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...   Erstellt am 18.09.2007 - 07:59Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden 


hier gibts Farbprospekte und Preise

Österreich:

Preise und Farbprospekte zum download

Deutschland:

preise und prospekte

Schweiz :

preise und prospekte

[Dieser Beitrag wurde am 18.12.2007 - 08:20 von 307Rcc aktualisiert]





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...   Erstellt am 18.09.2007 - 08:00Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden 




Bereits seit vielen Jahren setzt sich Peugeot aus Überzeugung für den Umweltschutz ein. Jetzt bekräftigt der französische Automobilhersteller sein Engagement für künftige Generationen mit einer neuen Initiative: Die Einführung des Labels "Blue Lion" macht auf die ökologischen Vorzüge der Peugeot-Modellpalette aufmerksam.

Das Umwelt-Label "Blue Lion" wird nur den umweltfreundlichsten Modellen der Marke verliehen und zeugt vom ständigen Streben der Löwenmarke nach einer Reduzierung der CO2-Emissionen und Verbesserung der Luftqualität durch die Entwicklung spezifischer Technologien.


Folgende Kriterien muss ein Modell erfüllen, um mit dem Blue-Lion-Label ausgezeichnet zu werden:

- Der CO2-Ausstoß darf maximal 130 g/km betragen bei Fahrzeugen, die mit fossilen Brennstoffen betrieben werden,

158 g/km bei Fahrzeugen, die mit einer Beimischung von bis zu 30 Prozent Biodiesel in den Dieselkraftstoff (B30) kompatibel und mit einem Rußpartikelfiltersystem FAP ausgestattet sind (entspricht 130 g/km im Sinne der Well-to-Wheel-Betrachtung)
200 g/km bei Fahrzeugen, die Superethanol E85 tanken (entspricht 120 g/km im Sinne der Well-to-Wheel-Betrachtung)

- mit Erdgas betriebene Fahrzeuge (20 Prozent weniger CO2-Ausstoß gegenüber Benzinern).

- Das Fahrzeug muss in einem nach der internationalen Norm ISO 14001 zertifizierten Werk hergestellt werden.

- Das Fahrzeug muss am Ende seines Lebenszyklus zu 95 Prozent wiederverwertbar sein (Recyclingfähigkeit und energetische Verwertung).

Selbstverständlich werden Fortschritte und neue Technologien, die zur weiteren Schadstoffreduzierung beitragen, auch künftig unter dem Label "Blue Lion" eingebunden.

Peugeot kürzt weiter Personal

Der französische Autobauer PSA Peugeot Citroën will pro Jahr weiter in Westeuropa 2 000 bis 3 000 Stellen abbauen und die Zahl der verwendeten Plattformen verringern. Dies kündigte Konzernchef Christian Streiff in einem Gespräch mit dem Handelsblatt und der französischen Partnerzeitung „La Tribune“ an.

PARIS. „Wir haben verglichen mit unseren Wettbewerbern einen Kostennachteil zwischen zehn und dreißig Prozent“, begründete Streiff.

Vergangene Woche hatte er die Details seines Strategie-Plans „Cap 2010“ vorgestellt. Bis zum Jahr 2010 will der zweitgrößte Hersteller Europas nach VW eine operative Gewinn-Marge von 5,5 bis sechs Prozent erreicht haben nach 2,7 Prozent im ersten Halbjahr. Der Absatz soll um 700 000 auf vier Millionen Autos steigen.

Um die Ziele zu erreichen, will PSA insgesamt 53 neue Modelle entwickeln und die Fixkosten um 30 Prozent senken. Wie Wettbewerber Renault leidet PSA unter dem harten Wettbewerb im Heimatmarkt Westeuropa und an einer alternden Produktpalette.

Analysten hatten den Strategieplan zwar begrüßt, sich aber mehr Details vor allem zu den Einsparzielen gewünscht. Im Gespräch mit Handelsblatt und La Tribune bezifferte Streiff nun den geplanten weiteren Stellenabbau in Westeuropa. Auf die Frage, ob der Konzern pro Jahr 2 000 bis 3 000 Stellen streichen will, die durch Verrentung frei werden, antwortete er: „Das ist in der Tat der vorgesehene Rhythmus bei den natürlichen Abgängen.“ In diesem Jahr baut der Konzern in Westeuropa rund 7 000 Stellen ab; davon sollen 5 000 Mitarbeiter bis Ende des Jahres auf freiwilliger Basis gehen, der Rest sind durch Verrentung frei werdende Posten.

