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Tagtraeumerin
unregistriert

...   Erstellt am 12.06.2007 - 10:19Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


In den meisten Kulturen gehörten Aberglaube und Zauberei zum Alltäglichem Leben und sollte die Menschen vor Gefahren schützen.
Auch heute noch manifestieren sich Elemente des Aberglaubens
In vielen Redensarten, die sich erstaunlicherweise in verschiedenen Kulturkreisen ähneln.

Das Sprichwort ,,Auf Holz klopfen" stammt aus der Zeit, als es in den Kirchen noch Überreste des Kreuzes Jesu gab, auf die heilige Schwüre abgelegt wurden.

Die schmiedeeisernen S- und X-Formen an den Wänden der Landhäuser dienten nicht nur als Wandstützen sondern auch als Blitzableiter; wobei das S den Blitzstrahl Jupiters darstellt und das X den Hammer des altgermanischen Gottes des Donners Thor

In der Nähe des Fensters aufgehängte Eicheln sollten das Haus zusätzlich vor Blitzschlag schützen.

Die Eiche galt als der heilige Baum Jupiters, des Wettergottes. Jeder weiss, dass Hufeisen Glück symbolisieren, zumindest solange sie nach oben gerichtet sind.

Meine Nachbarin meinte, man solle niemals Kleidung auf einem Türknauf aufhängen, da dies früher als Zeichen galt, dass im Haus jemand verstorben war

Im Haus dürfe man niemals einen Regenschirm öffnen, erklärte mir ein Mann aus Schlesien, weil sonst beim nächsten Sturm das Dach abgedeckt würde, und der Regen das Haus überfluten würde.

Salz verschütten bringt Pech:
Man kann den Effekt jedoch umkehren, wenn man jemanden ein wenig Salz über die linke Schulter streut.

Laut meiner holländischen Freundin Mareike kommt Besuch, wenn die Butter auf den Boden fällt.

Alles Aberglaube? Was meint Ihr?
Welche Redensarten kennt Ihr aus dem volkstümlichen Aberglauben?




Jetsetwilly ...



...

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Registriert seit: 05.02.2007
Beiträge: 288
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...   Erstellt am 12.06.2007 - 11:48Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


eigentlich war ich nie abergläubisch, aber das bar jeglicher wissenschaftlich begründeter Ablehnung. Das konnte ich nicht auf mir sitzen lassen. Darum habe ich vor zwei Monaten ein Experiment gestartet. Dazu benötigte ich Teile des Hausstandes von Tante Renate selig, etwas Zeit und eine Heizungsuntersuchung.
Bevor der Schornsteinfeger zum ersten Mal kam, habe ich Teile des geerbten Porzellans in der Einfahrt zerdeppert und die Katze des Nachbarn darüber laufen lassen. Über der Haustür hatte ich ein Hufeisen angebracht und das Salzfass bereit gestellt, um den Schornsteinfeger würdig zu empfangen. Am selben Abend habe ich dann System bei Faber gespielt. Für viel Geld. Eingebracht hat es leider nichts. Kann natürlich ein Ausreißer sein, vielleicht die Ausläufer einer Gaussschen Glücks-Normalverteilung.
Also manipulierte ich die Heizung, indem ich eine Taube vom Dach schoss, die auch tatsächlich im Schornstein landete. Die Rauchentwicklung im Haus machte ein erneutes Kommen des Schornsteinfegers nötig. Die Dosen an Porzellan und Salz wurden erhöht und der Schornsteinfeger von der ganzen Familie geherzt. Er schien es befremdlich zu finden, was uns in unserem wissenschaftlichen Eifer aber nicht aufhalten konnte. Abends sprang zumindest ein Dreier heraus. Für einen Lottoeinsatz von 150 Euro nicht viel, aber ein Anfang.
Das Abgasrohr an der Heizung so zu manipulieren, dass es umgehend in Stand gesetzt werden musste, stellte für einen handwerklich geschickten Menschen keine Herausforderung dar. Wie gewünscht erschien unser schwarzer Glücksbringer gleich am nächsten Tag, allerdings diesmal deutlich reservierter als bei den ersten Besuchen. Außerdem hatte er einen Kollegen mitgebracht. Ich musste die Dosis an Salz also erhöhen, in der Einfahrt wurde auch das Zwiebelmuster von Tante Renate ein Opfer unseres Experiments. Unsere schwarzen Glücksbringer waren offensichtlich bereits überdosiert und ergriffen beim Anblick der mit Salzstreuern auf sie zustürmenden Familie per pedes über die angrenzenden Felder das Hasenpanier.
Abends saßen wir dann wieder vor der Röhre, die – nach dem großen Gewinn – sicherlich einem 150 cm Flachbildschirm weichen würde.
Fortuna thronte wie immer lächelnd über den Dächern Frankfurts, um diesmal uns das Glück ins Haus zu bringen. Zur Sicherheit hatte ich noch drei Hufeisen mit den Enden nach oben auf den Fernseher gestellt.
Mit der ihr eigenen Nonchalance verkündete sie die Zahlen, um uns und unser Experiment zu vernichten: Nichts, gar nichts. Ich tat, was man als Mann in solchen Fällen früher immer tat, wenn etwas mit dem Empfang nicht stimmte. Ich stand auf und schlug kräftig von oben auf den Fernseher, was zur Folge hatte, dass die Hufeisen ihre Balance verloren und zu Boden gingen, wo sie auf meinen Füßen landeten. Ich hatte barfüßig den Weg zum Glück beschritten und so war ein lauter Schmerzensschrei mit anhaltendem Fluchen die Folge dieses Missgeschicks. Meine Frau wusste gleich, was zu tun sei, kühlte den Fuß und befahl mir, mich zu setzen, sie hole schon mal den Wagen, das müsse sicher geröntgt werden.
In ihrer Aufregung hatte sie beim Zurücksetzen aus der Garage nicht mehr an das Erbe meiner Tante gedacht. Dieses und das Tandem der Schornsteinfeger ließen die Fahrt vor der Wohnzimmerwand enden. Dort war eben Jan Hofer dabei die Lottozahlen zu verkünden, als ihn der Kühler unserer Familienlimousine auf das Gesicht fallen ließ. Die nachfolgende Implosion der Röhre zerstörte weite Teile der Inneneinrichtung und meine letzte Hoffnung auf einen positiven Ausgang des Experiments.
Gestern bin ich aus dem Krankenhaus entlassen worden. Der Mittelfußknochen wurde mit einem Gespinst aus Draht und Nägeln gerichtet. Die meisten Splitter des Echtholz-Apparates „Grundig Panorama rustikal“ hatte man ebenfalls aus meinem Brustkorb entfernen können.
Vor unserer Haustür angelangt, wand ich mich aus dem Taxi, um die letzten Meter zum Haus auf Krücken zurückzulegen.
Mein Nachbar kam jovial lächelnd auf mich zu: „moin Toni, da hast Du ja noch mal Glück im Unglück gehabt, hätte ja auch ins Auge gehen können“. Meine rechte Krücke traf seinen Solarplexus, so dass er sofort zu Boden ging.
„Dito Dieter" sagte ich und humpelte ins Haus.





