LadyInBlack Admin


Status: Offline Registriert seit: 26.02.2006 Beiträge: 471 Nachricht senden | Erstellt am 02.03.2006 - 15:22 |  |
Alias Eye Band-Website

Die Mannheimer Band ALIAS EYE wurde 1998 gegründet. Bereits 1999 nahm man die Demo-CD `Beyond The Mirror´ auf. Die holländische Plattenfirma DVS Records zeigte Interesse und nahm die Band Ende 2000 unter Vertrag. 2001, nach 5-monatigem Schaffen, legte die Band ihr Debütalbum `Field of Names´ vor, dass sehr gute Kritiken einheimste. Auf `Field of Names´ bieten ALIAS EYE u.a. ausgeprägte Jazz-Harmonien und klassisch inspirierte Melodien. Dem Tastenspiel von Keyboarder Vytas Lemke, hauptberuflich Mathematiklehrer, merkt man an, dass er ein Bach-Liebhaber ist. Neben der ideenreichen Gitarrenarbeit von Matthias Richter und der präzisen Rhythmus-Sektion Frank Fischer (Bass) und Ludwig Benedek (Schlagzeug) besticht vor allem der Gesang von Philip Griffiths, Sohn von Martin Griffiths, dem einstigen Sänger der Anfang der Siebziger erfolgreichen schottischen Art-Rock-Formation Beggar's Opera.
Zwei Jahre nach der Veröffentlichung des Debutalbums Field of Names meldet sich ALIAS EYE nun mit ihrem Zweitwerk `A Different Point of You´ zurück. Das Album wurde wieder im Blue Sky Studio von Christian Schimanski in Mannheim aufgenommen, abgemischt und gemastered. Das Endergebnis kann sich hören lassen: 9 neue Songs dokumentieren den kompositorischen Fortschritt der Band und zeigen die musikalische Bandbreite von ALIAS EYE auf. Einige Gastmusiker wurden verpflichtet, um die Band zu unterstützen: zu Timo Wagner, der auch schon bei `Field of Names´ für ALIAS EYE ins Saxophon geblasen hat, gesellt sich nun der Kontrabassist Bernd Schreiber, der der Jazznummer Too Much Tolouse das nötige Feeling verpasste. Wieder mit von der Partie sind Werner Stephan und Christian Schimanski, die schon beim Debutalbum die mehrstimmigen Chorpassagen eingesungen haben.

Auf “A Different Point Of You” gibt es neunmal ruhigen, manchmal relaxten (“The Usual Routine”), balladesken (“Icarus Unworded”), mal rockigeren (“On The Fringe”, “The Great Open”) Progrock zu hören. Zweimal geht man auch recht jazzig ans Werk (“Fake The Right”, “Too Much Toulouse”) und durch die Verwendung von Saxophon, Klavier oder Akkordeon bekommen die einzelnen Songs immer wieder ein exotisches Flair.
Wie schön, dass ich als Mannheimerin endlich mal sagen kann, dass es eine wirklich gute und nenneswerte Band aus meiner Stadt gibt. Tja Söhne Mannheims, “so” hört sich Musik an.
@ LadyInBlack
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sasu unregistriert
| Erstellt am 03.03.2006 - 14:51 |  |
joaaa...alias ey ist schon auch eine guuute band, die sicher noch so einige blütejahre erleben wird, wenn sie ihr niveau halten können 
momentan arbeiten sie heftigst an einer neuen cd. wer sie etwas preiswerter haben möchte, sollte sich in den newsletter eintragen und kann diese dann für 12 euronen beziehen. (sogar signiert von den junx) na wenn das nichts ist
rockin'greetz
--sasu--
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