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Softifex ...



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...   Erstellt am 18.06.2009 - 20:43Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden 


War wieder mal auf den Seiten von Prof. Evert und habe gesehen, dass er aktuell am Äthermodell arbeitet. Sehr interessant zum Lesen.

Allgemein
http://www.evert.de/ap00.htm

Das aktuellste

http://www.evert.de/ap08.htm

lg Helmut




Gabi 



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...   Erstellt am 21.06.2009 - 12:26Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden 


Hallo Helmut,

vielen Dank für das Link.
Die früheren Texte kannte ich, aber ich konnte seine Herangehensweise (ohne Hierarchien) nicht ausreichend akzeptieren.
Inzwischen spricht er auch von Wirbeln und kommt meinem Weltbild an vielen Stellen entgegen. Er kann es sogar besser erklären als ich, nun fehlen nur noch die Hierarchien. Es entwickelt sich ..
Unten mein Brief an ihn von gestern.

MfG
Gabi


Lieber Herr Prof. Evert,

Habe gerade begonnen, Ihre neue Webseite mal durchzulesen und ein Zitat über mich gefunden auf:
http://www.evert.de/ap0804.htm

Bis zu dieser Stelle (ab 08.01: http://www.evert.de/ap0801.htm) konnte ich alle ihre Erklärungen unterschreiben, sie stehen überhaupt nicht im Widerspruch zu meinen eigenen Hypothesen. Und sie sind hervorragend verständlich formuliert.
Aber beim Zitat über den Torkado verstehen Sie mich falsch, bzw. geben es falsch wieder.

Der Torkado ist keine Bewegungsform des eigentlichen Hintergrund-Äthers. Er ist eine Bewegungsform von Hohlräumen in Hohlräumen bzw. lediglich divergierenden Bewegungen des Hintergrund-Äthers.
Ich hatte Ihnen vor Jahren geschrieben und den Vorschlag gemacht, für hierarchischen Äther den Begriff Häther zu nehmen. Ich begreife jetzt, warum Sie das abgelehnt hatten. Für Sie gibt es nur den Hintergrund, und alle Zwischenebenen werden überhaupt nicht benannt, als ob sie keine Funktion hätten. Die bestehen letztendlich AUCH aus dem Hintergrund. Aber alle Eigenschaften kann man nicht allein den (wirklichen, da stimme ich Ihnen zu) allerletzten Mikrobewegungen zuordnen. Da sind Welten dazwischen. Die von mir (postulierten, vermuteten) Hohlräume im Inneren der Wirbel sind nur hohl bezüglich der betrachteten Strukturgrößenebene. Diese Hohlräume sind mit feineren Hierarchien gefüllt, die gerade dort auch Strömungen (ordnungerhaltende Ausgleichsströmungen) bilden (aber selbst auch nur strömende Mikro-Hohlräume sind).
Mein Häther als Ganzes ist auch dicht gefüllt, ohne jede Lücke.
Aber ich lege Wert auf die Druckunterschiede innerhalb jedes Wirbels (dichte Strömungslinien=negative Ladung: Hohlraum(zentral oder Torus)=pos.). Ohne die Druckbetrachtung hätten wir nur Strömungen, keine Ladung, keine Masse.
Wenn wir unter 'Wirbellinien des Wirbel' die strömenden Hohlräume verstehen, die hiermit neue größere Hohlräume aufbauen, muss sich kein Hintergrund-Ätherteilchen vom Fleck bewegen. Es muss nur die 'Blickrichtung wechseln' (falls Blicke Kraft ausüben) ...
Und wir kommen automatisch bei der Materie an: Hohlräume des astralen (oder wie auch immer genannten) Häther. Sich vorzustellen, dass sich ein kompressibler gasgefüllter Hohlraum durch einen dichten flüssigen Stoff durchquetscht, fällt leichter, als nur von einer verwirbelten Flüssigkeitsansammlung (Wasserklumpen) zu sprechen. Die hat einfach zu wenig Grund zum Bewegen, zu viel Verlust. Der Hohlraum aber folgt schon dem allerkleinsten Druckgradienten. Oder er nimmt den (Düsen-) Antrieb aus seinem inneren Aufbau (Leidenfrost'sches Phänomen), d.h. er verbraucht innere Ordnung wie ein rasender verdampfender Wassertropfen auf der heißen Herdplatte. Deshalb hatte ich den ungeordneten Äther (außerhalb von Wirbeln und Strömungen) als heiß bezeichnet, und zentrale Wirbelkerne, wie die Sonne, wie Protonen und Uratome, als kalt.
Übrigens alles schon nachzulesen bei Besant/Leadbeater "Occulte Chemie", und dort wurde es gesehen (nicht postuliert):
http://www.t-spark.de/t-spark/t-sparkd/bookpdf.htm
wobei meine Hypothesen mir selber einfielen, bevor ich die Bestätigung im Buch von Besant fand. Sheldrake lässt grüßen. Auch Sie werden bestimmt noch (notfalls per morphogenetischer Felder) bei den Hierarchien und Hohlräumen ankommen oder sind es schon (muss erst weiterlesen).
Hier nochmal meine raum&zeit-Serie als pdf (wichtig für Sie ist Teil 1), da sehen Sie die Übereinstimmung:
http://www.torkado.de/pdfs/rz146_2007.pdf
http://www.torkado.de/pdfs/rz147_2007.pdf
http://www.torkado.de/pdfs/rz148_2007.pdf
Eine gewisse Sprachverwirrung wird hier auch noch vorhanden sein, weil ich mich damals von Ihnen hatte beeinflussen lassen, das Wort Häther nicht zu verwenden, was ich aber inzwischen geändert habe.

