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orsetto ...
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...   Erstellt am 05.12.2008 - 18:50Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Hallo Basti,

schön, wieder etwas von dir zu lesen. Ich hoffe, es geht dir gut und wünsche dir und Remi einen schönen 2. Advent.

------------------------------------

Für den Adventskalender habe ich nun etwas ganz besonderes und zwar:

Einen Link für das Lied ,,Ave Maria'', Originalaufnahme von Martin Hirte, dem ,,Mann mit der Mundharmonika'', der am letzten Wochenende auf RTL das Supertalent wurde.

Viel Spaß beim Hören und einen schönen 2. Advent für alle von Orsetto

http://home.arcor.de/kuschelkalle/ave_maria.wma

[Dieser Beitrag wurde am 05.12.2008 - 18:51 von orsetto aktualisiert]





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Carmen ...
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...   Erstellt am 06.12.2008 - 20:23Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Uiiiii ist das schön Orsetto Ist schon klasse, was man so alles in einem Adventskalender zusammen kommen lassen kann

ich hätte für heute noch einen Brauch, bin zwar 2 Tage zu spät drann, aber ich denke, dann passiert es halt 2 Tage später.
Der Barbaratag ist eigentlich am 4. Dezember. Legt man einen Zweig eines Apfelbaumes an diesem Tag ins Wasser, hat man zu Weihnachten einen blühenden Zweig. Setzt man ihn morgen noch ein, würde er halt zwischen Weihnachten und Neujahr blühen.

lG Carmen





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orsetto ...
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...   Erstellt am 06.12.2008 - 20:32Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Ein schöner Brauch Carmen. Hast du den Zweig gebrochen? Dann wirst du wohl heiraten

Ich hoffe, du wirst an den Festtagen deine Freude an dem blühendem Zweig haben.

Einen schönen zweiten Advent und liebe Grüße von

Orsetto





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Carmen ...
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...   Erstellt am 07.12.2008 - 22:51Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


aber nein Orsetto :D wenn sollte ich denn heiraten? Naja in meine Wellensittichmänner bin ich schon verliebt

Heute gibt es mal wieder eine Weihnachtsgeschichte. Auch wenn ich meine, der Alleinunterhalter zu sein, es macht einfach Spaß den Kalender zu befüllen, ist sone Art Ausgleich nach nem langen Arbeitstag :

