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Shaddow

Status: Offline Registriert seit: 21.11.2008 Beiträge: 25 Nachricht senden | Erstellt am 03.05.2009 - 01:13 |  |
Hallo Leute
Ich höre ja immer wieder, daß die Tamiyastecker doch recht "billig" gebaut sind und auch von der Qualität der Verbindung eher Probleme machen!
Welche Alternativen gibt es ?
Beim Laden von Modellen (mit eingebauten Akkus) nimmt man ja verriegelungslose Stecker wie Klinke oder wenns mehr aushalten soll zwei Bnanenstecker.
Im Modell ist aber eine Verriegelung sinvoller!
Gibt es vielleicht auch irgendwelche genormten Steckverbinder für den Akkueinsatz im Modellbau?
Freue mich schon auf Antworten
Gruß Frank
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Manuelk

Status: Offline Registriert seit: 14.04.2008 Beiträge: 366 Nachricht senden | Erstellt am 03.05.2009 - 13:49 |  |
Naja, normalerweise sind die Tam Stecker schon nicht schlecht und sie haben eine Verriegelung. In den meisten Fällen muß ich Fahrzeugseitig sowieso neue Stecker montieren, daher nehm ich meist die vergoldeten Tamstecker crimpe und verlöte sie.
Die normalen, ich sage mal Blechstecker, werden beim Laden mit höheren Ladeströmen schnell schwarz ( korridieren, durch die Ladeströme )und damit unzuverlässig.
Signatur Mfg Manuel
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Rabenauge

Status: Offline Registriert seit: 26.10.2007 Beiträge: 1232 Nachricht senden | Erstellt am 03.05.2009 - 16:37 |  |
normalerweise sind die Tam Stecker schon nicht schlecht
Einspruch, euer Ehren: die Tamiyastecker dürften mit Abstand das unzuverlässigste System überhaupt sein, was zu haben ist. In langsameren Fahrmodellen gerade noch brauchbar, aber alles, was etwas zügiger unterwegs sein will, sollte andere haben.
Allerdings gibt es davon wirklich verschiedene Qualitäten: die in den HL`s sind von der allerbilligsten Sorte.
Gut und günstig sind Goldies, da sie eigentlich länger halten als das Modell selber (ich hab noch nie einen irgendwo kaputtbekommen), kann man sie nicht teuer nennen.
Gibts in verschiedenen Stärken, z.B:
http://www.voltmaster.de/Zubehoer/Steck … 80-mm.html
Das sind _richtige_ Stecker. Verriegelungen hab ich nie gebraucht, selbst in empfindlicheren Modellen ist das unnötig, sie lösen sich nicht.
Ich mache immer einen Stecker und eine Buchse an den Akku, so ist Verpolsicherheit gegeben und man kann die Buchse mit Schrumpfschlauch überziehen, so können die Kabel auch nicht zusammenkommen. Und zusammengesteckt ist dann alles isoliert, auch Masseschluss kann nicht passieren.
Weiterer Vorteil der Goldenen: weit gerngerer Widerstand, somit längere Fahrzeiten und/oder mehr Leistung. Die Tamiyas verbrennen unter Umständen regelrecht, weil sie aufgrund ihrer Wackelkontakte Funken produzieren.
Trotzdem: in den Panzern gehts zur Not.
Dort ist auch das Risiko, dass was passiert wegen der lausigen Verbindung, recht gering...
Im Panzer habe ich alles mit sechspoligen MPX-Steckern verbunden, die sind auch sehr gut, verpolsicher und robust.
Man kann damit auch leicht grössere Stränge verbinden, indem man Buchse und Stecker zusammen einbaut (ergibt 12 Kabel, das reicht eine Weile).
http://www.hobbydirekt.de/Zubehoer/Stec … :2140.html
Signatur ________Grüssle, Sly__________
"Denn du sollst nicht jagen, was du nicht töten kannst!" |
Sturmtiger 


Status: Offline Registriert seit: 15.02.2006 Beiträge: 4759 Nachricht senden | Erstellt am 03.05.2009 - 16:43 |  |
Shaddow schrieb
Gibt es vielleicht auch irgendwelche genormten Steckverbinder für den Akkueinsatz im Modellbau?
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Hallo Frank,
also genormte Stecker gibt es eigentlich nicht.
Durchgesetzt, im 7,2 Volt Bereich, hat sich aber überwiegend der Tamiyastecker.
Ist verpolungssicher durch die unterschiedlichen Formen der Steckpole und auch recht haltbar.
Wie Manuel schon sagt, sind die "Premiumklasse" halt die vergoldeten Stecker.
Gruß, Stefan
Signatur Mit dem Geist ist es wie mit dem Magen: Mann kann ihm nur Dinge zumuten,
die er auch verdauen kann |
STEINI

