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StevieTheWanderer ...
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...   Erstellt am 23.01.2008 - 11:43Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Vogelgrippe 2008 – Krieg oder Frieden?

Editor: Lieber Leser!
Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) ist eine vom Prinzip her sinnvolle Organisation der Vereinten Nationen, deren Beschlüsse jeder Nationalstaat umsetzen muss, wenn er nach Bekanntgabe nicht innerhalb einer kurzen Frist widerspricht.

Wäre die Infektionstheorie verifiziert, d.h. bewiesen, dann wären die Vorgaben der WHO, die zu nationalem Gesetz und so zur Realität werden, durchaus sinnvoll.

Schaut man sich an, wer in der WHO das tatsächliche Sagen hat und stellt dann fest, dass die Entscheidungen dort nicht aufgrund wissenschaftlicher Fakten und Abstimmungen der in den Vereinten Nationen vertretenen Nationen getroffen werden, sondern, seit dem Zerfall der Sowjetunion, alleinig aufgrund direkter Weisung der US-Amerikanischen Regierung, so wird klar, was mit der seit 1999 veröffentlichten Planung einer Vogelgrippe-Pandemie für Europa geplant ist: Krieg.

Ruft die WHO die Pandemie aus, treten die Nationalen Pandemiepläne in Kraft, die Menschen beginnen den Sialidase-Hemmstoff Tamiflu zu schlucken, was zum Ersticken führt und als erstes werden öffentlich wirksam Babys sterben, für die das Tamiflu auf der Schnellzulassungsschiene der europäischen Arzneimittelbehörde EMEA schon letztes Jahr, in Sirup-Form (siehe Goethe, Faust I), in irrsinnig hoher Konzentration, für die EU zugelassen wurde. Nun hat die WHO nach der Warnstufe die Alarmstufe ausgerufen, nachdem sie am 7.12.2007 behauptet hat, dass nun in China das behauptete Vogelgrippe-Virus von Mensch zu Mensch übertragen worden sei (BILD, 8.12.07). Im Gesundheitsbericht 2007 schreibt sie auch: „Die Gefahr der Seuchenverbreitung hat einen historischen Hochstand erreicht.“

Für die geplante zweifache Zwangsimpfung der gesamten Deutschen Bevölkerung, die von den Gesundheitsämtern mit Hilfe der Bundeswehr in Schulen, Turnhallen und Behörden durchgeführt werden soll, sind die Bundesländer in Vorleistung gegangen und haben schon zentral die Impfstoffe beschafft, die von den Krankenkassen nach dem Abspritzen bezahlt werden müssen. Deswegen wundert auch nicht, dass dieser Impfstoff schon im Sommer 07 auf der Schnellschiene der EMEA für alle EU-Länder zugelassen wurde und Novartis sein Produkt schon massiv bewirbt, obwohl für Deutschland die obligatorische Zulassung für die Stammzusammensetzung der aktuellen Saison noch fehlt.

Der Pandemie-Impfstoff ist sozusagen gentechnisch hergestellt, was weder in der Werbung, noch im Beipackzettel erwähnt wird, er enthält also aktivierte Nukleinsäure in Plasmid-Form, welche den Zellkern auflöst und sich vererbt. Als Adjuvanz werden Nanopartikel verwendet, welche, wie alle Adjuvanzien, besonders effektiv chronische Entzündungen hervorrufen, was zu den erwünschten Folgen führt, was sich u.a. im Anstieg der Globulin-Konzentration bemerkbar macht, die dann als Antikörper und als Titeranstieg und als Schutz vor behaupteten Erregern behauptet werden. Der Hersteller preist sein Produkt auf ganzen Seiten in den Fachzeitschriften der Ärzte als „Weltneuheit in der Grippeschutzimpfung“ und „frei von Zusatzstoffen wie Antibiotika, Konservierungsmitteln, Stabilisatoren und Formaldehyd“ an und erweckt so den Eindruck, dass keine „Hilfsmittel“ enthalten seien. Und: Der Impfstoff „kann auch bei ungeplantem Bedarf oder außergewöhnlichen Marktbedingungen schnell zur Verfügung gestellt werden.“ Nie war Lügen lukrativer.