Weihnacht bei den Tieren
von Hans Friedrich Blunck

So alt war Vater Krohn, dass er sich auf sein Gehör nicht mehr verlassen konnte, das ihm doch bislang gut gedient hatte. Immer glaubte er, es kämen Schritte - er wartete ja, dass sein Sohn von drüben ihm zur Weihnachtsfeier holte, aber er wartete schon lange, man hatte ihn wohl vergessen.
Als der Altenteiler da nun trübselig saß, überlegte und halblaut seine Gedanken vor sich hin sprach, stand auf einmal der kleine Busemann Puk vor ihm. Das ist der Knirps aus dem Stall, den man nur zu hohen Festen sieht. Kindsgroß schien er und hatte eine neue rote Mütze auf dem Kopf.
" Kommst mit, Vater Krohn?"
"Wie soll ich mit die gehen", knurrte der Alte, "meine Kinder werden mich gleich holen!"
Der Zwerg murrte und war nicht mehr zu sehen.
nach einer Weile kam Busemann wieder.
"Willst jetzt mit, Vater Krohn, das Essen ist bald gar!"
"Schönen Dank, Busemann, aber sie zünden drüben wohl noch die Lichter an."
Als wieder eine Stunde vergangen war, zeigte sich der Kleine zum dritten Mal. "Die drüben sind schon mitten im Feiern, kommst jetzt mit mir?"
Da nickte der Bauer trübsinnig; Busemann kletterte blitzschnell auf den Stuhl und zog ihm seine gestrickte Mütze über den Kopf. Was glaubt ihr? Im Augenblick, wo der Mützenrand die Brauen berührte, saß der Alte, hui, durch Wand und Tür hindurch, bei den Tieren im Stall. Die Ohren sausten ein wenig, sonst war nicht viel besonderes dabei.
Am Weihnachtsabend war Vater Krohn nie lange im Stall gewesen, er sah jetzt ein dass man zu allen Lebzeiten noch dazulernen muss. Wie gemütlich hatte dieser Busemann es sich doch eingerichtet! Nahe der Laterne die über den Kuhköpfen hinflimmerte und noch die Pferde beschien, hatte er ein Laken über eine alte Haferkiste gehängt. Fein und wunderlich war das Muster, es musste jemand an die hundert Jahre daran gewebt haben. Und eine Milchkruke stand darauf, zwei Messer und zwei Teller. Krohn rieb sich die Augen, das hatte er nicht für möglich gehalten!
War aber noch längst nicht genug! Busemann kroch wie durch ein Mauseloch fort und kehrte nach einer Weile mit einer brutzelnden Pfanne Bratkartoffeln wieder. Und als der Duft davon durch den Stall zog, ruschelte der Igel aus dem Stroh, wünschte fröhliches Fest und hielt den Hut hin, um sich etwas Abendessen zu leihen. Und die Ringelnatter, die bei den Kühen wohnt, so lange man denken kann, nahte mit einem Kragen von kleinen Glocken um den Hals und mit einem Krüglein für die Weihnachtsmilch. Als die beiden aber den Altenteilsbauern sahen, vergaßen sie warum sie gekommen waren. Der Igel machte einen höflichen Kratzfuß, holte eine Pfeife aus der Tasche und fragte, ob einer der Herren eins mit ihm rauche. Und die Schlange hob und drehte sich. Wäre der alte Krohn nicht so taub gewesen, hätter er sicher gemerkt, dass die kleinen Glocken in ihrer Halskette wie ein Weihnachtslied klangen.
Dann , als sie schon zusammenrücken wollten, schlug es draußen vom Kirchturm Mitternacht. Mit dem zwölften Schlag klirrte und polterte es, allen Tieren fielen die Ketten ab. Ja, mehr noch, sie begannen sich wie die Menschen über allerhand Dinge zu unterhalten. Von Koben und Raufen kamen sie, stellten sich, so gut es ging, zum Tisch und erkundigten sich nach des lieben Gastes Gesundheit. Die Stute sagte ihm sogar ein altes Hausmittel gegen Gicht, und jeder fügte einen Wunsch für Weihnachten hinzu. Aber die Tiere waren auch höflich, keines von ihnen fragte, warum der greise Bauer das Fest gerade hier im Stall feierte.
So wurde es wirklich eine schöne, gemütliche Stunde; der Igel legte etwas Tabak auf das Tischtuch, er hatte genug für jedermann, und der heisere Wachhund, der drüben bei den Menschen weggejagt war und humpelnd zum Tor hereinkam, wusste eine ellenlange traurige Liebesgeschichte, der alle kopfschüttelnd zuhörten. Sogar die fünf großen Balken über dem Stall fanden in dieser Stunde die Sprache und redeten ernst und weise von der Zeit, wo Bauer Krohn jung gewesen war. Sie kannten jede Kuh beim Namen, die er einst gehabt hatte.
Sonderbar, sann der Alte, da muss man von seinen Kindern vergessen werden, um zu erfahren , wer alles an einen denkt.
Ob er sich nicht auch eine Pfeife anstecken wolle, fragte der Igel wieder und reichte den Tabaksbeutel herauf. Gewiss sagte Krohn, er hätte wohl Lust darauf.
Während er sich noch verwunderte, wo er eigentlich hauste und wie alles möglich war, begann eine sanfte Musik vom Stallende. Die Leute standen auf und riefen, der Ommegang, das ist der feierliche Umzug, aus dem Garten sei da. Dann traten auch schon mit Lichtern durch ein Tor sieben Unterirdische ein, hinter ihnen das Brunnenfräulein, danach drei dicke Apfelknechte und neun Hollerfrauen. Die Weibsen hatten Schnee an den Füssen, schüttelten sich, tanzten doch gleich wieder und trieben mit den Tieren ihren Schabernack. Der arme Hund wurde umgeworfen, weil er zu sauertöpfisch dreinschaute, und Busemann klopften sie auf die dürren Schenkel und wünschten ihm auf seine alten Tage, dass er noch etwas wüchse.
Wirklich kam der halbe Garten mit Singen und Klingen und Tanzen bei den kleinen im Stall zu Besuch. Immer mehr Leute fanden sich ein; die Kühe warfen die Köpfe, als könnte ihre Art Reigen lernen, und auch die Schweine grunzten und standen auf den Hinterbeinen.
Dann, auf einmal, geriet alles ins Laufen, hin und her, husch, husch, husch und auf und davon. Die Lichter und winzigen Laternen waren wie fortgeblasen, nur die Brunnendirn, die im Ommegang die größte gewesen war, hatte Mühe durchs Tor hinauszufahren. Sogar die Tiere trappelten und trabten wieder an ihre Plätze, steckten die Köpfe ins Geschirr und taten, als wenn sie von nichts wüssten.
Die Tür ging auf, der junge Bauer leuchtete in den Stall.
"Mein Gott, wie bist du hier her gekommen, Vater?" fragte er , "wir suchen dich überall!"
Der Altenteiler wollte erst böse antworten, dann blickte er traurig in die Ecke, wo der bunte Ommegang verschwunden war. "Lass mich heute abend hier."
"Willst du nicht zu uns kommen ,Vater?" bat der Junge. Er sah ein feines Tischtuch über die Krippe gedeckt, wunderte sich und hatte ein schlechtes Gewissen.
Der andere winkte ihm. "Geh nur, ich habe noch was zu bereden. Da ist ein alter Freund zu Besuch", sagte er, "der wird gleich wieder da sein!"