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So einfach ist das

Lavida ...



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...   Erstellt am 12.06.2007 - 16:41Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Ich sag's ja immer wieder:

Ein Unglück kommt selten allein
und
das Glück ist eine dumme Kuh und rennt dem dümmsten Ochsen zu.
Was dir gefehlt hat war ein vierblättriges Kleeblatt und der richtige Zeitpunkt.
Freitag, der 13.




wortundbild
unregistriert

...   Erstellt am 12.06.2007 - 18:32Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


weiß eigentlich jemand, warum man sich (wenn sich mehrere Leute treffen) nicht überkreuz die Hände geben soll?
Schließlich ist das Kreuz doch (wenigstens für die Christen unter uns) ein Zeichen des Heils und der Erlösung.
Warum scheut man sich also davor?




Mondnixe
unregistriert

...   Erstellt am 13.06.2007 - 09:16Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Im Volksmund heißt es, dass ein zerbrochener Spiegel 7 Jahre Unglück bedeutet. Man kann sich angeblich von diesem Fluch lösen, indem man die Scherben im Bach wäscht oder in der Erde vergräbt.

Früher glaubten die Menschen, dass das Spiegelbild die Seele verkörpert und dass ein Mensch stirbt, wenn sein Spiegelbild zerbricht.

Es galt als gefährlich in einen Spiegel, der in der Nähe eines Toten aufgehängt war; zu schauen, da einem derTote über die Schulter blicken konnte. So entstand der weitverbreitete Brauch, alle Spiegel im Haus des Verstorbenen zu verhüllen.

Ein besonders schlimmes Zeichen war es, wenn man in den Spiegel blickte und sich selbst nicht sah: Dann hatte die Seele den Körper bereits verlassen.

Napoleon war sehr abergläubisch. Während eines Feldzuges in Italien zerbrach er das Glas eines Miniaturporträts, das seine Frau Josephine zeigte. Er konnte nicht schlafen, bis sein Bote zurückkehrte und ihm versicherte, dass die Geliebte
sich bester Gesundheit erfreute.

