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IrasCignavojo ...
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...   Erstellt am 23.07.2006 - 20:25Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Berühmte Actii (I)



Eine der berühmtesten Maler in Actys ist die neue Malerin des Hauses Khemi, die ehrenwerte Dame Jenger-Y-Kyntlr.

Sie wurde im Tammus 413 nP in ihre jetzige Stellung berufen, so daß sie nun ein regelmäßiges Einkommen hat, und nicht mehr wie vorher von dem Verkauf ihrer Bilder leben muß. Jenger-Y-Kyntlr ist eine Frau aus dem einfachen Mittelstand; geboren wurde sie 380 nP in Vaela und lebt jetzt in Acgra-Fyrth. Ihr Vater ist ein einfacher Dorfschankwirt in Vaela, und ihre Mutter fiel als pjecotmastry im Tischri des Jahres 412 in der Schlacht um Latagry. J-Y-K hat keine Geschwister.

Ihre Begabung zur Kunst wurde mit vier Jahren erkannt und gefördert. Sie besuchte die Kunstakademie in Gardta-Rax und schloß diese 400 nP ab. Sie malte schon einige bekannte Bilder. Seit ihrer Berufung an den Hof malte sie nun regelmäßig Aufträge des Hauses Khemi und oft auch Staatsaufträge.


Lebenslauf

Name: Y-Kyntlr
Vorname: Jenger

Wohnort: Myln, Actys
und Acgra-Fyrth

Geboren: 380 n.P.
in: Vaela, Actys

Ausbildung: Malerin seit 384 n.P.
Abschluß Kunstakademie Gartha-Rax 400 n.P.

Laufbahn: nach Abschluß 400 n.P. freie Malerin
seit Tammus 413 nP Hofkünstlerin des Khemiischen Hauses
und Offizielle Staatsmalerin

Stand: 415 in den Adelstand erhoben
Ritterin des Feuers von Actys

Wappen: Silbernes, endloses, dreifach-verschlungenes Band
auf schwarzem Grund

Eltern: Grak Xang, Schankwirt
Jandr Kyntlr, morjkmastry der Informationsflotte
gefallen 412 n.P. in Latagry (oberer Mittelstand)
Bildung: Malerin seit 3





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...   Erstellt am 23.07.2006 - 20:26Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Interessant ist der folgende Brief einer Kauffrau aus Rax aus dem Jahre 412:

Geliebter A,
ich möchte dir eine Besonderheit schildern.
In Acgra-Fyrth wurde auf dem Turm des öffentlichen Bades am Marktplatz und Stadtpark ein sehr seltsames Mechanisches Gerät installiert. Es zeigt einen in 10 größere und 100 kleinere Teile aufgeteilten Kreis. Auf diesem Kreis bewegen sich nun wiederum ein kleiner, dicker und ein langer, dünner "Zeiger".

Diese Zeiger bewegen sich unterschiedlich schnell, der kleine einmal pro Tag herum, der lange pro Tag 100 mal. Mit dem Gerät soll die Zeit gemessen werden, und die "Zeiger" zeigen auf die jeweilige Tageszeit. Jede Umdrehung des langen Zeigers ist eine "Stunde" und immer wenn der Zeiger einen der 100 Teile des Kreises weiterspringt, dann ist dies eine "Minute". Die Stunden des Tages sind am kleinen Zeiger abzulesen, jeder der 100 Teile des Kreises steht auch für eine Stunde, aber nur beim kleinen Zeiger, beim langen ist eine Stunde ein ganzer Umlauf. Also ich habe drei Tage gebraucht um diese Chtaw, wie sie heißt zu kapieren. Und dann ertönt auch noch alle 10 Stunden eine Glocke, welcher für
je 10 Stunden einmal schlägt. Bald soll es sogar bei uns in Rax solch ein Technisches Wunderwerk geben, ja es soll sogar in allen Städten von Actys chtaws geplant sein.

Also wenn du mich fragst so reicht mir mein normales Zeitgefühl, ich bin auch ohne mechanische Wunder noch nie zu spät gekommen, und auf einen Augenblick kommt es doch nicht an.

