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JenniferTylor unregistriert
| Erstellt am 13.07.2006 - 16:50 | |
Jen machte die Tür grade breit genug auf um hindurchzuschlüpfen und glitt in das leere Klassenzimmer. Sie atmete unrgregelmässig. Der Schock von den Ereignissen am see steckte ihr noch immer in den Knochen. Sie musste jetzt einfach mal alleine sein, diese ganzen verängstigten Leute, zu denen sie noch immer selbst gehörte, waren ihr einfach zu viel. Sie hatte sich von Silver und den Anderen abgekapselt, als diese anderweitig beschäftigt waren und sich bis zu diesem Raum fortgestohlen. Sie hoffte hier eine Weile Ruhe zu finden um sich etwas beruhigen und alles realisieren zu können. Sie liess sich auf einem der Stühle nieder und sah geradeaus ins Leere.
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Occisor

Status: Offline Registriert seit: 10.05.2006 Beiträge: 44 Nachricht senden | Erstellt am 13.07.2006 - 16:58 | |
Doch plötzlich verschwand der Stuhl unter der jungen Gryffindor und Jennifer fand sich in einem wahren Meer aus Spinnen wieder. Überall um sie herum wuselten diese kleinen, haarigen Biester. Einige von ihnen hatten schnell ihren Weg unter die Kleidung des Mädchens gefunden und wieder andere schienen sich ihr nahezu in die Haut und Ohren bohren zu wollen. Aufstehen war für Jennifer unmöglich, da sie sich absolut nicht bewegen konnte. Es war geradewegs so, als wenn sie eine unsichtbare Macht festhielt und es auch zuließ das die Spinnen sich in kürzester Zeit verdoppelten oder sogar vervierfachten. Der Boden schien nur noch aus schwarzen Beinen zu bestehen und von Jennifers Beinen war nun auch schon nichts mehr zu erkennen, da sie bis zum Bauch in Spinnen steckte, die mittlerweile auch schon versuchten zugang zu ihrer Nase und ihrem Mund zu bekommen...
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JenniferTylor unregistriert
| Erstellt am 13.07.2006 - 17:04 | |
Jen stiess erschrocken einen spitzen Schrei aus als der Stuhl unter ihr auf einmal wie von Geisterhand verschwand. Doch im nächsten Moment konnte sie nicht einmal mehr schreien. Wo kamen diese ekelhaften Viehcher auf einmal her. Bald fühlte sie überall an ihrem Körper diese haarigen kleinen Beine laufen. Sie wollte sich die Hände vors Gesicht halten damit die Spinnen nicht auch über ihre Augen und den Mund liefen, aber das nützte sowieso nichts mehr. Die achtfüssigen Tiere waren schon überall, als ob sie aus dem Boden und den Wänden kommen würden. Jen konnte gar nichts mehr machen. Sie wagte es nicht zu schreien, aus Angst die Spinnen würden ihr in den Mund kriechen.
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Occisor

Status: Offline Registriert seit: 10.05.2006 Beiträge: 44 Nachricht senden | Erstellt am 13.07.2006 - 17:15 | |
Um so mehr sich Jennifer wehren wollte um so mehr Spinnen erschienen auf dem Boden. Nun waren sie schon auf Brusthöhe und machten sich ernsthaft daran sich in ihre Haut zu bohren. Es war wie kein kleiner Stich und dann...so als ob kleine Zähne an ihr nagen würden...sie schmecken wollten.
Erst als nur noch Jennifers Kopf aus dem Spinnenmeer herausragte hielten sie inne und verschwanden in die äußerste Ecke des Raumes um Platz zu machen für eine riesige Spinne die direkt aus der Wand kroch und gefährlich klickte.
"Du wirst sie nicht mehr finden...sie ist tot...genauso tot wie ihr bald alle sein werdet...dein Leben ist nichts wert du dickes Stück Dreck! Süßigkeiten isst du so gerne? Probier doch mal ein Stückchen....FINGER!", donnerte die Stimme der Spinne in ihren Ohren wieder und wie von geisterhand schwebte nun eine verweste, blutige Hand vor Jennifers Gesicht herum und schob sich schmerzhaft gegen ihren Mund. "Nun kau schon...und koste wie deine Freunde schmecken...", raunte die riesige Spinne und Jennifer konnte sich nicht mehr wehren gegen das was nahezu vorbestimmt zu sein schien. Wie selbstverständlich öffnete sich ihr Mund und sie biss in das verweste, blutige Hand, kaute und schluckte...
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JenniferTylor unregistriert
| Erstellt am 13.07.2006 - 18:05 | |
Jen liefen Tränen der Verzweiflung die Wangen hinunter. Sie konnte nun nicht mal mehr ihre Zehen bewegen. Erleichtert glaubte sie der Spuk hätte endlich aufgehört als die Spinne von ihr hinunterkrabbelten. Doch dann entdeckte sie das riesige achtbeinige Monster und ihr entfuhr ein erneuter spitzer Schrei. Ungläubiger sah sie das tote Fleisch an, das sich ihrem Gesicht näherte. Sie versuchte eine Hand gegen den Mund zu pressen, aber sie schien wie gelähmt. Sie wäre am liebsten in Ohnmacht gefallen als sich das verweste Stück Hand in ihren Mund schob.
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Occisor

