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Frithjof 



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...   Erstellt am 29.12.2007 - 20:59Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden 


Der erste Teil des Threadthema ist als Aussage bekannt. Aber welches Wort war den nun am Anfang?

Sind Worte oder Klänge wirklich so primär?

Könnte nicht eine Primzahl oder das Wort "Primzahl" das erste Wort gewesen sein?

Hier eine paar Primzahlen die wahrscheinlich sehr wichtig sein können.


  • 1823

  • 1831

  • 1847

  • 1861

  • 1867

  • 1871



Die Summe der ersten mit der letzten Primzahl geteilt durch zwei ergeben die Hauptprimzahl der Kette. Die Primzahl 1847 liegt damit Arithmetrisch exakt in der Mitte der Primzahlen 1823 und 1871. Physiker/innen und Chemiker/innen kennen eine Zahlenverhaltnis 1836,1137... das innerhab des Bereich liegt. Gibt es da eine wichtige Bedeutung?





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Im Glaube – an die Fähigkeit der Mathematik,
im Wissen vom Können der Geometrie –,
in der Liebe zum wirklichen Detail,
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Reisender 



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...   Erstellt am 29.12.2007 - 22:53Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden 


Wer weiß das schon 100% genau?!

Ich denke, dass man das mehr metaphorisch verstehen soll und dann ist Klang als solches näher! Die Bibel will ja uns nicht verwirren, sondern mit Metaphern ihre Idee näher bringen. Vielleicht beschreibt die Bibel die Idee, dass unser Universum ein Klangmuster ist. Eine Idee die übrigens in gechannelten Bücher von Hathorrasse ebenfalls vertreten wird.

Was aber Zahlen angeht, so denke ich, ist ihre Bedeutung rein künstlich im Bewusstsein bewusster Wessen als Solches existent. Sie waren im besten Fall die Parameter im Bewusstsein Gottes mit dem er die Klangmuster in dem Akhasa- oder Ätherfeld generierte! Bei Drunvalo Melchizedek Büchern „Die Blume des Lebens“ Band 1 & 2 wird genau erklärt wie Gott genau in der Leere schwebte und mit welchen konkreten Schritten er das Universum erschaffen hat! Welche Energiefelder wie dabei moduliert wurden.

Was aber Primzahlen angeht da hat ein deutscher Multiwissenschaftler Dr. Plichta, das Rätsel davon gelöst und damit Gott bewissen! Hier ein Link! http://www.plichta.de/
Er beschreibt seine gesamte Geschichte von Kindheit an bis jetzt in seinen Büchern. Sehr interessant!

Gruß
Reisender




Philipp 



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...   Erstellt am 30.12.2007 - 04:19Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden 


interessant.

1836,1137... wo sind diese Zahlen oder Verhältnisse in der Physik und Chemie zu finden? Mir fällt auf den ersten Blick nur auf, dass 1836 ein Vielfaches von neun ist.

Werde gerne mehr über Primzahlen hören.




Frithjof 



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...   Erstellt am 30.12.2007 - 12:47Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden 


Reisender schrieb

    Wer weiß das schon 100% genau?!
    ...
    Was aber Zahlen angeht, so denke ich, ist ihre Bedeutung rein künstlich im Bewusstsein bewusster Wessen als Solches existent. Sie waren im besten Fall die Parameter im Bewusstsein Gottes mit dem er die Klangmuster in dem Akhasa- oder Ätherfeld generierte! ... Welche Energiefelder wie dabei moduliert wurden.

    Was aber Primzahlen angeht da hat ein deutscher Multiwissenschaftler Dr. Plichta, das Rätsel davon gelöst und damit Gott bewissen! Hier ein Link! http://www.plichta.de/
    Er beschreibt seine gesamte Geschichte von Kindheit an bis jetzt in seinen Büchern. Sehr interessant!

    Gruß
    Reisender


Über die meisten Zahlen läst sich trefflich streiten, vor allem über die, welche teilbar sind. Meinungsverschiedenheiten die an Primzahlen geknüpft sind, sind aber eher selten. Wenn es doch welche gibt, dann handelt es sich meist um Andergründe.

