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IrasCignavojo ...
WeltChronist und
Ex-ZSL

...............

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Beiträge: 5287
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...   Erstellt am 10.01.2011 - 08:37Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Am Anfang des Weges

(Calador, Gwynddor, 424 n.P.)


Der junge Mann schritt langsam aus dem kleinen Wäldchen heraus. Er folgte dem schmalen
Pfad der in Richtung der Stadt führte. Gekleidet in schwarz und mit eisgrauen Haar. Trotz
der grauen Haare mochte 20 Sommer alt sein. Graue Augen blickten auf die Stadt, eine
Narbe verlief von seiner Stirn über das Auge bis auf die Wange herunter. Ein schmales
Lächeln auf den Lippen, ging er weiter. Als er an einem Feld lang lief hörte er die Stimme:
„Halt!“. Er blickte sich um, dort stand ein Mann, gekleidet in den Farben der Garde, ein
Speer in der Hand. Einen Helm trug er nicht, dafür waren Strohhalme in seinen Haaren.
Hinter ihm bemühte sich eine junge Frau aus dem Feld. Er wurde wohl bei seiner
Schäferstündchen gestört. Er war noch jung an Jahren. „Hier darf keiner durch, nur auf
Geheiß des Truchsess von Caskhan.“
Er blickte dem Fremden in die Augen und zitterte leicht unter dessen Blick, doch trotzig
reckte er den Speer in die Richtung des Mannes. Dieser musterte ihn, verzog die Lippen
über die Aufmachung der Wache. Was er sah gefiel ihm nicht. War das der neue Aufzug der
Garde? Wo die Rüstung mit dem Wappen Caladors? Mittlerweile stand auch die junge Frau
neben der Wache. Ungläubig blickte sie in das Gesicht des Fremden. Dann fiel sie auf die
Knie. „Herr“, stammelte sie. Verwundert blickte die Wache auf die Frau. Der Fremde
würdigte beide keines Blickes mehr und drehte sich um und ging weiter langsam auf die
Stadt zu. Er hatte die junge Frau erkannt, Leetha, sie war in seinem Alter und er kannte sie
von früher. „Leetha?“ fragte die Wache verwundert, doch bekam er nur ein „Still.“ zur
Antwort. Langsam folgte die Frau dem Fremden und nach kurzem Zögern ging auch die
Wache beiden nach.

Am Stadttor angekommen, dort lehnten zwei Wachen, ebenfalls mit verschmutzten
Uniformen der Garde bekleidet, ebenfalls die alten Speere in der Hand. Dies war nie die
Waffe der Garde gewesen. Das Katharr, das war die Waffe der Garde. Wieder wunderte
sich der Fremde. Beide Wachen musterten ihn, ungläubig sahen sie ihm ins Gesicht. Beide
fielen mit Schamesröte im Gesicht zu Boden. Verdeckten mit den Händen ihr Gesicht.
Langsam schritt der Fremde weiter. Die Stadtbewohner musterten ihn, auch dort sah man
Ungläubigkeit. Immer mehr Menschen versammelten sich um den Fremden.

Dann schrie eine alte Frau:“ Das ist er, ich erkenne die Narbe. Der Herr ist zurück.“ Zitternd
fiel sie auf die Knie und viele andere taten es ihr nach. Der Fremde beachtete sie kaum.
Sein Blick lag auf den Mauern der inneren Festung. Die Tore waren geschlossen. Man sah
vereinzelt Wachen auf den Mauern. Und diese blickten interessiert auf das Geschehen.
„Was ist hier los?“, die kühle Stimme des Fremden übertönte die Rufe der Menschen.
„Herr“ Er blickte Leetha an.
„Herr, nachdem Euer Vater tot und ihr in die Ferne ginget, begann der Truchsess damit die
Garde gegen Söldner auszutauschen. Nur wenige blieben als Wachen zurück, ohne Rechte.
Die meisten legten ihre Waffen nieder, viele verließen die Stadt. Der Truchsess erhob neue
Steuern und es ging bergab mit uns.“ Leethas Stimme steigerte sich immer mehr, am Ende
schrie sie fast.

