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Sarastyle1 ...
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...   Erstellt am 11.04.2011 - 15:55Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


glaube das thema existierte nicht

Top of the Pops

TOTP: Aaliyah, auf deinem neuen Album klingst du wie die junge Janet Jackson.

Aaliyah: Danke. Das ist ein grosses Kompliment. Janet habe ich immer sehr bewundert. Mein grosses Vorbild ist aber Barbara Streisand. Sie ist ein Multitalent und kann genauso gut Singen wie Schauspielern.

TOTP: Auch du hast inzwischen den Schritt von der Musik zum Film gewagt.

Aaliyah: Schon als kleines Mädchen träumte ich davon, als Sängerin und Schauspielerin gross rauszukommen. Mit "Romeo Must Die" wurde dieser Traum für mich Wirklichkeit.

TOTP: Mit "Try Again" ist sogar ein Song aus diesem Film auf deinem neuen Album.

Aaliyah: Ich liebe dieses Lied, weil es perfekt zu meiner Persönlichkeit passt. Auch ich habe oft das Problem, dass die meisten Typen zu schüchtern sind um mich anzusprechen.

TOTP: Das könnte auch daran liegen, dass du als schwierig gilst....

Aaliyah: Na ja, ich muss erst mal mit einem Menschen warm werden, bevor ich mich öffne. Wenn ich bei der ersten Begegnung etwas verschlossen bin, heisst das nicht, dass ich einen Mann nicht mag. Ich brauche einfach etwas Zeit.

TOTP: Wie kann ein Mann dein Herz erobern?

Aaliyah: Ich bin eine hoffnungslose Romantikerin. Darum sollte er mir Blumen schicken, mich zu einem Dinner bei Kerzenlicht einladen.

TOTP: Und dann irgendwann einen Heiratsantrag machen?

Aaliyah: Irgendwann will ich auf jeden Fall heiraten und eine Familie haben. Ich werde selbstverständlich ein weisses Kleid tragen, denn ich träume von einer traditionellen Hochzeit.

TOTP: Es heisst, du hättest als 15-Jährige R. Kelly geheiratet?

Aaliyah: Kein Kommentar. Im übrigen haben Robert und ich heute keinen Kontakt mehr. Er hat mein erstes Album produziert und das wars. Wir werden wohl nie wieder zusammen arbeiten.

TOTP: Dafür stehst du gerade mit Keanu Reeves für die Fortsetzung von "Matrix" vor der Kamera. Warst du vor der ersten Begegnung aufgeregt?

Aaliyah: Nee. Das wäre auch nicht nötig gewesen. Keanu ist ein netter, höflicher, zurückhaltender Typ. Ein toller Kollege.

TOTP: ....und dein Traummann?

Aaliyah: Nicht unbedingt. Ich bin optimistisch festgelegt. Jeder könnte mein Traumtyp sein.

TOTP: Welche Eigenschaften muss ein Mann haben, um mit dir auf einer Wellenlänge zu liegen?

Aaliyah: Er muss Humor haben und mich zum Lachen bringen, denn ich lache gerne. Ich brauche einen Mann, bei dem ich mich geborgen fühle. Er muss mich beschützen.

TOTP: Vor den Tücken des Showgeschäfts?

Aaliyah: In meinem Job komme ich ganz gut alleine zurecht. Ich weiss, dass ich Erfolg haben werde, wenn ich mein Bestes gebe. Wenn du an der Spitze stehen willst, darfst du niemals aufhören an dich zu glauben. Du musst dir einreden, dass du Unverwundbar bist.

TOTP: Du scheinst jede Menge Selbstbewusstsein zu haben.

Aaliyah: Ich bin im Showgeschäft schon ein alter Hase. Als ich zum ersten Mal mit der Frau meines Onkels Gladys Knight auf der Bühne stand, bläute sie mir ein: "Du darfst nie schüchtern sein. Du musst das Publikum unterhalten." Daran habe ich mich immer gehalten.




JuneBugThugy ...
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Danke





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* 16.01.1979
† 25.08.2001

Sarastyle1 ...
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kein ding

hab noch einn paar

Interview mit Michael Arens

Michael: "Wie kommst Du mit dem steigenden Anspruch an Deine Person klar?"

