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Pumpi ...

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...   Erstellt am 06.04.2006 - 16:11Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Das Leben mit der Pumpe ist unkompliziert. Nachts kann sie frei im Bett liegen; die Katheterpflaster kleben so gut, dass die Kanüle nicht herausreißen kann. Entgegen der Befürchtung vieler Pumpenneulinge, ist die Kanüle übrigens normalerweise nicht zu spüren. Insulinpumpen sind robust, stoßfest und häufig sogar wasserdicht. Es ist möglich, die Pumpe vorübergehend abzulegen. Mit abkoppelbaren Kathetern ist das besonders einfach, weil die Kanüle in der Haut bleibt und beim Wiederanlegen der Pumpe keine neuer Katheter verwendet werden muss.

Schreibt eure Erfahrunge, wie eurer Tag mit der Pumpe verläuft. Womit befestigt ihr sie, ob sie ständig stört, ob lästge Fragen kommen was das sei, wie offen geht ihr damit um und so weiter.

Wir sind gespannt

[Dieser Beitrag wurde am 14.05.2006 - 21:19 von PumpisUndCo aktualisiert]





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...   Erstellt am 14.05.2006 - 21:21Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


"Ist das da dein neues Handy?" Diese Frage hat sicherlich schon der eine oder andere Pumpenträger von Bekannten oder Freunden zu hören bekommen.

Auch wenn Sie sich das Lachen verkneifen mussten - die Assoziation mit dem Handy ist nicht abwegig, immerhin ist eine Insulinpumpe von ihren Abmessungen her tatsächlich in etwa so groß wie ein Mobiltelefon und wiegt auch vergleichbar viel. Insulinpumpen sind damit so klein und handlich, dass sie trotz des Katheters, der sie mit dem Körper des Trägers verbindet, perfekt in das Alltagsleben integriert werden können.

Da die Pumpe selbständig Insulin in der richtigen Dosierung an den Körper abgibt, gestalten sich viele Aspekte des Alltags flexibler und einfacher.

Der Tag eines "Pumpies" könnte demnach so aussehen:

8 Uhr - Aufstehen, und zwar nicht "gezwungenermaßen", sondern weil man tatsächlich ausgeschlafen hat. Die Pumpe wird auch nachts im Schlaf getragen und gibt weiterhin konstant Insulin an den Körper ab. Die meisten Pumpenträger lassen sie einfach im Bett neben sich liegen oder stecken sie in eine Tasche des Schlafanzugs. Wer einen unruhigeren Schlaf und damit Bedenken hat, der Katheter könnte sich lockern oder sogar aus der Haut gezogen werden, kann die Pumpe an einem Gürtel befestigen.

11 Uhr - Stress bei der Arbeit. Viele Pumpenträger stellen fest, dass ihre Leistungsfähigkeit mit der Pumpentherapie ansteigt, weil der Insulinbedarf, der sich mit Stress und Belastung ständig verändert, besser geregelt ist. Gerade Personen mit einem vielseitigen Beruf, in dem sie "auf Abruf" sein müssen und deshalb auch schon mal eine Mahlzeit ausfällt, sind mit der Pumpe gut beraten. Die Kollegen merken nichts davon, wenn man dies nicht möchte, denn das Kästchen lässt sich unsichtbar unter der Kleidung verstauen.

Zwischendurch - Regelmäßige Blutzuckerkontrollen sind auch mit der Pumpe Pflicht. Da sie nur kurzwirkendes Insulin an den Körper abgibt, kann im Fall einer Unterbrechung der Insulinzufuhr, etwa durch eine verrutschte Nadel oder einen abgeklemmten Schlauch, der Blutzuckerspiegel schnell ansteigen. Eine Insulinpumpe kann den Blutzucker (noch) nicht selbstständig messen und auch nicht eigenständig auf Schwankungen reagieren, sie gibt Insulin passend zu der vorher festgelegten Basalrate des Trägers ab. Allerdings: Zur Zeit beschäftigen sich mehrere Hersteller mit der Produkteinführung eines kombinierten Geräts. Die Verbindung von kontinuierlicher Blutzuckermessung und darauf reagierender Insulinpumpe ist eine echte Innovation und kann für Betroffene eine immense Steigerung der Lebensqualität bedeuten.

Schwere Unterzuckerungen treten mit der Insulinpumpe übrigens deutlich seltener auf als mit der konventionellen Therapie. Sollte die Pumpe einmal nicht einwandfrei funktionieren, zum Beispiel weil der Schlauch verstopft ist oder Insulin nachgefüllt werden muss, gibt sie einen deutlich hörbaren Warnton ab. Es gibt auch Geräte mit Vibrationsalarm.

