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<Cherry> unregistriert
| Erstellt am 19.03.2006 - 11:17 |  |
Ihr kommt bestimmt hier her und fragt euch, was man in diesem Forum machen kann. Ganz einfach ihr könnt hier Werbung für eure Foren machen.
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<Dylan Hunt> unregistriert
| Erstellt am 30.03.2006 - 21:11 |  |
"Andromeda" dreht sich um die Abenteuer von Dylan Hunt, den Captain der Andromeda Ascendant, seine sechsköpfige Crew, und ihre Mission, das System des Commonwealth, eine Regierung, die für eine lang andauernde Zeit des Friedens und Wohlstands verantwortlich war, wiederherzustellen.
Das letzte Lebenszeichen von Captain Dylan Hunt und seinem Raumschiff Andromeda Ascendant ist in den Zeiten des Aufruhrs, der das System des Commonwealth auseinanderbrechen ließ, vernommen worden. Man glaubte das Schiff verloren, doch es überstand dreihundert Jahre lang - gefangen in einem Schwarzen Loch. Das Commonwealth, ein System, das Hunderte von Welten in drei Galaxien umfasste, wurde in der Zwischenzeit von innen zersetzt, fiel auseinander und stürzte die Gesellschaft in Chaos und Bürgerkrieg.
Drei Jahrhunderte später wird die Andromeda Ascendant im Ereignishorizont des Schwarzen Lochs von dem Bergungsschiff Eureka Maru entdeckt. In der Hoffnung, das riesige Raumschiff für eigene Zwecke nutzen zu können, rettet die Crew der Eureka Maru die Andromeda Ascendant.
Dylan erwacht aus einem Zustand des Stillstands und findet seine Welt dramatisch verändert vor. Die Zivilisation, wie er sie kannte, liegt in Ruinen. Völlig verstört macht er sich daran, das Commonwealth wiederaufzubauen. Nachdem er die Crew der Eureka Maru von seiner Mission überzeugt hat, beginnt er die vielfältigen Kulturen der bekannten Welten wiederzuvereinen.
Auch die Crew der Andromeda stammt aus unterschiedlichsten Kulturen, immer wieder müssen sie sich auf ihrer Mission mit ihren gegenseitigen Vorbehalten auseinandersetzen, um ihr gemeinsames Ziel zu erreichen. Mit einer bunt zusammengewürfelten und wenig disziplinierten Truppe macht sich Dylan Hunt unerschrocken an seine selbst gewählte Aufgabe: Das Commonwealth muss wiederauferstehen!
Und hier könnt Ihr uns erreichen: http://55421.rapidforum.com

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<Gast> unregistriert
| Erstellt am 12.04.2006 - 17:15 |  |

http://26413.rapidforum.com/
The Story
Elisabeth läuft eine Straßengasse entlang, es ist schon spät und sie müsste schon längst zu Hause sein.
Nur noch wenige Minuten und sie hätte es geschafft.
Aber wie aus dem nicht taucht in diesem Moment ein Fremder vor ihr auf.
Elisabeth will umkehren und so schnell wie möglichst von dem Fremden davon laufen, doch zu spät, sie spürt wie er sie am Arm packt und zu sich reist.
Wie sehr sie sich auch wehrt alles ist mühelos, langsam nährte er sich Elisabeth sie fängt an zu schreien doch wie mehr sie sich wehrt desto fester wird der Griff am Arm.
Als sie sich umdreht um den Fremden ins Gesicht zu schauen läuft ihr ein kalter Schauer über den Rücken.
Auf einmal scheint sie wie erstarrt.
Alles was sie noch spüren kann ist der Biss in ihren Hals, Elisabeth wird immer schwächer bis sie entgültig zusammen bricht.
Als sie wieder aufwacht scheint alles normal..... was sie nicht weiß sie ist einer von ihnen....
Jeden Tag geschehen Tausende von ähnlichen „Unfällen“.
Und jeden Tag steigt die Zahl, die Zahl der Vampire.
