Das kannst du nicht verlangen, Meine liebe Kleine. Ihr feiert das wahre Opfermahl. Seid dankbar. Begnügt euch zunächst mit der DVD. Die Tridentinische Opfermesse, Meine Kleine, wird sich auf der ganzen Welt verbreiten. Es wird nicht mehr lange dauern, so wird jeder Priester dieses Heilige Opfermahl in aller Ehrfurcht zur Ehre Meines Sohnes feiern. Alle Priester werden dies aus Liebe, aus Dankbarkeit und aus priesterlicher Verantwortung tun.

    Meine Kleine, halte durch! Das Priestertum wird gegründet werden! In dir leidet Jesus, Mein Sohn. Sag ja zu deinem Leiden. Du wirst es nur dann ertragen, wenn du ein volles Ja sagst:
    Anne antwortet:
    Ja, Vater, ich will, ja Vater, ich will, ja Vater, ich will! Ich danke für das Leid. Es ist nicht mein Leid, es ist Jesu Christi Leid. ER leidet in mir und ich habe Ihm mein Herz geschenkt und ich werde es nicht zurückhaben wollen, nicht eher, bis ER alles Leid in mir vollzogen hat. Auch in Mellatz muss ich wieder leiden. Der Bischof W. hat ein klares Nein gesagt. Ist das wahr, Gottesmutter, ist das wahr?

    Die Gottesmutter sagt:
    Ja, es ist wahr. Du wirst leiden müssen Meine Kleine. Er feiert nicht das Tridentinische Opfermahl nach Pius V. Nein! Er will dem Himmlischen Vater nicht gehorchen. Du musst es anerkennen, Meine Kleine. Sei mutig und stark und liebe desto mehr. Treue um Treue, Liebe um Liebe, Geduld und Sanftmut, alles wird dir zum Heil. Und dein Kreuzesleiden wirst du für viele, viele Priester erleiden. Und denk daran, du bringst diese Priester zum Himmlischen Vater. ER wird sie empfangen. Dankbar wird ER dir sein. Sage danke für dein Leiden.

    Anne:
    Ja, Jesuskind, ich will leiden, so wie der Vater es will. Was ER verlangt, das nehme ich an. Ich lerne zu danken, auch im größten Leid.

    Ich danke für alles. Wir haben es nicht verdient, aber wir bekommen die Geschenke, weil wir anfangen, ja zum Leid zu sagen. Das will der Himmlische Vater. Nicht nur zur Freude sage ich danke, sondern auch zum Leid.

    Die Gottesmutter spricht:
    Zum Leid müsst ihr danke sagen. Ihr müsst es lernen, Meine Kinder, das Leid anzunehmen, denn nichts anderes kann euch helfen, damit euer Gebet in eurer Familie fruchtbar wird. Aus Dankbarkeit wollt ihr auch das Jesuskind hier anbeten, Mein Jesuskind. Es empfängt euch hier aufs Neue. Wie viel Segen hat Mein Jesuskind hier ausgeschüttet auf die vielen, vielen Pilger, die Sühnenacht für Sühnenacht geopfert haben und die stark waren im Gebet und stark waren im Opfer. Opferfreudig sollt ihr sein. Ihr sollt dem Himmlischen Vater die Opfer darbringen. In der ganzen Welt geschieht Unheil und Ehrfurchtslosigkeit. Wie traurig ist das Jesuskind, dass man das weinende Jesuskind in einen Schrank gesperrt hat. Und Mich hat man auch eingesperrt. (Anne weint)

    Anne:
    Gottesmutter es ist furchtbar. Ich kann es gar nicht glauben, dass Du weggesperrt wurdest. Wie viel Unheil wird es bringen. Wirst Du noch einmal Deinen Sohn fragen? Er möchte doch das Unheil abwenden durch unser stetes Gebet heute Nacht. Wir werden aus Liebe zu Dir beten, opfern und sühnen. Du bist unser ein und alles. Kein Gebet geht ins Leere. Wir werden auch zu Hause, jeder für sich an seinem Platz, beten und opfern, dann wird die Welt endlich heil. Was heute in der Welt geschieht ist unmöglich.

    Die Gottesmutter fragt Anne:
    Mein Sohn leidet. ER leidet Qualen, Qualen der Liebe, Meine Kleine. Wirst du Ihm gehorchen? Wirst du Ihm den Trost schenken?

    Anne:
    Ja, Gottesmutter, ich werde Ihm weiterhin den Trost schenken. Ich werde ‚ja' sagen, ‚ja' zum Opfer, ‚ja' aus Liebe. Ich werde ewig Dank sagen für all die Gnaden, die Du uns in unserer kleinen Fünferschar erwiesen hast. Du hast uns die Monika geschenkt. Wir sagen Dir Dank Gottesmutter. Wie viel Freude hat sie uns bereits bereitet, und wie viel opfert sie auf. Du hast ihr gesagt: Sie ist erwählt von Ewigkeit her. Wir können es nicht fassen. Eine hast Du uns genommen, die das Leid nicht annehmen konnte und eine hast Du uns neu geschenkt. Lass die Monika täglich mehr wachsen und reifen. Sie ist opferbereit. Wie Du doch die opferbereiten Menschen liebst. Du wirst sie zu Deinem Sohn, letztendlich zum Himmlischen Vater führen. In all ihrem Leid wirst Du sie stützen. Danke, liebe Gottesmutter.




    http://www.anne-botschaften.de/

    [Dieser Beitrag wurde am 22.11.2012 - 07:57 von Tina13 aktualisiert]





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    ...   Erstellt am 22.11.2012 - 07:51Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


    18. November 2012 Sonntag - Weihefest der Basilika St. Peter und St. Paul in Rom. Der Himmlische Vater spricht nach der Heiligen Tridentinischen Opfermesse nach Pius V. in der Hauskirche in Göttingen durch Sein Werkzeug und Tochter Anne

    Anne:
    Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen.
    Während der Heiligen Opfermesse ist eine Unmenge von Engeln in die Hauskirche hineingezogen. Sie umringten besonders den Opferaltar und den Tabernakel. Auch bei der Gottesmutter waren sehr viele Engel. Alle Figuren waren hell erleuchtet. Die Rosa-Mystika war ebenfalls von vielen Engeln umgeben.