Aaliyah: "Alles was ich mache, nehme ich sehr ernst. Ich bin sehr glücklich mit dem was ich im Moment mache; schauspielern und singen. Ich muß natürlich zusehen,
dass ich meine Auszeiten nehme. Aber meine Karriere soll definitiv in beide Richtungen gehen – Musik UND Film. Und wenn noch einmal die Mode-Branche nach mir fragt,bin ich auf jeden Fall dabei. Was immer mir auch interessantes angeboten wird – wenn ich es drauf habe, mache ich es auch."


Michael: "Gibt es denn einen Unterschied zu deiner Musik "heute" zu "damals"?"

Aaliyah: "Bei allen Projekten, die ich mache siehst oder hörst du meine Entwicklung. Auf meinem ersten Album war ich noch sehr ruhig. Ich habe mich einfach zurückgelehnt und dabei eine Menge gelernt. Bei meinem zweiten Album
wurde ich dann mehr in die Produktion mit einbezogen, konnte mehr von den Dingen realisieren, die ICH wollte.Und JETZT mache ich ausschließlich NUR noch das was ICH will. ICH entscheide, welche Songs ich mache, mit welchen Musikern ich arbeiten will. Es ist augenscheinlich - auf den vier Titeln vom Romeo Must Die-Soundtrack (der ersten Single "Try Again", "Are You Feelin Me", "I Dont Wanna" und der zweiten Auskopplung, der DMX-Kollabo "Come Back In One Piece") habe ich allen einfach gesagt wie es sich anhören soll, und sie haben es rübergebracht, egal ob es DMX oder Tim (Timbaland) war. Während wir den Soundtrack gemacht haben, haben wir uns den Film angesehen und uns gesagt, daß es um Beziehungen und Liebe gehen muß, genau wie im Film; das ist die Hauptsache.Die Songs auf diesem Album könnten aber auf jedem anderen
beliebigen Album sein und wären trotzdem noch heiß. Film und Musik ergänzen sich gegenseitig sehr gut, können aber auch alleine bestehen."


Michael: "Wie war die Arbeit mit DMX?"

Aaliyah: "Er ist ein Riesentalent, aber vor allen Dingen hat er etwas zu sagen. Ich mag das. Wir wollten schon auf seinem ersten Album zusammenarbeiten, leider klappte das aber aus terminlichen Gründen nicht, also habe ich mit Joel (Joel Silver, Produzent von Romeo Must Die) gesprochen - und er war dabei, er spielt ja auch im Film eine große Rolle. DMX ist grossartig und intelligent – a good guy".


Michael: "Und Timbaland?"

Aaliyah: "Für mich ist er ein Genie. Er ist sehr wandlungsfähig. Und er ist ein Risikoträger – das ist es, wieso wir so gut zusammen passen. Er produziert gerade einen Song für NWA...lustiger Kerl."


Michael: "Du bist ebenfalls als executive producer des Albums aufgeführt...."


Aaliyah: "Na ja, eigentlich bin ich nur Produzent des gesamten Soundtracks, nicht der einzelnen Titel, so weit es die Musik selbst betrifft. Eigentlich habe ich nur geholfen, den Soundtrack so zusammenzubringen, wie er ist.Wahrscheinlich werde ich diesen Credit auch bei meinem nächsten Album haben."


Michael: "Hmmm...das ganze Album-Konzept ist doch eigentlich eine einzige riesige Verkaufsstrategie – wie so oft ist die Musik zum Film auch hier nur ein weiterer Garant für den Erfolg des Multimedia-Produktes Romeo Must Die – eine eigene kleine Industrie für sich. Passt der Mensch Aaliyah da noch rein?"


Aaliyah
: "Ich bin in der Entertainment-Industrie groß geworden, aber natürlich ist alles anders, wenn es Dich selbst irgendwann betrifft. Beim ersten Album war ich
noch ziemlich überwältigt von allem. Ich habe mich riesig über den großen Erfolg von "Age Aint Nothing But A Number" gefreut – aber es war eben neu für mich. Jetzt habe ich mich daran gewöhnt - was bleibt ist Arbeit, Arbeit, Arbeit..."


Michael: "...und Geld, Geld, Geld?!"