Allein die Gesetze der Gesundheitsreform zum „normalen“ Impfen bewirken, dass die Krankenkassen dieses Jahr 1,6 Milliarden Euro mehr ausgeben müssen, was einer Steigerung der Ausgaben von 64% entspricht. Eine Sprecherin des Bundesgesundheitsministeriums hierzu: „Das ist gut angelegtes Geld.“ Da kann sich jeder ausrechnen, was so eine Pandemie einbringt, die ja während mindestens zwei bis wahrscheinlich fünf Jahren drei bis viermal um den Globus schwappen soll, um dann immer in Europa zum gefährlichen Killer-Virus zu mutieren.
In den USA ist dieser Impfstoff nicht zugelassen, mit der Begründung, dass der Impfstoff gentechnisch auf einer Krebszelllinie hergestellt wurde, im Tierversuch sich Tumore entwickelt haben und die Auswirkungen auf den Menschen nicht abgesichert sind.

Welche genauen Ziele die planenden Impfer für die angekündigte Pandemie haben, ist uns nicht bekannt. Ob damit ein drohender oder fortschreitender Zusammenbruch des Währungssystems verschleiert oder die gemütlichen Bedingungen des Kalten Krieges wieder hergestellt werden soll, ist dabei unerheblich, denn die deutschen Beteiligten in den Landes- und Bundesbehörden behaupten, dass bis zu 50% der Bevölkerung erkranken könnten, Hundertausende sterben, und deren Aussagen sollte man ernst nehmen. Wenn zum Tamiflu und den Zwangsimpfungen dann noch der Strom, das Gas, das Wasser und die Versorgung mit Lebensmitteln ausfallen, wie in den nationalen Pandemieplänen vorgesehen, dann haben wir schnell die Millionen Toten beisammen, die prognostiziert werden.

Sobald die WHO und in Folge die Bundesbehörde RKI „beim Ausbruch eines unbekannten aggressiven Grippeerregers Seuchenalarm gegeben hat“, treten auch in der Wirtschaft die minutiös einstudierten Notfallmaßnahmen in Kraft: In den Kreditinstituten werden „Pandemie-Kits“ mit Hygieneartikeln, wie z.B. Gesichtsmasken an 30% der Mitarbeiter ausgegeben, die anderen werden nach Hause geschickt, um von dort aus an vernetzten Heimarbeitsplätzen ihre Arbeit zu tun. Selbstverständlich gehören die Banken zu den am besten auf den geplanten Grippe-Gau vorbereiteten Unternehmen.

Einer der Pandemieberater der großen Unternehmer, Prof. Dr. Dr. Kekulé, Direktor des Instituts für Medizinische Mikrobiologie in Halle, der auch Pandemieberater verschiedener Ministerien ist, sieht gerade für die großen Unternehmen einen Wettbewerbsvorteil durch die zu erwartende „Sonderkonjunktur“, nicht nur für die Pharma- und Bestattungsindustrie, weil diese schon jetzt darauf eingestellt sind, dass 30 bis 50% ihrer Mitarbeiter erkranken oder wegen Angst zu Hause bleiben. Durch die erzwungene „Heim(s)eligkeit“ der Deutschen während der prognostizierten zwei bis fünf Jahre Pandemiezeit wird z.B. die Nachfrage nach Unterhaltungselektronik stark gesteigert. Auch eine Studie der Allianz-Gruppe kommt zum gleichen Resultat: Weil die Menschen aus Angst vor Ansteckung den Einzelhandel meiden werden, eröffnen sich vor allem im Lebensmittelmarkt Chancen für Zustell- und Heimdienste. Auch eine Folge der geplanten Vogelgrippe: Schon nach acht Wochen Pandemie ist der gesamte mittelständische Einzelhandel pleite. Soviel zur Frage, warum „alle“ mitmachen.

