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RCC1 ...
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...   Erstellt am 27.12.2012 - 15:36Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


interessantes Interview ,mit Oliver Dardart zur PSA Zukunft
http://www.autogazette.de/peugeot/citroen/interview/ueber-fusion-mit-opel-wurde-nie-gesprochen-402118.html





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...   Erstellt am 02.01.2013 - 19:05Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Peugeot erhöht Preise

Peugeot hat zum Jahresbeginn die Preise für einige Pkw und Nutzfahrzeuge europaweit um durchschnittlich ein Prozent angehoben. Wie der französische Autobauer am Mittwoch mitteilte, sind von der Anpassung die Modelle 208, 207 SW "Forever" und das Elektroauto iOn ausgenommen.

Der Einstieg in die Peugeot-Welt gelingt nun mit dem dreitürigen 107 in der Ausstattungsversion "Access" (68 PS / 50 kW) ab 9.750 Euro. Den Kompaktklässler 308 Access 98 VTi gibt es künftig ab 17.400 Euro, die Kombivariante SW ab 18.600 Euro. Die Limousine 508 steht als Version Access 120 VTi EGS6 nun ab 24.200 Euro in der Preisliste, der SW ab 25.250 Euro.





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Mike1977 ...
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...   Erstellt am 09.01.2013 - 22:01Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


http://www.nordbayern.de/nuernberger-na … -1.2615733

Kauft Peugeot bald Opel?
Medien spekulieren über Neuaufstellung der Automarken - 08.01.2013 16:01 Uhr

PARIS - Schmieden Peugeot-Citroën und Opel Fusionspläne gegen VW? Angeblich drängt die Regierung in Paris den französischen Autohersteller dazu. Die angeschlagenen Konzerne dementieren.


Fertigung im Opel-Werk Eisenach: Angeblich soll PSA Peugeot-Citroen an einer Übernahme des deutschen Autobauers interessiert sein.
Foto: dapd
Die französische Regierung soll den angeschlagenen Autohersteller Peugeot-Citroën (PSA) laut einem Pressebericht dazu drängen, den ebenfalls kriselnden Konkurrenten Opel zu übernehmen. Das berichtet die französische Zeitung „Le Monde“ unter Berufung auf Mitarbeiter des Finanzministeriums und das Umfeld von Präsident François Hollande.
Damit solle eine Allianz gegen Europas größten Autohersteller Volkswagen geschmiedet werden. Ein Sprecher von Peugeot Deutschland wollte den Bericht nicht kommentieren, auch in der Zentrale von PSA hieß es laut „Le Monde“, es seien „keine weiteren Umstrukturierungen“ geplant. Bei Opel wurde die Spekulation ebenfalls zurückgewiesen.


Ohnehin ist fraglich, wie PSA die Übernahme finanzieren sollte: Der Konzern wird voraussichtlich bis 2014 monatlich einen dreistelligen Millionenbetrag verlieren. Erst Ende Oktober hatte Frankreichs Regierung die PSA-Finanzsparte mit sieben Milliarden Euro Garantien stützen müssen.
Bereits im Februar 2012 hatten PSA und die Opel-Mutter General Motors eine strategische Allianz geschlossen. GM war mit sieben Prozent bei den Franzosen eingestiegen. Seitdem wurde über eine Fusion von Europas Nummer zwei und Opel spekuliert.

Im Dezember hatten PSA und Opel eine engere Zusammenarbeit beschlossen. Sie wollen ihren Einkauf in einem Gemeinschaftsunternehmen bündeln und gemeinsam zunächst drei Fahrzeugprojekte entwickeln.

Laut „Le Monde“ heißt es aus dem französischen Finanzministerium, dass GM nur von einer Verschmelzung überzeugt werden könne, wenn die Franzosen Opel direkt aufkauften. GM-Manager hatten ihrer Europatochter zuletzt jedoch immer wieder die Treue geschworen.





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Warum mein Geld zu schlechten Konditionen auf der Bank deponieren, in 204 Pferdchen, 1800kg Stahl und Leder ist es besser investiert.

