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...   Erstellt am 12.07.2006 - 08:03Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


AEVU
Allgemeiner Europäischer Verbund für Umweltschutz e.V.


Hofackerstr. 92,
79110 Freiburg


gegründet 1996 und eingetragen im VR-Nr. 2979




Herzlich Willkommen

Auf unserer Umwelt-Homepage. Wir laden Sie ein, sich umfassend zu Informieren über die Auswirkungen der klimatischen Veränderungen und darüber welchen Beitrag SIE leisten können um dem entgegen zu Wirken.



www.aevu-umwelt.de


[Dieser Beitrag wurde am 07.03.2019 - 09:58 von lebenslust aktualisiert]





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...   Erstellt am 12.07.2006 - 08:06Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Oberstes Gebot für jeden Bürger sollte sein,
sich für den Erhalt einer lebenswerten Umwelt einzusetzen!



Dieser Vorsatz scheint seit über 30 Jahren nicht mehr zu gelten.

Wir verbrennen in gigantischen Mengen hochgiftige fossile Rohstoffe (Kohle, Erdöl, Erdgas) zur Stromerzeugung, zum Heizen der Häuser und zum Autofahren.

Wohl wissend, dass CO2 aus fossiler Verbrennungen für die ständig steigenden Klima-, Überflutungs- und Dürrekatastrophen hauptverantwortlich ist. Seit über 20 Jahren gibt es umweltgerechte, ungiftige und im Preis konkurrenzfähige Alternativen, bei der Stromgewinnung genauso wie bei Treibstoffen für den Verkehr. Sie durften bisher auf Druck einiger globaler Interessengruppen, (Erdöl- und Energiekartelle) nicht eingeführt werden. Auch der Staat spielt dabei eine unrühmliche Rolle.

Die Folgen sind nicht auszumalen!

Von jährlich ca. 26 Milliarden to. CO2 (Kohlendioxidgase) können ca. 16 Mrd. to. von Bäumen und Pflanzen gebunden werden. Ein Teil des Restes steigt in die Atmosphäre, verstärkt die bereits bestehende Kohlendioxidschicht, (wie eine Käseglocke um die Erde). Die natürliche Abwärme der Erde kann nicht mehr entweichen und wird zur Erde zurückreflektiert. Ein Doppeleffekt mit der täglichen Sonneneinstrahlung. Die Meere und die Erde werden immer wärmer. Den anderen Teil CO2 schlucken die Meere, versauern das Wasser, das Plankton und die Riffe sterben. Plankton ist der Produzent von über 70% des lebensnotwendigen Sauerstoffes.

Ein Grad Erwärmung erhöht die Sturmgeschwindigkeit um ca. 70-80 km/h. Seit 1990 (+ ca. 1,5° Erwärmung) von 200 auf 330 km/h, = + 130 km/h = 88 km/h pro 1 Grad.

1990 wurde von Klimaexperten, (1990 plus 100 Jahre), eine Steigerung von 3,5-5°C prophezeit. 2005 wurde diese Zahl nach den Erkenntnissen der letzten 15 Jahre bei der Klimakonferenz im Januar 2005 in England revidiert und auf 11-12°C erhöht.

Bereits bei weiteren +2-3°C, (bei jetzigem Tempo in ca. 15-20 Jahren), müssen wir mit Stürmen von 400-500 km/h, mit wochenlangem Dauerregen, (als Folge fallen die überfluteten Äcker zur Nahrungsmittelerzeugung aus), im Winter mit Schneehöhen von 10 Meter aufwärts rechnen, weil durch die Eisschmelze des Nordpols und durch das befürchtete Kippen des Golfstromes das Nordmeer in eine Dampfwaschküche verwandelt. Alles Voraussetzungen, um ein Überleben fast unmöglich zu machen.

Die Wüstenflächen wachsen pro Jahr (2004 + ca. 650.000 qkm, eine Fläche größer als Frankreich). Halbwüsten entstehen in einer Fläche von ca. 300.000 qkm. Die Wälder weltweit (besonders die ökologisch wichtigen Regenwälder) werden aus kommerzieller Profitgier einiger skrupelloser Kartelle durch Abholzen immer kleiner. Jede Sekunde um über 200.000 qm, die Hälfte davon zur Herstellung von Werbepapier zum Stopfen der Briefkästen. Alles unter dem Deckmantel „Freiheit der Märkte“.

Jeder von uns ist mitschuldig an diesem Desaster!

Wir steuern ohne Einsicht mit Volldampf in eine verheerende Umweltkatastrophe, entziehen unseren bereits geboren Kindern ihre Lebensgrundlage, träumen vor uns hin und wollen am liebsten nichts davon hören. Wir glauben lieber an das Märchen, dass unsere gewählte „Obrigkeit“ die richtigen Maßnahmen ergreift. Wenn dem so wäre, hätten wir mit Sicherheit andere Voraussetzungen. Seit über 30 Jahren ist bekannt, was kommt, es war Zeit genug, um das Steuer herumzureißen.

Wo bleibt der Wille des Volkes, sich gegen das Umweltverbrechen zu wehren?

30 Jahren ist es her, dass einige Gründer vom Allgemeinen Europäischen Verbund für Umweltschutz e.V. zusammen mit über 30.000 besorgten Bürgern in Wyhl bei Freiburg das bereits im Bau befindliche Atomkraftwerk wochenlang besetzt hielten, bis die Regierung einlenkte und den Bau stoppte. Das war in Deutschland seit Kriegsende neben dem Fall der Mauer der größte Erfolg, den besorgte Bürger gegen den Staat durchsetzen konnten. Alle sind froh, eine Strahlungsbombe weniger vor der Haustür zu haben. Viele Bürger Südbadens denken heute noch mit Ehrfurcht an diese mutige Tat. BW Ministerpräsident Filbinger musste danach zurücktreten.

Wir können uns vor dieser Verantwortung nicht drücken!

Jetzt, 30 Jahre später, geht es um den Erhalt aller Lebensgrundlagen auf der Erde und das Überleben der ganzen Menschheit. Was tun wir?.. Wenig, kein Aufbäumen ist erkennbar, weil uns ständig vorgegaukelt wird, unser Wohlstand kann nur (weil es die großen Energieversorger und Erdölkartelle so wollen) durch fossile Verbrennung gesteigert werden. Als Preis muss dafür die Umweltzerstörung in Kauf genommen werden. Diesen Irrsinn können wir Bürger, wenn wir alle zusammenhalten, Schritt für Schritt ändern. Der Anfang wäre, wenn viele die bereits bestehenden Möglichkeiten (Strom-Wärme-Auto) nutzen würden. (Siehe www.aevu-umwelt.de.

Die Lügen der fossilen Verbrennungslobby!

Wie gesagt, wird uns ständig vorgegaukelt, es gäbe nur geringe Alternativen zur fossilen Verbrennung zur Strom- und Wärmegewinnung und zum Autofahren. Die Wahrheit ist, es gibt genug umweltgerechte und ungiftige Energien im Kreislauf mit der Natur, (nicht wie bisher gegen sie), um alle Menschen versorgen zu können.

Einige Beispiele, was alles erfunden ist, aber nicht sein darf!

Die Sonne schenkt uns ohne Rechnung 10.000 mal mehr Energie, als alle Menschen brauchen: Auch andere umweltgerechte Energieformen sind reichlich vorhanden.
Hervorragende Techniken, um diese Energien zur Stromerzeugung preiswert umzusetzen, sind alle erfunden. Selbst für fast alle Arten Müll und Abfall, auch Sonder- und Giftmüll gibt es umweltfreundliche Verwertung, um daraus in jeder Region saubere Treibstoffe und Strom zu gewinnen. Hat man sauberen Strom, können damit Häuser beheizt, und Warmwasser erzeugt werden. Hat man sauberen Strom, können damit Häuser beheizt, und Warmwasser erzeugt werden.

Atom- oder Kohlekraftwerke kann man in wenigen Jahren auslaufen lassen, der CO2 Ausstoß würde um die Hälfte reduziert. Warum werden diese preiswerten, effektiven Lösungen nicht eingesetzt? Weil erstens, die Weltbeherrschenden Atom- und fossilen Energieriesen ihre Milliardengewinne steigern und nicht teilen wollen. Zweitens, weil ein ökologischer Umbau (der allein in Deutschland 2-3 Millionen neue Arbeitsplätze schafft) in vielen tausend dezentralen Einheiten bis zur Energieeigenversorgung im eigenen Haus nicht mehr von Multiunternehmen beherrschbar ist. Keiner der vielen Erfinder dieser Techniken getraut sich im jetzigen Zeitraum an die Öffentlichkeit zu gehen. Nicht nur, weil sie gegen den Strom des etablierten Bestandes schwimmen. Es geht soweit, dass sie sogar um ihr Leben fürchten müssen.

Alle Menschen sind jetzt gefragt, die Basis muss Druck machen!

So wie vor 30 Jahren das Atomkraftwerk von besorgten Bürgern öffentlich verhindert wurde, so können auch umweltgerechte Energien im stillen Protest, aber in Form der Verweigerung von fossilen Energien - durchgesetzt werden. Auch den Erfindern kann eine breite Volksbewegung helfen, den Rücken zu stärken, damit die unglaublich effizienten, neuen Techniken eingeführt und produziert werden können. Der AEVU ist inzwischen eine Art Plattform für Erfinder, aber auch für Produzenten, die neue Pro-dukte zur Fertigung suchen. Jeder kann mithelfen, Druck von der Basis auszuüben. Unterstützen auch Sie die vielseitigen Aufgaben des AEVU, indem Sie Mitglied werden. Auch ökonomisch rechnet es sich für Sie, es gibt nur Gewinner.

AEVU


[Dieser Beitrag wurde am 24.02.2013 - 14:48 von lebenslust aktualisiert]





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Allgemeiner Europäischer Verbund für Umweltschutz


Umweltschutz ist die größte Herausforderung an die Menschheit!