Einsparpotenzial sieht der Manager, der seit sieben Monaten den Autobauer führt, auch bei der Plattform-Strategie. Der Konzern gilt hier als Vorbild, denn er produziert für seine Marken Peugeot und Citroën verschiedene Fahrzeuge auf der gleichen technischen Basis; so teilen sich zum Beispiel der Peugeot 407 und der Citroën C5 die Plattform. Streiff räumt aber ein, dass in der Vergangenheit die Modelle technisch so weit ausdifferenziert worden seien, dass der Einspareffekt durch die gemeinsamen Plattformen zum großen Teil aufgezehrt worden sei. „Die Zahl der Plattformen wird sinken“, kündigte er an; sprich, der Konzern will mehr unterschiedliche Autos bauen, die auf einer reduzierten Zahl an gemeinsamen Basiskomponenten beruhen (Motor, Fahrwerk).
Streiff will ferner die Konzern-Marken Peugeot und Citroën besser von einander abgrenzen und damit unterschiedliche Kundengruppen ansprechen. Ihnen soll dann sowohl Citroën als auch Peugeot jeweils eine komplette Modellpalette anbieten, also auch Nischenfahrzeuge wie Cabrios mit faltbaren Metalldach oder Geländewagen. „Peugeot muss sich stärker Richtung Robustheit und Eleganz und damit in Richtung der deutschen Autos entwickeln“, gibt der PSA-Chef als Vorgabe vor.

„Das ist ein Durchbruch verglichen mit der alten Strategie“, kommentierten die Experten vom Broker Exane BNP Paribas. Denn unter Streiffs Vorgänger Jean-Martin Folz baute Peugeot zum Beispiel keinen echten Minivan, der dem Citroën Xsara Picasso hätte gefährlich werden können. Folz positionierte Peugeot als eher sportliche Marke.

Streiff bekräftigte, dass er derzeit mit den Marktanteilen in Deutschland von 2,4 Prozent (Citroën) und 2,9 Prozent (Peugeot) nicht zufrieden ist: „Eine Marke beginnt in einem Land ab einem Marktanteil von fünf Prozent wirklich zu existieren.“

Etwas genauer wurde der PSA-Chef auch bei seinen Plänen ein „Einstiegsmodell" für die Märkte Südamerika, Russland und China zu bauen. Streiff hält es für möglich, von diesem Billigauto in diesen Märkten rund 800 000 bis eine Million Stück pro Jahr zu verkaufen: „Wir können Verkaufszahlen dieser Größenordnung erreichen“, so Streiff, „mit mehreren Hunderttausend verkauften Exemplaren ist man in diesem Segment profitabel.“

Ambitionen hat der Konzern ferner am oberen Ende der Modellpalette, der Oberklasse. Es sei klar, dass das in die Jahre gekommene Modell Peugeot 607 oder der im vergangenen Mai gestartete Citroën C6 wieder Nachfolger haben werden. „Aber die Nachfolger unserer großen Limousinen werden höhere Absatzziele als unsere aktuellen Modelle haben.“ Im vergangenen Jahr verkaufte der Konzern nach eigenen Angaben jeweils rund 10 000 Stück der beiden Oberklassen-Modelle. Streiff räumte indes ein: „Wir werden in diesem Markt keine großen Anteile erringen.“

[Dieser Beitrag wurde am 28.09.2007 - 23:58 von 307Rcc aktualisiert]





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...   Erstellt am 18.09.2007 - 09:09Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden 


Harte Konkurrenz
Peugeot 307 CC hat die wenigsten Mängel. Deutsche in der Komptaktklasse top.Seit dem Wochenende kann sich das breite Publikum auf der Internationalen Automobil-Ausstellung (IAA) in Frankfurt über die Trends bei Neuwagen informieren.

Die Realität freilich zeigt: Viele Menschen greifen zu Gebrauchtwagen. Und da fällt jedes Jahr am Rande der IAA der Blick auf die auch heuer wieder von der deutschen Gesellschaft für Technische Überwachung (GTÜ) herausgegebene Bewertung von Gebrauchtwagen in der Langzeituntersuchung, den "Gebrauchtwagen-Report". Dieser Bericht wird in Print in allen Details als Sonderausgabe der "Auto-Zeitung" veröffentlicht.


Fünf Millionen Hauptuntersuchungen nach Fahrzeugmodellen wurden für den Report statistisch ausgewertet.