Aaliyah: "OH YES - THATS GOOD! Ich arbeite doch –also werde ich auch bezahlt! Aber es ist trotzdem nicht immer so leicht. Du mußt ständig damit klarkommen,daß Du eine öffentliche Person bist. Ich versuche zwar immer, mir so viele private Freiräume wie möglich zu behalten, und es ist kaum möglich einfach mal Du selbst
zu sein, aber irgendwie kommt das alles auch positiv zu mir zurück. Ich hatte noch nie schlechte Erfahrungen mit Fans! Das ganze läßt sich nur sehr schwer voneinander trennen. Wenn ich auf der Bühne stehe bin ich Aaliyah.Das ist dann auch irgendwie mein wirkliches Ich."

Michael: "Dein nächstes Album ist bereits in Produktion,mindestens zwei Kollabos sind geplant - DMX wird w ahrscheinlich auch wieder dabei sein..."


Aaliyah
: "...ja, und ich stehe noch total auf Ghostface Killah,bin ein riesen Wu-Tang-Fan..."


Michael: "Deine letzten Deutschland-Gigs gabs vor über fünf Jahren..."


Aaliyah: "...trotzdem war ich schon sehr oft hier...und ich kann versprechen daß ich ihm Zuge meines dritten kompletten Albums wieder live in Deutschland zu sehen bin. Ihr wart immer besonders gut zu mir – ihr habt meinen ganzen Dank und meine Liebe!"

Die Künstlerin Aaliyah ist schüchtern und zurückhaltend,eigentlich habe ich ein kaltes Kunstprodukt, vielleicht sogar eine Diva, erwartet - daß sie so natürlich ist, ermutigt mich dann nochmal....vielleicht doch noch eine winzig kleine
Frage zu R.Kelly?!...




Sarastyle1 ...
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...   Erstellt am 12.04.2011 - 21:27Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Aaliyah

... über ihr Album ´Aaliyah´
"Ich traf die Entscheidung, ein selbstbetiteltes Album zu machen, denn mein Name, der aus dem Arabischen kommt, hat eine wundervolle Bedeutung. Aaliyah heißt übersetzt ´die Perfekte, die Vollkommene´. Es ist meine Handschrift, die sich durch das ganze Projekt zieht.
Im Vergleich zu meinen vorherigen Alben wird auf diesem hier deutlich, dass ich älter und reifer geworden bin. Und so zeigt es wirklich mich, Aaliyah, und wer ich jetzt bin."

... über ´More Than A Woman´
"Und jetzt, da ich älter bin, eine Erwachsene, will ich das auch in meinem Album zeigen. Alle, die am Album beteiligt sind, reden miteinander, wollen wissen, wie ich mich fühle, wo ich stehe, was ich wirklich mitteilen will, und so entstehen dann die Lyrics."

... über ´Loose Rap´
"Das ist einer der ersten Songs, die wir für das Album aufgenommen haben. Ich liebe diesen Song sehr. Wenn du genau hinhörst, wirst du merken, dass drei verschiedene Geschichten erzählt werden. Die erste hat etwas damit zu tun, dass dich viele Leute anreden, weil sie neidisch auf dich sind und doch dazugehören wollen, aber das Gerede kümmert mich nicht, denn sie produzieren nur einen Haufen ´loose rap´. In der zweiten Geschichte kommt ein Typ auf mich zu und versucht, sich an mich heran zu machen. Ich gebe ihm zu verstehen, dass seine Anmache nicht gerade originell war, aber dass er vielleicht eine Chance bekommt, obwohl er eine schwache Vorstellung (´loose rap´) gegeben hat. Und in der dritten Geschichte geht es um mich und meine Crew, Tim und all die anderen, die Musik, die wir machen, und die Kreativität, die wir ausleben. Darauf sind viele neidisch, und auch, wenn sie es nicht sagen, spürst du es doch. Aber du denkst dir, was soll´s, alles, was sie sagen, ist ´loose rap´."

... über ´We Need A Resolution´

"Ein sehr ruhiger Song, aber dennoch keine Ballade. Der Text zu ´We Need A Resolution´ stammt von Static, und es geht um Beziehungen. Schlechte, gute, alle Arten eben. Und es geht um diesen Moment, in dem es ein Problem gibt, aber keiner mit dem anderen darüber spricht. Kommunikationslosigkeit. Manchmal lösen sich Probleme in einer Beziehung wie von selbst, aber in diesem Song finden die beiden bis zum Schluss keine Lösung. Das ist das Leben!"

