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doro

Status: Offline Registriert seit: 28.10.2004 Beiträge: 307 Nachricht senden | Erstellt am 17.12.2004 - 07:44 |  |
Klar wollen wir alles versuchen. Dass Cindy keine 10 - 15 Jahre Cortison und AntiB verträgt ist uns auch klar. Aber ein akuter Schub, muß doch sofort behandelt werden. Selbstverständlich muß die Heilpraktikerin alles wissen. Unsere TA ist ja auch sehr um Homöopathie bemüht. Sie hat mir versprochen auch noch mit anderen TA und einer Heilpraktikerin Kontakt aufzunehmen. Sie ist ja auch der Meinung, dass die Depotspritzen keine Lösung seien. Aber ich muss sie hier auch mal verteidigen. Es ist schon so, dass auch Halter die Kosten für die Allergenvermeidung scheuen oder es ihnen zu aufwendig ist. Wenn die TA dann dem Tier helfen will bei einem solchen Bild, denke ich ist diese Akutbehandlung immer noch besser als gar keine.
Übrigens die Haut heilt im Augenblick toll ab und sie ist recht munter.
Tipp: Ich weiß nicht wie ihr Tabletten verabreicht aber bei mir geht das Gott sei dank absolut stressfrei und zwar wie folgt: Tablette wird zerdrückt auf einem Kaffeelöffel. Zu der zerdrückten Tablette etwas frisches Naßfutter (möglichst Lieblingssorte) und Katze vor der Fütterung hingehalten. Es klappt immer. Tablette verabreicht, dann Rest des Futters in Schale.
LG Dorothee
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peggy

Status: Offline Registriert seit: 19.10.2004 Beiträge: 367 Nachricht senden | Erstellt am 17.12.2004 - 10:19 |  |
Hallo Doro, da kannst Du aber froh sein, daß das mit den Tabletten so gut klappt. Z.Zt. muß Flo ja auch Tabl. nehmen, wegen seiner Pfote, es ist jeden Morgen ein Kampf. Ich muß ihn erst mal fangen, dann Tabl. in Leberwurst rein, Schnäutel auf und rein. Er spuckt und wehrt sich, ist vollkommen verschmiert von der Leberwurst, beim dritten Versuch habe ich es meist geschafft. Es ist echt für uns beide Streß pur.
Aber wir haben es fast geschafft. LG Peggy
Signatur Peggy und ihre Rasselbande. Jemand der nicht bereit ist seine Katze zu verwöhnen, bekommt niemals die Belohnung, die sie bereit ist demjenigen zu schenken, der sie verwöhnt.
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barbara

Status: Offline Registriert seit: 07.11.2004 Beiträge: 37 Nachricht senden | Erstellt am 18.12.2004 - 10:57 |  |
Moin Doro,
ich hab das Gefühl, Du warst etwas sauer auf meine Antwort, das tut mir echt leid. Es war nicht meine Absicht. Ich habe nur meine Erfahrung mit inzwischen 4 Tierärtzten, die raten, meinen, glauben oder die einzige Ehrliche sagte, dass sich sich mit der Krankheit nicht auskennt. Und was können wir tun? An die Tierärzte glauben und hoffen.
Ich hab mal im I-net nachgeschaut, weil ich nicht wußte was ein Granulom ist und bin auch einen interessanten Artikel gestoßen. Die Adresse ist: www.ligne-bleu.de/Chartreux/kartaeuser.html?/Chartreux/e_granulom.html Kannst ja mal lesen. Das ist was ich meine, ich akzeptiere für m e i n e Katze keine Antibiothika oder sonstige chemische Keulen mehr. Ich hab über den Tierschutzverein von soviel Fällen gehört, wo die schlimmsten Krankheiten mit Homöopatika statt mit Chemie erfolgreicher behandelt wurden. Man darf auch nicht vergessen, dass die Homöopathika lange vor der Chemie exsistierten und die Chemie nur versucht die Natur "nachzubauen".
Natürlich war auch ich froh und glücklich, dass der jährlich wiederkehrende Katzenschnupfen meines Carlucci mit 2 Antibiotikaspritzen weg war (trotz regelmäßiger Impfung), aber zukünftig bin ich noch glücklicher, wenn es ohne Nebenwirkungen mit Homöpathika geht.
In diesem Sinne alles Liebe Tina
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dagmar  undefiniert