Der Planet Erde ist nicht weit von einem totalen Umweltkollaps entfernt. Wie auch die „Michael Kents Depesche“ richtig schreibt, hat Umweltschutz daher, nach Maßnahmen zur Verhinderung einer atomaren Vernichtung – an nächster Stelle bei der Wichtigkeit zur Rettung der Erde zu stehen. Doch was ist Umweltschutz überhaupt? Was versteht man darunter? Wie schützt man die Umwelt? Wie immer, wenn es um wahre Antworten geht, schiebt man alle möglichen Erklärungen vor, der wirkliche Kern wird verdrängt mit der Er-klärung, „man soll die Menschen nicht beunruhigen und deshalb die Wahrheit unterdrücken.“

Ist Umweltschutz allein mit dem Fahrrad zur Arbeit zu fahren? Oder Energielampen einzusetzen? Im Winter zu frieren, oder sich eine Solaranlage aufs Dach montieren zu lassen? Mülltrennung zu betreiben, (danach kommt der Müll doch wieder zusammen). Dosen und Plastik artig zurückzugeben und vieles weitere, was gerne in den Vordergrund gestellt wird?

Ca. die Hälfte ist mit wenig Wirkung und für die Katz! Es sollen nur Maßnahmen und künstliche Einschränkungen sein um dies den Bürgern aufs Auge zu drücken, damit diese sich etwas schlechter fühlen mögen und das Gewissen beunruhigen soll.

Umweltschutz ist – wie immer – etwas ganz anderes als das, was allgemein darunter verstanden wird. Was wahrer Umweltschutz ist und wie jeder Bürger aktiv, wirkungsvoll und effizient zum Schutz der Umwelt und zur Rettung des Planeten beitragen kann, wollen wir in Kürze sinngemäß zusammenfassen.


Die größten Probleme für die Umwelt:
Die Verbrennung von fossilen Rohstoffen (Erdöl, Erdgas, Kohle, auch Holz, daraus Benzin, Diesel, Heizöl) erzeugen doppelt so viel Kohlendioxid, als die Erde verkraften kann. Durch den daraus entstandenen Treibhauseffekt erwärmt sich die Erde immer schneller, die Folgen sind verheerend: Pro Grad Erwärmung um ca. 70 km/h Sturmsteigerung, Ausdehnung der Wüsten pro Jahr ca. 600.000 Quadratkilometer, extrem steigende Überflutungskatastrophen im Wechsel mit Hitzeperioden, Abschmelzen der Gletscher sowie des Nord- und Südpols. Luft, Erde und Meere werden durch auslaufendes Erdöl und fossile Verbrennung hochgradig vergiftet. Bei über 80% aller Krankheiten und Krebsarten ist die vergiftete Luft als Ursache erkennbar. Durch die Erwärmung der Meere kann passieren, dass der Golfstrom seine Funktion einstellt. Das kann zur ständigen Vereisung in Europa bis zum Mittelmeer und von Kanada bis Mexiko führen. Diese Länder werden danach unbewohnbar. Nur noch ein Grad weiterer Erwärmung des Atlantiks reicht, dann bekommen wir in Frankreich, Deutschland, Schweiz noch stärkere Hurrikane in kurzen Abständen, wie sie jetzt in der Karibik toben. Auch Tornados mit über 350 km/h und fürchterlichen Zerstörungsfolgen werden folgen.

Ein Tabuthema muss auch in die Diskussion:

Tierfabriken produzieren Wüsten
Ob uns das gefällt oder nicht, es ist das extrem hohe Ausmaß des Fleischkonsums in den Industrienationen sowie der wachsende Fleischverbrauch in Zweit- und Drittweltländern, der den Fortbestand unserer Erde aktuell mindestens eben so sehr bedroht, wie ein atomarer Krieg oder der bevorstehende Zusammenbruch des Wirtschaftssystems. Fürchten wir uns etwa vorm wirtschaftlichen Zusammenbruch, vor der „Bevölkerungsexplosion“ oder vor einem neuen Weltkrieg? Nun, ändern wir – die Menschen dieser Erde – nicht augenblicklich unsere Einstellung zum Fleischkonsum, brauchen wir uns über sämtliche anderen Weltprobleme bald keine Sorgen mehr zu machen! Denn, wenn kein Planet mehr da ist, auf dem es sich leben lässt, wer wäre dann noch da, um Kriege zu führen? Lohnt es sich denn wirklich, für das bisschen Fleisch die Existenz unseres Planeten aufs Spiel zu setzen, wenn wir andererseits auf nur die Hälfte des Konsums verzichten müssten, um damit eine markante Wende einzuleiten? Und wussten Sie: Indem wir schlicht auf den Konsum nur von Rindfleisch verzichten, könnte unsere Erde doppelt so viele Menschen mit hochwertiger Nahrung versorgen. Sie schaden nicht nur in hohem Masse Ihre eigene Gesundheit, sondern die Gesundheit des planetarischen Ökosystems, sie gefährden den Fortbestand der Erde.
Nicht immer die Schuld auf die ausbeuterische Großindustrie zu schieben, in Tat und Wahrheit aber liegt die Verantwortung bei jedem Einzelnen.


Fleischkonsum und seine weltweiten, ökologischen Folgen

Die weltweite Fleischproduktion steigt global extrem schnell an: 2003 wurden 253 Millionen Tonnen Fleisch „produziert“. Seit 1970 hat sich die Produktion verdoppelt. Allein auf die Schweiz entfallen jährlich rund 600.000 Tonnen. Dies hat weltweit enorme ökologische Folgen, die bisher viel zu wenig Beachtung fanden. (Deutschland 10-mal dieser Summe)

Landverbrauch:
Auf der Fläche, die benötigt wird, um ein einziges Kilo Fleisch zu erzeugen, könnte man im selben Zeitraum 200 kg Tomaten oder 160 kg Kartoffeln ernten. In der Schweiz werden zwei Drittel (67%) der landwirtschaftlichen Nutzfläche für die Tierhaltung und den Futtermittel-anbau verwendet. Dies entspricht dem weltweiten Durchschnitt.

In den USA werden 230.000 qkm Land zur Produktion von Heu für Nutztiere beansprucht, aber nur 16.000 qkm (7%) zur Produktion pflanzlicher Nahrungsmittel. Der enorme Landver-brauch für die Fleischproduktion beeinträchtigt auch den Regenwald: In Zentralamerika wurden innerhalb von 30 Jahren 40% des gesamten Regenwaldes gerodet bzw. abgebrannt, hauptsächlich um Weideland zu erhalten oder Futtermittel anzubauen.

Wasserverbrauch:
Künftige Kriege werden nicht mehr nur ums Erdöl geführt, sondern ums Wasser. Ein durchschnittlicher Haushalt benötigt täglich nur rund zwei bis fünf Liter Wasser zum Trinken und 100 – 500 Liter für alles andere (Duschen-Waschen-Kochen usw.) Dies ist beinahe zu vernachlässigen gegenüber den 2000-5000 Litern, die für den Anbau der fleischlichen Nahrungsmittel einer Durchschnittsfamilie täglich benötigt werden.

Bei der Bekämpfung des weltweiten Hungers wird oft nur von der Nahrungsmittelversorgung an sich gesprochen und das Wasser, das notwendig ist, um überhaupt Nahrungsmittel produzieren zu können, vernachlässigt. Pro Jahr und Person werden in den armen Ländern ca. 600.000 Liter verbraucht. Im Gegensatz dazu werden in den Regionen, die am meisten Fleisch konsumieren, (USA und Europa) rund 1.800.000 Liter benötigt.

Durch den steigenden Konsum von tierischen Produkten wird weltweit immer mehr Wasser in der Landwirtschaft benötigt. In vielen Ländern (Indien, Afrika u.a.) reichten noch vor 20 Jahren Handgegrabene Pumplöcher, jetzt muss das Wasser bereits aus 1000 Meter hochgepumpt werden. Heute sind bereits 95% der kleinen Pumpstellen ausgetrocknet, in mehr als der Hälfte aller Länder sieht es ähnlich aus.

Nahrungsmittelverschwendung:
Um 1 kg Fleisch zu „erzeugen“, benötigt man 7-16 kg Getreide oder Hülsenfrüchte. Dies kann ohne Übertreibung als die effektivste Form von Nahrungsmittelvernichtung bezeichnet werden. Bei der „Umwandlung“ von Getreide in Fleisch gehen durch diese künstliche Verlängerung der Nahrungskette u.a. 90% Eiweiß, 99% Kohlenhydrate und 100% Faserstoffe verloren. Hinzu kommt, dass vom Körper der sog. Schlachttiere nur ein kleiner Teil tatsächlich das gewünschte Fleisch ausmacht. Beim Rind 35%, beim Kalb 39%.
Dennoch werden 57% des Getreides in der Schweiz an Tiere verfüttert. In den USA fressen die rund acht Milliarden Schlachttiere = 80% der Getreideernte. 90% bei Sojabohnen.
Rund die Hälfte des weltweit produzierten Getreides wird an Schlachttiere verfüttert.

Würden z.B. die Amerikaner nur 10% weniger Fleisch essen, so könnte man mit dem da-durch eingesparten Getreide rund eine Milliarde Menschen vor dem Hungertod bewahren.
Lt. UNO dienen 75% der Getreideeinfuhren in die Dritte Welt als Viehfutter.

Landverbrauch zur Produktion (1 kg) Fleisch = 323 qm, Fisch = 207 qm, Schwein = 55 qm, Masthühner = 53 qm, Eier = 44 qm.
Zum Vergleich: Reis = 17 qm, Teigwaren = 17 qm, Brot = 16 qm, Gemüse/Kartoffeln = 6 qm.

Auf ein und derselben Landfläche können (entweder/oder) folgende Mengen Nahrungs-mittel erzeugt werden:

Ca. 50 kg Rindfleisch – ca. 1.000 kg Kirschen – ca. 4.000 kg Äpfel – ca. 6.000 kg Möhren

Wasserbedarf: Wie viele Liter Wasser werden jeweils zur Produktion von 1 kg...... benötigt?
Rindfleisch ca. 15.000 Liter – Lamm ca. 10.000 Liter – Huhn ca. 6.000 Liter – Getreide je nach Boden 400 – 1.000 Liter – Palmöl ca. 2.000 Liter – Zitrusfrüchte ca. 1.000 Liter.