Status: Offline Registriert seit: 27.04.2006 Beiträge: 390 Nachricht senden | Erstellt am 03.05.2009 - 17:58 |  |
Hi
wie währe es mit nem Chinch-Stecker hab ich verbaut fnuktionier einwandfrei.Grüssle
Signatur Schreite mit stolzer Geringschätzung durch den Pfuhl Menschlicher Unzulässigkeit. |
Rabenauge

Status: Offline Registriert seit: 26.10.2007 Beiträge: 1232 Nachricht senden | Erstellt am 05.05.2009 - 18:26 |  |
Würde ich keinesfalls tun.
Ich glaube nicht, dass der für solche Ströme geeignet ist, Cinch ist _nur_ für Koaxialkabel gedacht. Im Grunde ist das ein Stecker, der für reine Signalübertragungen ausgelegt ist (darum ja auch die Abschirmung) und somit kaum für höhere Ströme.
Die elektrische Belastbarkeit der Steckverbindung wird üblicherweise als 30 VAC/0,5 A ausgelegt
Macht bei 7.2Volt ungefähr 2A: reicht also nicht sicher.
Allerdings: funktionieren wird es, wahrscheinlich...bis irgendwas zu warm wird.
Signatur ________Grüssle, Sly__________
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Manuelk

Status: Offline Registriert seit: 14.04.2008 Beiträge: 366 Nachricht senden | Erstellt am 05.05.2009 - 23:49 |  |
Cinch kann man auf keinem Falle empfehlen!!!!
Die Stecker die Rabenauge empfielt,sind glaube die selben, wie sie auch in RC-Cars eigesetzt werden, die können natürlich richtig was ab und sind genial gerade für hohe Ströme. Allerdings haben wir in normale HL oder Tamiya panzer nicht so imens hohe Stromverbräuche, daher denke ich das die vergoldeten Tamy Stecker das auch ( als minimal ) geeignet sind.
Signatur Mfg Manuel
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Shaddow

Status: Offline Registriert seit: 21.11.2008 Beiträge: 25 Nachricht senden | Erstellt am 04.06.2009 - 15:16 |  |
Hi Leute
Bin jetzt nen bisschen weiter mit dem Thema gekommen.
Die MPX Stecker hat mir mein örtlicher Modellbauhändler auch vorgeschlagen.
Was mir aber nu noch über den Weg gelaufen ist:
Das sind zwei etwas längliche Kontakte die wie ein T angeordnet sind. Das ist bei meinem neuem Ladegerät auch die "Schnittstelle" zum wechseln der Adapter.
Wie ich hereaus gefunden habe nennt sich das "DEAN Hochstromstecker".
Das schöne ist ja bei zwei statt sechs Pins, man kann sich bei vom einen zum anderen System oder Modellbauer kaum "verkonvigurieren"!
Gruß Frank
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brinker

Status: Offline Registriert seit: 26.03.2008 Beiträge: 294 Nachricht senden | Erstellt am 04.06.2009 - 17:53 |  |
wenn ich umrüsten würde währen es goldis von nessel elektronik
der glodi ist kaum teuerer als der tamy und mam kann sie wiederverwerten
die andern vortleile hat rabenauge ja schon gesagt
meine schiffe hatten alle goldis einen pin und eine buchse und nie probleme
der nachteil man kann auf treffen die akkus nicht mehr tauchen weil die meisten ja tamy stecker haben
wenn umrusten dann nur goldis wie bei den rc cars
mfg andreas
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Marcy 

Status: Offline Registriert seit: 27.10.2009 Beiträge: 11 Nachricht senden | Erstellt am 03.11.2009 - 17:54 |  |
ich benutze auch goldis. hat den vorteil das man die packs auch in reihe klemmen kann. und nen tamiya adapter kann sich auch bauen :D
ich hab auch einzelne zellen mit goldis. da kann die spannung dann selber bestimmen. eine mehr oder 2 mehr. wie man dann möchte.
ich kann alle akkus in alle modelle nehmen. selbst beim boot. das aber 14,4 volt fährt. die stecker löten sich bei 200 ampere aber selber ab :D:D
Signatur wer später bremst ist länger schnell |