    Der Himmlische Vater wird heute sprechen:
    Ich, der Himmlische Vater, spreche jetzt, in diesem Augenblick, durch Mein williges, gehorsames und demütiges Werkzeug und Tochter Anne. Sie liegt in Meinem Willen und spricht nur Worte nach, die aus Mir kommen. Nichts ist aus ihr.

    Meine geliebten Gläubigen, Meine geliebte Gefolgschaft, Meine geliebten Pilger und Meine geliebte kleine Schar, Ich liebe euch alle. Ich möchte euch an Mein Heiligstes Herz ziehen und an das Unbefleckte Herz der Himmlischen Mutter. Wie sehr habe Ich Mich nach euch gesehnt. Besonders möchte Ich euch danken, dass ihr in Heroldsbach, dem Wallfahrtsort Meiner geliebten Mutter, dieses Mal erschienen seid. Es war nicht einfach für euch. Es waren große Strapazen, die auf euch warteten. Doch ihr habt alles überstanden.

    Wie viel habe Ich dort den Pilgern mitgeben dürfen. Ich, der Himmlische Vater, bitte euch, auch für diesen Leiter der Gebetsstätte zu beten, denn vieles wurde hier verunehrt und entheiligt. Es ist der Platz, an dem Meine Mutter, die Himmlische Mutter, des Öfteren diesen kleinen Mädchen erschienen ist. Man hat sie verfolgt durch diese Kirche. Man hat sie verstoßen. Man hat sie verleumdet und man hat nur Schmutz auf sie geworfen. Und doch haben sie alles erlitten für diese Wallfahrtsstätte, die jetzt leider nur als Gebetsort anerkannt wird. Es ist die Wallfahrtsstätte Meiner geliebten Mutter. Dort hat Sie geweint. Und was hat man mit Ihren Tränen getan? Sie nicht anerkannt. Sie verunehrt. Man hat Sie sogar von dieser Pilgerstätte, von dem Pilgerheim, entfernt.

    Ja, Meine Geliebten, wie traurig ist doch eure liebste Mutter. Sie will noch einmal weinen an dieser Wallfahrtsstätte. Sie möchte, dass dieser Leiter der Gebetsstätte die Möglichkeit hat, umzukehren. Er hat Böses getan und Gutes verhindert.

    Und nun, Meine Geliebten, möchte Ich euch aufklären über diesen Tag der Weihe der St. Peter und St. Paulus Basiliken in Rom. Ja, man feiert auch dort nur die Mahlgemeinschaft. Das ist bitter, dass dieser Heilige Vater selbst noch immer nicht die Tridentinische Opfermesse feiert. Er geht nicht als Vorbild voran. Und die Bischöfe? Sie gehen gegen den Heiligen Vater vor. Sie haben ihm das ex cathedra genommen. Sie sind seine Kollegen, haben sie gesagt. Und das ist bitter, denn Ich habe diesen Heiligen Vater als Obersten Hirten eingesetzt. ‚Wem er die Sünden nachlässt, dem sind sie nachgelassen und wem er sie behält, dem sind sie behalten'. Er ist der Oberste Hirte, der die ganze Welt im Katholischen Glauben regiert. Und dieses Assisi? Grausam, Meine Kinder, grausam! Kann man diesen Katholischen Glauben mit allen Religionsgemeinschaften vermischen? Nein! Es gibt nur ein Einziges, Heiliges Opfermahl im Tridentinischen Ritus nach Pius V. und dieses soll in der ganzen Welt gefeiert werden.

    Ich werde diesen Priestern Gnadenströme in ihre Herzen hinein strömen lassen und die liebste Mutter wird sie durch Ihr inständiges Gebet zur Umkehr bewegen.

    Ja, Meine Geliebten, in diesem Haus der Glorie im Allgäu ist bereits die Neue Kirche gegründet worden. Dort habe Ich Meinen Platz aufgeschlagen. Dort bin Ich immer. Dort ist Heiligkeit. Dort gehört Mir Meine geliebte kleine Schar. Sie opfert alles auf, Mir, dem Himmlischen Vater. Sie halten Mir die Treue und warten in Geduld, Güte und Sanftmut ab, was sich dort noch ereignen wird.

    Wie sieht es mit dem Priestertum aus, Meine geliebte Kleine? Du wirst leiden müssen, wenn die Priester nicht umkehren wollen. Ich werde in ihre Herzen hineingehen und sie berühren, aber Ich achte auf ihren freien Willen. Traurig wird Meine Himmlische Mutter über Ihre Priestersöhne sein und bleiben, wenn sie nicht das Heilige Opfermahl, sondern weiterhin die Mahlgemeinschaft feiern.