13 Uhr - Mittagessen. Beim Essen genießt man als Pumpenträger im Vergleich zur konventionellen Therapie große Freiheit. Der zusätzliche Insulinbedarf für die Mahlzeiten wird einfach per Knopfdruck durch die Zugabe eines Bolus angepasst. Die Essgewohnheiten können bei Pumpentherapie insgesamt flexibler gestaltet werden, starre Zwänge bei den Essenszeiten gibt es nicht mehr.

16 Uhr - Arzttermin. Die Pumpe darf natürlich dranbleiben, außer wenn geröntgt werden soll, denn das verträgt sich nicht mit der empfindlichen Elektronik. Falls irgendwann eine Operation mit Krankenhausaufenthalt ansteht, sollte man vorher mit dem Arzt über die Insulinpumpe sprechen. Es kann sein, dass er zunächst gegen die Pumpe auf dem OP-Tisch ist. Erklären Sie ihm die Hintergründe; immerhin sind die wenigsten Patienten Pumpenträger und die Situation ist somit auch für den Arzt und das Krankenhauspersonal neu. Im Regelfall kann die Insulinpumpe auch bei Operationen angeschlossen bleiben.

18 Uhr - Die Runde Jogging, die man abends einlegen möchte, ist als Pumpenträger überhaupt kein Problem, genauso wenig wie die meisten anderen Sportarten, solange das "Anhängsel" sicher verstaut ist. Eine Bauchtausche eignet sich hier genauso gut wie eine Jacken- oder Hosentasche, die extra für den Katheter präpariert worden ist. Dieser wird übrigens auch bei viel Bewegung in Sport und Spiel nicht gespürt. Beim Schwimmen, in der Sauna und bei Kampfsportarten muss man die Pumpe natürlich ablegen.

22 Uhr - Ein heikleres Thema: die Insulinpumpe und Sex. Schließlich möchte man in intimen Momenten ungern "zu dritt sein". Ob mit oder ohne Pumpe ist eine Frage der persönlichen Einstellung. In einer vertrauensvollen Beziehung zum Partner stellt die Insulinpumpe mit Sicherheit kein Problem dar, sie gehört eben einfach zum Menschen und seiner Krankheit dazu. Zudem kann bei manchen Kathetern die Pumpe abgekoppelt werden; "danach" wird sie einfach wieder angeschlossen, ohne dass ein neuer Katheter gelegt werden muss.

Der Katheter der Insulinpumpe wird übrigens alle 1 bis 2 Tage gewechselt, es muss nicht mehr mehrmals am Tag gestochen werden. Tipps und Anleitung dafür finden sich unter dieser Webadresse.



Quelle: http://www.disetronic.de/
http://www.med-diabetes.de/





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Odi123 ...





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...   Erstellt am 20.05.2006 - 13:27Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Hallo,
also meine Pumpe (d-Tron) habe ich bekommen, da ich Schwanger war. Habe sie in Hamburg im Krankenhaus erhalten. (Ich selbst komme aber nicht aus Hamburg) Ich war total dagegen, hatte mich vorher aber auch nicht drum gekümmert, was das eigentlich ist. Erst habe ich sie für 2 Tage Probe getragen, dann kam das eigentliche Insulin dazu.

Meine Schwangerschaft verlief prima, mein Sohn war auf der Welt, und ich habe noch 4 weitere Monate die Pumpe gehabt. Dann kam der Tag, als sie weg mußte. Für immer hat sie mich verlassen. Ich mußte wieder mit dem Pen spritzen. Horror pur. Mein Hba1C Wert stieg von 5,7 auf 10 in wenigen Monaten.
Ich sprach natürlich mein Diabetologe an, ich wolle wieder eine Pumpe. Der meinte nur, so einfach würde das nicht gehen. Meine Werte sind verdammt schlecht, ich würde ja wieder nur rum schlampen bla bla bla.

Nach einem 1/2 Jahr, sprach ich ihn wieder an. Mein Mann und ich würden uns ein zweites Kind wünschen, wann ich denn dann anfangen soll zu üben,.... und was ist mit der Pumpe. Wir haben uns fast gestritten. Er meinte er würde seinen Namen nicht her geben, das würde alles auf ihn zurück fallen..... ich verstand kein Wort.

Nach weiteren 3 Monaten, habe ich ihn dann noch mal darauf angesprochen. Und plötzlich hat er alles in die Wege geleitet. Seid Ende letzten Jahres bin ich STOLZE Pumpenträgerin,(habe jetzt die Accu chek spirit) und ich fühle mich einfach besser. Die Werte sind viel besser, meine psyche vorallem, denn ich hatte echt Probleme mit dem Pen. Allein die Zeit die man jetzt spart.

