Wetter Frühlingshafter Sonnenschein, nur in Meernähe gelegentliche Niederschläge bei Temperaturen um 18 Grad . Ereignisse Eine Armee der Elfen und Zwerge konnte Siedelstein schließlich von der Besatzung durch die Drow befreien. Die Verluste waren hoch und noch immer muß vieles in der Stadt erst neu aufgebaut werden Festtage keine

ForumNewsMitgliederSuchenRegistrierenMember LoginKostenloses Forum!


Neuer Thread ...


ErstellerThema » Beitrag als Abo bestellenThread schließen Thread verschieben Festpinnen Druckansicht Thread löschen

Amarantha 
Frischfleisch
...

...

Status: Offline
Registriert seit: 25.03.2007
Beiträge: 7
Nachricht senden
...   Erstellt am 26.03.2007 - 00:59Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Vor- und Zuname
Amarantha Dabora

Herkunft (Ort):
In der Nähe von Siedelstein

Alter:
17

Beruf/Stand:
Näherin

Haarfarbe/länge:
Hellblonde, naturlockige Haare hat Amarantha, sie fallen bis zu den Kniekehlen und sind meist zu einem ordentlichen Zopf geflochten.

Augenfarbe:
Ein warmes Grün.

Größe:
1,60 m

Gewicht:
50 kg

Sonstiges Aussehen/ Markante Merkmale:
Amarantha ist eine zierlich aussehende Frau, doch das täuscht. Sie ist nur klein von Wuchs. Dazu ist sie hager durch die viele Arbeit und die mangelnde Ernährung. Ihr ovales Gesicht zeigt Spuren des Hungers. Schwarze Augenbrauen, liegen unter dem hohen Haaransatz. Sie ist hübsch, aber nicht ätherisch schön. Der Ton ihrer Haut ist leicht gebräunt. Schmale Hände und kleine Füße hat sie. Alles an ihr erscheint klein und mager. Das sowie die magere Figur, die kaum weibliche Rundungen hat, ergeben den Eindruck, als sehe man kaum eine erwachsene Frau vor sich. Ihre Haut zeigt unter den Kleidern Blutergüsse, Schürf- und Platzwunden. Spuren der Misshandlung ihrer Brüder. Sie verheilen langsam. Diese hatten jedoch peinlichst vermieden, ihr Gesicht zu verunstalten. Das Gerede im Dorf wäre unausweichlich gewesen. Amarantha war viel zu scheu und ängstlich, als das sie sich an jemanden um Hilfe gewandt hätte. Auf ihren Armen und Beinen sind leichte Verbrennungen zu sehen. Dünnen Narben werden nach dem Abheilen vorhanden sein. Ihre mandelförmigen Augen haben ein warmes Grün und blicken meist sehr melancholisch. Ihre Haare sind lockig und hellblond. Sie reichen ihr bis zu den Kniekehlen und sind ordentlich geflochten. Nur selten sind sie offen. Sie bemüht sich stets sauber zu sein, manchmal schrubbt sie ihre Hände bis diese schrumpelig vom Wasser sind. Sie schneidet ihre Fingernägel kurz, damit sie bei ihrer Arbeit nicht stören.. Ihre schmalen Hände können hart anpacken. Schwielen und Hornhaut machen sich nicht zu den Händen einer Dame. Einfach gekleidet, oft genug gestopfte Kleider sind es, die sie ihr eigen nennt, aber so sauber wie möglich sieht sie aus. Es wäre ihr peinlich verwahrlost zu sein.