    Wie könnt ihr, Meine geliebten Priestersöhne, zum Volk hin feiern und glauben, dass dies die Wahrheit ist? Das kann nicht sein, Meine geliebten Priestersöhne. Ihr müsst zum Tabernakel, zu Mir, schauen, denn dort bin Ich anwesend, aber nur, wenn man Mein Heiliges Opfermahl feiert. Eure Tabernakel sind leer. Ich musste Meinen Sohn hinausnehmen, weil ihr diese Kirchen verunehrt habt. Und wie viele Kirchen habt ihr bereits verkauft? Wofür werden sie verwandt? Als Museum, als Verkaufsräume. Mein Zorn war übergroß, weil Meine geliebten Priestersöhne Mir keinen Gehorsam erweisen. Letztendlich gehorchen sie den Bischöfen, die die Unwahrheit und den Irrglauben künden, wie Mein Oberster Hirte in Rom. Er glaubt nicht und er wendet sich ab von diesem katholischen Glauben, indem er in Assisi alles gleichgemacht hat. Er hat die katholische Kirche vermischt mit den anderen Religionsgemeinschaften. Er hat nicht seinen wahren katholischen Glauben gekündet. Im Gegenteil, er hat sich sogar mit den Atheisten verbunden. Und das schmerzt das Herz Meiner geliebten Mutter sehr. Sie achtet auf Ihre Priestersöhne. Sie fleht an Meinem Throne stets für Ihre geliebten Priester. Sie sollen nicht in die Hölle hinab stürzen, sondern das ewige Leben haben. Sie bittet und fleht.

    Und euch möchte Ich auch bitten, immer wieder für die Priester zu beten und zu leiden. Das Neue Priestertum muss noch erlitten werden. Meine geliebte Kleine, Du wirst in Mellatz im Allgäu, an Meinem geliebten Ort, im Haus der Glorie, leiden müssen, wenn kein Priester den Mut hat, umzukehren und das wahre Heilige Opfermahl nach Pius V. in der Öffentlichkeit zu feiert. Sie sind voller Angst gegenüber ihrem Bischof, der im Irrglauben liegt. Dem gehen sie nach. Und Ich? Ich werde von ihnen vergessen, verstoßen und verleumdet. Besonders in Meiner Kleinen leide Ich sehr große Qualen, denn Mein Sohn leidet in ihr und sie leidet mit Meinem Sohn.

    Bist du noch damit einverstanden, Meine geliebte Kleine, weiterhin das Ölbergsleiden in Empfang zu nehmen und das Kreuz zu umfassen? Wenn du dort leiden wirst, es wird nicht einfach für dich sein, werde Ich dich stützen. Schau auf deine liebste Mutter! Auch Sie wird bei dir sein und dich lieben. Sie wird dich nicht verlassen in diesem großen Leid. Seid tapfer und mutig und schreitet voran, Meine geliebte kleine Schar! Unterstützt Meine Kleine bei Tag und bei Nacht.

    Ich liebe euch alle. Ich sehne Mich nach allen Priesterseelen, die noch immer dem Abgrund zusteuern durch ihren Modernismus. Und du, Mein geliebter Priestersohn, der schon sehr lange das Heilige Opfermahl im Tridentinischen Ritus nach Pius V. feiert, hast den Anti-Modernisten-Eid geschworen und bist diesem hiermit treu geblieben. Ich danke dir für deine Lebensaufgabe und für deine Geduld und Aufopferung Mir gegenüber. Ich liebe dich!

    Ich möchte euch nun segnen mit allen Engeln und Heiligen, besonders mit dem Heiligen Petrus und Paulus, im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen.

    Bleibt dem Himmel auch in den schwersten Zeiten treu. Ganz besonders bleibt treu in Kreuz und Leid und opfert alles dem Himmlischen Vater auf. Amen.


    [Dieser Beitrag wurde am 22.11.2012 - 07:52 von Tina13 aktualisiert]





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    ...   Erstellt am 09.12.2012 - 17:03Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


    08. Dezember 2012 Samstag - Fest der Unbefleckten Empfängnis und Zönakel. Die Gottesmutter spricht nach dem Zönakel und der Heiligen Tridentinischen Opfermesse nach Pius V. in der Hauskirche in Göttingen durch Ihr Werkzeug und Tochter Anne

    Anne: Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen.
    Heute zu diesem großen Festtag der Gottesmutter, dem Fest der Unbefleckten Empfängnis, strahlten der Marienaltar und auch der Adventskranz im hellen Glanz. Natürlich war der Tabernakel mit den Tabernakelengeln, der Opferaltar mit den Kanontafeln hell erleuchtet. Licht kam auch von draußen. Es war ein gleißendes Licht, in dem die Engel erschienen und hier in diese Hauskirche hineinzogen. So wurde die gesamte Hauskirche in helles, gleißendes Licht getaucht. Es war ein göttliches Licht.

    Die Gottesmutter wird heute sprechen:
    Ich, eure liebste Himmlische Gottesmutter, spreche heute, an diesem Meinem Fest der Unbefleckten Empfängnis, zu euch, Meine Geliebten, Meine geliebte kleine Schar, Meine geliebte Gefolgschaft und ihr Meine geliebten Gläubigen von nah und fern. Dieses Fest ist ein besonderes Fest. Viele Gnaden werden heute über euch ausgeschüttet. Ich darf euch in Meinen Mantel der Geborgenheit einhüllen.

    In dieser Zeit der großen Priesterkrise bin Ich dafür da, euch zu schützen als Unbefleckt Empfangene. Was heißt das, Meine Geliebten? Ich, als Unbefleckt Empfangene, kann euch formen, Ich kann euch leiten und Ich kann euch zu Meinem Sohn und letztendlich zum Himmlischen Vater führen.

    Als Braut des Heiligen Geistes habe Ich die Aufgabe, euch die Erkenntnis in eure Herzen hineinfließen zu lassen. Vieles erkennt ihr nicht, aber Ich, die Himmlische Mutter, bin als Unbefleckt Empfangene in der vollen Erkenntnis.