Die Bücher von Drunvalo Melchizedek und Dr. Plichta liegen bei uns im Regal.

Auf dieser Basis ist ja auch die Frage des Thread evident.

Was in der Bibel dazu steht ist in der Tat eine Methapher von unserer menschlichen Realität.


Philipp schrieb
    1836,1137... wo sind diese Zahlen oder Verhältnisse in der Physik und Chemie zu finden?


Das Zahlenverhältnis 1836,1137... ist das Massenverhältnis der Ruhmasse der Protonen zur Ruhmasse der Elektronen. m(p)/m(e)=1836,1137...

[Dieser Beitrag wurde am 30.12.2007 - 12:48 von Frithjof aktualisiert]





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Bayernjoerg 



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...   Erstellt am 31.12.2007 - 19:33Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden 


Frithjof schrieb

    Das Zahlenverhältnis 1836,1137... ist das Massenverhältnis der Ruhmasse der Protonen zur Ruhmasse der Elektronen. m(p)/m(e)=1836,1137...




Tach zusammen !

http://www.quantenwelt.de/einheiten/mas … einheit=mp
weist: 1836,15 aus,
mein Kuchling von 1987: 1836,1515 und
http://www.szallies.de/Konstanten.htm : 1836,15267247

Was ich im übrigen bei dem Plichta- Vortrag gar nicht versteh is: In der einen ihm vorliegenden Ausgabe des PSE fehlen irrtümlich 2 Elemente und so bleiben 81 von 83 stabilen Elemente übrig. Und die übergebliebene Welt will er dann mit der geheimnisvollen Zahl 81 erklären ? Wozu stellt der ne Theorie über nen Rechtschreibfehler auf ?

[Dieser Beitrag wurde am 31.12.2007 - 19:37 von Bayernjoerg aktualisiert]




Frithjof 



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...   Erstellt am 31.12.2007 - 20:29Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden 


Bayernjoerg schrieb

    Tach zusammen !

    http://www.quantenwelt.de/einheiten/mas … einheit=mp
    weist: 1836,15 aus,
    mein Kuchling von 1987: 1836,1515 und
    http://www.szallies.de/Konstanten.htm : 1836,15267247

    Was ich im übrigen bei dem Plichta- Vortrag gar nicht versteh is: In der einen ihm vorliegenden Ausgabe des PSE fehlen irrtümlich 2 Elemente und so bleiben 81 von 83 stabilen Elemente übrig. Und die übergebliebene Welt will er dann mit der geheimnisvollen Zahl 81 erklären ? Wozu stellt der ne Theorie über nen Rechtschreibfehler auf ?




Naturkonstanten PTB Stimmt, das mit den 1836,15267247(80) von m(p)/m(e). Elementarkonstaten bei wikipedia. Plichta & Theorie üder einen Rechtschreibfehler? Element 43 Tc und 61 Pm Technetium und Promethium sind doch vorhanden wenn auch absolut selten. Da wo Uran ist ist auch Tc und Pm halt nur in Mengen von 1 zu >>1E-12 bei Pm; und radioaktiv ist's ja auch.





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Bayernjoerg 



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...   Erstellt am 31.12.2007 - 21:17Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden 


Ein paar Blicke auf die Nuklidkarte, ein bissel googeln, ein bissel überlegen, ein bissel wikis schaun:

Der scheinbare Rechtschreibfehler war anscheinend keiner:

Plichta lag ein PSE der stabilen Elemente vor. Zunächst schien er wohl davon auszugehen, dass alle Elemente bis Wismut stabil wären, weswegen die Rede von 83 stabilen Elementen ist und von "unterschlagenen" Elementen. (Bi hat Ordnungszahl 83).

Sowohl Tc als auch Pm gibt´s scheint´s nicht im stabilen Zustand. Daher auch die Zahl 83-2 = 2.

