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shao  Admin
         

Status: Offline Registriert seit: 09.10.2006 Beiträge: 97 Nachricht senden | Erstellt am 09.10.2006 - 13:06 |  |
hier also die ärzte, die bekanntermaßen im plz-bereich 2 gynefix einsetzen
Signatur I am what I am and what I am needs no excuses |
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aleks  Neuling

Status: Offline Registriert seit: 09.10.2006 Beiträge: 8 Nachricht senden | Erstellt am 09.10.2006 - 19:33 |  |
Dr. med. Eckbert Finsterwalder
Bramfelder Chaussee 297
22177 Hamburg
040/641 50 75
Kosten: € 200
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Miezi  Neuling

Status: Offline Registriert seit: 13.10.2006 Beiträge: 27 Nachricht senden | Erstellt am 13.10.2006 - 00:49 |  |
Dr. Finsterwalder, Hamburg
Fazit: Der beste, liebste und sorgfältigste Arzt, der einer Frau wohl begegnen kann. Ich war zum Einsetzen das erste Mal dort und werde ihn als Gyn behalten.
Im November 2005 hatte er 70 Gynefix gelegt über einen Zeitraum von ein paar Jahren, wobei die "Legerate" dank Internet wohl sehr ansteigt.
Er nimmst sich ewig Zeit fürs Erklären und einem damit jegliche Angst und man muss eher sehen, dass man irgendwann mal wieder aus der Praxis kommt 
Ablauf: Ausführlichste Beratung in einem gemütlichen großen Raum, es wird jede klitzekleine Frage beantwortet und was man nicht weiß, das erzählt er garantiert von alleine. Ich war allein dort über eine Stunde. Erst danach geht es nach drüben in den Untersuchungsraum. Es wird alles genau gezeigt, die allgemeine Untersuchung gemacht, dann alles innen desinfiziert, nachfolgend das Einsetzen vorbereitet, dann das eigentliche Einsetzen (kurzer kräftiger Piek bei mir) durchgeführt, zum Schluss wird alles per Ultraschall kontrolliert. Jeder Schritt wird genau von ihm erklärt. Die erste Kontrolle nach der nächsten Periode ist kostenfrei.
Er ist auch Mitglied in der Deutschen Gesellschaft für Psychosomatische Frauenheilkunde und Geburtshilfe
www.dgpgg.de/
Herr Dr. Eckbert Finsterwalder / Frauenarzt
Bramfelder Chaussee 297
22177 Hamburg
Tel.: 040 / 641 50 75
Kosten: 200 Euro inkl. der ersten Nachuntersuchung.
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sentosa  Neuling

Status: Offline Registriert seit: 09.10.2006 Beiträge: 2 Nachricht senden | Erstellt am 15.10.2006 - 09:23 |  |
Na dann gebe ich auch mal meinen Erfahrungsbericht dazu.
Ich kann mich dem Bericht von Miezi nur anschließen.
Dr. Finsterwalder ist ein wirklich toller Arzt!
Zuerst hat ich einen Beratungstermin, der fast eine Stunde ging. Ich hab dann auch gleich die Krebsvorsorge bei ihm gemacht.
Dann hab ich noch eine Tablette zur Muttermund erweiterung bekommen. Ich vermute die Cytotec. (Es war nur eine einzelne Pille deshalb ging der Schriftzug nur bis Cyto. Sie war sechseckig)
Bei der nächsten Periode hab ich dann angerufen und einen Termin am dritten Tag der Regel bekommen.
Dann haben wir erst mal ein wenig geplaudert, wodurch ich ein wenig die Angst verloren habe.
Er macht gerne Scherze und somit entspannt sich leichter.
Selbst auf dem Stuhl musste ich noch lachen
Dann desinfizierte er mich von innen und außen. Die normale Untersuchungszange kam dran. Nebenbei hielt eine nette Arzthelferin meine Hand. Er kündigte den ersten Schmerz an, es war wirklich nur ein Pieken. Die nächsten 3-5 Minuten hatte ich keine Schmerzen, sondern mehr ein unangenehmes Ziehen im Unterbauch, wie man sie mal hat, wenn man seine Periode hat.
Dann wurde der nächste Schmerz angekündigt, auch der war nur ein sehr starkes Ziehen.
Dann kündigte er die Gynefix selber an, wieder nur ein kurzer Pieks.
ich bin wirklich begeistert, ich hatte mit Höllenqualen gerechnet.
Dann saß ich noch n paar Minuten auf dem Stuhl rum, er hat mich ein wenig gereinigt, hehe.
Wir haben wieder ein wenig gequascht, dann bin ich aufgestanden, hab 200€ bezahlt und bin mit dem Bus nach Hause gefahren.
Jetzt hoff ich, dass es die nächsten 5 Jahre ruhig bleibt in meiner Gebärmutter.
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aleks  Neuling