... über das Video zu ´We Need A Resolution´
"Ich wollte, dass das Video einfach und sexy ist, dass es die Aaliyah zeigt, die die Menschen kennen."

... über ´Never No More´

"Dieser Song ist voller Power. Wenn er jungen Frauen hilft, aufzustehen und zu sagen: ´Finger weg von mir! Ich mache das nicht mehr mit!´, dann habe ich sehr viel erreicht."

... über ´I Can Be´
"Das ist auch eine der Geschichten, die das Leben so schreibt. Die Geschichte über ´die Andere´. Niemand glaubt wirklich daran, jemals in eine solche Situation zu geraten, aber dann... bist du plötzlich selbst ´die Andere´."

... über ´I Care 4 U´
"Dieser Song ist mein absoluter Lieblingssong auf dem Album! Tim und Missy haben ihn vor fünf Jahren geschrieben, und ich wollte ihn unbedingt auf diesem Album haben. Er klingt überhaupt nicht alt, eher wie ein Klassiker, zeitlos eben. Er handelt von einer Frau, die ihrem Mann Halt gibt, ihn tröstet, die die Starke ist in der Beziehung.




Sarastyle1 ...
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Bild-Interview
mit Aaliyahs Onkel Barry Hankerson


„Behaltet Aaliyah immer in Gedanken!“


Es gibt kaum jemanden, der die verstorbene Sängerin Aaliyah besser kennt als dieser Mann: Barry Hankerson. Er ist nicht nur ein wichtiger Plattenboss (Blackground Records) sondern vor allem auch ihr Onkel. Er entdeckte Aaliyah, als sie gerade zehn Jahre alt war und hat ihre Karriere von Anfang an gefördert.

Für das Aaliyah-Special von Bild.T-Online stellte sich der sonst so medienscheue Labelchef (es existieren tatsächlich keine Pressefotos von ihm) für ein exklusives Telefon-Interview zur Verfügung.

Bild.T-Online: Mit dem Greatest Hits-Album „I Care 4 U“ teilen Sie Aaliyahs musikalisches Erbe mit anderen Menschen. War es eine große Überwindung, dieses Album zu veröffentlichen?

B. Hankerson: Es war sehr schwierig für uns, sehr schwierig!

Bild.T-Online: Was hat Sie schließlich dazu bewegt, dieses Album mit sechs bislang unveröffentlichten Songs herauszubringen?

B. Hankerson: Wir dachten, dass die Zeit gekommen war, dieses Album zu veröffentlichen. Die Nachfrage der Fans und der Medien war riesig. Wir wollten ihre Songs nicht aus persönlichen Gründen zurückhalten und erst veröffentlichen, wenn wir soweit sind und das verkraften können. Dann hätten die Songs vielleicht nicht dieselbe Wirkung und würden nicht mehr dieselbe Anzahl von Menschen erreichen

Bild.T-Online: Gibt es außer diesen sechs neuen Songs auf „I Care 4 U“ weiteres Material, das noch nicht gehört wurde?

B. Hankerson: Wir haben noch weiteres Material, allerdings nicht mehr so viel. Zu diesem Zeitpunkt wissen wir noch nicht, was damit passieren wird. Ich bin mir allerdings sicher, dass wir früher oder später auch das restliche Material mit den Fans teilen werden.

Bild.T-Online: Mir ist aufgefallen, dass der Song „I Care 4 U“ auf Aaliyahs letztem Album war.

B. Hankerson: Ja, das stimmt. Der Song ist aus dem Album „Aaliyah“.

Bild.T-Online: Warum haben Sie ihre Greatest Hits ebenfalls „I Care 4 U“ genannt?

B. Hankerson: Dieser Track ist ihr absoluter Lieblingssong. Diesen Song haben wir schon seit vielen Jahren! 1994 oder 1995 wollte sie ihn schon singen, aber ich habe ihn bis zu diesem Zeitpunkt aufgehoben. Bei diesem Song hat sie immer nur gesagt: Ich liebe ihn!! Ich kann es nicht erklären, wie sehr sie ihn gemocht hat.

Was sind Ihre nächsten Schritte, Aaliyah im Leben der Fans aufrechtzuerhalten?