klein-klein macht da auch mit und zwar mit der klein-klein-aktion LOKAL. Zuerst mit dem Kant’schen Aufruf zum Nutzen des eigenen Verstandes und dann zum pragmatischen Tun, das sich allein schon aus dem gesunden Selbsterhaltungstrieb ergibt, vom generativen Verhalten ganz zu schweigen. Es gilt die Möglichkeiten zu nutzen, die sich aufgrund der bisherigen Offenbarungseide der oberen Gesundheitsbehörden und aus der auf- und überzogenen Situation der angekündigten Vogelgrippe-Pandemie ergeben.
Auch Cäsar schaute erst genau hin, nachdem er kam, bevor er siegte. Den Wegsehern ist leider nicht zu helfen, wie schon Bertrand Russel wusste: „Viele Menschen würden eher sterben als denken. Und in der Tat: Sie tun es.“

Ich will leben, meine Frau will leben und meine kleine Tochter Marianna will leben. Alle sollen leben, weswegen ich auf die Hinseher unter Ihnen setze, die die Chancen, die sich aus der Pandemieplanung ergeben zum Wohle aller nutzen und
es nicht beim Denken oder Reden belassen. Von Nichts
kommt Nichts und alles Große ist aus klein-kleinem Tun erwachsen.

Sind Sie schon am kommen, sehen, siegen?
In diesem Sinne!
Ihr Dr. Stefan Lanka
für die klein-klein-Mitarbeiter


Was - Wer - Wie - Wie - Was - Wer - Wer - Wie - Was - Was
Um was geht es?
Zukunft für die Menschheit ist nur noch in einer harmonischen Welt möglich. Entsprechend der Allgemeinen Menschenrechte sollen sich alle Menschen als Mitglieder der einen Menschheitsfamilie begreifen und entsprechend handeln. Dieses Ziel kann durch theoretisch begründete, gewaltfreie Strategien erreicht werden.
Wir geben Menschen, die leben und Zukunft haben wollen, das Wissen zum Verstehen und das Werkzeug an die Hand, das Unrecht und Unheil, welches global geschieht, klein-klein zu überwinden.
Es geht darum, die jahrhundertealte, staatliche Angsterzeugung und Schädigung der Bevölkerung und der Umwelt durch die Antibiose (Impfen, Antibiotika, Chemotherapie, Bestrahlung, Herbizide, Insektizide, Pestizide, Fungizide, Gentechnik etc.) aufzuzeigen und zu beenden.
Wie machen wir es?
Wir geben Hinweise, was jeder Einzelne, klein-klein, dafür tun kann.
Wir helfen Ihnen dabei, indem wir darlegen, was in der Biologie und Medizin funktioniert, wer hier wegweisende Entdeckungen machte und macht und machen Ihnen dieses neue Wissen in unseren Schriften, Videos und Veranstaltungen zugänglich.
Wir haben die Behauptungen der Mediziner untersucht und bei den Verantwortlichen in den Behörden um Beweise für die Wissenschaftlichkeit und Wirksamkeit von medizinischen Maßnahmen, wie z.B. Impfen und Antibiotika gebeten.
Wir zeigen Ihnen einen Weg, mit dem Schock zu leben, dass Sie bisher - zum Teil mit tödlichen Folgen - angelogen wurden, indem wir nennen, wie und warum sich in der Geschichte so eine gewaltige und zum Teil direkt lebenszerstörende Medizinindustrie entwickelte.
Wer sind wir?
Wir sind eine Gruppe von Menschen, die im Studium, im Beruf, als Eltern oder ganz einfach so auf Widersprüche gestoßen ist und skeptisch und neugierig recherchiert hat.
Wir wollen diese Skepsis und unser erworbenes Wissen an Sie weitergeben, damit Sie sich mit uns, für sich selbst und für andere, für die gemeinsame Zukunft der Menschheitsfamilie engagieren können.
Dies tun wir auf wissenschaftliche Art und Weise, in einer für jeden nachvollziehbaren und überprüfbaren Form, die nur die Bereitschaft zum Denken voraussetzt.
Pseudowissenschaftlichkeit, Doktrinen und Ideologien wird man bei uns nicht finden. Wenn Sie selbst, in diesem Magazin, über Dinge und Zusammenhänge, die wir noch nicht kennen und Wege, die wir noch nicht beschritten haben, berichten möchten, dann gehören Sie ebenso zum „klein-klein-Team“, wie all diejenigen, die an dieser Zielerreichung, z.B. durch das Verteilen dieser Schrift mitwirken.