In den USA ist die Umweltbelastung durch die Fäkalien aus den Tierfabriken bereits 130 mal so hoch wie die Verunreinigung durch den Menschen

Jauche verursacht Waldsterben
Die wissenschaftlichen Untersuchungen weisen eindeutig darauf hin, dass die heutige Massentierhaltung ein Hauptverursacher des Waldsterbens ist. Eine wesentliche Erkenntnis aus 10 Jahren Waldschadensforschung ist, dass die atmosphärischen Einträge an Stickstoff und insbesondere ab „Ammonium – Stickstoff“ der in erster Linie aus der Landwirtschaft stammt, vermindert werden müssen. Das Hauptproblem bleibt die Entsorgung der unaufhörlich wachsenden Menge tierischer Exkremente und menschlicher Fäkalien.
Die menschlichen Fäkalien werden heute zum Großteil über Kläranlagen entsorgt, die tierischen Exkremente werden jedoch immer noch auf die Felder gespritzt. Dies hat zur Folge, dass der Stickstoff in Form von Ammoniak, der heute als hauptverantwortlich für das Waldsterben gilt, zu rund 85% durch die Emissionen der Tierhaltung verursacht wird.
Stickstoff, eigentlich ein unverzichtbares Nährmittel für Wiesen, Wälder und Wasserlebe-wesen, kann bei einem Übermaß zur folgenschweren Überdüngung derselben führen. Dies wurde spät bemerkt, da bei hoher Stickstoffzufuhr die Wälder anfangs schneller wachsen und erst wenn die Böden mit Stickstoff übersättigt sind, mit den ersten Schäden reagieren.

Feinstaubbelastung durch Tierhaltung
Ammoniak aus tierischen Fäkalien spielt nicht nur beim sauren Regen eine verhängnisvolle Rolle. Aus Ammoniak entstehen in der Atmosphäre Aerosole, die als Feinstaub zur Gefähr-dung der menschlichen Gesundheit beitragen. Man muss jährlich in der Schweiz mit 3.700 Toten als Folge des Feinstaubes rechnen. Die zusätzlichen Gesundheitskosten werden mit rund 4,2 Milliarden Franken gerechnet. (In Deutschland etwa das zehnfache). Trotz all dieser Erkenntnisse wird dieses Thema in der Öffentlichkeit kaum bzw. ungern genau wie Rauchen oder Alkohol erwähnt.


Viehweiden bedecken bereits ein Drittel der noch nutzbaren Landfläche der Welt

Zerstörung der Gewässer:
Ammoniak hat jedoch nicht nur verheerende Auswirkungen auf den Wald und die Luft, sondern auch auf die Gewässer. Die Überdüngung bewirkt unter anderem ein unnatürlich starkes Wachstum der Algen, die dadurch dem Gewässer den Sauerstoff entziehen. Über 50% der Wasserverschmutzung in Europa sind auf die Massentierhaltung zurückzuführen. Das Nitrat aus der Landwirtschaft ist heute schon soweit ins Grundwasser vorgedrungen, dass deshalb bereits einige Mineralwassermarken keine Trinkwasserrichtwerte mehr erfüllen. In den USA ist der Anteil der Landwirtschaft an der Wasserverschmutzung größer als der aller Städte und Industrien zusammen.

Übersäuerung des Bodens:
Ammoniak und Stickoxide tragen auch wesentlich zur Übersäuerung des Bodens bei. Das Nitrat aus der Gülle entweicht als Ammoniakgas auch in die Luft. Es ist ein Umweltgift, das den sauren Regen und andere säurehaltige Ablagerungen hervorruft. Bspw. in Holland stammt der größte Teil der Niederschläge von den Ammoniakgasen aus den Kuhställen – sie schaden dem Land mehr, als alle Autos und Fabriken.

Treibhauseffekt:
Für den Treibhauseffekt wurden bisher fast ausschließlich der Verkehr und die Industrie verantwortlich gemacht. Auch hier vernachlässigte man fast gänzlich den Einfluß der land-wirtschaftlichen Tierhaltung. Ernst Ulrich v. Weizsäcker, einer der bekanntesten Ökologen der Welt sagt dazu: Die Beiträge der Rinderhaltung zum Treibhauseffekt sind ähnlich groß wie die des gesamten Autoverkehrs, wenn wir die Waldrodung fürs Rind und für Futtermittel einbeziehen. Und die Verwandlung von Savannen in Wüsten, die Erosion in Berggebieten, der übermäßige Wasserbedarf der Rinder, der gigantische Energiebedarf der Mastvieh-haltung sind einige weitere Gründe dafür, dass wir mit jedem Kilo Rindfleisch der Umwelt schwer zusetzen.

Der Treibhauseffekt wird unter anderem durch die drei Gase Methan, Kohlendioxid und Stickstoffoxide verursacht. Alle drei entstehen in der landwirtschaftlichen Tierhaltung in gros-sen Mengen. Allein die weltweit gehaltenen ca. 8 Milliarden Rinder sind für 12% der welt-weiten Methangasemission verantwortlich. Bei der Viehzucht entstehen jährlich insgesamt 115 Millionen Tonnen Methangas. Noch gravierender ist dies, wenn man bedenkt, dass ein Methanmolekül 25-mal mehr zum Treibhauseffekt beiträgt, als ein Kohlendioxidmolekül.

Antibiotika und Hormone:
Bei allen aufgeführten ökologischen Auswirkungen der Fleischproduktion wurde ein Aspekt noch vernachlässigt: Durch die auf Leistung gezüchteten heutigen Nutztierrassen und die unnatürlichen Haltungsbedingungen und artfremde Fütterung werden immer mehr Tiere krank. Auch wenn in einigen Ländern Antibiotika verboten ist, (bei kranken Tieren erlaubt) wird dieses Verbot unterlaufen. Der ständig steigende Antibiotika Einsatz landet früher oder später über Fleisch, Milch, Eier und Fäkalien wieder in der Umwelt und gelangt über diese Kette in den menschlichen Kreislauf. Die verheerenden Folgen sind noch nicht abschätzbar. Bewiesen ist, dass viele Menschen bereits nicht mehr auf Antibiotika ansprechen und des-halb schwere Gesundheitliche Probleme haben.

Ökonomie:
Wie ist es möglich, dass trotz der immensen Nachteile einer fleischorientierten Gesellschaft der Fleischkonsum weltweit ansteigt? Nebst einigen psychologischen und sozialen Gründen, die meist durch die Werbung hervorgerufen werden („Fleisch gibt Kraft“ usw.) ist ein Aspekt kaum zu unterschätzen – das Geld. Auf den ersten Blick scheint dies ein Widerspruch, denn unter normalen Umständen müsste ein Wirtschaftszweig, der auf die Vernichtung von Nahrungsmitteln und Ressourcen programmiert ist, längst von selbst zusammenbrechen. Die Kosten, welche die heutige Fleischproduktion weltweit verursacht, stehen in keinem vernünf-tigen Verhältnis mehr zu ihrem angeblichen Nutzen. Die Läden und Supermärkte sind dermaßen voll von Angeboten, dass eigentlich jeder Bürger zweimal täglich Fleisch essen müsste. Mehr als die Hälfte der erzeugten Menge kommt in die Rückverwertung.

Kosten auf die Steuerzahler abgewälzt:
Ein Grund, weshalb die Fleischindustrie immer noch existiert, ist der, dass die Einnahmen aus dem Geschäft privatisiert werden, die Kosten jedoch auf die Allgemeinheit (Steuerzahler) abgewälzt werden. Schätzungen belegen, dass der Fleischpreis mindestens verdreifacht sein müsste, wenn man die vollen ökologischen Kosten (Verbrennung fossiler Brennstoffe, Absenkung des Grundwassers, chemische Verseuchung des Bodens) und die Erzeugung von Methangas und Ammoniak in Rechnung setzen würde. Ganz zu schweigen von den Folgkosten im Gesundheitswesen.

Subventionierter Wahnsinn:
Obwohl der Großteil der Kosten der Fleischproduktion auf die Steuerzahler abgewälzt wird, reicht dies noch nicht, um die Fleischproduktion rentabel zu machen. Deshalb wird der Markt durch weitere finanzielle Subventionen so stark verfälscht, dass es überhaupt attraktiv ist, Fleisch zu produzieren. Auch international wird die Viehwirtschaft über die Weltbank und besonders durch die Staaten stark unterstützt und am Leben erhalten.


www.aevu-umwelt.de


Eine Zusammenfassung von Vegetarismus.ch (2012)
Ökologische Folgen des Fleischkonsums

Die Folgen, die durch den Konsum von Fleisch entstehen sind weitreichend. Für alle die sich genauer damit auseinandersetzen wollen, hat die SVV die verschiedenen Aspekte zusammengetragen...

www.vegetarismus.ch


[Dieser Beitrag wurde am 24.02.2013 - 15:11 von lebenslust aktualisiert]





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...   Erstellt am 16.02.2007 - 08:28Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Auch das sind „unbequeme Tatsachen“


1987
Vor ca. 30 Jahren wusste die Politik und die Wissenschaft genau, dass bei steigender (CO2) Kohlendioxid-Produktion die Atmosphäre immer stärker erwärmt mit verheerenden Folgen für das Klima. Zur damaligen Zeit lag der CO2 Ausstoß weltweit bei ca. 16 Milliarden Tonnen. Das war etwa die Menge, die von der Natur (Pflanzen, Bäume) gebunden werden.
Man wusste damals auch, dass ein weiterer Anstieg Kohlendioxid und Methan mit der folgenden Erwärmung die Hauptursache ist um den Golfstrom (Klimaausgleich in Europa) zum Kippen zu bringen. Die Folgen wären für ganz Europa eine ganzjährige Vereisung.
Wir, eine Gruppe von Ingenieuren, die im Europäischen Verbund für Umweltschutz aktiv ist, haben damals 1987 an die Bundesregierung ein umfangreiches Konzept mit Lösungsmöglichkeiten eingereicht, um der Welt Beispiele zu geben, wie federführend von Deutschland aus die Klimaverschlechterung stabilisiert werden kann. Das Hauptproblem war und ist immer noch: die fast einseitige Verbrennung von Kohle, Erdgas und Heizöl für Strom- und Heizung, sowie Erdöl für Benzin und Diesel für Auto und Flugtreibstoffe. Aus dieser fossilen Verbrennung entsteht der größte Anteil CO2. Wir sind abhängig bei Erdöl und Erdgas von fremden Ländern, wir sind stets erpressbar und müssen jeden gewünschten Preis bezahlen. In dieser Zeit hat sich der Erdöl- und Gaspreis verzehnfacht.