    Ihr bleibt sündhaft, Meine Geliebten. Doch wendet euch immer wieder durch eine Weihe an Mein Unbeflecktes Herz. Ihr findet dort Geborgenheit in dieser Drangsal hier auf Erden. Wie viele Opfer bringt ihr bereits für die Seelen. Viele Menschen sind heute abgefallen vom wahren Glauben und die Apostasie steigt weiter. Doch Ich, als Himmlische Mutter, möchte euch unter Meinen Schutzmantel nehmen, damit ihr in dieser Zeit die Geborgenheit fühlt.

    Die Erkenntnis ist wichtig, Meine Geliebten, denn Ich bin als Braut des Heiligen Geistes dafür verantwortlich, dass ihr in der Wahrheit bleibt, wenn ihr euch Mir geschenkt habt in einer besonderen Marienweihe. Und dies habt ihr alle vollzogen, ihr, Meine Geliebten, die ihr in der Wahrheit den schwersten Weg gehen wollt. Ihr habt euch für den schwersten Weg entschieden. Darum kann Ich euch führen. Seid ihr aber nicht in der vollen Wahrheit, ihr, Meine Geliebten von nah und fern, so darf Ich euch nicht führen.

    Ihr müsst euch abtrennen von euren Kindern, Verwandten und Bekannten, die nicht in der Wahrheit sind, die euch behindern, wenn ihr den wahren Weg gehen und das Heilige Tridentinische Opfermahl feíern wollt. Ihr müsst konform gehen mit dem Willen Gottes in der Dreieinigkeit. Oft sagen euch die Menschen: Das ist so schwer. Ich habe doch keinen Frieden mehr in Meiner Familie, wenn ich das tue, was der Himmlische Vater wünscht. Und wie sieht es mit meinem Mann aus? Der Unfriede ist eingekehrt in unsere Familie durch die Wahrheit des Himmels. Nein, Meine Geliebten, nicht der Unfriede in der Familie ist das Wichtigste, denn Ich habe euch nicht den Frieden auf Erden verheißen, sondern das Schwert. Ihr müsst kämpfen, denn ihr werdet auch in eurer eigenen Familie verfolgt. Das muss so sein, Meine Geliebten. Wenn ihr das nicht ertragt, so seid ihr nicht Meine Gefolgschaft. Habe Ich, Jesus Christus, der jetzt spricht, nicht das Größte für euch vollbracht? Bin Ich nicht für euch ans Kreuz gegangen, damit ihr erlöst werdet? Durch das Kreuz seid ihr erlöst worden und die Gottesmutter, Meine Himmlische Mutter, spricht jetzt der Himmlische Vater, ist die Miterlöserin, wenn auch dies nicht durch ein Dogma verkündet wurde. Ich wünsche es nicht in dieser Zeit, dass ein Dogma ohne ex cathedra verkündet wird. Das wäre bei diesem Obersten Hirten nicht möglich.

    Darum glaubt daran, Meine Geliebten, es ist wirklich so, dass die Gottesmutter die Miterlöserin ist. Nicht Maria und auch nicht die selige Maria sollt ihr verehren, sondern die heiligste Muttergottes. Das ist das Wichtigste. Das sage Ich zu euch, Meine Geliebten, eure Himmlische Mutter und Gottesmutter.

    Bin Ich nicht den schwersten Weg für euch gegangen, Mein Geliebten, als Vorerlöste, als Miterlöserin? Bin Ich diesen schweren Weg euch nicht vorangegangen, damit ihr ihn nachgehen könnt? Ich ziehe euch zum Kreuz, zu Meinem Sohn. Das ist doch wichtig. Im Kreuz ist das Heil, denn ohne Kreuz werdet ihr nicht in die Ewigkeit eingehen können. Schweres auf Erden müsst ihr ertragen lernen. Ihr müsst euer Kreuz auf euch nehmen und es nicht abschütteln wollen, wenn es unangenehm wird. Und wenn es euch zu schwer wird, dann schaut auf eure liebste Himmlische Mutter. Ich bin da, Meine Geliebten. Ich bin für euch da und Ich werde euch stützen, euch begleiten und formen dürfen, denn Vieles in eurem Innern ist noch durcheinander. Aber bindet euch an Mich in einer heiligsten Weihe zu Meinem Unbefleckten Herzen. Dort seid ihr geborgen und werdet den Heiligkeitsweg gehen können und in der vollen Wahrheit die Erkenntnis bekommen.

    Vieles liegt in der heutigen modernistischen Kirche im Argen. Verehrt man Mich so, wie Ich es verdient habe, wie es sein soll und im Willen des Himmlischen Vaters liegt, Meine geliebten Priestersöhne? Nein! Haltet ihr in eurer modernistischen Kirche die Gnadenstunde? Kennt ihr sie überhaupt? Nein! Bei euch wird es gar nicht zur Erkenntnis kommen, dass am heutigen Tag die Gnadenstunde von 12.00 bis 13.00 Uhr stattfindet. Bei euch, Meine geliebte kleine Schar, ist sie um 15.00 Uhr, weil es wegen des Zönakels und der Heiligen Opfermesse nicht möglich ist. Ihr seid von 15.00 bis 16.00 Uhr dazu berufen.

    Geliebte kleine Schar, immer wieder möchte Ich euch aufmerksam machen, damit ihr in der Wahrheit bleibt, dass ihr große Vorzüge genießt gegenüber der Weihe an Mein Unbeflecktes Herz und dem Opfermahl im Tridentnischen Ritus nach Pius V., als Heiliges Opfermahl, als kanonisiertes Opfermahl, das viele nicht feiern. Ja, die meisten Priester sagen heute noch, das ist nicht nötig. Nachdem der Oberste Hirte, Papst Johannes XXIII., die Türen und Fenster geöffnet hat für den Modernismus, seitdem geht die Kirche heute in den Protestantismus und den Ökumenismus hinein. Sie ist nicht mehr die wahre Kirche Meines Sohnes. Darum wird Jesus Christus, Mein Sohn, in Meiner Kleinen leiden müssen. Auch Meine Kleine leidet. Die Neue Kirche ist zwar schon gegründet, aber das Priestertum gehört dazu. Ohne Priester keine Heilige Kirche. Die Priester sind Erwählte und Geweihte und sollen in der Heiligkeit liegen. Darum spenden sie auch die Sieben Sakramente, die heute in der modernistischen Kirche nicht mehr geheiligt sind.

