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Alex ...
The one with the bike... Admin


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Registriert seit: 08.02.2007
Beiträge: 250
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...   Erstellt am 09.02.2007 - 18:15Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Name:
Alexis oder Alex McClung. Alex ist ihr Spitzname und so nennen sie auch die meisten ihrer Freunde, sowie ihre Familie. Ihre Mutter zieht es noch heute vor, sie Alexis zu rufen, wenn sie in ihren Augen etwas Falsches gemacht hat. Aber so sind die Mütter halt...


Alter:
Alex ist 24 Jahre alt und wurde am 14.06 in Wishaw geboren. Ja, sie ist ein wahres Kind der Kleinstadt, noch nicht wirklich weit aus den ländlichen Gefilden herausgekommen und im Grunde hat sie sogar Angst vor einer Großstadt wie Glasgow. Seit kurzem lebt Alex allein, zwei Häuser weiter von der Wohnung ihrer Mutter entfernt, aber immerhin hat sie nun endlich ihre eigenen vier Wände.


Beruf:
Alex arbeitet als Verkäuferin in Wishaws kleiner und leider einzigen Buchhandlung mit dem anreizenden Namen: „Millers Bookshop“ Der Inhaber ist kein geringerer als Mr. Arthur Miller, ein kleiner grauhaariger Mann, der zwar sehr gutmütig, leider aber auch recht schusselig ist und sich mit Alex keine wirklich große Hilfe in Sachen Organisation ins Boot geholt hat.


Familie:
Der Name ihrer Mutter lautet Theresa ( oder Tess) McClung. Sie ist 39 Jahre alt und arbeitet in einer Supermarktkette in Motherwell.
Alex Vater hieß oder heißt laut Tess Charly, soviel hatte ihre Mutter verraten, oder eher aus den Tiefen ihres Gedächtnisses gekramt, denn so ganz genau weiß sie nicht mehr, was vor 24 Jahren in dieser von Alkohol verschleierten Nacht passiert war. Irgendwann wurde sie schwanger, hatte seit diesem „Unfall“ allerdings nichts mehr von jenem gewissen Charly gehört. Geschwister hat Alex nicht, vielleicht auch besser so.


Aussehen und Erscheinung:



Alex besitzt langes blondes Haar, das sie meist offen trägt und ist mit ihren 1,70m durchschnittlich groß. Sie hat blaue stechende Augen, eine kleine gerade Nase und eine recht helle Haut. Auch wirkt sie durch ihr junges Gesicht immer jünger, als sie in Wirklichkeit ist. Das ist zeitweilig etwas ärgerlich, wenn sie mit Freunden ausgehen will - was eh reichlich selten vorkommt - und der Türsteher jedes Mal nach ihrem Ausweis fragt.
Ab und zu trägt sie Ringe an den Fingern und Ohrringe, aber auch nur dann, wenn diese schlicht sind und nicht wirklich auffallen. Schminke legt Alex grundsätzlich nicht auf. Erstens wäre das ein Witz, Alex und Make-up... zweitens ist ihr das morgens viel zu viel Arbeit. Da kann man seine Zeit doch auch sinnvoller nutzen, als dumm vor dem Spiegel zu stehen. Nein, sie ist ein schlichter Mensch, der sich nicht viele Gedanken darum macht, ob er in der Gesellschaft mit seinem Äußeren gut ankommt.

'Hauptsache lässig' ist Alex Kleidungsphilosophie. Sie hält nichts von einem teuren Kleidungsstil, sie kauft das, was ihr gefällt und sieht demnach immer sehr einfach aus, jedoch nie ungepflegt. Sie hält nichts von Designer Klamotten, außerdem hätte sie sich diese auch gar nicht leisten können. Verkäuferin in einem Buchladen mag zwar für Alex eine berufliche Erfüllung sein, rein geldlich gesehen kommt sie damit aber leider nicht wirklich weit. Am liebsten trägt sie alltagstaugliche Sachen, liebt warme Farben wie dunkles Rot oder mediterranes orange und hegt eine Vorliebe für Leinenhosen.