Status: Offline Registriert seit: 10.05.2006 Beiträge: 44 Nachricht senden | Erstellt am 13.07.2006 - 18:10 | |
Erst als Jennifer die Hand aufgegessen hatte und nur noch die Knochen übrig waren, die sie immer wieder ausgespuckt hatte, verschwanden die Spinnen allesamt und alles schien so wie vorher zu sein...
Allerdings fehlte Jennifers rechte Hand und dort wo sie hätte sein sollen, pulsierte das Blut aus dem offenen Handgelenk...
Bewegen konnte sie sich nun wieder...aber die Tür schien auf magische Art und Weise verschlossen zu sein...
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JenniferTylor unregistriert
| Erstellt am 13.07.2006 - 18:14 | |
Tränen der Erleichterung und des Schocks rannen Jens Wangen in Strömen hinunter. Sie spürte Schmerzen an ihrem rechten Arm und hielt ihn sich vors Gesicht. Ein lauter Schrei des Entsetzens entwisch ihr als sie bemerkte dass ihre hand fehlte. Es sah so aus als ob sie abgehackt worden wäre. Das Blut spritzte wie aus einem Springbrunnen aus ihrem offenen Handgelenk. Ihre Kleidung war bereits von ihrem Blut durchtrânkt und schimmerte dunkelrot. Schwach kämpfte sie sich kriechend bis zur Tür. Sie drückte die Klinke mit der linken Hand hinunter, doch die tür blieb verschlossen. Verzweifelt klopfte sie mit aller Macht gegen die Tür und schrie laut um Hilfe.
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Occisor

Status: Offline Registriert seit: 10.05.2006 Beiträge: 44 Nachricht senden | Erstellt am 13.07.2006 - 18:25 | |
Nun war ein hämisches Männerlachen zu hören und die Türklinke bewegte sich ganz langsam nach unten. "Komm schon Jennifer bald hast du es hinter dir...du musst dem ganzen nur ein Ende setzen...deinem Leben ein Ende setzen...Hannah war schlau! Sie wusste was sie zu tun hatte!", hallte es in ihrem Kopf immer und immer wieder. Bis die Tür plötzlich mit einem lauten Knall aufsprang und ihr den Weg nach draußen freigab.
Ihre Hand war noch im selben Moment wieder am Handgelenk und sah genauso gesund und rosig aus wie die linke. Alles schien nun wieder normal zu sein...bis auf die blutdurchtränkte Kleidung und die Blutspritzer in Jennifers Gesicht. Denn diese waren nun die einzigsten Beweise dafür das in dem leeren Klassenzimmer eben noch so etwas schreckliches passiert war.
tbc: weg
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JenniferTylor unregistriert
| Erstellt am 13.07.2006 - 18:30 | |
Als die Tür aufging fiel Jen nach vorne auf den boden und blieb, mit den hânden auf ihren ohren gepresst, in dem Türeingang des Klassenzimmers liegen. Sie weinte bitterlich und wollte im Moment wirklich nichts anderes als tot sein, wie die Stimme es ihr riet. Sie war überall mit Blut beschmiert, ihrem eigenen, auch wenn man das nicht sehen konnte, da sie kerngesund aussah und keine Wunden aufwies. Jemand der vorbei kommen würde, würde wahrscheinlich denken sie wäre eine durchgeknallte killerin oder sonst etwas.
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AndromedaBlake unregistriert
| Erstellt am 13.07.2006 - 22:12 | |
Dromi rannte immer noch auf die Tür zu, als diese auf ging und eine junge Frau herausgestolpert kam. Sie war voller Blut und weinte und schluchzte. Es war Jen, Silvers kleine Schwester.
"Oh mein Gott, Jen! Was ist passiert?" Das hübsche Mädchen ließ sich zu Jennifer auf den Boden fallen und blickte sie erst einmal fassungslos an. Wo kam das ganze Blut her? Was war passiert? Andromeda musste sie erst einmal irgendwie beruhigen...
"Jen." begann sie ruhig zu sprechen und legte ihr einen Arm auf die Schulter. "Jen. Es ist vorbei, hörst du, es hat aufgehört, du bist in Sicherheit, es ist vorbei! Hörst du, was ich sage?" Dromi riss ein Stück von ihrer Bluse ab und versuchte, etwas Blut von Jens Armen zu tupfen. "Hey, es ist alles gut, es ist vorbei, alles ist jetzt in Ordnung." besorgt sah sie das Mädchen an. Was sollte sie jetzt nur machen. "Jen, du musst mir erzählen, was da drinnen passiert ist, hörst du? Nur so kann ich dir irgendwie helfen, du musst mir alles erzählen, damit das, was passiert ist, nicht wieder passiert, damit ich weiß, was ich tun muss." Es war wirklich wichtig, dass sie wusste, was da drinnen mit Jen passiert war, denn nur so konnte sie irgendetwas unternehmen und Silvers kleiner Schwester helfen. "Pass auf, du stehst jetzt erst mal auf," Sie zog Jen mit sich hoch und stützte sie. "Und jetzt gehen wir auf das Klo der Maulenden Myrte, um das Blut abzuwaschen. Dann musst du mir alles erzählen, hörst du, es ist wichtig, dass du das tust, verstanden?" Es war mehr eine Aussage, als eine Frage. Langsam bewegte sich Andromeda mit Jen im Arm Richtung Toilette.
oot: hoffe, das ist ok?! ^^
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