B. Hankerson:
Um ganz ehrlich zu sein, weiß ich das noch nicht. Meine Schwester (Diane Haughton, die Mutter von Aaliyah, Anm. der Red.) hat am 16. Januar eine Gedenkfeier organisiert und wir waren alle da. Meine Schwester weiß am Besten, was Aaliyah gewollt hätte und ich richte mich danach.

Bild.T-Online: Sie haben Aaliyahs Talent entdeckt, als sie noch sehr jung war …

B. Hankerson: Das war eigentlich nicht ich, sondern meine Schwester Diane. Sie selbst hat eine unglaubliche Stimme und wollte sicherstellen, dass Aaliyah eine gute Chance bekommt. Ich war bereits im Musikbusiness, also wandte sie sich an mich.

Bild.T-Online: Was haben sie zu dieser Zeit gemacht? Sie waren u.a. der Manager von R.Kelly?

B. Hankerson: Aaliyah war schon auf der Bühne, bevor ich R.Kelly getroffen habe. Wir wussten, dass sie eines Tages eine erfolgreiche Sängerin werden würde. Wir wollten nur, dass sie noch etwas älter wurde. Als sie dann 15 Jahre alt war, meinte meine Schwester, dass nun der Zeitpunkt gekommen sei, um Aaliyah professionell ins Business zu bringen.

Bild.T-Online: Sie wussten also, dass Aaliyah dazu bestimmt war, ein Superstar zu sein?

B. Hankerson: Oh ja! Sie war etwas sehr Besonderes, sehr diszipliniert. Ein Blick in ihre Augen genügte, um das zu sehen. Wir wussten das sofort und sie selbst ebenfalls.

Bild.T-Online: Aaliyah hat gesagt, dass sie nichts anderes lieber machen würde, als zu singen und auf der Bühne zu stehen. Ihr Beruf hat sie sehr glücklich gemacht. Was empfinden Sie bei dem Gedanken, dass Sie so zu ihrem Glück beigetragen haben?

B. Hankerson: Ich betrachte das mit einem lachenden und einem weinenden Auge. Doch Aaliyah war so intelligent und talentiert, dass sie locker Ärztin oder Anwältin hätte werden können. Wenn ich also jetzt darüber nachdenke, wünsche ich mir manchmal, dass sie etwas anderes gemacht hätte. Wenn ich dann aber überlege, was sie sich immer gewünscht hat, bin ich sehr froh, dass sie genau diesen Beruf ausgesucht hat. Wie viele Menschen können genau das machen, was sie sich wünschen? Ich bin sehr glücklich, dass ich dazu beigetragen habe.

Bild.T-Online: Sie sind der Labelgründer und Geschäftsführer von „Blackground Records“. Sie nannten Aaliyah die „Königin des Labels“. Was bedeutet der Tod von Aaliyah für Ihre Firma?

B. Hankerson: Es war verheerend, das ist es immer noch. Wir haben sehr hart an ihrer Karriere gearbeitet. Wir haben uns sehr auf Aaliyah konzentriert und das mit großem Erfolg. Als wir sie dann verloren, bemerkten wir, dass die Lücke, die sie hinterließ, so groß war, dass wir fast ganz von vorn beginnen mussten.

Bild.T-Online: Welche weiteren Künstler gibt es bei Blackground Records?

B. Hankerson: Ganz viele: Tank, eine Gruppe namens Playa, die asiatische Sängerin Kim, den Rapper Native. Das neue Album von Timbaland und Magoo wird bald veröffentlicht. In den nächsten vier Monaten werden fünf bis sechs Künstler von uns herauskommen, von denen man auch sicherlich in Europa hören wird. Unsere Homepageblackground.com wird in den nächsten 90 Tagen aktiviert.

Bild.T-Online: Mr. Hankerson, eine letzte Frage: Sie waren der Onkel von Aaliyah und stehen ihr sehr nahe. Was war ihr größter Traum und wie können die Fans dazu beitragen, diesen Traum jetzt noch zu verwirklichen?

B. Hankerson: Unterstützt einfach das, was wir von ihr noch haben. Behaltet sie und ihre Musik immer in Euren Gedanken. Sie hat ihren Beruf über alles geliebt. Ihre Musik und ihre zwei Filme sind das Geschenk, das sie der Welt gemacht hat. Haltet diese Momente am Leben und die kurze Zeit, die wir mit ihr hatten.
Ihre Fans sollten ihr Leben als Inspiration nehmen, ihre Träume zu verwirklichen. Und wenn diese Träume erreicht sind, seid froh darüber. Das ist sehr wichtig! Aaliyah war sehr glücklich, hat ihre Träume verwirklicht und nie an sich gezweifelt.