Leben mit Zukunft 1/2008
Dr. Stefan Lanka, Am Schwediwald 42, 88085 Langenargen
Herausgeber: klein-klein-verlag

Quelle:
http://www.klein-klein-verlag.de/pdf/LmZ1-2008.pdf





Signatur
"Liebe, Arbeit und Wissen sind die Quellen unseres Lebens. Sie sollten es auch beherrschen."

Stefan Klein
Zur Alten Fähre 4
45219 Essen-Kettwig
Tel. 02054/124157

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...   Erstellt am 23.01.2008 - 12:01Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


..... wer die einführenden und alles Wichtige und Grundlegende zusammenfassenden Interviews noch nicht kennt oder noch mal nachlesen möchte, als Lese- und Verstehenshilfe - hier die links:

Keine Panik - Die Wahrheit über Vogelgrippe, H5N1, Impfen und AIDS

Exklusiv-Interview mit Dr. Stefan Lanka

(auch in Englisch, Holländisch, Polnisch, Tschechisch)

http://www.faktuell.de/content/view/2/33/


Vogelgrippe-Influenza und Blödimpfung für alle

http://www.faktuell.de/content/view/511/33/



Nachgefragt - Wie ist das mit den Viren

http://www.faktuell.de/Hintergrund/Background377.shtml

[Dieser Beitrag wurde am 23.01.2008 - 12:03 von StevieTheWanderer aktualisiert]





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http://www.klein-klein-aktion.de/klein- … lokal.html




Vogelgrippe 2008: Krieg oder Frieden?
Kommen, Sehen, Siegen! - Die klein-klein-aktion LOKAL

(von Stefan Lanka) Wie im Editor der Ausgabe von dem Zweimonatsmagazin Leben mit Zukunft belegt, steht es jetzt Knopf auf Spitz, ob demnächst oder dieses Jahr der von der USA geplante und von der WHO vorangetriebene zwei bis fünf-jährige Vogelgrippe-Krieg, der das Potential hat Europa zu zerstören, losgeht.

Ob durch bisheriges klein-kleines Tun ein schon früher geplanter Ausbruch verhindert wurde oder ob der Ausbruch erst später geplant ist oder ob der Ausbruch der Eigendynamik der einmal angeschobenen Idee und der Gier der Beteiligten überlassen wird, ist für die nachfolgenden Überlegungen völlig unerheblich. Noch haben wir Zeit und die will genutzt sein.

Die Idee, wie ein Einzelner, klein-klein, nicht nur die Vogelgrippe stoppt, sondern durch das Stoppen nicht nur das Impfen, AIDS und den ganzen Wahnsinn der Schulmedizin überwinden kann, ist denkbar einfach: Sie suchen den Bürgermeister Ihrer Gemeinde oder des Stadtteils auf, den zuständigen Landtagsabgeordneten Ihres Wahlkreises oder den Landrat, die alle in die Pandemieplanung einbezogen sind und davon wissen und erklären ihm oder ihr was Sache ist und fordern ihn oder sie auf aktiv zu werden und die ihm oder ihr überantwortete Bevölkerung zu schützen. Als Dokumente überreichen Sie die beiden Eingeständnisse der obersten bayerischen Gesundheitsbehörde, dem Bayerischen Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit, wonach die Influenza- und die Vogelgrippe-Viren nur im Konsens als existent gelten und dass weder diese Landesoberbehörde, noch eine andere Behörde für die Beweisführung für die Existenz von Viren zuständig ist. Also auch nicht, wie schon bewiesen, die WHO.