Unser Konzept beinhaltete zwei Vorschläge:

1. Ein ökologisch machbarer Umbau auf reichlich vorhandene, landeseigene Rohstoffe, zurück zu dezentralen Energieanlagen, hätte ca.3 Millionen Arbeitsplätze im Handwerk, Industrie, Verwaltung, Landwirtschaft und Forst geschaffen, und alles hätte privat finanziert werden können ohne staatliche Subventionen. Der Staat hätte damals durch 3 Mio. neue Beschäftigte hohe Einnahmen, aber auch ca. 120 Milliarden DM weniger Ausgaben für Arbeitslose gehabt. Es bräuchte keine Staatsschulden geben, keine Renten- und Krankenprobleme und die Zwangsabgaben für Unternehmer und Arbeitnehmer könnten halbiert sein.

Unser Vorschlag löste Gelächter und Ablehnung aus mit der Begründung, wir wären doch in Deutschland bestens und ausreichend mit Erdöl, Erdgas, Kohle und Atom versorgt und im übrigen gäbe es keine Alternativen. Hinter dieser Lüge versteckt sich die Politik bis heute noch.

2. Die Sahelzone südlich der Sahara, (Fläche ca. 5mal größer als Deutschland) durch neu entwickelte Bewässerungssysteme zum Landwirtschaftsbetrieb zu kultivieren. Das hätte jährlich 2-3% der sowieso bezahlten Entwicklungshilfe gekostet. Der Sinn war zweideutig: Einerseits dass die Menschen dort Ölpflanzen, Obst, Gemüse, Baumwolle usw. anpflanzen, davon leben können und uns das Öl für Treibstoffe verkaufen. Andererseits liefern wir dafür andere Lebensgüter. Wir warnten davor, wenn wir das nicht tun und die Flächen verwüsten, kommen diese Menschen zu uns als Umweltflüchtlingen, was jetzt in immer größeren Mengen bereits geschieht. Hätte man es damals gemacht, wäre es heute ein Paradies auf Erden und nicht zur Wüste geworden.
Auch dieser Vorschlag löste bei den hochnäsigen Bürokraten Gelächter aus, obwohl viele wussten, dass ca. die Hälfte der Entwicklungshilfe nicht zum Nutzen der armen Völker, sondern in korrupte Kanäle floss/fließt, viele der damaligen Staatsfürsten sind heute mit ihrem Familienclan vielfache Millionäre.

Wir haben dabei auch an unsere Zukunft gedacht:
Stellen Sie sich vor, der Golfstrom kippt, was jederzeit passieren kann. In weniger als 5 Jahren würde dann Europa ganzjährig zur Eiswüste, es wächst nichts mehr, wir können nicht im Iglo wie Eskimos überleben. Was dann? Die 500 Mio. Einwohner Europas hätten in Afrika eine Fluchtburg zum Überleben gehabt.

10 Jahre später 1997
1997 wurde von der Weltgemeinschaft in Japan das so genannte Kyoto-Abkommen kreiert mit lächerlichen Absichten. (CO2 sollte auf den Stand von 1990 minus 5% zurückgefahren werden). Damals waren es 22 Mrd. Tonnen CO2 p.a. Die größten Umweltsünder haben gar nicht unterschrieben und 2012 sind wir bei 32 Milliarden Tonnen angelangt. Trotz dieser Lachnummer über das Kyotopapier werden jährlich immer weitere Monsterkonferenzen mit 10-15.000 Teilnehmern irgend wo auf der Welt abgehalten, jedoch mit keinen sinnvollen Ergebnissen. Diese Konferenzen dienen hauptsächlich dafür um nach außen zu zeigen, „man tut doch was“ aber bitte ohne Ergebnisse die in irgendeiner Weise die Gier nach noch mehr Reichtum bremsen könnte. Unsere Kanzlerin benutzt heute die gleichen Sätze wie ihr damaliger Freund Bush: „Nichts darf geändert werden, was der Wirtschaft und dem Kapital schaden könnte“. Es ist eindeutig erkennbar, dass von der Weltführung des Kapitals und der Kartelle, die voll auf Globalisierung zugunsten der Ausbeutung der Rohstoffe und der Menschenarbeitskraft ausgerichtet ist, und die aufstrebenden Länder wie China, Indien usw. mit ihren Billiglöhnen benutzt, um die Völker in den Industrieländern durch Dumpinglöhne zu entreichern und in Armut und Elend zu stürzen. Das ist Neoliberalismus pur. Länder mit hoher Arbeitslosigkeit und hohen Staatsschulden, (fast alle Länder Europas und der Welt) sind die gehorsamsten Lakaien, die getreu alles nachmachen was von den globalen Kartellen und der Großfinanz verlangt wird.

Weitere Jahre später bis heute
Jetzt sind wir mitten in sich häufenden Klimakatastrophen:
  • Jährlich neue Wüsten und Halbwüsten von über 600.000 Quadratkilometern.
  • Jährlich auslaufendes Erdöl von über 8 Millionen Tonnen ins Meer durch Unfälle, dadurch stirbt das Plankton, welches 70-80% des lebensnotwendigen Sauerstoffes erzeugt. Die NASA schlägt Alarm, weil die Luftschicht lebensbedrohlich immer dünner wird.
  • Gletscher schmelzen in einem nicht für möglich gehaltenen Tempo, die Quellen für Flüsse.
  • Nord und Südpol schmelzen, dadurch steigen die Meere und Auslöser gigantischer Flutkatastrophen. Wellen von 32 Meter gibt es schon, Schiffe und Bohrinseln sind nur bis 15 m gebaut.
  • Die Sturmstärken haben sich seit 1990 von 200 km/h auf 350 km/h erhöht.
  • Tornados richten mit Geschwindigkeiten von 550 km/h viel Zerstörung und Elend an.
  • Dauerfrostböden in Sibirien und Alaska tauen und setzen hochgiftiges Methangas frei.
  • Mit ständig steigenden Hochwasserkatastrophen und extremen Hitzeperioden von 40-45° muss immer häufiger gerechnet werden.
  • In spätestens 8-10 Jahren werden wir durch Erdverwüstung unvorstellbare Trinkwasser und Ernährungsprobleme bekommen.

Fazit:
Die politisch gesteuerte Wissenschaft und die vom Kapital gesteuerten Medien geben zwar nach 20 Jahren der Verleugnung zu, dass die Menschen die Hauptverursacher der globalen Klimaprobleme sind. Doch die Mehrheit unserer Medienberieselung versucht uns weiterhin mit Vergangenheits-Hochrechnungen zu täuschen und vorzugaukeln, dass wir mit dem Schlimmsten erst in 50-100 Jahren rechnen müssen. (Was ist das Schlimmste? Wenn die Erde unbewohnbar und total vergiftet ist?) Doch die Mehrheit seriöser Klimaexperten ist auch unserer Meinung und geben zu, dass wir nur noch wenige Jahre Zeit haben, den weltweiten Kohlendioxidausstoß zu halbieren. Was selten diskutiert wird, dass wir bereits in einer lebensgefährlichen Vergiftungsfalle stecken, die in viel größerem Tempo zusätzliche Gefahren auslöst als die Klimafalle.Wo bleibt die Freude am Leben?

Das ist in dieser Zeit eine gigantische Aufgabe, die nicht mehr mit langwierigen Diskussionen und Verordnungen lösbar ist, sondern nur noch mit Taten, indem sich die Menschen selbst für eine umweltgerechte Energieversorgung einsetzen. Und wer glaubt, das wäre doch eine Aufgabe des Staates, die Energie-Multis oder die Autofirmen bzw. alle Verursacher, der täuscht sich gewaltig. Die Nabelschnur der globalisierten Wirtschaft ist Energie. Mit der Ausbeutung der hochgiftigen fossilen Rohstoffe, (Ursache der Klimaüberhitzung) wird unglaublich viel Geld verdient, darauf will niemand verzichten. Unstreitig ist, dass durch die Abgasgifte aus den Kaminen, den Kohlekraftwerken und den Autos über 80% aller Krankheiten und Krebsarten entstehen. Auch die Pharmaindustrie verdient gigantische Geldsummen mit Medikamenten gegen diese Krankheiten und gehört zu den Reichsten der Welt. Nur so ist erklärbar, warum mit allen Mitteln vom Großkapital und den Kartellen gegen einen technisch machbaren, dezentralen ökologischen Umbau gekämpft wird. Alle technischen Voraussetzungen sind entwickelt, es gibt genug umweltgerechte, preiswertere Rohstoffe und Technologien, um Strom, Wärme und Treibstoffe zu erzeugen, aber auch Lösungen, wie von der Basis des Volkes auf breiter Front gegen den Widerstand der Obrigkeit in mehreren Ländern organisiert und privat ohne Bank bezahlt wird. Das hat Signalwirkung für andere Länder die Klimaüberhitzung zu bremsen.

Jetzt liegt es an jedem Einzelnen, welche Schlüsse er daraus zieht

Nur mit dem Druck sehr vieler Menschen können wir den nötigen Druck aufbauen und die notwendigen Veränderungen erzwingen. Deshalb ist Ihr Beitritt und Ihre Mitgliedschaft im AEVU von großer Bedeutung für unsere Zukunft.

Info und Kontakt: www.aevu-umwelt.de


[Dieser Beitrag wurde am 01.02.2017 - 15:21 von lebenslust aktualisiert]





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...   Erstellt am 14.02.2009 - 19:27Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Stiftung für umweltgerechtes Leben
Ein Bericht von Kurt Rossmann


Notwendige Ernährung der Menschen: Es wird sehr knapp!


Ein Mensch braucht für eine ausgeglichene Ernährung pro Jahr einen halben Hektar unvergiftetes Ackerland. Diesen Stand hatten wir 1970. Inzwischen stehen nur noch 0,05 Hektar (nur noch ein Zehntel wie 1970) pro Mensch zur Verfügung. Und diese Böden sind durch Chemie überdüngt, und stark durch die steigende Vergasung und Vergiftung hochgradig verseucht, dieser Zustand wird von Jahr zu Jahr immer schlimmer. Die Regale in den Verkaufsmärkten sind nur deshalb mit Leckereien überfüllt, weil einseitig die Nahrung verteilt wird und 70-80% der Weltbevölkerung arme Schlucker sind, und kaum etwas zu essen kaufen können. Für uns „Reichen“ kann dieser Zustand im Überfluss noch einige Jahre anhalten.

