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KralHei ...
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...   Erstellt am 18.03.2014 - 08:43Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Anfrage von unseren Heimatfreund Vladimír.

Wir versuchen verschiedene alte markierte Wege des Gebirgvereins zu entdecken, die heute nicht mehr markiert sind und meistens sich auf neuen Wanderkarten gar nicht befinden. Überraschungsweise findet man noch heute gebaute Teile der Wege, obwohl sie mindestens 70 Jahren nicht benutzt wurden. Das letzte mal war es der Schillerweg (auf der Kroitzsch-Karte blau markiert) von der Humboldtshöhe nach Padloschin. Ähnlich der rote Weg von Suchei nach Kosten oder der grüne von Kolleben nach Mache. Wir bewundern, was alles der Gebirgsverein vor 100 Jahren gründlich gebaut hat!
Was geschah mit dem Archiv des Gebirgsvereins? Lebt noch in Deutschland ein Mitglied des Vereins? Im Stadtarchiv beim dr. Kaiser gibt es nur ein paar Jahreberichte des Gebirgsvereins. Die möchte ich bald durchlesen. Niemand hier weiß, warum z.B. der Weg Schillerweg heißt. Wurde es nach dem Dichter benannt? Oder war es ein hiesiger Schiller? Bei den Wegnamen ist es mir nur bei Humboldt, Ludwig Richter und Karl Eichler klar. Daneben gibt es touristische Wege nach Scheffel, dr. Beutel, Anton Niederndorfer, usw. benannt. Keine Ahnung, wer sie waren. Es fehlt uns diesbezügliche Literatur.
Gerade gestern habe ich einen Ausschnitt der Touristenkarte bekommen, die Karte ist ein wenig neuer als die von Kroitzsch, aber immer noch von der Monarchie. Dann zwischen 1912 und 1960 kenne ich keine Wanderkarte mit markierten Wegen. Bestimmt hatte der Gebirgsverein, oder auch der tschechische KČT, in der Zeit zwischen den beiden Weltkriegen etwas herausgeben müssen. Unsere Bibliotheken und Archivs haben nichts.





Signatur
Karl Heinz Kralowetz

Gartenzwerg ...
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Status: Offline
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...   Erstellt am 30.03.2014 - 01:48Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Danke für den Artikel, KralHei.
Ich sehe Möglichkeiten, bei den Erben von Walther Erhart und bei Norbert Meinl nachzufragen.
Vor allem beim leider verstorbenen W.E. könnte etwas gewesen sein, war er doch leidenschaftlicher Skifahrer und auch Wanderer.
Auch bei den Maresch-Nachkommen sehe ich Möglichkeiten, nachzufragen.
Sollte ich etwas erfahren, werde ich mich melden.

Nachzufragen wäre vielleicht auch bei
http://www.czippe.homepage.t-online.de/
(Archiv Sächsisch-Böhmische Schweiz)

Vielleicht ist etwas zu finden im Artikel http://deutschboehmen.de/index.php?title=Kammweg
Darin wird auf einen Dresdner Kartenverlag verwiesen:
Wir empfehlen als Kartenmaterial die handelsüblichen Wanderkarten des KČT. Üblicherweise nicht mehr im Handel zu finden, doch sehr schön in der Handhabung und mit dem Vorteil des eingezeichneten Kammweges, sind die Karten vom Verlag Meinhold aus Dresden; diese Schmuckstücke entstanden in den 1930er Jahren.



[Dieser Beitrag wurde am 30.03.2014 - 03:11 von Gartenzwerg aktualisiert]





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D.W.Winter


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