Diese Dokumente finden Sie im Internet unter
www.klein-klein-aktion.de/pdf/Rinder.pdf
www.klein-klein-aktion.de/pdf/Hingst.pdf
oder abgedruckt im Buch Impfen und AIDS: Der Neue Holocaust, auf den Seiten 101, 107 und 108. Gerne senden wir Ihnen diese Dokumente natürlich auch kostenlos zu, falls Sie nicht über einen Internet-Zugang, einen Kopierer oder dieses Buch verfügen.

Mit diesem Impuls bewirken Sie, dass die Angesprochenen sich auf dem Dienstweg absichern, es sind ja unter dieser Zielgruppe viele Juristen und Verwaltungsfachleute zu finden, was diesen Impuls weiter trägt und vermehrt und was sich besonders bis zu den Oberbehörden, in denen ja die schlimmen Verbrecher sitzen, herumsprechen wird. Dies wird bewirken, dass die Planer unsicher werden und beginnen, sich selbst abzusichern, was ja Dr. Dr. Rinder und Prof. Dr. Hingst mit ihren Schreiben vergeblich auch versucht haben. Dies wiederum wird dazu führen, dass einer aus dem Lügnerkollektiv sich aus Schläue oder Dummheit besonders originell versucht abzusichern, was dann in den Medien durchschlagen kann oder er oder sie macht gleich den Sprung nach vorne und bringt das staatliche Eingeständnis, dass die Infektionstheorie nicht beweisbar ist.

Es kann auch sein, dass ihr Bürgermeister, Landtagsabgeordneter oder Landrat ein verantwortungsvoller Verantwortungsträger ist und nach dem Überprüfen auf dem Dienstweg und dem Feststellen, dass die oberen Landes- und Bundesbehörden schlimmer als die Mafia sind, um seine Bevölkerung vor dem Seuchen-Angriff zu schützen, der Öffentlichkeit erklären wird, dass es sich bei der Vogelgrippe und der Infektionstheorie um einen globalen politischen Betrug handelt. Dann haben Sie, von dem dieser Impuls ausging, das die Menschheit zerstörende Wahnsystem überwunden. Sie kamen, sahen und siegten. Also: Vogelgrippe? – Auf sie … mit Verstand! Staatsanwälte und Richter, die sich in vielen Prozessen gegen uns bisher als Hüter des Unheils bewiesen haben, können natürlich auch angesprochen oder angeschrieben werden. Diese sind theoretisch dazu verpflichtet, bei Kenntnisnahme von Kapitalverbrechen auch ohne Anzeige, aus eigenem Antrieb aktiv zu werden.
Ich selbst, der nun gleich gut reden wie schreiben kann, habe es vorgezogen meinen Bürgermeister, die Landtagsabgeordneten und den Landrat anzuschreiben. Dieses Schreiben drucken wir hier als Vorlage zur Anregung ab. Selbstverständlich gerne zum beliebigen abändern und verbessern.

Falls Sie wie ich auch schreiben möchten, dann scheuen Sie sich nicht, Ihre Kompetenzen hervorzuheben und wie Sie dazu gekommen sind, sicher zu sein, dass die Vogelgrippe und die Infektionstheorie nicht auf wissenschaftlichen Fakten, sondern auf einem historisch gewachsenen politischen Betrug beruhen. Ein Schreiben hat den Vorteil, dass der Empfänger nicht, wie bei einem Gespräch, das stattgefundene Gespräch oder dessen Inhalt leugnen kann.