Nur einer kann sie aufhalten, Blade.
Immer aufs neue stellt er sich den Untoten um sie zu vernichten, doch er sieht ein alleine wird er es wohl nicht schaffen.
Also macht er sich auf die Suche nach verbündeten, Menschen die ihm helfen würden gegen sie zu kämpfen.
Ob er wohl fündig wird und dem ganzen ein Ende bereitet?
Fakten:
[*]Gespielt wird ab Blade I
[*]Frost und alle anderen Vampire leben noch
[*]Was ihr spielt ist euch überlassen.... ihr könnt eurer Fantasie freien Lauf lassen 
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<Chantal> unregistriert
| Erstellt am 21.04.2006 - 14:10 |  |
Vampire vs. Werwölfe
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Susanna rannte durch die tiefschwarze Nacht. Er voller, fiebriger Mond stand am kühlen Sternenzelt und glotzte gaffernd in das Land. Sie hatte sich allen Anweisungen wiedersetzt und war doch in den Wald gegangen. Oh, wie sie das jetzt bereute. Doch was war hier los, dass sich alle so fürchteten?
Schritte, Keuchen ... erschrocken drehte sie sich zu allen Seiten um. Es klang, als würde sich etwas in die Luft erheben. Aber das war doch unmöglich. Waren da Augen ... rote Augen? Susanna war völlig außer Atem, aber sie konnte nicht stehen bleiben. Etwas war ihr im Nacken. Angsterfüllt schweifte ihr Blick in den Nachthimmel. Mit bebender Stimme flüsterte sie nur. "Hilf mir doch ... oh Gott bitte hilf mir."
Da tauchte hinter dem Hügel tatsächlich ein Haus auf. Es war eine alte Kapelle, was Susanna an dem Kreuz auf dem Dach ausmachen konnte. Die Rettung. Schon ewig war sie nicht mehr hier gewesen. Fast schon hatte sie vergessen, wo das alte Gemäuer lag. Sie eilte auf das große eisenbeschlagene Tor mit dem Kruzifix zu und öffnete es. Von drinnen verriegelte sie das Holz und rang nach Luft.
Finsternis war überall um sie. Sie war in Sicherheit. Ihre Finger tasteten sich durch den dunklen Raum. Vorbei an alten Holzbänken mit ihren reichen Verziehrungen, hin zum Altar. Kerzen... ihre Finger glitten über den Stein und fanden Streichhölzer. Umständlich entfachte sie ein Feuer. Als sie sich an den Schein der Kerze gewöhnt hatte, wanderten ihre Augen über den Altar vor ihr. "Der Staub der Jahrhunderte." hauchte sie nur und wischte über die alte Bibel. War das Blut? Suchend blickte sie sich weiter um. Mit Mühe unterdrückte sie einen Schrei.
Ein Skelett. Ob das Pater Johnathan war? Zumindest zeugten die Reste seiner Kutte davon. Wie gerne sie doch immer mit den anderen Kindern hier her gekommen war. Was um Himmels willen war hier nur los? Mit schweren Schritten ging sie auf ihn zu. Seine Arme waren um etwas verschränkt. Susanna glaubte ein Buch zu erkennen. Behutsam versuchte sie es aus dem eisernen Griff des Todes zu entnehmen. Sie war zwar sehr darauf bedacht, das Skelett ncht zu berühren, doch als sie noch etwas fester an dem Buch zog, löste sich der Arm vom Rest des Körpers. Sie zuckte zusammen und schüttelte panisch den Arm von sich. Sie zitterte wie Espenlaub, doch nun hielt sie das sehr alte und abgegriffene Buch in Händen. Mit zittrigen Fingern schlug sie die erste Seite auf...
Sommer 1864
Freudiges ist zu berichten. Marc und July haben ein gesundes Mädchen auf die Welt gebracht. Feline soll das kleine Wesen heißen. Meine erste Taufe. Ich werde wohl einen Text aus den Psalmen nehmen.