Der Fremde schien kurz zu überlegen, dann blickte er wieder auf die innere Festung. Auf
dessen Mauern begannen die Wachen sich für das Geschehen zu interessieren. Mehrere
blickten nun auf den Tumult. Bewegung kam in die Söldner. Niemand bemerkte die Gestalt
die sich eilig auf die innere Festung zu bewegte. Das Tor öffnete sich und die Gestalt
verschwand darin.

Im Thronsaal:
„Was ist draußen los?“ Der Truchsess schrie die Gestalt an. Nathan, der Name des
Truchsess war ein Mann im mittleren Alter. Er wurde nach dem Tod des alten Herrschers
Caluga von Calador als Truchsess von Caskhan eingesetzt.
„Herr, ein Fremder ist in der Stadt, man behauptet es wäre der Sohn Calugas.“
„Das ist unmöglich, Calthyr ist schon lange verschwunden, schon vor der Zeit des Nebels“,
die Stimme des Truchsess wurde schriller und schmerzte in den Ohren.
„Gorm“ schrie er durch die große Halle.
Eiligen Schrittes näherte sich ein Mann, er trug eine grüne Rüstung. Er war der Führer der
Söldner, die sich der Stadt bemächtigt hatten.
„Verhafte den Mann, bring ihn zu mir.“ Gorm nickte nur und drehte sich eiligst um den Befehl
auszuführen.

In der Stadt:
Gorm trat eiligst aus dem inneren Tor heraus, ihm folgten gut 20 seiner Söldner.
Brutal bahnten sie sich einen Weg durch den Tumult, einige Bewohner stürzten und sofort
begannen die Söldner einen Kreis um den Fremden zu bahnen.

Gorm trat näher an den Fremden heran und sprach mit lauter Stimme, so dass jeder
Bewohner ihn verstehen konnte:
„Auf Geheiß Nathans, Truchsess von Calador verhafte ich Euch wegen Aufruhr und Verrat.“
Zwei seiner Söldner näherten sich dem Fremden der stumm und ohne eine Bewegung zu
vollführen dastand. Beide waren sich ihrer Sache sicher und packten den Fremden an den
Armen. Dieser bewegte sich immer noch nicht und fixierte Gorm. Dann kam Bewegung in
ihm, nur eine kurze Bewegung mit seinem Armen und beide Söldner verloren ihren Griff und
flogen durch die Luft, direkt in den Rücken ihrer Kameraden, diese stürzten weiter in die
Menschenmenge.

Gorm stutzte kurz und zog sein Schwert, doch er war bei weitem nicht schnell genug.
Blitzartig stand der Fremde bereits hinter ihm und packte seinen Schwertarm, der andere
Arm umschlang seinen Hals. Nur ein kurzer Ruck und Gorm sank mit gebrochenem Genick
zu Boden. Calthyr bemächtigte sich des Schwertes und der nächste Söldner starb noch
bevor er sein Schwert ziehen konnte. Nun kam auch Bewegung in die Reihen der Bewohner
und der drei Gardisten. Alle griffen nun die Söldner an. Taran, der junge Gardist den er als
erstes traf, ging durch einen Schwertschlag zu Boden. Den ältern Gardisten gelang es ihre
Speere in die Bäuche der Söldner zu rammen. Und diese hatten noch Glück, die Söldner die
in die Hände der Bewohner fielen wurden entweder zu Tode geprügelt oder förmlich
zerrissen. Letztendlich war es nur ein kurzer Kampf. In wenigen Minuten waren gut 20
Söldner tot. Calthyr trat den jungen Taran heran, eine blutige Wunde zog sich von der
Schulter bis ins Gesicht, wo ihn die Schwertspitze noch getroffen hatte. Calthyr grinste bei
dem Anblick, dachte der doch daran, dass ihn eine ähnliche Narbe zierte. Freundlich
streckte er die Hand aus und half Taran auf die Beine.
„Nun mein Junge, dies ist wohl deine erste Narbe, trage sie mit stolz.“ Calthyr kam sich ein
wenig lächerlich vor, war Taran doch fast in seinem Alter. Aber er hatte auf seiner
Wanderung so viel gesehen und erlebt, das es ihm vorkam als wäre er schon an die 40
Sommer alt. Der junge Gardist kam zitternd auf die Beine, Leetha trat an ihn heran und
begann seine Wunde zu versorgen. Schmerzhaft verzog er sein Gesicht als sie ihm einen
Teil ihres Unterrockes um die Schulter band.
„Leetha, wie viele Söldner sind in der Stadt und wie viele der Garde leben noch hier?“
Sie drehte sich zu Calthyr um und meinte dass es wohl an die 400 Söldner waren und nur
noch etwa 100 der alten Garde hier wären.
„Rufe sie, sie sollen sich versammeln“, sprach er nur.

