Adrian  Sklave Besitzerin: - frei benutzbar


Status: Offline Registriert seit: 06.05.2008 Beiträge: 15 Nachricht senden | Erstellt am 06.05.2008 - 20:22 | |
Vor- und Nachname:
Adrian Phoenix
Alter:
21 Jahre
Bewerbung als:
Sklave
Besitzer/in:
-
Aussehen:
Adrian ist nicht besonders groß. Dem und seinen jugendlichen Zügen hat er es zu verdanken, dass er bei seinen nächtlichen Aktivitäten noch immer regelmäßig den Ausweis vorzeigen muss. Der Körper des Einundzwanzigjährigen ist gut definiert und Adrian hat auch keine Scheue ihn herzuzeigen. Je nach Jahreszeit ist sein Haar dunkelblond bis mittelbraun und für gewöhnlich trägt er es etwas länger - auf jeden Fall nicht ganz kurzgeschoren, sodass es locker sein junges Gesicht umrahmt. Wie seine Haare, so sind auch seine Augen von einem warmen, leuchtenden Braunton, der seinen natürlich gebräunten Hauttyp angenehm unterstreicht. Die Mitte seines Gesichtes ziert eine schmale, gerade Nase, die nahezu exakt über dem unteren Drittel seines Gesichtes endet. Selten misst man dieser Körperpartie eine größere Bedeutung zu aber unabstreitbar trägt diese Nase viel zu dem ganz eigenen Charme seines Gesichtes bei. Seine geschwungenen Lippen sind wohl konturiert und leiten über zu einem etwas breiteren Kinn, mit dem seine hohen Wangen abschließen.
Knapp über seiner rechten Powange hat er einen kleinen, schwarzen Stern tätowiert, der ihn an seine tote Schwester erinnert. Sein Schwanz ist nicht zu verachten, ebensowenig wie sein Auftreten. Adrian verkleidet sich gerne. Nicht umsonst ist Fasching sein Lieblingsfeiertag. Auch wenn seine Kostüme meist eher weniger öffentlichkeitstauglich ausfallen.
Persönlichkeit:
Adrian ist ein absolut leidenschaftlicher Charakter, in allem was er (aus eigenem Antrieb) tut. Er fällt schnell Entscheidungen und es dauert nur wenige Minuten bis sich aus einer einfachen Idee eine fixe Obsession entwickeln kann. Allerdings fehlt es ihm im Anschluss nicht selten an Durchhaltevermögen und wenn sein Handeln nicht sofort Resultate zeigt, dann steckt er oftmals verzweifelt zwischen frustriert Aufgeben oder Weitermachen, komme was wolle. Doch egal was er letztentlich auch tut, er tut es vollkommen und absolut. Das Schlimmste ist es für ihn, keine Resonanz zu bekommen. Er ist ein netter Junge mit festen Wert- und Moralvorstellungen. Manchmal ist er gar etwas naiv. Er flirtet gerne, bekommt gerne Aufmerksamkeit. Die meisten Personen sind ihm jedoch nicht wichtig. Dennoch verliebt er sich schnell und tut dann alles, um diese eine Person nicht zu verlieren. Diese Verlustängste können zu einer totalen, emotionalen Abhängigkeit von einer Person führen. Adrian ist sich dessen bewusst, nicht zuletzt weil ihn genau das bereits in so manche ziemlich unangenehme Situation gebracht hat. Daher rührt es, dass er sich ohne Vorankündigung urplötzlich distanzieren und der Gegenwart einer Person entziehen kann, wenn er das Gefühl hat die (gedankliche) Nähe sei zu groß.
Außerdem ist Adrian das, was man wohl übersensibel nennt. Nicht, weil er so schnell in Tränen ausbrechen würde - tatsächlich tut er das praktisch nie, weil er sich schwer damit tut sich Schwächen einzugestehen - sondern weil er absolut sensibel auf jedwede Art von Sinnesreizung reagiert. Gerüche, Berührungen, Geräusche, ... all das erlebt Adrian sehr intensiv, was manchmal sowohl angenehm, als auch unangenehm sein kann.
besondere Fähigkeiten:
Besonders oder herausragend sind seine Fähigkeiten eigentlich nicht, abgesehen vielleicht von der Fähigkeit sich wieder aufzurappeln, wenn er am Boden liegt. Seine Gene haben es so gewollt, dass er ziemlich gelenkig ist und manch einer würde vielleicht anmerken, dass seine oralen Fähigkeiten ganz gut sind. Wie auch immer man das auslegen mag.
Stärken:
- offen und neugierig
- sehr ehrlich
- selbstlos
- guter Alltagsschauspieler
- risikobereit
- zäh
- freundlich
- unterhaltend
Schwächen:
- impulsiv
- resonanzabhängig
- naiv
- geringes Durchhaltevermögen
- eifersüchtig
- risikobereit
- kennt seine Grenzen nicht
- emotional
(sexuelle) Vorlieben:
Was immer seinem Gegenpart gefällt.