Die Kirche war reich geschmückt und alle waren anwesend. Es war eine dem Anlass entsprechende Stimmung. Als die Orgel zum Ave Maria einstetzte war es totenstill in der Kapelle. July begann zu weinen und schluchzen, als ich die Bilder der Kinder auf die Särge stellte. Sie waren in hellem Holz gehalten. Wir feierten keine Taufe sondern eine Beerdigung. Mit Feline waren noch Tobi und Richard gestorben. Marie und Joshuas Kinder. Es musste ein Untier gewesen sein, das hier Kinder tötete. Die Männer hatten es schon die letzten Tage gejagt, aber ohne Erfolg. Der Wald ist groß und die Menschen hier sehr abergläubisch. Nun haben wir sie also zu Grabe getragen.
Der jungen Frau stockte der Atem. "Eine ... Bestie? Ein Untier? Hier?" Susanna blickte sich wieder um. Es schien ihr, als sei sie nicht alleine. Doch konnte sie in der Stille nichts ausmachen. So blätterte sie weiter. Die Schrift veränderte sich. Wahrscheinlich hatte die Gemeinde ihren Pfarrer gewechselt.
Winter 1886
Nun übernehme also ich das Amt von Pater Simon. Er ist von uns gegangen. Ganz sanft ist er eingeschlafen. Es sind ungewöhnlich viele Rinder verendet dieses Jahr. Sie alle waren wie ausgesaugt. Blutleer... Die alte Nancy Rogers glaubt an einen Vampir und auch andere Frauen haben sich dem Glauben angeschlossen. Frauen, die ich hier in den Heiligen Hallen noch nie gesehen habe. Es behagt mir nicht an Untiere, Vampire und Hexen zu glauben. Atan ist kein verfluchter Ort. Es muss eine Erklärung für das alles geben.
Herbst 1890
Vampire und Werwölfe... Sie wurden gesehen. Überall stirbt das Vieh und Kinder. Doch bald wird ihnen das wohl nicht mehr reichen. Was ist hier nur los? Doch bei Gott, sie werden nicht siegen. Ich werde das nicht zulassen. Ich bin ein Diener Gottes und ich werde diese Verdammten wieder zurück in die Hölle schicken.
"Vampire? Werwölfe? Vielleicht hätte der Pater nicht so viel Messwein trinken sollen. Wer glaubt denn an sowas. Hexen? Wir leben doch nicht mehr im Mittelalter. " Doch noch immer interessiert blätterte Susanna weiter. Die Schrift änderte sich noch 2x ohne, dass in dieser Zeit etwas von Bedeutung passierte wäre. Der Dritte jedoch schien wieder interessant.
Frühjahr 1980
Was für eine gottverdammte Gegend ist das hier nur? Ich bin noch keine 2 Wochen hier und hatte schon 5 Beerdigungen. Kinder und alte Menschen. Sie waren aufs Übelste zugerichtet. Das kann kein Mensch gewesen sein. Immer wieder spricht man hier von Monstern. Eine alte Frau kam zu mir und versuchte mir etwas von einem Krieg zu erzählen. Ein Krieg zwischen Vampiren und Lycanern... Werwölfe. Sie meinte, dass wir uns nicht zwischen die Fronten stellen dürften. Doch so schnell diese Frau im Wald vor mir aufgetaucht war, so schnell war sie wieder fort. Hatte Pater Thomas Recht? Schon vor über 100 Jahren hatte er von Hexen, Vampiren und Werwölfen erzählt. Zog er einst gegen sie in den Kampf? Warum wollte mir keiner etwas über diesen Ort hier erzählen und warum wurde meiner Versetzung so bereitwillig zugestimmt? Ich muss Hilfe finden.
