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Rahjadan ...
10 Liter Wein
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...   Erstellt am 08.10.2009 - 13:20Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden 


Hallo liebe Leute!

Während mein erster Metansatz in der Küche brav vor sich hin blubbert, frage ich mich: Was tun, wenn er dann mal fertig ist?
Ich denke dass ich von der italienischen Weinstube um die Ecke ein paar leere Flaschen ergattern kann. Dann fiel mir ein, dass ich noch etliche Weinkorken von geköpften Flaschen hier rumliegen habe. (Irgendjemand wollte die mal haben zwecks Recycling, oder so. Hatte bisher nur keine Gelegenheit, die mal abzuliefern.) Jetzt frage ich mich, ob ich die zum Verkorken benutzen kann (entsprechend gereinigt und desinfiziert), oder ob davon generell abzuraten ist.

Grüße aus Bochum





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Den ersten Betrunkenen schmeiß' ich raus - hoffentlich bin ich das selbst.
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Hanisch 
500 Liter Wein
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...   Erstellt am 08.10.2009 - 13:34Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden 


Naja,
also ich würd mal meinen, dass die ein Loch vom Korkenzieher haben,
nicht mehr die Elastizität von frischen Korken,
und über die Qualität von den Dingern weißt Du auch nix.
Der gute TwinCork vom Belgier kost so etwa 20ct pro Stück (so man die eben in die Flasche bekommt--> Standverkorker).
Da komm ich aus Überlegungen des Risikomanagements einfach mal auf die Frage, ob sich die Ersparnis von 20ct lohnen, wenn man dafür das Risiko eingeht 0,75-1 Liter mühsam geblubberten Mets zu verlieren.

Also ich für meinen Teil würde als Low-Cost Lagerung dann eher die Bügelverschlussflasche vorziehen (im Bewusstsein, dass ich hier keine Jahrelange Lagerung anstrebe)
Als Halbliterflasche gibts die meist unter einem Euro in praktischen Lagerboxen





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vladdi78 ...
500 Liter Wein
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...   Erstellt am 08.10.2009 - 13:47Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden 


So ein Korken sollte schon dicht sein, sonst hast Du ganz schnell ganz viel Essig. Ob ein bereits benutzter Korken wirklich wiederverwendbar ist, hab ich mich offen gestanden auch schon gefragt, aber ich bezweifele es. Auch wenn der Korken beim verkorken zusammengepresst wird, und das eigentlich das "Bohrloch" wegdrücken müßte: Der Korken wurde ja schon im komprimierten Zustand angebohrt. Die Wahrscheinlichkeit, daß er dabei ordentlich eins mitgekriegt hat, ist schon hoch. Und wenn ich die Kosten von 20 Cent gegen die Mühe des Weinmachens abwäge, muß ich noch nichtmal nachdenken, das ist ein no-brainer!

Wobei: So ein Standverkorker kostet schon etwas mehr - aber wenn man sich den leisten konnte ist es ein Witz wegen den paar Cent so einen Aufstand zu machen.

Was Du auch nutzen kannst (falls Du keinen Verkorker hast, denn reindrücken iss nicht): Flaschen mit Schraubverschluß. Nicht jede wird dich glücklich machen, aber das merkst Du schon beim Zuschrauben bzw. bei der Dichtigkeitsprüfung. Immer mehr Winzer verkaufen ihren Wein in Flaschen mit Schraubverschluß, d.h. Du solltest recht einfach an solche Flaschen rankommen. Für den Anfang absolut tauglich.

Fazit: Vergiß das Korkenrecycling, es gibt weitaus bessere Alternativen.





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Rahjadan ...
10 Liter Wein
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...   Erstellt am 08.10.2009 - 14:08Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden 


vladdi78 schrieb

    ...Und wenn ich die Kosten von 20 Cent gegen die Mühe des Weinmachens abwäge, muß ich noch nichtmal nachdenken, das ist ein no-brainer!

    Wobei: So ein Standverkorker kostet schon etwas mehr - aber wenn man sich den leisten konnte ist es ein Witz wegen den paar Cent so einen Aufstand zu machen.

Das ist allerdings richtig.
Ich habe ja zum Glück noch ein wenig Zeit zum Überlegen.
Danke erst mal.





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Den ersten Betrunkenen schmeiß' ich raus - hoffentlich bin ich das selbst.
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fliegenpilzler
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...   Erstellt am 08.10.2009 - 15:41Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden 


Flaschen mit Schraubverschluß, d.h. Du solltest recht einfach an solche Flaschen rankommen. Für den Anfang absolut tauglich.


