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Bayernjoerg 



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...   Erstellt am 01.01.2008 - 19:16Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden 


Noch ne These: Die Übersetzung Wort minimiert die Bedeutung des Wortes "logos". Der Originaltext heißt :

en arché én ho Logos kai ho Logos én pros ton Theon kai Theos én ho Logos.

in der bekannten Bibel so übersetzt:

Am Anfang war das Wort, und das Wort war bei Gott, und Gott war das Wort.


Ein Satz, den ich so nie verstanden hab, bis heute (!). Übersetzt man logos anders, nämlich mit "Grund" im Sinne von Ursache, was logos auch heissen kann, liest sich der Satz so:

"Am Anfang war der Grund, und der Grund war bei Gott, und Gott war der Grund."

Klingt plausibler, zumal "ho" "der" heißt und "Wort" nur im Falle eines Neutrums so übersetzbar ist. Wenigstens ist das im neugriechischen so. Bei "Wort" hätte es dann aber "to" und nicht "ho" heissen müssen.

Bin ja kein Theologe, aber wenn ich das hebräische Wort für Gott in lateinischen Buchstaben schreib, kommt sowas wie "alwhjm" raus, oder auch "elohim" ausgesprochen. Da jeder Buchstabe im Hebräischen einen Zahlenwert darstellt, wird aus "alwhjm" : 1 30 6 5 10 40. Zähl ich die zusammen, komme ich auf 102. Schade, knapp daneben ist auch vorbei.

[Dieser Beitrag wurde am 01.01.2008 - 20:10 von Bayernjoerg aktualisiert]




Frithjof 



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...   Erstellt am 01.01.2008 - 20:53Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden 


Hallo Bayernjoerg,

das ist echt eine gute These:

Bayernjoerg schrieb
    Am Anfang war der Grund, und der Grund war bei Gott, und Gott war der Grund.


Was aber die Rechnung mit den Zahlenwerten der Buchstaben im Hebräischen anbelangt so ist ja die Addition nicht unbedingt das richtige. Aus "alwhjm" mit "1, 3,0 6, 5, 10, 40," kann auch ...

1+30+6+5+10+40=92
1+30+6+5+10 -40=12
1+30+6 -5+10 -40= 2
1+30 -6+5+10 -40= 0

... das vorgestellt und auch sehr viel mehr folgen. Wobei im Sinne des Wortes aber eher ein Resultat zu erwarten ist was der Identität des Wortes entspricht. Gott ist daher eher mit: "1+30–6+5+10–40= 0" zu beschreiben als mit andren Möglichkeiten.





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Im Glaube – an die Fähigkeit der Mathematik,
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Bayernjoerg 



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...   Erstellt am 01.01.2008 - 21:24Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden 


Hallo Frithjof,
danke für die Blumen. Ich reg mich jedesmal auf über jeden Übersetzungsfehler, den ich als Laie in der Bibel finde und kann nicht verstehen, wieso es bei 2000 Jahren christlicher Theologie zu nicht mehr gekommen ist, als die Bibeln, die wir haben.

Des kann doch ned sein, daß ein nicht- Theologe und nicht- Sprachwissenschaftler wie ich auf solche Ungereimtheiten stößt. Zumal der Satz "am Anfang war das Wort" ja doch ein eher bekannter Satz ist.

Zu Deinen Rechnungen :
Ich seh da ja gar keine Primzahlen drinne. Und Gott=0, also Gott is ne Null ? Klingt gelinde gesagt gewagt, sag das besser nicht deinem Pfarrer. Oder wenn dann sag ihm, auf den alten Pergamenten ist das Reziprokzeichen weggestaubt.

Tja nun, jetzt hamma noch a Problem: Der Johannestext ist im Original griechisch. Da wär Gott aber Theos. Die Zahlenmystik der Griechen bezieht sich meines Wissens nach aber nicht auf die Buchstaben wie im hebräischen.

Wegen meiner Zusammenzählerei: Da hab ich als Beispiel http://de.wikipedia.org/wiki/Sechshunde … undsechzig genommen, wo Nero als Antichrist heraus käm. Was ja auch nicht unplausibel wär.




Frithjof 



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...   Erstellt am 02.01.2008 - 17:57Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden 


Hallo Bayernjoerg,

das mit den Übersetzungsefekten in der Bibel kann auch so gedeutet werden. Die Mächtigen der Moderation des Glauben wissen das mit sehr kleinen Effekten Menschen wie Du und Ich und auch viele Andere für lange Zeit damit beschäftigt werden können Fehler zu finden und zeitgemäss zu beschreiben. In der Zeit können Wir ja auch nicht andres tun.