Charakter:
Alex gilt in Wishaw allgemein hin als freundlich und höflich und ist im Großen und Ganzen als Frohnatur zu bezeichnen. Sie gibt sich im Regelfall so ausgeglichen und freundlich, dass die Menschen, die sie gut kennen, genau wissen, dass sie ihr vertrauen können. Tatsächlich kommen häufiger Freunde zu ihr und lassen ihren Frust und Angst um etwas bei Alex raus. Denn ihr würde man nie zutrauen, solch private Angelegenheiten rücksichtslos an den nächstbesten weiterzugeben.
Weitererfreut sich das blonde junge Frau an den kleinen Dingen des Alltags und braucht nicht viel um glücklich zu sein.
Das stimmt. Man nehme ein gutes Buch - man sitzt ja schließlich an der Quelle - lege eingehende Musik auf und verliere sich in den phantastischen Welten und Charakteren der Geschichte. Was gibt es schöneres, als einen Nachmittag damit auf diese Weise zu verbringen? Wie wäre es mit einem Spaziergang oder einer Fahrradtour (aber dazu später) durch Wishaws blühende Landschaft? Was würde Alex nur ohne Bäume, Blumen und dem blühenden Landleben tun? Es klingt zwar merkwürdig, aber ohne den permanenten, würzigen Geruch von Gülle würde Alex wohl etwas fehlen. Ein wahrer Naturfan also. Sie mag es einfach, sich irgendwo in der Umgebung nieder zu lassen, die Landschaft zu beobachten und vielleicht auch hier einige Seiten zu lesen.

Man mag es kaum glauben, aber Alex besitzt eine schon fast neurotische Vorliebe für Eiscreme. Man findet in ihrem Eisfach immer einen großen Vorrat an Eissorten und an den heißen Tagen, sieht man sie des Öfteren im Park auf einer Bank sitzen, mit einer großen Eiswaffel in der Hand. Weiter liebt sie Sonnenauf- und Sonnenuntergänge. Es mag zwar kitschig klingen, aber es beruhigt Alex und hilft ihr nachzudenken, wenn sie der Sonne zusieht, wie sie langsam auf oder untergeht.
Weiter hegt Alex eine Leidenschaft für ein besonderes Gefährt. Sie fährt grundsätzlich nur mit ihrem alten und leider viel zu kleinen Fahrrad durch die Stadt, dass sie schon seit Kindertagen besitzt. Hauptsächlich deswegen, weil sie zum wiederholten Male durch die Führerscheinprüfung gefallen ist und so hat sie es schlussendlich aufgegeben, sich und vor allem ihren Fahrlehrer bis auf die Knochen zu blamieren Da man sie mit ihrem Gefährt so häufig durch die Straßen flitzen sieht, dass sie den allgemeinen Spitznamen „Das Mädchen mit dem Drahtesel“ trägt.
Sie hat einen sehr ausgefallenen Sinn für Humor und reißt bei den ungeeignetsten Gelegenheiten Witze. Nicht absichtlich, doch hat sie einfach eine Schwäche für falsche Augenblicke.
Außerdem ist Alex leicht neurotisch und wirft verschiedene kleinere bis größere Macken auf. So schließt sie Abends die Türe ab, rennt dann aber 5 Minuten später noch einmal zur Türe um sich zu vergewissern ob sie denn wirklich verriegelt ist. Außerdem prüft sie die Herdplatten, bevor sie aus dem Haus geht.
Auch hat Alex die Angewohnheit schnell etwas zu vergessen. Sehr zum Leidwesen von Mr. Miller, der sich in Alex keine sehr geeignete Verkäuferin ins Boot geholt hat. Alex scheint in kurzer Zeit wichtige Dinge, wie Buchbestellungen, Kundenbetreuung oder die Kasse nach Zahlungsvorgängen immer schließen, einfach zu vergessen, aber der gute Mr. Miller und auch so einige andere Bewohner Wishys können ihr eigentlich nicht wirklich böse sein, denn sie bemüht sich wenigstens und schreibt sich sogar einiges an zu erledigenden Dingen auf einen Notizblock, den sie dann wiederum einfach liegen lässt und sich später nicht mehr an dessen Standort erinnern kann.