Quelle: Bild.T-Online




JuneBugThugy ...
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Danke für all die hammer Interviews !





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* 16.01.1979
† 25.08.2001

QueenLiyah ...
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wow danke danke danke




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Sarastyle1 ...
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Interview mit DIE ZEIT

AALIYAH Ich hebe ab, ich fühle mich frei. Keiner kann mich erreichen. Ein wundervolles Gefühl. Trotzdem beunruhigt mich dieser Traum ein bisschen. Was will er mir sagen? Dass ich fliehen möchte vor dem Druck des Erfolgs?

Dunkel ist es in meinem Lieblingstraum. Jemand verfolgt mich. Warum, weiß ich nicht. Ich habe Angst. Dann hebe ich plötzlich ab. Ich fliege davon. Weit weg. Wie ich mich dabei fühle? Als ob ich in der Luft schwämme. Frei.
Schwerelos. Keiner kann mich erreichen. Keiner kann mich berühren. Ein wundervolles Gefühl.

Trotzdem beunruhigt mich dieser Traum ein bisschen. Was will er mir sagen?

Dass ich auch im wirklichen Leben manchmal fliehen möchte? Wovor? Vor dem Erfolg? Vor dem Druck des Showgeschäfts? Nein. Ich genieße jede Sekunde meines Ruhms. Wenn ich mein Leben noch einmal von vorn beginnen könnte, würde ich nichts ändern. Ehrlich.

Schon als kleines Mädchen wusste ich: Ich will berühmt werden. Auf diesen Traum habe ich hingearbeitet. Hart. Sehr hart. Ich nahm Gesangsunterricht, ich machte bei Schulaufführungen mit. Ich tat alles dafür, eine gute Entertainerin zu werden. Denn ein hübsches Äußeres macht dich nicht zum Star.
Weder in der Musik- noch in der Filmbranche.

Rückblickend unterstellen mir viele Menschen, ich hätte keine richtige Kindheit gehabt. Eine Lüge! Meine Eltern achteten immer darauf, dass ich genügend Zeit zum Spielen hatte. Ich habe nichts versäumt. Im Grunde war ich ein normales Mädchen. Na ja, ein fast normales Mädchen. Nicht jedes Kind hat mit neun sein erstes Konzert gegeben. An diesen Tag erinnere ich mich noch genau. Als ich mit meiner Tante Gladys Knight in Las Vegas auf der Bühne stand, wurde für mich ein großer Wunsch wahr. Gleichzeitig hatte ich Angst.

Angst vor dem Publikum. Angst zu versagen. Meine Schüchternheit hemmte mich damals. Am liebsten flüchtete ich mich in meine Träume.

Auch heute noch bin ich eine Träumerin. Eine Tagträumerin. Wenn sich meine Freunde unterhalten, schweife ich oft ab. Ich starre selbstverloren in die Ferne. Wo ich dann bin? Keine Ahnung. In höheren Sphären wahrscheinlich.

Manchmal weiß ich es selbst nicht. Ich bin irgendwie mysteriös...dabei belassen wir's. Selbst meine Eltern wissen manchmal nicht, was ich denke.

Wahrscheinlich haben sie sich damit abgefunden, dass ich introvertiert bin.

Nein, introvertiert ist das falsche Wort: Ich habe eine komplexe Persönlichkeit. Eigentlich bin ich ein netter, offener Mensch. Aber ich ziehe mich oft zurück. Andere fürchten sich vor dem Alleinsein

ich bin gern allein. Zumindest von Zeit zu Zeit. Manchmal lege ich mich in meinem Appartement in Manhattan aufs Bett. Ich sehe nur aus dem Fenster. Ich träume.

In meinem Traum bin ich in Ägypten. Dem Land meiner Träume. Die Kultur, die Pyramiden - das fasziniert mich. Ja, ich bin mir sicher: Ich war früher eine Ägypterin. Nur so kann ich mir meine Faszination erklären. Dieses Land schlug mich sofort in seinen Bann. Obwohl ich es nur von Bildern kannte. Als ich klein war, zeigte mir meine Mutter Urlaubsfotos von Freunden. Ich sah Hieroglyphen, Pyramiden, Göttermasken, die Menschen, merkwürdige Zeremonien - ich tauchte in eine andere Welt ein. Diese Welt zu erkunden ist mein größter Traum.