Hallo,
Der Schraubverschluss bleibt aber nur wirklich dicht, wenn er von einem genau eingestellten Anrollkopf fest angerollt wird.
Dieser sprengt jedoch das Budget eines Hobby-Weinmachers.
Der Inhalt einer einmal geöffneten Seltasflasche wird danach auch schnell schal, egal wie fest man den Verschluss mit der Hand wieder raufdreht.
Grüße vom
fliegenpilzler




Hanisch 
500 Liter Wein
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...   Erstellt am 08.10.2009 - 16:10Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden 


also den Blech-Schraubverschlüssen die derartig angerollt werden würd ich auch wenig vertrauen...
Früher gab es auf den Steltersflaschen recht massive Kunststoffdeckel - da hätt ich ggf noch halb dran geglaubt...





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Schmidtek 
500 Liter Wein
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...   Erstellt am 08.10.2009 - 17:36Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden 


Hallo,
bei Brouwland habe ich jetz mal Drehverschlüsse gefunden, die vorgerollt sind und von Hand aufgedreht werden und dann dicht sein sollen - habe ich aber noch nicht probiert...

...wenn es Dir um den Preis pro Korken geht, dann guck dir mal (ebenso bei B-Land) die Presskorken für runf 5 Cent pro Korken an - dann ist ein Standverkorker aber ratsam...

Gruß Schmidtek




Rahjadan ...
10 Liter Wein
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...   Erstellt am 08.10.2009 - 18:38Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden 


Um den Preis ging es mir nicht. Wollte nur wissen, welche Meinungen und Erfahrungen es gibt.

Ich habe noch eine fast leere Kiste Bügelflaschen im Keller. Nach den Erfahrungen, die hier diesbezüglich an anderer Stelle kundgetan wurden, hab ich mich entschlossen, den ersten Met erst mal darin abzufüllen. Die Lebenserwartung dieses Tropfens geht sowieso nicht über nächsten Januar hinaus (Usertreffen eines anderen Forums).

Für die Zukunft, wenn ich regelmäßig was zum Abfüllen habe, werde ich entweder einen Standverkorker oder Kronkorken ins Auge fassen - ohne Korkenrecycling.

[Dieser Beitrag wurde am 08.10.2009 - 18:38 von Rahjadan aktualisiert]





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Ehli ...
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...   Erstellt am 08.10.2009 - 22:01Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden 


Hi Gemeinde,
habe ja auch mit Schraubverschlüssen angefangen.
Im ersten Jahr die gebrauchten ausgekocht absolut brauchbar. War alledings fatzentrockener Weißer. Im2 Jahr die nachgekauften unten Erwähnten.

Schmidtek schrieb

    Hallo,
    bei Brouwland habe ich jetz mal Drehverschlüsse gefunden, die vorgerollt sind und von Hand aufgedreht werden und dann dicht sein sollen - habe ich aber noch nicht probiert...
    Gruß Schmidtek


Noch immer super Davon liegen noch heute 6 Flaschen im Keller. Im 3 Jahr wiede neue Verschlüsse aber Du bekommst das Glasgewinde einfach nicht ordentlich sauber wenn da ein wenig süßerer Wein drin war. Result: Schimmel unter den Kappen. Unschön allerdings nicht durch die Dichtung gezogen.
Bei Sch... Korkqualität habe ich das allerdings auch schon gehabt und ettlich Liters verworfen weil das weiße Pferd über die Hälfte des Korks befallen hatte. Sowas wird Dir mit gebrauchten Korken sicher auch passieren.
Andy





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Man soll dem Leib etwas Gutes bieten, damit die Seele Lust hat, darin zu wohnen.

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vladdi78 ...
500 Liter Wein
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...   Erstellt am 09.10.2009 - 00:01Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden 


fliegenpilzler schrieb

    Flaschen mit Schraubverschluß, d.h. Du solltest recht einfach an solche Flaschen rankommen. Für den Anfang absolut tauglich.


    Hallo,
    Der Schraubverschluss bleibt aber nur wirklich dicht, wenn er von einem genau eingestellten Anrollkopf fest angerollt wird.
    Dieser sprengt jedoch das Budget eines Hobby-Weinmachers.
    Der Inhalt einer einmal geöffneten Seltasflasche wird danach auch schnell schal, egal wie fest man den Verschluss mit der Hand wieder raufdreht.
    Grüße vom
    fliegenpilzler


Wieder falsch.
Meine Erfahrungen mit wiederverwendeten Flaschen samt Schraubverschluß sind bisher von Grund auf positiv. Man muß nur beim Abfüllen aufpassen, daß die Flasche auch wirklich dicht und zu ist, und wenn man den Verschluß überdreht, kann man auch gleich die Flasche wegwerfen. Ich sage nicht, daß man jede Flasche zig mal wiederverwenden kann, meistens schaff ich 1 oder 2 Befüllungen, manchmal auch mehr. Aber da die Dinger eh gebraucht sind, und die Restaurants froh sind um alles, was sie selbst nicht wegwerfen müssen, kostet dich das ja nichts. Von da her ists auch egal, wieviele Flaschen man "vernichtet".

Den Schimmel hab ich übrigens an einer Prosecco-Flasche. Weiß auch nicht, wie die in mein Weinregal gekommen ist, sieht aber lustig aus... ob man den noch trinken kann?!





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