Die nächsten Seiten überflog Susanna nur. Es ging um viele Beerdigungen und die Verzweifelte Suche nach Hilfe. Ein paar Hochzeiten und auch die eine oder andere Taufe standen in dem Buch. Sie konnte das Gefühl einfach nicht loswerden, dass hier noch jemand war. Wieder blickte Susanna sich um. Es konnte keiner hier sein. Pater Thomas selbst hatte geschrieben, dass keines dieser Wesen seine Kirche betreten hatte. Sie war sich sicher, dass ihr keiner hier herein gefolgt war. Mit aller Gewalt brachte sie sich wieder zur Ruhe und schob die Gedanken bei Seite. Immer weiter blätterte sie, bis ... ja, bis das Buch abbrach.
Frühjahr 2003
Verrückt... Der Vatikan hält mich für Verrückt. Es gibt keine Hilfe mehr, wir sind verloren. Rom wollte mir das Amt entziehen. Doch es gibt sie und sie sind hier. Vampire und Werwölfe. Ich bin mir sogar sicher, dass diese Alte eine Hexe war. Wo bin ich hier? Die Menschen scheinen sich schon damit abgefunden zu haben. Keiner hört mehr auf mich. Es ist so, als würden sie die Tatsachen verdrängen. Warum fliehen sie nicht? Ich werde mich nicht ergeben. Hier bin ich sicher. Vampire können hier nicht herein. Die Tore sind verschlossen. Ist hier jemand? Stille... doch das Keuchen, ich höre es. Bin ich doch verrückt? Nein da ist ein ...
Der Eintrag brach hier ab und Susanne klappte das Buch mit dem alten Ledereinband zu. Sie atmete schwer. Der Eintrag war drei Jahre alt. Es konnte also doch nicht am Messwein gelegen haben. Sie fühlte wieder diesen Hauch in ihrem Nacken. Erschrocken wirbelte sie herum.
Wilde Augen starrten sie an. "Interessante Geschichte nicht wahr?! Wirst du nun auch den Fehler begehen und versuchen den Kampf zu beenden? Dieser Krieg wütet schon länger, als du kleines Mädchen denken kannst. Diese Priester waren Narren, aber du bist doch keiner oder?!" Die Stimme hallte im Kopf der jungen Frau immer wieder und wieder. Sie stellte die Kerze neben sich und blickte in das Gesicht eines Mannes, doch nicht lange. Es sollte das letzte sein, was sie in ihrem jungen Leben zu sehen bekam. Der Werwolf verwandelte sich und Susanna hauchte ihr Leben unter seinen Pranken aus. Auf ihrer Flucht vor den Vampiren war sie direkt in das Versteck der Werwölfe gelaufen. Die Alte Kapelle...
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<GodsWar> unregistriert
| Erstellt am 21.04.2006 - 16:30 |  |

Götter, was sind das? Sagengestalten, sicher, das weiß man, aber was noch? Steckt da nicht mehr dahinter als nur armer Volksglaube und Götzenverehrung? Gibt es außer dem Gott der Christen denn nicht noch andere Götter, die auch auf dieser Welt wandeln? Ja! Es gibt sie, allerdings waren sie bis jetzt in einer für uns nicht fassbaren Welt und nur ab und zu besuchten sie die Erde. Manchmal ließen sie uns Zeichen da, manchmal auch nicht, manchmal straften sie, manchmal priesen sie, manchmal vernichteten sie - ein stetiger Wechsel. Ihre Diener, die Menschen waren immer in ihren Ehren - sie fürchten sie, sie ehren sie, sie lieben sie und sie hassen sie. Was soll man sagen? Die Götter waren all das, was die Menschen sich nicht erklären konnten, denn sie haben sie geschaffen, durch ihren Glauben nähren sie sie und durch ihren Unglauben schwächen wir sie. Aber der Glaube an die alten Götter schwindet, er wird weniger, mit jeder Minute und Stunde. Doch ... das lassen sich die Götter nicht gefallen, nein schon früher haben sie gestraft und das werden sie nun wieder...