Charaktereigenschaften/Auftreten:
Amarantha ist eine stille, sanfte Frau. Viel zu früh musste sie erwachsen werden, sich plagen und für die Geschwister sorgen. Um ihre beiden Brüder durchzubringen, brachte sie so manches Opfer. Übersehen hat sie dabei das sie von ihren Brüdern nur ausgenutzt worden ist. Sie hat sie umhegt und gehütet wie einen Augapfel. Dafür war die Enttäuschung meist umso größer, aber sie war immer der Meinung sie noch ändern zu können. Sie .lächelt kaum und ein trauriger Blick sieht man oft bei ihr. Kummer und Sorgen haben erreicht, das sie sich über jedes nette Wort, über jede liebe Geste freut. Sie hat ihre ganze Familie verloren und ist daher im Moment niemand, der über Witze lachen kann. Amarantha ist fleißig und pünktlich, ihre Nährbeit macht sie mit großer Gewissenhaftigkeit. Es war die einzige Gelegenheit, etwas anderes zu haben, als die Arbeit im Haus. Doch auch bei den anderen Näherinnen bekam sie kaum den Mund auf und brauchte geraume Zeit bis sie weniger scheu war. Sie war und ist einfach nicht der Typ, der um sich großes Aufheben macht, das hat sie nie gelernt. Ihr wurde in den letzten Monaten aufs gründlichste eingebläut, dass sie keine rechte Daseinsberechtigung auf dieser Welt hat und es nur der Gnade ihrer Brüder zu verdanken hat, noch auf dem Hof geduldet zu werden. Scheu und schüchtern wie sie wat, wagte sie deshalb kaum das Wort zu erheben, oder sich gar zu wehren. Man hatte bei ihr ständig das Gefühl, sie möchte sich in das nächste Mauseloch verkriechen. Ihre Brüder haben es für einige Monate geschafft ihr ständig Schuldgefühle einzureden, dafür dass sie solches „Pech“ hatten. Solange bis sie es selbst glaubte. Die Prügel und die Demütigungen ihrer Brüder erfüllten ein Übriges. Nur sehr langsam hat sie Mut gefasst, dies zu ändern. Aber bis sie es schafft, eine energische Frau zu sein, die ihr Leben alleine in den Händen hält, wird es sicherlich noch einige Zeit dauern

Sonstige Fähigkeiten:
Amarantha näht und stickt mit großem Talent. Um Geld zu sparen, nähte sie bis jetzt die Kleider ihrer Brüder und ihre selbst. Ihr größter Wunsch wäre es, einmal eines dieser wundervollen Stoffe in Händen zu halten, die vornehme Menschen für ihre Kleidung hatten. Und nicht immer nur Nessel, Leinen oder Wollstoffe.

Schwächen:
Sie ist immer noch schrecklich schüchtern und wird schnell rot, wenn sie mit einem Mann spricht. Sie kann es nicht erfassen, dass es jemand gut mit ihr meint. Sie duckt sich fast, wenn sie mit einem Mann redet, aus Furcht er könne sie schlagen wie ihre Brüder. So schnell wird sich daran nichts ändern, auch wenn sie es nach und nach schaffen wird alles zu verkraften was in den letzten Monaten passiert ist! Um anderen einen Gefallen zu tun, opfert sie Zeit und Nerven. Der kleinste Dank, ein Lächeln erhellt ihr Leben. Deshalb ist Amarantha verzweifelt bemüht es allen recht zu machen und übersieht dabei, das es auch schlechte Menschen gibt, die es nicht verdienen dass sie sich um sie bemüht.. Dabei möchte sie nichts anderes, als endlich ein friedvolles Zuhause zu haben. Die junge Frau denkt immer nur an Andere, kaum an sich selbst. Diese Selbstaufgabe, kann in den Augen eines starken Charakters als Dummheit ausgelegt werden. Da sie so scheu und schüchtern ist, möchte man sie manchmal schütteln um eine Reaktion von ihr zu bekommen. Sie erweckt hin und wieder, in einen Zustand von Lethargie verstrickt zu sein, aus der sie nur erwacht, wenn sie etwas tun soll oder muss. Blumen sind ihre größte Schwäche, Unfug Unkraut und etwas was man ausrupfte, den man konnte sich nicht davon ernähren. Die Ausreden ihrer Brüder war rau und rüde, insgeheim scheuten sie aber nur Geld für etwas solch „Firlefanz“ wie sie es nannten, auszugeben. Das Land um das Haus herum war zu trocken und zu ausgelaugt, um Blumen hervorzubringen. Amarantha hat sie stets nur an den Fenstern der anderen Dorfbewohner am Fenster stehen sehen. Ihr größter Wunsch wäre ein kleiner Garten oder auch nur ein paar Blumentöpfe am Fenster.

