ForumNewsMitgliederSuchenRegistrierenMember LoginKostenloses Forum!


Neuer Thread ...


ErstellerThema » Beitrag als Abo bestellenThread schließen Thread verschieben Festpinnen Druckansicht Thread löschen

Stoermanoever ...
Moderator
.............................................

...

Status: Offline
Registriert seit: 16.08.2007
Beiträge: 169
Nachricht senden
...   Erstellt am 22.12.2007 - 17:35Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Amalek
Enkel Esaus und somit ein Großneffe Jakobs (Gen. 36,12). A., Sohn des Elifas, hat nach jüdischer Tradition Esaus Haß auf Jakob (Gen. 27,41) nicht nur ererbt, sondern so sehr verinnerlicht, daß das nach ihm benannte, nach jüdischer Überlieferung aus ihm hervorgegangene Volk den Judenhaß zu seinem Lebensprinzip gemacht hat.
Als Israel aus Ägypten zieht, ist A. das erste Volk, daß ihn, unprovoziert, angreift (Ex. 17,8-13). A. geht besonders gegen Schwache und Wehrlose vor (Dt. 25,17-18). Auch in der weiteren Geschichte Israels spielt A. die Rolle des unversöhnlichen Feindes. An Israel ergeht daher Gottes Befehl, das "Andenken Amaleks” auszulöschen, sobald " der Ewige dein Gott dir Ruhe schafft von all deinen Feinden ringsherum” (Dt. 25,19; vgl. Ex. 17,14-16 und 1. Samuel 15,3). Die Tatsache, daß der erste israelische König Saul diesem Befehl nicht vollständig nachkam, sollte diesen die Königskrone kosten (1. Samuel, Kap. 15,16-29). Die letzte von der Bibel berichtete Begegnung Israels mit A. findet im Buch Esther statt, dessen Handlung dem fünften vorchristlichen Jahrhundert zugeschrieben wird. Der königliche Minister Haman, der den persischen König dazu veranlaßt, ein Vernichtungsdekret gegen die in seinem Reiche ansässigen [zensiert] zu erlassen, wird dort als ein Nachkomme des von König Saul seinerzeit geschonten Amalekiterkönigs Agag vorgestellt. Das seitdem in Erinnerung an die Vereitlung des offiziell angesetzten Judenpogroms und die Bestrafung Hamans und seiner Gefolgschaft gefeierte Purimfest (Esther 9,26-31) gilt daher auch als Feier des Sieges über A.
Obwohl nach der Halacha (das jüdische Religionsgesetz) Amalekiter - im Gegensatz zu Angehörigen anderer Völker - nicht ins Judentum aufgenommen werden durften, berichten uns sowohl die Bibel (2. Samuel 1,13) als auch der Talmud von der Existenz von Proselyten amalekitischer Abstammung. Im Talmud (Gittin 57b) heißt es gar anerkennend: "Die Kindeskinder des Haman studierten Tora in Bene Brak"(eine Stadt in Israel).
Es bleibt zu erwähnen, daß es seit der Völkervermischung unter Sanherib (7. Jh. v.) ein Volk Amalek nicht mehr gibt, das Gebot es auszulöschen somit gegenstandslos wird. Das von A. verkörperte Prinzip des tiefen Judenhasses lebt indes weiter und flackert mal hier, mal dort in verschiedener Gestalt immer wieder auf. Daran erinnert uns ein anderes Gebot: "Gedenke, was dir Amalek angetan hat" Vergiß nicht! (Dt. 25,17-19). Diesem Gebot wird durch eine alljährlich besonders dazu angesetzte Toralesung dieser Schriftstelle Rechnung getragen.
Amalek (Irak), der (babylonische) Gegenspieler der Israeliten (wovon Judah nur ein Stamm von 12 war), ist Feindbild Nr.1 der [zensiert]; jegliche Erinnerung an ihn soll ausgelöscht werden (E) – was nun mit dem Raub und der Zerstörung des irakischen Kulturerbes (Babylon) vollzogen sein sollte (nach dem Irakkrieg 2003), zumindest physisch. Siehe auch Robert Fisk (E) und Ann Talbot (E); hinter dem amerikanischen Angriff auf Irak stand bekanntlich der Zionismus (E)
Effektiv scheint Amalek der Neffe von Esau, Sohn von Esaus Erstgeborenem Eliphaz ( Gen. xxxvi. 12; I Chron. i. 36) gewesen zu sein. Esau verkaufte sein Geburtsrecht für ein Linsengericht an seinen Bruder Jakob bzw. wurde von diesem darum betrogen, und er verlor auch sein Erbe an diesen schamlosen Halunken und schwor dafür Rache am Bruder und seinen Nachfolgern. Amaleks Angriff auf die Israeliten sei während des Exodus erfolgt, … wofür wiederum angeblich der Gott der Israeliten Rache schwor … usw. – nur seltsam, dass er keine Rache schwor für den Betrug an Esau; aber letztlich ist ja alles seltsam rund um diesen sog. «Gott»: Rache, Mord, Völkermord, Zerstören, Flüche etc. waren seine Lieblingsbeschäftigungen, und Wandeln in Rauchsäulen – ein «göttliches» Scheusal, der Götze eines mörderischen Volkes (siehe «Altes Testament»)?
erwaehnenswert ist vielleicht auch, das jede kleine nase, die hebraeisch schreiben lernt als eines der ersten examen den namen amaleks schreiben und drei mal durchstreichen muss.

ich bin mir nicht sicher inwiefern es korrekt ist zu sagen, das die juhus glauben, es gilt nicht mehr amalek zu bekaempfen. ERSTENS ist der name noch nicht ausgeloescht, und ZWEITENS, viel wichtiger ist das die amalektiten angeblich in einem land namens germania lebten. ausserdem sehen sie ganz europa als eine "germanisch dominierte" region (was es ja auch ist). ich kann aus dem stehgreif die quelle nicht benennen, aber ich habe mir dies garantiert nicht aus dem pops gezogen. das obige wuerde uebrigens den krankhaften drang der juhus erklaeren, uns multikultur aufdraengen zu wollen, weil sie auf eben diesem weg der verunreinigung jegliche spur und erinnerung an amalek vernichten wuerden (wenn dem vorhergehenden glauben geschenkt werden darf).





Neuer Thread ...

Geburtstagsliste:
Heute hat kein User Geburtstag!
----------------------------------




Impressum

Dieses Forum ist ein kostenloser Service von razyboard.com
Wollen Sie auch ein kostenloses Forum in weniger als 2 Minuten? Dann klicken Sie hier!



Verwandte Suchbegriffe:
amalek | amalek irak | gittin 57b
blank