Um das ganze noch zu verschlimmern ist unter den führenden Göttergeschlechtern, den Griechen, den Ägyptern und den Germanen ein Krieg ausgebrochen, der die Welt auseinander zu reißen droht. Denn die Alten Hauptgötter aller dieser Geschlechter sind tot, hingemordet von einem unbekannten, den keiner kennt und vor dem jeder Angst hat. Die Griechen betrauern Heras, Zeus´, Ares und Hades Tode, die Ägypter weinen um Isis, Osiris, Anubis und Ra und die Germanen raufen ihre Bärte um Thors, Odins , Freyas und Baldurs Willen. Man munkelt bereits, das die anderen, eifersüchtigen Rassen, andere Göttergeschlechter, die Mörder sind und nun zieht man gegeneinander in den Krieg. Und das Schlachtfeld ... ist die Erde.
73228.rapidforum.com
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<Smileforum> unregistriert
| Erstellt am 22.04.2006 - 11:55 |  |

Das Smileforum ist ein Forum in dem man über alles labern kann. Mit Musik-, TV-, Spammecke und vielen mehr!!!
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<jammy> unregistriert
| Erstellt am 22.04.2006 - 16:46 |  |

LINK
Jamaican Destiny
Auch um das Blue Mountain Gebirge im östlichen Jamaika hat der alle Erwachsenen vernichtende Virus vor so vielen Jahren keinen Bogen gemacht. Noch bis vor kurzen lebten die kleinen dort angesiedelten Stämme friedlich nebeneinander, bis eines Tages wie aus heiterem Himmel ein Tribe, der eigentlich mehr eine verschwörerische Geheimorganisation ist, aus dem Nichts auftauchte. Was sein wirkliches Ziel ist weis keiner und wer alles zu seinen Mitgliedern gehört ebenfalls nicht, denn die scheinen überall zu sein. Niemand ist vor ihnen sicher und nicht ein Tribe kann sich sicher sein das unter seinen Mitgliedern keines ist das ebenfalls zu den so genannten Avengers gehört. Auch weis niemand so wirklich was das Ziel dieses Tribes ist, der immer dort auftaucht wo die anderen ihn am wenigsten erwarten. Es ist nur klar das er sich aus ehemaligen, wegen Gewalttaten oder Missachtung wichtiger Regeln verstoßenen Mitgliedern verschiedener Stämme bildete, die nun nach Mitläufern suchen und damit immer mehr um sich greifen. Alle tragen das gleiche Zeichen, zwei sich an einer Ecke schneidende Dreiecke, das allerdings in irgendwelchen Ornamenten die sie bei sich tragen versteckt und somit sehr schwer zu erkennen ist. Ihre Aktionen scheinen gut geplant, denn keiner hat bisher auch nur einen der Drahtzieher gefasst. Sie überfallen die Siedlungen oder Dörfer der Tribes, plündern alles was ihnen Essbares in die Hände fällt und hinterlassen das gleiche Zeichen in der von ihnen ausgemachten Dorfmitte. Sie tun den Bewohnern nichts, was wohl auch daran liegt das die während der nächtlichen Überfälle meistens schlafen. Es gibt eine kleine Gruppe von Tribeanführern die sich untereinander beraten und versuchen herauszufinden was die Avengers wollen und wer sie sind. Allerdings ist das nicht besonders leicht, denn sie verstecken sich gut und der erste Verteidungsbund wurde von ihnen erfolgreich zerschlagen, ihre Anführer verschleppt. Die meisten der Tribes haben demnach eine Heidenangst etwas zu unternehmen und lassen alles mit Schaudern über sich ergehen. Am Fuße des Gebirges liegt ein kleines Dorf, das Dorf von Aprils Tribe, den Ablooms, April ist eine der widerständigen Tribeanführerinnen, doch ihren Tribe hat sie von der Sache noch nicht ganz überzeugt...
