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<streiflicht>
unregistriert

...   Erstellt am 03.11.2008 - 11:26Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Man hat den starken Eindruck, Texte im Zusammenhang zu lesen, ist nicht gerade eine Stärke von Faschisten, die im Schafspelz daherkommen.

Also nimmt man einen Satz, dreht ihn so lange bis es passt und hat plötzlich eine "Antifadebatte" etabliert, sozusagen das "Lieblingsthema" eines rechten Faschisten eingeschmuggelt. Wenn es nicht so traurig wäre, dürfte gelacht werden.

Dass es in meinem Beitrag nur um die Klientel der NPDDFURepublkaner geht (wenn auch nicht spezifisch erwähnt, aber aus dem Zusammenhang leicht erkenntlich), wird geflissentlich verschwiegen.

Man fängt an sich zu fragen, was denn ein faschistischer Wachmann denn hier in einem "Kunstforum" so sucht. Nun ist es inzwischen hinlänglich bekannt, dass es ausgewiesene Strategie der Rechts-Faschisten ist, durch Beiträge langsam die Foren zu erobern zu infiltrieren. Erst werden harmlose Texte eingestellt um die "Seriosität" zu dokumentieren und dann langsam wird die Argumentation deutlicher. Eine große Anzahl aktiver Rechtsradikaler missbrauchen (liberale) Foren um ihren politischen Schwachsinn abzusondern, so auch hier.

Lenin soll mal gesagt haben: "Kapitalisten verkaufen auch noch den Strick, an dem wir sie aufhängen." Da kann man analog dazu sagen: Liberale Menschen graben sich ihre Gruben selber, in die Faschisten sie dann stoßen...

Übrigens: Faschismus ist die pervertierteste Form politischen Denkens, das gilt für links wie für rechts. Ob Antifa oder NPD, KPD/ML oder Republikaner, sie haben in einer Demokratie eigentlich nichts zu suchen, da sie die als angeblich falsches System nachweislich bekämpfen. Wir Demokraten müssen diese ewig Gestrigen ertragen, das gehört zu unserem demokratischen Selbstverständnis. Aber ihre Meinung teilen? Nie!

Allerdings muss man nun aufgpassen, mit dieser beginnenden rechten Infiltration gleichgesetzt zu werden, wenn man in diesem Forum schreibt ...




<Wachmann>
unregistriert

...   Erstellt am 04.11.2008 - 02:18Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


@ streiflicht,

nur keine Sorge, ich habe deine "Texte im Zusammenhang" schon richtig verstanden. Ich nehme mir aber die Freiheit, aus einem inhaltslosen Endlosgeschwafel die Kernaussagen zu extrahieren und in nur wenigen, prägnanten Sätzen zu zitieren. "Verdreht" wurde dabei gar nichts, auch wenn du es gerne so darstellen möchtest.

streiflicht schrieb
    Dass es in meinem Beitrag nur um die Klientel der NPDDFURepublkaner geht (wenn auch nicht spezifisch erwähnt, aber aus dem Zusammenhang leicht erkenntlich), wird geflissentlich verschwiegen.

Es war gewiss nicht zu übersehen, auf welche Seite deine diffamierenden Aussagen gemünzt waren. Aber indem ich einfach den Adressaten ausgetauscht habe, bekamen deine Äußerungen eine ganz besonders pikante Note. Sie waren absolut zutreffend und wirkten gewissermaßen als ein Bumerang auf die autonome Szene der Antifa und somit auf die eigene Klientel, wenn ich das richtig verstanden habe.
Im Übrigen würde ich dir etwas mehr politische Bildung anempfehlen, bevor du in einem öffentlichen Forum mit solchen Kraftausdrücken wie beispielsweise "Faschisten" um dich schmeißt.
streiflicht schrieb
    Faschismus ist die pervertierteste Form politischen Denkens, das gilt für links wie für rechts. Ob Antifa oder NPD, KPD/ML oder Republikaner, ...

Die KPD/ML gibt es schon längst nicht mehr. Wahrscheinlich weißt du nicht einmal, dass der Faschismus seine Wurzeln im (italienischen) Sozialismus hat? Heute hingegen findet man Faschismus nur noch bei den Krawallbrüdern und Schlägertrupps der linken und rechten Autonomen. Wenigstens das hast du noch einigermaßen richtig zuordnen können.

Allerdings ist eine demokratische und pluralistische Partei wie die NPD nicht mit der NSDAP aus längst vergangenen Tagen gleichzusetzen. Ebenso wenig wie mit einer DVU, die ausschließlich das "nationalistische Privathobby" eines Verlegers ist. Mit demokratischen Parteienstrukturen hat das überhaupt nichts zu tun.
Trotzdem wird diese Gleichsschaltung (Zitat: NPDDFURepublkaner) von Schlaumeiern aus linken Kreisen immer wieder publiziert. Sogar dann, wenn man gar nicht in der Lage ist, diese Bezeichnung richtig zu buchstabieren, - geschweige denn, zu verstehen.
Die glatzköpfigen Schlägertrupps der rechten Autonomen sind leider keine gute Werbung für eine Partei, welche die nationalen Interessen eines Volkes vertritt, das muss man ganz ehrlich zugeben. Mit solchen kriminellen Elementen möchte ich mich keineswegs identifizieren.
Aber wie bereits gesagt, etwas politische Bildung (oder wenigstens neutrale Information zu diesem Themenkreis) würde gewiss nicht schaden, bevor man einfach wieder mal das Maul aufreißt und seinem gedanklichen Blödsinn freien Lauf lässt.

Aber wenigstens kann ich deinem vorletzten Satz gut zustimmen:
streiflicht schrieb
    Wir Demokraten müssen diese ewig Gestrigen ertragen, das gehört zu unserem demokratischen Selbstverständnis. Aber ihre Meinung teilen? Nie!

In diesem Sinne demokratische Grüße nach Gestern!




<streiflicht>
unregistriert

...   Erstellt am 04.11.2008 - 11:00Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Wer jemals den Neonazi Bordin (mehrere Freiheitsstrafen wegen Körperverletzung, führendes Mitglied der NPD) erlebt hat (und die Stadt, in der ich lebe, hatte schon ein paar Mal das öffentliche Missvergnügen! ), weiß auch, dass alles, was da so "demokratisch korrekt" dahergeschafelt wird von NPD und sonstigen Konsorten, oder mit wachmännisch überheblich belehrender Attitüde, eine politische widerliche Scheinheiligkeit darstellt.

Wenn "glatzköpfigen Schlägertrupps der rechten Autonomen" ein so großer bildprägender und verbaler Raum innerhalb seiner Gruppierung gewährt wird, fragt man sich als Außenstehender doch: warum distanziert man sich nicht nur verbal sondern auch konkret, in dem solche Leute ausgeschlossen werden. Vielleicht sollte der Wachmann erstmal anfangen dort vor seiner eigenen Türe den faschistischen (wie er selber sagt "kriminellen") Neonazi-Schmutz weg zu kehren, bevor er selber "einfach wieder mal das Maul aufreißt und seinem gedanklichen Blödsinn freien Lauf lässt.

Da sich hier aber keinerlei weiterer Widerstand gegen diesen rechtsradikalen Mist regt, traurig genug, überlasse ich dem wachhabenden Schwachsinn die Hoheit über das verquaste Stammtischgeschwätz, schon um weitere "Gelegenheiten" zu vermeiden, dies Forum zu missbrauchen.
Diesen liberalen "Luxus" erlaube ich mir




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