Eines Tages werde ich nach Ägypten reisen. Ich werde dort sein, wo Kleopatra und die Pharaonen lebten. Schade, dass ich sie nicht mehr treffen kann. Wenn ich eine Zeitmaschine hätte, würde ich das alte Ägypten besuchen. Wer weiß, vielleicht würden Kleopatra und ich sogar gute Freundinnen werden. Zumindest aber könnte ich die alte Kultur hautnah spüren und all das erleben, was ich bisher nur aus Büchern kenne.

Meine Ägyptenbücher sind meine Heiligtümer. Ich lese jede Geschichte über ägyptische Könige und Königinnen. Manchmal sehe ich mir auch einfach nur die Bilder an. Ich träume, dass ich vor diesen imposanten Bauwerken stehe. Oder in Ägypten einen Film drehe. Am liebsten möchte ich Kleopatra spielen. Falls es eines Tages ein Remake des gleichnamigen Films geben wird, werde ich mich um die Hauptrolle bewerben. Sofort!

Auch andere Projekte würden mich reizen. Hauptsache, ich könnte in Ägypten arbeiten. Diesem Wunsch bin ich mit The Queen of the Damned ein Stück näher gekommen. In der Fortsetzung von Interview with the Vampire spiele ich die ägyptische Königin Akasha. Eine Traumrolle, zugegeben. Aber leider wurde dieser Film nicht in Ägypten gedreht. Auch der zweite und dritte Teil des Actionfilms The Matrix, für die ich gerade vor der Kamera stehe, bringen mich meinem Traum nicht näher. Dieses Mal filme ich in Australien. Ein schönes Land, aber eben nicht Ägypten.

Dafür habe ich einen tollen Filmpartner: Keanu Reeves. Sicher beneiden mich viele Frauen um diesen Dreh. Aber ich finde Keanu nur nett. Mehr nicht. Er ist ebenso verschlossen wie ich. Das gefällt mir. Mein Traummann? Nein. Ich bevorzuge maskuline Männer. Männer, bei denen ich mich geborgen fühle. Sie müssen so stark wie ägyptische Krieger sein. Wenn ich so einen finde, werde ich ihn heiraten. Wie alle kleinen Mädchen habe ich schon immer von einer traditionellen Hochzeit geträumt. Mit Kutsche und weißem Brautkleid. Ich bin eine hoffnungslose Romantikerin. Einen Mann will ich, Kinder - eine glückliche Familie.

Dieser Wunsch muss aber noch zurückstehen. Zunächst will ich mir einen anderen Traum erfüllen. Nein, zwei Träume. Ich werde gemeinsam mit einer Freundin (Kidada Jones)Kleidung und Accessoires entwerfen. Vielleicht schon im nächsten Jahr.

Mein zweiter Traum ist zunächst nicht greifbar. Leider. Zunächst hat meine Filmkarriere Vorrang. Aber sobald ich mich als Schauspielerin etabliert habe, werde ich mir eine Pause gönnen. Ich will aufs College gehen. Was ich studieren werde? Natürlich Ägyptologie. Ein anderes Fach käme für mich nicht infrage. Unvorstellbar.

[Dieser Beitrag wurde am 28.04.2011 - 14:15 von Sarastyle1 aktualisiert]




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Who would be your ideal co-star or director?
"There's so many people that I admire and would love to work with. I'd love to work with Gwyneth Paltrow, I think she's amazing. And someone whom I've admired since I was young is Morgan Freeman. So at some point in my career if I had that opportunity, that would really be great."

What's the best advice you've been given?

"My parents just tell me, 'If you know what you want, you should stay determined and go for it. You can do anything.'"

Aaliyah Coments On "One In a Million":
"I was very involved. When I got with the producers, I told them I wanted an album with different moods, different flavors. I wanted to talk about relationships and have party songs."

Aaliyah on the comercial for "One In a Million":

"Vincent Herbert gave us the idea of coming up like out of an elevator, out of the ground. Then Blackground said, 'Why don't you just come out of the ground like an earthquake?' It took all day to do that commercial and it's hilarious because every time I watch it I say, 'We were out there for eight hours for a 30 second commercial.'"