(sexuelle) Abneigungen:
Extreme Dehnungen oder schwerere Gewichte übertreten Adrians absolute Grenze.
Vorgeschichte:
Ja ja, ich weiß. Bei jemandem wie mir wird erwartet, dass es eine schlimme Kindheit gab, vielleicht Eltern die getrunken haben, eine dominante Mutter. Aber wenn ich mich zurückerinnere, dann habe ich eigentlich nur schöne Bilder vor Augen. Ich hatte eine tolle Familie. Wirklich. Mein Vater war Pfarrer und Autor für einen christlichen Verlag, während meine Mutter älteren Leuten im Haushalt geholfen hat. Ich glaube sie hat das aus Überzeugung und Nächstenliebe getan und weniger des Geldes wegen. Ich hatte auch noch drei Geschwister. Zwei Schwestern - eine ältere und eine jüngere - sowie einen kleinen Bruder. Maria, Johanna und David. Meine Eltern haben damals versucht uns alles zu ermöglichen. Ich habe mehrere Instrumente gelernt - und aufgehört - und alle möglichen Sportarten gemacht - und aufgehört. Trotzdem war ich immer irgendwie unzufrieden. Ich wollte mehr. Mehr als dieses kleine Dorf mit seinen ewig gleichen Gesichtern. Zu meinem Glück, Pech, wie auch immer, lernte ich mit siebzehn Jahren Edward kennen. Ironischerweise auf der Geburtstagsfeier meiner Großtante, die er nur über drei Ecken kannte aber der er trotzdem ein teures Geschenk mitgebracht hatte, damit er beweisen konnte, dass er nicht bloß wegen des Buffets gekommen war. Edward war, mhm, schon ein paar Jahre älter als ich. Ich habe so ein Ding für Leute, die gebildeter, erfahrener, beredeter, toller als ich sind. Ich war deshalb auch eine Zeit lang in meinen Französischlehrer verschossen.
Edward wohnte in einer richtigen Großstadt und er lud mich ein mal ein Wochenende bei ihm zu verbringen. Ihm sagte ich zu und meinen Eltern sagte ich, ich schliefe bei einem Freund. Es war ein schreckliches Gefühl sie zu belügen aber ich wollte so unbedingt raus, dass ich das schlechte Gewissen auf mich nahm. Edward zeigte mir eine schillernde Welt, mit viel Spaß, viel Alkohol, Drogen und freier Liebe. Ich fand das damals ziemlich eindrucksvoll. Es war cool, denn ich hatte das Gefühl Teil einer ganz exklusiven Gruppe von Menschen zu sein, die niemand sonst daheim kannte. Von da an war ich oft bei Edward. Ich liebte ihn und er fickte mich. Er machte mir haufenweise Komplimente und erzählte mir ständig ich hätte das Talent und das Aussehen um noch richtig berühmt zu werden. Ich habe ihm geglaubt. Ich habe ihm alles geglaubt.
Natürlich hatten meine Eltern mittlerweile längst mitbekommen was ich tat und wo ich mich rumtrieb. Sie waren nicht gerade begeistert. Zu Recht nicht. Wir hatten fortan eine Menge Stress zuhause aber anstatt mich hinzusetzen und nachzudenken schmiss ich ein Jahr vor meinem Abitur die Schule und zog zu Edward. Meine beiden jüngernen Geschwister und vor allem Johanna standen dabei bedingungslos hinter mir. Sie liebte mich. Sie fand immer alles toll was ich machte. Sie hat nie erfahren, dass meine sogenannte Karriere sich aus einer Hand voll billiger Pornoproduktionen und Auftritten in Nachtclubs zusammensetzte. Versteht mich nicht falsch, ich habe das damals alles selbst so gewählt. Und die erste Zeit hat es mir durchaus Spaß gemacht, weil es neu war. Ich habe eine Menge Leute kennen gelernt und viel gefeiert. Aber es gab dann auch immer wieder die Zeiten, in denen ich alleine in Edwards Wohnung hockte, während er seinem Job nachging. Er hat mir nie gesagt womit er sein Geld verdient hat. Wenn ich so darüber nachdenke war ich wirklich bescheuert. Ich habe seine Wohnung geputzt, ich habe für ihn gekocht wenn er nachhause gekommen ist und ich habe mich bemüht für ihn attraktiv zu bleiben. Ich schwitzte im Fitnesscenter während er seinen Bauch vor sich herschaukelte.