Japaner auch weiter sehr verlässlich
In den vergangenen Jahren dominierten in Sachen Verlässlichkeit die japanischen Hersteller im Bereich Klein-, Kompakt- und Mittelklassewagen. Die Vormachtstellung von Toyota, Mazda und Honda hat sich laut GTÜ auch in diesem Jahr wieder bestätigt. Allerdings: Die europäischen Hersteller, vor allem die Deutschen und Franzosen, holen auf.


Sieger: Peugeot 307 CC
Die wenigsten Mängel weist jedenfalls das Cabrio Peugeot 307 CC auf. Es kommt auf einen Wert von 1,0 Mängeln auf 100 untersuchte Autos im Alter zwischen einem und drei Jahren.


Die höchste Mängelzahl - 196,7 auf 100 untersuchte Fahrzeuge im Alter von acht bis neun Jahren - gab es der GTÜ zufolge beim Van Kia Carnival.


In der Kompaktklasse eroberte der BMW 1er (2,2 Prozent Mängel im Schnitt) bei den jungen Gebrauchten auf Anhieb den Spitzenplatz.


VW mit Golf in den Top Drei
VW gelingt mit dem Golf V erstmals der Sprung auf Rang drei. Die meisten Mängel in dieser Kategorie wies der Citroen C4 auf.


Die Spitzenfahrzeuge in der Klasse Van und Kompaktvan sind die Modell Seat Altea sowie die Opel-Vans Meriva und Zafira.


"Neufahrzeuge werden besser"
"Die Neufahrzeuge werden besser, und bei den Altfahrzeugen mehren sich die Probleme", so die GTÜ. Vor allem bei Autos, die über zehn Jahre alt seien, würden die Mängel überproportional steigen, urteilt die GTÜ.


Probleme mit den alten Autos
Die Mängel nähmen schlagartig bei Autos zu, die älter als neun Jahre alt sind. Bei den 100 Autos mit einem Alter von mehr als neun Jahren seien 305 Mängel gefunden worden. Im Vorjahr seien es noch 227 Mängel gewesen.


Am häufigsten gebe es Probleme mit Beleuchtung und Elektrik sowie mit Achsen, Rädern und Reifen, die jeweils etwa bei jedem fünften Auto auftauchten. Auch umweltschädliche Mängel wie hoher Schadstoffausstoß und Ölverlust nähmen mit fortschreitendem Alter rapide zu.





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...   Erstellt am 30.09.2007 - 19:15Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden 


Peugeot bietet seine sportliche RC-Linie nicht mehr nur in speziellen Neufahrzeugen an, sondern ab dem vierten Quartal 2007 auch zum Nachrüsten. Zunächst ist das Zubehör für die Baureihen 1007, 206, 207, 307 und 407 verfügbar.

Zum RC-Line-Programm gehören Karosserieanbauteile wie Front- und Heckspoiler sowie Seitenschweller und Nachschalldämpfer mit verchromten Doppelendrohren. Für den Innenraum gibt es Verkleidungsteile im Carbonlook, Schalthebel und Lederlenkräder.

Die in Kooperation mit Irmscher entwickelten Zubehörteile werden über die Peugeot-Vertragshändler ( in D) verkauft und können in den dortigen Werkstätten eingebaut werden.


Der Autobauer BMW will seine Motoren- Kooperation mit PSA Peugeot Citroen für den Rivalen Mercedes öffnen. "Wenn Daimler daran Interesse hat, steht die Tür offen. Ein dritter Partner würde schließlich weitere deutliche Synergieeffekte bringen", sagte BMW-Chef Norbert Reithofer dem "Handelsblatt" (Montag). Peugeot hat dem Bericht zufolge bereits grünes Licht gegeben für eine Erweiterung des Bündnisses.

Peugeot und BMW entwickeln gemeinsam Motoren für kleinere Modelle. Diese wurden auf BMW-Seite bisher im Mini eingesetzt, künftig könnten auch Modelle der 1er-Reihe damit bestückt werden. Sollte Mercedes der Allianz beitreten, kämen dafür die A- und B-Klasse in Frage.

[Dieser Beitrag wurde am 30.09.2007 - 19:32 von 307Rcc aktualisiert]





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...   Erstellt am 09.11.2007 - 19:29Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden 


Der Peugeot 308 trägt Gold: Eine aus 28 Experten bestehende Fachjury hat das neue Kompaktmodell von Peugeot mit dem von "Bild am Sonntag" vergebenen "Goldenen Lenkrad 2007" ausgezeichnet. Die begehrte Trophäe wurde am 7. November 2007 bei einem Festakt im Berliner Springer-Verlagshaus an PSA-Präsident Christian Streiff und Peugeot-Markenvorstand Frédéric Saint-Geours übergeben.