Man könnte es als eine Schwäche auslegen, dass Alex so gesehen kein Rückgrad besitzt. Sie rennt häufig vor neuen, unbekannten Dingen davon. Dinge, die ihr Angst machen, die sie vor große Herausforderungen stellen und die verlangen, dass sie über ihren eigenen Schatten springt. Alex gewöhnt sich viel zu schnell an die momentane Lebenssituation und möchte am liebsten, dass alles so bleibt, wie es ist. Sie kann sich nicht vorstellen, auch noch etwas anderes in ihrem Leben zu erreichen, als die Arbeit in der Buchhandlung und dem stillen Leben in Wishaw. Auch wenn sie ein freundlichen und geradezu fröhliches Wesen hat, so ist sie doch auch gleichzeitig viel zu verschlossen und mag es nicht, sich selbst in den Mittelpunkt zu stellen. Sie geht wenn überhaupt, selten mit Freunden aus und mag es, sich in sich selbst zurückzuziehen.
Abneigungen hegt Alex zu oberflächlichen Menschen, die andere nur aufgrund ihres Gesellschaftsstands oder ihres Aussehens beurteilen. Weiter hasst sie es nicht unabhängig genug zu sein und mit dem auszukommen, was ihr zur Verfügung steht.


Geschichte:
„Was man nicht alles findet, wenn man umzieht. Ich habe gerade meinen Schrank ausgemistet. Also wirklich, was sich über die Jahre alles in einem Kinderschrank ansammelt... Ich wusste schon gar nicht mehr, dass ich jemals mal ein Ballettröckchen besessen habe. Ach, aber es ist immer so schade solche Dinge achtlos wegzuschmeißen. Nun gut, aber auf das Ballettröckchen wollte ich nicht hinaus. Ich habe vielmehr eine kleine Pappkiste mit alten Schulaufsätzen gefunden, die meine Mutter aufgehoben haben muss. Ich würde niemals alte Schulsachen aufheben. Ich erinnere mich noch wie ich nach meinem Abschluss demonstrativ meine Mathematikunterlagen symbolisch im Vorgarten verbrannt habe. Nun ja aber das ist ein anderes Thema. Was mich dazu veranlasst, nach langer Zeit wieder in dieses Tagebuch zu schreiben, ist ein Aufsatz, den ich wohl mit knapp 13 verfasst haben muss. Darum ging es um mein Leben und was ich mir von der Zukunft erwarte. Es ist wirklich lustig, was man sich damals alles vorgestellt hat. Ich wollte Tierärztin werden. Gottchen ich kann doch kein Blut sehen, und leidende Tiere bringen mich immer zum weinen, ich wäre also völlig ungeeignet für diesen Beruf. Der zweite Berufswunsch ist etwas.. utopisch würde ich glatt sagen, oder was stellt man sich genau unter dem breitgefächerten Begriff Erfinderin vor? Nun ja, ich könnte ein Mittel gegen diverse Krankheiten erfinden, oder ich könnte auch eine Maschine entwickeln, die von alleine Eier pellt... oder gibt es so etwas schon? Nun ja egal, jedenfalls habe ich beide Berufsziele meines damals noch 13 jährigen Ichs nicht erreicht. Wer weiß, vielleicht liegt das noch alles vor mir, aber ich finde ich habe es ganz gut angetroffen. Nun ja Verkäuferin in einer Buchhandlung klingt jetzt nicht super aufregend, doch ich mag es dort, wirklich.
Aber ich wollte ja jetzt nicht lange herumreden (Ach du liebe Zeit ich habe schon zwei kleine Seiten vollgeschrieben!) Ich wollte eigentlich nur, diesen Aufsatz in mein Tagebuch kleben:

Dieser Aufsatz handelt davon, wer ich bin und wie ich mal werden möchte. Noch weiß ich eigentlich nicht genau, was ich werden will. Vielleicht Tierärztin, weil ich Tiere mag und was Gutes tun will, oder ich werde Erfinderin, damit kann ich auch viel machen und vielleicht Menschen helfen. Jetzt bin ich noch eine Schülerin und muss noch viel lernen. Ich lebe hier in Wishy schon mein ganzes Leben lang. Zusammen mit meiner Mutter Tess, aber ohne Vater, da wir beide nicht wissen, wer eigentlich mein Vater ist. Meine Mutter sagt er heißt Charly, aber ganz sicher ist sie sich da leider auch nicht, aber ich finde man kommt auch ganz gut ohne Vater zurecht. Hier in Wishy gibt es nicht viel zu tun, das sagen sie hier jedenfalls, aber ich finde es toll hier. Ich glaube ich werde noch lange hier wohnen bleiben.

Toll nicht wahr? Und so auf den Punkt gebracht. Bis heute bin ich nicht wirklich aus Wishaw hinausgekommen, wenigstens dieses Ziel habe ich also erreicht. Aber ich muss zugeben, dass ich das auch gar nicht brauche. Ich finde es wirklich großartig hier und ich verstehe die Leute nicht, die geradezu aus dieser kleinen Stadt flüchten. Ich meine, nichts gegen Glasgow, es ist schön dort, aber, nun ja ich habe nicht wirklich einen guten Orientierungssinn und ich erinnere mich noch sehr lebhaft an einen Klassenausflug, bei dem ich leider abhanden kam und ich es irgendwie geschafft hatte per Anhalter zurück nach Wishaw zu fahren. Also das kann mir hier nicht passieren, die paar Gässchen und Straßen kann man an einer Hand abzählen und so finde ich mich hier sehr gut zurrecht. Aber zurück zu diesem entzückenden Aufsatz. Da wäre diese Sache mit meinem Vater. Charly, wenn sich Tess richtig erinnert. Ja, sie war 17 als sie mich bekam. Ein Schock für meine Großeltern. Gott hab sie selig, oder wie sagt man?
Meine Mutter hatte es wohl geschafft in einem Zustand jugendlichen Übermuts, gepaart mit einer Menge Alkohol, sich einen Typen zu angeln und.. nun ja... 9 Monate hatte sie dann den Salat, oder eher gesagt mich. Ein ganz schöner Schock für eine 17 jährige und meine Großeltern. Aber so viel ich weiß haben es beide Parteien dann schlussendlich doch geschafft etwas positives darin zu sehen, immerhin handelte es sich hierbei um mich. Also und ich bin doch wirklich kein schlimmes Kind gewesen, oder? Tess sagt immer, ich wäre so was von genügsam gewesen, dass sie alle anderen Mütter nicht verstehen konnte, wenn diese von Schreikindern und dem verflixten zweiten Jahr sprachen. Ich muss wohl wirklich ein Glücksgriff gewesen sein, oder aber meine Mutter hatte aufgrund der Gene des Vaters, eine gute Partie gemacht. Wie dem auch sei, So bin ich halt hier aufgewachsen und da bin ich nun heute. Mittlerweile 24 Jahre alt. Ach du meine Güte, ich gehe stark auf die 30 zu, noch ein Jahr und ich habe die Hälfte der 20 um. Aber warum soll ich mir darum eigentlich Gedanken machen? Falten bekommt man erst, wenn man zu intensiv über selbige nachdenkt. Und ich habe das Glück, dass ich wohl immer noch zu jung für mein Alter aussehe. Das kann manchmal recht lästig sein, denn so manche starken Männer vor etwaigen Tanzschuppen, in die ich manchmal mitgeschliffen werden, bestehen immer auf das Herzeigen meines Personalausweises. Ja, ich sehe wohl eher aus wie sagen wir knapp 18 wenn überhaupt, mit gutem Willen vielleicht zwanzig, wenn ich einen schlechten Tag habe.
Oh, schlechte Tage, da kommen wir doch gleich auf das nächste Thema. Heute wäre ich fast von einem Bücherregal erschlagen worden. Ich arbeite in Millers Bookshop auf der Mainstreet. Arthur, mein Chef ist wirklich gutherzig, zwar etwas neben sich, aber da kann ich ja ebenfalls ein Lied von singen. Also noch mal zurück zum Bücherregal und meinem beinahe Tod. Ich wollte einem Kunden ein Buch aus dem Regal holen, das leider im obersten Fach lagerte. Die Leiter war nirgends aufzufinden (später ist mir eingefallen, dass ich sie in den Lageraum gestellt hatte und dort vergessen hatte) und so bin ich kurzerhand einfach auf das erste Fach gestiegen und habe nach diesem Buch geangelt. Dabei ist das Regal dann, wie genau auch immer das passieren konnte, nach vorne gekippt, ich konnte gerade noch so abspringen und das Regal landete mit einem doch recht lauten Krachen vor den Füßen des Kunden. Er war wohl glaub ich etwas entsetzt, denn schlussendlich hat er das Buch dann doch nicht gekauft. Wozu habe ich mir dann eigentlich die ganze Mühe gemacht und mein Leben riskiert. Arthur hat mir dann noch gutmütig geholfen, alles wieder in das Regal zu stellen und hat mir dann den Rest des Tages freigegeben. Er sah etwas gehetzt aus, der Gute, ich glaube solch ein Stress bekommt ihm nicht mehr wirklich auf seine alten Tage.