Status: Offline Registriert seit: 01.04.2004 Beiträge: 1534 Nachricht senden | Erstellt am 18.12.2004 - 11:47 |  |
Pro und Contra - Tierarzt und Hömopathie. Ich denke, dass hier das Problem ganz einfach daran liegt, dass die Person und die fachliche Kompetenz mit einbezogen werden muss.
Es gibt sehr gute Hömopathen und sehr gute Tierärzte - wie auch leider schlechte beider Fakultäten. Und ich denke eben, dass Doro's Tierärztin klasse vorgeht: sie nimmt die Schulmedizin und zieht hömopathische Behandlung ein.
Es ist klar Barbara, dass jeder von seinen Erfahrungen geprägt ist, und ich denke, egal ob Hömopath, Heilpraktiker oder Tierarzt: wir Dosenöffner spüren ob diese behandelnden Menschen alles versuchen (egal aus welcher Sparte sie stammen) und ich persönlich glaube nicht, dass es nur die eine oder andere Seite gibt. Beide bedingen einander, wie Du schon richtig geschrieben hast.
Die hömopathische Wirkung ist für den Körper einer Katze selbstverständlich besser und schonender, wenn sie eingesetzt werden kann. Meine Asylanten wären aber vermutlich gestorben wenn man auf die Hömopathie gesetzt hätte, einfach weil sie zu krank waren. Und zuweilen ist es einfach so, dass nur die Chemiekeule für sofortige Linderung sorgen kann. Leider muss zuweilen eben eine sofortige LInderung erfolgen um nicht noch andere Organe in Mitleidenschaft zu ziehen.
Ich weiss, es ist eine verdammt schwere Situation über ein solches Thema die richtige Meinung zu bekommen - wohl auch weil es die nicht gibt!
Glücklich sollen sich einfach jene Dosenöffner schätzen können, die einen Helfer - egal, welcher Fakultät - gefunden haben dem sie vertrauen können.
In diesem Sinne, lieben Gruß von Daggi
[Dieser Beitrag wurde am 18.12.2004 - 16:22 von dagmar aktualisiert]
Signatur Ich erhebe nicht den Anspruch alles richtig gemacht zu haben oder das "einzig richtige" hier im Forum zu schreiben - aber ich erhebe den Anspruch immer das bestmögliche für meine Katzenfamilie versucht zu haben!
Das Katzentagebuch gibt es unter http://katzentagebuch.katzenkratzbrett.de unser Katzenlexikon befindet sich unter http://katzenlexikon.katzenstube.de unsere Katzen und Tiergechichten gibt es unter http://geschichten-aus-der.katzenstube.de |
doro

Status: Offline Registriert seit: 28.10.2004 Beiträge: 307 Nachricht senden | Erstellt am 20.12.2004 - 07:50 |  |
Also für alle klar verständlich: Ich bin und war nicht sauer und schon gar nicht auf dich Barbara. Aus familiären und persönlichen Erfahrungen (mein Vater hat seit 31 Multiple Sklerose) weiß ich, dass reine Schulmedizin nicht der richtige Weg ist. Ich will für meine Katze nur das allerbeste. Wenn ich aber hier stehe mit einem akuten Schub von irgendwas, komme ich mit Homöopathie nicht aus. Die ist auf eine langfristige und dauerhafte Heilung bzw. Linderung ausgelegt. Hat mein Tier starke Schmerzen und stellt wegen seinem Granulom das Fressen und Trinken ein, kann ich nicht auf sowas warten. Dann muß die Chemie her. Dauerlösung kann es nicht sein, deshalb schauen wir uns ja auch in alle Richtungen um. Den Artikel kenn ich schon. Cindy erhält schon die zweite Kur. Unsere TA hat aber zu einem Zusatzmittel geraten, dass neben Omega-3 Fettsäuren auch Omega-6 Fettsäuren und Zink enthält. Cindy hat generell einen erhöhten Bedarf an Vitaminen und diesen Stoffen. Das zweite Granulom verlief dank der ersten Freßkur viel milder ab. Also ist in diese Richtung durchaus auch gedacht worden. Andreas und ich haben das Internet durchforstet, als die Diagnose gestellt wurde. Ihr alle meint es gut mit uns, das wissen wir auch zu schätzen. Ich wollte nicht schroff klingen. Ich bin ja dankbar für die Ratschläge. Also nichts für ungut.
Lg Dorothee
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Mo.

Status: Offline Registriert seit: 23.09.2004 Beiträge: 909 Nachricht senden | Erstellt am 20.12.2004 - 19:01 |  |
Hallo Doro ! Nun will ich Dich mal mit meinem (wiederholten) Kommentar hier mal beruhigen.
Ich stimme Dir voll und ganz zu. Mehr gibt es da nicht zu sagen und ich will auch nicht wieder alles aufwärmen.
Dagmar hat mit Ihrem Kommentar über Dir ebenfalls recht. Man muss aus der Situation heraus entscheiden.
Daß wir alle nur das Beste für unsere Katzen wollen, das steht ja hier wohl völlig außer Frage.
Signatur Eine Katze ist nur technisch ein Tier - ansonsten ist sie göttlich !
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