In den kommenden Ausgaben von „Leben mit Zukunft“ werden wir über die Reaktionen der klein-klein-Aktion LOKAL berichten. Ist das große Ziel erreicht, werden Sie schon früher aus den Medien darüber erfahren. Als Lese- und Verstehenshilfe empfehle ich die beiden Interviews von mir zur Vogelgrippe auf www.faktuell.de, die in der Zwischenzeit schon mehr als 15 Millionen mal angeklickt worden sind und in mehreren Sprachen kostenlos erhältlich sind und natürlich unser Buch zur Vogelgrippe: Die Vogelgrippe – Der Krieg der USA gegen die Menschheit.
Wer in seinem Kreis oder in seiner Gemeinde einen Vortrag und/oder Seminar hierzu mit uns durchführen möchte, kann uns, d.h. mich zur Biologie und/oder Karl Krafeld zu den gesellschaftlichen Zusammenhängen und Recht und Gesetz, hierzu recht gerne einladen. Auf Karl Krafeld gehen nämlich die historischen und gesellschaftswissenschaftlichen Analysen, Erkenntnisse und das Konzept der klein-klein-aktion zurück (Tel.: 07543 – 961 8 960, Fax: 07543 – 961 8 961, E-Mail: dr.lanka@klein-klein-verlag.de bzw. die Verlagsanschrift siehe unten).



An Frau
Dr. Charlotte Michel-Biegel
Wahlkreiskandidatin Freudenstadt

Ländlesweg 10
72202 Nagold 15.01.2008

Sehr geehrte Frau Dr. Michel-Biegel!

Ich wende mich heute mit einer Bitte an Sie, dass Sie, als die Wahlkreiskandidatin meiner gewählten Partei, alles in Ihrer Verantwortung und in Ihrer Macht stehende tun, den vorhergesagten Ausbruch der Vogelgrippe-Influenza-Pandemie zu verhindern.
Sollte die Vogelgrippe-Influenza-Pandemie ausbrechen, werden, wie in den Nationalen Pandemieplänen ausgeführt, allein in Deutschland Hunderttausende Tote prognostiziert, sowie ein Zusammenbruch der öffentlichen Ordnung, inklusive der Versorgung der Bevölkerung mit Lebensmitteln, Wasser, Strom und Gas während einer prognostizierten Zeit von zwei bis fünf Jahren.

Sie können den vorhergesagten Ausbruch der Vogelgrippe-Influenza-Pandemie dadurch verhindern bzw. mindestens die Bevölkerung schützen, für die Sie als Wahlkreiskandidatin gerne die Verantwortung tragen würden, indem Sie die für die Influenza-Pandemie-Planung verantwortlichen Landes- und Bundesbehörden auffordern, Ihnen einen publizierten wissenschaftlichen Beweis über die Existenz des behaupteten Vogelgrippe-Virus H5N1 oder irgend eines der behaupteten menschlichen Influenza-Viren vorzulegen und das Resultat Ihrer amtlichen Überprüfung der Öffentlichkeit mitteilen.

Es gibt keinen überprüfbaren wissenschaftlichen Beweis der Existenz dieser behaupteten Viren. Die Behauptungen über die Vogelgrippe basieren nämlich auf einer historischen Fehlannahme einer nicht verifizierbaren Infektionstheorie, die schon unter dem Reichskanzler von Bismarck zum politisch motivierten Betrug wurde.

Seit Beginn der Vogelgrippe-Panik konnte weder mir, noch vielen anderen nachfragenden Bürgern keine staatliche Stelle einen publizierten empirisch-wissenschaftlichen Beweis benennen.

Da es kein Influenza-Virus gibt, sind natürlich die angewandten Testverfahren niemals geeicht worden und in ihrer Aussage vollkommen willkürlich, wie alle indirekten sog. Erreger-Nachweisverfahren.

Da es kein Influenza-Virus gibt, sind natürlich die vorgesehenen prophylaktischen Maßnahmen, wie der Hemmstoff Tamiflu und Impfstoffe nicht zulässig und deren scheinbare Neben-Wirkungen in Wirklichkeit deren alleinige Haupt-Wirkungen, die, wie im Falle des Tamiflus laut Herstellerangaben sogar identisch mit den Wirkungen des behaupteten Virus sind.