Meine russische Freundin betrachtete als Kind gerne ihr verzerrtes Spiegelbild in der Teekanne. Ihre Großmutter meinte dazu: „Schau bei Tisch nicht in den Spiegel, sonst wird deine Schönheit verschluckt!"




wortundbild
unregistriert

...   Erstellt am 13.06.2007 - 09:59Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Mondnixe schrieb

    Ihre Großmutter meinte dazu: „Schau bei Tisch nicht in den Spiegel, sonst wird deine Schönheit verschluckt!"


Jetzt weiß ich endlich, warum ich so aussehe wie ich aussehe.
Auch wir hatten so eine Kanne....




Lavida ...



...

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Registriert seit: 14.12.2006
Beiträge: 3915
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...   Erstellt am 14.06.2007 - 19:32Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Beim Stöbern über Aberglaube habe ich diese Seite gefunden

Aberglaube und Brauch aus den Kreisen Bütow und Lauenburg
Gesammelt und mitgeteilt von A. Archut in Königl. Freist
Erschienen in Blätter für Pommersche Volkskunde, III. Jg. 1894/95 S.66-68, 105-107, 122-123, 185-186


http://buetow-pommern.info/GeschichtenS … rchut.html

Erstveröffentlichung in: Blätter für Pommersche Volkskunde, III. Jg. 1894/95 S.66-67

Wird jemand krank, so darf er unter keiner Bedingung im Bette umgelegt werden, weil das seinen Tod herbeiführen würde, sondern er muß trotz aller Schmutzerei im Bette liegen bleiben, bis er wieder gesund ist. Bei den Kassuben.
Hat man sich die Hände beim Waschen oder anderswie naß gemacht, so soll man sie ja nicht an einer Schürze abtrocknen, sonst platzt die Haut. W.
Wenn jemand Warzen hat, so kann er sie dadurch vertreiben, daß er sie mit einer schwarzen Schnecke bestreicht und dabei die Worte spricht: Im Namen des Vaters, des Sohnes und des heiligen Geistes. Amen. F.
Am besten vergehen die Warzen, wenn man sie von einem „Frattebieter“ kreuzweise durchbeißen läßt. W.
Will man die Warzen durch Ausgraben vertreiben, dann hüte man sich, daß das aus der Wunde fließende Blut auf gesunde Stellen des Körpers kommt; es entstehen da sonst neue Warzen. W.
Die Warzen entfernt man auch, indem man in einen Zwirnsfaden so viele Knoten schlingt, als man Warzen hat, und denselben dann unter einer Schwelle vergräbt. Wenn der Faden verfault ist, sind die Warzen ebenfalls fort. Belgard.
Man binde über der Warze drei Knoten in den Faden, puste darauf dreimal abwärts über die Warze, spucke dann dreimal aus und trage den Faden ohne sich umzusehen an einen feuchten Ort. So wie der Faden dort verfault, verschwinden die Warzen. Am besten macht man dies bei abnehmendem Monde. W.
Man bestreiche die Warzen mit einem von einem geschlachteten Schwein abgeschnittenen Zitzen und vergrabe diesen. Das hilft auch. Belgard.
Wer uppe Stieg sch.tt, kriegt he Garschtkorn uppem Og‘. W.
Plagt dich ein Gerstkorn am Auge, so laß jemand dreimal zu dir sagen: Du hest he Garschtkorn, und antworte eben so oft darauf: Dat sch.tt di wat. Dann wirst du das Übel los. W.
Ein Gerstkorn verliert sich auch, wenn man es mit einem wirklichen Gerstkorn dreimal bestreicht oder bedrückt und letzteres dann in einen fremden Brunnen wirft. In den nächsten acht Tagen wenigstens darf man aber nicht wieder zu dem Brunnen gehen. F.
Wenn man sich in Froschlaich wäscht, bekommt man keine Sommersprossen. W.
Den ersten Zahn, den du dir als Kind hast ziehen lassen, verbrenne zu Asche und iß diese auf, so bekommst du zeitlebens keine Zahnschmerzen. F.
Denselben Erfolg hat man, wenn man den ersten ausgezogenen Zahn über den Ofen wirft. W.
Die Zähne werden gut stark, wenn man das von Mäusen angefressene Brot verzehrt. Nach anderen ist dies auch ein sicheres Mittel gegen Zahnweh. F.
Wer Zahnschmerzen hat, suche einen Baum auf, in den der Blitz eingeschlagen hat, nehme einen Splitter davon und stochere damit so lange in dem kranken Zahn, bis er blutet; dann stecke er den Splitter wieder an seine Stelle und gehe schweigend zurück, wie er gekommen, und die Zahnschmerzen werden vergehen. Auch soll es schon helfen, wenn man in den Baum hineinbeißt. W.
Hat man Zahnweh, so nehme man ein Stück Botkrume, kaue es mit den kranken Zähnen tüchtig durch, gehe dabei nach einem Ameisenhaufen und speie das zerkaute Brot da hinein. So lange die Ameisen an dem Brote speisen, werrden die Zahnschmerzen noch größer sein als vorher; ist das Brot aber verzehrt, so sind auch die Schmerzen fort und finden sich nie wieder. Auf dem Hin- und Rückwege darf man sich nicht umsehen. F.
Dem Stiefvater meiner Mutter klagte einmal jemand, daß er Zahnschmerzen habe. Darauf meinte ersterer: Ik war sei di bespräke; bäd mi nå: Mi deht de Tähn weih. Kranker: Mi uk. Besprecher: Mi deht sei nich weih. Kranker: Mi uk nich. Schweinehund, worum klågst du denn? versetzte der Besprecher und langte dem Leidenden eine herunter, die nicht von schlechten Eltern war. Vom Schreck vergingen die Zahnschmerzen. W.
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Bereitgestellt von: Heimatkreis Bütow http://www.buetow-pommern.info
© Klaus-Dieter Kreplin, zum Nordhang 5,
D-58313 Herdecke 2006