Das ist die eine Seite: Andererseits hat sich im gleichen Zeitraum von ca. 40 Jahren die Weltbevölkerung von 3,0 auf 7 Milliarden Menschen mehr als verdoppelt. Das bedeutet, dass die ständig sinkende Ernährungsproduktion mit der steigenden Anzahl von Menschen zu teilen ist. (nur Europa hat noch genug Ackerland). In den letzten 40 Jahren ist aber besonders durch die Schuld der Wohlstandsmenschen, also auch wir Europäer, infolge der wahnsinnigen Verbrennung von Öl, Gas und Kohle die Umwelt dermaßen aufgeheizt worden, dass durch Sturm- und Wasserschäden sowie durch Austrocknung ca. 25% des weltweiten Ackerlandes unwiderruflich zerstört wurde bzw. sich in Wüsten verwandelt hat. Somit fehlen einerseits weitere 25% Ackerland, andererseits hat sich die Menschheit mehr als verdoppelt.

Es ist aber noch viel schlimmer: Ca. 20-25% aller Menschen leben wegen der Proteine vom Fischfang. Durch die Verdoppelung der Menschen sind die Meere dermaßen abgefischt, dass eine Regeneration so kaum noch möglich ist. Auch weil der Rest aus schierer Not ausgefischt wird und sich kein Nachwuchs bilden kann. Das bedeutet, dass durch den Ausfall der Fische das restliche Ackerland noch mal aufgeteilt werden muss. Somit verbleiben kaum noch 0,05 Hektar pro Mensch. Also gerade mal 10% von dem, was zur ausreichenden Ernährung ein Mensch dringend braucht.
In ca. 20 bis 25 Jahren werden wir 10 Milliarden Menschen haben. Das Ackerland wird weiter vernichtet und die zusätzliche Wüstenbildung wird ein Ausmaß einnehmen, das viermal so groß wie ganz Frankreich sein wird. Bei diesen Berechnungen wurden nur die Erfassungen der letzten fünf Jahre zugrunde gelegt, obwohl die Steigerung der Wüsten ca. 2 bis 3% pro Jahr ausmacht.

2. Fahrzeugverkehr mit Benzin und Diesel? Seit über 100 Jahren gibt es Verbrennungsmotore, die mit Benzin- oder Dieselöl Autos antreiben. Das bedeutet, dass dafür das hochgiftige Erdöl gebraucht und in riesigen Raffinerien aufbereitet wird. Der Menschheit wurde immer vorgegaukelt, dass die Abgase aus den Verbrennungsmotoren der Gesundheit der Menschen keinen Schaden zufügen? (doch ein Liter Erdöl vergiftet eine Million Liter Wasser)
Seit über zwanzig Jahren ist jedoch nachgewiesen und von der Fachwelt bestätigt, dass Auspuffgase hochgradig giftig sind und mit einem großen Anteil zum Umweltschaden beitragen. Es wurde zwar als Wunderwaffe der Dreiwege-Katalysator und Russfilter angepriesen und behauptet, dass die Abgase bis zu 80% vom Schadstoff gereinigt werden.
Doch welchen Sinn macht es, mit einer aufwendigen und vom Autofahrer teuer zu bezahlenden, Schadstoffreduzierenden Technik die Umwelt von Giftgasen zu entlasten, wenn man gleichzeitig durch diese Technik die Atemluft noch stärker mit zusätzlichen giftigen Stoffen belastet? Bisher wurden sechs gravierende Schadenskomplexe festgestellt, die durch die Einführung der Katalysator-Technik auf uns zugekommen sind. Es handelt sich um die Magnetfeldstrahlung, um Platinemissionen, die zu Lungenkrebs führen, um Schwefeldioxyd, das Netzhaut-bluten und Lungenschädigungen verursacht, und um Blausäure und Nervengas, das Enzymsysteme lähmt, um Benzol, das als Hautkrebs- und Leukämieerzeuger bekannt ist. Trotzdem steigt die Vergiftung der Luft. Über 80% aller Krankheiten und Krebsarten entstehen aus den Luftgiften der Abgase und durch Elektrosmog.

Wenn alles nicht schädlich wäre, wie die Öllobby uns weismachen will, dann muss man sich fragen, wie es möglich ist, dass viele Selbstmörder sich bei laufendem Motor einen Schlauch ins Auto legen, und wenige Minuten später durch das Kohlenmonoxid der Auspuffgase sterben. Im Gesamten war alles nicht so wirkungsvoll, als nur einige hunderttausend Fahrzeuge auf den Straßen fuhren. Doch heute sind es über 950 Millionen Fahrzeuge weltweit. Jährlich werden ca. 380 Millionen Verbrennungsmotore gebaut. Die Wahrheit wird selten genannt: (Vor einem Jahr sagten die Statistiker, dass jährlich mit ca. 50 Millionen Zuwachs pro Jahr zu rechnen ist. Doch die gleichen Leute gaben Ende Juni 1998 die Anzahl der Autos mit 650 Millionen an. Genau ein Jahr später 735 Millionen Autos. So schnell wächst die Täuschung und der Autoverkehr, weil die Entwicklungsländer wie China, Indien etc. gewaltig zulegen. In vielen Großstädten in China, Indien, Brasilien, Thailand etc. braucht man bereits Schutzmasken. Nach unseren Recherchen gibt es bereits über eine Milliarde Autos.

Sauerstoff Nur, jedes Auto braucht pro Kilometer eine Menge Sauerstoff zum Treibstoff um hinten Gift raus zu blasen. Und hier entsteht das gleiche Problem, wie bei der Ernährung. Die Sauerstoffverbraucher steigen explosionsartig an:
Einerseits durch die Verdoppelung der Menschen in den letzten 40 Jahren, entsprechend doppelte Tierhaltung zur Ernährung der Menschen, und jetzt noch der gigantische Sauerstoffverbrauch der Fahrzeuge! (Jedes Fahrzeug braucht pro Liter Benzin oder Diesel ca. 12-15 Liter Sauerstoff laut Aussage der Autobranche).
Andererseits haben wir im gleichen Tempo die Hauptsauerstoffquellen (ca. 80% aus Plankton im Meer, ca. 20% aus Regenwäldern), bereits zur Hälfte zerstört. Auch hier können Sie rätseln, ob es in 20 Jahren noch genügend Sauerstoff gibt, wenn jährlich Urwälder in einer Fläche so groß wie Deutschland abgeholzt werden, um Weideland zu schaffen? Mit diesen beiden Schwerpunktbeispielen soll nur zum Ausdruck gebracht werden, wie wenig Zeit die Menschen noch haben, sich zu besinnen. Wir sollten wenigstens versuchen und alles daransetzen, diese grausame Schadensentwicklung umzukehren, was vielseitig machbar ist. Zumal es für fast alle Probleme sinnvolle Alternativen gibt.

Es sind ja nicht nur allein die genannten Schwerpunkte. Auch der geschädigte Ozonfilter, die aus dem Ruder geratene Wetterzirkulation mit steigender Erderwärmung, die immer brutaler werdenden Überflutungskatastrophen und Stürme im Wechsel mit langen Hitzeperioden von über 40° C, das sind auch alles Entwicklungen, die die Überlebenschance reduziert. Es scheint praktisch nur noch ein Wettlauf zu sein, auf welche Art sich die Menschheit umbringen will.

Deshalb muss mit allen Mitteln schnell die weitere Verbrennung von Öl, Gas und Kohle für Strom- und Heizung verhindert, und der Fahrzeugverkehr auf saubere (bereits mögliche und preiswertere Technik) umgestellt werden, weil diese Abgase mit die Hauptverursacher dieser schrecklichen Katastrophen sind.

Zu wünschen ist, dass Sie nach dem Lesen dieses Vorwortes nachdenklich geworden sind und mit großem Interesse die gebotenen Lösungsmöglichkeiten der AEVU-Gruppe und der „Stiftung für Umweltgerechtes Leben“ lesen werden. Es ist nicht nur die Absicht, nur über die Umweltzerstörung zu berichten, was durch die Medien auch laufend geschieht. (ob Wahrheitsgetreu ist zu bezweifeln?)
Wir wollen auch damit sagen, dass technisch fast alles entwickelt ist, um von der Verbrennung von Benzin, Diesel, Erdgas, Heizöl, Kohle aber auch Atom und der Nahrungsvergiftung durch chemisch/giftige Dünger wegzukommen. Wenn nicht - soll so die Endlösung für unser jetziges Versagen aussehen?

Es ist nicht unsere Absicht, Sie in Angst und Schrecken zu versetzen, so, als sei es nur ein Horrorfilm. (Es sind alles bewiesene Fakten). Viel wichtiger ist, dass wir uns ernsthaft Gedanken machen, was jeder Einzelne dazu beitragen kann, um diese schrecklichen Katastrophen verhindern zu helfen.

Nachdem die staatlichen Regelsysteme selten funktionieren, und sich die Umweltbelastung immer mehr verstärkt, kann nur das Volk selbst diesem Irrsinn Einhalt gebieten. Dies kann nur von der Basis des Volkes in vielen kleinen Aktionen erfolgen. Es gibt viele wirkungsvolle Lösungen, aber auch dafür die notwendigen Techniken. Die Menschen müssen es nur wollen. Es muss auch gesagt werden, dass wenn die bevorstehenden Katastrophen erst einmal eingetreten sind, dann wird es kein zurück mehr geben. (Zeitraum 8-10 Jahre)

Ein erster Schritt: Wie wär’s, wenn die reichen Länder, auch wir Deutsche, nur die Hälfte Vieh halten würden, (reduziert 20% Umweltschaden) und dafür gesunde Lebensmittel, Gemüse und Obst anbauen? Allein mit dieser einen Maßnahme könnten mehr als zwei Milliarden Menschen, die kaum etwas zu essen und kein sauberes Trinkwasser haben – gesund ernährt werden.
Die Folgen sind noch vielseitiger: Die Menschen leben in verschiedener Art viel gesünder, die Vergiftung der Böden, Wasser und Luft reduziert sich, das Abholzen der Urwälder (Fläche so groß wie Deutschland pro Jahr) zur Weidelandgewinnung könnte gestoppt werden, der Staat spart jährlich 20-25 Milliarden EURO Subventionen, letztlich unsere Steuergelder. Und - pro Tag kommen bereits über 2000 Hungerflüchtlinge nach Europa, die wir sehr teuer versorgen müssen. Hätten diese armen Menschen in ihrem Land zu essen, kämen sie nicht zu uns.