Tamiflu hemmt das essentielle Enzym Sialidase, was zum Abfall des Zeta-Potentials und damit unter anderem zur Verdickung des Blutes führt und hat das Ersticken zur Folge. Dieses öffentlich wirksame Ersticken, insbesondere von Babys, für die dieses Medikament als Prophylaxe in irrsinnig höherer Konzentration als für Erwachsene zugelassen wurde, wird nach Ausrufen des Vogelgrippe-Alarms durch die WHO und in Folge durch die Nationalen Gesundheitsbehörden zu genau den Symptomen führen, die als Vogelgrippe beim Menschen bezeichnet werden: Blaufärbung und Ersticken. Goethe warnte schon in FAUST I vor 200 Jahren vor den Auswirkungen dieser Medizin.

Die deutschen Landesgesundheitsbehörden, besonders die von Baden-Württemberg und Bayern, haben nachweislich wider besseres Wissen diese Substanz für mindestens 20% ihrer Bevölkerung eingekauft.

Alle vorgesehenen Kontrollsysteme wie die Parlamente, die Justiz und die Medien haben hierbei, über Jahre hinweg – dokumentiert und publiziert – mehr als nur versagt, weswegen eine Kontrolle und eine Selbstreinigungskraft nur noch auf lokaler Ebene Aussicht auf Erfolg hat. Dies ist der Grund, weswegen ich mich an Sie wende, denn Sie haben die Möglichkeit der Überprüfung und Kontrolle, die Macht und die Pflicht, die Bevölkerung durch öffentliche Aufklärung über diese Missstände zu informieren und damit zu schützen. Wegschauen gilt nicht mehr.

Mit freundlichen Grüßen
M. Ruff



Dr.Stefan Lanka, Am Schwediwald 30, D-88085 Langenargen



An Herrn Landrat
Lothar Wölfle

Albrechtstr. 77
88045 Friedrichshafen

Langenargen, den 22.1.2008
via Fax: 07541 / 204 - 7202

Bitte im Sinne des GG Art. 17

Sehr geehrter Herr Landrat Wölfle!

Ich wende mich heute mit einer Bitte an Sie, dass Sie alles in Ihrer Verantwortung und in Ihrer Macht als Volksvertreter tun, den vorhergesagten Ausbruch der Vogelgrippe-Influenza-Pandemie zu verhindern.

Sollte die Vogelgrippe-Influenza-Pandemie ausbrechen, werden wie in den Nationalen Pandemieplänen ausgeführt, allein in Deutschland Hunderttausende Tote vorhergesagt, sowie ein Zusammenbruch der öffentlichen Ordnung, inklusive der Versorgung der Bevölkerung mit Lebensmitteln, Wasser, Strom und Gas während einer prognostizierten Zeit von zwei bis fünf Jahren.

Sie können den vorhergesagten Ausbruch der Vogelgrippe-Influenza-Pandemie dadurch verhindern bzw. mindestens die Bevölkerung schützen, für die Sie direkt die Verantwortung tragen, indem Sie die für die Influenza-Pandemie-Planung verantwortlichen Landes- und Bundesbehörden auffordern, Ihnen einen publizierten wissenschaftlichen Beweis über die Existenz des behaupteten Vogelgrippe-Virus H5N1 oder irgend eines der behaupteten menschlichen Influenza-Viren vorzulegen und das Resultat Ihrer amtlichen Überprüfung der Öffentlichkeit mitteilen.

Es gibt nämlich keinen überprüfbaren wissenschaftlichen Beweis der Existenz dieser behaupteten Viren. Die Behauptungen über die Vogelgrippe basieren auf einer historischen Fehlannahme einer nicht verifizierbaren Infektionstheorie, die schon unter dem Reichskanzler von Bismarck zum politisch motivierten Betrug wurde.

Seit Beginn der Vogelgrippe-Panik konnte mir und anderen nachfragenden Bürgern keine staatliche Stelle einen publizierten empirisch-wissenschaftlichen Beweis benennen.

Da es kein Influenza-Virus gibt, sind natürlich die angewandten Testverfahren niemals geeicht worden und in ihrer Aussage vollkommen willkürlich, wie alle indirekten sog. Erreger-Nachweisverfahren.