[Dieser Beitrag wurde am 21.06.2009 - 12:27 von Gabi aktualisiert]




<Victor>
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...   Erstellt am 21.06.2009 - 13:10Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden 


Liebe Gabi,

Welches spezifische Gewicht hat eigentlich euer Äther?


MfG

Victor




Gabi 



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...   Erstellt am 21.06.2009 - 16:09Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden 


Hallo Victor,

es ist auch deiner.

Wenn du genau nachliest, müsstest du die Frage nach der Masse der 7 Sorten von Uratomen stellen.
Also das erste wiegt 1/18 u, also 1 Achtzehntel der Kernteilchenmasse (Protonen oder Neutronen (rund gesehen gleich)).
Wenn die zerfallen, entstehen 7*7=49 Elektronen (und 49 Positronen)
1836/18 = 102 Masse Uratom in Elektronenmassen (Materie, 0. Ebene)
102/49/2 = 1.041 Masse Elektron me (=astrales Uratom, 1. feinstoffliche Ebene)
kommt ungefähr hin.
Die nächste Größe von Uratomen hat dann die Masse
1/49/2 in me (2. feinstoffliche Ebene)
usw.
1/49/2/49/2 ... (3. Ebene)
..
1/(49^6)/(2^6) = 1,1289E-12 me ... (7.Ebene, gehört zur Hätherkörnungsgröße des Kronenchakras)
irgendwo hier (vielleicht wenige Stufen mehr) ist das Licht angesiedelt (auch Uratome)

quer durch alle 7 Ebenen (vom atomaren Uratom (Masse=mu) aus):
1/(49^7)/(2^7) mu = 1/86812553324672 mu = 1,1519E-14 mu
98^7 = 86812553324672 = 157.91111 * 2^(3*13)
= 1,2337 * 2^46
= 1,2649 * 3^29
= 1,2337 * 4^23
= 4,5515 * 5^19
= 5,1287 * 6^17
= 2,6122 * 7^16 = rund 7^7 * 7^7 * (7*phi)^2 mit phi=1.618033988..

Ist jedenfalls noch weit entfernt von Größen, die Planck verwendete, betrifft nur unser 'nächstes' Umfeld.


MfG
Gabi

[Dieser Beitrag wurde am 22.06.2009 - 18:40 von Gabi aktualisiert]




<Victor>
unregistriert

...   Erstellt am 22.06.2009 - 16:17Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden 


Hallo Gabi,

Ein physikalische Größe besteht aus Zahlenwert und Einheit. Wieviel kg/cm^3 wiegt denn jetzt der Äther ? Genau daran war damals die Vorstellung vom "Lichtäther" gescheitert, weil jemand ausgerechnet hat, daß er ein spezifisches Gewicht von Blei haben müßte! Da mußte erst James Clerk Maxwell kommen, und uns erzählen, wie das mit den elektromagnetischen Wellen funktioniert....

Wieso sollte man überhaupt eine Modellvorstellung für einen Effekt entwickeln, der klassisch verstanden werden kann? (Und das, wo alle Weltreligionen gemahnen: "Du sollst dir kein Abbild machen vom Herrn deinem Gott!").

Am vernünftigsten hat es noch der Erfinder des Mikroskops, der grundgescheite Holländer Leuwenhoek ausgedrückt: "Der Welt ist sowieso nicht mehr zu helfen, außer durch bessere Mikroskope".

Tja...




Gabi 



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...   Erstellt am 22.06.2009 - 20:00Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden 


Victor schrieb

    Wieviel kg/cm^3 wiegt denn jetzt der Äther ?


Du hattest nach Gewicht gefragt, nicht nach Dichte.
Da muss ich dir momentan (in diesem Leben?) die Antwort noch schuldig bleiben.

MfG
Gabi

[Dieser Beitrag wurde am 23.06.2009 - 07:48 von Gabi aktualisiert]




Softifex ...



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...   Erstellt am 27.06.2009 - 19:20Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden 


Hallo Gabi,

es freut mich, wenn bei den Alternativforschern wenigstens Teilübereinstimmung in grundlegenden Dingen vorherrscht. Die unterschiedlichen Benennungen sind oft ein Grund für Missverständnisse.
Ich werde seine Seiten weiter beobachten.

lg Helmut




Gabi 



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...   Erstellt am 30.06.2009 - 12:20Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden 


Softifex schrieb
    es freut mich, wenn bei den Alternativforschern wenigstens Teilübereinstimmung in grundlegenden Dingen vorherrscht. Die unterschiedlichen Benennungen sind oft ein Grund für Missverständnisse.
    Ich werde seine Seiten weiter beobachten.