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...   Erstellt am 11.01.2013 - 14:51Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Null Lichtblicke für Peugeot
Die Absatzkrise auf den südeuropäischen Automärkten hat den angeschlagenen Hersteller Peugeot-Citroën (PSA) massiv getroffen.
Der Absatz brach 2012 gegenüber dem Vorjahr um 16,5 Prozent auf 2,97 Millionen Fahrzeuge ein. Markenchef Frédéric Saint-Geours zeigte sich für das eben begonnene Jahr wenig optimistisch: "Das Jahr 2013 wird noch schwieriger in Europa."



Auf dem Heimatmarkt Frankreich ging der Verkauf um 13,3 Prozent zurück. In Spanien waren es 14,9 Prozent und in Italien sogar 20,9 Prozent weniger verkaufte Fahrzeuge. Als weiteren Grund für den Rückgang nannte PSA das 2012 verhängte Embargo gegen den Iran. 2011 seien auf diesem Markt noch 457.900 Fahrzeuge abgesetzt worden.

Angesichts der starken Abhängigkeit vom europäischen Markt, setzt PSA für die Zukunft auf einen Ausbau des Absatzes jenseits europäischer Grenzen. Bis 2015 sollen die Geschäfte auf dem alten Kontinent nur noch 50 Prozent ausmachen, 2012 lagen sie noch bei 62 Prozent.

Saint-Geours erwartet eine Fortsetzung des Preiskampfes auf dem Automobilmarkt mit "einer Offensive von Volkswagen", dem Primus der europäischen Branche. Gerüchte um eine Übernahme des deutschen Herstellers Opel wies der PSA-Markenchef erneut zurück. "Das ist nicht auf der Tagesordnung", sagte Saint-Geours.

Im Februar 2012 hatten PSA und die Opel-Mutter General Motors eine strategische Allianz geschlossen. GM stieg mit sieben Prozent bei den Franzosen ein. Seitdem wird über eine Fusion von Europas Nummer zwei und Opel spekuliert. Im Dezember 2012 vereinbarten PSA und Opel eine engere Zusammenarbeit beim Einkauf und die gemeinsame Entwicklung von zunächst drei Fahrzeugprojekten.





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...   Erstellt am 23.01.2013 - 12:42Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


http://motor-exclusive.de/news.php?newsid=154992

Um eine weitere Senkung des Kraftstoffverbrauchs zu erreichen, wollen Bosch und PSA Peugeot Citroen nun gemeinsam einen hydraulischen Hybridantrieb für Pkw entwickeln. Damit soll neben dem verbrauchsgünstigen Betrieb über den Benzinmotor bei niedriger Last auch eine rein hydraulische und emissionsfreie Fahrt sowie die Kombination beider Antriebsarten möglich sein. Das System besteht aus zwei Hydraulikeinheiten sowie den dazugehörigen Druckspeichern. Die beim Bremsen entstehende kinetische Energie wird bei dem System in hydraulische Energie umgewandelt und in Druckbehältern gespeichert. Diese steht dann für den Antrieb zur Verfügung. Die Technik lässt sich laut Unternehmensangaben mit allen konventionellen Antrieben kombinieren.

Dadurch ergeben sich CO2-Reduzierungspotenziale von durchschnittlich 30 Prozent im neuen europäischen Fahrzyklus. Im rein städtischen Fahrzyklus sollen sogar bis zu 45 Prozent CO2- eingespart werden. In einem ersten Schritt wollen die Entwicklungspartner das Antriebskonzept im Kleinwagen-Segment einesetzen. Es soll jedoch auch für weitere Pkw-Segmente und leichte Nutzfahrzeuge geeignet sein. Der hydraulisch-mechanische Antrieb kann kostengünstig als robuster und servicefreundlicher Hybrid realisiert werden, der keine spezielle Infrastruktur erfordert und weltweit einsetzbar ist.





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...   Erstellt am 15.03.2013 - 10:11Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


PSA verkleinert Vorstand
Nach der Neustrukturierung von Produktion und Vertrieb in 2012 strafft PSA Peugeot Citroën jetzt sein Top-Management. Wie der französischen Autobauer am Mittwoch in Paris mitteilte, wird die Führungsmannschaft um Vorstandschef Philippe Varin mit Wirkung zum 2. April 2013 verkleinert. Die Veränderungen, die am Dienstag vom Aufsichtsrat beschlossen wurden, sollen "zur erfolgreichen Umsetzung der Konzernstrategie" beitragen hieß es.