Gespielt wird mit ausgedachten Tribe Charakteren, es können auch echte vorkommen, die brauchen dann jedoch ein Erklärung wie sie auf Jamaika gelandet sind. Gespielt wird ca. 4 Jahre nach dem Virus. Wir würden uns über anmeldungen freuen =) .[/
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<Gast> unregistriert
| Erstellt am 23.04.2006 - 19:31 |  |
State University Arizona - A Piece of Heven
Rating:
Reallife / NC-17
Storyline:
Arizona der große Bundesstaat im Südwesten der USA, mit der Hauptstadt Phoenix. Eine stolze Stadt die viele neue junge Talente hervorbringt und zwar an der State Universitiy of Arizona. Ärzte, Architekten, Informatiker, Musiker, Biologen, viele Schicksale haben sich schon an dieser Universität erfüllt.
Dies ist eine Universität die sich durch Vielfalt an Studiengängen und Menschen auszeichnet. Das neue Semester hat grade vor 2 Woche begonnen und die Studenten haben sich so langsam eingelebt und konzentrieren sich neben zahlreichen Partys auf das Lernen in den Einführungswochen!
Oh ja, für die wilden Partys am Campus ist das College in Phoenix berühmt! Es gibt viele Intrigen, Techtelmechtel, viel verbotenes! Wie wird sich dein Charakter in dieser Welt behaupten? Was wird er Studieren? Wie läuft sein Leben anschließend weiter?
Komme in die State University of Arizona!!!
Wanted
Vergebene Avatare
Wir nehmen jedes Board an also braucht ihr keine Bestätigung zu posten sondern euch lediglich bei uns in die richtige Area eintragen!
Vielen Dank und auf gute Partnerschaft!!!
Naya & Chris
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<Charisma> unregistriert
| Erstellt am 30.04.2006 - 14:02 |  |
Huhu,
hättet ihr Interesse an einer Partnerschaft mit einem Internetradio?
www.Radio-X-Pulsiv.de
Gruß
Steffi
promotion@radio-x-pulsiv.de
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<Tara> unregistriert
| Erstellt am 07.05.2006 - 23:59 |  |

Tretet HIER ein in Nangon und werdet ein Teil davon
Vor langer Zeit waren die Lichtelben und die Dunkelelben Erzfeinde. Die Dunkelelben gehörten zu der Macht des Bösen. Nach einem jahrtausendenlangen, gefährlichen Frieden, began ein erneuter Krieg zwischen ihnen. Der Lichtelbenkönig Gilorin stand vor einer Übermacht der Dunkelben gegenüber, die ihr Waldreich Ulas ganz in der Nähe von seinem Reich Alast hatte. Die Schlacht schien schon fast verloren. Die Krieger der Dunkelelben nahmen das zu Alast dazugehörende Reich Duglam ein und Gilorin zog seine Truppen nach Alast ab, um wenigstens dieses Reich besser schützen zu können. Auch wollte er seine wunderschöne Tochter, die der Göttin der Lichtelben glich und eine Nachfahrin von den ersten Lichtelben war, zu ihren Verwandten in den Süden schicken, doch diese blieb, da sie nicht von ihren Vater und ihren Volk getrennt sein wollte. Malena wurde sie genannt und sie hatte lichtblondes Haar, strahlende helllblaue Augen und ein Leuchten, das von ihren tiefsten inneren heraus schien. Eines Nachts ging sie auf Streife durch den Wald von Alast und begegnete dabei einen Dunkelelben Namens Noras.
Dieser war der beste Krieger unter den Dunkelelben und auch der grausamste. Er trug jedoch Menschenblut in sich, da die Mutter von seiner Mutter ein Mensch war. Deswegen galt er als unrein und konnte niemals höher befördert werden als zum Anführer. Selbst dies war schon zuviel, da solche eigentlich nur der Botenjunge oder schlimmstenfalls ein Stallbursche werden hätten können. Doch durch seine Fähigkeiten, wo schon so manche Schlachten gewonnen worden sind, nahm man ihn an. Er wurde vom Volk verehrt, wenn auch nicht öffentlich.