Und so ähnlich gibt es viele Dutzend Beispiele, wie es gehen kann.


[Dieser Beitrag wurde am 24.02.2013 - 14:33 von lebenslust aktualisiert]





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...   Erstellt am 08.02.2010 - 22:12Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Zurück zur gesunden, naturbelassenen Ernährung ohne Schadstoffe

Noch vor ca. 30 Jahren gab es in fast allen Ortschaften eine Infrastruktur mit Selbstversorgung.
Da gab es noch Bäcker, die wunderbares gesundes Brot selbst gebacken haben,
da gab es Metzgereien, die Fleischwaren von „Natur-Vieh“ ohne Hormon verkauften, da gab es
frisches Gemüse und Obst ohne Chemie aus naturbelassener Landwirtschaft. Damals gab es kein
Bio-Sigel, weil Vertrauen in die Produkte von nebenan selbstverständlich war.


Heute bieten die Großmärkte zwar in großer Auswahl Früchte und Gemüse an, die durch viele chemische
Behandlungen fürs Auge schön gleichmäßig gewachsen sind, doch die Qualität grenzt eher an
ein Chemielabor mit fadem Geschmack als an kerngesunde Naturprodukte, die man wie früher vom
Baum oder Strauch direkt ohne Angst vor Gift essen konnte. Wer mal in den großen Erzeugerländern wie
Spanien, Holland, Frankreich und anderen bekannten Frucht- und Gemüse-Erzeugerländern war, und dort
soweit das Auge reicht nur riesige verglaste Hallen sieht, in denen mehr Chemie als fruchtbare
Erde verwendet wird, der bekommt erst eine Ahnung, wie weit die Vergiftung der Menschheit
fortgeschritten ist.

Uns sind erschreckende Berichte bekannt geworden, die jeden gesundheits- bewussten Menschen
erschauern lässt. Die französische Journalistin Monique Robin (ihr Vater hat selbst große
Landwirtschaftsbetriebe) hat in jahrelangen Recherchen bis in die obersten Führungsspitzen
herausgefunden, wie der weltweit größte US - Biotech Konzern, „Monsanto“, unsere Welt durch
Gift und Chemie verändern und total vom GEN-Saatgut mit großem politischen Einfluss abhängig
machen will. Unter dem Titel: „Mit Gift und Genen, Macht über die Lebensmittel der ganzen Menschheit“
hat sie Zusammenhänge zwischen Regierungen und Monsanto aufgedeckt, die verheerender nicht sein
können.
Monsanto ist ein Unternehmen, das während seiner über 100 Jahre alten Geschichte eng verbunden ist
mit Umweltzerstörung und einhergehender Vergiftung von Menschen, Wasser und Böden.

Zu den bekanntesten „Sünden“
zählen die PCB Vergiftung der Stadt Anniston, die
Produktion von Agent Orange für den Giftkrieg der USA gegen Vietnam in den sechziger Jahren, (viele
Kinder kommen immer noch missgebildet auf die Welt), und die Dioxin Verseuchungen ganzer
Landstriche, Seen und Flüsse. Man sollte auch wissen, dass hinter diesem Unternehmen die
Weltfinanzmacht steht.

Seit neuem schickt sich Monsanto mit seinen Giftmethoden an, als Weltmarkt-Führer in der
Biotechnologie und der Entwicklung am Erbgut genveränderter Pflanzen, um durch die
weltumspannende Macht über die Landwirtschaft und damit über die Lebensmittel der Menschheit und
über die Monopolbeherrschung durch genmanipuliertes Saatgut Höchstprofite zu erzielen.

Auch in Deutschland gibt es bis in höchste Politikkreise Sympathie, genmanipuliertes Saatgut
angeblich zur Verbesserung des Ertrages einzusetzen. Doch im Ursprungsland USA haben
Landwirte bereits große Probleme, sich gegen das schnell wachsende und nicht mehr beherrschbare
Unkraut zu wehren. Wie berichtet wird, setzen sie bereits wieder das Gift Agent Orange ein,
besonders dort, wo Monsanto mit „Umwelt“-Behörden und Politik eng miteinander verbunden sind und sie
weniger Proteste zu erwarten haben.
Es geht hierbei nicht um Entscheidungen „Ja“ oder „Nein“, wenn einmal das Gengift im Boden ist,
hängt die Landwirtschaft wie ein Süchtiger am Tropf der GEN Monopole.

Wir müssen wieder zurück zur natürlichen, unvergifteten Landwirtschaft. Aber auch weg von der Überdüngung
der Böden durch unnatürliche Chemie, Stickstoffe etc.

Es gibt seit Jahren hervorragende Methoden auch auf ungedüngten Böden durch Immunstärkende Blattdünger:

- wie alle Fruchtsorten auf Bäumen, Sträuchern oder Bodenpflanzen,
- alle Weinreben, (Weintrauben und Früchte bleiben viel länger frisch)
- alle Gemüsesorten wie Bohnen, Erbsen, Karotten, Rüben, Tomaten, Gurken, Kartoffeln und andere gesunde Leckereien,
- auch sämtliche Kornsaaten, im Grunde alles was in irgendeiner Form Blätter hat,
- ohne chemischen Dünger in höchster Qualität, bei 50 – 100% höherem Ernteertrag,
- kürzere Vegetationsperiode mit bis 30% früherer Reife,
- und bis zu 70 % geringerem Wasserverbrauch, ideal für trockenere Gebiete

Diese Ernteergebnisse können erzielt werden, nur mit dem Aufbringen eines aus der Natur erzeugten
Blattdüngers, (Kalzitgrundstoffe – Kalzium, Magnesium, Mineralstoffe) der zur Stärkung des
Immunsystems der Pflanzen genauso wie bei Menschen eingesetzt wird.

Auch Sie können von diesen Möglichkeiten Gebrauch machen, egal ob Hobbygärtner oder Landwirt. Finden
Sie selbst heraus, wie sich schnell sich mit dieser Methode Erfolge einstellen, zum Schutz der
Natur, einer gesunden Ernährung und auch zugunsten Ihres Geldbeutels.


[Dieser Beitrag wurde am 08.03.2019 - 16:06 von lebenslust aktualisiert]





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...   Erstellt am 13.03.2010 - 18:31Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Umwelt-Bericht

2010
EVU 01-2010


Weitere 1-2 Grad Erwärmung, eine Katastrophe für alles Leben!


Heute bevölkern 6,8 Milliarden Menschen die Erde. Im Jahre 2020 werden es über acht Milliarden sein, wenn es so weiter geht wie bisher. Heute haben wir noch 13,4 Millionen Quadratkilometer Ackerland, das reicht jetzt schon nicht mehr zur Ernährung aller Menschen. Durch die weitere Wüstenausdehnung und Erosion werden sich die Ackerflächen bis 2020 um 1,5 bis zwei Millionen qkm reduzieren. Um zu erkennen, von was dann die Menschen leben sollen, reicht das für alle Menschen einfache, bereits in der ersten Schulklasse gelernte „Ein-mal-eins“. Bis 2020 müssen wir mit 1-2 Grad Erwärmung rechnen, nicht wie die Gummibandrechnung der Politiker, die das Ergebnis bis 2050 hinaus ziehen wollen. 1-2 Grad weitere Erwärmung haben wir nach jetzigen Erkenntnissen in diesem Jahrzehnt.

Wir haben nur noch maximal 8-10 Jahre oder weniger, danach hat die Menschheit nicht nur verheerende Klimakatastrophen zu erleiden, sondern auch gewaltige Ernährungsprobleme, weil durch den Wohlstandswahnsinn der zivilisierten Menschheit in der globalisierten Welt jeglicher Verstand, besonders von der Obrigkeit, verloren ging.

Jetzt kommt alles knüppeldick.
Wenn die Bevölkerungsexplosion und die Erwärmung nicht gestoppt wird, drohen furchtbare Völkerkriege um den Rest von sauberem Trinkwasser und unvergifteter Erde. Es herrschen dann apokalyptische Zustände, unregierbare Monsterstädte, Hungerweltkriege und die irreparable Zerstör-rung der Umwelt. Diese Entwicklung ist genau so gefährlich einzuschät-zen, wie die Ölverseuchung der Meere, die Vergiftung des Wassers und der Böden, das Zudrehen des Lufthahnes durch die weitere Zerstörung des Planktons im Meer und Abholzen der Urwälder, (unsere Sauerstoffquellen).

2009 wurden pro Jahr Urwälder in einer Fläche größer als Deutschland abgeholzt. Auch die weitere Ausdehnung der Wüsten um über 600.000 qkm folgte, (eine Fläche größer als Frankreich). Auch die steigenden Stürme und Überflutungen im Wechsel mit wochenlangen Hitzeperioden und mit Temperaturen über 40°C sind Ergebnisse der Erwärmung. Das hat schlim-me Folgen: Durch das Austrocknen der Flüsse können unsere Atom, Gas und Kohlekraftwerke nicht ausreichend gekühlt werden. Deren Anteil an der Stromversorgung beträgt 80-85%. Alle Drei sind Verbrennungskraftwerke und müssen gekühlt werden. Ohne ausreichende Wasserkühlung müssen sie zurückgefahren oder ganz abgeschaltet werden. Dadurch kann es wochenlanger Stromausfall geben, die heutige Gesellschaft ist total vom Strom abhängig, eine Katastrophe, denn ohne Strom geht fast nichts mehr.
Keine Heizung, kein Wasser, kein Kühlschrank, kein Fernsehen usw. usw.

Die weitere Erwärmung löst eine verheerende Kettenreaktion aus!
Durch das begonnene Auftauen der Perma Frostböden in Sibirien, Alaska und Kanada entweichen viele Millionen Tonnen dort im Eis gebundenes Methangas. Dieses Methangas erhöht die Erwärmung der Atmosphäre im Verhältnis zum Kohlendioxid um das Dreiundzwanzigfache. Das bedeutet, dass jedes Methanmolekül die Wirkung um 23 CO2 Moleküle erhöht. Durch die Überdüngung der Äcker mit Stickstoff und Phosphat entsteht Lachgas, ein Treibhausgas, das rund 310-mal so schädlich ist wie Kohlendioxid.