    Es gibt dort eine Bußandacht und nicht mehr die Heilige Beichte. Es gibt dort eine Handkommunion, die nicht dem Willen eures Vaters entspricht. Es gibt dort ein Krankentag. An diesem Tag wird die Krankensalbung den Kranken und Gesunden gespendet. Kann das richtig sein, Meine geliebten Priester? Ihr seid bequem geworden. Wenn es die Situation erlaubt und es für euch erforderlich ist, so steht auch nachts auf und spendet die Heilige Ölung, die es heute nicht mehr gibt. Das wird allgemein gesehen in der katholischen Kirche. Es gibt keinen Grundstock mehr in der Modernistik. Nirgendwo darf Mein Sohn in dieser Kirche neu beginnen. Nein! Er musste die Neue Kirche gründen. Das könnt ihr nicht verstehen, Meine Geliebten, wie das möglich ist, in einer kleinen Botin zu leiden. Ich, der Himmlische Vater in der Dreieinigkeit, habe sie gefragt und sie hat ihr Ja gesagt und ihre Bereitschaft gezeigt auch das schwerste Leid, das Ölbergsleiden, auf sich zu nehmen. Ihr, Meine kleine Schar, werdet sie stützen, wenn die neuen Leiden wieder angesagt sind.

    Ich, als Himmlische Mutter, bin immer bei dir, Meine geliebte Kleine. Vergiss das bitte nicht, wenn du unaussprechliches Leid bekommst und es unerträglich für dich wird, weil der Himmlische Vater dich über die Grenzen hinaus führt. Das ist erforderlich für das Neue Priestertum.

    Ein Priester muss heute in der Heiligkeit sein. Er muss den Heiligkeitsweg gehen. Er muss allem Menschlichen widersagen. Er darf nicht in der Welt leben, sondern er muss die Verbindung zum Himmel pflegen. Sie darf nicht abgeschnitten sein. Das Übernatürliche - die Mystik - ist wichtig. Und ihr, Meine modernistischen Priester, pflegt keine Mystik. Im Gegenteil, ihr lehnt sie ab. Die Boten des Himmels, Meine Geliebten, so sage Ich zu euch als Himmlische Mutter, werden heute in gröbster Weise abgelehnt, verfolgt und verachtet. Ihnen wird die Ehre genommen.

    Aber diese Verfolgung, Meine Geliebten, ist wichtig für euch, denn ihr müsst in der Demut liegen, in der gewaltigen Demut. Ansonsten könnt ihr dieses schwere Amt, das ihr lernen müsst, zu ertragen, nicht ertragen. Leiden ist für euch angesagt. Und ihr werdet nie ohne Leid sein. Ich werde euch formen, damit es möglich ist, dass ihr weiterhin dieses schwere Leid ertragt, ihr Meine geliebte kleine Schar und auch ihr, Meine Gefolgschaft. Ihr seid die Nächsten, die Mir am liebsten sind. Ihr müsst dafür sorgen, dass viele, viele Seelen, besonders die Priesterseelen, noch gerettet werden vor dem ewigen Untergang.

    Fleht täglich für das Heilige Priestertum, denn Ich möchte, dass sie von der Sünde befreit werden, aus der schweren Sünde, und das ist nicht einfach für euch. Nehmt viele Opfer und große Sühne auf euch. Das ist wichtig für euch.

    Ich liebe euch alle, eure geliebte Mutter. Ich bin die heiligste Muttergottes, nicht die selige, wie man heute sagt. Und das ist bereits eine Verwirrnis. Ich brauchte nicht heilig gesprochen zu werden, ich war bereits in den Heiligkeitsstand erhoben durch Mein Unbeflecktes Herz, das ihr heute, an diesem Festtag, feiert. Kann Ich dann die selige Jungfrau sein? Nein, die heiligste Jungfrau, die unbefleckt Empfange.

    Ja, ihr geliebten Theologen, ihr arbeitet mit dem Kopf, weil ihr die Mystik in keinster Weise pflegt. Ihr seid von dieser Mystik abgeschnitten, von der Übernatur. Nehmt die Übernatur mit hinein, dann seid ihr auf dem besten Weg der Umkehr. Ich liebe euch alle so sehr und möchte euch vor dem Untergang bewahren, denn Ich bin auch die Königin der Priester.

    Eure liebste Muttergottes mit dem Unbefleckten Herzen liebt euch unaussprechlich. Lasst euch heute in dieser Gnadenstunde reich beschenken, denn Ich darf besondere Gnaden auf euch ausgießen.

    Und so segne Ich euch alle in der Dreieinigkeit, mit allen Engeln und Heiligen, besonders mit dem Heiligen Erzengel Michael und dem Heiligen Josef, im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen.

    Noch möchte euch eure Himmlische Mutter etwas sagen: Ich wünsche, dass viele am Mittwoch, den 12. Dezember in Heroldsbach erscheinen. Auch dort, an Meinem Gnadenort, darf Ich besondere Gnaden durch Meine geliebte kleine Schar ausgießen. Kommt und nehmt daran teil. Ihr alle benötigt diese besonderen Gnaden des Himmels. Und Ich, als eure liebste Himmlische Mutter, werde bei euch sein auf diesem Weg.