Stärken:
Obwohl sie schüchtern erscheint, hat sie innere Stärke, die es ihr bis jetzt erlaubt hat nicht völlig durchzudrehen. Sie ist nur schrecklich schüchtern und traut sich nicht es völlig aus sich heraus zu lassen. Aber sie ist vorhanden und seit dem sie im Dorf arbeitet, kam sie auch zaghaft an die Oberfläche ihres Ichs. Sie ist warmherzig und liebevoll. Amarantha liebt Kinder über alles und hätte gerne selbst eines…. irgendwann. Fleiß und Energie setzt sie auf die Arbeit, die ihr Spaß macht. Nämlich nähen und sticken. Ihre Stiche sind sauber und klein, ihre Stickereien sind wunderhübsch. Sie liebt es anderen zu helfen, nur um ein Lächeln zu erhalten. Sie ist deshalb recht beliebt in dem Dorf gewesen, in dem sie gearbeitet hatte. Trotz aller Prügel und Demütigungen glaubt sie an das Gute im Menschen. Sie ist freundlich zu jedermann, Beleidigungen oder böse Worte wird man von ihr nicht hören. Das macht sie zu einem liebenswerten Menschen.


Vergangenheit/Lebenslauf:
Amarantha wurde vor siebzehn Jahren, auf einem Einödhof, in der Nähe des kleinen Dörfchen Ingeldorf geboren, das Dorf liegt nur zwei Stunden von Siegelheim entfernt.. Ihre Eltern waren Bauern die ein kleines Feld und drei Kühe ihr Eigen nannten. Beides war das Erbe eines Bruders väterlicherseits, der es ihnen als einziges Erbe hinterlassen hatte. Ihre Familie war nun komplett, nachdem vier Jahre vor der Geburt von Amarantha Zwillingsbrüder zur Welt kamen. Ihre beiden Zwillingsbrüder liebte Amarantha abgöttisch und als sie älter wurde, passte immer auf sie auf, obwohl die Beiden eigentlich die Älteren waren. Schon immer wurden die Brüder bevorzugt, sie als Mädchen hatte der Familie zu helfen- Punkt. Darüber Gab es bei den Eltern keine Diskussionen. Schon ihrer Mutter wurde das beigebracht und nun auch Amarantha. Sie half ihrer Mutter im Haushalt, während ihr Vater Hof und Feld bearbeitete. Die Söhne drückten sich möglichst vor der Arbeit und stromerten lieber durch den Wald oder gingen fischen. Aber die Eltern liebten ihre Sprösslinge - Söhnen sah man einiges nach. Wenn sie älter wurden, kämen sie sicher zur Besinnung, dachten die Eltern und klammerten sich an diese Hoffnung. Dumm war diese Ansicht sicherlich, aber welche liebenden Eltern sahen die Fehler ihrer heiß geliebten Kinder? Mit fünfzehn Jahren brach der erste Schicksalsschlag über sie herein. Ihre Eltern erlitten einen Unfall. Das Pferd das vor den Karren, mit dem sie auf einer steilen Bergstrasse zu einem entfernten Dorf unterwegs waren, scheute und der Karren fiel um. Beide waren schwer verletzt und starben wenig später. Man hatte kein Geld für einen guten Arzt. Sechs Monate gingen ins Land, wobei die Brüder mittlerweile ihr wahres Gesicht zeigten, waren sie vorher im Dorf nur als Hallodris bekannt, die kaum einer geregelten Arbeit nachgingen, so fingen sie nun an auf die Kosten ihrer Schwester zu leben. Das Feld reichte kaum aus sie zu ernähren und eigentlich hätten die Beiden sich eine Arbeit suchen sollen, die etwas Geld in die Familienkasse brachte. Nur ein wenig Gemüse, Obst und Getreide blieb als Überschuss, den sie auf dem Markt verkaufen konnten. Aber nun taten sie überhaupt nichts mehr, sondern überließen es fast völlig ihrer kleinen Schwester das Vieh und das kleine Feld zu versorgen. Manchmal war sie fast am Ende ihrer Kraft, aber Schläge und Drohungen ihrer Brüder trieben sie immer wieder an. Die harte Arbeit hatte sie abgehärtet und so ertrug sie die schwere Mühe.