Den Angaben zufolge besteht der Generaldirektionsausschuss künftig aus vier – statt bisher sechs – Vorstandsmitgliedern und neun Direktoren. Neben Varin gehören dem Vorstand Jean-Baptiste de Chatillon (Finanzen), Grégoire Olivier (Asien) und Jean-Christophe Quémard (Programme) an. Peugeot/Citroën-Markenchef Frédéric Saint-Geours und Entwicklungschef Guillaume Faury scheiden aus dem Gremium aus. Während Faury das Unternehmen komplett verlässt, wird Saint-Geours Sonderbeauftragter der Konzernspitze – ebenso wie Claude Brunet, bisher Direktor für Personal, Qualität und Informationssysteme.

Als Direktoren fungieren ab April Maxime Picat (Peugeot), Frédéric Banzet (Citroën), Gilles Le Borgne (Forschung und Entwicklung), Denis Martin (Produktion und Logistik), Yannick Bezard (Einkauf), Philippe Dorge (Human Ressources), Yves Bonnefont (Strategie), Pierre Todorov (Generalsekretär) und Jonathan Goodman (Kommunikation). Die Markenchefs Picat und Banzet berichten direkt an Varin. Damit solle sichergestellt werden, dass "die Organisation in ihrer Gesamtheit das Kundenversprechen jeder der beiden Marken trägt", so das Unternehmen.

PSA leidet sehr unter der Absatzkrise in Europa. Im vergangenen Jahr hatte der Hersteller einen Rekordverlust von gut fünf Milliarden Euro eingefahren. Ein massiver Stellenabbau, eine stärkere Internationalisierung, höherwertige Produkte und die Allianz mit General Motors sollen die Franzosen wieder auf Erfolgskurs bringen. (rp)





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...   Erstellt am 25.07.2013 - 09:09Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Newsletter Juli 2013 http://www2.peugeot.de/newsletter_dbt/index.php?section=newsletter_peu_lp&id=187





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...   Erstellt am 31.07.2013 - 20:53Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Der angeschlagene Autobauer PSA Peugeot Citroen macht erste Anzeichen einer Erholung aus. Doch auch wenn sich die Verluste reduzieren, gerade im Kerngeschäft bleibt die Lage angespannt. Die EU hat indes Staatsbeihilfen für den Konzern genehmigt.

Paris - Die Autoflaute in Europa hat den französischen Hersteller PSA Peugeot Citroën auch im ersten Halbjahr 2013 tief in die roten Zahlen gezogen. Unter dem Strich machte der Konzern 426 Millionen Euro Verlust, teilte das Unternehmen am Mittwoch mit.

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Zwar war das nur noch gut die Hälfte im Vergleich zum Vorjahreszeitraum - allerdings kommt vor allem die Autosparte nur mühsam vom Fleck. In ihrem Kerngeschäft machten die Franzosen 510 Millionen Euro Verlust, nach 657 Millionen im ersten Halbjahr 2012.


Auch der Umsatz gab angesichts weniger verkaufter Autos nach. In Europa ging der Absatz um knapp 13 Prozent auf 27,7 Milliarden Euro zurück, die Pkw-Sparte büßte knapp 8 Prozent ihrer Erlöse ein.

Konzernweit konnte die Zulieferer-Tochter Faurecia den Rückgang dämpfen. Leise Hoffnung für das Kerngeschäft macht zumindest das Plus in China, wo PSA allerdings nicht auf Augenhöhe mit Konkurrenten wie Volkswagen unterwegs ist.

Immerhin sei das Sparprogramm, mit dem PSA-Chef Philippe Varin den Konzern wieder in die Spur bringen will, auf gutem Weg. Die Gewerkschaften hatten Ende April grünes Licht für das Aus des Werks Aulnay bei Paris bis Ende 2014 gegeben und dem Sparpaket zugestimmt, durch das insgesamt 8000 Stellen wegfallen sollen.