Was das tragen betrifft, ich habe meine Pumpe in der Hosentasche, oder am Gürtel. Ich trage enge Kleidung, und mir ist es völlig egal, ob die Leute denken, das wäre mein Handy oder sonstiges. Wenn ich ein Kleid trage, hänge ich die Pumpe an den Oberschenkel.

Ich bin richtig froh, denn es erleichert einen wirklich den Alltag. Nachts liegt sie neben mir, und ich spüre sie überhaupt nicht. Und wenn ich morgens aufstehe, und es vergesse, okay, dann ziehe ich sie halt mit, wie einen Hund an der Leine.

Zum duschen oder baden, kuppel ich sie einfach ab, denn das will ich allein. Es gibt auch Situationen, da will ich sie nicht bei mir haben, aber das abkuppeln ist ja einfach. Denn wenn ich mit meinem Mann allein sein will, dann will ich auch die Pumpe nicht dabei haben, da reicht es wenn die Katze zusieht.

Ich hätte mir früher nie erträumt, das der Diabetes mich nicht mehr stört.

Gruß der Odi
(oder die Odi)

[Dieser Beitrag wurde am 21.05.2006 - 20:20 von Odi123 aktualisiert]





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Hase ...



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...   Erstellt am 20.05.2006 - 18:21Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen



Hallo Odi!

Deine Pumpengeschichte sollte in vielen Diabetiker-Zeitschriften und -Heften zu lesen sein! Ich finde es klasse, wie Dich die Pumpe wieder lebensfroh gemacht hat!

Und Dein komischer Arzt - den hast Du hoffentlich in die Wüste geschickt, oder?

Von Pumpi zu Pumpi liebe Grüße,
der Kleine Hase





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Kleiner Hase

PumpisUndCo ...
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...   Erstellt am 20.05.2006 - 21:24Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Hallo, Odi,

Ich schlisse mich zu Hase an, den Bericht hat mir sehr gefallen, kurz gefasst aber alles Wichtiges und auch Lustiges dabei

Und solche Ärzte die immer wieder sich Stur stellen, kann ich auch nicht wirklich leiden, ich bin Bestimmt nicht der einziger. Aber ich habe in Allen Jahren gelernt, wenn ein Arzt es nicht macht, anderer Macht auf jeden Fall. Klar, man überlegt immer ob es gut wird den Arzt zu wechseln, aber im Endeffekt sind wir die Verbraucher und wir haben das Recht, auf das was uns zusteht - mit Kassen klappt auch meistens.

VG
Dimitri

[Dieser Beitrag wurde am 21.05.2006 - 20:46 von PumpisUndCo aktualisiert]





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Odi123 ...





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...   Erstellt am 21.05.2006 - 20:17Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Hallo, ich habe den Arzt noch nicht in die Wüste geschickt. Liegt aber auch an meine Bequemlichkeit. Er ist direkt vor Ort, und auch ansonsten bin ich meistens auch mit ihm zu frieden. Mal sehen was mein nächster Arztbesuch bringt, er denkt glaub ich weiter daran, dass ich ein kleiner Pflegefall bin, da ich vorher meinen Zucker nicht richtig Ernst genommen habe. Aber ich werde abwarten, denn jetzt bin ich ja wieder auf den richtigen Weg.


Gruß der Odi

(oder die Odi)





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PumpisUndCo ...
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...   Erstellt am 21.05.2006 - 20:48Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Ja gut, solange es passt, muss man dem behandelndem Arzt bleibt. Und wenn du ein Ziel vor sich hast, dann wird alles gut

VG





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Silke9011 



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...   Erstellt am 23.05.2006 - 15:26Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Cool. Endlich kann ich mich hier auch mal mitteilen. Der oder das Odi hat "meine Geschichte" erzählt. Bis zu dem Tag, an dem ich von der baldigen Geburt meines Kindes erfuhr, waren mein Diabetes und ich keine "Freunde", mittlerweile kümmern wir uns ganz gut umeinander. Aber ihr Lieben: nicht die Pumpe ist mein Problem. Die geb ich im Leben nicht mehr her. Mein Problem ist die Dokumentation. Ich bin ne Schlampe hoch 10, wenn es darum geht. Ich hab ne Spirit, mein Testgerät ist ein Accu-Chek Comfort. Bin sehr zufrieden mit dem Ding. Leider nimmt es mir meine Kreuzchen im Diagramm und die Eingabe von BE und IE nicht ab. Wie haltet ihr es damit?