Mit 1320 Punkten setzte sich der neue Peugeot 308 in der Klasse der Kompaktwagen mit einem deutlichen Vorsprung von 52 Punkten zum Zweitplatzierten (Toyota Auris) und 91 Punkten zum Drittplatzierten (Hyundai i30) durch. Die aus Motorsportlern, Technikern und Prominenten gebildete Fachjury bewertete vier Fahrzeugklassen, in denen jeweils fünf Fahrzeuge gegeneinander antraten. Diese waren zuvor über eine Abstimmung unter den rund elf Millionen Lesern von "Bild am Sonntag" in die entscheidende Endrunde gewählt worden. Die Juroren fällten anschließend in ausführlichen Fahrtests ihr Urteil über die Finalisten.

Bei insgesamt 15 bewerteten Einzelkriterien erreichte der 308 neun Mal den ersten Platz – und verzeichnet damit das deutlichste Ergebnis der Bewertung. Besonders viele Punkte sammelte der jüngste Löwe in den Kategorien Innendesign, Bedienbarkeit, Sitzkomfort, Platzangebot, Variabilität und Außendesign. Weitere Bestnoten gaben die Juroren dem 308 in den Disziplinen Verarbeitung, Sicherheit, Reparaturfreundlichkeit und für sein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis.

Peugeot gewinnt zum sechsten Mal das "Goldene Lenkrad"

Das "Goldene Lenkrad" wurde vor 32 Jahren erstmals von Verleger Axel Springer gestiftet und wird jährlich für die besten Neuerscheinungen des Jahres vergeben. In der traditionsreichen Geschichte der Preisverleihung hat Peugeot nun schon sechs Mal die begehrte Auszeichnung erhalten: 1979 war die Löwenmarke mit dem 505 erfolgreich, 1983 erhielt der 205 das "Goldene Lenkrad". 1987 folgte der 405 und 1993 der 306, bevor 1998 der 206 ausgezeichnet wurde. Der neue 308 setzt nun die Erfolgsreihe der Löwen eindrucksvoll fort.





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...   Erstellt am 13.11.2007 - 21:24Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden 


PSA: Neuer Peugeot-Markenchef
13.11.2007

Jean-Philippe Collin (l.) löst Frédéric Saint-Geours ab.

Jean-Philippe Collin wird zum 1. Januar 2008 neuer Markenvorstand von Peugeot. Wie PSA Peugeot Citroën SA heute in Paris mitteilte, wird sein Vorgänger, Frédéric Saint-Geours, Berater von PSA-Vorstandschef Christian Streiff. Saint-Geours soll sich vornehmlich der strategischen Ausrichtung des Konzerns widmen. Collin soll die weitere Entwicklung der Marke Peugeot steuern. Gleichzeitig wurde Jean-Christophe Quemard zum Verkaufsdirektor ernannt und wird damit Mitglied des vergrößerten Vorstands. (pg)


EU-KOMMISSION
Brüssel überprüft Beihilfe
Frankreichs geplante Beihilfe zum Bau eines Drei-Liter-Autos von Peugeot-Citroën kommt auf den Prüfstand der EU-Kommission.



Die Wettbewerbshüter der Brüsseler Behörde haben am heutigen Dienstag angekündigt, die staatliche Unterstützung Frankreichs zur Entwicklung eines Diesel-Hybrid-Fahrzeugs von Peugeot-Citroën eingehend untersuchen zu wollen. Der Autokonzern und 16 Partnerunternehmen wollen ein Auto entwickeln, dass weniger als 3,4 Liter auf 100 Kilometer verbraucht. Es soll pro Kilometer weniger als 90 Gramm Kohlendioxid ausstoßen. Der Staat will das 470 Millionen Euro teure Vorhaben mit Zu- und Vorschüssen von 96 Millionen Euro fördern. Andere Hersteller haben der Kommission zufolge ähnliche Projekte angekündigt.


Die Kommission unterstütze die Entwicklung umweltfreundlicherer Fahrzeuge, sagte Wettbewerbskommissarin Neelie Kroes. „Wir müssen aber auch darauf achten, dass die Beihilfe nicht für Forschungs- und Entwicklungstätigkeiten gezahlt wird, die Peugeot-Citroën ohnehin unternommen hätte oder von Konkurrenten möglicherweise ohne staatliche Unterstützung durchgeführt werden“, erklärte Kroes.