Beihilfe genehmigt: Grünes Licht für Peugeot-Umbau

Indes hat die EU-Kommission die Umstrukturierungsbeihilfen der französischen Regierung für den schwächelnden Automobilhersteller genehmigt, wie die Behörde in Brüssel mitteilte mit. Es sei sichergestellt, dass die Unterstützung aus öffentlichen Mitteln keine allzu negativen Auswirkungen auf Wettbewerber habe, hieß es. EU-Wettbewerbskommissar Joaquín Almunia erklärte: "Das Ergebnis ist ausgewogen und eröffnet der PSA die Chance, ihre Tätigkeit auf einem soliden Fundament fortzuführen."


Bei der Beihilfe geht es unter anderem um eine staatliche Garantie für Anleihen der zum Autokonzern gehörenden Banque PSA Finance bis zu einem Kapitalbetrag von sieben Milliarden Euro. Da diese staatliche Garantie den Konzern deutlich weniger kostet als die Garantie einer anderen Bank, beziffert die Kommission den Vorteil dieser Staatsgarantie für das Unternehmen auf 486 Millionen Euro. Hinzu kommt ein rückzahlbarer Vorschuss für Forschungsarbeiten in Höhe von 85,9 Millionen Euro. Zusammen macht das 571,9 Millionen Euro.

Die Bank des Konzerns darf die Staatsgarantie allerdings nicht nutzen, um günstige Kredite an Autokäufer vergeben. Wenn der Anteil der über die eigene Bank finanzierten Autokäufe allzu stark klettert, muss die Bank höhere Gebühren für die Staatsgarantie zahlen. Das soll verhindern, dass Peugeot Citroën durch billige Kredite aus Staatsgeldern den Konkurrenten Marktanteile wegschnappt.





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...   Erstellt am 02.08.2013 - 11:28Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Sparprogramm angelaufen
PSA-Chef Philippe Varin sieht das angestoßene Sparprogramm auf einem guten Weg: Die Gewerkschaften hatten Ende April grünes Licht für die Schließung des Werks Aulnay bei Paris bis Ende 2014 gegeben. Insgesamt fallen hier 8.000 Stellen weg. Außerdem seien die ersten Verhandlungen für den geplanten gemeinsamen Einkauf mit General Motors angelaufen.

Auch Deutschland spürt die Sparmaßnahmen: Die Vertretungen von Peugeot und Citroën wurden in Köln in einem Gebäude zusammengefasst, das Berliner Konzernbüro aufgelöst.

Absatzplus außerhalb Europas
Die neu eingeführten Modelle Peugeot 2008, 208 GTi und XY, 301 sowie Citroën C4 Picasso, C4 L, C-Elysée und DS3 Cabrio laufen laut Varin erfolgreich, die außereuropäischen Anteile am Gesamtabsatz beliefen sich auf 41 Prozent mit „sehr guten Ergebnissen in China, Argentinien und im Mittelmeerraum“.

In China läuft es für die Franzosen tatsächlich immer besser, aber noch lange nicht gut genug: Dort konnte PSA den Absatz um 33 Prozent auf 278.000 Fahrzeuge steigern. In Lateinamerika stieg der Absatz um 19 Prozent auf 146.000 Einheiten.

Fazit
Es bleibt mühsam für PSA. Nach wie vor verkaufen die Franzosen 60 Prozent ihrer Autos in Europa und dieser Markt wird weiter schrumpfen. Und: Auch Sparmaßnahmen kosten Geld. Im aktuellen Halbjahresbericht setzt PSA 254 Millionen Euro Restrukturierungskosten an. Greifen werden die Maßnahmen im laufenden Jahr nicht mehr.

Die Gefahr einer baldigen Pleite scheint jedoch abgewendet: Die Verluste konnten deutlich eingedämmt werden, die Liquidität ist gesichert.





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...   Erstellt am 09.08.2013 - 13:58Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


80 Jahre Peugeot CC

http://www.newfleet.de/news/artikel/lesen/2013/08/vom-extravaganten-301-eclipse-zum-eleganten-308-cc-52926/





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