Auf den inneren Mauern war bereits Hektik ausgebrochen, nur zu genau hatte man die
Geschehnisse mitverfolgt. Einige Dutzend Gestalten waren nun auf den Mauern. Doch
Calthyr beachtete sie nicht. Es dauerte einige Minuten, dann erschienen nach und nach
Männer in der Uniform der Gardisten, sie trugen nun auch ihre alten Waffen, das Katharr,
eine Mischung aus Schwert und Speer. Viele hatten ihre alten Uniformen und Waffen
versteckt, in der Hoffnung sie irgendwann noch mal mit Stolz zu tragen. Über Calthyrs
Lippen huschte ein kaltes Grinsen als er sie sah. Er war zurück und noch gab es einige der
Veteranen die er erkannte.

Laut schrie er über das Stimmengewirr:“ Folgt mir zur Festung, doch keiner erhebt die Hand.
Ich allein werde sie betreten, ihr werdet warten und nur diejenigen die versuchen zu fliehen
dürfen durch eure Hände sterben.“ Die Menge schwieg und blickte ihn verwundert an. Ein
Mann wollte die Festung alleine erobern? Gegen 400 voll gerüstete Männer?
Doch kein Zweifel stand im Gesicht Calthyrs. Und so schritt er voran, dann folgten die
Gardisten und hinter ihnen eine johlende Menschenmenge.

Als sich die Menge dem Tor näherte begannen die Söldner Pfeile in die Masse zu feuern,
einige der Garde und viele der Menschen sackten zu Boden. Doch die Masse schob sich
weiter. Die Pfeile die auf Calthyr abgeschossen wurden trafen nie ihr Ziel. Als ob eine
unsichtbare Mauer um ihn lag wurden die Pfeile abgelenkt. Am Tor angekommen erhob
Calthyr seine Hände und legte sie auf das hölzerne Tor. Die Masse hielt den Atem an, als er
nur kurz dagegen drückte. Mit einem lauten Bersten zerbrach das Tor und wurde einige
Meter nach innen geschleudert. Ungläubige Blicke trafen Calthyr, doch er würdigte den
Menschen hinter ihm keines Blickes mehr. Einige Söldner standen im inneren Hof und auch
sie blickten ungläubig. Es war kein Rammbock zu sehen, doch einige mutige hoben bereits
ihre Schwerter und Schilde. Doch Calthyr stand nur da und hob langsam seine Hände,
Nebel stieg aus seinem Umhang heraus. Die Söldner wichen langsam zurück und auch dem
Mob war dies nicht geheuer. Auch sie wichen vor ihrem Dhan zurück.