N Blödsinn find ich aber folgende Behauptung: "Durch die Herstellung von künstlichen Isotopen, die entweder Elektronen oder Positronen abgeben, ist mit einem Blick ersichtlich, dass die beiden genannten Elemente im unendlichen Universum nicht vorkommen können." Gerade in der Unendlichkeit kann alles mögliche undenkbare vorkommen insbesondere was Kernphysik angeht.

Laut http://de.wikipedia.org/wiki/Technetium … _Vorkommen
kommt es ja ausserhalb der Erde auch tatsächlich vor.

Bliebe die Frage: Was ist stabil ? Wenn man schon so ein nettes Gedankenbrimborium auf die Natur losläßt. Bei Thorium is die Halbwertszeit bei 10 Mrd. Jahren, aber auch das Proton lebt nicht ewig nur eben bei 10 hoch 31.

Ist unser All so schön Plichta-mathematisch, oder gibt´s da auch Rundungsfehler ?




Frithjof 



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...   Erstellt am 01.01.2008 - 16:53Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden 


Rundungsfehler im All oder perfekte Plichta-mathematische Bedingungen?

Hypothese. Wir die lebenden Menschen und unsere Antrieb sowie der Antrieb alles anderen Lebenden kann durch Bedingungen bestehen die in mathematischen Rundungsfehlern gründen.

These. Der Umfang einer makroskopischen Masse im All, welche gravitativ auf ihr Umfeld wirkt kann nur in sehr seltenen Fällen matematisch mit einer perfekten Ruhlage von Atomen eines bestimmten Durchmessers belegt werden. Schon die nächste Atomlage fürt zu erheblichen Fehlern. Beim richtigen Radius der Masse bei korrekter Gesamtdichte, der richtigen Mengenverteilung der Atome des Periodensystems dem richtigen Sternenabstand und einem ordentlichen Eigen– sowie Bahnendrehimpuls und schon ist eine Planet wie der Erde in der Fähigkeit, leben zu organisieren. Natürlich gibt es sehr viele weitere Bedingungen.

[Dieser Beitrag wurde am 01.01.2008 - 18:48 von Frithjof aktualisiert]





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<Rätselfeind>
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...   Erstellt am 01.01.2008 - 18:29Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden 


Frithjof schrieb

    Rundungsfehler im All oder perfekte Plichta-mathematische Bedingungen?

    Hypothese. Wir die lebenden Menschen und unsere Antrieb sowie der Antrieb alles anderen Lebenden kann durch Bedingungen bestehen die in mathematischen Rundungsfehlern gründen.

    These. Der Umfang einer makroskopischen Masse im All, welche gravitativ auf ihr Umfeld wirkt kann nur in sehr seltenen Fällen matematisch mit einer perfekten Ruhlage von Atomen eines bestimmten Durchmessers belegt werden. Schon die nächste Atomlage fürt zu erheblichen Fehlern. Beim richtigen Radius der Masse bei korrekter Gesamtdichte, der richtigen Mengenverteilung der Atome des Periodensystems dem richtigen Sternenabstand und einem ordentlichen Eigen– sowie Bahnendrehimpuls und schon ist eine Planet wie der Erde in der Fähigkeit, leben zu organisieren. Natürlich gibt es sehr viele weitere Bedingungen.




Eine Ruhelage wird womit belegt ?
Kannst du das mal ins normaldeutsche übersetzen ?

Rätselfeind




Frithjof 



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...   Erstellt am 01.01.2008 - 19:01Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden 


Hallo Rätselfeind,

eine Masse im All, auf deren Oberfläche eine exakte Lage von ruhenden Atomen Platz hat, bietet der nächsten Lage, – mit den gleichen Atomen –, nicht mehr diese perfekten Bedingung.

Erst sehr viele Atomlagen später, kann es wieder eine Oberfläche geben, wo exakt eine Atomlage Platz findet.

Daher können mathematisch fast ideale Kugeln immer nur ganz bestimmte physikalische Massen haben.

[Dieser Beitrag wurde am 01.01.2008 - 19:03 von Frithjof aktualisiert]





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