In diesem Thread gab es schon sehr auffällig viele Zahlen und Recherfehler. Das fing mit dem exakten Wert des Verhälnisses der Protonen- zur Elektronenmasse an , den ich gemacht habe. War aus ein Randnotiz in einem Taschenbuch der Kernphysik mal schnell abgelesen ohne aber den Wert in der Tabell zu verifizieren. Also erstmal ein Flüchtigkeitsfehler. Dann Dein Additionsfehler der zu 102 anstelle von 92 führte. Das Übersehen der Primzahlen 2 und 5 erstaunt auch.

Was ist an diesem Thread nur so Fehlerträchtig?

Und die Quadrate der ersten sieben Primzahlen ergeben 666 wenn man die 1 als Primzahl mal weg läst.

Gott und die NULL: Die Form der Zeichen aus denen das Wort Gott besteht sind der "0" zu 50% näher als jeder anderen Zahl. Deswegen ist Gott doch keine "0" im Sinne einer Beleidigung nach us-amerikanisch etwas prüdem Eigenverständnis. Vergl. Taucherhandzeichen für OK! Auch ∞ = 1/0 zeigt auf, das Gott mit seiner Unendlichkeit sehr wohl mit der "0" korreliert oder korrelieren kann.

Die Theometrie der Zeichen kann zu erstandlichen Erkenntnissen führen.





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Bayernjoerg 



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...   Erstellt am 02.01.2008 - 19:47Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden 


Hallo Frithjof,
ich möcht gar nicht mal irgendwelchen Mächtigen etwas unterstellen, aber wieso kommt die Masse der Bibelforscher, Pfarrer und andere Theologen nicht auf die Idee, mal eine in sich schlüssige Bibel bereitzustellen, durch die die Glaubwürdigkeit ja auch verbessert würde.

Ich hab ja bereits geschrieben, daß ich den Satz so nie verstenden habe, sondern erst nach der anderen Übersetzung.

Warum an meinen Beiträgen manchmal so einiges fehlerträchtiges sein kann, ist meine Schlampigkeit . Vielleicht auch die Erschütterung durch das Aha-Erlebnis.

Zahlenspiele wie Zahlenmystik ist wirklich interessant, wobei ich mich dadurch nicht versklaven lassen wollte.

Die Offenbarung ist vermutlich eine der am schwersten zu verstehenden Passagen, dazu hab ich hier noch was interessantes gefunden:

http://f19.parsimony.net/forum34255/messages/3355.htm
http://www.mykath.de/lofiversion/index.php/t12893.html

zur 666 und wer es noch hätt sein können:

http://www.michael-holzapfel.de/themen/ … ahlen.html

Ab und an schau ich mir die Mathematischen Spielereiseite der Bild der Wissenschaft an, da schätz ich, daß man mit genügend Kenntnis der Mathematik alles zahlenmäßig hinbiegen kann.

Ein Beispiel dazu ist ja der weitbekannte Bibelcode.

Mit einiger Mühe kriegt man damit vielleicht die Lottozahlen der letzten 50 Jahre hin, was einem solange nicht hilft, bis man die Lottozahlen vom nächsten Samstag rauskriegt.




Frithjof 



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...   Erstellt am 03.01.2008 - 18:19Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden 


Bayernjoerg schrieb

    Hallo Frithjof,
    ich möcht gar nicht mal irgendwelchen Mächtigen etwas unterstellen, aber wieso kommt die Masse der Bibelforscher, Pfarrer und andere Theologen nicht auf die Idee, mal eine in sich schlüssige Bibel bereitzustellen, durch die die Glaubwürdigkeit ja auch verbessert würde. ...


Hallo Bayernjoerg,

wir glaubens– und lebensfähige Menschen sind genetisch sowie verhaltens und konditionierungsbedingt fehlerbehaftet. Wenn wir eine allgemein verbindliche heilige Schrift hätten die grundsätzlich weitaus besser währe wie wir selbst dann würden unsere realzeitlichen Auslegungen die Exegesen uns ggf. ständig beschämen. Wir würden wahrscheinlich wegen stehtiger Fehlereigenerkenntnis unser Leben und die mit ihm verbundene Sozialdynamik auf ein geringeres Maß zurück fahren. Die wirtschaftliche Entwicklungen währen gegenüber unserer heutigen Evolution stark gemindert.