Doch dann brach auch schon der nächste Schicksalsschlag über sie herein, das Vieh verendete, weil sie schlechtes Futter gefressen hatten, und nur das Feld blieb ihnen. Trockenheit lag wie ein Fluch über diesem kleinen Flecken Land. Und wer war daran wieder einmal Schuld? Natürlich ihre Schwester… Mühsam hielten sich die Geschwister über Wasser. Das Feld war nicht groß... Amarantha nahm ihren Mut zusammen und ging ins Dorf und ersuchte um Arbeit. Sie hatte Glück und fand Arbeit bei einer Näherin im Dorf. Endlich Geld um ein Zubrot zu haben. Bei ihrer Arbeit lebte die junge Frau auf. Sie war zwar immer noch scheu und schüchtern, aber die Arbeit machte ihr Spaß. Es gab Menschen die sie mochten und das offen zeigten. Von den Schlägen allerdings erzählte sie nie etwas, sie schämte sich im Stillen für das Verhalten ihrer Geschwister. Es passte den Brüdern zwar ganz und gar nicht, dass ihre Schwester außer Haus war, aber das Geld mochten sie doch gerne in die Tasche stecken. Kostete es sie doch keine Mühe und Amarantha hatte viel zu sehr Angst vor ihnen, als das sie ihnen dies abschlagen mochte. Mittlerweile war sie siebzehn geworden, die Jungen von einst waren Männer geworden. Hin und wieder schlugen sie ihre Schwester, wenn sie betrunken nach hause kamen. Aber die meiste Zeit blieb sie unbehelligt, brachte sie doch gutes Geld nach hause. Einige Bewerber, Männer die es gewagt hatten sie um die Hand ihrer Schwester anzuhalten, wurden handfest davon überzeugt Abstand davon zu halten. Die billige Arbeitskraft ihrer Schwester, bescherte ihnen ein, wenn auch kärgliches Auskommen. Aber dafür brauchten sie keinen Finger krumm zu machen. Wofür sonst war ihre kleine Schwester da, als dafür um für sie zu sorgen. Und Amarantha war zu unerfahren, um sich selbst einen Liebsten zu suchen. Sich selbst um Arbeit zu bemühen, dazu waren beide Brüder aber zu faul. Das Geld das sie für Schnaps ausgaben, erhielten sie vom Kartenspielen und von dem Verdienst ihrer Schwester. Man munkelte dass sie betrügen würden, aber nachweisen konnte man das ihnen bis jetzt nicht. Doch eines Tages wurde das Geld knapp und der Großbauer der mit ihnen tagtäglich im Gasthaus spielte, machte ihren ein gutes Angebot für ihr Grundstück. Die Brüder waren natürlich hell begeistert. Das sie danach heimatlos waren, ging ihnen nicht in ihre betrunkenen Schädel. Sie gingen nach hause und versuchtes es ihrer Schwester schmackhaft zu machen. Doch die muckte auf und weigerte sich strikt das Land zu verkaufen. Es war ihre Heimat und das bisschen Feld erlaubte es ihr Gemüse anzupflanzen und den Apfelbaum zu ernten, den sie sich mühsam von ihrem Lohn zusammengespart hatte. Prügel hatte es damals gesetzt, weil sie heimlich einige Münzen ihres monatlichen Lohnes gespart hatte. Aber Äpfel waren nicht zu verachten, auch für solche Kerle wie diese beiden Brüder und so hatten sie davon abgesehen, ihn zu fällen um ihrer Schwester eins auszuwischen. Wütend, waren sie, aber ohne ihre Zustimmung war Essig mit dem Verkauf. Die Brüder grollten, aber Amarantha blieb nun mal hart. Doch dann geschah etwas, womit sie niemals gerechnet hatten, ihre Schwester. bestand darauf, dass die Brüder eine Arbeit suchten, um genau wie sie, ein Zubrot beizusteuern. Die Beiden waren davon wenig begeistert und gingen zuerst einmal einige Male ins Dorf um einen zu trinken. Aber bald, bald wollten sie eine Arbeit suchen. Einige Tag später, sehr früh am Morgen kamen sie betrunken nach hause. Sie gingen in die Küche und wollten sich einen Topf kalte Suppe erwärmen, die vom vorherigen Mittagessen noch übrig war. Doch dumm wie sie waren, hantíerten sie ungeschickt beim Anzünden des Feuers. Wenig später brannte es in der Küche. Die einfachen Holzmöbel brannten wie Zunder und das Feuer griff schnell um sich.. Sie rannten nach draußen und sahen dass mittlerweile das Dach brannte. Einer von ihnen wollte zurück, Amarantha war ja noch im Haus. Doch der andere meinte zu ihm, dass es zu spät wäre. Ob er den auch noch verbrennen wolle? Im Glauben ihre Schwester wäre tot, entfernten sie sich vom Haus und flohen in das Dorf. Ihre jüngere Schwester wurde durch den Qualm und die Hitze wach. Raus hier, das Haus brennt. Wie konnte so etwas nur geschehen? Sie nahm ihren Schal und presste ihn sich vors Gesicht als sie das Zimmer verließ. Eine der Dachbalken in der guten Stube jedoch, verlor den Halt, stürzte herab und streifte ihren Hinterkopf. Ein rasender Schmerz durchfuhr sie. Vor ihren Augen tanzten rote Schlieren, ihr Hinterkopf brannte wie Feuer. Ihr war furchtbar übel. Aber sie wusste eines- sie musste SOFORT aus dem brennenden Haus heraus. Sonst würde sie sterben und das, nein das wollte sie keineswegs. Mit letzter Kraft rannte sie nach draußen.