Status: Offline Registriert seit: 09.10.2006 Beiträge: 8 Nachricht senden | Erstellt am 15.10.2006 - 21:00 |  |
Ich kann mich den Lobeshymnen nur anschließen, er ist supernett und witzig, nimmt sich endlos Zeit und tut alles dafür, dass es so angenehm wie möglich ist. Das Einsetzen an sich fand ich schon sehr schmerzhaft, aber das empfindet ja jede anders und zum Glück ist es ja auch schnell vergessen.
Ich habe übrigens keinerlei Tabletten bekommen, habe aber auch Gespräch und Einsetzen an einem Tag gemacht, vielleicht deshalb. Wobei mir auch bei der Terminabsprache nichts dergleichen angeboten wurde, vielleicht muss man also direkt danach fragen.
Ich habe das Kettchen Ende Juli 2006 legen lassen und da sagte er, er habe bis dahin etwa 100 gelegt, von denen sich eins gelöst hatte. 
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lea Neuling

Status: Offline Registriert seit: 25.10.2006 Beiträge: 14 Nachricht senden | Erstellt am 25.10.2006 - 17:15 |  |
Ich war heute angeblich Nummer 122 bei Dr. Finsterwalder. Ich fand ihn auch recht nett.
Gut fand ich auch, dass man die Gynefix und andere Spiralen mal in die Hand gedrückt bekam.
Er sagte mir, bisher wäre es bei ihm einmal vorgekommen, dass jmd schwanger geworden ist und eine hat die Kette verloren. Wenn sie sicher allerdings am Anfang löst, setzt er sie kostenlos nochmal ein.
Terminvergabe ging auch fix. Hatte am MO angerufen und obwohl die viel zu tun hatten, da einer der Ärzte aus der Praxis nicht da ist, hab ich heute einen Termin bekommen. Das Legen an sich, selbst mit Desinfektion etc., dauert ja auch nicht sehr lange. Von den Schmerzen her fand ich es aushaltbar. Sicherlich weniger schmerzhaft als ein Kind zu kriegen :)
Momentan habe ich noch ein leichtes Ziehen und ich fühle mich irgendwie aufgepumpt.
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acajou Neuling

Status: Offline Registriert seit: 03.11.2006 Beiträge: 20 Nachricht senden | Erstellt am 10.11.2006 - 09:49 |  |
Liebe Nordlichter,
gestern habe ich von Dr. Wolffram in HH (Praxiskollege von Dr. Finsterwalder) mein Gynefix bekommen. Ihn kennt wohl kaum jemand, deshalb ein etwas ausführlicherer Bericht.
Vorab: Doc Wolffram ist in der Praxisgemeinschaft der Psychotherapeut und konnte sehr gut damit umgehen, dass ich gleich sagte, dass ich ziemliche Angst hatte. Er hatte ziemlich schnell ´raus, wie er mich beruhigen konnte und blieb die ganze Zeit freundlich und offen für Fragen.
Im Vorgespräch fragte ich natürlich, wie oft er die Kette schon gelegt habe, da ich in den Foren nichts über ihn finden konnte. Er schien überrascht, brach den Blickkontakt ab und meinte sowas wie „Ja, natürlich, schon recht häufig...“, war aber mit dem Thema offensichtlich nicht sehr glücklich. Nun ja...
Voruntersuchung gab es kaum, Ultraschall halt. Und zum Abstrich zu meinem normalen FA muss ich also auch noch. Das hätte ich besser vorbreiten sollen, aber telefonisch hieß es vorab: „Nicht nötig.“ Das war wohl ein Missverständnis...
Das Einlegen selbst ist dann ein bisschen blöd gelaufen, aber der Doc konnte wohl nix dafür.
Zunächst hatte die Cytotec-Pille zur Muttermund-Erweichung wohl keine Wirkung: alles dicht und fest. Dachte mir schon sowas, da ich zu Muskelverspannungen neige. (Hatte zudem morgens Durchfall, vielleicht kam da der Wirkstoff nicht zur Geltung.)
Die Cerazette drei Tage vorher abzusetzen hatte auch nichts gebracht: Die Blutung dauerte nur einen Tag, dann war wohl alles wieder zu. (Sch***-Hormone...)
Er hat dann irgendwie mit Stäbchen geöffnet und geweitet, was ziemlich wehtat. Ich durfte aber ein bisschen jammern und wurde von ihm und einer Helferin getröstet. Nach fünf Minuten die Erleichterung: „Fertig!“
Das war´s schon? Nix da!
Der Doc wollte per Ultraschall die Lage der Kette prüfen und suchte eine ganze Zeit vergeblich - um festzustellen, dass sie irgendwo im Bereich Muttermund stecken geblieben war. Ich habe da wohl ein Kurve oder enge Stelle, wo andere sie nicht haben... Mist!
Also ´rausziehen und das ganze nochmal. Mittlerweile war auch Doc Finsterwalder aus der Mittagspause zurück und kam dazu. Ich begrüßte ihn mit: „Ach, Sie sind die Berühmtheit aus dem Internet!“ Worauf er lachte und meinte, er habe noch nie in die Foren geschaut, würde es demnächst aber mal machen.
Dann wurde es erst richtig unangenehm! Davon weiß ich nicht mehr so viel, weil mein Kreislauf etwas schlapp machte. Tat heftig weh, aber ich wollte nicht noch mal hin wegen einer Narkose oder so (die mir mehrfach angeboten wurde). Durchalten! Mit vereinten Kräften haben es die Herren dann wohl hinbekommen – und ich erhielt zur Belohnung ein Ultraschall-Foto vom Kettchen.
Die Nachsorge war ganz prima: Kreislauftropfen, nette Helferin, eine Liege zum Ausruhen. Tat noch zwanzig Minuten ziemlich weh: Wie Regelschmerz hoch drei, bis die Gebärmutter urplötzlich aufhörte zu krampfen. Instant-Erholung.
Dann wurde in Ruhe bezahlt (...keiner drängelte, sehr angenehm) und ich konnte los. War insgesamt ca. anderthalb Stunden da.
Im Rahmen die Prozedur stellt Frau dann sogar fest, dass der Zahnarzt eigentlich doch ihr bester Freund ist: Zumindest ist man da ans hammermäßige Betäuben gewöhnt...
Fazit: Ich denke, wenn man anatomisch etwas „normaler“ ist als ich und vielleicht schon geboren hat, ist Dr. Wolffram mit Sicherheit okay. Mit ängstlichen Patientinnen kann er gut umgehen. Und wenn´s schwierig wird, bleibt er ruhig und ist sich nicht zu fein, Unterstützung zu holen. Das finde ich wichtig.
Mir geht´s soweit gut und ich würde es wieder tun. Die Depris, Kopfschmerzen und der Blähbauch aus Zeiten der Pilleneinnahme sind schon verschwunden – und allein das waren die Schmerzen wert!
Seltsamerweise blutet noch gar nichts, nur winzige Spuren. Ist auch ein bisschen seltsam, mit dem Piercing im Bauch. Aber wenn ihr nix weiter von mir hört, ist alles okay.
Viele Grüße & Dank an alle, die mir vorab so viele Infos gegeben haben,
acajou
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aleks  Neuling