Odi123 ...





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...   Erstellt am 23.05.2006 - 19:48Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Hallo Silke,

auch da habe ich immer so meine Probleme gehabt. Ich war auch so eine Schlampe, habe manchmal mir irgendwelche Zahlen ausgedacht, um bei meinem Doc nicht wieder rausgeschmissen zu werden. Denn ohne Zahlen, konnte er ja auch nichts machen.

Jetzt bin ich zwar auch nicht der Profi, aber durch die Pumpe die ja alles speichert, vergesse ich wenigstens nichts. Einmal in der Woche setzte ich mich hin, drücke Knöpfe, und schreibe auf, was ich gespritzt habe.

Als Testgerät habe ich das One Touch ultra smart, wo ich dann auch die Zahlen der letzten 7 Tage rausschreiben kann. Sozusagen. Be´s schreibe ich nicht auf, denn die weis ich ja durch den Faktor, und der Insulinabgabe.

Habe das Tagebuch schon vorher mit dem Datum versehen, und wenn was aussergewöhnliches ist, schreibe ich es so einfach rein, auch wenn die Zahlen noch nicht vorhanden sind.

Mein Diabetologe ist sehr begeistert darüber, wie sich das alles verändert hat.

Ich denke mal von den Schummeleien, vorher, (mit den ausgedachten Werten) hat er bemerkt, schon alleine durch den HBA1C Wert. Ganz so doof ist er ja auch nicht. (Aber mal ehrlich, ich doch auch nicht???)

Zum Glück wurde ich nicht bestraft, und ich bin deshalb auch nicht verurteilt worden. Also habt ihr es hier auch mit einer zu tun, die nicht vorbestraft ist, ganz weiße Weste.

Die Mühe, die Insulinraten ins One Touch ultra smart nachzutippen, habe ich aufgegeben, es dauert mir einfach zu lange. Ansich ist das Gerät ganz praktisch, aber dazu bin ich einfach zu faul. Da ich es auch nicht auswerten kann, am PC. (Kann man schon, aber ich nicht)

So, ich hoffe Du bist ein wenig beruhigt, dass Du nicht allein bist, die so eine Schlamperei für toll fand.

Gruß der Odi......nein okay, die Odi





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PumpisUndCo ...
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...   Erstellt am 23.05.2006 - 20:28Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Ich glaube dieses kleinen Problemchen mit Dokumentation haben viele, nur wenige gestehen es. Und da es endlich zu diesem Thema gekommen ist schließe ich mich auch an. Ich schlampe auch total. Nach dem ich auf die Pumpe umgestiegen bin, war ich wieder mal so motiviert alles ordentlich zu machen, aber dann kam quasi mein Alltag zurück und die Tagebücher liegen bis jetzt im Schrank

Kurz vor der ambulanten Untersuchung, habe ich so grob die Werte aus dem Speicher von meinem Accu-chek Compack abgeschrieben, um den kleinen Überblick für den Doc machen. Aber für mich war schon peinlich, dass ich nicht ordentlich geführtes Tagebuch vorgelegt habe. Aber wahrscheinlich nicht peinlich genug. Direkt nach dem Termin, habe ich mir gesagt, dass ich ab jetzt wieder führe, aber nach 1-2Wochen war wieder vorbei.

Ich will damit nicht sagen dass ich mein Diabetes nicht im Griff habe, ich passe sehr gut auf die Werte, messe auch regelmäßig BZ, und falls ich unerklärliche Schwankungen feststelle, mache ich auch Basalratentest, wo ich aber eigentlich nur für mich die Werte notiere, um evtl. Dosierungen zu verändern.

Aber, da ich schon einiges mit PC auskenne und jeden Tag damit was mache, teste ich verschiedene PC-Tagebücher und die für mich am besten passen, werde ich passenden BZ-Messgerät und auch Datenübertragungskabel besorgen und endlich alles dokumentieren.
Natürlich werde ich danach alle meine Testberichte hier posten, ich hoffe ihr müsst nicht lange warten

Übrigens auf "One Touch ultra smart" bin ich auch "SCHARF" geworden, der soll an für sich richtig gut sein. Kann man den vielleicht auf irgendeine Weise um sonst bekommen, z.B. wenn ich Bestimmte Zahl an Testreifen kaufe und OneTouch gibt’s dazu gratis? Oder muss ich schon selbst zahlen. Grade billig ist es nicht. soll fast 100,-€ kosten.

Falls jemand die Möglichkeit kennt, so wenig wie Möglich zuzuzahlen - unbedingt Bescheid sagen!





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