    Nur durch Mich, Meine geliebte kleine Katharina, hast du diese Operation gut überstanden. Habe ich dir nicht gesagt, dass Ich die Hand des Chirurgen selbst führe? Habe Ich dir nicht gesagt, dass alles in Ordnung gehen wird? Du wirst sehen, dass du trotz allem die weite Fahrt nach Heroldsbach erleben darfst. Dankt alle für diese Gnaden, für diese Liebe des Himmlischen Vaters und eurer liebsten Gottesmutter.

    Liebt einander, so wie Ich euch geliebt habe, dann werdet ihr heil in euren Seelen. Übt ganz besonders die Nächstenliebe, denn dann entsteht in euch die Gottesfurcht und nicht die Menschenfurcht. Amen.





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    ...   Erstellt am 28.01.2013 - 22:15Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


    12. Januar 2013 Samstag - Sühnenacht. Die Gottesmutter spricht um 23.55 Uhr nach der Heiligen Tridentinischen Opfermesse nach Pius V. in der Hauskirche in Göttingen durch Ihr Werkzeug und Tochter Anne

    Anne:
    Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen.

    Der Opferaltar war in gleißendes Licht getaucht. Der Marienaltar wurde immer wieder hell erleuchtet und die Gottesmutter strahlte in vielen Farben. Diese Strahlen gingen von Ihrem Herzen aus, sowie auch vom kleinen Jesuskind in der Krippe. Die Gottesmutter bedankte sich heute ganz besonders für Ihren Rosenstrauß, den Ihre Tochter Monika Ihr geschenkt hatte zum Tag der Rosa Mystika. Vom Himmlischen Vater fielen auch viele Strahlen auf den Opferaltar und die Engel beteten das Allerheiligste an.

    Die liebe Gottesmutter wird heute sprechen:
    Ich, eure liebste Mutter, spreche jetzt, in diesem Augenblick, durch Mein williges, gehorsames und demütiges Werkzeug und Tochter Anne, die ganz im Willen des Himmlischen Vaters liegt. Kein Wort ist aus ihr, alles ist vom Himmel. Diese Worte, die sie heute wiederholt, sind von Mir, der liebsten Gottesmutter, eingegeben.

    Geliebte Kinder von nah und fern, geliebte Pilger von Heroldsbach, geliebte Gefolgschaft und geliebte kleine Schar, heute, in dieser Sühnenacht, möchte Ich zu euch sprechen. Ich möchte Mich bei euch bedanken, dass ihr auch heute viel für die Priester, für Meine Priestersöhne, gebetet und gesühnt habt. Wie sehr sehne Ich Mich nach diesen Priestersöhnen, die umkehren und das Heilige Opfermahl im wahren Tridentinischen Ritus nach Pius V. feiern wollen. Leider gibt es wenige Priester, die dazu bereit sind, auf ihre Macht und auf ihr monatliches Gehalt zu verzichten. Es ist ihnen immer noch wichtig, diese Sicherheit zu haben.

    Ist das wichtig, Meine Priestersöhne? Ist das so wichtig, dass ihr den Himmlischen Vater an die letzte Stelle setzt und euren geliebten Jesus im Allerheiligsten Altarssakrament? Bedeutet das nicht euer Leben, das Allerheiligste anzubeten? Seid ihr nicht Opferpriester und habt euer Ja dazu gegeben? Wollt ihr nicht Opfer bringen in dieser Zeit? Leider habt ihr versagt. Und diese Schwächen machen sich immer mehr breit in euren Herzen, weil der Böse in eure Herzen eindringen kann. Er besitzt eure Herzen, wenn ihr nicht umkehrt, wenn ihr dem Himmlischen Vater nicht euer bereites Ja Vater sagt und gern das Heilige Opfermahl feiern wollt. Ihr erkennt doch bereits, Meine geliebten Priester, dass nur das eine Heilige Opfermahl in der Wahrheit liegen kann, das Jesus Christus, Mein Sohn, eingesetzt hat.

    Ihr seid Berufene, Erwählte, Meine geliebten Priestersöhne. Viele hatten bereits den Antimodernisteneid geschworen. Haben sie nicht diesen Eid gebrochen? Ist das nicht eine schwere Sünde, Meine geliebten Priestersöhne? Wenn man einen Eid schwört vor dem Himmlischen Vater in der Dreieinigkeit, so muss man diesen Eid auch halten. Man darf ihm nicht untreu werden, denn dann liegt man bereits im schweren Sakrileg. Diesen Eid haben viele Priester leider gebrochen.

    Ich, die Himmlische Mutter, muss heute noch zuschauen, wie viele Priester die Mahlgemeinschaft am Mahltisch halten, nicht am Opfertisch. Wie traurig ist es für Mich, eure liebste Mutter, dieses mit ansehen zu müssen, wie Mein Sohn bittere Tränen um euch weint, um die Erwählten und Gesandten. Und ihr wollt immer noch nicht umkehren.

    Schaut doch, wie viele Sühneseelen für euch beten, sühnen und opfern. Bringt euch das nicht zur Umkehr? Denkt ihr nicht einmal nach, was das bedeutet, wenn für euch gesühnt wird und die Sühneseelen nicht nachlassen, immer wieder ein bereites Ja Vater zu schwerem Kreuz und Leid zu sagen? Und ihr, wo bleibt ihr, Meine Priestersöhne? Habt ihr eure Priesterkleidung nicht gerne abgelegt? Wolltet ihr der Welt nicht zusagen? Und doch, Meine geliebten Priestersöhne, wünsche Ich, eure Mutter, auch heute noch, dass ihr euch Meinem Unbefleckten Herzen weiht. Ich kann euch beschützen vor allem Übel und Ich will euch abhalten von allem Bösen. Kommt zu Mir, Ich bereite euch vor zu einer guten Heiligen Beichte, bei einem würdigen Priester. Ich sende euch zu ihm, denn Ich, als Himmlische Mutter, weine um euch, wenn ihr auch jetzt immer noch nicht glaubt, dass das große Geschehen bald eintreten wird. Ihr schiebt dieses in weite Ferne, aber es wird recht bald so weit sein, Meine geliebten Priestersöhne.