Zurück zum Threadtitel. Wenn das Wort am Anfang "Gott oder Grund oder Logos" war und Zahlen nur sekundär eine Rolle spielten dann hätte es die Natur nicht so eingerichtet das es Nukleonen in den Atomkernen geben würde. Tendiere daher dazu die Bedeutung des ersten Wortes im Bereich der Primzahlen zu suchen. 1823 §1847 1871.





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davon lebt die Philosopie.

Bayernjoerg 



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...   Erstellt am 03.01.2008 - 19:26Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden 


Frithjof schrieb

    Hallo Bayernjoerg,
    Wenn wir eine allgemein verbindliche heilige Schrift hätten die grundsätzlich weitaus besser währe wie wir selbst dann würden unsere realzeitlichen Auslegungen die Exegesen uns ggf. ständig beschämen. Wir würden wahrscheinlich wegen stehtiger Fehlereigenerkenntnis unser Leben und die mit ihm verbundene Sozialdynamik auf ein geringeres Maß zurück fahren. Die wirtschaftliche Entwicklungen währen gegenüber unserer heutigen Evolution stark gemindert.


Oder sie würde uns freier machen.

Mich persönlich hat meine Fehleranfälligkeit im Beruf lange ängstlich oder vorsichtig sein lassen, was mich persönlich gebremst hat. Seit ich mit meiner menschlichen Fehleranfälligkeit lebe und nicht Ausreden "ein andrer ist schuld" u.ä. einfallen lasse, bin ich freier geworden und interessanterweise auch "wirtschaftlich" erfolgreicher.

"Lebe mit deinen Fehlern, denn sie sind bereits passiert."

Frithjof schrieb

    Zurück zum Threadtitel. Wenn das Wort am Anfang "Gott oder Grund oder Logos" war und Zahlen nur sekundär eine Rolle spielten dann hätte es die Natur nicht so eingerichtet das es Nukleonen in den Atomkernen geben würde. Tendiere daher dazu die Bedeutung des ersten Wortes im Bereich der Primzahlen zu suchen. 1823 §1847 1871.


Korrektur : Wenn "der Grund oder Logos am Anfang Gott war".

Wie es die Natur eingerichtet hätte, können wir so doch gar nicht festlegen, da die Natur das "Ei" und Gott sogesehen die "Henne" ist. Steht ja auch geschrieben "und nach seinem Bilde schuf er ihn". Das heisst, Gott hat die Natur nach seinen Vorstellungen geschaffen.

Wenn Gott jetzt folgendes wär:
Mathematiker oder Physiker: Dürfte sich exakte Mathematik am ehesten in der Natur finden.

Chemiker: Dann wär "vorsichtshalber ne Prise mehr" enthalten.

Biologe: Dann wär unsere Welt so, wie es in 95 von 100 Versuchen auch geklappt hat.

Maschinenbauer oder Fahrzeugtechniker: Vorsichtshalber aufgerundet, aber immer mit Blick auf das Vorgängermodell.

Da wir aber alles und nicht nur eines in der Natur feststellen, können wir dasselbe auch auf Gott schließen.

Und in der Tat begegnen wir bei den Aussagen der Bibel einem emotionalen Gott. Zufrieden mit dem Werk, erzürnt darüber, wie es sich entwickelt, eingreifend und dennoch liebend.

Auf den Menschen übertragen wie jemand, der sich mit seiner Arbeit und seinem Werk identifiziert. Aber den Ausgang des Experimentes selbst nicht kennt, vielleicht weil das ja langweilig wär.

Natürlich können dahinter auch exakte Zahlen, Harmonien stehen (Unharmonisches weckt unschöne Emotionen). Vielleicht damit auch Primzahlen oder die Theorie für alles.

Ich hab nur manchmal den Eindruck, als ob der Spruch "Gott würfelt nicht" nicht sooo ganz richtig ist. Vielleicht schummelt er ja sogar ?

Hinter der Natur oder dem ersten Grund o.ä. reine Primzahlen zu vermuten, klingt für mich zu deterministisch. Aber vielleicht ist Gott ja auch ein Meister der fraktalen Geometrie und hat Primzahlen als Ausgangsgrößen für seine Mandelbrot- Gleichungen verwendet ?




Frithjof 



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...   Erstellt am 04.01.2008 - 17:11Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden 


Bayernjoerg schrieb

    Oder sie würde uns freier machen.