Advice for other aspiring artists:
"Keep working hard and you can get anything that you want. If God gave you the talent, you should go for it. But don'tthink it's going to be easy. It's hard!"

Aaliyah's Coments On her image:
"Well, I think that the image is a part of me. I wear the baggy pants , the hats, the whole nine. And you know, I may add a little for the excitement and the intrigue in the videos, but my family has told me that little air of mystery that surrounds me is for real."

Aaliyah On Her Career:
"I meditate a lot and try to think good thoughts all the time. I like to remember that God is in my heart and leading me the way through any setbacks I might have and at the same time giving me guidance in my career."

Aaliyah On Being a Singer:
"Well, I obviously can't be home all the time, going to school and leading a normal life. I have to fluctuate between being tutored and trying to stay a good ol' Detroit girl. My mom manages me, and her presence helps keep me down to earth. I vow never to forget where I came from. I think it's important for people who listen to your music to feel they could BE you, that your not this untouchable being."

Aaliyah On Her mom:
"My mom was an educator and has a really good head on her shoulders. She teaches me to give back We have both Breast Cancers and Parkinson's disease in the family, so she makes sure I go visit patient's and also participate in fundraisers. She keeps me well rounded as an individual as well, making sure I am exposed to a lot of things other kids my age aren't."

Aaliyah On Her Image:
"I still wear my trademark sunglasses and have a couple of dozen pair and I plan to wear some of the more unusual ones onstage. It also keeps the lights from nearly blinding me. As for clothes, I like things fitted but that I can still move around in. I like to look sexy but not out there sexy. I don't wear things that are ridiculously short or low cut. I feel that your talent should do the talking not a revealing outfit."

Aaliyah's Future Goals:
"Of course, I would love to get into acting and I am talking to a few producers now. That would be really exciting to be a jack of all trades and do music, movies and TV. I love drama and I think I could be a good dramatic actress. I have to 'act out' emotions in my videos a lot and I try to seem as realistic as possible. I also would like to make bigger impact on the world by giving back, and using my celebrity to raise money for people who need it the most. What good is having money and being famous if you can't share it with others less fortunate than yourself? I always felt that you should treat others how you yourself want to be treated."

Aaliyah on Videogames:
"I have a PlayStaion at home and my favorite game is Resident Evil."

Who Aaliyah thinks is sexy (from back in '97):

"Larenz Tate is fine."

Aaliyah's Preferances of school (from back in '97):

"I like having a tutor on the road with me better because I am not a morning person, so me getting up at 8am to go to school just wasn't cool when you're used to bein' on the road. I like a tutor because I only had to do 3 hours of school a day and my projects were done at my own pace. But on the otherhand, I missed my friends."

Rumors about the lazy eye:
"I really think it's kinda funny how people like to make things up about you just because they can't figure you out. Just because I like to wear sunglasses and my hair over one eye doesn't mean that something is wrong with me. I mean I've heard them all. First I had a lazy eye. Then I was crossed eyed. And then I was rumored to have a glass eye. So then I took off the glasses and would switch my part back and forth. You know, one day over the lefteye and next over the right. Then it was said that I had something wrong with both eyes. I couldn't win for nothing. I mean, I love sunglasses. That's just me. It doesn't meansomething is wrong with my eyes. It's funny though, infact, I can see you clearly right now! Ha! Ha! But some people that don't even know me would like to argue with me on that one.

What was Aaliyah's most embarrising moment (from back in '97):
"I went to goof around with my dancers (we were battling) and I said, 'Naw, let me show you how it's done.' Needles to say, I ended up slipping on stage and I fell right on my butt and started laughin. My dad ran over to me and said, 'Are you okay?' and I guess he saw I was laughin so he started laughin. There was only my dancers and crew, but I still turned red."

Her Most rewarding moment:
"When a fan comes up to you and says I love your music, there's nothing better than that."

Aaliyah's Quotes From The Rosie O'Donnel Show
Rosie O'Donnel: First time you heard yourself on the radio?
Aaliyah: I was in the car going to the dentist.
Rosie O'Donnel: Really?!
Aaliyah: And I heard "Back and Forth" on the radio. And...it was a great feeling.

[Dieser Beitrag wurde am 12.06.2011 - 16:53 von Sarastyle1 aktualisiert]




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