Als sich die beiden Feinde begegneten, folgte ein Kampf zwischen ihnen, denn auch Malena war eine gute Kämpferin. Doch statt das einer den anderen tötete, verliebten sie sich ineinander.
Malena gebar Noras eine Tochter, die eine völlig neue Rasse war. Weder hell noch dunkel war sie. Ihr Name war Danja. Sie hatte schwarze Haare und hellblaue Augen und war so wunderschön wie ihre Mutter. Nach einigen Jahren des Friedens, geschah ein Unglück: Callas, der beste Freund von Noras und die einzige Familie, die er noch hatte, fiel bei einem Sparziergang mit Danja in den Händen von Rahes, Malenas Verflossenen. Dieser brachte Callas um, worauf Noras Rache schwor. Er verließ Malena und Danja, und kehrte zurück zu seinen Volk. Da die Ältersten der Dunkeleben ihn wegen Verrat hinrichten wollten, erschlug Noras sie und wurde so zum Herrn der Dunkeleleben. 15 Jahre lang versteckte er sich mit seinen Volk im Waldreich Tella, um alle Kräfte und Truppen zusammenzuziehen. Malena und Danja jedoch lebten in diesen Jahren in Abgeschiedenheit. Malena zog sich völlig zurück in Trauer um Noras und ihre Fröhlichkeit verlor sie dadurch.
Danja wuchs zu einer jungen Frau heran und Noras began das Land mit Krieg zu überziehen und überrannte jeden und alles was sich ihm im Weg stellte. Dann plötzlich änderte sich das Schicksal. Eine alte Prophezeiung wurde gefunden. Foeg, der dunkle Gott und Lóna´s Gemahl schickte seine Kinder aus, um alle, Lichtelben, Zwerge, Menschen und auch die Dunkelelben zu vernichten. Lóna war darüber erbost, das Foeg ihr und das Werk ihrer Schwester nach machte und das er auch ihre Kinder töten wollte, dass sie ihm schwor, dass sie sich mit ihrer Schwester vereinen würde und dann diese daraus entstehende Abenddämmerung ihn und seine Kreaturen vernichten würde. Das Gefährlich an diesen Wesen war, dass sie unverwundbar waren. Nichts konnte sie töten, weder erschlagen, noch verbrennen noch mit Magie. Die Zauberer dieser Rasse sendeten Lichtstrahlen aus, und konnten somit die beiden Elbenvölker zu Hunderten hinrichten. Auf Dunkelelben wurde ein heller Lichtstrahl gesandt, auf Lichtelben, einen Dunklen.
Die Gelehrten aller Völker grübelnden darüber, was diese Vereinigung sein könnte, denn nichts passte dazu, bis sie auf die Lösung kamen. Danja war die Abenddämmerung. Durch die göttlichkeit von ihr und ihrer Mutter, die, wie sich rausstellte, von Laurea persönlich, als sie noch in den Bauch ihrer Mutter war, berührt wurde, konnte der Bann der Unverwundbarkeit der Yulás geborchen werden. Die Gelehrten machten sich auf die Suche nach Danja und ihren Eltern und fanden sie auch. Noras schloss mit Gilorin Waffenstillstand und nach einen großen Krieg, wo alle Völker von Minór zusammen Seite an Seite kämpften, verflog der Haß aus den Herzen der Dunkelelben und Lichtelben und beide Völker schlossen Frieden. Vor allem aber löste sich der Haß von Noras. Malena ging mit Noras in sein Reich, der immernoch der Herr über die Dunkelelben blieb und gebar ihn weitere zwei Kinder. Eine Tochter Namens Alma und einen Sohn Namens Faron. Danja, Alma und Faron beschlossen eine Stadt zu errichten, worin alle Völker Minórs leben konnten, mitten in Nangon, wo diese Schlacht gegen Foegs Kreaturen geschlagen worden ist und wo alle Grenzen von den Reichen von allen Völkern gleich weit entfernt waren. So entstand die Stadt Nangon, die den gleichen Namen wie das Land selbst.
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