    Mich persönlich hat meine Fehleranfälligkeit im Beruf lange ängstlich oder vorsichtig sein lassen, was mich persönlich gebremst hat. Seit ich mit meiner menschlichen Fehleranfälligkeit lebe und nicht Ausreden "ein andrer ist schuld" u.ä. einfallen lasse, bin ich freier geworden und interessanterweise auch "wirtschaftlich" erfolgreicher.

    "Lebe mit deinen Fehlern, denn sie sind bereits passiert."



    Korrektur : Wenn "der Grund oder Logos am Anfang Gott war".

    Wie es die Natur eingerichtet hätte, können wir so doch gar nicht festlegen, da die Natur das "Ei" und Gott sogesehen die "Henne" ist. Steht ja auch geschrieben "und nach seinem Bilde schuf er ihn". Das heisst, Gott hat die Natur nach seinen Vorstellungen geschaffen.

1. ^ Vergangenheit ^ – v Zukunft v

Bayernjoerg schrieb
    Wenn Gott jetzt folgendes wär:
    Mathematiker oder Physiker: Dürfte sich exakte Mathematik am ehesten in der Natur finden.

    Chemiker: Dann wär "vorsichtshalber ne Prise mehr" enthalten.

    Biologe: Dann wär unsere Welt so, wie es in 95 von 100 Versuchen auch geklappt hat.

    Maschinenbauer oder Fahrzeugtechniker: Vorsichtshalber aufgerundet, aber immer mit Blick auf das Vorgängermodell.

    Da wir aber alles und nicht nur eines in der Natur feststellen, können wir dasselbe auch auf Gott schließen.

    Und in der Tat begegnen wir bei den Aussagen der Bibel einem emotionalen Gott. Zufrieden mit dem Werk, erzürnt darüber, wie es sich entwickelt, eingreifend und dennoch liebend.

2. ^ Chaos ^ – v Ordung v

Bayernjoerg schrieb
    Auf den Menschen übertragen wie jemand, der sich mit seiner Arbeit und seinem Werk identifiziert. Aber den Ausgang des Experimentes selbst nicht kennt, vielleicht weil das ja langweilig wär.

3. ^ Ordung ^ – v Chaos v

Bayernjoerg schrieb
    Natürlich können dahinter auch exakte Zahlen, Harmonien stehen (Unharmonisches weckt unschöne Emotionen). Vielleicht damit auch Primzahlen oder die Theorie für alles.

    Ich hab nur manchmal den Eindruck, als ob der Spruch "Gott würfelt nicht" nicht sooo ganz richtig ist. Vielleicht schummelt er ja sogar ?

4. ^ Geschummelt ^ – v Nicht geschummelt v

Bayernjoerg schrieb
    Hinter der Natur oder dem ersten Grund o.ä. reine Primzahlen zu vermuten, klingt für mich zu deterministisch. Aber vielleicht ist Gott ja auch ein Meister der fraktalen Geometrie und hat Primzahlen als Ausgangsgrößen für seine Mandelbrot- Gleichungen verwendet ?

5. ^ Nicht geschummelt – v aktuelle Unbestimmtheit v

Hallo Bayernjoerg,

die obigen Quoten und meine Antworten dazwischen erscheinen mir wie Elementarkonstanten deren Einheiten wegnormiert wurden und deren Kehrwert als Kausale Primzahl definiert zu sein scheint.

Zu 1. Vergangenheit, Fehlernutzung und Schöpfung. Wir Menschen sind die Schöpfer der Technik die wir Nutzen. Machen wir zum Beispiel Andruidinnen und Andruiden und diese Überdauern uns Menschen um Jahrmilionen und ihnen ist dann später in ihrer Religion und in ihrem Geselschaftssystem ggf. der Symbiochie nur bekannt das der Mensch ihr Schöpfer war, wobei hier der Menschen dann als Schöpfer im Sinne Gott erinnert werden würde. Möglicherweise ist unsere eigene menschliche Vergangenheit ähnlich oder homolog.

Zu 2. Chaos und die multiple Identität unseres Schöpfers Gott. In der Bilbel gibt es aber Teile die wie 2 MOSE 20 Sinbetonte Einzelworte sind, welche als Merksätze konfiguriert wurden. Hier ist ein großes Chaos der lebenden Erde "Gaia" in Zeichen und Worte gefasst. Diese kann als der lange Möbius–Kreisschluss des lebens der Erde verstanden werden.