Er war mein Lebensinhalt. Solange er mir seine Aufmerksamkeit schenkte, war ich glücklich. Alles was ich wollte war, dass er mit mir zufrieden war. Einmal brachte er einen Kollegen mit nach Hause. Ich erinnere mich noch, dass ich ihn wie üblich im Wohnzimmer empfing, doch Edward schaute mich nur vollkommen ruhig an und meinte: "Zieh dich aus und geh auf die Knie." Im ersten Moment tat ich überhaupt nichts. Ich dachte ich hörte wohl nicht recht und wartete auf die Auflösung eines Scherzes, den ich nicht verstanden hatte. Sinngemäß sagte er dann so etwas wie ich solle schon machen und sonst sei mir ja auch nichts peinlich. Mir war klar, dass er auf meine Beschäftigung abzielte, zu der er selbst mich überredet hatte. Ich begriff nicht warum das nun auf einmal ein Problem darstellen sollte. Vielleicht hätte ich einfach gehen sollen. Aber an diese Option dachte ich überhaupt gar nicht. "Er hat getrunken und Lust auf einen Dreier.", das war ganz ehrlich was mir in dem Moment im Kopf herum ging. Ich zog mich aus und wollte auch sein Hemd aufknöpfen. Er fuhr mich an was das sollte und schimpfte ich solle mich endlich auf den verdammten Boden knien. Ich tat was er sagte. Ich wollte, dass er wieder zufrieden mit mir sein konnte. Aber ich war auch geschockt. Ich meine, wir lebten damals schon über ein Jahr zusammen und da denkt man eigentlich man kennt den anderen. Das muss man sich mal vorstellen. Dann schleppt er einfach einen fremden Kerl an und lässt mich den Hampelmann machen ohne mir zu sagen was los ist. Wieso, weshalb, was er wollte. Wobei er genau genommen durchaus sagte was er wollte und das ziemlich direkt. Das waren auch die einzigen Informationen die er mir gab und an denen ich mich festhalten, an denen ich mich orientieren konnte.
Lange Geschichte kurz: vor den Augen seines Kollegen schob er mir einen Dildo in meinen Hintereingang, drückte mir ein Taschentuch in die Hand und meinte ich solle hier hocken bleiben und mich mit mir selbst beschäftigen, während die beiden sich auf unser Sofa bequemten und sich in meiner völlig ignorierten Anwesenheit einen Porno reinzogen in dem man mich unzensiert auf unserem zu meinem Leidwesen riesigen Plasmabildschirm sehen konnte. Ich fühlte mich so erbärmlich, so erniedrigt und vor allem unsichtbar und unwichtig vor dem Menschen den ich liebte - allerdings nicht unsichtbar genug, dass ich mir nicht vor lauter Peinlichkeit gewünscht hätte, überall zu sein nur nicht dort wo ich war. Aber es ging vorüber. Wie alles. Ich war nur froh, dass er mich endlich wieder wahrnahm. Das genügte mir. Ich schätze man kann das schwer nachvollziehen, wenn man nicht selbst einmal so gefühlt hat. Wir hatten genialen Versöhnungssex - ohne seinen Kollegen - und er erzählte mir offen von seinen Fantasien. Manches davon erschreckte mich, anderes weckte hingegen mein Interesse. Das war damals meine erste Berührung mit SM.
Für Edward war das allerdings nicht nur etwas Sexuelles, sondern es war vielmehr ein Lebensstil, der sich auch je mehr ich es zuließ in unsere Beziehung drängte. Das ging so weit, dass ich mich irgendwann nur noch nackt in unserer Wohnung aufhielt. Jeden Abend hatten wir ein Ritual, bei dem ich mich vor ihn kniete und er mir mein Strafenregister aus einem schwarzen Notizbuch vorlas, das er extra für mich angelegt hatte und penibelst führte. Nachdem meine Strafen verlesen worden waren, bestrafte er mich entweder an Ort und Stelle oder er verkündete nur was zu einem anderen Zeitpunkt geschehen sollte. Für mich war das eine komplette Abgabe jeglicher Kontrolle und ich wusste es war nicht gut für mich. Aber ich hätte es wohl nie beendet, wenn mich nicht der Tod meiner Schwester wachgerüttelt hätte.
Ich erfuhr davon über das Telefon. Mein Bruder rief mich an und erzählte mir, dass sie einen Autounfall gehabt hatte und noch am Unfallsort gestorben war. Sie war auf dem Weg zu einer bekannten Modelagentur gewesen, die sich unerwartet bei ihr gemeldet hatte. Ich weiß noch wie sie sich gefreut hat. Sie dachte das wäre ihre große Chance und dankte Gott dafür, dass er es so gut mit ihr meinte. Und dann starb sie. Einfach so. Irgendwie wurde mir da klar, dass ich meine Abhängigkeit von Edward überwinden und etwas anständiges aus meinem Leben machen musste. Ich konnte es ihm nicht sagen, darum bin ich nach Johannas Beerdigung einfach zu Hause geblieben. Ich habe mir eine eigene Wohnung in einer anderen Stadt gesucht und meine Schule fertig gemacht. Es lief alles ganz in Ordnung für mich, als irgendwann ein Brief ohne Absender in meinem Flur lag. Es war eine Einladung. Mit Adresse und der Bemerkung "Du kannst nicht ewig vor dir selbst fliehen. DU hast etwas begonnen und ich möchte, dass du es abschließt. Verdiene dir mir wieder unter die Augen zu treten." Ich war aufgeregt. Und neugierig. Ich folgte der Einladung. Blind.
realer Name und Alter:
Nach meinem Namen soll mich persönlich fragen wen er interessiert, 20
Person auf dem Avatar:
Sean Paul Lockhart
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