Status: Offline Registriert seit: 09.10.2006 Beiträge: 8 Nachricht senden | Erstellt am 10.11.2006 - 12:37 |  |
Oh, das klingt aber sehr heftig...
Obwohl ich meine Tage hatte, war das Weiten des Muttermundes bei mir auch extrem schlimm, ebenso wie das "Verankern". Das ganze dann auch noch zwei mal hintereinander - oh nein!
Aber ein zweites Mal hätte ich mich im Zweifelsfall auch nicht hingetraut, war wohl das Beste, dass du es im Anschluss gleich nochmal versucht hast. 
Jedenfalls hoff ich, dass bei dir nun alles gut geht und du keine weiteren Probleme hast!
Liebe Grüße,
Aleks
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acajou Neuling

Status: Offline Registriert seit: 03.11.2006 Beiträge: 20 Nachricht senden | Erstellt am 13.12.2006 - 13:10 |  |
Hi noch mal,
wie ich bereits im "Probleme"-Strang erzählt hatte, habe ich die Gynefix bei der ersten Regelblutung Ende November wieder verloren (Einsetz-Bericht vom 10.11.)
Gestern habe ich dann endlich Dr. Wolffram erreicht, er rief auch zweimal zurück, um Details zu klären.
Fazit: Er setzt mir eine zweite Gynefix ein und möchte 50 Euro dafür. Er selbst machte aber den Vorschlag, dass es unter einer Kurznarkose stattfindet. Wei ich anatomisch ein bisschen verwinkelt bin, müsse er vielleicht ein bisschen "an der Gebärmutter ziehen" *grusel*, dann würde ich davon nix merken.
Die Narkose kostet nichts extra. Aber ich wette, das krampft hinterher noch ordentlich. Naja, egal...
Auf Nachfrage meinte er noch, dass er bislang ca. 50 Gynefix gelegt habe.
Mich einfach zum vollen Preis bei Dr. Finsterwalder ganz neu anzumelden, wie einige geraten haben, hab ich mich dann doch nicht getraut, weil Dr. W. halt sehr lieb und nett ist. Blöd, was?
Naja, ich halte Euch auf dem Laufenden.
LG aus der Heide
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Miezi  Neuling

Status: Offline Registriert seit: 13.10.2006 Beiträge: 27 Nachricht senden | Erstellt am 18.12.2006 - 11:36 |  |
dr. wolfram soll bereits 50 stück gelegt haben?
erstaunlich.
dr. finsterwalder macht es seit jahren und hat jetzt um die 130 gelegt. ende letzen jahres hatte dr. wolfram noch keine gelegt.
*wunder* wo kommen die 50 stück so plötzlich her?
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