Grüße an die Kinder und an Mutter, in einer Woche bin ich zurück. Ich hoffe ich kann gute Handel abschließen.

Kuß Yrmii





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...   Erstellt am 23.07.2006 - 20:30Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Magister Co el Qwayn zu Gardta-Rax, " Was in Anlutinys im Tischri 413 geschah"

Zusammenfassung von Augenzeugenberichten und Gerüchten über den heroischen
Verteidigungkampf AnLutiniischer Truppen gegen Lutinische Reiterei.



Als der Angriff Anfang Tischri begann und die Heerführer der wenigen Reiter im machairas keine Chance sahen den Wall zu halten, zogen sie sich nach Latagry zurück, um der Stadt in der Verteidigung zu helfen. Auch die Truppen des ophis-Walles mußten sich nach einigem Widerstand nach Latagry zurückziehen, in der Hoffnung die Stadt halten zu können.

Im machairas kam kurz nach den eigenen Reitern noch eine Meute angeritten, da sie Uniform von Actys trugen und ein Mauerkommandant Zeichen falsch deutete befahl er sie einzulassen. Als dann aber Reiter durch das Tor kamen, die nicht nach Actii aussahen, gab dieser Kommandant Alarm und griff sofort an und fiel. Trotz allem Einsatz der Mauerbesatzung des kleinen Vorortes und der neuen Wurfmaschinen konnten die machairas-Reiter Lutins hier in die Stadt eindringen. Diesen Reitern gelang es unter großen Verlusten, durch den Widerstand der Latagry den "Befreiern" gegenüber, sich zum nahen Tor an der Lata durch-zuschlagen. Hier nun öffneten sie den Reitern aus dem ophis, die schon durch die Wurfmaschinen angeschlagen waren, die Torflügel.

Doch jetzt begann erst das Verhängnis für die Lutinschen Kämpfer. Sie, die schon glaubten gewonnen zu haben, mußten dafür teuer bezahlen. Denn sie haben nicht damit gerechnet, daß alle kampffähigen latagrii das Kämpfen in den letzten Monden trainert haben, und Pläne für solche Fälle hatten. So bildeten sich, schon vor dem Sturm Lutins auf die Stadt Bürgerwehrgruppen unter Führung erfahrener Kämpen. Diese Gruppen begannen nach dem Einfall der Reiter sogleich den Eroberern an jeder Straßenecke, in jeder Gasse den Tod zu liefern, den kein AnLutinii fühlt sich als Lutinii er würde lieber sterben oder auswandern, bevor er einer sein müßte. Aus diesen Gründen mußten sich die Reiter Lutins fast jedes Haus, jede Straßenecke einzeln erobern.

Auch die Wurfmaschine forderte ihren Tribut von Lutins Truppen, denn sie versuchte auch in der Stadt Lutinii zu treffen, solange es ging. Durch das nicht Lichtmäßige Verhalten, welches die Truppen Lutins durch diesen Widerstand an den Tag legten (Schändung, Brandschatzung, erschlagen von Kindern und Greisen etc.), wuchs der Überlebenswille noch mehr, und fast jeder schwor sich nach Actys zu fliehen, sobald es ging.

Es begann sich nach langen, zähen Ringen abzuzeichnen, daß Latagry verloren war (und ist). In dieser Situation tat der Groszadmiral Dirgildt-A-Ktogy das einzig richtige, er übergab alle wichtigen Unterlagen über militärische und zivile Belange dem Feuer, auf das Lutin nichts an nutzbringenden Informationen erhalte. Danach begab er sich auf den Paradeplatz, gab den Befehl alle AnLutinii mögen doch nach Actys flüchten, aber den Widerstand aufgeben (Doch der Widerstand lässt bis heute nicht nach, Lutin müßte erst denGroßteil der AnLutinii erschlagen), jetzt wies er seine Adjutanten an, er soll die Kapitulation überbringen und STÜRZTE SICH IN DAS FEUER EINES symbolischen VULKANS. Somit fielen Latagry und Tainor, wie Lutin AnLutinys nennt, nach langem, zähem Kampf, der vielen Soldaten beider Seiten das Leben kostete und wohl auch das vieler Bewohner AnLutinys.d zivile Belange dem Feuer, auf das Lutin nichts an nutzbringenden Informationen erhalte.