lG Carmen





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orsetto ...
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...   Erstellt am 08.12.2008 - 21:06Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


richtig schön





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Carmen ...
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...   Erstellt am 08.12.2008 - 22:00Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


danke Orsetto, dass ist meine Lieblingsweihnachtsgeschichte, bin halt doch ein bisschen nostalgisch veranlagt

gut, mache ich mal mit dem Befüllen weiter. Heute stelle ich mal ein Sinterklaasgedicht ein, dass ich bis zu der Sinterklaasfeier meines Niederländischkurses am Donnerstag auswendig können muss. Jeder muss eines aus dem Internet aussuchen. Ein Auftrag von unserer Kursleiterin. Das Gedicht ist in Niederländisch:

Zwarte Piet ging uit fietsen

Zwarte Piet ging uit fietsen,
toen knapte zijn band,
toen moest hij gaan lopen,
met de fiets in zijn hand.
Hij kwam 'n een dorpje
en zei tegen de smit:
ik geloof dat in mijn achterband
èen pepernooten zit.

De Smit moest toen lachen,
en plakte de band,
toen kon Piet weer fietsen
door heel Nederland.
Och, jongens en meisjes
let nu toch eens op,
misschien zie je Piet wel fietsen,
mit Sinterklaas achterop :D

lG Carmen





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...   Erstellt am 09.12.2008 - 21:28Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Die üble Nachrede

Ein Nachbar hatte über Künzelmann schlecht geredet und die Gerüchte waren bis zu Künzelmann gekommen.
Künzelmann stellte den Nachbarn zur Rede.
"Ich werde es bestimmt nicht wieder tun", versprach der Nachbar.
"Ich nehme alles zurück, was ich über Sie erzählt habe".
Künzelmann sah den anderen ernst an.
"Ich habe keinen Grund, Ihnen nicht zu verzeihen" erwiderte er. "Jedoch möchte ich, dass Sie etwas für mich tun."
"Ich bin gerne zu allem bereit." sagte der Nachbar zerknirscht.
Künzelmann erhob sich, ging in sein Schlafzimmer und kam mit einem großen Kopfkissen zurück.
"Tragen Sie dieses Kissen in Ihr Haus, das hundert Schritte von meinem entfernt steht." sagte er.
"Dann schneiden Sie ein Loch in das Kissen und kommen wieder zurück,
indem Sie unterwegs immer eine Feder nach rechts, eine Feder nach links werfen."
Der Nachbar tat etwas verwundert, wie ihm geheißen.
Als er wieder vor Künzelmann stand und ihm die leere Kissenhülle überreichte, fragte er:
"Und was nun?"
"Gehen jetzt wieder den Weg zu Ihrem Haus zurück und sammeln Sie alle Federn wieder ein."sagte Künzelmann
Der Nachbar stammelte verwirrt:
"Ich kann doch unmöglich all die Federn wieder einsammeln!
Ich streute sie wahllos aus, warf eine hierhin und eine dorthin.
Inzwischen hat sie der Wind sicher in alle Himmelsrichtungen getragen.
Wie könnte ich sie alle wieder einfangen?"
Künzelmann nickte ernst: "Das wollte ich hören!
Genau so ist es mit der üblen Nachrede und den Verleumdungen.
Einmal ausgestreut laufen sie durch alle Winde, wir wissen nicht wohin.
Wie kann man sie also einfach wieder zurücknehmen?"


lG Carmen





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Viola 



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...   Erstellt am 09.12.2008 - 22:36Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Hallo erst mal möchte ich sagen das ich das ne ganz tolle Idee finde
Dann möchte ich auch mal etwas dazu beitragen habe ich heute in der Zeitung gelesen und fand es ganz schön.