Nur im Nachthemd und einem Schal bekleidet, erreichte sie das Freie. Mit verschwommenem Blick sah sie ihre Brüder davonrennen. Sie rief ihnen nach, doch zu ihrem Schrecken, rannten ihre beiden Brüder weg, ohne sich um sie zu kümmern oder auf ihr Rufen zu reagieren. Durch das Prasseln des Feuers hatten die Beiden auch nicht die Schreie ihrer Schwester gehört. Ihre Betrunkenheit machte ihre Wahrnehmungsfähigkeit auch nicht gerade besser. Außerdem hatten sie es furchtbar eilig vom Ort des Geschehens wegzukommen, ihre Angst selbst in den Flammen ums Leben zu kommen, hatte ihnen flinke Beine verschafft.. Da stand sie nun, verlassen von ihren Brüdern, ohne Heim und nur notdürftig bekleidet. Ihr Kopf schmerzte und ihr war schwindelig. In ihrem Schockzustand realisierte sie weder die leichten Verbrennungen an den Armen und Beinen, noch die Wunde am Kopf. Sie rannte und taumelte blindlings, mehr als das sie ging in die Nacht hinaus. Amarantha hatte panische Angst. Weg einfach nur weg von hier, war in ihrem Schock der einzige Gedanke… Mühsam lief sie weiter, die Angst im Nacken. Hin und wieder strauchelte sie und fiel. Aber sie stand wieder auf und taumelte weiter. Eine Ewigkeit später, sah sie die Häuser einer Stadt. Das musste Siedelstein sein, gehört hatte sie von ihr. Aber sie war nie da gewesen. Mit letzter Kraft erreichte sie Siedelstein….

@Copyright 2007 Amarantha Dabora colgarisschwingen@gmx.net

Bitte NICHT kopieren, ändern oder sonst in irgendeiner Form verwenden!!!
Der Steckie ist mein geistiges Eigentum und kein Allgemeingut zum lustigen "Ich kopiere mal eben den Steckie als meinen eigenen Char!"

[Dieser Beitrag wurde am 14.06.2007 - 13:07 von Amarantha aktualisiert]





Neuer Thread ...






www.browserwelten.net Orkenspalter Fantasy Topliste hier abstimmen Listinus Toplisten Merlin´s Top 100 Vote for me! Hier gehts zur Topliste Vote für mich bei www.listex.de!
Drück mich :) www.damora.de - TOPLIST Tragt Euch auch bei der TBOV-RPG Topliste ein! Hier gehts zur Topliste

Impressum

Dieses Forum ist ein kostenloser Service von razyboard.com
Wollen Sie auch ein kostenloses Forum in weniger als 2 Minuten? Dann klicken Sie hier!



Verwandte Suchbegriffe:
amarantha dabora | amarantha | schwarze haare liegen selten ordentlich | prügel, spuren | dabora | schwester amarantha
blank