Die Menschen sind Mitverursacher der steigenden Erwärmung, indem sie immer mehr fossile Rohstoffe, (Kohle, Erdöl, Erdgas und Holz) zur Strom-, Wärme- und Treibstofferzeugung verwenden, obwohl es für alle Energien andere Lösungen gibt, ohne Umweltschädigung und ohne Luftvergiftung.

Die Folgen sind bereits jetzt verheerend, das Klima spielt verrückt:
Die große Gefahr der weiteren Erwärmung wurde von der Politik und den Menschen durch den globalisierten Wachstumswahnsinn mit immer mehr Energieverbrauch einfach nicht Ernst genommen. Jetzt bekommen alle die Quittung. Kälte- und Schneerekorde in Asien, Europa und Nordamerika, Hitzewellen bis 45° und Dürre in Südamerika. Diese Veränderungen sind erst der Anfang nach etwa ein Grad Erwärmung des letzten Jahrhunderts. Jetzt kann sich jeder ausrechnen was passiert, wenn innerhalb 10 Jahren 1-2 weitere Grad hinzukommen. Das sind die Gründe, warum unsere Ökosysteme kippen können, davor hat der AEVU bereits vor zehn Jahren gewarnt. Jetzt ist auch beim WWF und bei Ökoinstituten Alarmstufe rot.

Sie fragen sich, wieso bei der Erwärmung so hohe Kälteperioden?
Durch die globale Erwärmung gibt es mehr Wärmeenergie in der Atmos-phäre. Der damit verbundene Energieaustausch sorgt unter anderem für die extremen Wetterbedingungen mit starken Strömungen. Die Hitze auf der Südhalbkugel der Erde gehört ebenso dazu wie die Kälte im Norden.

Kippt jetzt unser ganzes Klima ins Extreme?
Namhafte Experten und Institute warnen davor, dass wichtige Ökosysteme ohne Vorwarnung zusammenbrechen könnten. Forscher sprechen von Kipp-Punkten. Laut WWF sind besonders die Regenwälder in Südamerika,
die Arktis, der Golfstrom, das grönländische Inlandeis und der Sommer-monsun gefährdet. Wenn diese Ökosysteme kippen, würden sie sich nie mehr erholen. Auf die Frage, wann es zum Kippen kommt? Solche Prozes-se sind nicht vorhersehbar, sie können innerhalb kürzester Zeit passieren, beim Golfstrom fast stündlich, dann wird ganz Europa zur Dauereiswüste.

Was sollte und kann jeder tun? Helfen Sie mit, dass die fossile Verbrennung schnell gebremst wird. Unterstützen auch Sie als Mitglied den AEVU. Mit starkem Druck von der Basis kann sehr viel erreicht werden, zumal alternative Produkte auch preiswerter sind.

Infods zur Mitgliedschaft finden Sie
hier


[Dieser Beitrag wurde am 07.11.2012 - 11:59 von lebenslust aktualisiert]





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...   Erstellt am 26.06.2010 - 14:18Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Das Ende des Ölzeitalters 6.2010

Verendete Fische, arbeitslose Fischer, hilflose Ingenieure, ein angeschlagener Weltkonzern und ein schwacher US-Präsident, angeblich der mächtigste Mann der Welt. So stellt sich seit über fünf Wochen die vielleicht größte, von Menschen gemachte Umweltkatastrophe der Menschheitsgeschichte dar.

Ganz unverdächtige Politiker wie Günther Öttinger als neuer EU-Energie-Kommissar fordern jetzt den raschen Umstieg auf Erneuerbare Energien und das Ende des Ölzeit-alters. Erstmals sieht die Menschheit live im Internet und weltweit Öl-Wolken aus 1.500 Metern Tiefe, die alles Leben im Meer ersticken – ein symbolträchtiger Warnschuss für die gesamte Industrie-Welt, die noch immer am Tropf des Erdöls hängt wie ein Juncki an der Nadel.

Niemand kann sagen, er oder sie habe es nicht gewusst. Alle wissen, dass wir in den letzten Jahrzehnten so viel Erdöl verbraucht haben wie die Natur in 300 Millionen Jahren angesammelt hat. Was jetzt in den USA passiert, kann natürlich auch in der Nordsee passieren. Dort wurden 2008 über drei Millionen Tonnen Erdöl aus dem ökologisch sensiblen Wattenmeer vor Schleswig-Holsteins Küste geholt.

Das Wattenmeer ist Weltnaturerbe und eines der produktivsten und vielfältigsten Lebensräume der Welt. Muss dort nach Öl und Gas gebohrt werden? Oder sollten wir nicht doch etwas lernen aus der Katastrophe am Golf von Mexiko?

Nicht anders wie mit Öl gehen wir mit Atomkraft oder Kohle um. Wir wollen weiterhin Atomstrom produzieren, obwohl niemand weiß, wohin mit dem Müll und wir emittieren CO2 aus Kohlekraftwerken, obwohl wir wissen, dass wir so das Klima aufheizen.

Und das CCS-Verfahren, das CO2 unter die Erde pumpen soll, ist nicht weniger gefährlich als in 1.500 Metern Meerestiefe Erdöl zu fördern. Hauptsache Auto, Hauptsache Ölheizung, Hauptsache Atomstrom, Hauptsache Kohlekraft! Nach uns die Sintflut!

Wenn die Bundesregierung nur halb so viel Energie in den Ausbau der Erneuerbaren aufwenden würde wie in längere Laufzeiten von Atomkraftwerken wären wir schon weiter als bei 16 % Ökostrom in Deutschland.

Am Golf von Mexiko sehen wir täglich völlig hilflose und überforderte Ingenieure. Sie sind beim Erschließen der alten Technologien an ihre Grenzen gestoßen. Wenn dieselben Ingenieure sich mit ihrem Können und Wissen rasch den alternativen Energien zuwenden, kann die gesamte Welt in 25 bis 30 Jahren zu 100% erneuerbar sein.

Jeder Euro Investition in die alten Energien ist verlorenes Geld und ein Anschlag auf die Zukunft unserer Kinder und Enkel. Die Zukunft gehört den Erneuerbaren Energien und der Energie-Effizienz.

Ausdruck





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...   Erstellt am 18.03.2011 - 13:58Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Zukunft erhalten


Mit Energien
aus dem Kreislauf der Natur
bezahlbar und umweltgerecht
ohne fossile Rohstoffe oder Atom

Strom – Wärme – Gas - Benzin – Diesel - Heizöl

gesunde Nahrung ohne Gift, Gen und Chemie
sauberes Wasser für Menschen, Tier und Pflanze
fruchtbare Böden und ertragreiche Ernten
ökologisch nachhaltig und fair

für Alles gibt es hervorragende Lösungen sogar aus regionalem Aufkommen


Sie möchten mehr darüber erfahren ? ………… dann lesen Sie bitte hier weiter.












Realistisches Zukunftsprojekt
Zur regionalen Versorgung der Menschen
mit gesunden, preiswerteren Produkten.


Bevor wir uns den Lösungen zuwenden, sollten Sie Folgendes wissen:
Den Menschen wird vorgegaukelt, die globalisierte Massenversorgung aus armen Billigländern, nicht nur bei Kleidung, Schuhen, Spielwaren und vielen anderen Artikeln, sondern auch bei Obst und Gemüse, alle Arten von Brot, Kuchen, Fleisch und Wurstwaren sowie anderen Lebensmitteln, die in den Supermärkten angeboten werden, würde den Einkauf der Verbraucher billiger machen.

Diese „Billig“ Masche, äußerlich schön verpackt, täuscht darüber hinweg, dass viele dieser Artikel in der Qualität als gefährlicher, kurzlebiger, teils giftiger „Ramsch“ zu bezeichnen ist.

Jeder sollte wissen: Nichts ist billig, am Ende zahlt man mehr, auch wegen mangelnder Qualität.

Im Lebensmittelbereich, Süßwaren, Brot und anderen Grundnahrungsmitteln werden sehr viele ungesunde Nebenstoffe verarbeitet, besonders Weichmacher, Zucker, Industriefette und Suchtstoffe, welche die Ursachen von vielen lebensgefährlichen Krankheiten sind. Die Verbraucherrechtsorganisation „foodwatch“ rüttelt wach und schreibt: Ob Gammelfleisch, Dioxin oder Acrylamid – Lebensmittelskandale gehören längst zum Alltag und sind nur die Spitze des Eisbergs. Wir Verbraucher werden von der Lebensmittelindustrie systematisch vergiftet und betrogen. „Ein Brandbrief auf die Zustände unseres Lebensmittelmarkts und seiner kriminell mafiösen Strukturen bis hinauf in höchste Regierungskreise.

Buchtitel: „Abgespeist – Wie wir beim Essen betrogen werden“ von Thilo Bode, ehem. Chef von Greenpeace.

Ähnlich ist es bei Energien wie Strom, Wärme, Benzin, Dieselöl, Heizöl. Diesen Markt beherrschen wenige Monopolgesellschaften, die fast alle auf der hochgiftigen Basis „Erdöl, Erdgas, Kohle, Atom“ ihre Produkte herstellen und diese mangels Konkurrenz den Kunden aufzwingen, die dann weit überteuerte Preise dafür bezahlen müssen.

Wer an das Märchen glaubt, dass diese Menschen unwürdigen Missstände mit der Massen-vergiftung zu Gunsten der Verbraucher beendet werden, der täuscht sich gewaltig. Damit ist weder von der Obrigkeit, noch von den Industriemultis, (die gigantische Geldsummen damit verdienen), zu rechnen.


Es gibt gute praktikable Lösungen, wenn die Menschen von der Basis mithelfen, diesen Teufelskreis zu durchbrechen.


Leistungen des AEVU – Verbundes



Der AEVU (Allgemeiner Europäischer Verbund für Umweltschutz) wurde 1996 in D Freiburg-Breisgau von einer Gruppe umweltbewusster Frauen und Männer aus verschiedenen Berufsgruppen und Bevölkerungsschichten gegründet.

Der AEVU ist unabhängig von Politik und Wirtschaft und hat noch nie Subventionen oder andere staatliche Hilfen angenommen. Er hilft Erfindern und Entwicklungsschmieden aus den Beiträgen der Mitglieder. Er ist eine Art Plattform für neue, bahnbrechende Erfindungen geworden. Es ist eine Frage des Vertrauens, die diese großartigen Erfinder zu uns haben. Unvorstellbar, wie viele gute Ideen von hochbegabten Menschen uns anvertraut werden, auch weil sie kaum Chancen haben, sich als Einzelakteure durchsetzen zu können.