Der Nebel breitete sich am Boden aus und über dem Kopf Calthyrs sammelte er sich. Langsam begann sich
eine Form zu ergeben. Eine hässliche, spinnenartige Fratze. Das Gesicht Archars, darum
Arme, jeder Arm bewaffnet. Die Bewohner wichen nun endgültig zurück. Archar, sie waren
immer Seth gläubig gewesen, doch dieser hatte sie vor der Zeit des Nebels verlassen.
Durch die Wergols wurden sie unterjocht. War nun eine neue Zeit gekommen?
Calthyr bewegte sich nun langsam vorwärts auf die Söldner zu, einige wandten sich zur
Flucht um, andere waren mutiger und stürmten nun auf den jungen Dhan zu. Doch aus dem
Nebel schossen bewaffnete Arme auf die Söldner zu. Die Schilde waren kein Hindernis,
auch die Rüstungen nicht. Doch das Fleisch zerschnitten die Waffen wie ein Stück
Pergament. Einer nach dem anderen sackte zu Boden, diejenigen die das sahen wandten
sich nun in Panik zur Flucht. Und Calthyr schritt weiter vor. Der Nebel breitete sich nun auch
im Innenhof aus. Er schlich sich durch die Gänge und tötete die Söldner, wo immer sie sich
versteckten. Einige zogen es vor von den Mauern zu springen und brachen sich das Genick.
Andere schafften es den Nebel zu umgehen und durch das Tor zu stürmen, doch hier
erwarteten sie bereits die Garde und der Mob. Es gab kein Entkommen, sie steckten in der
Falle.

Calthyr war zwischenzeitlich am Thronsaal angekommen, das Tor war geschlossen, doch
nur ein kurzer Stoss von ihm reichte aus, es aus den Angeln zu reißen. Langsam ging er
durch das zerborstenen Tor, der Nebel folgte ihm. Ihm Thronsaal war es menschenleer, mit
einer Ausnahme. Nathan, der Truchsess stand vor dem steinernen Thron, bewaffnet mit
einem Katharr. In Calthyr stieg nun endgültig der Hass auf, Nathan, er und sein Vater
wähnten ihn als Freund, doch sie nährten eine Schlange. Nathan blickte ihm böse entgegen,
doch keine Angst stand in seinen Blick. Keine Angst vor dem Nebel, keine Angst vor Calthyr.
Ein wenig stieg die Achtung für diesen Mann in Calthyr wieder, doch nur ein wenig. Er griff in
seinen Umhang und zog sein eigenes Katharr, dieser Kampf war sein Kampf, nicht der
Kampf Archars, der Nebel und die Fratze verschwanden, sie wanderten zurück in den
Umhang. Kein Wort fiel zwischen den beiden Männern, nur ihre Augen sprachen die
Sprache des Hasses. Wie auf Befehl stürmten beide aufeinander zu. Die breiten Klingen der
Katharrs klirrten als sie zusammen trafen. Calthyr sprang zurück und Nathan folgte ihm.
Immer heftiger wurde der Kampf, ausgeglichen waren die Kräfte der beiden. Was an
jugendlicher Kraft in Calthyr war, machte Nathan mit Erfahrung wett. Doch dann machte
Nathan einen entscheidenden Fehler, von hoch über den Kopf ließ er die Klinge herunter
fahren, doch Calthyr wich dem Schlag aus und bohrte die Spitze seines Katharrs tief in die
Achsel des anderen. Kein Ton entfuhr es Nathan, sein Blick traf den Calthyrs und man sah
wie langsam das Leben aus ihm wich. Dann brach er zusammen. Caskhan war wieder unter
der Kontrolle des wahren Dahns.
Nachdem sich der Nebel verzogen hatte und keine Söldner mehr aus dem Tor gerannt kam,
trauten sich die Bewohner und die Männer der Garde langsam näher. Vor dem Tor lagen die
Leichen von fast 80 Söldnern. Die Menge trampelte einfach darüber. Leetha und Taran
waren die ersten die den Thronsaal betraten. Calthyr saß auf dem Thron, im Gedanken
versunken. Als er die Menge bemerkte blickte er auf.
„Taran, du hast dich gut geschlagen, für den Moment übergebe ich dir die Kontrolle über die
Garde, führe sie gut. Knie nieder und leiste mir den Treueschwur, mir und Archar.“
Taran blickte ihn entsetzt an, er war nie der Gläubigste gewesen, doch Archar. Einen
Moment überlegte er noch, nun es schien nicht das schlechteste zu sein, zumal Archar
ihnen den wahren Dhan zurück brachte. Dann kniete er nieder und hinter ihm machte es ihm
die Garde nach.