    Und wo steht ihr heute noch? Kehrt doch um! Es ist doch ein Leichtes für euch, an dem Opfertisch dieses Heilige Opfermahl zu feiern im wahren Ritus. Es ist kein außerordentlicher Ritus, Meine Geliebten, es ist der ordentliche Ritus, denn es gibt nur einen Ritus, den ihr feiern dürft: Das Tridentinische Heilige Opfermahl nach Pius V., das bereits kanonisiert wurde und nicht abgeändert werden darf. Wie viele Priester waren jedoch bereit, es abzuändern nach ihrem Willen? Sie sind der Welt zugewandt, aber Ich rufe sie aus der Welt zurück zum Allerheiligsten Altarssakrament. Kommt, Meine geliebten Priestersöhne, Mein Sohn Jesus Christus erwartet euch mit ausgebreiteten Armen! Wie die verlorenen Söhne wird ER euch in die Arme nehmen und euch dankbar sein, wenn ihr umkehrt, denn ihr verspielt euer ewiges Leben. Nicht das zeitliche Leben werdet ihr verlieren, sondern das ewige Leben.

    Heute, in dieser Sühnenacht, hat wieder die kleine Schar in der Hauskirche in Göttingen für euch gebetet und gesühnt. Viele Sühnestunden haben sie eingelegt für euch, um Opfer bringen zu wollen. Sie sind bereit, die größten Opfer zu bringen und sehnen sich nach euren Herzen, um sie Mir, eurer Himmlischen Mutter, zu übergeben. Ich werde sie reinigen und zu Meinem Sohn Jesus Christus führen, letztendlich zum Himmlischen Vater.

    Ich liebe euch alle, Meine geliebten Priestersöhne! Jeder einzelne von euch ist Mir wertvoll. Kehrt um und seid bereit, das Heilige Opfermahl zu feiern!

    Ich segne euch nun mit allen Engeln und Heiligen in dieser Gebetsnacht und möchte euch führen, leiten und formen, in der Dreieinigkeit, im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen.

    Lebt das Heilige Opfermahl! Es ist das Wertvollste, was ihr feiern könnt! Amen.





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    ...   Erstellt am 28.01.2013 - 22:17Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


    20. Januar 2013 Zweiter Sonntag nach Erscheinung. Der Himmlische Vater spricht nach der Heiligen Tridentinischen Opfermesse nach Pius V. in der Hauskirche in Göttingen durch Sein Werkzeug und Tochter Anne

    Anne:
    Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen.

    Der Opferaltar, der Marienaltar und auch der Christbaum waren in gleißendes Licht getaucht. Rundherum waren die Engel anwesend und beteten kniend schwebend das Allerheiligste an. Sie scharten sich auch ganz besonders um den Marienaltar und dort um das Jesuskind. Die Gottesmutter erstrahlte im gleißenden goldenen Licht. Auch alle Figuren waren hell erleuchtet.

    Der Himmlische Vater wird heute sprechen:
    Ich, der Himmlische Vater, spreche jetzt, in diesem Augenblick, durch Mein williges, gehorsames und demütiges Werkzeug und Tochter Anne, die ganz in Meinem Willen liegt und nur Worte spricht, die aus Mir kommen.

    Geliebte kleine Schar, geliebte Gefolgschaft, geliebte Gläubige von nah und fern, heute, an diesem zweiten Sonntag nach Erscheinung, werde Ich euch eine wichtige Botschaft mitteilen.

    Ja, Meine Geliebten, die Zeit rückt immer näher, dass Meine liebste Mutter mit Meinem Sohn Jesus Christus am Firmament erscheinen werden.

    Glaubt und vertraut! Noch hat der Böse die Macht. Noch habe Ich es zugelassen, dass er die Macht nicht verliert. Aber bald wird es so weit sein, dass die Gottesmutter, Meine liebste Mutter, mit euch der Schlange den Kopf zertreten wird.

    Meine Geliebten, in Wigratzbad wird das große Geschehen stattfinden, das Ich euch angekündigt habe. Viele haben an diese, Meine Botschaften, geglaubt, doch einige sind abgeirrt. Leider hat der damalige Direktor viel Unheil dort an diesem Gnaden- und Gebetsort Wigratzbad angerichtet. Wie es Meine Botschaften verkünden, wurde er von diesem Platz gefegt. Von heute auf morgen musste er diese Heilige Sühnekirche verlassen. Alles war dort geheiligt und vorbereitet für dieses Kommen, das Kommen Meines Sohnes Jesus Christus. Dort hat jedoch der Böse gewaltig eingegriffen. Doch Ich, der Himmlische Vater, habe Meine Allmacht über diese Meine Gebetsstätte und den Wallfahrtsort Meiner Himmlischen Mutter kommen lassen. Meine Botschaften, die Ich durch Meine Botin verkünde, entsprechen der vollen Wahrheit. Doch dieser Direktor hat verbreitet, dass sie des Teufels sind. Und das schadete ihm selbst. Er wurde hinweggefegt durch Meine Allmacht.

    Genauso wird es dem Wallfahrtsort und der Gebetsstätte Heroldsbach ergehen. Dieser Rektor hat Meiner Mutter viel Schaden zugefügt. Er selbst hat Meine Mutter weinen sehen und hat die Tränen vertauscht mit Leitungswasser. Wie bitter ist dies für Meine Himmlische Mutter gewesen. Sie hat Tränen vergossen um diese Gebetsstätte. Auch diese kleinen Kinder, die vorgesehen waren, die Erscheinungen Meiner Mutter wahrzunehmen, sie wurden schon zu Beginn der Erscheinungen verfolgt und bösartig attackiert. Einige haben gelitten bis zu ihrem Tode und die anderen leiden heute noch.