Vier Kerzen brannten am Adventskranz.Es war still.So still, das man hörte, wie die kerzen zu reden begannen.

Die erste Kerze seufzte und sagte:
Ich heiße Frieden.Mein Licht leuchtet,aber die Menschen halten keinen Frieden,sie wollen mich nicht.
Ihr Licht wurde immer kleiner und verlosch schließlich ganz.

Die zweite Kerze flackerte und sagte:
Ich heiße Glauben,aber ich bin überflüssig.
Die Menschen wollen von Gott nichts wissen.Es hat keinen Sinn mehr, das ich brenne.Ein Luftzug wehte durch den Raum und die Kerze war aus.

Leise und traurig meldete sich nun die dritte Kerze zu Wort:Ich heiße Liebe.Ich habe keine Kraft mehr zu brennen.Die Menschen stellen mich an die Seite.Sie sehen nur sich selbst und nicht die anderen,die sie lieb haben sollen.Und mit einem letzten Aufflackern war auch dieses Licht ausgelöscht.

Da kam ein Kind in den Raum.Es schaute die Kerzen an
und sagte: Aber,aber ihr sollt doch brennen und nicht aus sein!Und fast fing es an zu weinen.

Da meldete sich die vierte Kerze zu Wort.Sie sagte:Hab keine Angst!So lange ich brenne,können wir auch die anderen Kerzen wieder anzünden.Ich heiße Hoffnung!!:
MIt einem Streichholz nahm das Kind Licht von dieser Kerze und zündete die anderen Lichter wieder an .



Gruß und eine schöne Adventszeit wünscht Viola




orsetto ...
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...   Erstellt am 10.12.2008 - 19:23Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Hoi Viola,

sehr schön und tiefsinnig. Prima, dass du auch etwas für den Kalender hattest. Guck doch mal nach, ob du noch mehr findest

Gruß von Orsetto





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Carmen ...
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...   Erstellt am 10.12.2008 - 22:05Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Ein sehr tiefsinniges Gedicht
ich mache mir immer sehr viele Gedanken um die Aussagen solcher Gedichte und versuche sie in meinem Alltag mit einfliessen zu lassen
Dann will ich mal das 10. Türchen öffnen:

Schneemann


Man benötigt:

3 Luftballons
Tapetenkleister
viel weißes Papier
24 Kleinigkeiten (die für den 6. und 24. dürfen ruhig etwas größer sein)
1 Edding oder anderen dicken schwarzen Filzstift
1 Bogen blaue oder andersfarbige Pappe
1 Bogen weiße Pappe
1 Strauß aus Zweigen
ca. 16 Servietten


Als erstes bläst man die Luftballons auf, den ersten groß, den zweiten mittel und den dritten
klein.
Dann zerreist man das Papier in kleine Stücke und klebt einige Schichten um die Ballons
herum. Man lässt sie trocknen, bis es harte und feste Kugeln geworden sind.
Dann klebt man die Kugeln so zusammen, dass sie dir Form eines Schneemannes ergeben.
Man malt die Augen, den Mund, die Knöpfe mit dem Edding.
Nun klebt man den Schneemann auf einen schön rund geschnittennen Bogen weiße Pappe, damit er steht. Aus der blauen Pappe schneitet man einen Zylinder, dern man oben öffnen kann. Dort hinein kommt das Geschenk für den 24. Dezember. Man sollte auch eine 24 draufschreiben!
Nun klebt man kleine Süßigkeiten, die man auch mit einer Zahl versieht, auf die Augen, den Mund und die Knöpfe.
Man bindet nun die Zweige zusammen und klebt sie an den Schneemann, so als würde er sie halten.
Nun packt man den Rest der Geschenke/Süßigkeiten in die Servitten, versieht sie mit einer Zahl und hängt sie an den Strauß!
Fertig!

lG Carmen





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