Nachtrag:
Ich habe knapp eine Stunde lang, an diesem Tagebucheintrag geschrieben und dabei vergessen, dass ich doch eigentlich im Begriff war umzuziehen. Wie gut, dass man Mütter hat, die einen daran erinnern. Ja, man mag es kaum glauben, aber ich befinde mich gerade in meinen eigenen vier Wänden, inmitten von Umzugskartons, die ich eigentlich auspacken wollte, aber da fiel mir das hier in die Hände und nun muss ich noch schnell etwas nachtragen. Seltsam, dabei war ich nie ein Tagebuchmensch. Ich habe nun eine eigene Wohnung. Es ist seltsam, irgendwie so... ruhig. Das ist wohl dann der nächste Schritt in die Unabhängigkeit, dabei waren Tess und ich immer ein so gutes Team, aber ich finde, man sollte so langsam in meinem Alter in seinem eigenen Reich wohnen. Tess war zwar dagegen und meinte ohne mich würde der gewisse Schwung in ihrer Bude fehlen. Ich weiß gar nicht, was sie hat, im Moment hat sie doch eh wieder jemanden kennen gelernt. Ein Kerl namens Henry mit einem Motorrad. Henry mag mich glaub ich nicht, was aber damit zusammenhängen könnte, dass ich Neugierigerweise sein Gefährt inspiziert habe und mich einfach mal daraufgesetzt habe, dabei hab ich das Gleichgewicht verloren und das Ding ist auf den Rasen gefallen. Er hat einen Tobsuchtsanfall bekommen und ich glaube er hätte mich wohl erwürgt, wären nicht so viele Zeugen anwesend gewesen. Nun ja aber ich wollte damit nur sagen, dass sich Tess ja nicht wirklich einsam fühlen sollte, jetzt da Henry, wenigstens für eine Weile, das Leben meiner Mutter bestimmen würde. Außerdem, und das ist die Hauptsache, wohne ich ja nur zwei Häuser weiter. Wenn ich aus dem Küchenfenster gucke, kann ich in mein altes Wohnzimmer schauen, da sich die beiden Häuser schräg gegenüber stehen. Tess und ich haben schon geheime Winkzeichen abgesprochen, um uns zu verständigen.

Ach du liebe Güte, wir haben schon nach Mitternacht! Morgen wird ein langer Tag. Neue Bücherlieferungen können einen so aus dem Konzept bringen, wenn man nicht hell wach und ausgeschlafen ist.“

[Dieser Beitrag wurde am 09.02.2007 - 18:17 von Alex aktualisiert]





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