Lieber Softifex,
so hatte ich das auch gesehen.
Aber in dem kürzlich erfolgeten Mailwechsel zeigte sich, dass er selbst das nicht so sieht.
SEIN Äther ist eben der Äther, der alles macht, auch die Gesetze, die an/in der Materie wirken. Keine Beachtung/Bedeutung von Hierarchien. Und da muss sein Äther also alle notwendigen Eigenschaften auf einmal haben, auch wenn sie widersprüchlich sind. Bei einem hierarchischen Aufbau ist das nicht nötig, es kommt in Schritten vom Kleinsten zum Größten.
SEIN Äther bewegt sich, aber ohne Hohlräume zuzulassen.
MEIN letzter Häther (der Feinste) ist genauso dicht, er kann sich nichtmal vom Fleck bewegen, aber er erlaubt klitzekleine Über- und Unterdruckwellen, die eine erste (superfeine) Hohlraummaterie darstellt. DIE bewegen sich wirklich (noch nichtmal als Wirbel, weil ihre Umgebung noch zu fest ist, aber als Unterdruckwellen). Aus denen entstehen dann schrittweise Wirbel, die immer wieder größere Wirbel bilden können, also eine neue Hierarchie aufbauen. Irgendwo am Ende steht die Materie. Die Wirbel sind alle wirklich beweglich (als Löcher in ihrer Hierarchie, aber gefüllt mit feineren Wirbelsorten), ohne dass der letzte Häther (sein Äther) irgedwie fließt. Er kann nur zucken am Platz, aber das reicht.
Was wir als feinstoffliche Welt/Materie wahrnehmen, ist Häther, nicht Äther. Es ist bereits hochkomplex. Der Äther ist in den Hierarchien viel zu weit weg, um über ihn genaue Aussage machen zu können. Wie etwa (in der Zeit) ein einzelner konkreter Vorfahre von mir vor 50000 Jahren: Es muss ihn mit Sicherheit gegeben haben, aber ich weiß nichts von ihm.

Warum er mir die Übereinstimmung abspricht, verstehe ich einfach nicht. Er will auch vom Besant/Leadbeater - Uratom nichts wissen. Ich wiederum nehme es sehr ernst, weil es Beobachtungen sind, wenn auch per ASW. Ist aber unendlich besser als alle reinen Denkmodelle.

Sein (falsches) Torkadozitat hat er noch nicht geändert.

MfG
Gabi

[Dieser Beitrag wurde am 30.06.2009 - 12:29 von Gabi aktualisiert]




Softifex ...



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...   Erstellt am 08.07.2009 - 21:13Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden 


Hallo Gabi,

irgendwie erscheint es mir unpassend, beim feinsten Äther von überdruck und Unterdruck zu sprechen. Für mich sind das Erscheinungen, die mit Masseteilchen zusammenhängen.
Man müsste mal Analogieexperimente machen mit Abbildern von Ätherstrukturen, aber in 3D. So ähnlich wie die 2D Sand-Schwingungsbilder auf Blechplatten (Chladnische Klangfiguren, aber in 3D). Ob da nicht bei bestimmten Frequenzen rotierende Strukturen entstehen.
Ich halte immer noch an meiner Meinung, dass die stoffliche Welt "ersungen" wird, fest.

lg Helmut




Gabi 



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...   Erstellt am 09.07.2009 - 09:07Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden 


Hallo Softifex,

Softifex schrieb
    irgendwie erscheint es mir unpassend, beim feinsten Äther von überdruck und Unterdruck zu sprechen. ...
    ... Ob da nicht bei bestimmten Frequenzen rotierende Strukturen entstehen.
    Ich halte immer noch an meiner Meinung, dass die stoffliche Welt "ersungen" wird, fest.


Aber Schall ist doch nichts anderes als Überdruck und Unterdruck.
Häther kann grobstofflich sein (Materie) oder feinstofflich (alle feineren Hierarchien, auch mit Masse, aber viel kleiner quantisiert). Möglicherweise treffen alle unsere Beobachtungen (siehe "Okkulte Chemie") immer nur auf Häther (bereits massebehaftet). Es kann ja hinter den ersten 7 Hierarchien noch 100 oder 100 000 andere/feinere geben. Der allerfeinste Häther verdient die Bezeichnung Äther, aber der ist jenseits aller Vorstellung und aller Physik. Ich habe Herrn Evert stark abgeraten, damit irgendetwas in Wechselwirkung mit Materie erklären zu wollen. Das ist viel viel sinnloser, als die Frage, ob eine Colibakterie aus dem Darm der Kirchenmaus ein fünfstündiges Opernkonzert dirigieren kann. In Fachkreisen würde man 100 Jahre darüber streiten, wie lange die Colibakterie durchhält: 1 Stunde oder 5 Minuten oder 5 Sekunden (siehe Urknallszenarien), ohne zu klären, ob sie es überhaupt kann.

MfG
Gabi




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