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...   Erstellt am 23.07.2006 - 20:33Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Auszug aus dem Buch "Was der Besucher über Actys so wissen sollte" des Magisters Co-el Qwayn zu Gardta-Rax , auch bekannt als Reiseführer Actys


Kapitel 5: Die Küsten

Alle Stellen, an denen die Küste durch hohes Wasser überflutet werden kann sind durch Erddämme (Deiche) geschützt. Dies kann für Besucher beim ersten Anblick sehr merkwürdig sein, sehen diese Deiche doch fast aus wie zu kleine Wälle, aber wer baut Wälle ans Meer. Auch etwas nicht alltägliches sind die Feuer, die bei Hafeneinfahrten und gefährlichen Küstenabschnitten auf auffällig angepinselten Türmen brennen. Diese Feuer sollen die Schiffe bei Nacht und Nebel sicher in den Hafen oder an Klippen und Riffen vorbei leiten.

Actys beansprucht an allen Küsten 2 Kf Hoheitsgewässer, d.h. alle die ohne actiische Erlaubnis in diese Zone fahren, befinden sich unerlaubt im Reichsgebiet von Actys, werden im also je nach Lage als Besucher, Eindringlinge oder Angreifer gesehen. Generelle Durchfahrtserlaubnis haben: Taphanac, alle Schiffe der GFC und und unbewaffnete Händler. Schiffe mit Truppen, Waffen und verbotenen Gütern dürfen NICHT ohne Sondererlaubnis in die Hoheitsgewässer einfahren. Alle Schiffe anderer Staaten können nach Anmeldung, welche Anzahl/Art der Schiffe, Ladung und Fahrtzweck/ziel beinhaltet, einfahren, reine Handelsschiffe die Actiische Häfen anlaufen, benötigen keine Genehmigung zum Aufenthalt in den Hoheitsgewässern. Schiffe die die Meerenge der Sicherheit passieren wollen, haben für jeden Kapitän 5-10 GS, jeden Admiral 10-50 GS und für andere Heerführer 10-100 GS zu zahlen.

Alle Schiffe die Actiische Handelshäfen anlaufen, müssen außerhalb der Häfen auf die Zolllotsenbeamte warten, die je nach Ladung, Herkunft und Schiffsklasse 5-100 GS Einlaufgebühr je Schiff kassieren, diese gilt nicht für Bjsanmarskprolwa. Zusätzlich kassieren sie die Zollgebühr für zollpflichtige Waren. Diese Zollgebühr ist auch bei der Passage der Meerenge, überhaupt beim Aufenthalt in Unseren Hoheitsgewässern, zu entrichten. Zollwaren sind z.B. Salz, Truppen, Waffen, Religiöse Symbole, Magische Utensilien, Kunstwerke, Schmuck). Allerdings sind sämtliche Güter. welche in Actys erstanden wurden oder verkauft werden vom Zoll befreit. Kriegsschiffe und mit Truppen beladene Schiffe dürfen ohne schriftliche Genehmigungen der Provinzregierung nicht einlaufen, auf Reede liegen oder sich auf dem Staatsgebiet (Hoheitsgebiet) aufhalten.

Die Einlauf- und die Durchfahrtsgebühr sollen die Kosten für den Betrieb der Einrichtungen der Maritimsicherheit (z.B. Leuchtfeuer, Hafenlotsen) auffangen, die Zollgebühr soll den Fremdhandel mit diesen Güter einschränken. Händler welche in unseren Häfen handeln oder ein Kontor betreiben erhalten bis zur Hälfte der Einlaufgebühr zurück. Außerdem ist es auch möglich mit den Behörden einmalige oder jährliche Gebühren auszuhandeln.





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