    Und jetzt wird dieser Wallfahrts- und Gebetsort von diesem Rektor angegriffen. Auch er wird weggefegt, so wie Ich es will. Ich werde wirken in Meiner Allwissenheit, Allmacht und Allgewalt. Alles wird nach Meinem Plan und Meinem Wunsch erfüllt werden.

    Du, Meine geliebte Botin, hast dort ausgelitten. Bis Ich diesen Gebetsort gereinigt habe, wird die kleine Schar nicht von Mir dorthin gesandt werden. Harrt aus! Alle Botschaften, die dort verkündet wurden, entsprechen der vollen Wahrheit. Meine geliebte Gefolgschaft, nehmt das bitte in euch auf und geht diesen Meinen Wünschen nach.

    Das Hausverbot wurde in Heroldsbach ausgesprochen, doch es wurde nicht von Bamberg anerkannt. Dieser Brief wurde auch ins Internet hineingestellt.

    Du, Mein geliebter Erzbischof von Bamberg, hast versagt, denn du hast gewusst, dass das die Wahrheit ist und dass diese Wahrheit nicht geleugnet werden kann und diese, Meine kleine Schar, nicht verfolgt werden darf, besonders nicht Meine Botin. Sie ist von Mir, dem Himmlischen Vater, auserwählt und wird nach Meinem Wunsch und Plan dorthin gesandt, nicht nach euren Plänen. Ich gebe ihr und ihrer kleinen Schar die Order, wann es so weit ist, dass sie wieder dort anwesend sein werden. Dann werden sie die Wahrheit künden und verkünden.

    Dich, Meinen geliebten Rektor, habe Ich aufmerksam machen wollen über deine Unwahrheiten, über deinen Irrglauben, über deine Verfolgung, die du den anderen angedeihen lässt. Ist das richtig, was du machst? Darfst du das liebste Jesuskind in einen Schrank sperren, wenn es weint? Du hast dies öffentlich verkündet, dass es nun nicht mehr weint, weil du es in einen Schrank gesperrt hast. Wie bösartig gehst du vor, und wie liebevoll sind doch Meine Worte. Meine Kleine sühnt auch für dich.

    Darum bitte Ich dich, höre auf mit diesen Bösartigkeiten, denn du stehst am Rande des Abgrunds. Es ist nur ein kleiner Schritt und schon fällst du für ewig in diese Abgründe hinein. Willst du das oder willst du umkehren? Meine Botin wird dich anstoßen in deinem Herzen. Bis jetzt sind deine Herzenstüren verschlossen. Du musst sie öffnen, damit du die Wahrheit in deinem Herzen aufnehmen kannst. Du musst die liebste Gottesmutter verehren. Du musst dieses Tränenwunder anerkennen, das an diesem großen internationalen Wallfahrtsort geschehen ist. Aber du willst es nicht und auch die Diözese Bamberg erkennt es nicht an. Doch du wirst sehen, was nach Meinem Wunsch und Willen geschieht.

    Ihr habt nicht das Recht, gegen Mich, den Himmlischen Vater, in Meinen Boten so stark vorzugehen. Ihr verfolgt und verleumdet sie, weil alles dem Irrglauben entsprechen soll. I h r seid im Irrglauben und nicht Meine Botin. Und darum bitte Ich euch dringendst: Kehrt um und geht Meinen Worten und Meiner Liebe nach! Die Liebe ist ausschlaggebend, die ihr nicht habt, denn wenn ihr die Liebe hättet, die göttliche Liebe, so würdet ihr die Wahrheit erkennen. Nur die Liebe zählt, Meine Geliebten!

    Und heute, am Tag des ersten Wunders in Kanaan, verkünde Ich euch diese Botschaft. Es soll ein Wunder geschehen an dieser Wallfahrtsstätte Meiner liebsten Mutter und Braut des Heiligen Geistes. Sie wird euch die Wahrheit durch den Heiligen Geist übermitteln. Sie ist die liebste Braut des Heiligen Geistes und Meine liebste Mutter und die Mutter Meines Sohnes Jesus Christus. Sie allein ist die Gottesgebärerin. Sie sollt ihr verehren und lieben.

    In dieser Weihnachtszeit wird das kleine Jesulein in der Krippe noch viele Gnaden ausschütten. Kommt zum liebsten Jesulein in der Krippe. Noch ist die Weihnachtszeit in der wahren Kirche nicht beendet, sondern erst am 2. Februar - Maria Lichtmess - . In der modernistischen Kirche war dies bereits am 6. Januar der Fall. Das entspricht nicht der Wahrheit, Meine Geliebten.

    Kehrt um, geliebte Priestersöhne! Ich liebe euch alle und möchte euch vor dem ewigen Abgrund bewahren! Lest diese Botschaften und befolgt sie und bleibt in der Göttlichen Liebe! Nochmals sage Ich euch: Kehrt um!

    Es segnet euch nun der Himmlische Vater in der Dreieinigkeit mit Seiner liebsten Mutter, mit allen Engeln und Heiligen, besonders auch mit dem Heiligen Josef, im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen.

    Anne:
    Gelobt und gepriesen sei ohne End Jesus Christus im Allerheiligsten Altarssakrament.



    http://www.anne-botschaften.de/





    Signatur
    Tina 13 "Mit der Gottesmutter sind wir verbunden, wie das Kind mir der Nabelschnur mit der Mutter, und "diese Nabelschnur" führt uns in den Himmel. Und das Kreuz ist die Tür zum Himmel"

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