Zu 3. Langweile und psychologische Spannung. Du kenst nicht das Resultat Deines Beitrages hier und ich kenne nicht das Resultat meines Beitrages hier, jeweils in dem Sinne der möglicherweise später folgenden Antwort/en. Wir identifizieren hier unsere Beiträge selbst. Das ist keine sehr einfache Leistung denn wir stehen hier vor einem Spiegel und erleben das was wir zuvor dargestellt haben selbst. Ob wir dabei erzürnen oder userem Werk mit der gebotenen Liebe begegnen hängt primär von unserer Eigenerkenntnis ab. 2 Mose 20 im gesammten.

Zu 4. Harmonisch & Unharmonisch ob Gott schummelt oder nicht? Die Bedeutung der Harmonie ist von der Dimension abhängig. Geistige Harmonie ist gewollt körperliche physikalische aber nicht. Sicher nimmt Gott das schummeln biligend in Kauf. Auch die Werbung nach einem Lebenspartner ist ja durch ein gewisses Maß der akteullen Schönfärberei erfolgreicher und deshalb auch sehr wohl begründet. Aber hier ist das Maß der Dinge so, das nicht alzusehr übertrieben werden sollte. Sonst kommt das spätere jähe Erwachen relativ deftig daher.

Zu 5. Was die komplexen Zahlen anbelangt so sind diese nicht perfekt definiert. Ihnen fehlt der Lösungszähler. Denn wenn ein mathematische Operation eine Mehrfachlösung ergibt ist ohne den Zähler "n" – der aus der Phasenbewegung mit Modulo 2Pi berechnet werden kann – die Anzahl der Lösungen quasi unendlich. Mit dem Lösungszähler sind die möglichen Lösungen aber exakt definiert. Wenn aber die Mandelbrot–Menge, die ja zweifellos Chaos – Zyklus – Ordung – Divergenz – Konvergenz enthält die Grenze zwischen Geist und Materie theometrisch beschreibt dann fehlt in der aktuellen komplexen Mathematik die Bildungstheoreie für die Elementarkonstanten und damit natürlich auch in der Physik.

Hier nun eine Experiment zur Kausalen Primzahl 1847.
1823 ist um 24 kleiner als 1847 was auch um 24 kleiner ist als 1871.

Die Information zu einem Menschen der im Jahre 1823 geboren wurde, wird hier als Faktor in einer Gleichung genutzt. Der nächste Faktor ist die Information zu einem Meschen der 1871 geboren wurde. Der/die Operator/en dazwischen bleiben unbestimmt. Das Äquivalent der Verknüpfung der Informationen sind die Informationen über einen Menschen der 1847 geboren wurde. Ziel des psychologischen Experimentes ist eine Eingebung zu fördern oder eine Idee zu fassen zu bekommen um mit der geistigen Energie von uns Menschen die wahrscheinlich auch bei Tier, Pilz und Pflanze homolog vorliegt mathematisch rechnen zu können.

(Gustav Adolf Kardinal Prinz zu Hohenlohe-Schillingsfürst (* 26. Februar 1823 in Rotenburg an der Fulda; † 30. Oktober 1896 in Rom) war ein deutscher Kardinalbischof.) hier mathematische Operation (Hedwig Dransfeld (* 24. Februar 1871 in Dortmund-Hacheney; † 13. März 1925 in Werl) war eine deutsche Politikerin, Lehrerin und Schriftstellerin.) hier mathematisches Äquivalent (Thomas Alva Edison (* 11. Februar 1847 in Milan, Ohio; † 18. Oktober 1931 in West Orange, New Jersey) war ein US-amerikanischer Erfinder auf dem Gebiet der Elektrizität und des Kraftwerkwesens.)

Der systematische Fehler bei dem exakten Geburtstag möge zunächst mal vernachlässigt später aber dennoch vorausbedeutend gewichtet werden.

Frage: Ist die geistige Energie von uns Menschen mit der Dunklen Energie im Universum nach E=mv² alias m=Ftt'/l verknüpft?

[Dieser Beitrag wurde am 04.01.2008 - 20:31 von Frithjof aktualisiert]





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Norbert 



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...   Erstellt am 05.01.2008 - 17:46Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden 


Ist doch ganz einfach welches Wort am Anfang war! Die Buddhisten wissen es! OHMMMMMMMMM......

Gruß
Norbert




<atlantex>
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...   Erstellt am 05.01.2008 - 17:56Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden 


da war kein Wort, sondern nur Bewußtsein, welches wir auch nach dem Tod wieder erfahren.


Grüße

atlantex




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