Durch den Druck vieler Menschen, die sich unserem Verbund anschließen, kann der extrem starke Widerstand der großen Verhinderungsmonopole (Nahrung, Strom, Pharma, Großkapital, Erdöl, Chemie) gegen die wachsende, gesunde Entwicklung von neuer Lebensqualität, durchbrochen werden. Niemand kann die Einführung von nicht fossilen, sauberen Energien, Nahrung ohne Gift, und nicht krankmachendem Wasser verbieten.

Die Bürger sollen wissen, dass alles erfunden ist, wie man die Welt durch saubere Lösungen bei Strom, Wärme, Autoantrieb ohne fossile Verbrennung (auch Atom), ohne Ausbeutung der Rohstoffe, und ohne Giftdünger auf friedliche und gesunde Art auch mit persönlichen Vorteilen verändern kann.

Was Sie nachstehend in der kurz gefassten Darstellung lesen, ist nur eine kleine
Auswahl, was bereits machbar wäre.


Die AEVU-Verbundsmitglieder werden immer als erste über Produkterweiterungen informiert. Wir wollen und können alle mithelfen, dass schnell umweltzerstörende Methoden Zug um Zug beseitigt werden, die technischen Lösungen dafür sind längst vorhanden. Von der Obrigkeit ist so ein Kraftakt vorerst nicht zu erwarten. Im Gegenteil - mit dem Ruf nach immer mehr Wachstum verschlimmert sich die Situation und beschleunigt auch das Tempo der Umweltkatastrophen.

Nur die Menschen von der Basis des Volkes können eine menschengerechte, durchgreifende Veränderung der Lebensqualität durchsetzen. Die Probleme sind lösbar, sie sind vielseitig und in verschiedener Art positiv zu verändern. Es fehlte bisher der Druck und der Wille der Menschen, das kann am schnellsten über kleinere Regionen gehen, die in den Bundesländern und Kantonen in der Schweiz, Deutschland und Österreich ausgebaut werden.

Wir wollen doch unsere geschundene Erde renaturieren und für die Menschen lebenswert erhalten. Mit Sprüchen der Politiker „weiter so“ – geht es nicht.



Regionale Selbstversorgung

Unsere Lebenszukunft ist nicht mehr mit steigender Vergiftung der Nahrung, den globalen Marktmethoden durch Ausbeutung billiger Arbeitskraft in den armen Ländern, und der Ausbeutung der letzten Rohstoffreserven zu bewältigen. 1,5 bis 2 Milliarden Menschen haben dadurch kaum noch Nahrung und sauberes Trinkwasser.

Es gibt genug nachwachsende Rohstoffe, die ohne Dünger selbst in Wüsten wachsen und die bisherigen Rohstoffe für Papier, Baustoffe, Kleidung, Gummi bis hin zu Stahlersatz, alles in höchster Qualität, ersetzen können. Das Abholzen der Wälder (jährlich eine Fläche so groß wie Deutschland) muss beendet werden, bevor uns der Sauerstoff ausgeht. Dabei könnte es für alle Menschen der Welt genug Nahrung, Wasser und Energie geben, niemand bräuchte hungern und in Armut leben. Alle Lösungen dafür sind entwickelt, es fehlt nur der Wille diese gegen die herrschende Obrigkeit umzusetzen.

Wir kennen viele gute Lösungen, wie auf kleinere Regionen bezogen (weg von der globalen Ausbeutung), gemeinsam mit den Bürgern wieder eine andere Infrastruktur in den Ortschaften entstehen kann. Wir wollen keinen Rückschritt in der Vielfalt der Versorgung. Unser Ziel ist, dass die Menschen in den Regionen sich darauf verlassen können, dass sie einerseits mit gesunden Produkten wie Obst, Gemüse und anderen Erzeugnissen aus kontrollierter Landwirtschaft ohne Chemie- und Giftdünger aus den Regionen beliefert werden. Andererseits gibt es viele weitere Produktpartner, die im geschlossenen Kreis unseres Verbundes mit den Einwohnern vor Ort als Selbstversorgungsgemeinschaft mitwirken, und die Produkte auch einiges preiswerter liefern können.


Das Ziel des Umweltverbundes

Der AEVU mit seinen Technikpartnern hat mit guten zukunftsweisenden Techniken sinnvolle Konzepte entwickelt, wie durch ein starkes Netzwerk eine umweltfreundliche, unabhängige Energieversorgung, gesunde Lebensmittel, keimfreies Wasser und andere wichtige Produkte für die Bürger realisiert werden können.
Es geht hauptsächlich um die Verhinderung von Giften und Abgasen, nicht nur um das vieldiskutierte Kohlendioxid CO2.



Stellen Sie sich folgendes vor:

Die Regionen werden versorgt von neu entwickelten Stromanlagen, die für den ganzen Ort ausreichend Strom und Wärme erzeugen.
Die Leistung ist fast doppelt so hoch wie bei Biogas-, Atom- oder Kohlekraftwerken, aber nur aus Verwertung von im Ort anfallendem Haus- und Sondermüll, Klärschlamm, Gras, Holzresten und anderen organischen Abfallstoffen, die reichlich zur Verfügung stehen.

Diese im Vergleich zur etablierten Energiewirtschaft sehr preiswert herstellbaren Energien können in den Regionen an die Verbundsmitglieder entsprechend den Preisabschlägen geliefert werden.
Anlagen in den Regionen mit kurzen Transportwegen erzeugen auch aus dem genannten Abfall hochwertiges Gas, aus dem Benzin, Diesel und Heizöl, alles umweltgerecht ohne giftige Abgase und Dioxinbelastungen (nicht wie bei Müllverbrennungsanlagen), produziert wird. Durch die Verwertung der großen Menge an Abfallwärme aus der Abfallverwertung entstehen moderne Glasbau-Gartenbaubetriebe, die über das ganze Jahr gesund erzeugtes Obst, Gemüse, Blumen etc., preiswert ohne Gift/Chemie, konkurrenzfähig gegen Importe produzieren. Diese Produkte werden durch speziellen Dünger als Immunverstärker der Pflanzen in höchster Ökoqualität und mit doppelt so hohem Ernteertrag erzeugt.

Weiterhin können speziell gezüchtete Algen in Großbecken eingesetzt werden, die das 3,7-fache des Eigengewichtes an Kohlendioxid aus der Luft als Nahrung verzehren, das Doppelte an frischem Sauerstoff abgeben und ihre Masse fast täglich verdoppeln. Die Algenmasse besteht zu 70% aus hochwertigem Ölertrag und der Rest ist Protein-, Mineralien- und Vitaminhaltige Nahrung.

Es entstehen neue Produktions- und Arbeitsplätze, die Regionen werden unabhängiger gegen Preistreibereien der beherrschenden Monopolgesellschaften, das Land wird unabhängiger von globalen Massenlieferungen und vermindert Börsenspekulationen auf Nahrungsprodukte.

Auch ein eigenes Regiogeld für den internen Zahlungsverkehr ist in Vorbereitung. Andere Handwerks-, Produkt- und Handelsbetriebe können sich dem Verbund anschließen. Und je mehr Regionen sich bilden, umso stärker wird die Kraft sich gegen Giftmonopole zu wehren.


Fazit:
Konzentrierte Versorgungen an Verbundsteilnehmer haben viele ökonomische und ökolo-gische Vorteile und bei Energien und auch bei anderen Produkten können sich hohe Preisvorteile zu Gunsten der Teilnehmer von ca. 10-30% ergeben.


Hinweis:
Um sich ein Bild vom einstigen Paradies Erde und dem, was davon übrig geblieben ist zu machen, können wir jedem nur empfehlen, sich unter nachfolgendem Link den HOME - Film
anzusehen:

http://mindpicture.wordpress.com/2010/01/05/home-der-film-von-yann-arthus-bertrand/




Ausführliche Informationen erhalten Sie bei Anfrage unter www.aevu-umwelt.de

[Dieser Beitrag wurde am 16.03.2019 - 11:43 von lebenslust aktualisiert]





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...   Erstellt am 05.04.2011 - 16:35Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Tankstelle Komposthaufen


E10 ist nicht das Ende
Ölkonzerne investieren Milliarden in Sprit aus Pflanzen



Geht es nach dem Willen der Politik und der Ölkonzerne, wird in Zukunft sehr viel mehr Treibstoff aus Biomasse hergestellt.

Rund 53 Millionen € jährlich aus Steuergeldern erhält das Förderprogramm „Nachwachsende Rohstoffe“ besonders für die Forschung für Biotreibstoffe.

Im Jahr 2020 sollen laut Bundesregierung rund 3,5 Millionen Hektar Ackerfläche für den Anbau so genannter Energiepflanzen genutzt werden.

2050 sollen es sechs Millionen Hektar sein, etwa 25% des heutigen Spritverbrauchs.

Weizen, Zuckerrohr, Zuckerrüben und Mais auch Meeresalgen sollen als Rohstoff für Treibstoffe dienen.

Biomasse aus einem Hektar Anbaufläche soll bis zu 3000 Liter Sprit pro Jahr liefern.
(Raps bringt auch bis zu 1200 Liter Öl, dieses Ergebnis hatten wir bereits vor 20 Jahren.) Unsere Algentechnik würde auf gleicher Fläche 6000 Liter pro Tag bringen.

Ich schreibe das nur um zu erkennen, wohin der Irrsinn der Politiker und der Konzerne führt. Nur Europa hat noch etwas freie Ackerflächen und noch genügend Wasser.

Wenn jetzt die restlichen Flächen für Energie mit den hohen Düngeranteilen verwendet wird, beschleunigt es den Hungertod sehr vieler Menschen.
Bereits heut haben über zwei Milliarden Menschen kaum was zu essen und trinken verseuchtes Wasser, den übrigen Rest aus der globalisierten Landvernichtung.

Diese wenigen Sätze sind nur ein Hinweis, wie brutal die Ausbeutung voranschreitet und wie wenig Rechte die Menschen noch haben.

Wo bleibt der Aufschrei und der Protest der ausgebeuteten Menschen und die Vernunft der Wohlhabenden?
Nichts rührt sich, die Menschen haben resigniert.


[Dieser Beitrag wurde am 24.02.2013 - 14:55 von lebenslust aktualisiert]





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