[Dieser Beitrag wurde am 14.11.2007 - 13:48 von 307Rcc aktualisiert]





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...   Erstellt am 15.11.2007 - 13:32Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden 


VCÖ gratuliert PSA Peugeot Citroen zur klimafreundlichsten Neuwagenflotte


Wien (VCO - 15.11.2007 09:30 Uhr) PSA Peugeot Citroen produziert die klimafreundlichste Neuwagenflotte.

Den zweiten Platz belegt Fiat vor Renault. Das zeigt
eine von Studie von T&E, dem EU-Dachverband des VCÖ.
Der VCÖ gratuliert dem Gewinner PSA Peugeot Citroen.

Die 1,93 Millionen im Vorjahr in der EU verkauften Neuwagen des PSA-Konzerns haben einen Durchschnittswert von 142 Gramm CO2 pro Kilometer.
"Den größten Fortschritt beim Klimaschutz machte Toyota. Die CO2-Emissionen wurden innerhalb eines Jahres um fünf Prozent verringert. Diese Hersteller zeigen, dass mehr Klimaschutz bei den Autos möglich ist", lobt VCÖ-Expertin Ulla Rasmussen.
Der VCÖ fordert eine raschere Ökologisierung der Kfz-Steuern in Österreich. Die Platzierung der anderen Hersteller gibt es unter
www.vcoe.at

[Dieser Beitrag wurde am 15.11.2007 - 13:34 von 307Rcc aktualisiert]





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...   Erstellt am 23.11.2007 - 11:06Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden 


PSA kommt mit Stellenabbau voran - Luxussegment im Visier
PARIS (dpa-AFX) - Der französische Autokonzern PSA Peugeot Citroen kommt mit dem Stellenabbau im Rahmen seines Sanierungsprogramms "Cap 2010" voran und will mit neuen Luxusmodellen seine Margen aufpolieren. PSA sei "im Plan oder sogar etwas voraus", sagte Konzernchef Christian Streiff der Pariser Wirtschaftszeitung "Les Echos" (Donnerstagausgabe). In diesem Jahr werden in Europa 7.000 bis 8.000 Stellen abgebaut, davon 4.800 in Frankreich. 2006 hatte PSA 211.750 Mitarbeiter unter Vertrag. Der Umsatz nehme zu, sagte Streiff. "Vor allem ist das Wachstum gesund: Es wird mit Preiseffekten und einem positiven Produkt-Mix.

" PSA will bis 2010 weltweit 53 neue Modelle und Modellvarianten einführen, davon 29 in Europa. PSA kam 2006 mit 3,36 Millionen verkauften Autos auf einen Weltmarktanteil von 5,2 Prozent. Dabei will der Konzern im lukrativen Luxussegment stärker Fuß fassen. So ist laut Streiff die Entwicklung von insgesamt fünf Oberklasse-Fahrzeugen geplant, die die Margen aufpolieren sollen. Die Einführung des ersten Modells ist für 2009 vorgesehen. Bei der Entwicklung peilt Peugeot dem Vorstandschef zufolge eine Zeitersparnis von 30 Prozent an, die Kosten sollen um 15 Prozent.

Was die Ziele für das laufende Geschäftsjahr angehe, sei er ruhig, sagte Streiff. Bei Veröffentlichung der Zahlen zum dritten Quartal hatte das Unternehmen für das zweite Halbjahr eine operative Marge von mehr als zwei Prozent in Aussicht gestellt. Im Zuge von "Cap 2010" hat sich Peugeot aber eine Zielmarge von 5,5 bis 6,0 Prozent.





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...   Erstellt am 09.12.2007 - 21:51Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden 


Der französische Autokonzern PSA plant laut einem Bericht des "Handelsblatts" vom Freitag, den Peugeot 206 als Billigvariante in Südamerika zu verkaufen. Das Fahrzeug solle dort 2009 auf den Markt kommen. Eine Stufenheck-Variante des Modells, die ursprünglich für den Iran konzipiert wurde, solle vor Ort in Brasilien und Argentinien produziert und bereits im kommenden Jahr in den beiden Ländern vermarktet werden, sagte Konzernchef Christian Streiff dem Bericht zufolge. In diesem Jahr konnten die Franzosen ihren Absatz in der Region (plus 32 Prozent auf 172.000) zwar stärker steigern als der Markt (plus 28 Prozent), von den Platzhirschen VW, Fiat, Chevrolet und Ford sei man aber noch weit entfernt. (ng)





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...   Erstellt am 12.12.2007 - 21:26Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden 


www.psa-peugeot-citroen.com Groupe2007.pdf


psa 2010 -2015.pdf


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[Dieser Beitrag wurde am 12.12.2007 - 21:43 von 307Rcc aktualisiert]





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