„Ich, Taran, schwöre dem Dhan von Caladors und Archar die Treue. Bis der letzte Atem
meine Lippen verlässt.“ Die Garde sprach es ihm nach. Ein kurzes aufwallen des Nebels
unter Calthyrs Mantel machte den Schwur perfekt.
Einige Stunden später wurde bereits mit den aufräumen begonnen, die Bewohner verließen
die innere Festung. Die restlichen Gardisten unter der Leitung von Taran begannen damit,
die Toten einzusammeln. Auf Befehl Calthyrs schlug man ihnen die Köpfe ab und spießte
sie vor der Stadt auf Stangen auf. Nur den Kopf Nathan befestigte man auf der höchsten
Zinne, so dass seine toten Augen den Aufstieg Caladors mitverfolgen konnten.

Einige Wochen später:
Calthyr saß auf dem steinernen Thron in der großen Halle. Nachdenklich strich er sich über
die Narbe die sein Gesicht zierte. Ein Wergolkrieger hatte ihm diese geschenkt. Er erinnerte
sich noch gut an die Schlachten gegen die Wergols, Seth hatte sie verlassen und schließlich
brach auch der Widerstand zusammen. Doch dann kam die Zeit des Nebels und nun war
sein Volk wieder frei. Er erhob sich und blickte auf den großen Wandteppich der hinter dem
Thron hing. Das riesige Antlitz Archars war darauf zu sehen. Das neue Wappen Caladors.
Er drehte sich wieder um und sah in das Gesicht von Drakhas, ein alter Krieger, sie hatten
ihn nach der Befreiung aus dem Kerkern geholt. Er war bereits an die 70 Sommer alt. Doch
war sein Körper auch bereits alt und schwach, in seinem Augen blitzte ein immenses
Wissen und dann und wann auch der Schalk. Er hatte Calthyr in der Kunst des Kampfes
unterrichtet und war auch Führer der Garde gewesen. Nun war er einer der engsten Berater
Calthyrs.

Calthyr ging auf dem großen Balkon und sah auf den Innenhof. Dort standen sie, die ersten
neuen Truppen Caladors. Die Garde, sie trug die beigen Lederrüstungen und waren mit
ihren Kathaars bewaffnet, sie würden Caskhan verteidigen. Und zwei Tausendschaften der
Dhark – Reiter. In ihren schwarzen Rüstungen, mit Speer, Schwert und Schild bewaffnet, auf
den Dharks sitzend waren sie ein grandioser Anblick. Sie alle trugen das Antlitz Archars auf
der Brust, die einen in schwarz die anderen in blutrot. Die ersten Truppen Caladors. Calthyr
selbst hatte die Aushebung begutachtet und auch selber einige der Truppen unterrichtet.
Drakhas dagegen hatte sich um den organisatorischen Aufbau gekümmert. Eine schmale
Führungsebene, mit Verantwortungen die nach unten herab führte und nicht nur auf den
Schultern eines einzelnen lag. Flankiert wurden sie von Novizinnen des Achars in ihren
weißen Kleidern. Vor ihnen standen die Priester des Achars und sprachen monoton die
Gebete. Sie waren bereit den Befehlen des Dhans zu folgen. Diese winkte kurz den
Hornbläsern, die nur ein kurzes Mal in ihr Horn stießen. Während die Garde begann die
Mauern zu besetzen, schwenkten die Dhark – Reiter in Richtung des Tors. Es wurde Zeit
alte Gebiete wieder anzuschließen.........





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