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Tagtraeumerin
unregistriert

...   Erstellt am 26.06.2007 - 07:10Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Viele der alten Bauernregeln sind zwar nicht wissenschaftlich bewiesen, lassen sich jedoch oft auch nicht widerlegen.

Ziehen sich Ameisen in ihren Bau zurück, so sagt man, wird es bald Regen geben.

Lässt sich eine Kerze nur schwer anzünden, wird es ebenfalls in Kürze regnen.

Eine flackernde Flamme soll windiges Wetter ankündigen.

Fällt der Flaum von Löwenzahn, Huflattich oder Disteln ab, obwohl kein Wind geht, steht Regen vor der Tür

Diese Weisheiten beruhen auf reinen Beobachtungen, die jedoch ein Kömchen Wahrheit enthalten.


Meine Oma erzählte mir, dass der Ruf des Brachvogels starten Regen ankündigtund dass Pferde vor dem Resen unruhig werden.

Das Verhalten derTiere ändert sich bei bestimmten, meteorologischen Gegebenheiten tatsächlich und so lässt sich, wenn auch oft nur sehr vage, das Wetter vorhersagen.

Fliegen Bienen zurück in ihren Stock, verschlechtert sich das Wetter

Da es vor einem Gewitter sehr schwül ist, schlüpfen viele Insekten, die wiederum von niedriger fliegenden Schwalben gefangen werden.

Mein Großvater, erzählte, dass er sein Rheuma spüre, ehe es Regen gebe. Obwohl viele Menschen über eben diese Symptome klagen, konnte diese Form der Wetterfühligkeit von der Medizin noch nicht bewiesen werden.

Ebenso wie Pflanzen und Tiere sind auch Menschen wetterfühlig, obwohl hier auch andere Faktoren wie Ernährung und Gemütsverfassung zu berücksichtigen sind.

Meine Oma meinte, dass vor einem Regen Käfer und Würmer an die Erdoberfläche kämen, vermutlich damit sie nicht ertrinken.

Eine Redensart aus Pommern besagt, dass es am nächsten Tag schönes Wetter gibt, wenn spät abends noch Fledermäuse oder Käfer fliegen.

Freunde erzählten, dass sich die Blätter von Pappel und Silberahorn vor einem Regen nach oben wölben

Wissenschaftler haben herausgefunden, dass Pflanzen rasch und sehr empfindlich auf ihre Umgebung und deren Veränderungen reagieren.
Pflanzen gelten daher als sichere Wetterboten.

Ich erinnere mich auch an die Worte meiner Oma, es gäbe schönes Wetter, wenn Schwalben und Lerchen hochflögen, und immer prophezeite sie
Abendrot-Gutwetterbot




jetsetwilly ...



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Status: Offline
Registriert seit: 05.02.2007
Beiträge: 288
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...   Erstellt am 28.06.2007 - 13:43Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Die Bauernweisheiten beruhen ja auf empirischen Beobachtungen über Jahrhunderte. Sie enthalten praktisch immer einen wissenschaftlich beweisbaren Ansatz.
Ich habe allerdings noch nie von einer Schwarze-Katze-Messreihe gehört, die eine kausale Korrelation zwischen der zum Betrachter relativen Bewegungsrichtung des Stubentigers und der weiteren Vita der Testperson herstellt.
Die Bauernweisheiten gehören in meinen Augen daher eigentlich nicht zum Aberglauben.





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So einfach ist das

Minka
unregistriert

...   Erstellt am 28.06.2007 - 15:09Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


wenn mir eine schwarze Katze über den
Weg oder durch den Garten läuft, sage
ich "Grüß Gott" zu ihr und -
sie ist machtlos! lächel

Ingeborg




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