Da es kein Influenza-Virus gibt, sind natürlich die vorgesehenen prophylaktischen Maßnahmen, der Hemmstoff Tamiflu und Impfstoffe nicht zulässig und deren scheinbare Neben-Wirkungen in Wirklichkeit deren alleinige Haupt-Wirkungen, die, wie im Falle des Tamiflus laut Herstellerangaben sogar identisch mit den Wirkungen des behaupteten Virus sind:

Tamiflu hemmt das essentielle Enzym Sialidase, was zum Abfall des Zeta-Potentials und damit unter anderem zur Verdickung des Blutes führt und hat das Ersticken zur Folge.

Dieses öffentlich wirksame Ersticken, insbesondere von Babys, für die dieses Medikament als Prophylaxe in irrsinnig höherer Konzentration als für Erwachsene zugelassen wurde, wird nach Ausrufen des Vogelgrippe-Alarms durch die WHO und in Folge durch die Nationalen Gesundheitsbehörden zu genau den Symptomen führen, die als Vogelgrippe beim Menschen bezeichnet werden:
Blaufärbung und Ersticken.

Goethe warnte in FAUST I vor 200 Jahren vor den Auswirkungen dieser Medizin. Die deutschen Landesgesundheitsbehörden, besonders die von Baden-Württemberg und Bayern, haben nachweislich wider besseres Wissen diese Substanz für mindestens 20% ihrer Bevölkerung eingekauft.

Alle vorgesehenen Kontrollsysteme wie die Parlamente, die Justiz und die Medien haben hierbei, über Jahre hinweg – dokumentiert und publiziert – mehr als nur versagt, weswegen eine Kontrolle und eine Selbstreinigungskraft nur noch auf lokaler Ebene Aussicht auf Erfolg hat.

Dies ist der Grund, weswegen ich mich an Sie wende, denn Sie haben die Möglichkeit der Überprüfung und Kontrolle, die Macht und die Pflicht, die Ihnen verantwortete Bevölkerung durch öffentliche Aufklärung über diese Missstände zu informieren und damit zu schützen. Wegschauen gildet nicht mehr.

Zu meiner Person: Kompetenz habe ich mir u.a. dadurch erarbeitet, dass ich schon als junger Student an der Universität Konstanz das erste bekannte Virus aus dem Meer isolierte, darstellen und charakterisieren konnte. Diese Struktur hat, wie alle tatsächlich existierenden Viren, die es nur bei Einzellern und ganz einfachen Algen gibt, keine krankmachenden Eigenschaften.
Nach dem Diplom und der Promotion forschte ich zu den Ursachen und Behandlungsmöglichkeiten von Krankheiten und Schmerz.
Heute arbeite ich als Inhaber des klein-klein-verlags.

Mit freundlichen Grüßen
Dr. rer. nat. Stefan Lanka

P.S.:
Die zweite Gretchenfrage an die Verantwortlichen ist, wo publiziert ist, ob und wie die zur Anwendung gelangenden indirekten Testverfahren geeicht worden sind. Sie sind es nämlich nicht und die Testresultate reine Willkür.

Anlage:

Zwei offizielle Eingeständnisse, dass keiner Gesundheitsbehörde ein publizierter und damit überprüfbarer wissenschaftlicher Beweis (Entdeckungsdokument) der behaupteten Viren vorliegt und diese Viren nur im Konsens als nachgewiesen gelten.

1. Schreiben
http://www.klein-klein-aktion.de/pdf/Rinder.pdf

2. Schreiben
http://www.klein-klein-aktion.de/pdf/Hingst.pdf



http://www.klein-klein-aktion.de/klein- … lokal.html





Signatur
"Liebe, Arbeit und Wissen sind die Quellen unseres Lebens. Sie sollten es auch beherrschen."

Stefan Klein
Zur Alten Fähre 4
45219 Essen-Kettwig
Tel. 02054/124157


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